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Spanien in der Front der Antikomintern-Mächte.
Das Beitrittsprotokott in Burgos veröffentlicht.
Burgos, 7. April. (DNB.) Die spanische Regierung gibt in folgender Verlautbarung ihren Beitritt .zum Äntikomintern-Pakt bekannt: „Nachdem der Kommunismus, der den Bürgerkrieg in Spanien entflammt hatte, endgültig auf dem Schlachtfelds ’ besiegt worden ist, hat die spanische Regierung, u m ! iihren Abwehrwillen gegen die kom- inunistische Gefahr zu bekräftigen, ihren Beitritt zum Antikomintern- Pakt erklärt. Das von den Bevollmächtigten des Deutschen Reiches, des italienischen Imperiums und Japans ebenso wie von dem Außenminister Spa- mens gezeichnete und besiegelte Beitrittsprotokoll hat folgenden Wortlaut:
Protokoll.
Die Regierung des Deutschen Reiches, die italienische Regierung, die Kaiserlich-Japanische Regierung einerseits und die spanische Regierung andererseits stellen durch ihre unterzeichneten Bevollmächtigten folgendes fest.
Artikel I. Spanien tritt dem Pakte gegen die Kommunistische Internationale bei, der sich aus dem Abkommen und dem Ausahprotokoll vom 25. November 1937 ergibt.
Artikel II. Die Form der im Zusahprotokoll vorgesehenen Erleichterung der Zusammenarbeit der zuständigen Behörden der beteiligten Staaten wird ven Gegenstand einer künftigen Vereinbarung zwischen diefen Behörden bilden.
Artikel III. Das Abkommen und das Zufah- vrolokoll vom 25. November 1936 sowie das Protokoll vom 6. November 1937 find diesem Protokoll als Anlagen im Wortlaut beigefügt
Das vorliegende Protokoll ist in deutscher, italie- bischer, japanischer und spanischer Sprache abgefaht.
wobei jeder Text als Urschrift gilt Cs tritt am Tage der Unterzeichnung in Kraft. Zu Urkund dessen haben die Unterzeichneten, von ihren betreffenden Regierungen gut und richtig bevollmächtigt, dieses Protokoll unterzeichnet und mit ihren Siegeln versehen.
So geschehen in vierfacher Ausfertigung zu Burgos, dem 27ten März 1939 — im XVII ten Iahre der fafchistifchen Aera, d. h. dem 27 ten März des XIV ten Jahres der Syowa-Periode, d. h. dem 27 ten März des III ten Triumphjahres des neuen spanischen Staates.
(Sieget)
Gez. Eberhard v. S t o h r e r für Deutschland.
Gez. Guido Viola Lonte di Lampalto für Italien.
Gez. Makotu Pa n o für Japan.
Außenminister Graf von Jordana
für Spanien.
Das nationalsozialistische Deutschland sah von Anfang an mit dem Gefühle herzlichster Kameradschaft hinunter zur iberischen Halbinsel, wo sich der aus dem deutschen Herzen Europas vertriebene jüdische Bolschewismus hinzuretten versucht hatte. Es blieb nicht bei unseren herzlichen Wünschen für das spanische Volk, welches dem aus Sowjetrußland nur zu gut bekannten Blutterror abgefeimter Völkerknechte heroischen Widerstand leistete. Denn zu der diplomatischen, politischen, moralischen und weltanschaulichen Unterstützung der marxistischen Machthaber Madrids durch dieselben Mächte, welche durch das Verbrechen des Weltkrieges die europäische Kultur in höchste Gefahr gebracht hatten, kam die bewaffnete Intervention. Sowjetrußland nicht nur schickte Schiffsladungen voll Material und Menschen nach Rotspanien, sondern auch aus den
Demokratien eilten Waffenwaggons, Lastwagen und Frachtschiffe zur Unterstützung der Roten an die spanischen Fronten. Ku gleicher Zeit duldeten große und kleine Staaten sowohl in Europa wie anderswo die Bildung der berüchtigten Internationalen Brigaden zur Einmischung in den Kampf. Da nun traten aus Italien und Deutschland Tausende von F r e i w i l l i g en an, um die Solidarität ihrer Völker mit Nationalspanien zu beweisen. Deutsches Blut ist ebenso wie italienisches Blut gemeinsam mit spanischem in Spanien geflossen. In enger Waffenbrüderschaft wurde der Kampf gegen den Bolschewismus von den jungen Freiwilligen mitgefochten. Die führenden Männer Nationalspaniens haben immer wieder ausgesprochen, daß ihr Kampf nicht nur der Verteidigung und der Erneuerung Spaniens, sondern zugleich der Verteidigung Europas gegen dieWeltgefahr der Komintern gewidmet sei. Nun ist der Kampf zwischen den Kräften der Ordnung und den Mächten der Zersetzung in Spanien beendet. Angesichts der einst auf der Seite der dunklen Mächte im spanischen Kampfe stehenden Politiker de4 Auslandes, die heute mit wohlwollenden Phrasen und heuchlerischen Freundschaftsbeteuerungen dem Caudillo sich nahen, gesellt Franco mit der Beitrittserklärung zum Antikominternpakt unbeirrt sich zu denen, welche den Fehdehandschuh von Freimaurerei und Judentum gelassen aufnehmen.
Ganz Spanien beacht wieder den Karfreitag
Burgos, 7. April (DNB.) Ganz Spanien begeht heute zum er st en Mal seit Ausbruch des Bürgerkrieges wieder den Karfreitag mit Prozessionen und Gottesdiensten. Besonders groß ist die Teilnahme der Bevölkerung an den kirchlichen Feiern in den zuletzt befreiten Gebieten.
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polen in der Einkreisungspolitik Englands.
Don unserer berliner Schriftleiiung.
Ev. Berlin, 7. April 1939.
Der englische Ministerpräsident hat im Unterhaus euf Anfrage mitgeteilt, daß die Besprechungen mit »em polnischen Außenminister Beck zu der grund- «ätzlichen Vereinbarung des Abschlusses eines g e - jenseitigen Beistandspaktes geführt »oben. Der Vertrag selbst befinde sich jedoch noch n der Ausarbeitung. Es ist also der englischen Re- zierung gelungen, Polen auf einen Weg abzu- »rängen, der für unseren östlichen Nachbarn höchst I I edenkliche Situationen heraufbeschwören kann. Denn Polen soll nunmehr im Rahmen der deutschfeind- ichen Kriegspolitik den Engländern die Kastanien ! aus dem Feuer holen.
In der Tat, es ist etwas eigenartig, daß sich der »olnische Außenminister dazu verstanden hat, den ! Lngländern Polens Gefolgschaft anzubieten und sich -amit in einen direkten Gegensatz zum Dritten Reich tu bringen, obwohl in der Vergangenheit nichts un- srlassen worden ist, um den deutsch-polnischen Treundschaftsvertrag vom Iahre 1934 zu konkreti- eren und ihm einen Inhalt zu geben, der beide Seiten in jeder Weist zufriedenstellt. Polen ist den rutschen Absichten nicht gefolgt, es hat sich nicht !»azu verstehen können, im Sinne der vom Marschall Alsudski eingeleiteten Ausgleichspolitik mit Deutschland zusammen zu arbeiten. Vielmehr hat es den :ion englischer Seite ausgestreuten lügnerischen ^Behauptungen Glauben geschenkt und sich in seinem lanzen Verhalten uns gegenüber danach eingerichtet. Es hat jede Vernunft über Bord geworfen und so- k«ar zu der unverständlichen Maßnahme einer Mobi- machung erheblicher Streitkräfte gegen Deutschland («griffen. Mit dieser Mobilmachung brachte es be- isits zum Ausdruck, daß es weitgehend bereit war, >,ch in den Dienst der aggressiven englischen Kriegs- [lülitif gegen Deutschland zu stellen.
Noch ist der Vertrag Englands mit Polen nicht unter Dach, noch Haden die Polen die Möglichkeit, ten von ihnen eingeschlagenen Weg wieder zu verlassen. Wir müssen indessen zunächst die Tatsache isgiftrieren, daß man in London übereingekommen it, den Abschluß dieses Vertrages anzusteuern. Mit r-elchen Druckmitteln England gearbeitet hat, wissen t»ir nicht. Für uns stellten sich Die Dinge im Augen- tllick so dar, als ob Polen in ein Militärbündnis l neingezwungen werden soll, dessen Ausgangspunkt lidialick haltlose Behauptungen über deutsche An- xrriffsaosichten sind. Diese Absichten existieren ledig- lch in der aufgeregten Phantasie Englands, das immer mehr in eine grenzenlose Kriegspsychose t neingerät und nun Ausschau nach sogenannten B undesgenossen hält, deren Aufgabe lediglich darin testehen soll, für England die Kastanien aus dem (teuer zu holen. Wir brauchen die englische Ge- seichte gar nicht so weit zurückzuoerfolgen, um aus eme ganze Reihe Opfer dieser englischen Politik zu fiDfoen.
Für Polen sollten eigentlich diese geschichtlichen Icatsachen eine Warnung sein, sich nicht ins Unglück stirzen zu lassen. Umgekehrt wird Deutschland dem Lspiel Englands ruhig und gelassen, aber mit der ■ e forderlichen Aufmerksamkeit zusehen. Es ist stark
und mächtig genug, um seine Interessen zu verteidigen, es ist aber auch eisern entschlossen, sich gegen eine Politik zu stellen, wie sie von London aus betrieben wird und in die jetzt Polen eingespannt werden soll. *
Die Erklärung Chamberlains im Unterhaus.
London, 6. April. (Europapreß.) Vor seiner Vertagung bis zum 18. April trat das Unterhaus am Donnerstag zu einer letzten Sitzung zusammen, in der Ministerpräsident C h a m b e r I ai n sich über die mit dem polnischen Außenminister Oberst Beck geführten Verhandlungen äußerte, Chamberlain stellte einleitend fest, daß seine Erklärung, die er im folgenden im Unterhaus abgebe, gemeinsam mit dem polnischen Außenmini st er festgelegt worden fei; er sagt u. a.: Die Besprechungen mit Außenminister Beck umfaßten ein großes Gc st und hätten gezeigt, daß zwischen den beiden Regierungen Einvernehmen über
gewisse allgemeine Grundsätze herrsche. Man sei übereingekommen, die von der englischen Regierung abgegebene Beistandsverpflich- t u n g f ü r P o l e n, die sich nur auf eine Interimsperiode bezog, dauerhaft und gegenseitig zu gestalten. Während der endgültigen Fertigstellung dieses permanenten Abkommens habe Oberst Beck der englischen Regierung die Versicherung abgegeben, daß die polnische Regierung sich unter denselben Bedingungen verpflichte, England Beistand zu leisten. Wie die von der englischen Regierung abgegebene Erklärung nicht gegen ein bestimmtes Land gerichtet war, so solle auch dieses Abkommen nur eine gegenseitige Beistandsverpflichtung der beiden Länder darstellen für den Fall, daß die Unabhängigkeit eines der beiden Länder direkt oder indirekt be« droht sei. Die bisher geführten Verhandlungen machten es keinem der beiden Länder unmöglich, Abkommen mit dritten Ländern zu treffen, die im Interesse des Friedens lägen. Das zwischen England und Polen unterzeichnete Abkommen werde einen ähnlichen Charakter tragen, wie das bereits zwischen Polen und Frankreich bestehende Abkommen.
M hat London vertanen.
Gitte Grfläruttfl
London, 6. Apvil. (Europapreß.) Der polnische Außenminister Oberst Beck weilte am Donnerstag in Portsmouth, wo er Einheiten des englischen Nordseegeschwaders besichtigte. Am Mittag fand auf Einladung des Admirals Sir Charles Fordes, der das Nordseegeschwader befehligt, ein Essen auf dem Flaggschiff „Nelson" statt. In den späten Abendstunden des Donnerstag empfing Lord Halifax den polnischen Außenminister im Fo- reign Office, wo die beiden Außenminister in einer einstündigen Besprechung kleinere noch offen stehende Fragen des englisch-polnischen Uebereinkom- mens erörterten. Im Laufe des Nachmittags hatte Beck eine Zusammenkunft mit dem rumänischen Gesandten. Oberst Beck ist mit seiner Begleitung am Freitagnachmittag von London abgereist, um sich mit dem Nordexpreß über Berlin nach Warschau zu begeben. Zu feiner Veabschiedung hatten sich Vertreter des englischen Außenministeriums mit Sir Alexander dabogan an der Spitze eingefunden.
Der ausländischen Presse erklärte Oberst Beck vor feiner Abreise, die Erklärung Chamberlains im Unterhaus sei gemeinsam von ihm und dem englischen Mini st er- Präsidenten formuliert worden und stelle somit gleichzeitig eine p ol n i s ch e Erklärung dar. Beide Regierungen seien von dem Wunsch nach Frieden und Versöhnung unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen aller Mächte beseelt. Die Erklärung bringe zum Ausdruck, daß beide Regierungen sich für ermächtigt halten, die Solidarität ihrer Auffassungen festzustellen. Er sei daher bezüglich einer dauernden und intimen
vor der presse.
Zusammenarbeit optimistisch. Auf eine Frage, wie er sich die Auswirkung der polnisch-englischen Vereinbarung auf die deutsch-polnischen Beziehungen vorstelle, erklärte Beck u. a., die polnische Regierung habe nicht die Gewohnheit, sich widersprechende Verpflichtungen einzugehen. Er sehe in der neuen Erklärung nur eine Erweiterung der bisherigen polnischen Politik, die auf der Basis der gegenseitigen Verpflichtungen und ihrer vollen Respektierung beruhe. Auf eine Frage über die Rückwirkung der polnisch-englischen Vereinbarungen auf die polnisch-sowjetrussischen B e - Ziehungen erklärte Beck, die polnisch-sowjetrussischen Beziehungen beruhten auf dem Nichtangriffspakt von 1932 und der Definition des Angreifers im Londoner Protokoll von 1933.
Kleine politische Nachrichten.
Generalseldmarschall Göring und Frau Gö- ring trafen auf der Fahrt nach Tripolis am Freitag in Florenz ein. Nach der Begrüßung durch den deutschen Generalkonsul machten sie eine Besichtigungsfahrt durch die Stadt. Generalfeldmarschall Göring ist am Freitagabend von Florenz nach Reggio di Calabria abgereist, von wo aus er sich am Samstag auf dem Seeweg nach Tripolis begeben wird.
Reichsminister Dr. Goebbels traf Donnerstag von Rhodos kommend auf dem Kairoer Flugplatz Almaza ein- Dr. Goebbels wurde nach der Landung von dem Gesandten von Henting und dem Landes- gruppenleiter Krahn begrüßt. Dr. Goebbels hat am
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Freitagnachmittag von Kairo aus den Rückflug nach Rhodos anqetreten.
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Der Unterstaatssekretär des Kgl. Italienischen Kriegsministeriums und Chef des Generalstabes Ar- meegeneral Pariani hat unmittelbar nach seiner Rückkehr aus Innsbruck dem Duce über die Besprechungen mit dem Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generaloberst Keitel, Bericht erstattet.
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Der rumänische Außenminister Gafencu wird sich auf Einladung des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop nach Berlin beheben, wo er am 18. April eintreffen wird. Der Minister wird voraussichtlich zwei Tage in Berlin weilen.
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Premierminister Chamberlain traf Freitag morgen in Schloß Forbes in Aberdeenshire i n Schottland ein, wo er Gast von Lord und Lady Forbes ist, um zu fischen.
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Als Nachfolger des am Freitagmorgen verstorbenen australischen Ministerpräsidenten Lyons ist vom Generalgouverneur für Australien, Lord Gow- rie, Sir Earle Page ernannt worden, der bereits während des Aufenthalts des Ministerpräsidenten Lyons in London bei den Krönungsfeierlichkeiten dessen Stellvertreter war. Als Handelsminister gehörte er zu den engsten Vertrauten Lyons.
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Die Segelschulschiffe der Kriegsmarine „Albert Leo S ch l a g e t e r" und „(Bord) F o ck" haben eine dreimonatige Auslandsausbildungsreise angetreten. „Albert Leo Schla- geter" wird Brasilien und „Gorch Fock" West- i n d i e n aufsuchen. Auf dem Hinwege werden außerdem weftafrikanischen Inseln (Kanaren und Madeira) angelaufen werden.
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Die vom Reichsstudentenführer Dr. Scheel geführte Hochschulabordnung ist, von Florenz kommend, in R o m eingetroffen, wo sie von führenden Persönlichkeiten der faschistischen Partei begrüßt wurde.
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Die letzte Reichsstraßensammlung des Winterhilfswerkes am 25. und 26. März, die im Zeichen der Deutschen Arbeitsfront stand, hatte als vorläufiges Ergebnis 11 404 447,17 RM Die Einsatzbereitschaft der DAF. erreichte somit für sieben durchgeführte Reichsstraßensammlungen das Ergebnis von 51 425 995,98 RM.
Gemeinsame Verwaltung zweier Koralleninseln durch England und USA.
Washington, 6. April (DNB.) Außenminister Hüll gab einen Notenwechsel mit der britischen Regierung wegen der Errichtung einer gemeinsamen Verwaltung auf den Inseln Canton und E n ■ derbury bekannt. Beide Inseln gehören der Phönixgruppe im Dazifischen Ozean an. Die Souveränitätsansprüche beider Staaten auf die Inseln sind vorläufig zurückgestellt worden. Die Inseln werden für die internationale Luftschiffahrt zur Verfügung stehen, aber nur so weit, als die Flugzeuge, die sie berühren, Gesellschaften gehören, die in den Vereinigten Staaten oder England registriert sind. Amerika hat außerdem das Recht erhalten, auf den Inseln Flughäfen zu errichten. — Die Dauer der gemeinsamen Verwaltung wurde zunächst auf 50 Jahve festgesetzt.
Deiier-erlchi
Der Vorstoß kälterer Meeresluft aus Nordwesten ist inzwischen auch über unser Gebiet hinweggegan- gen. Jetzt kommt er in Süddeutschland zur Auswirkung und bedingt hierdurch, durch Zusammentreffen mit wärmerer Luft, noch vielfach Niederschläge. In den nördlichen Gebieten des Reiches hat sich im Bereich eines nachfolgenden Hochdruckrückens bereits vielfach Aufheiterung und damit stärkere nächtliche Abkühlung eingestellt. Auch bei uns kann mit Wetterbefferung, wenn auch voraussichtlich nicht mit länger dauernder voller Beständigkeit, gerechnet werden.
Vorhersage für Sonntag (1. Osterfeier- tag): Morgens vielfach dunstig oder auch neblig, sonst wolkig bis aufheiternd und meist trocken, nachts frisch, tagsüber nur mäßige Wärmezunahme. Don Ost nach Süd drehende Winde.
Vorhersage für Montag (2. Dfterfeiertag): Voraussichtlich unbeständig, aber doch im wesentlichen freundliches und wieder etwas wärmeres Wetter.
Hauptschriftleiter Dr Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- fchein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter.- Hans Beck Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel D.A. HI. 39: 10200. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts- druckerei R. Lange, K -G, sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1 September 1937 gültig


