Ausgabe 
4.8.1939
 
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Drei Ähre nationale griechische Staatsfiihrung

Erscheinung tretenden Ueberschneidungen nicht mehr Vorkommen können. Ferner soll jeder Sender in jedem Jahr wenigstens einmal dem einer anderen Landschaft angeschlossen werden, so daß die beson­deren künstlerischen und kulturellen Eigenarten eines jeden Gaues den Bewohnern anderer Gaue ver­mittelt werden. Der D e u t s ch l a n d s e n d e r er­halte in Zukunft ganz besondere Aufgaben. Als politischer Repräsentant des Reiches werde auf ihm nur noch das Beste auf allen Gebieten gesendet werden. Neu eingesührt werde eine Zeit-

Im Auftrage des NS.-Reichskriegerbundes hat der Berliner Bildhauer Otto Christian Winter zum Gedächtnis der gefallenen Freikorpskämpfer diese Gedenktafel hergestellt, die in den nächsten Tagen im Reichsehrenmal Tannenberg angebracht wird. Sie trägt über einer Figurengruppe als Schriftbild den Anfang des FreikorpsliedesWir sind die Letzten, die vorm Feinde blieben". (Scherl-M.)

Neuerungen im Sendeprogramm

Zahrestagung des Oeutschen Rundfunks.

Berlin, 3. Aug. (DNB.) Der Deutsche Rundfunk hielt im Haus des Rundfunks seine Jahrestagung ab. Der Reichsintendant des Deut­schen Rundfunks, Glasmeier, ging auf die ge­planten organisatorischen Neuerungen im Sendeprogramm ein. Mit dem Beginn des Winterspielplans ab 1. Oktober werde u. a. der Programmaustausch zwischen den einzelnen Sen­dern eine neue Ordnung erhalten. Die Sender werden in ihren Darbietungen mehr als bisher aufeinander abgestimmt, so daß die zuweilen in

Nach einer in London eingegangenen Meldung «aus Moskau wird die Mission in Leningrad ivom sowjetrussischen Verteidigungskommissar Wo- iroschilow empfangen werden. Woroschilow nverde auch wahrscheinlich den Vorsitz der sowjet- rrussischen Abordnung führen. Als weitere Mitglieder Der sowjetrussischen Abordnung werden genannt der »Kommissar für die Kriegsmarine, Kusnezow, der Vhef des Generalstabes der Roten Armee, Scha- iposchnikow, der Stabschef der Luftwaffe, General Äokttonow, und der stellvertretende Stabschef, Gene­ral Smorodinow.

Tanks und Maschinengewehre im Arbeitsstreit.

Ausnahmezustand inGottes eigenem Land".

Neuyork, 4. Aug. (DNB. Funkspruch.) Um weitere blutige Unruhen in Green Moun- -ains am Colorado zu vermeiden, hat der Gouver­neur von Colorado, Carr, nach der Verhän­gung des Ausnahmezustandes in die Umgebung des im Bau begriffenen großen staudammes eiligst mehrere Kompanien N a - ionalgarde mit Tanks und Maschi- inengewehren entsandt. Der Gouverneur er- Uärte, es bestehe ein Zustand der Insurrektion", -er beendet werden müsse. Der Leiter der Damm- 'oauarbeiten telephonierte an die Nationalgarde, >» Arbeitswillige, die bereits gestern wiederholt iie Postenkette streikender organisierter Facharbei­ter durchbrachen, wobei lebhafte Feuerge- s ch t e stattfanden und etwa 10 Mann verwundet ' der sonstwie verletzt wurden, einen erneuten Vor- ' gegen die Streikposten derStreik.

n Hänger androhen. Der Kommandeur der Na- eonalgarde ersuchte den Leiter der Bauarbeiten, üne Leute in Schach zu halten, bis die National- :ardisten eintreffen und Streiker, sowie Arbeits­willige entwaffnen. Die Ortsbehörden teilten dem Gouverneur mit, sie seien der Lage nicht gewachsen, .ver Staudamm bildet einen Teil des riesigen, vom ! 4 gutgeheißenen Bundesbauprojektes, das I Bewässerungssystem im Colorado gebiet vor- w.

Neue Niederlage. Roosevelts. /Washington, 4. August (Europapreß Funk- struch). Das Repräsentantenhaus lehnte am Don- ntrstag mit 190 gegen 170 Stimmen eine Vorlage L-, die 900 Millionen Dollar zur Beseitigung von ^endsvierteln in den Großstädten vorsah. Die Vor- We ist durch einen Oppositionsblock aus Repu- b kanern und Konservativen zu Fall gebracht wor- dm. Die Gegner der Vorlage begründeten ihre Haltung damit, sie wollten nicht gegen die Vorlage r!ö solche stimmen, sondern dem Präsidenten n neues Mißtrauensvotum aussprechen.

Tast meldet sich als

Präsidentschaftskandidat.

ßteuyork, 4. August. (Europapreß.) Der repu- i Manische Senator Taft, der den Bundesstaat 1 o vertritt, hat am Donnerstag öffentlich erklärt, i werde bei den Präsidentschaftswahlen i 31 Jahre 1940 kandidieren. <

Die tt-Tibet-Expedilion Or. Schäfer.

Oie ersten Oeutschen in der Haupstadt Tibets. - Reiche wiffenschafiliche Ausbeute Grundlage für Spezialexpeditionen.

und Treiben der tibetischen Hauptstadt zu nehmen und alle ihre Forschungen durchzuführen. Die tibe- tische Regierung und insbesondere der Regent stellten den Forschern alles zur Verfügung und unterstützten sie. in weitestgehendem Maße. So war es auf dem Rückmarsch der Expedition möglich, die ehemalige Hauptstadt Tibets, Jalung Phodrang, auf- zusuchen. Diese Ruinenstadt ist bisher von keinem Weißen betreten worden.

Am 19. März erfolgte der Abmarsch von Lhasa nach Deschen und am 17.4. wurde Pede dzong, am D°^rok tso gelegen, erreicht. 5 weitere Tages­marsche brachte die Expedition am 25.4. nach Sylgatse, das am 19.5. in der Richtung nach Gyantse verlassen wurde. In Shigatse, der Haupt­stadt des Panschen-Lama, war der Empfang der Expeo^on nicht weniger freundlich als in Lhasa selbst. Von hier aus wurden zahlreiche Abstecher m den von Sven Hedin entdeckten Transhima- Aa durchgeführt. Auch das durch Sven Hedins Reise 1907 bekanntgewordene Regierungskloster Tashtlumpo wurde aufgesucht. Gangtok, der Aus­gangspunkt der Expedition, wurde in der zweiten Julihalfte wieder erreicht. Der Rückmarsch mußte sehr rasch durchgeführt werden, da der außer­ordentlich frühzeitig hereingebrochene Monfum die wertvollen Sammlungen der Expedition gefährdete. Am 28. bzw. am 30. Juli 1939 erfolgte der Abflug der Expedition von Kalkutta über Bagdad, Athen nach Deutschland.

Die Teilnehmer der Expedition sind: Der Führer der Expedition, Dr. Ernst Schäfer, Zoologe, d.h. allgemeiner Biologe; Bruno B e g e r, Antbro- pologe und Echnologe; Edmund Geer, Kara- wanenfuhrer und technischer Leiter; Ernst Krause Kameramann und Entomologe; Dr. Karl Die^ nert, Erdmagnetiker und Geograph.

Trotz großer politischer und physiographischer Hemmnisse und Schwierigkeiten hat sich die Erpe- dition erfolgreich durchgesetzt und kehrt mit rei- «her wissenschaftlicher Ausbeute und außerordentlich umfangreichen Sammlungen zurück. Wie schon aus der Zusammensetzung der Teil­nehmer hervorgeht, ist die Expedition keine Ex- peditton mit einem engumgrenzten Aufgabengebiet, sondern sie ist eine Gemeinschaftsexpedition, der als Aufgabe gestellt wurde, in Tibet zu forschen und die Grundlagen für evtl, spätere Spezialexpeditionen zu schaffen.

vom Abgrund des Verderbens zurück unb rettete das Land vor einem Schicksal, wie es Spanien er­lebte. Er schuf ein geeintes, vom Parteihader be­freites und von nationalem Bewußtsein getragenes, wehrhaftes Hellas. b

Unser Bild zeigt Ministerpräsident General M e ° t a x a s im Kreise griechischer Bauern, die ihn als nationalen Lenker der Geschicke der Nation und Befreier von Parlamentarismus und Kommunis­mus verehren. (Atlantic-M.)

Leningrad abreisen und sich unterwegs über die gemeinsam einzuschlagende Linie in den Moskauer Besprechungen unterhalten können. Die englische 'Abordnung wird mit einem Stab von dreißig Per­sonen reisen, eingerechnet die niederen Beamten und ioie Schreibkräfte.

Athen, 3. Aug. (DNB.) In ganz Hellas wur­den begeistert die Feiern des 4. August ein­geleitet. Athen ist mit Flaagen geschmückt, und Triumphbogen sind erbaut. Aus allen Gegenden treffen ständig überfüllte Sonderzüge, Personen­autos und Dampfer ein. Auch in allen Städten und Dörfern ist eine begeisterte Teilnahme der Be­völkerung festzustellen. Im Jahre 1936 wurde an diesem Tage die parlamentarische Miß­wirtschaft durch das autoritäre Re­gime Metaxas ersetzt. Er riß Griechenland

lungen für eine Einreise nach Tibet geführt werden. Dr. Schäfer konnte mit der Zuversicht zurückreiten, daß wahrscheinlich eine Einladuna naly Lhasa er­folgen dürfte. Im September zog fich die Expedition wieder nach Gangtok zurück, um hier an den jähr­lich nur einmal stattfindenden Kriegstänzen der Götter teilzunehmen. Die Expeditionsmit­glieder wurden hierzu vom Maharadscha von Sikkim emgeladen. Nach Abschluß der Festlichkeiten zog die Expeditionsgemeinschaft nach dem durch die Himalaja-Expeditionen bekannten Zemu-Gletscher, wo am Fuße des Kanchenjau Lager geschlagen wurde. Eine Jagdexpedition Dr. Schäfers zu­sammen mit Geer in den Urwalddschungel des Lachen- und Lachungstales brachte einen der größ­ten Erfolge der Expedition, die Entdeckung und Er­legung einer bisher unbekannten Tierart, des S ch a p i.

Anfang Dezember erreichte den Führer der Expedition, Dr. Schäfer, die Einladung der tibetischen Regierung, des Kashag, für sich und seine ganze Expedition zu einem Besuch Lhasas. Die Einladung lautete aus 14 Tage und zur Teil­nahme an den Neujahrsfestlichkeiten, die Ende Ja­nuar beginnen und etwa 25 Tage dauern. Hiermit war das Ziel der Expedition erreicht. Die erste deutsche ---Tibet-Expedition Dr. Ernst Schäfer ist die erste deutsche Expedition überhaupt, oie eine Einladung nach Lhasa erhalten hat, und die fünf Deutschen sind überhaupt die ersten Deut­schen, die nach Jnnertibet gelangen konnten. Schon aus diesem Grunde ist der Er­folg der jungen deutschen Forscher besonders hoch zu werten.»

Am 20. Dezember brach die Expedition mit einer Karawane von 55 Tragtieren und 10 Eingeborenen von Gangtok nach Lhasa auf. Nach außerordentlich kalten Marschtagen zog die Expedition am 8. Januar 1939 in Gyantse, der zweitgrößten Stadt Tibets, ein. In Gyantse mußte zur Erledigung der Formalitäten eine längere Pause eingelegt werden. Die letzte Etappe des Marsches nach Lhasa konnte in acht Tagen bewältigt werden, und dank dem Ent­gegenkommen der tibetischen Behörden, die der Ex­pedition einen hohen Offizier als Führer entgegen­geschickt hatte, konnten alle Schwierigkeiten über­wunden werden. Am 19. Januar 1939 zogen die ersten Deutschen in Lhasa ein. Der ursprünglich auf 14 Tage befristete Aufenthalt wurde auf 50 Tage ausgedehnt. Im Laufe dieser Zeit hatten die deut­schen Forscher die Möglichkeit, Einblicke in das Leben

M« Ausreise der aus fünf ---Führen bestehen- den ersten deutschen ---Tibet-Erpedi- Dr. Er nst Schäfer erfolgte am 21. 4. 1 "Ä deutschen Dampfer aus Genua Als "Kes Reiseziel wurde Kalkutta erreicht, liier [teilten sich die ersten Schwierigkeiten ein, da bei der Landung der Expedition keine Einreise­erlaubnis durch die britisch-indische Regierung gegeben wurde. Auch stand in Kalkutta das Reife- 3tej noch nicht fest, da sich die politischen Verhält- F-fc. Fernen Osten außerordentlich stark zuae- spitzt hatten Dr. Schäfers Plan war, Lnter allen Umstanden nach Tibet vorzudringen, wohin er schon zwei Expeditionen geführt hatte. Durch die kriegerischen Verwicklungen zwischen Japan und Chma war ihm jedoch der Weg über China selbst verschlossen. Es mußte deshalb versucht werden, u b e r Indien nach Tibet vorzudrinaen. Die Schwierigkeiten, die in Kalkutta durch die Behör-

den gemacht wurden, konnten durch einen persön- Jf9en besuch Dr. Schäfers bei der britisch-in­dischen Regierung in Darjeeling und insbesondere bei seinem Besuch beim Dizekönig von Indien aus dem Weg geräumt werden. Der Vizeköniq brachte der Expedition das größte Wohlwollen entgegen und erteilte der Expedition die Erlaub­nis, vorerst in Sikkim zu forschen.

Sikkim ist ein kleiner, mitten im Himalaya gelegener Eingeborenenstaat, der, zwischen Bhutan und Nepal gelegen, die direkte Verbindung zwischen Indien und Tibet darstellt. Zwei Monate nach der Ausreise erfolgte der Abmarsch der Expedition von Gangtok, der Hauptstadt Sikkims, in die Richtung auf das tibetische Hochland. Gangtok selbst wurde das erste Standlager der Expedition und gleichzeitig der Ausgangspunkt sämtlicher Samm­lungen. Unter sehr großen Schwierigkeiten klima­tischer Art der Monsun tobte im Jahre 1938 mit außerordentlicher Heftigkeit und Ausdauer konnte das tibetische Hochland erreicht werden. Die Grenze nach Tibet wurde jedoch nicht überschritten. Lange Zeit befand sich das Lager der Expedition in Gayokang. Von hier aus wurden zahlreiche Teilexpeditionen in den Himalaya und auf der tibetischen Hochsteppe durchgeführt.

Im Laufe des August 1938 folgten Schäfer und sein Expedittonskamerad Krause einer E i n- I abu na d e s tibetischen Königs von Tha- ring nach Doptra in Tibet. Unter großen Schwie­rigkeiten wurde Doptra erreicht, und während des breifägigen Aufenthaltes konnten die Vorverhand-

geschehensendung, die eine akustische Wochenschau darstelle. Zum 1. Oktober trete weiterhin eine 1 Modernisierung des Zeitfunks ein. Außerdem fei man damit beschäftigt, Orchester für besondere Auf­gaben einzurichten. Zum Schluß sprach der Reichs. Intendant noch über das Fernsehen und gab be- formt, baf} in kurzem auch ein Kinderfernsehfunk eingeführt werde.

Der Präsident der Reichsrundfunkkammer, Hans Krieg! er, sprach über die Entwicklung der Reichsrundfunkwirtschaft, die durch die Schaffung Gnrßbeutschlands einen Massenbedarf zu befriedigen habe. Im vergangenen Jahre seien neben 1,6 Mil- honen Volksgeräten noch 1,5 Millionen Marken, gerate verkauft worden. Diese Zahl bedeute, daß der Markenempfänger-Umsatz, der in den besten Jahren bei einer Million lag, um 50 v. H. gestiegen ist. Im vergangenen Jahre habe der Reichsdurchschnitt der am Rundfunk angeschlossenen Haushaltungen etwa 54 v. H. betragen. In diesem Jahre fei er auf 62,06 v. H. gestiegen. Nachdem der Deutsche-Arbeitsfront-Empfänger restlos ausver- kauft ist, werde jetzt die Schaffung eines Empfän­gers der Gemeinden und Betriebe erforderlich. Es fei geplant, daß dieser Empfänger dann sowohl von dem Gemeinde-Rundfunkverband als auch von der Deutschen Arbeitsfront als Gemeinschafts. empfanget für Gemeinden und Betriebe Verwert» düng finde.

Der Präsident kam auch auf die lausenden Auf- gaben der Rundfunkpropaganda zu spre- chen. Er erwähnte den bevorstehenden Einsatz von Rundfunk-Werbewagen in den Gebieten der Ost- mark und des Sudetengaues, die hinsichtlich der Teunehmerzahl noch weit unter dem Reichsdurch» schnitt lägen. Der Redner stellte die Forderung nach einer innerhalb der Kulturwissenschaften stehenden selbständigenRundfunkwissenschaft" auf, die ihr Gepräge durch eine der lebendigen Struktur des Rundfunks entsprechende innere Verknüpfung von wissenschaftlicher Forschungsarbeit und prak- ttscher Rundfunkerfahrung erhalten sollte.

Deiierberlch-

Nachdem es am Donnerstag auch in unserem ®ebiet zu teilweise recht heftigen und gründlichen Schauern gekommen war, hat sich in einem Zwischenhoch zunächst wieder Aufheiterung ein« gestellt. Die flache und gleichförmige Luftdruckver- teilung über dem europäischen Festland, die bereits zur Ausbildung von Teiltiefs über Frankreich und tm Odergebiet geführt hatte, läßt jedoch die Ent- Wicklung weiterer Störungen und damit noch nicht das Aufkommen beständigen Wetters erwarten.

Vorhersage für Samstag: Zeitweise auf. geheitert, doch unbeständig mit Neigung zu einzel- neu teilweise gewittrigen Niederschlägen, tagsüber ziemlich warm und etwas schwül. Winde verander- lich.

Lufttemperaturen am 3. August: mittags 20,5 Grad Celsius, abends 15 Grad; am 4. August: morgens 11,8 Grad. Maximum 20,9 Grad, Minimum heute nacht 9,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 3. August: abends 19,8 Grad; am 4. August: morgens 16,2 Grad. Niederschläge 0,6 mm. Sonnenscheindauer 1,2 Stunden.

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