Ausgabe 
3.6.1939
 
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Nr. 127 vierter Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

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(Nachdruck verboten.)

6. Fortsetzung.

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Oie Veteranen von Lollar

Aus alten Akten der Kriegerkameradschast Lollar.

Lupe jeden Quadratmillimeter.

Gutes Stück", dachte er und verwahrte die Figur achtsain in einer Lade.

danach, welche Feldzüge sie mitgemacht haben. Er rollte dann die alte Fahne auf und las die Jahres­zahl von 1742." In dem Bericht über den Besuch des Großherzogs wird auch erstmalig der zwei Jahre vorher gegriindete Turnverein erwähnt. Mair hatte damals i'm Orte gesagt, daß das Turnen nichts für einen Bauern sei. Trotzdem nahm sich der da- malige Gemcinderat der guten Sache an und gab dem jungen Verein einen Turnplatz und stiftete Beck und Barren. Später wurde der Wunsch laut, neben

der 1846 wurde diese Fahne der Kameradschaft zum ersten Male vorangetragen. Seitdem befand sie sich bei dem Veteranen-Verein, der späteren Kriegerkameradschaft, in treuer Obhut und in gro­ßem Ansehen. Im Jahre 1926 wurde sie in Berlin bei der Reichstagung des früheren Kyffhäuser- bundes von dessen damaligem Leiter, dem verstor­benen General der Artillerie von Horn, mit einem goldenen Fahnennagel geschmückt und danach bei dem Vorbeimarsch der alten Soldaten vor dem Generalfeldmarschall von Hindenburg an der Spitze der Marschkolonne getragen.

Diese Fahne und ihre Hüterin, die Kriegcrkame- radschaft Lollar, insbesondere die Gründer und da­maligen Veteranen in Lollar, macht anläßlich des Reichskriegertages vom 3. bis 5. Juni 1939 in Kassel dieReichskriegerzeitung" des NS.-Reichskrieger­bundes zum Gegenstand eines Aufsatzes, den wir mit freundlicher Genehmigung derReichskrieger­zeitung" hier zur Kenntnis unserer Leser bringen.

Frankreich ihr Blut op­ferten, ins letzte Lager

So sah Lollar vor 70 Jahren aus.

(Aufn. [2J: Archiv sErgenzingerj, [2]: Neuner, Gießener Anzeiger.)

Braten ... Großer Irrtum. Ich habe seit andert­halb Jahren kein so gutes Beefsteak gegessen." Hans schob einen kräftigen Bissen in den Mund und kaute befriedigt.

Es gibt da eine umstrittene Zeichnung von Pie­ter Brcughel. Und da dachte ich mir, wenn ich dich schon abhole ... Das heißt, wenn ich schon nach Berlin fahre wegen des Breughel, so kann ich dich gleich hcimbringen."

Schäm dich nicht der natürlichen Vorliebe für einen besonders wohlgeratenen einzigen Sohn, Va, ter!" lachte Hans.Und die andere Vorliebe, die ich übrigens für durchaus unnatürlich halte, hat auch die letzten Jahre überdauert?"

Herr Voigt nickt.Sie wird auch die restlichen Jahre meines Lebens überdauern, Hänschen. Die teuersten Experten erklären die Landschaftsskizze für eine zeitgenössische Kopie. Da wollte ich einmal hören, was Nase davon hält. Sind Sie übrigens ein Verwandter des Sammlers Otto von Dilden?" wandte er sich plötzlich an den Freund des Sohnes.

Ja und Herrn Nase kenne ich auch", sagte Gottfried von Dilden sehr kühl. Das Essen schmeckte ihm viel zu gut, um sich in eine unangenehme Erinnerung zu vertiefen.

Nase möchte mir gern meinen Hans Holbein den Jüngeren abluchsen", schmunzelte der alte Voigt. Eine Vorlage zu einer Goldschmiedearbeit ... Aber da muß er Geduld haben, bis ich Pleite ge­macht habe. Wovon wir Gott sei Dank weit ent­fernt sind. Die letzten Jahre waren recht befrie­digend."

Einmal möchte ich das sagen können, seufzte Gottfried für sich. Er hatte noch bare zwanzig Mark in der Tasche, mit denen er bis zu Ende der nächsten Woche auskommen sollte. Ein widerlicher Zustand! Uebers Wochenende war er zu Freunden eingeladen, er könnte aus dem Zipfel Woche eine ganze Woche machen. Mutter war auf dem (9ut der Schwester zu Besuch. Es war scheußlich in der ungemütlichen Wohnung. Und in den letzten drei Tagen hatte das Mädchen regelmäßig die Milch zum Frühstückskaffee anbr.ennen lassen. Wenn nur die Fahrt nicht so teuer wäre ...

Wie fahren Sie eigentlich nach Neukirchen?" er­kundigte sich Gottfried plötzlich, und seine Augen leuchteten hoffnungsfroh.

(Fortsetzung folgt,)

geleitet."

Eine schöne Sitte war es, daß am Grabe verstor­bener Kameraden die von der Kameradschaft ge­führten Grundlisten verlesen wurden, in denen die mitgemachten Schlachten verzeichnet waren. Als der Metzger und Oekonom Konrad Klippel starb, heißt es in seiner Grundliste:Er war tapfer in den Sck)lacbten bei Lützen 2. 5.1813, war in der Affäre bei Bunzlau 21. 8.1813 sowie bei Straß­burg 18. Juni 1815 und war dekoriert mit dem Großhcrzoglich-Hessischen Felddienstzeichen."

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Roman von Konrad Trani

Copyright by Carl Ouncker Verlag, 23etlin W35

Die Gründungsurkunde bestimmte ferner, daß der zuletzt lebende Veteran die Stammrollen und die Gründungsurkunde dein Großherzog zu übersen­den habe. Diese Bestim­mung erschien den Vete- raneii, wie es in den Ak­ten heißt,im Laufe der Jahre etwas zu roman­tisch, und wir ließen sie daher fallen". In Mit- gliedslisten der Kamerad­schaft befindet sich sehr oft in jener Zeit der Ver­merkAmerika" oder Ausgewandert".

Der erste Kommandant des Dcteranenvereins war der letzte Zollerheber Lol­lars, Georg Leo. Jahr­zehntelang leitete er die Geschicke des Vereins. Auch als er nach Neu- Isenburg versetzt war und später seinen Wohnsitz nach Gießen verlegte, ließ er sich regelmäßig über das Leben inner­halb des Vereins Bericht erstatten. Der Briefwech­sel mit ihm ist erhalten und zeugt von der gro­ßen Kameradschaft, die die Veteranen der Befrei­ungskriege verband.

Unter diesen Schreiben befindet sich ein inter­essantes Zeitdokument aus dem Jahre 1863. Die Lollarer Veteranen be­richten darin ihremStif­ter und Eommandiren- den" über einen Besuch, den der Landesvater der Gemeinde Lollar abge­stattet hatte. In diesem Schreiben wird erstmalig auch auf die alte, aus dem Jahre 1742 stam­mende Fahne hingewie­sen; denn es heißt hier wörtlich:Der Großher­zog erkundigte sich bei den dekorierten Veteranen

Eine Seite aus den Akten der Kriegerkameradschaft Lollar, ein interessantes Dokument aus der Geschichte des deutschen Soldatentums.

Jena, bei Grau- Neudorf, Stral-

tatutenmäßig aus den jüngeren Veteranen und gedienten Soldaten fort­während ergänzt und diese kaum ihre Entlas- ung aus der Linie ab­warten können, um die- er Ehre für ihren Stand und ihren alloelicbten Flir­ten theilhaft zu werden." Weiter heißt es in dem Bericht an die Zeitung:

Seit dem Stiftungs­tage wurden sechs Kame­raden, deren einer in den Gefechten der Nieder­lande, drei in der Schlacht

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fund, Pfaffenhofen pp. sowie ("*" *!' u" o,:t

Wenn in Kassel deutsche Frontkämpfer und ge­diente Soldaten zum Reichskriegertag aufmarschie­ren, wehen an der Spitze der Marschsäulen die ältesten Fahnen des Reichskriegerbundes, unter ihnen jene Fahne der Lollarer Kriegerkamerad­schaft, die auf blauem Grunde den neunmal gestreif­ten, doppeltgeschwänzten Löwen mit der Bügel­krone zeigt und die Jahreszahl 1742 aufweist. Diese Fahne gehört der ältesten Kriegerkameradschaft Hessens, der im Jahre 1844 als Veteranenverein Ludewig zur Treue" gegründeten Kriegerkamerad- schaft Lollar.

In den alten Akten dieser Kameradschaft spiegelt sich ein Jahrhundert Kriegerkameradschaftswesen wider. v .

Umrahmt von schönen Bergen und Waldern, dem Lollarer Kopf und Hangelstein nach Südosten, dem preußischen Walde und Altenberg nach Nordwesten und dem Staufenberg nach Norden, liegt zwischen Lahn und Lumda in fruchtbarem, herrlichem Tal das alte, schon im Dreißigjährigen Krieg erbaute Dorf Lollar. In dem alten, auch schon im Dreißig­jährigen Krieg erbauten GasthausZum Schwa­nen" fanden sich am 9. Juni 1844, am Geburtstag ihres Erbgroßherzogs, fünfzehn damals noch lebende Veteranen der Befreiungskriege zusammen, um eme Kameradschaft ins Leben zu rufen.

In der Gründungsurkunde gelobten ste sich kame­radschaftliche Freundschaft bis zum Grabe. Mitglied konnte jeder werden,der sich durch ein Felddienst­zeichen als ein Ehren­mann ausweifen konnte

Hatte er den Alten verfehlt? Hatte er das Gleich­gewicht verloren? Er lag quer über das breite Pult ... Und eine Sekunde später spürte er einen frunwfcu Schlag auf dem eigenen Schädel so datz ihm schwarz vor den Augen wurde. Und daß die Sterne nur so vom Himmel heruntcrzusallen schie- nen ...

Eine mächtige Hand griff zu, packte ihn ... Gott­fried schien es die Hand eines mächtigen Riesen

Rüttelte ihn zurecht ... Wo war der große Mann plötzlich hergekommen? Hatte nicht die La­denglocke blechern gebimmelt?

Er kam erst wieder zu sich, als er neben dem Fenster zur Sargtischlerei des Mathias Holle an der grauen Hausmauer lehnte. Die Gasse war leer, sogar die Gassenjungen, die sich keinerlei Vergnügen von Zwerg Nase und dem Fremden versprochen hatten waren verschwunden. Es hatte zu regnen begonnen. Und die trübselige Häuserzeile war noch dunkler und trüber.

Die ersten Schritte waren wohl ein bißchen wack­lig. Gottfried betastete vorsichtig die rasch wachsende Beule am Hinterkopf. Wo war nur der Hut? Er sah sich um. Ja, dort lag er. Dicht neben einer Pfütze

Er bückte sich und hob ihn auf. Ging unbedeckten Hauptes weiter. Der sanfte Frühiahrsregen tat ihm wohl. Wie sollte er Mutter beibringen, daß seine diplomatische Mission mit einer recht vulgaren Schlägerei geendet hatte? Gar nicht beibnngen ist das beste, sagte sich Gottfried. Und mit em paar Aussprüchen hat der widerliche Alte re$t gehabt. Mit dam Satz vom Geldverdienen uyd Geldhaus­halten ...

Der Antiquitätenhändler saß still hinter feinem Pult. Er hatte eine starkleuchtende Lampe einge­schaltet, die ihr scharfes Licht auf eine kleine Por- zellanftgur warf. Eine weiße Frauengestalt auf

jemals so erfreuen könnte. Erfreuen? Erschüttern! Und jetzt erzähl einmal in aller Geschwindigkeit"

Die jungen Herren waren so sehr in ihre Wieder- sehensfreude vertieft, daß sie niemand um sich hör­ten und sahen. Den grauhaarigen Herrn, der neben der Sperre Pollen stand, bemerkten sie überhaupt nicht. Der Herr^iolgte ihnen lächelnd und erst, als Hans einem Taxi winkte, legte er sacht die Hand auf dessen Schulter. Hans fuhr herum

Vater"

Und Hans ließ die Tasche fallen und umarmte ihn. Wenn man einen geliebten Vater nach einer Trennung von mehr als einem Jahr wiederfieht, so darf man wohl ein bißchen vergessen, daß Ge­fühlsäußerungen dieser Art nicht in die Öffent­lichkeit gehören, nicht wahr?

Du brauchst kein Taxi. Ich bin mit dem Wagen hier, Hans."

Wo ist Mutters Hast du sie auch irgendwo ver­steckt?"

Nein, Mutter beaufsichtigt daheim das Winden der Willkommenskränze und das Schlachten des fettesten Kalbes ... Und glaube nicht, daß ich nur deshalb gekommen bin, um dich einen Tag früher zu sehen.' Ich hatte zu tun hier!"

Gottfried von Dilden trottete bescheiden drei Schritte hinter Voigt Vater und Sohn (firmen­mäßig Sohn und Enkel) her. So ist die Welt ... Zuerst hatte Hans sich ehrlich gefreut, den Freund wiederzusehen. Und jetzt war er auf einmal der reine Niemand. Es mußte schön sein, einen Vater zu haben. Der seine war gestorben, als er noch ein kleiner Junge war. Und Onkel Otto, der not­falls als dürftiger Ersatz dienen könnte, jagte ir­gendwelchen Blattern nach. Gottfried betastete vor­sichtig die Beule am Hinterkopf. An Onkel Otto zu denken, war ein schwacher Trost.

Da drehte Hans sich um.Du kennst ja Gottfried nicht, Vater?" Hans stellte vor, hängte sich ener­gisch in den Arm des Freundes ein und machte ein großes Aufhebens von ihm. Gottfried mußte natür­lich mitkommen und mit ihm zu Mittag essen. Da gab es keine Widerrede.

Was hast du hier in Berlin zu tun, Vater?" erkundigte sich Hans, als die drei Herren in einer ruhigen Ecke im Hotel Adlon saßen.Immer schwärmen die Leute von den guten englischen

Er schien sich über den unerquicklichen Ausgang der letzten Unterredung nicht aufzuregen. Meinte der Hitzkopf wirklich, daß er hier in dem Laden alt geworden wäre, wenn er nicht für feinen Schutz gesorgt hätte? Schließlich lagen etliche Werte hier herum ... Wenn auch die Narren davon nicht übertrieben viel verstanden ...

Als es sechs schlug, kam ein feines Stahlgitter vor die Auslage und die Tür, und er verschwand in das dunkle Hofzimmer, das zum Laden gehörte.

5.

Die Bahnhofsuhr mußte stehen geblieben sein! fügten sich offenbar alle die Leute, die den Ostende- Expreß erwarteten. Denn sonst wäre es nicht ein­zusehen gewesen, daß jeder einzelne alle dreißig Sekunden seine Uhr zog. Die riesigen Zeiger rückten ordnungsgemäß vor. Aber das wollte niemand glauben. Sicher hatte der Zug wieder einmal Ver­spätung!

Auf dem Bahnsteig herrschte betriebsames Leben. Kofferträger rollten ihre Wägelchen heran. Signale klingelten, leuchteten auf, erloschen wieder. Irgend­wo tiefte ein Telegraph. Die Wartenden drängten sich nahe ans Geleise heran und wurden prompt vom Bahnpersonal zurückgescheucht.

Aus der Ferne klang ein dumpfes Rauschen, es wurde lauter, immer lauter ... Und auf die Minute pünktlich rollte der Zug in die Halle. Zwölf Uhr 3 Guten Tag, Hans! Angenehme Reise gehabt?" fragte der hübsche junge Mann und fing geschickt den Koffer auf, der aus einem Abteil zweiter Klasse herunterfiel.

Blendend! Du bist wirklich ein gutes Kind, daß du mich erwartest, Gottfried!" rief der Ankömmling und schüttelte dem Freund gerührt die Hand.

Na hör mal! Wenn das nicht selbstverständlich ist", wehrte Gottfried von Dilden bescheiden ab. Und als der junge Hans Voigt ausgestiegen war, ein Träger sein gesamtes Gepäck übernommen hatte, schüttelte er dem Freund die Hand.

Es ist gut, wieder daheim zu sein .. Ich hatte nicht gedacht, daß der Anblick deines Antlitzes nuch

Die alte Fahne der Kriegerkameradschaft Lollar.

Vom 3. bis 5. Juni 1939 wird die alte Fahne der Kriegerkameradschaft Lollar auf dem Reichskrieger­tag in Kassel den alten Soldaten wieder voran- getragen werden. Diese Fahne, die älteste in Deutsch­land, hat eine besondere Geschichte. Während und kurz nach den Schlesischen Kriegen von 1740 und 1763 trieb sich in den Wäldern bei Lollar zahlrei­ches lichtscheues Diebesgesindel herum, das, durch die Kriegsjahre verroht, Leben und Eigentum der friedlichen Bürger bedrohte. Gegen dieses Räuber- volk bildeten sich in Lollar und anderen Orten sog. Bürgerwehren, denen von dem Fürsten Fahnen verliehen wurden. Etwa 100 Jahre später wurde eine dieser Fahnen wohlerhalten auf dem Speicher des Hauses des damaligen Bürgermeisters Geißler in Lollar vorgefunden. Der Veteranen-Verein in Lollar erkor sie sich als fein Panier, und bei der Beerdigung des Veteranen Schmitt am 9. Dezem-

mag er reich ober arm seyn". Doch schon vier Jahre später beschloß man, da die Zahl der de­korierten Veteranen im­mer geringer wurde, auch jüngere gediente Solda­ten aufzunehmen. Eine Ehrenpflicht war es, da­für zu sorgen, daß am Grabe verstorbener Ka­meradendas dem Krie­ger gebührende Ehren- feuer zum Abschied ge­geben wurde". Der Vete- ranenverein führte über jedes Mitglied eine Stammrolle, in der die Schicksale des einzelnen Mitgliedes bis zu seinem Tode genau verzeichnet waren, und die sich noch heute in den alten Ver­einsakten befinden.

In einer Zuschrift vom 24. März 1855An die hochwohllöbliche Redac­tion der Darmstädter Zei­tung" schreibt der Ver­ein:Dieser Verein wird von Geschlecht zu Ge- Abordnung der Kriegerkameradschaft Lollar zum Reichskriegertag. schlecht fortleben, da er

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