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Was ist „unbillige Härle" bei der Mehreinkommensteuer?
Nationalsozialistische Gemeinschaft.
transporte im Straßenverkehr sicherzustellen. Sie können hierzu alle .Straßenverkehrsmittel aufgrund ihrer gesetzlichen Befugnisse in Anspruch nehmen und arbeiten eng mit den Dienststellen der Deutschen Reichsbahn, Wehrmacht und Wirtschaft zu-
den Operationsgebieten bleibt es bei der tnrf der Grundlage vollziehender Gewalt getroffenen Dr- ganifati on sr eg el ung. Der Ministerrat für die Reichs» verteidiguna hat bereits die notwendigen Vorschrift ten beschlossen.
Als Reichsverteidigungskommissare sind durch den Vorsitzenden des Ministerrates für die Reichsverteidigung, Ge neralfeldmarschall Göring bestellt worden: Wehrkreis I: Oberpräsident und Gauleiter Koch, Wehrkreis II: Oberpräsident und Gauleiter Schwede-Coburg, Wehrkreis III: Oberpräsident und Gauleiter Stürtz, Wehrkreis IV: Reichsstatthalter und Gauleiter Mutschmann, Wehrkreis V: Reichsstatthalter und Gauleiter Murr, Wehrkreis VI: Oberpräsident und Gauleiter Ter- boven, Wehrkreis VII und XIII: Staatsminister und Gauleiter Adolf Wagner, Wehrkreis VIII: Ober Präsident und Gauleiter Joseph Wagner, Wehrkreis IX: Reichsstatthalter und Gauleiter Sauckel, Wehrkreis X:Reichsstatthalter und Gau- leiter Kaufmann, Wehrkreis XI: Reichsstatthalter und Gauleiter Jordan, Wehrkreis XII: Reichsstatthalter und Gauleiter Sprenger, Wehrkreis XVII: Reichskommissar und Gauleiter Bürckel, Wehrkreis XVIII: Landeshauptmann ung Gauleiter Rainer.
Durch die Schaffung des Ministerrates für die Reichsverteidigung und durch die Einsetzung der Reichsverteidigungskommissare in den Wehrkreisen ist auch für den Bereich der zivilen Verwaltung eine straffe Organisation und einheitliche Ausrichtung von Verwaltung und Wirtschaft auf die Notwendigkeiten der Reichsver- teidigung sichergestellt.
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Maßnahmen zur Durchführung der notwendigen Transporte im Straßenverkehr.
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Ndz. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley sich in einem Aufsatz in der Deutschen Arbeitskorrespondenz an den deutschen Arbeiter. Er hebt die Lehre von der Ganzheit des Kampfes
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ums Dasein hervor und betont, daß der Svzia- l i st nie ein Pazifist sein könne, sondern, um das sozialistische Ziel zu erreichen, immer in h ö ch- ster soldatischer Bereitschaft stehen müsse. Die Voraussetzung für jeden Kampf und die Voraussetzung für den Einsatz aller Kräfte sei die Volks- und »Schicksalsgemeinschaft aller Deutschen. Wir würden diesmal beweisen, was die nationalsozialistische Gemeinschaft zu vollbringen vermöge. Diese Gemeinschaft stehe nicht auf dem Papier, sie sei keine Phrase. Die erste vorsorgliche Maßnahme, die Einführung der Bezugsscheine, habe bewiesen, wie ernst es dem na- tionalsozialistischen .Staat mit der sozialen Volksgemeinschaft ist. Weiter heißt es in dem Aufsatz:
So wirst du, deutscher Arbeiter und deutsche Arbeiterin, begreifen, daß in diesem gigantischen Ringen Deutschlands um Recht und Freiheit, um Lebensraum und Brot, der alltägliche Zwist keinerlei Platz hat. Du, schaffender Mensch, wirst begreifen lernen, daß die große Linie des Führers schon von selbst jede Zwietracht ausschließt. Es wird auch künftig unmöglich sein, Heimat und Front und Front und Heimat gegeneinander auszuspielen. Nicht ein dünner Frontabschnitt an irgendeiner Grenze steht im Kampf, sondern das gesamte deutsche Volk. Der Arbeiter am Schraubstock, Der Kaufmann am Ladentisch, der Erfinder im Atelier, der Soldat im Graben, alle sind gleichermaßen gefährdet und alle sind gleichermaßen mutig entschlossen, um Deutschlands Freiheit zu ringen. Der Frage: „G l a u b st du an Deutschland?" wird sich niemand zu entziehen vermögen und wird sich auch niemand entziehen wollen.
Reichsverleidigungskommiffare.
Verantwortlich für diegesamte zivile Reichsverteidigung innerhalb der Wehrkreise.
Berlin, 5. September. (DNB.) Auf Anordnung des Führers find vom Ministerrat für die Reichsverteidigung im ganzen Reich mit b e - sonderen Vollmachten ausgestattete Reichsv erteid'igungskommissare eingesetzt worden. Ihre Bereiche decken sich mit den Wehrkreisen. Sie sind im Wehrkreis die Organe des Ministerrates für die Reichsverteidigung. Die Reichsverteidigungskommissare sind verantwortlich für die gesamte zivile Reichsverteidigung innerhalb eines jeden Wehrkreises. Die Behörden und sonstigen Stellen führen ihre Arbeiten in der bisherigen Form und nach den geltenden Zuständigkeitsregelungen fort. Die Aufgabe der Reichsverttidigungskommissare besteht darin, in allen Angelegenheiten der zivilen Reichsverteidigung die Einheitlichkeit der Maßnahmen innerhalb des Wehrkreises sicherzustellen und die enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Wehrmachtsdienststellen, insbesondere mit dem Wehrkreisbefehlshaber zu gewährleisten. In
fr er bekanntgegebenen Richtlinien angenommen wer über den Seeweg befördert.
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Eine Einkommenssteigerung im Sinne des Neuen Finanzplanes liegt nicht schon dann vor, wenn der Steuerpflichtige rein zahlenmäßig ein höheres Einkommen erzielt hat. Eine wirkliche Einkommensteigerung ist vielmehr, wie Regie- pungsrat Dr. Kapp im „Deutschen Recht" darlegt, nur dann gegeben, wenn zugleich pne Steigerung der wirtschaftlichen Leistungs- Zähigkeit eingetreten ist. § 32 Abf. 2 der Durchführungsverordnung zum Neuen Finanzplan gibt daher die Möglichkeit, „außergewöhnliche Verhältnisse" zu berücksichtigen, wenn wegen der Art des Berufs oder aus anderen Gründen die Zugrundelegung des vollen Mehreinkommens -nne „unbillige Härte" wäre. Diese Bestimmung erklärt Kapp dann für anwendbar, wenn der Steuerpflichtige sein Mehreinkommen nicht im Sinne einer Verbesserung seiner Wirtschaftsführung verwenden kann, weil entweder im Jahr des Mehreinkommens be- vnders ungünstige Verhältnisse bei ihm vorlagen, dder weil aus Vorjahren noch Belastungen für ihn bestehen, zu deren Abdeckung er das Mehreinkom- nten verwenden muß: in Betracht kommen Der- chuldung, lange Krankheit, Unglücksfall, jahrelange Verluste, längere Erwerbslosigkeit, Studium oder Lehrzeit. Allerdings muß es sich um eine erhebliche Abweichung von der Regel und um eine „brückende L a st" handeln, und der Umfang der Kürzung 'iegt im freien Ermessen des Finanzamts.
Die volle Heranziehung des rechnerisch fest- gestellten Mehreinkommens zur Meh reinkomme n- ' teuer wirkt sich vor allem bei übernommenen oder lneu'gegründeten Betrieben, sog. anlaufenden
stellung und Sicherstellung von Kraftfahmeuaen, Pferden und anderen Straßenverkehrsmitteln An» träge unmittelbar bei den Wehrersatz-Jnspekttonen zu stellen. Derarttge Anträae sind, soweit sie überhaupt Aussicht auf Erfolg haben sollen, seitens der Wirtschaft den zuständigen Wirtschaftsstellen (Industrie- und Handelskammern, Ernährungsamt, Holz- und Forstwirtschaftsamt), im übrigen den Bevollmächtigten für den Nahverkehr und ihren Fahrbereitschaftsleitern zuzuleiten.
jammen.
Die Anschriften der Fahrbereitschaftsleiter werden in den Zeitungen veröffentlicht. Es wird gebeten, sich tünfttg bei Transportschwierigkeiten im Straßenverkehr an die Fahrbereitschaftsleiter zu wenden, zwecklos, wegen der Bereit- rllung von Kraftfahrzeugen, ' hrsmitteln An«
Vor einer Kabinettserweiterung in Krankreich.
Paris, 6. Sept. (Europapreß.) Ministerpräsident Daladier wird in den nächsten Tagen zu der mehrfach angekündigten Erweiterung des Kabinetts schreiten. Unterrichtsminister Zay, der im Alter von 35 Jahren steht und das jüngste Mitglied des Kabinetts ist, will bei seinem Regiment Dienst tun und daher vorläufig aus der Regierung ausscheiden. Justizminister M a r ch a n - d e a u will als Bürgermeister von Reims sich gMiz der Verwaltung seiner Stadt widmen. Außerdem ist der Handels-Marineminister de Chappede- l a i n e, der kürzlich schwer erkrankt war, für längere Zeit erholungsbedürftig. Diese Minister müssen ersetzt werden. Außerdem ist die Schaffung eines Rüstungsministeriums und vielleicht auch eines Verpflegungsministeriums beabsichtigt. Als Kandidaten für den Eintritt in die Regierung werden nach wie vor Louis Marin von der rechtsstehenden Republikanischen Föderation, Flandin von der Demokratischen Allianz, Leon Blum von der Sozialistischen Partei und Fros - s a r d von der Sozialistisch-Republikanischen Union genannt.
Neutralitätserklärung der Bereinigten Staaten.
Washington, 5. Sept. (DNB.) Am Dienstag wurde vom Weißen Haus verkündet, daß Präsident Roosevelt die Neutralitätserklärung der USA. unterzeichnet hat. Das Marinedepartement hat allen amerikanischen Schiffen in einer Funkmitteilung empfohlen, nicht Zickzackkurs zu fahren oder die Lichter z u löschen. Es sei dagegen ratsam, die ameri- kanischen Landesfarben auf Deck und an den Seiten der Schiffe groß aufzumalen und sie in der Nacht durch Scheinwerferanstrahlung deutlich sichtbar zu machen. Das Washingtoner Staatsdepartement hat angeordnet, daß nur diejenigen Amerikaner, denen eine zwingende Notwendigkeit bescheinigt werden kann, die Genehmigung erhalten, nach Europa zu reisen. Die „Panamerican Airways“ stellten den Flugdienst nach Marseille und Southampton ein und fliegen nur noch Irland und Portugal an.
Deutsche Vergeltungsmaßnahme zwingt polen
zur Freilassung deutscher Diplomaten.
Berlin, 5. Sept. (DNB.) Wie bereits gemel- det, hatten die polnischen Behörden im grobey Bruch völkerrechtlicher Gepflogenheiten von dem nach Litauen ausreisenden Stab der deutschen Botschaft in Warschau im letzten Augenblick grundlos zwei Mitglie-
Nhein-Mainische Börse.
Aktien leicht nachgebend.
Frankfurt a. M., 5. Sept. Bei ruhiger geworbenem Geschäft war die Börse am Aktienmarkt nach den anhaltenden Steigerungen der Vortage leicht abgeschwächt. Die Rückgänge hielten id) — gemessen an den Erhöhungen der letzten Woche — mit 0,50 bis 1,50 v. H. im Durchschnitt im engen Grenzen, da den mäßigen Gewinnmit- «ahmen besonders in den schweren Papieren weitere Kundschaftskäufe gegenüberstanden. Die Ge- iomthaltupg war weiterhin durchaus zuversichtlich -> Und freundlich. Die verfügten kriegswirtschaftlichen
Dieder Güterverkehr nach Ostpreußen
FWD. Die Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. : eilt mit: Die Annahmesperre für Güter aller Art 'ür Ostpreußen ist mit soforttger Wirkung aufgehoben. Die Güter werden, soweit sie im Rahmen
Wertem weitere Umsätze, wobei die Entwicklung nicht ganz einheitlich war. Teilweise ergaben sich leichte Erholungen, anderseits auch noch mäßige Abschläge. Verein. Stahl 98,25 nach 98,65, Gesfurel 132 nach 132,50, JG.-Farben 159,75 nach 159,25, Demag 143 nach 142,50. Bei den später notierten Werten hielten sich die Abweichungen im oben erwähnten Ausmaß. Ilse Genuß nach Pause 143,50 (139), anderseits Metallgesellschaft 112,50 (114,50).
Unnotierte Werte waren ohne Geschäft. Tagesgeld um). 2,50 v. H.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 5. Sept. Auftrieb (vom 1. bis 5. Sept.): Kälber 1133 (gegen 382 am 29.8 ), Hämmel und Schafe 112 (218), Schweine 1280 (1897). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Kälber a) 62 bis 65 (63 bis 65), b) 56 bis 59 (56 bis 59), c) 45 bis 50 (45 bis 50), d) 30 bis 40 (38 bis 40). Hämmel bl) 49 bis 50 (—), b2) 45 bis 48 (—), c) 32 bis 44 (—). Schafe a) 40 bis 42 (42), b) 38 bis 39 (37), c) 20 bis 32 (22 bis 32). Schweine a) 61 (62), bl) 60 (61), b2) 59 (60), c) 55 (56), d) 52 (53), Sauen gl) 60 (61). Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe flott.
Betrieben, häufig als unbillige Härte aus. Aber Dr. Kapp erklärt den § 32 Abs. 2 auch für einen anlaufenden Betrieb dann nicht für anwendbar, wenn der Steuerpflichtige neben den nunmehr erzielten Einkünften aus Gewerbebetrieb oder selbständiger Arbeit nach wie vor Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit erzielt. Denn in einem solchen Fall erfolgte die Uebernahme des an- laufenden Betriebs völlig aus freien Stücken in Ausnutzung des allgemeinen Wirtschaftsaufschwungs. Auch bei einem MehreiNkommen, das durch einen gewöhnlichen Berufswechsel erzielt ist, will Dr. Kapp keine „außergewöhnlichen Verhältnisse" anerkennen, ferner auch dann nicht, wenn ein Beamter aus dem Staatsdienst ausscheidet und in die freie Wirtschaft übergebt; der damit verbundene Verzicht auf die Pension rechtferti'ge die Anwendung der Härteklausel Nicht. Als Mehreinkommen gelten nach § 7 des Neuen Finanzplans nicht die Beträge, die einem Arbeitnehmer nach einer Tarif- oder Besoldungsordnung wegen höheren Alters, Beförderung oder höheren Zahl der Familienmitglieder zugeflossen sind. Diese Vergünstigung gilt, wie Kapp klarstellt, nicht für d i e außertariflich bezahlten Ange- stellten der freien Wirtschaft. Den Grund für diese unterschiedliche Regelung erblickt er darin, daß bei einem Arbeitnehmer, für dessen Bezüge eine Tarifordnung nicht gilt, praktisch nicht nachprüfbar ist, aus welchem Grund er eine Gehaltszulage erhalten hat. Diese gesetzliche Bestimmung darf durch § 32 Abs. 2 der Durch- führungsverordnung nicht außer Kraft gesetzt werden.
Maßnahmen wurden stark beachtet. Don den Spitzenwerten gaben JG.-Farben auf 159,25 (160,25). Verein. Stahl 0,75 v. H. auf 98,65, Rhein- stahl 0,50 v. H. auf 133, Hoesch 0,25 v. H. auf 109 und Siemens 0,25 v. H. auf 194,50 nach, lagen also verhältnismäßig sehr widerstandsfähig. Etwas mehr rückgängig waren BMW. auf 138 (139,50), Bekula auf 164,90 (167) und Zellstoff Waldhof auf 112,50 (115). Rhein. Braunkohlen gewannen 1 v. H. auf 231. Nach einer Bekanntmachung des BörseNvor- standes wird die variable Notiz für die beiden Schiffahrtswerte Hapag und Nordd. Lloyd ab sofort eingestellt.
Der R e n t e n m a r f t lag zwar weiterhin sehr still, aber gegenüber kleinen Aba ab en widerstandsfähig. Besonders Goldpfandbriefe und Staatstitel blieben unverändert, während Liquidationswerte meist etwas zurückgingen und nahe an 100 v. H. heranreichen. Ebenso ließen die meisten Stadtanleihen und Industrie-Obligationen weiter etwas nach. Steuergutscheine I gingen mit unv. 97,50 um.
Im weiteren Verlaufe erfolgten nur in wenigen
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DNB. Das Reichsverkehrsministerium gibt amtlich bekannt:
Durch die Einberufungen zur Wehrmacht sind eine große Anzahl von Straßenverkehrsmitteln ^Kraftfahrzeuge, Pferde und anderes mehr) . dem Straßenverkehr entzogen worden In letzter Zeit find an die verschiedensten Behörden und Wirtschaftsstellen Anfragen wegen Bereitstellung von Kraftfahrzeugen und Pferden für die zivilen Bedürfnisse gerichtet worden. Hierzu ist auf folgende Maßnahmen hinzuweisen:
Der Reichsverkehrsminister hat mit dem Ausgleich der für den zivilen Straßenverkehr verbliebenen Verkehrsmittel in jedem Wehrkreisbezirk bei den Mittelbehörden der inneren Verwaltung (das sind die Landesregierungen, Oberpräsidenten usw.) einen „Bevollmächtigten für den Nahverkehr" beauftragt. Bei den Oberbürgermeistern und Landräten sind hierfür „Fahrbereitschaftsleiter" eingesetzt worden.
Diese Behörden haben die Aufgabe, die Durchführung der notwendigen Personen- und Güter-


