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7./8.Zanuar 1959
Gießener Anzeiger (General-Anzeiaer für Oderhessen)
Ir.6 viertes Blatt
Umschau im Gkaskontor Gießen
ihre
auf,
An der automatischen Schleifmaschine für Kanten- und Facetteschlisf.
Werkstätten an der Lahn
staubfreier,
Temperatur erfüllter
rampe, die so eingerichtet
Der erfahrene Meister schneidet eine Schaufensterscheibe auf Maß.
Hier wird eine Glasscheibe für optische Zwecke in kleine Stucke au
(Nachdruck verboten!)
15. Fortsetzung.
zum Beispiel an einem der Arbeitstische Tausends von kleinen, vielleicht nur
pfiff vor sich hin.
,,Der wird die Elisabeth meinen. Irgendeine kleine Bosheit! Aber vielleicht handelt es sich auch nur darum, ein Interview zu erreichen: in diesen Dingen ist nämlich Elisabeth von einer hinterwäld-
Zigeunerlied, ein Liebeslied. Es klang an Carmen an, und Elisabeth suchte in ihrer Erinnerung nach dem Text. Wenn ich dich lieb, nimm dich in acht! Die Melodie sang sich, indes der Partner seinen Werbetanz um die Sängerin wirbelte, zu feuriger Sehnsucht hinüber. Und dann flog plötzlich die Zither in die Kulisse, ein Tamburin rasselte, und ein wunderbar sprechender Tanz deutete das Geschehen zu Ende.
Es wär die uralte Weise des fliehenden S'.chver- sagens, des koketten Entgegenkommens und schließlich wilden Begehrens, gestaltet mit allen Mitteln der Körperkunst im Tanz. Das Orchester wirbelte und lockte, bis Musik und Tanz in einem Finale zusammenbrausen: Die Töne schlagen wie Flammen, und im Wirbeltakt, willenlos sich selber treibend, stürzt die Tänzerin dem Tänzer in die Arme.
Die Musik bricht ab. Der Partner läßt seine Beute sinken und ist verschwunden, brausend stürzt sich der Beifall auf die Bühne, auf der wie ein Bündel leerer Kleider die Argesilla in den Knien liegt. Nun hebt sie den Kopf, und ihre Augen suchen: sie entsinnt sich und erwacht, und es ist, als ob ein heißes Erröten in ihren Zügen sichtbar würde. Sie tritt vor, beschämt — über sich selbst, über den Beifall der Masse. Eine schwarze Strähne hängt müde in ihrer Zigeunerstirn, sie wirft den Kopf und noch einmal, und aus der leisen Beschämung wird Unmut, und nun sie sich aufrichtet und mit beiden Händen die Flut der Haare zurückdrängt, wird aus dem Ziqeunermädl wieder die berühmte Argesilla.
Ihr weißes, heißes Gesicht strahlt dankend in die stürmisch klatschende Menge. Siegreich steht sie auf der Bühne, von Beifall umjubelt.
„Nun?" fargte Jago. „Kann sie was?"
Elisabeth empfand die Frage fast wie eine Kränkung. War nicht auch ein leiser Spott in seinem Ton? Warum mißt er mich an dieser Tänzerin?
durchweg mit Oberlicht ausgestatteten Räumen ift — für den Laien unvermutet — sehr vielfältig.
Lacken haltbar gemacht und gleichzeitig geschützt wird. Damit ist der Spiegel aber auch schon fertig!
Interessant ist die Tatsache, daß es (neben Petit- jean) vor allem I u st u s von Liebig war, der durch seine wissenschaftliche Arbeit hier den Weg wies. Auf ihn geht die Verwendung von Silbernitrat für die Herstellung von Spiegeln zurück. Er war es, der durch die Vermittlung jener eben geschilderten einfachen Technik der Spiegelindustrie zur Wirtschaftlichkeit und zu ihrer heutigen Bedeutung verhalf.
In einer anderen Abteilung des Hauses werden Bleiverglasungen für dekorative architektonische Zwecke vorgenommen. Eine Zeichnerin ist damit beschäftigt, die Beschriftung von Platten schwarzen Glases vorzubereiten, die insbesondere für Gräber gedacht sind. Diese Inschriften werden gezeichnet, zu Schablonen ausgeschnitten und auf die Glasplatten geklebt. Unter der Gewalt eines Sandstrahlengebläses wird die Schrift unvergänglich auf das Glas übertragen.
Im Verlaufe -des vergangenen Jahres hat der Betrieb des Glaskontors eine erhebliche Erweiterung durch umfangreiche Neubauten erfahren. Es find neue Werkstatt- und neue Büroräume geschaffen worden. Auch ein Gefolgschaftsraum wurde eingerichtet, der in seiner Art als vorbildlich angesprochen werden darf. N.
Schwieriger Transport einer langen und schmalen Drahtglasscheibe.
liegt in der Luft. Bei der Flüssigkeit, die zur Her- _ . , , stellung von Spiegeln
die Spezialtransportwa- verwandt wird, handelt gen verladen werden kon- e5 fid) um eine Silbernen. Bewahrte Mttarbe,- ^ratlösung, die unter ter legen auch hier Hand bem (^fluß von Wärme an. Es darf keinen Bruch und unter Zusatz eures
„Eine große, wundervolle Rolle!" sagte der Herzog.
Die Herzogin kannte das Stück nicht.
„Es liegt vor deiner Zeit", sagte der Herzog. „Meine Generation kannte es genau. Ich habe es in London sehr oft gesehen! Hast du \ä)ün Karten bestellt?"
„Also werden wir gehen?" fragte die Herzogin, und frohe Erregung war in ihrer Stimme. Sie sagte zu Elisabeth: „Ich freue mich sehr! Jetzt werden Sie viel Aufregung und Arbeit haben. Aber nach der Premiere 'werde ich Sie zu mir bitten; wir sind für einige Monate in Berlin!"
1 Als Elisabeth neben Jago auf dem Vordersitz zur Kantstraße hinausfährt, erzählt sie vom Herzog und der Herzogin.
„Und die Argesilla?" fragt Jago.
Die Spannung ist da, und keiner weiß eigentlich warum. Sie gehen auseinander mit Trotz und Verstimmung im Herzen. Sind ihre Welten doch so verschieden? Elisabeth weint in dieser Nacht in ihre Kissen, und ihr Herz ahnt leise das Schicksal alles Weiblichen. *
In diesen Tagen erschienen in einigen Zeitungen die ersten versteckten Angriffe gegen das Theater am Kurfürstendamm, richtiger gegen die neue Leitung des Theaters. Die gleichen Zeitungen — es waren nur wenige —, die vor zwei Monaten die österreichische Theaterkunst auf Berliner Boden mit besonderer Freude willkommen geheißen hatten, ergingen sich jetzt in versteckten Andeutungen über die Theaterpolitik der Ausländer in Berlin.
Der Ausverkauf, schrieben sie, beginne jetzt auch im Theaterwesen. Wieviel Ausländer seien denn auf deutschen Bühnen, von der spanischen Tänzerin im Wintergarten angefangen bis zu den vermeintlichen Oesterreichern am Ku'rsürstendamm?
Vermeintlichen Oesterreichern? Bei den „vermeintlichen" stutzte Brasky und reichte Ite Fall die Zeitung.
„Was meinst du dazu?"
Ite kannte die Welt der Presse recht gut. In den Wiener Kaffeehäusern waren Theaterleute und Zeitungsmenschen immer eng befreundet gewesen. Sie
ist, daß große Schaufen- sterscheiben, ohne daß ein * ’
Höhenunterschied überwunden werden muß, auf
Glasstückchen weiter zu verfolgen: wir fänden sie vielleicht in einem Mikroskop, in einem Feldstecher ober als Linse im Objektiv einer Kamera wieder! An einer anderen Stelle gibt es 2000 Fensterscheiben für einen Fabrikneubau zu schneiden und zu verpacken. Dann kommt der Boote eines Geschäftsmannes aus der Stadt mit der zerbrochenen Windschutzscheibe eines
Personenkraftwagens.
Und der Bote will gleich darauf warten! Nach dem zerbrochenen Muster wird die Scheibe neu geschnitten. Da gilt es, in Kurven zu schneiden Keine leichte Sache! Aber unter der ruhigen Hand des Fachmannes gelingt auch diese Arbeit in wenigen Minuten. — Da wünscht eine Reproduktionsanstalt eine große Glasplatte, die nicht den geringsten Fehler aufweisen darf! Die Kanten müssen abgerundet sein. Da gilt es nun zu schleifen! So bringt jeder Tag und jede Stunde für irgendeinen Zweck der Technik, der Wirtschaft, der Optik, des Bauwesens, für Innenarchitektur oder für die Ausstattung von Möbeln irgendeine andere Ausgabe.
Eine besondere Abteilung des Betriebes stellt die Schleiferei dar. Sie wird in älterer und in neuerer Technik betrieben. Da stehen in der Werkstatt zu ebener Erde mehrere Arbeitstische mit waagrecht rotierenden Schleifscheiben, auf die mit viel Gefühl und Hebung der Rand einer Scheibe aufgelegt wird. Unter Zusatz von Schmirgel, Sand (verschiedener Körnung) und Wasser wird eine Schleifwirkung erreicht. Meist handelt es sich um den Schliff von Facetten, die den Wert einer Glasscheibe erheblich erhöhen. Im letzten Arbeitsgang sorgt dann feines Polierrot, ein Eisen-Oxyd, für Hochglanz. Zwei unserer Bilder zeigen die beiden Arbeitstechmken fwr Facetten- und Kantenschliff.
Sicherlich ist nicht jedermann bekannt, daß m den
geben! ■ Reduktionsmittels auf dem
Es gibt aber noch Glas eine Silberschicht manches andere zu tun,! von nur V16 000 Millime- wie Schaufensterscheiben ter niederschlägt, die zuzuschneiden. Da werden t schließlich mit Hilfe von
und war.
Was war geschehen?
Hatte Jago der Argesilla ein Zeichen gegeben? Hatte sie, Elisabeth Hellfahr, in ihrem Gesicht Schmerz und Kränkung mit der gleichen Deutlichkeit gezeigt, wie die Tänzerin Freude und Trium, *
Aber das war ja nicht das Wesentliche.
Schließlich war es gleichgültig, daß die Tänzerin die Maske wieder vorgenommen hatte, wichtiger war, daß sie sie fallen lieh. Was bedeutet das Ganze und was war geschehen?
Der Tanz war zu Ende. Der Beifall rauschte au,. Er kam in dem großen Haus spontan aus Freude, Begeisterung und Erregung. Jago fragte an ihrem Ohr:
„Ist sie nicht fabelhaft?"
„Fabelhaft!" sagte Elisabeth, und sie klatschte, um den Schmerz ihres Innern zu übertönen. Sie hatte mit einem Blick Jagos Gesicht gesehen, und etwas in diesem Gesicht machte sie stumm.
Sie war wirklich nicht eifersüchtig in einem alltäglichen Sinn, aber sie hatte plötzlich Angst, etwas zu verlieren, von dem sie kurz zuvor noch nicht einmal sicher gewußt hatte, ob sie es nehmen wurde.
Und die Frau in ihr ließ ihre Augen nun scharf und schärfer sehen, und allzu scharfe Augen sehen falsch. Was wußte sie schon von diesem Mann zu ihrer Rechten, der ein guter Gesellschafter war, ein wohlhabender Ausländer und ein Freier von allzu stürmischen Ausmaßen? Was wußte sie ichon? Sicher wußte die Argesilla mehr. Und wer schon war die Argesilla? Gewiß, die Frau konnte tanzen, sie beherrschte ihren Körper mit einer Kunst, die >hr nicht abzustreiten war. Gerade waren einige andalusische Tänze, die Sevillanas, vorübergewirbelt, die fast schon in das Gebiet der Akrobatik hinuber- qingen. Gewiß, die geschmeidige Schönheit dieses vollendeten Körpers adelte jede Geste und Bewe- qung. Aber — jede schauspielerische Leistung stand hoch über solchem rein tänzerischen Können
Elisabeth sagte Aehnliches zu Jago, der glücklich und zufrieden, stolz wie ein Spanier, neben ihr saß.
,OH warte nur ab", entgegnete er, „sie ist auch eine vorzügliche Schauspielerin." Und |d)on der nächste Tanz bewies es-. Die Argesilla kam mit einem Partner sie selbst sang zunächst mit einer seltsam tief und melancholisch klingenden Altstimme cm
। Hand ging zu Jago, und sie riß sie zurück. Merkten die anderen Menschen nicht, daß man ihr Herz mit Füßen trat? Da fielen Lid und Wimper wieder über die heißen, strahlenden Augen der Tänzerin Kein Blick traf mehr die Loge, nur im seligen Schweben dieses Körpers, in der inneren Glut dieses Tanzes spürte der Wissende, was gewesen war
VW MU WM?
Vornan von Hubert Rausse.
Eopyright by Albert Langen/Georg Müller, München
Arbeit an den Schleifscheiben für Facetteschlisf. (Ausnahmen |5|: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Wie benimmt sich unsereiner doch, wenn ihm ge- Iwentlid) ein Zufall eine größere Glasplatte in die tonbe spielt!? Wähnt man sie nicht immer gleich in icümmern? Solche „Komplexe" kennt man in den Werkstätten des Gießener Glaskontors nicht! Es i mmt höchst selten vor, daß dort einmal eine Glasseide unprogrammähig in Stücke geht. Und dabei missen diese Männer immer mit Glas um- i'hen! , , ... ,
Man muß zugesehen haben, wie der bewahrte I nie Meister an eine 3:3 Meter große und etwa
1 Millimeter starke und mehrere Zentner schwere fllasplatte herangeht. Mit Ruhe Ufib aller Sorg-
(t wird gemessen (denn ein solcher Schnitt muß iiwas Endgültiges sein!), das große Lineal ange- leqt und das Schneid-Instrument angesetzt. Und I Innn wird die Glasplatte unter unerschütterlich (leirhem Sua und Druck angerissen. Das singt und
einen Quadratzentimeter sirrt! Dany wird mit beiden Händen zugegriffen messende Glasstücke geil nd mit em em entschiedenen Ruck gebrochen. Klar schnitten. Eine große
und hart ftehen Kante und angejchnittene Fläch.'' Scheibe löst sich dabei Uebrigens wird nicht mit einem Diamanten ange- gewissermaßen in " rissen, sondern mit einem Handwerkszeug, dessen i Quadratzentimeter uu,, arbeitender Teil aus einem Stahlrädchen besteht, § und ein theoretischer Bedas scharf geschliffen und selbstverständlich härter griff wird zur greifbaren als Glas fein muß. i Wirklichkeit. Es wäre in-
Die Arbeit in den Hellen, freundlichen und fast j teressant, den Weg dieser
Elisabeth sah Jago mit frohem Lächeln an. Wie mtzückend war diese Frau: das mutzte ein Herrscher Abend werden, denn hier bot sich über das technische hinaus große Kunst, die ags dem ('Scharm eines echten Menschen floß
Und dann stand die Argesilla im Kostüm einer s.anischen Tänzerin auf der Bühne. Sie schien gewachsen groß und schlank, lieber dem schwarzen j.aar saß der breitrandige Sombrero, eine bunt- hrbige Capa hüllte die ganze Gestalt von den bimalen Schultern bis zu dem wellig wipppenden ft and des langen Rockes. Sie schritt zu den ersten takten der Musik bis zu der vorderen Mitte Oer ‘.üfme, breitete die Arme mit der buntblitjenöen liapa und warf dann ihren Körper mit einem dirzen Hellen Aufschrei in die breithinflutenden tdnwellen der Sarabande. Im Rauschen des wetten '. :ockes füllte der mit hohen Schritten ausgreifende tanz die große Bühne mit seinem Farbenwirbel. >ie Arme mit den Kastagnetten weit gebreitet, Kops und Oberkörper zurückgeworfen, drängte ber Tanzschritt zur Loge vor, in der Elisabeth und Jago fißen, als die Argesilla plötzlich Jago erkannte.
Elisabeth konnte den Augenblick nie vergessen.
Sie hatte das weihgepuberte Gesicht unter bem schwarzen Haar, in dem bie Augen wie selbstver- w>ssen unter Lib und Wimper lagen, biefes in sich iiäumenbe, nur bem Tanz Angegebene Gesicht m:t t ler Deutlichkeit vor sich gesehen.
Sie wußte als Schauspielerin, wie dieses «ich- t^rliercn an das andere, an den Tanz, uns erst ins andere zu eigen macht. Gib, um zu empfangen, jirb um neu zu werden! Und bann waren plötzlich ii bi'efem verschlossenen Gesicht die Augen groß und i:intel aufgegangen und ein erstes Erschrecken — ii er es wirklich? — wurde von einer jähen Freude iHerschwemmt. Er ist es! Er ist es!
Ein Wirbel — Elisabeth spürte auf- ihrer Stirn iren Luftzug der fliegenden Gewänder neben dem infenben Klopfen ihres Herzens. Die Tänzerin flog fiir anberen Bühnenseite hinüber unb tanzte nun frablenbcn Blickes, gelöst in ber Freiheit der Belegung, beseligt im Glück bes Erkennens und Cr- hnntfeins, wieder zur Loge zurück.
Elisabeth spürte einen heftigen Schmerz. Ihre
Dementsprechend vielfältig sind auch die Einrichtungen unb Anlagen! In großen Regalen stehen bie riesigen Scheiben von oft mehr als 10 Quabrat- meter Fläche in verschiebenen Stärken unb Qualitäten. In einem anbefen Raume stehen die hohen, aber schmäleren Drahtglasscheiben für technische Zwecke in Regalen, bie fast bis zum Oberlicht reichen. In wieder ande- ----,
ren Renalen findet man straße auch Spiegel feg» bunte Gläser in allen er- liehen Formats hergestellt deutlichen Farben, wie werden. Dafür ist ein auch Abschnitte von grö= besonderer, feeren Scheiben, die hier immer von gleicher Luft- einer zweckmäßigen 93er= । feud)tigfeit un& Wendung harren. Alles ist Temperatur erfüllter ÄiS« SM S Ä81&S« liegen. Ein schwacher ') von Ammoniak
dachte sie.
Als bie beiden auf den roten Teppich des Vor- fturs hinaustraten, stand vor ihnen die Herzogin.
„Elisabeth!" rief sie freudig überrascht.
Sie reichte ihr die Hand, sie ließ sich den Begleiter vorstellen, und Elisabeth setzte wie erklärend hinzu: „Ein neuer Nachbar am Schweriner See, der Besitzer von Plöhne."
Der Herzog trat hinzu. ->
„Plöhne und Trebbin?" sagte er dann und lachte, „a'ffo so eine Art von Nachbarskindern?" " Iqgo nickte freundlich und machte ein Gesicht, als sei er ertappt worden.
Mann die Premiere sei? Die Herzogin mufete , n 'Qllücfnöoftbcit" natürlich, daß Elisabeth im „Idealen Gatten' eine Menschen SugetnopfWeit entscheidende Rolle spielen wurde. * 1 (Fortsetzung folgt!)


