Der Führer -ei der Lustwaffe in Mchlin
MM
Beim Cisen-ahn-Lehrbataitton
Leistungsfähige Landgemeinden,
Der Kleingärtner sott seßhast werden
au,ftrc*gten geprüft werden. Die Prüfungen roernen »ui, wu « nähme
in Berlin, Dresden, Breslau, Wien und Frank- mal em Ende nehmen , so betonte der Minister. > nah .
Das Problem der GememschaslsimMgen
bi™ no* । iäK auftreten, fonbern baß sie
Oer Steuergutschein als Zahlungsmittel.
aus Anlaß der Vollendung verliehenen A d l e r s ch i l d Reiches mit der Inschrift: Forscher und Tropenarzt".
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antlyortlich gemacht.
Der I. Internationale Tabakkongreß.
Unter der Schirmherrschaft des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft, Darrs, sowie des Reichsministers und Reichsbankprastdenten, Funk, findet vom 25. bis 80. September 1939 der I Internationale Tabakkongreß in Bremen statt. Die Veranstaltung umfaßt zwei Kongresse, den der Internationalen Zentralstelle für Tabak (Rom) und den der Internationalen Tabak- wissenschaftlichen Gesellschaft (Bremen). Die Ta-
Die V. Zerstörer-Division mit den Zer. ftörern „Hans Lüdemann" und „Hermann Künne" ist zu einer dreiwöchigen Auslands-Ausbildungsreise ausgelaufen. Sie wird die norwegischen Hä« fen Molde, Loen und Balholm besuchen.
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des 70. Lebensjahres des Deutschen „Dem verdienstvollen
In Vertretung des Reichsministers des Innern überreichte Staatssekretär Pfundtner dem früheren Präsidenten und Ehrenmitglied des Instituts Robert Koch, Geheimen Regierungsrat Professor Dr. Kleine, den diesem durch den Führer
Sippen und Erdkreisen stammen, die blutsmäßig und daher biologisch zusammen gehören. Ihr gemeinschaftsunfähiges Verhalten ist an erbliche charakterliche Anlagen geknüpft.
Für die praktische Beurteilung und die zu ergrei- senden, erbpflegerischen Schutzmaßnahmen hält Professor Kranz es für notwendig, zunächst die Sippe des Gemeinschaftsunfähigen zu untersuchen. Der nun einmal Entgleiste sei nicht ohne weiteres als gemeinschaftsunfähig anzuspre« chen. Erst bei den Rückfälligen sei notfalls die Ausschaltung aus dem Fortpflanzungsprozeß erfordernd). Es fei weiter notwendig, die Gemeinschafts, unfähigen restlos in den Arbeitsprozeß einzugliedern und sie zu zwingen, ihr Schmarotzerdasein mit einer nützlichen Tätigkeit zu vertauschen. Falsch wären alle schematisierenden Lösun- gen. In jedem Einzelfalle müsse zunächst eine sorgfältige Diagnose vorausgehen. Professor Kranz hält eine Bestandsaufnahme der gemeinschaftsunfähigen Sippen im ganzen Reich für notwendig. Unter allen Umständen sei dafür Sorge zu tragen, daß eine moralische Gleichsetzung der Erbkranken mit den. Gemeinschaftsunfähigen vermieden wird. Selbstverständlich müßten zwei gemeinschaftsun- I fähige Ehepartner aus belasteten Sippen von allen Förderungsmaßnahmen ausgeschlossen werden. In Zusammenarbeit der Arbeite-, Wohlfahrts- unir I Jugendämter, der NSV. und der Aerzteschaft und I nicht zuletzt des Rassenpolitischen Amtes werde die Entscheidung, wer als gemeinschaftsunfähig anzusehen ist, leicht zu treffen sein.
Kleine politische Nachrichten.
Löschzüge der Stadt waren eingesetzt, da man ein Uebergreifen des Brandes vom Hauptgebäude auf die Nebengebäude, in denen hochexplosible Stoffe lagern, befürchtete. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Man vermutet auch in diesem Falle wieder irische Extremisten als Brandstifter. — In London brach an der Eisenbahnunterführung vor der U-Bahn-Station London—Bridge i n einem Kolonialwarenlager Feuer aus, das in kurzer Zeit bis zum Glasdach des Gebäudes emporschlug. Die U-Bahn mußte st i l l g e l e g t werden, wahrend zehn Feuerlöschzüge mit der Be- kämpfung des Brandes beschäftigt waren. Da nach Aussage des Besitzers des Lagers die Räumlichkeiten völlig in Ordnung waren, als das Personal nach Hause ging, wird' Brandstiftung als Ursache vermutet. Auch hier werden irische Extremisten oer-
Von der Untersuchung wurden alle diejenigen mit ihren Sippen erfaßt, die im Laufe von drei bis fünf Jahren irqenmie asozial auffällig geworden sind. Die Untersuchung hat im einzelnen ergeben, daß 35,2 Prozent der erfaßten erwachsenen sippen- anaehörigen gemeinschaftsunsahi g.sind. Beinahe der dritte Teil der gemeinschaftsunsahlgen war kriminell. Die wirtschaftli-che Bell ast ung durch Gemeinschaftsunfahlge wird an
Der schwere Kreuzer „Admiral Hipper" ist ,zu einer Auslandsausbildungsreise ausgelaufen, die Im Beisein des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Generalfeldmarschall Göring, besichtigte der I nach dem schwedischen Hafen Hernösand Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht die Erprobungsstelle der Luftwaffe unö nach der estländischen Hauptstadt Reval fuh- Rechlin, wo Generalluftzeugmeister Generalleutnant Udet ihn über den neuesten Entwicklungs- ^n ^rird. Die U-Boot" Flottille Lohs wivd und Erprobungsstand der deutschen Luftwaffentechnik unterrichtete. (Presse-Illustrationen Hoffmann.) auf einer Ausbildungsfahrt dem schwedischen Hafen iHelsingborg einen Besuch abstatten.
Ul -Willi UHU (J v
furt a. M. statffinden. Zu den Lehrplan einer normalen Oberschule tritt die musikalische Ausbildung, die sich sowohl auf Ehorgesang wie auch auf Instrumentalunterricht, Sprecherziehung und rhythmische Erziehung erstreckt. Die Gesamtleitung der Schule liegt in der Hand eines Das Asozialen-Problem erfahrt fetzt auch vom Fachmusikers. Zum kommissarischen Leiter wurde wissenschaftlichen Standpunkt eine Untersuchung, die Professor Kurt Thomas (Berlin) berufen, mith>er Leiter des Rassenpolitischen Amtes im Gau der kommissarischen Leitung der schulischen Abtei- Hessen-Nassau und Direktor des Univerfitatsinstituts lung wurde Dr. Rudolf Holle (Frankfurt a. M.) für Erb- und Rassenpflege in Gießen Profeßor Dr. beauftragt. Das Musische Gymnasium wird als Kranz, in einem bestimmten Bezirk an 198 öip= Internat geführt. Es ist eine städtische Anstatt, pen mit 4502 Sippenmitgliedern vorgenommen hat. die dem Reichserziehungsminister unmittelbar un- Das Ergebnis der dreijährigen Untersuchung lir m tersteht Das Musische Gymnasium wird in dem seiner Schrift „Die Gemeinschastunsahlgen (-uerrng mitten im Frankfurter Stadtwald gelegenen aus Karl Christ in Gießen) zusammengefaßt worden. Buchenrode" untergebracht. Das Haupthaus'- - " ' -------
wird für Schul- und Unterrichtszwecke umgebaut und wird einen großen Konzertfaal mit eingebauter Orgel erhalten. Die Heime für die Schüler wer- den anschließend an das Haupthaus errichtet. Bis Zur Fertigstellung des Gebäudes werden die Schüler in anderen städttfchen Gebäuden untergebracht. Die erste Aufnahmeprüfung findet Anfang Juli statt, die Eröffnung ist für den 12. Juli vorgesehen.
3m Hinblick auf die Erweiterung der Ausgabe von Steuergutscheinen sind Erläuterungen von Interesse, die die „Deutsche Steuer-Zeitung" veröffentlicht. Danach findet das Steuergutschein-Verfahren auf die Entrichtung von Beiträgen zur Ortskrankenkasse, zu Berufsgenossenschasten, Handwerkskammern und ähnlichen Wirtschaftsgruppen nicht Anwendung, weil es sich bei solchen Beiträgen nicht um die Bezahlung von Lieferungen oder sonstigen Leistungen gewerblicher Unternehmer handelt. Auch die Ausfuhrförderungsumlage ist nicht steuergutscheinfähig. Bei Vertretern ist zu beachten, daß, sofern der Vertreter gewerblicher Unternehmer ist, auch seine Pflicht besteht, seine Provisionen in Höhe bis zu 40 v. H m Steuergutscheinen entgegenzunehmen, wenn der Schuldner eine juristische Person des Privatrechts, ein gewerblicher Einzelunternehmer oder eine Unter- nehmergem-inschast ist. Ist b-r Vertreter mcht ge- werblicher Unternehmer, so steht es in feinem belieben, Steuergutscheine in Zahlung zu nehmen oder nicht. Die Angehörigen der frei en B e r ufe sind als solche nicht gewerbliche Unternehme^ Cs steht also in ihrem Belieben, Steuergutscheine in Zahlung zu nehmen oder abzulehnen. Sie werden nicht selten geneigt sein, Steuergutscheine II in Zahlung zu nehmen, um diese als bestes Kapitalanlage-Papier zu behalten. Soweit Angehörige eines freien Berufes zu g le i ch gewerbliche Unternehmer sind, z. B. der Arzt, der auch eine Krankenanstalt unterhalt die einen ge- werblichen Betrieb darstellt, ist die Steuergutschein- Annahmepflicht gegeben. Auf Bezahlung emer Wechselschuld findet das Steuergutschein-Ver- kabren nicht Anwendung, denn die Wechselschuld tt eine reine Geldschuld. Der Schuldner muß sein Wahlrecht, bis zu 40 v. H. in Steuergutscheinen zu bezahlen oder nicht, bereits in dem Zeitpunkt ausüben in dem er die Rechnung über die Lieferung oder'sonstige Leistung des gewerblichen Unternehmers bezahlt. Schließlich wird festgesteltt, daß bei der Einlösung von Zinsvevbilligungsschelnen, Betz arfsdeckungsscheinen und Fettoerbilligungsscheinen Steuergutscheine nicht vorkommen.
1937 für 40 „Wohlfahrtsempfänger von Berust über 35 000 Mark aufwenden mußte.
Während die Träger wertvollster Erbwerte finberarm sind, besteht keine Aussicht, daß die Träger der unerwünschten erblichen Charakterwerte sid) ‘ von selbst ausmerzen, sondern im Gegenteil infolge der erhöhten Fruchtbarkeit dieser Kreise die bedauerliche Sicherheit, daß sie ihren Bestand durchaus erhalten und sogar noch vergrößern. Professor Kranz fordert deshalb gesetzliche Maßnahmen zur Lösung des Asozialen- Problems, da das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses nur einen unbedeutenden Bruchteil der Gemeinschafteunfähigen zu erfassen vermöge. Wir ständen hier vor einer bevölkerungspolitischen Frage ersten Ranges. Es konnte festgestellt werden, daß' es sich uni geschlossene Bevölkerungsschichten handelt, daß diese Elemente nicht sporadisch in manchen Familien als Einzel- I fälle auftreten, sondern daß sie vorwiegend aus
Auf' der großen Kundgebung, mit der in Wien der 4. Reichskleingärtnertag abschloß, umriß Reichsarbeitsminister Seldte die große Bedeutung der Kleingärten für unser Gesundheitsund Ernährungswesen. Er erwähnte, das 10 o. H. der Gesamterzeugnisse an Obst und Gemüse, also an Gartenfrüchten, an denen wir Mangel haben, ... ffrirfßn |in Deutschland aus den Kleingärten stam-
3 ' ________ men. Gerade in einer Zeit, in der mir uns un
_ N» Kampf um unsere nationale Freiheit und Unab=
Das Mansche Gymnasium bängigteit auf alten Gebieten befänden, seien wir
' ’ " 1 I besonders auf die Erzeugnisse unseres Heirnatbodens
ttt I angewiesen. Auch aus diesem Grunde sei es wichtig,
in 'JlUlllfUll» in jeder Hinsicht die Leistungsfähigkeit des Klein-
In Frankfurt a. M. wurde das erste gartenwefens zu steigern.
deutsche Musische Gymnasium gegründet, Ein großer Fehler sei tm Kriege und m der Rach- das die besondere Aufgabe erhalten hat, neben der kriegszett gemacht worden In der Erkenntnis, daß vollwertigen körperlichen und wissenschaftlichen die Wteingdrten möglichst n « h e b e i d e r W o h- Ausbildung einer höheren Schule, die musika- nung liegen mußten habe man sich um nahe ge- liich-schöpferisch en Kräfte unseres Vol- legenes Land bemüht, ohne ru prüfen, ob diese kes ihrer naturgegebenen Bestimmung zuzufuhren. Stellen auch auf die Dauer z u h a: . e n Jeien. 2H- Das Reifezeugnis des Musischen Gymnasiums ist lerdings habe man eine solche Prüfung auch nicht dem Reifezeugnis einer Oberschule für Jungen vornehmen können, da l^be Hare städtebau- gleichberechtigt Die Inhaber des Reifezeugnisses er- iiche P' a n u n g g e f e h l t habe So ^be man halten bei dem Studium an einer Hochschule für oft, nachdem Bufteneien nut großer .Liede und Musik und Musikerziehung besondere Erleichterun- Sorgfalt m blühendes Land verwandelt worden ge-n. Die neue Anstalt umfaßt die acht Klassen der seien, die Steingarten wieder raumen müssen, normalen Oberschule und das dritte und vierte Mit Recht seien weite Kreise> der Kleingärtner dar- Grundschuljahr, so daß die gesamte Ausbildungs- über erbittert gewesen. Deshalb habe er die Kun- zeit im Musischen Gymnasium zehn Jahre umfaßt bigung von Weingarten nur no ä) i n od d) e^n und mit dem dritten Grundschuljahr beginnt. Alle FÜl le n zugelasten, in denen sich die Kleingarten Schulen in Deutschland melden ihre hochbegabten auf B a ul an d befunden hatten und die Bebau. Schüler, die dann von einem staatlichen Musikbe- ung unmittelbar bevor gestand en ha • .
anftragten geprüft werden. Die Prüfungen werdens ,^ch wül, daß die Kleingort^nraumun^en^,em
Die Bedeutung der Maßnahmen zur Hebung der Verwaltungskraft kreisangehöriger Gemeinden, geht aus einer Mitteilung des Sachbearbeiters im Innenministerium, Ministerialdirigent Schatten- f r o h , im „Reichsoerwaltungsblatt" hervor, wonach voraussichtlich mindestens 15 0 0 0 d e u t s ch e Gemeinden wegen Unzulänglichkeit ihrer Große und Leistungsfähigkeit aufgehoben werden. Keinem Zweifel konnte es unterliegen, daß die sogenannten Zwerggemeinden zu beseitigen sind, von denen es im Altreich mehr als 4000 mit weniger als 100 Einwohnern gebe. Das Schwergewicht liege aber bei dem niet breiteren | Sektor der Gemeinden bis zu 500 Einwohnern, auf die im Altreich weit mehr als die Hälfte aller Gemeinden entfällt. Zur Erreichung dieses Zieles fei ein tieferer Eingriff notwendig. Auch bei der Umbildung bleibe der Grundsatz der Verbundenheit der Einwohner mit der Gemeinde maßgebend. Für eine weitergehende grundstürzende Umbildung der gesamten Gemeindeorganisation fehle es nod) an Voraussetzungen, namentlich in personalpolitischer Hinsicht. Aus der Anstellung und
SÄI Btr d-s G°n°r<.l°berst von Brnuchitsch (X) n,o^nte_
entstellen, bic dann als Reservoir für einen fach- ausführlich berichtet — bei Fürstenwalde einer Hebung der Eisenbahn-Pioniere bei. (Scherl-D.) sich und zahlenmäßig höheren Bedarf dienen könne, wenn wirklich die Entscheidung nach der Seite eines weiteren Ausbaues der öffentlichen Verwaltung auf dem Lande fallen sollte. Es sei allgemein verstanden worden, daß es sich ddrum handelt, im Prinzip die bisher vom Volk nach seinen Lebensgesetzen geformten kommunalen Gemeinschaften aufrechtzuerhalten, nid)t etwa einen rationell gegliederten Mechanismus an seine Stelle zu setzen, wohl aber die Schnitte vorzunehmen, die notwendig sind, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Gesamtorganismus der kommunalen Selbstverwaltung zu erhalten und
Zur Ergänzung des deutsch-litauischen Freihafenabkommens sind in Berlin verschiedene Vereinbarungen unterzeichnet worden, die Postverkehr, Fernmeldeoerkebr, Schifffahrtsbestimmungen, Beschäftigung und Aufenthalt litauischer Arbeiter im Freihafen Memel, Ausweise, De-visenfragen, Zollbestimmungen u. a. betreffen. । Verhandlungen über Rechtshilfe in Zollfachen sollen in Berlin alsbald aufgeuommen werden.
Keichswirtschaftsminister und Reichsbankpräsident Funk hat sich in Begleitung seiner Gattin mit dem fahrplanmäßigen Zug nach Holland begeben, um den Besuch des holländischen Wirtschafts- Ministers Dr. Steenberghe zu erwidern. Bei dieser Gelegenheit wird der Minister als Präsident der Reichsbank auch den Gouverneur der Holländischen wie icbon Nationalbank, Dr. L. I. A. T r i p, besuchen und sich - J-- ' anschließend zur Teilnahme an der Monatssitzung
der BIZ. nach Basel begeben.
Präsident Hacha hat im Einvernehmen mit dem Reichsprotektor Freiherrn von Neurath den .Landeskommandanten der Gendarmerie in Böh- Schon jetzt müßten deshalb die Städte geeigne- men, General Je cek, zum A^n en Minister tesErsatzland beschaffen, damit rechtzeittg eine ernannt. Gleichzeitig erfolgte die Abberufung des Umsiedlung der Kleingärten erfolgen könne. Vorsitzenden der Protektoratsregierung, General Daß das Ersatzland in jeder Hinsicht kleingärtnerisch Elias, von der Verwaltung des Jnnenministe- gut bewirtschaftet werden könne, sei eine selbttver-1 riums. •
ländliche Voraussetzung. „Die Kleingärtner sollen _
auf ihrem Grund und Boden seßhaft werden Im Dom von Florenz hat im Beisein vieler Fürst- wie die deutschen Bauern" fuhr der Minister fort, lichkeiten und von zahlreichen Regierungsvertretern Er erwarte daher von den Stellen, welche die Pläne die Vermählung des H e r z o g s v o n S p o 1 e t o für die künftige Flächennutzung der Städte auf- mit der Prinzessin Irene von Griechenland stellten, daß hierbei die vorhandenen Klein- stattgefunden.
g a r t e n a n l a ge n weitgehend erhaltenl . f,
bleiben würden. Darüber hinaus müßten a u s r e i -1 In London wird mitgcteut, daß das e n g 111 d]i e chende Kleingartenflächen vorgefehenKönigspaar auf Einladung Komg Leopolds werden, und zwar an Stellen, die nicht nur für vom 24.-27. Oktober de r b e l g if che nH au pt- Autobefitzer, sondern auch für eine deutsche Arbei- stadt einen Besuch abstatten wird als Gegenbesuch tersamilie zuFuß und auch mit dem Wind für den Besuch Wömg Leopolds ui London im Jahre d erwägen erreicht werden können. Ein Wlein- 1937.
garten, der nur mit Verkehrsmitteln, die Geld koste- CtGw» aUav
ten, zu erreichen sei, habe nur halben Wert. Zur! OllCF <4XJvll»
Errichtung neuer Wleingärten würden die Reichs- . ___ .
mittel jetzt beträchtlich erhöht werden. Die Wlein- MuS Schadenfeuer M England.
3n der Birminghamer Fabrik für tzanh. Stadchild abgeben und entsprechend bebaut werden, feuerwaffen, Smail-Arms Work, brach em Groß- Reichsbundleiter Stadtrat Waiser (Berlin) feuer aus, das die Werksanlagen m Schutt und dankte dem Minister für die Anerkennung, die er Asche legte. Wichtige Dokumente und Plane wurden den Stleingärtnern gegenüber zum Ausdruck ge- vernichtet. Das Fabrikgebäude hatte vier Stockbracht habe und wies hin auf den bezeichnenden werke. Beim Ausbruch des Feuers waren 400 Be- Wunfch eines unbekannten Wriegsfteiwilligen: Gebt triebsangehörige in der 3m Xctl fonnten
uns ettl Stückchen Heimaterde!" Zum Schluß über- sie sich nur ml^knapper Not rettem Dw gesamten mittelte der Generaldirektor des Internationalen'"-^'-----
Kleingärtnerverbandes W i p g e n (Luxemburg) den Dank der Ausländer für die gastfreundliche Auf-
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