Ausgabe 
4.12.1939
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 284 Erstes Blatt

189. Jahrgang

Montag, Dezember 19Z9

Annahme von Anzeige» für die Mittagsnummer vis8'/,Uhrdes Vormittags

Grundpreise für 1 mm höhe

für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rps., für Test* anzeigen von70mm Breite 50Rpf..PIatzoorschrift nach vorh. Dereinbg.25°/v mehr.

LrmStzigte Grundpreise:

Stellen-, Vereins-, gemein­nützige Anzeigen sowie ein­spaltige Gelegenheitsanzei­gen 5 Rps.. Familienanzei­gen, Bäder-, Unterrichts- u. behördliche Anzergen6Rpf. Mengenabschlüsse Staffel B

Lrlchemi rügltch, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte Gießener Familienblätter Heimat im Bild - Die Scholle

Monalr-Vezugsprets:

Mtt 4 Beilagen R2N. 1.95 Ohne Illustrierte e 1.80 Zustellgebühr , -.25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt

Zernsprechanfchlüffe unter Sammelnummer 2251 Anschrift für Drahtnach- richten Anzeiger Gietzea

Postscheckkonto: strankfurt am Main 11686

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Oni^ und Verlag: vrühlsche Univerfitatsdruckerei R. Lange in Sieben. Schristlettnng und Geschäftsstelle: Schulftraße 7

mittag

Karte zu den Ereignissen in Finnland. (Zeichnung von Eigner. Scherl-M.)

Englischer Bombenangriff auf Helgoland abgewiesen.

Berlin, 3. Dezember. (D7lB.) heute

!kin merkwürdiger Wandel hat sich in dem litera­len KlubAteneo" vollzogen, der in dem Jahr- hirdert des spanischen Parlamentarismus eine füh- dm»e Rolle gespielt und stark unter dem Einfluß «r Freimaurerlogen gestanden hat. Als der spätere ^czident der spanischen Republik Azana Vorsitzen-

zwei Minen gestoßen, die anscheinend mit einer Kette verbunden waren. 17 Mann wurden verletzt.

Spähtrupp- und Iagdfliegertätigkeit.

Berlin, 3. Dez. (DBB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

3m Westen örtliche Spähtrupptätigkeit und gerin­ges Artilleriefeuer. An der Mosel- und Rheinfront sowie in der Gegend von Karlsruhe und Freiburg geringe eigene und feindliche Iagdfliegertätigkeik.

Der finnisch-russische Konflikt.

Das neue finnische Kabinett Tiyti zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Rußland bereit.

der desAteneo" war, hätte sich wohl niemand träumen lassen, daß in den Räumen dieses Klubs der deutsche Botschafter in Anwesenheit spanischer Minister am 9. November 1939 das Wort ergreifen würde, um der im Jahre 1923 an der Feldherrn- halle gefallenen Nattonalsozialisten zu gedenken.

liche Wunsch zur Verteidigung des Lan­des verringere in keiner Weife den Wunsch des finnischen Volkes oder seiner Arbeiterklasse, alles zu tun, um für friedliche Beziehungen zwischen Finnland und Rußland in einem Geiste, der sich mit den Interessen beider Nattonen verträgt, zu arbeiten.

Heftige Grenzkämpfe am Sonntag

Stockholm, 3. Dez. (DNB.) Die schwedische Presse hebt hervor, daß die finnischen Truppen ent­schlossenen Widerstand leisten und meldet Erfolge der Finnen. Die Zahl der angeblich ab geschos­senen russischen Flugzeuge wird in Dagens Nyheter" mit 25 angegeben, andere Blät­ter melden auf Grund der amtlischen finnischen Mit­teilungen den Abschuß von 16 bis 18 russischen Flugzeugen. Hervorgehoben wird, daß die Flug-

<i^90^e^en feiue Mitgliederzahl beläuft sich

Auf Minen gelaufen

Stockholm, 3. Dez. (Europapreß.) Am Sonn­tag fiel der schwedische DampferR u d o l f" einer Mine an der englischen Ostküste zum Opfer. Das schiff hat eine Wasserverdrängung von 2159 Ton- uen; es ist in Göteborg beheimatet. In dem letzten Funkspruch wurde der Reederei mitgete^lt, daß es der Besatzung gelungen sei, die Rettungsboote klar zu machen. Sie würden Kurs auf die englische Küste nehmen. Der Dampfer war mit einer Kohlenfracht von Hartpool nach Malmö unterwegs. Wie Ha- vas bekannt gibt, ist der Dampfer Florida (7030 Brutto-Registertonnen) der Compagnie Generale Transatlantique auf eine Mine gelaufen. Man habe ihn in der Nähe eines französischen Hafens auf Strand setzen können. Zwei Mitglieder der Besatzung wurden getötet. Der norwegische 1800 Tonnen große DampferA r c t u r u 5" aus Bergen ist an der schottischen Ostküste auf eine Mine gelaufen. Acht Mitglieder der Mannschaft wurden von dem dänischen DampferIvar" gerettet. Neun Besatzungsmitglieder werden vermißt. Mit dem Untergang des OeltankersS a n c a l i st 0" ver­loren zwei Mann ihr Leben. Der Tanker war auf

Ein neues Spanien im Aufbau

Von unserem i-Korrespondenten.

Der skandinavische Jntereffenkreis.

Die Ereignisse in und um Finnland haben! in den skandinavischen Ländern, also in Schwe­den, Norwegen und Dänemark ein sehr lebhaftes Interesse gefunden, wie schon aus dem Drei-Königs-Treffen unter Anwesenheit des finni­schen Staatspräsidenten in Stockholm vor wenigen Wochen hervorgeht. Verhältnismäßig fern dem Schauplatz der Ereignisse ist Dänemark, das wir deshalb auch in diesem Zusammenhang nicht wei­ter behandeln. Der meistinteressierte Staat ist nach der räumlichen Lage auch nicht Schweden, sondern Norwegen. Denn das norwegische Staatsgebiet greift in einem weiten Bogen um den nördlichsten Teil der skandinavischen Halbinsel herum. Dieser Bogen ist die Kleinigkeit von 400 Kilometer lang. Auf ihm liegt auch das Nordkap, der nördlichste Punkt Europas. Ueber das Nordkap hinaus umfaßt dieses norwegische Randgebiet aber auch noch den Varanger-Fjord, an dem der etwa 50Kilo­meter breite finnische Korridor bei Pet» s a m a das nördliche Eismeer erreicht. Unmittelbar hinter diesem finnischen Korridor, also dem Varan- ger-Fjord gegenüber liegt die Fischerhalb­insel, deren westliche Küste finnisches Staatsgebiet ist, deren größter Teil aber bereits zu Sowjettuß- land gehört. Von hier wurden auch durch die sow­jetrussische Telegraphenagentur (Taß) Zwischen­fälle und Zusammenstöße gemeldet, die zu dem Auf­takt des finnisch-russischen Konfliktes gehören.

Die schwedische Grenze liegt daher sehr viel weiter westlich und ist gute 250 Kilometer von der sowjetrussischen Grenze an der Stelle entfernt, wo das dazwischenliegende finnische Lappland am schmälsten ist. Dagegen fühlt sich Schweden aus zwei Gründen an Finnland interessiert: einmal, weil in Finnland das durch Jahrhunderte unter schwedischer Herrschaft stand, heute noch eine schwedische Minder­heit von etwa 350 000 Menschen wohnt und dann weil Finnland der andere Uferstaat des Bottnischen Meeresarmes ist, der für die schwedische Erzaus- fuhr Bedeutung hat.

Die skandinavischen Größenverhältnisse werden meist in Binnendeutschland falsch eingeschätzt. Schweden hat einen Flächenumfang von rund 450 000 Quadratkilometer, kam also dem Deutsch­land vor 1938 (470 000 Quadratkilometer) ziemlich nahe. Die Bevölkerung Schwedens beträgt aller-

Die neue finnische Regierung des Ministerprä­sidenten R y t i beschloß in ihrer ersten Kabinetts- sitzung ihre grundsätzliche Bereitschaft, eine friedliche Lösung des finnisch-russischen Konfliktes herbeizuführen. Der schwedische Gesandte in Moskau ist ersucht worden, der russischen Regie­rung diese Bereitwilligkeit zur Wiederauf­nahme der Verhandlungen mitzuteilen. Wie verlautet, wurde der schwedische Gesandte in Moskau Winter von Außenkommissar Molo­tow empfangen.

Die finnische Regierung hatte am Samstag beschlos­sen, sich an die Genfer Liga zu wenden, unter Be­rufung auf Artikel 11 und 15 der Völkerbunds­satzung auf Grund deren eine Ratsitzung oder Voll­versammlung einzuberufen ist. Die Sozialde­mokratische Partei und die Syndikatszen­trale in Finnland nehmen in einem Aufruf zu der Lage Stellung. Es heißt in dem Auftuf: Der natur®

Madrid, Mitte November.

Nachdem der spanische Bürgerkrieg 32 Monate gedauert hatte, bedurfte es immerhin einer weiteren Frist von acht Monaten, bis nach dem siegreichen Einmarsch des Generals Franco Madrid wieder zur Hauptstadt des zu einer neuen nationalen Einheit erstarkten Spaniens werden konnte. Es han- dett sich demzufolge um einen Gärungsprozeß von mehr als dreijähriger Dauer (Juli 1936 bis Novem­ber 1939), aus dem schließlich der in hundertjähri­gen Ueberlieferungen stärker als je verankerte na­tiv n a l-s y n d i k a l i st i s ch e Staat hervorge- gangen ist, der Anspruch darauf erheben kann, als einNeues Spanien" bezeichnet zu werden. Von dem Ausgang dieses Gärungsprozesses aber hing es ab, ob die Wiederherstellung der vor einem halben Jahrtausend aus einer religiösen Gleich­schaltung hervorgegangenen nationalen Einheit ' überhaupt möglich war, und hierfür wiederum war die wichtigste Voraussetzung, daß der zwischen der , Nation und der chren inneren Zusammenhalt sym­bolisierenden Landeshauptstadt bestehende Zwie­spalt beigelegt wurde. Zur Hauptstadt von Natio­nalspanien war schließlich Burgos geworden, nachdem zeitweise, vorwiegend aus militärischen Gründen, als Hauptguartier auch Salamanca in Frage gekommen war, während San Seba­stian als gegen das Grenzgebiet vorgeschobener diplomatischer Beobachtungs- und Vermittlungs­posten stets eine besondere Rolle gespielt hatte. Auf der anderen Seite hatte man dagegen den Sitz der Regierungen von Madrid nach Valencia, von Valencia nach Barcelona verlegt.

Madrid hat also vom ersten Tag des Bürgerkrie­ges an zu dem Teil Spaniens gehört, den die Nationalen zur beschleunigten Durchführung ihres Programms unbedingt benötigt hätten, doch erst nach dem definitiven Zusammenbruch auf der roten Seite in die Hand bekamen. Burgos dagegen, das n der schweren Krise der spanischen Wiedergeburt >er Mittelpunkt der nationalen Bewegung geworden st, hatte seine historische Rolle bereits ausgespielt, 1(5 im 15. Jahrhundert (1479) mit der Vereinigung her Kronen von Kastilien und Aragon der seitdem in Spanien dominierende Einheitsgedanke erwachte: Das letzte Wort über die Beendigung des spanischen Zürgerkrieges ist daher erst gesprochen worden, ds im November 1939 das Staatsoberhaupt Gene­ral Franco dem von den Ministerien, diplorna- !ischeu Vertretungen und sonstigen an den Sitz der Regierung gebundenen Behörden bereits gegebenen beispiel gefolgt und als letzter ebenfalls von Bur­gos nach Madrid übergesiedelt ist. Die künftige Re- !edenz des Staatscbess wird vermutlich nicht in Nadrid selbst sein, sondern ein etwa 20 Kilometer entferntes Schloß, das dem Herzog von Jnfantado ! gehört.

Es würde ein Irrtum fein, etwa annehmen zu vollen, es sei alles beim alten geblieben, weil sich Spanien und die der schwierigen Aufgabe seines > Tationalen Wiederaufbaues am besten entsprechende Hauptstadt schließlich doch wieder zusammengefun- ten haben. Wer das sorglos in den Tag hinein- lbende Madrid früherer Tage gekannt hat, wird Km ihm nur einen schwachen Schatten wieder- fnben. Gewiß beginnen die Erinnerungen an ein­ige bessere Zeiten sich zu beleben, und man könnte nitunter sogar etwas überrascht sein, wie wenig nanche Kreise, die sich auch heute noch ein kom- firtables Dasein leisten können, durch die Erfah- ningen, die sie zur Genüge gemacht haben, klüger ^-worben sind. Dach die Spuren einer vielfach über iöes menschliche Fassungsvermögen hinausgehen- dm Leidenszeit, die diese unglückliche Stadt durch- g! macht hat, sind zu deutlich ausgeprägt, als daß I.lDn sich darüber täuschen könnte, und trotz allem

zeuge aus russischen Flugzeugstützpunkten in Est­land gekommen seien, was damit belegt wird, daß bei den abgeschossenen russischen Fliegern estnische Geldmünzen gefunden worden seien. Ein Tagesbe­fehl des finnischen Generalfeldmarschalls Man- nerheim vom Freitag gibt die Zahl der bisher vernichteten russischen Tanks mit 36 an. Die Ein­nahme von Terijoki durch die Russen wird energisch dementiert. Die finnische Heeresleitung teilt mit,

daß am Samstag zwei russische Flugzeuge im Luftkampf bei Valkjärvi zum Landen ge­zwungen worden seien. Die Maschinen seien un­versehrt in finnische Hände gefallen. Die Ge­fechtstätigkeit an der russisch-finnischen Kampffront hatte am Samstag nachgelassen. Russische Flugzeuge hatten am Samstagmorgen erneut militärische An­lagen in der finnischen Hauptstadt angegriffen. Am Sonntag fanden keine Bombenangriffe auf Helsinki statt. Dagegen soll es an der Grenze zu heftigen Kämpfen gekommen ein, wobei sich die finnischen Truppen aus eigenen Orten, unter anderem aus Terijoki, zurückge­zogen haben. Die finnischen Truppenteile, die sich aus der karelischen Landenge auf die Hauptbe- estigungslinie zurückgezogen haben, hätten bisher ihre Stellungen halten können. Im Nor­den setzten die sowjetrussischen Truppen den Vor­marsch von der Eismeerküste auf der Straße nach Süden fort und dürften die Stadt Salmijeri erreicht haben.

Die Räumung

der südfinnischen Städte.

Die Deutschen Helsinkis haben die Stadt verlassen.

Die Behörden haben angeordnet, daß Hel­ink i beschleunigt von der gesamten Zivilbevölke- rung geräumt wird. Ministerpräsident R y ti hat mit der Regierung die Hauptstadt mit unbekanntem Ziel verlassen. Man spricht von einer Verlegung des Regierungssitzes nach Vasa. Das Diploma­tische Korps ist aufgefordert worden, zunächst nach einem kleinen Landstädtchen in der Nähe von Hel- infi überzusiedeln. Die Behörden haben die Bevöl­kerung aüfgeforbert, auch die größeren Städte Südfinnlands im Laufe des Sonntags frei- willia zu verlassen. Wyborg wurde am Sams­tag bereits zwangsweise evakuiert. Die Maß­nahmen sind ruhig und diszipliniert vor sich gegan­gen. Die Schließung aller Schulen ist an- geordnet worden. Die Räumlichkeiten sollen den Evakuierten zur Verfügung aeftetlt werden. Im Laufe des Sonntags begann Die Bevölkerung Der größeren Städte von Nyland, Helsinki und Abo mit Der Räumung. Auch Die meisten Behörden und Redaktionen der Zeitungen in Helsinki bereiten den Umzug in die Umgebung vor.

Die Einschiffung der Deutschen Helsinkis auf dem DampferDonau" ist erfolgt. Bis zum Nach­mittag waren 700 Deutsche an Bord, weiter 40 Mitglieder der russischen Gesandtschaft, 150 Italiener und 100 Esten. DieDonau" hat Helsinki Sonn­tagabend verlassen. Auch Die britischen Staats­angehörigen sind angewiesen, Finnland zu verlas­sen. Die amerikanischen Staatsangehörigen werden sich am Montag nach Schweden begeben.

haben englische Bombenflugzeuge versucht, die In­sel Helgoland anzugreifen. Infolge des starken Ab­wehrfeuers konnten die feindlichen Flugzeuge nur wenige Bomben abwerfen, die nur ge­ringfügigen Waterialschaden anrichteten. Ein Fischer­fahrzeug wurde versenkt.

Deutscher Dampfer entzog sich der Beschlagnahme.

K a p st a d t, 3. Dezember. (DNB.) Der deutsche PassagierdampferW a t u s s i" wurde auf der Höhe Des Kap der Guten Hoffnung am Samstag von seiner Besatzung durch Anbohren ver­senkt, nachdem er von südafrikanischen Bomben­flugzeugen entdeckt worden war. Die Bombenflug­zeuge hatten dem Kapitän des deutschen Dampfers Anweisung erteilt, den Hafen von Simonstoron an­zulaufen. Die Kapitän lehnte das jedoch ab und zog es vor, sein Schiff durch Anbohren zu versen­ken.

Has geschieht, um gerade Madrid, als dem reprä= feitatioen Zentrum des nationalen Wiederaufstie­gs, so schnell als irgend möglich auf die Beine zu frlfen, kann man sich, sobald man hinter Die Kittis- !n sicht, immer roieDer davon überzeugen, daß ti allenthalben noch am notwendigsten fehlt und «s sich, genau wie bei den meisten der in Eile wie- ^chergestellten Luxushotels vorerst naturgemäß um faen Anfang handelt.

Mitunter hat man den Eindruck, als hätten mache Teile von Madrid zwar die äußere Form zu ihrer Zeit glanzvollen Residenzstadt bewahrt, bcch sei zugleich eine völlige Umwertung w* bisherigen Lebensbedingungen eingetreten, die M schon Darin kundgibt, daß Die Bestimmung vieler hi' Das StäDtebilD charakteristischer Gebäude eine w>2ig andere geworben ist. Dies trifft nicht nur st den auf stolzer Höhe über Dem Manzanares fegenen Bouvbonenpalast zu, Dessen Prunk- ?cnächer, Da sie geplünDert worDen sind, kaum noch len Zweck eines Museums Dienen können. Die kcimshohen Buchstaben, Die am Giebel Des Par-1 litientsgebäuDes angebracht waren unb Die Inschrift »Sangrejo De DiputaDos" bifDeten, finD herunter- p-ommen worden und sollen so mit aller Deut- j^eit zum Ausdruck bringen, Daß es künftig keinen Mrteienfampf mehr geben Darf. Der Senat, Die jfe Kammer Der spanischen Volksvertretung, ist aus Der Staatspartei, DerFalange Espanola 2r:-DicionaIifta", hervorgegangenen Nationalrat tmfejo Nacional) eingeräumt worDen, Der künftig jr nationalsynDikalistischen Regierung beratend zur

Ufijob

toia

Kirowsk

sauKotkit

^Kandalaj

wsfinki

fr'vO

Kem-

Oulu

TZew

J/ei

Umi

furmes;

zaasa

'Bio

iTurkufADo)

ijokji

STOCKHOLM

Hanqö_

Tytir-l

LENINGRAD

Dagg,

ffio/jarnqjL fMormarnk

Cunds-. van )

/ Arvidsjari' Vensete

fr -

Boderi^'HaDBrani

Joensuu®

H Sodtnkyl m J f (cAidicylty

Kuuiamo Z K t

Baitiuhpljrtv^ä^?'

REVAL

MW / MM /

W /

\ \ berget j

L 6

o So 100 150 20O

fcuumJ tn,,.....» -----i

»} -==\

- - n \Pori

rMHSINi(l=^^t/Z

^te^urkijokij

Jaakkima+s^*=> 1 -

:a dqca-^

HotingJ Vx

fkauma

.v.JuslkauDunkh

r=kVA