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nr. 181 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger iEeneral-Anzeiger für Oberheffen)

5./b.AugustlyZY

Autzbnngender Haus- und Schrebergarten.

IN peinlicher Ordnung abgezirkelte Beete mit allen möglichen Gemüsen, mit Beerenbüschen aus Hoch­stamm, mit Formobslbäumen und mit Spalierobst

Kleiner Mann mit großes Wirsingköpfen.

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Gießen ist ja nicht nur die Gartenstadt im Sinne der schönen Anlagen, nicht nur die Stadt der leuch­tenden Blumenbeete, denen man überall da und dort begegnet und die dem Einheimischen auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte immer ein schöner sommerlicher Gruß sind vielmehr ist Gießen auch eine Stadt der vielen anderen Gärten, deren Wert nicht in erster Linie in ihrer Schönheit besteht, sondern in ihren realen Werten, die sich sogar ein­deutig zahlenmäßig ausdrücken ließen. So mancher Gartenbesitzer, dem es ernst ist um seine 200, 300, 500 oder 1000 Quadratmeter Land, könnte sagen: ich habe im vergangenen oder in diesem Jahre 30 Pfund Stachelbeeren, 30 Pfund Johannisbeeren, 30 Pfund Pfirsiche, drei Zentner Aepfel, zwei

Das Töchterchen hilft eifrig beim Bohnenpflücken.

Zentner Birnen, soundsoviel Spargel, Weißkohl, Rotkohl, Sellerie, Blumenkohl, Bohnen, Karotten usw. geerntet? Und wer es nicht glauben wollte, könnte die Einmachgläser nachzählen oder könnte sich im Keller umsehen, in dem ein Teil dieser Werte noch liegt und des Verbrauchs harrt. Und so könnten Hunderte von Gartenbesitzern in unserer Stadt sagen, und wenn es möglich wäre, die Er­träge aller genau zu erfassen dann gäbe das eine große Rechnung, es gäbe eine eindrucksvolle Be­weisführung dafür, wie wichtig der Kleingarten für unsere Volksernährung ist.

Diese Ernte im Kleingarten, die während des Sommers und des Herbstes in reicher Abwechslung

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Jetzt müssen die Tomaten aufgebunden werden.

anfällt, ist zwar nicht ein Geschenk der Natur ällein, das da dem Gartenbesitzer, seiner Frau und den Kindern in den Schoß fällt, sondern auch das Er­gebnis einer liebevollen Arbeit in mancher Stunde der Freizeit. Von ganz alleine wächst nur das Un­kraut!

Wenn man sich einmal in unserer Stadt umtut und mit Bewußtsein nach solchen kleinen Gärten und nach den Schrebergärten forscht, dann würde wohl jedermann erstaunt darüber sein, wo es über­all solche Gärten gibt, wie viele solcher Gärten es gibt und wie vielseitig sie gestaltet sind. Man findet schöne Hausgärten selbst inmitten der Altstadt! Da sind sie zwar nach Umfang und Art bescheiden, aber doch sind sie da! Man braucht nur einmal einen Blick durch einige Hoftore in der Neuen Bäue zu werfen, dann sieht man die Dahlien inmitten der Stadt blühen. Zwischen dem Seltersweg und der Bahnhofstraße wächst mancher Kohlkopf heran, und manche gute Birne am Formobstbaum. Viele Gär­ten befinden sich zwischen dem Hindenburgwall und dem Seltersweg, in den Pfarrgärten, zwischen der Senckenbergstraße und dem Hitlerwall usw Das ist nicht in allen mittleren Städten so, nicht alle Städte sind so in ihrer Bauart aufgelockert, daß soviel Platz für manches grüne Plätzchen geblieben wäre, wie in Gießen.

an den Hauswänden. Und dann gibt es im Stadt­bereich noch viele Schrebergärten. Wir finden sie an der Lahn, am Erdkauterweg, größer und in schönster Lage am Altenfeldsweg (im Nizza), an der Rodheimer Straße, in den Eichgärten und noch 'n manchem anderen Teil ber. Gemarkung unserer Stadt

*

Die kleinen Haus- und Schrebergärten erfüllen mancherlei guten Zweck. Für manchen Gartenbesitzer bedeutet die Arbeit und der Aufenthalt im eigenen Garten den besten Ausgleich nach der Arbeit am Schreibtisch, in der Werkstatt, einen Ausgleich für die angespannte Arbeit im Alltag der Gegenwart. Die Bewegung in frischer Luft, die körperliche Ar­beit, die ja im Kleingarten nicht allzusehr in An­spruch nimmt, trägt sehr zum Wohlbefinden bei, und die Freude am Wachstum im Garten, die Freude am Erfolg dieser Betätigung in der Freizeit, hat ihre besten seelischen Rückwirkungen. Für viele bedeuten die Stunden im Garten eine Rückkehr zu sich selbst und eine Erholung, wie sie schöner und glücklicher nicht gedacht werden kann. Für die Familie ist der Garten eine ureigene Welt! Mit jeder Pflanze ist man verbunden und mit dem Geschick eines jeden Baumes. Mit welcher Anteilnahme werden die Sa­latköpfe betrachtet und zu ergründen versucht, ob sie nun schießen wollen oder ob sie schön fest werden und geschlossen bleiben. Mit welcher Aufmerksamkeit werden Wachstum und Blüte der Obstbäume ver­folgt, und wie brennend interessiert es jedes Fa-

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Stachelbeerernte eine schöne Arbeit.

milienmitglied, ob die Kirschen, die Zwetschen, die Johannisbeeren ober bie Pfirsichegut angesetzt" haben. Mit welchen mißtrauischen Augen festgestellt, wenn sich an bem einen ober anberen Baum Blätter zu ringeln beginnen, wenn ber Rost über bie Früchte unb bie Blätter kommt, ober wenn sich bie Läuse breit zu machen brohen ...

Die Hausfrau schätzt in jedem Falle die Ernten ab und rechnet sich schon bald die Ersparungen aus, die sich ergeben, wenn das Gemüse so weit ist, daß es geerntet werden kann.

Daß sich in den Randbezirken unserer Stadt, ins­besondere in den neuen Straßen und in den aus­gesprochenen Wohngebieten, kaum mehr ein Haus befindet, das nicht einen Garten hätte, ist schon fast zur Selbstverständlichkeit geworden. Dabei ist meist das Schöne mit dem Nützlichen verbunden. So finden wir überall, am Aulweg, am Wartweg, in der Fröbelstraße, im Ostmarkenoiertel, in den Schießgärten, am Kugelberg und in der Friedens­straße, vor dem Haus die schöne Rasenfläche mit vielen Blumen und Zierbüschen, mit ganzen Kas­kaden von dunkelroten Rankrosen und vielen an­deren Blumen und hinter den Häusern sieht man

*

Für die Kinder ist der Garten ein Paradies im wahrsten Sinne des Wortes und für die Eltern eben im Hinblick auf die Kinder eine tiefe Be­ruhigung. Wenn die Kleinen im Garten sind, dann können sie wenigstens nicht auf der Straße über­fahren, werden! Im Paradies der Kinder fehlt dann auch die Schaukel nicht, da ist eine Ecke freigehalten für den Sandkasten, und für ein kleines Stück Rasen bleibt auch immer noch Matz. Das Schönste ist dann noch, wenn jedes der Kinder fein eigenes Beet erhält und unter unmerklicher Anleitung der Eltern Blumen sät, Gemüse pflanzt, gießt, Unkraut

... Und das Gießen nicht vergessen!

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jätet und schließlich zum Schluß stolz die bescheibene Ernte vorzuweisen hat. Aufmerksame Kinder erleben den Wandel im Garten im Laufe der Jahreszeiten nicht weniger innig mit, als die Erwachsenen. Da wird vor allem eifrig nach den ersten roten Erd­beeren gefahnoet, die Stachelbeeren können gar nicht schnell genug wachsen, und wenn die Aepfel rote Backen bekommen, dann ist auch das für jedes kind­liche Herz eine Freude, die eben nur in einem Garten zu erleben ist. Die ganz Kleinen erobern sich in einem solchen Garten auch die Welt des Tieres. Jeder Käfer, jedes Vogelnest im Baum, jeder bunte Schmetterling, der Igel ober bie tote Maus bas alles wirb im Auge und im Gefühl der Heran­wachsenden zur Sensation. Die ganz Besinnlichen unter ihnen gehen gar mit wissensdurstigen Augen dem Wandel von Blüte zum Samenkorn nach und des Verwunderns über die Vielfältigkeit der Samen­körner, die selbst in einem kleinen Garten heranreisen, ist kein Ende. Der Garten ist für jedes Kind eine Welt für sich, und wohl jedermann, der viele Stun­den seiner Jugend in einem größeren oder kleineren Garten hat zubringen können, weiß als Erwachsener, daß gerade die Stunden im ©arten die glücklichsten und unbeschwertesten waren, die das Leben zu be­scheren hatte.' N.

Umgraben, das A und O der Gartenarbeit. (Aufnahmen [6]: Neuner, Gießener Anzeiger.)

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GROSSGARAGE

U/eiten

Roman von Harald Baumgarten

Copyright by Carl Duncker Verlag, Berlin W 35

34. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Schmal konnte sich gar nicht beruhigen. Er schlug chie Hande zusammen.Mehr Dusel als Verstand, ^Herr Kriminalrat! Womit ich niemand gemeint chaben will ..." Beteuernd legte er die Hand aufs t cherz.Der Kolonialwarenhändler Schmidt in Neu- Zuppin hat es doch gestern in den Postkasten ge- ssteckt ... Nee, James, wir drei sind hier verraten und verkauft!"

*

Als Vallendar und Charly heimfuhren, war es chon spät, aber Tausende von Lichtern brannten noch hinter den Fenstern. Die Straßen lagen still. §harly saß am Steuer.

Der Motor brummte wie ein treuer Kamerad. -Er freut sich", sagte Vallendar,er freut sich, weil bu fährst!"

Sie nickte.

Das Schriftstück muß zu Hause sein, Charly. Ich \ Hn so gespannt."

Ach, richtig, das Schriftstück! Ich hatte es schon säst vergessen."

Als sie nach dem Westen kamen, wurden die Straßen belebter. Der Kurfürstendamm strahlte wie en buntes Band. Unwillkürlich trat Charly fetter ciuf das Gaspedal. Der Wagen flog über den Asphalt.

Nicht zu schnell, Charly! Wirst früh genug eine rriche Frau!"

'Ach, du! Als ob es mir auf das Geld ankäme! Cs klingt unglaublich, aber der Onkel aus Amerika bringt eine Erbschaft."

Der Herr Kriminalschriftsteller Schmitz würde einen Roman daraus machen wollen. Ein gerissener ?unge! Der ahnte bereits etwas, als er uns zu Ben- jtmino Ruffo nachfuhr. Dort drüben ist feine Wein­stube "

Ja: Schmitz hat es früher herausbekommen" Sag nicht: als ich und du! Ich habe es gewußt,!

als ich dich an der Ecke Kurfürstendamm und Joa- chimsthaler Straße traf. Es war wie ein elektrischer Kontakt. Es sprühte Funken. Sag, Charly wann wußtest du es?"

Ich? Jetzt wirst du lachen. Ich habe dich geliebt, bevor ich dich kannte. Wenn ich dich im Film sah, dachte ich immer: So müßte der Mann fein, den ich lieben könnte! Einmal habe ich sogar gedacht ich weiß es noch ganz genau: das müßte der Mann sein, den ich lieben könnte!"

Charly, du auch? Du verliebst dich in Film- Helden? Ich glaubte du wolltest nie etwas vom Film wissen!"

Vielleicht deshalb, Werner."

Also doch ich, Vallendar!" Er lachte.Doch ich habe recht gehabt! Ich fühlte es, als ich durch Berlin fuhr. Ich, Vallendar dort mein Name! Es ist irgendwo, fühlte ich, das ganz große Glück!"

Bist du eitel, Werner?"

Verrückt, Charly! Ich bin glücklich! Es wäre ja entsetzlich, wenn du kein Interesse für meinen Beruf hättest als meine Frau."

Aber nicht doch, Werner! Ich muß aufpassen."

Er ließ sie los und setzte sich wieder vernünftig hin.Es ist zu spaßig, Charly! In deinem Zim­mer liegt nun das dumme Schriftstück. Und da haben diese Menschen sich angestrengt, haben ge­schwindelt und betrogen, nur, um es zu bekom­men, und jetzt liegt es friedlich da oben die Deutsche Reichspost hat es gebracht!"

Als sie die Treppen hinausstiegen, klopften ihre Herzen. Es war doch spannend und aufregend, daß dort oben Burds Brief lag, von dem sie nicht wuß­ten, was er enthielt.

Als Vallendar Charly den Schlüssel aus der Hand nahm, um aufzuschließen, hörte er fingen. Das Schloß schnappte.

Es war hell im Flur. Preetz stand da; er schwankte ein wenig.Er is da", flüsterte er ge­heimnisvoll.Er is jekommen!"

Hat ihn der Briefträger gebracht? Liegt er Im Zimmer?"

Die schwimmenden Augen des Chauffeurs runde­ten sich.Der Briefträger? Sie sollten keene Witze machen, Herr Vallendar! Ick hab' solche Aengste ausjeftanben. Es fing ja alles jut, aber trotzdem nun is er da, der kleene Preetz!"

Charly und Vallendar lachten hellauf. Sie drück­ten Preetz die Hände.Daß wir. daran auch nicht

gedacht haben! Preetz, Mensch herzlichen Glück­wunsch! Und noch recht viele solche Erfolge!"

Danke, Herr Vallendar! Danke, Fräulein Sand- ner! Kommen Sie 'rein! Ick hab'ne kleene Flasche aufjemacht. Ick mußte mir beruhigen. Der Doktor is schon fort und die Hebamme ooch. Aber die Freundinnen von meiner Frau find noch da." Er wiegte den Kops.Ick jloobe, die jehn überhaupt nid) mehr weg." Dann öffnete er die Tür zum Wohnzimmer.

Die beiden Frauen faßen auf dem Sofa. Eine Kaffeekanne stand auf dem Tisch. Sie sahen sehr erregt und beglückt aus, als hätte jede von ihnen das Kind bekommen.Es schläft!" Frau Merz tauschte einen bedeutungsvollen Blick mit Frau Besselmann aus, der besagte: Sieh mal an, sogar nachts bringt sich das Fräulein den Schauspieler mit!

Preetz dämpfte seine Stimme zu einem erschrecken­den Flüstern; sie knarrte wie ein beschädigtes Ge­triebe.Sie müssen ihn sehen, Fräulein Charly! So wat war noch nid) da. Den janzen Kopp schon voller Haare!"

Das verliert sich bald", stellte Frau Besselmann fest,erst mal kriegt erne Glatze."

Preetz warf ihr einen wütenden Blick zu.Kaffee is alle! Ab morgen is bet roieber mein Sofa! Kleinen Schnaps, meine Herrschaften?"

Ist kein Brief für mich gekommen, Herr Preetz?"

Liegt in Ihrem Zimmer, Fräulein Charly. Aber erst müssen Se ben Kleenen sehn!"

Es ist minbestens ebenso wichtig!" flüsterte Val- lenbar ihr ins Ohr.Minbestens ebenso, Charly! Ein neues Leben ist es!"

Zu britt schlichen sie über ben Gang. Plötzlich um­faßte Vallenbar Charly von rückwärts.Wenn wir erst so schleichen, was? In unserer Wohnung!"

Ganz vorsichtig öffnete Preetz bie Tür. Er legte ben Zeigefinger auf bie Lippen.Leise, leise! Der junge Herr beliebt zu schlafen."

Alle drei blieben im Türrahmen stehen. Ganz an- bächtig waren ihre Blicke. Dort brüben schlief Frau Preetz, unb neben bem Bett staub eine Wiege.

Sonntagskind", flüsterte Preetz selig.Genau um 11.35 Uhr. Er hat sich mächtig beeilt."

Na, na, Preetz? So sehr beeilt das kann man eigentlich nicht behaupten."

Im Wohnzimmer tranken sie alle auf bas Wohl des jungen Herrn Preetz einen Schnaps.

Wir bleiben noch ein bißchen, falls die Wöch­nerin ruft", sagte Frau Besselmann.

Preetz begleitete Charly unb Vallenbar in ihre Stube. Dabei murmelte er:Die brauchen feenen Schlaf! Man sollt' es nich jlooben, was die mensch­liche Natur aushält."

Mitten auf bem Tisch lag ein Brief.

Preetz ging in bie Küche, um noch einmal Kaffee zu kochen.

Mit zaghaften Fingern griff Charly nach bem Brief. Oeffnete ihn.Lies du, bitte, Werner!"

Er begann:

Hiermit stoße ich das bei Notar Prooft in Los Angeles hinterlegte Testament um, soweit es meinen Neffen James Miller betrifft, und bestimme, daß Fräulein Charlotte Sandner mein in Deutschland liegenbes Kapital erbt. Diese zweihunberttausend Mark sinb kein Geschenk. Als ich in Berlin lebte, waren Charlottes Vater und ich Gegner an der Börse. Es war ein ständiger Kampf zwischen uns beiden, bis eines Tages meine Chance kam. Ich nutzte sie aus, und Sandner verlor. Damals fand ich das in Ordnung. Aber je älter ich wurde, desto häufiger kam mir der Gedanke, daß Geld eigentlich nur durch Arbeit erworben werden solle. "Dieses Vermögen also begann mich zu bedrücken. Mein Neffe James Miller ist ein leichtsinniger Mensch. Wenn ihn irgend etwas von seinem schiefen Wege abbringen kann, wird es nur die strenge tägliche Arbeit, wird es nur der geregelte Broterwerb sein. Ich habe Fräulein Charlotte Sandner kennenge­lernt. Erst meinte ich, ich konnte einen Filmstar aus ihr machen. Es war ein Irrtum. Nicht jedes schone Mädchen kann ein Filmstar werden. Als ich sah, wie sie sich in täglicher Arbeit ihren Lebensunter­halt gewann, beschloß ich, ihr das Geld, das sie, wenn ich es ihm nicht abgejagt hätte, von ihrem Vater geerbt haben würde, gleichsam zurückzugeben. Es ist dies eine sehr billige, aber durchaus klare Logik. Meinen Neffen enterbe ich. Das Geld soll nach meinem Tode ohne jede Bedingungen an Char­lotte Sandner ausgezahlt werden. An Bord des Dampfers ^Drinoco* im Oktober 19.. Gezeichnet Burd.

Als Zeugen für die Richtigkeit ber Unterschrift und zum Beweis, baß James Burb bieses Schreiben bei vollstem Bewußtsein unb klarem Geiste verfaßt hat: Kapitän Karl Lebrecht. George Murphy, London. Olivera Diaz, Rio de Janeirtz." .(Schluß folgt.) j