Ausgabe 
3.3.1939
 
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berlatii unb mehrere Mitglieder des britischen Kabinetts beiwohnten. Die Lon­doner Presse weist darauf hin, daß Chamberlain da­mit zum erstenmal einer Einladung zu einem Empfang in der sowjetrussischen Botschaft gefolgt sei, und daß bisher noch kein Führer der britischen Konservativen Partei in sei­ner Stellung als Ministerpräsident an einem Emp­fang eines Vertreters Sowjetrußlands teilgenommen habe.

Wer wird Präsident der Republik?

Um eine Kandidatur Daladiers.

E. F. Paris, 2. März.

Die Wahl des neuen französischen Präsidenten der Republik am 6. April ist dadurch plötzlich in den Vordergrund gerückt worden, daß zahlreiche Parla­mentarier dieser Tage beim Ministerpräsidenten Daladier vorstellig geworden sind, um ihm die Kandidatur für den höchsten Posten der französischen Republik anzubieten. Daladier hat jedoch allem An- -ein nach keinerlei Beschluß gefaßt. In politischen Kreisen, die dem Ministerpräsidenten nahestehen, wird befürchtet, daß Daladier in die Falle seiner politischen Gegner gehen könnte, die gerne sehen würden, daß Daladier non dem praktisch viel wich­tigeren Posten des Regierungschefs zurück tritt. Andererseits wird daran erinnert, daß eine poli­tisch so markante Persönlichkeit wie Daladier selten zum Staatspräsidenten gewählt worden ist. So sind kurz nach dem Kriege Clemenceau und weiter Briand, als sie auf der Höhe ihres Ruhmes standen, in Versailles geschlagen worden. In rechtsgerichte­ten Kreisen würde man es daher gerne sehen, wenn der gegenwärtige Staatspräsident Lebrun sich er­neut für sieben Jahre wählen lassen würde, damit Daladier selbst die Geschicke des Landes weiterhin leiten kann. Man ist überzeugt, daß eine Entfer­nung Daladiers von dem Posten des Regierungs­chefs eine Aera politischer und -parlamentarischer Unruhe einleiten würde.

Deutschland wieder in der Oonaukommission.

Bukarest, 2. März. (DNB.) Hier wurde ein Abkommen unterzeichnet, durch das Deutschland wie­der in die europäischeDonaukommission eintritt, in der es seit dem Diktat von Versailles nicht mehr vertreten war. Gleichzeitig hat I t a l i e n den Beschlüssen der Tagung von Sinaia der euro­päischen Donaukommission zugestimmt. Dieses im August 1938 getroffene Abkommen, das zunächst nitr von Rumänien, England und Frankreich unterzeich­net worden war, stellte auf der unteren Do- z n a u von Braila bis zur Mündung die volle staatliche Hoheit Rumäniens wieder her und beschränkte die Rechte der europäischen Donau­kommission dahingehend, daß sie in Zukunft die Schiffahrt und die Arbeiten zur Instandhaltung der schiffbaren Wasserrinne zwar überwacht und leitet, jedoch keinerlei vollziehende Gewalt mehr ausübt, die völlig auf den rumänischen Staat übergegangen

Das Deutsche Reich ist wieder in die Europäische Donaukommission eingetreten, aus der es auf Grund der Bestimmungen des Versailler Diktats ausscheiden mußte. Man hat zwischen zwei Donaukommissionen zu unterscheiden, zwischen der europäischen und der internationalen. Die erste Kommission wurde auf Grund der Bestimmungen des Pariser Friedens vom Jahre 1856 gebildet. Dieser Vertrag

schränkte die Rechte der Rumänen im Donaudelta, und zwar von Braila abwärts bis zum Schwarzen Meer wesentlich ein. Aufgabe der Kommission, die sich im wesentlichen aus Anliegerstaaten oder un­mittelbar interessierten Nationen zusammensetzte, war es, alle Fragen des Schiffahrtsverkehrs auf dem unteren Teil der Donau zu regeln und vor allem dafür zu sorgen, daß die Mündungsarme schiffbar blieben. Deutschland gehörte dieser Kom­mission seit deren Gründung an. In Versailles wurde nun bestimmt, daß lediglich England, Frank­reich, Italien und Rumänien Mitglieder dieser Kommission sein sollten. Rumäniens souveräne Rechte blieben nach wie vor beschränkt. Für die Donau von Braila flußaufwärts bis Ulm wurde die Internationale Donau­kommission gebildet, in der die Entente eben­falls den Tön angab, obwohl sie mit diesem Teil der Donau nichts zu tun hatte. Man sicherte sich aber Sitz und Stimme, um auch hier wie in ande­ren Ausschüssen Deutschland überrstimmen zu können. Mit der Wiederherstellung der Souveränität des Reiches durch den Führer fiel die Internationalisie­rung der Ströme, also auch der Donau. Deutschland schied aus der Internationalen Kommission aus. Diese saß in Wien, jetzt hat sie in Belgrad ihre Zelte aufgeschlagen. Im vorigen Jahre wurde nun end­lich auf der Konferenz von Sinaja die Souve­ränität Rumäniens im Donau-Delta hergestellt, ein Vorgang, der von unserer Seite be­grüßt wurde. Deutschland ist jetzt auf Wunsch Ru­mäniens in die Europäische Donaukommission zurück­gekehrt, in der es nur Gleiche unter Gleichen gibt.

Beschlüsse der deutsch-

tschecho-slowakischenSonderkommission

Berlin, 2. März (DNB.) Auf der im Reichs­ministerium des Innern unter dem deutschen Vor­sitzenden Regierungspräsident Dr. B r e s g e n ab­gehaltenen Tagung der deutsch-tschecho-slowakischen Sonderkommission wurde u. a. die Rückgabe des überwiegenden Teiles der seinerzeit aus dem Staatsbad St. Joachimsthal abtranspor­tierten Radiumpräparate, der ärztlichen und Labo­ratoriumsinstrumente sowie der nach Prag geschaff­ten Einrichtungsgegenstände, Teppiche und des Sil­bers der staatlichen Hotels (Mirakel und Palast­hotel) festgelegt, so daß der Wiederaufnahme des Badebetriebes in dem nunmehr dem Reich gehören­den Bad St. Joachimsthal nichts mehr im Wege steht. Wegen der Rückgabe des restlichen Teiles des Radiums soll in kürzester Zeit Regelung erfolgen.

Weiterhin wurde die sofortige Rückgabe der zum Teil außerordentlich wertvollen abtransportierten Kun st schätze des Landesmuseums Trop­pa u vereinbart sowie die Rückerstattung der Ge­räte und des Inventars der im Sudetenlande befind­lichen Eichämter. Erwähnenswert ist noch die Rück­transportierung der aus dem abgetretenen Gebiet nach dem Innern der Tschecho-Slowakei abtrans­portierten Straßenbaumaschinen. Dem Antrag der tschecho-slowakischen Regierung auf Rück­erstattung der im Eigentum tschecho-slowakischer Fir­men stehenden im abgetretenen Gebiet zurückgelasse­nen Baumaschinen und Bauinoentars wurde gleich­falls stattgegeben.

Oer Mangel an Lehrkräften für die Volksschule.

Berlin, 2. März. (DNB.) Der Reichserziehungs­minister hatte die Direktoren der deutschen Hochschulen für Lehrerbildung zu einer Arbeitstagung in Braunschweig versammelt, die vom Chef des Amtes für Erziehung im Reichs- erziehungsmimsterium, Ministerialdirektor Prof. Dr. Hol selber, geleitet würbe. Die Direktoren

konnten sich hier mit den Plänen vertraut machen, bie dem Mangel an Lehrkräften für die Volksschu­len abhelfen sollen. Den Besprechungen schloß sich eine Besichtigung der Bernharb-Rust-Hochschule für Lehrerbildung an.

Der Fürst von, Liechtenstein beim Führer.

Berlin, 2. März. (DNB.) Am Donnerstag­morgen traf ber Fürst von Liechtenstein zu einem Besuch beim Führer in der Reichshauptstadt ein. Zur Begrüßung auf dem Anhalter Bahnhof hatten sich im Auftrage des Führers Staatsminifter und Ehef der Präsidialkanzlei, Dr. Meißner, im Auftrage des Reichsnünifters des Auswärtigen von Ribbentrop der Chef des, Protokolls, Gesandter von D o e r n b e r g , .eingefunden. In der Beglei­tung des Fürsten befinden sich Regierungschef Dr. Hoop, der stellvertretende Regierungschef Dr. Vogt, Kabinettsdirektor Martin und Kabinetts- sclretar Ritter.

Der Führer empfing den Fürsten von Liechten­stein zusammen mit seinem Regierungschef Dr. Hoop mittags in der neuen Reichskanz­lei, wo ihm im Ehrenhof militärische Ehrenbezei­gungen erwiesen wurden. Vorher hatte b-er Fürst von Liechtenstein am Ehrenmal Unter ben Linden einen Kranz niedergelegt und anschlie­ßend dem Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop einen Besuch abgestattet. Der Reichsaußenminister gab zu Ehren des Gastes ein Frühstück im Hotel Kaiserhof.

Ein Konzertabend beimFührer

Deutsche Wirtschaftler und deutsche Künstler spendeten über zwei Millionen für das

Winterhilfswerk.

Berlin, 3. März. (DNB.) Der Führer emp­fing heute führende Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft zu einem Konzertabend in sei­nem Hause. Im Dienste des Winterhilfswerkes des deutschen Volkes haben ihre Kunst hierbei zur Verfügung gestellt die Kammersängerinnen Erna Berger, Maria C e b o t a r i, Martha Fuchs, Tiana Lemnitz, Maria Müller, Margret Pfahl, Hildegard R a n c z a k, Fritzi Rudolf und Carla Spletter, ferner die Kammersänger Rudolf Bockelmann, Professor Josef von Ma­now a r ö a , Helge Roßwänge, Franz Völ­ker, Heinrich Schlusnus und am Flügel Pro­fessor Michael Haucheisen.

Aus freiwilligen Spenden der Gäste dieses Abends ergab sich ein Betrag von über zwei Millionen Reichsmark, den die Künstler dem Winterhilfswerk des deutschen Volkes zugeführt haben. Damit ist das Zeichnungsergebnis des gleichen Abends im Vorjahre mehr a l s ver­doppelt.

Appell der politischen Leiter Hessen-Nassaus vor Dr. Ley.

NSG. Anläßlich seiner Anwesenheit in Frank­furt a. M. besichtigt der Reichsorganisationsleiter der NSDAP. Dr. L e y in Begleitung von Gauleiter Sprenger nach Eröffnung der II. Reichstagung für Volksgesundheit und Genuhgifte auf dem Sportfeld in der Gauhauptstadt 2150 Poli­tische Leiter des Gaues Hessen-Nassau. An­schließend nimmt er den Vorbeimarsch ab. Der Appell, der erst.für Juni festgesetzt war, soll dazu dienen, dem Reichsorganisationsleiter ein Bild von dem Stand der Uniformierung und Ausbildung der

Politischen Leiter im Gau Hessen-Nassau zu geben.

Die 2150 Politischen Leiter des Gaues Hessen- Nassau, bie an bem Appell teilnehmen, marschieren am Sonntag um 13.45 Uhr auf bem Sportfeld auf. Um 14 Uhr trifft Reichsorganisationsletter Dr. Ley ein, ber mit Gauleiter Sprenger bie Front ber an­getretenen Politischen Leite^abschreitet. Anschließenb nimmt Dr. Ley eine Einzelbesichtigung vor. Nach einer Ansprache an bie Politischen Leiter stellt Gau­leiter Sprenger bem Reichsorganisationsleiter bie Gauamtsleiter unb bie Kreisleiter bes Gaues vor, an bie Dr. Ley gleichfalls eine Ansprache richtet. Den Abschluß bes Appells bilbet ein Vorbeimarsch der Politischen Leiter vor Dr. Ley auf ber Mörfelder Lanbstraße gegenüber bem Haupteingang des Sport- feldes.

Gebt die deutschen Kolonien zurück."

Sic sind uns anvcrtrautes Gut, nicht unser Eigentum."

London, 3. März. (DNB. Funkspruch.) Der Daily Expreß setzt sich mit' einer Deutlichkeit, wie man sie nur selten in der englischen Presse antrifft, energisch für bie Rückgabe ber deutschen Kolonien ein. Das Blatt schreibt: .Gebt die deutschen Kolonien zurück! Behaltet diesen Besitz nicht länger. Sie sind nur unser anver­trautes Gut, nicht aber unser Eigen- tum. Und wir würden einen Vertrauensbruch be­gehen, wenn wir versuchten, uns diese anzueignen. Was aber noch mehr zählt, ist, daß wir sie nicht unferem (Empire einfach einverleiben können. Das machen die Bedingungen, unter deyen uns die Kolonien anvertaut wurden, unmöglich. Wir haben die Kolonien lediglich übernommen, weil wir erklärte^, daß die Deutschen nicht fähig seien, sie zu regieren. Nachdem wir aber jetzt Deutschland diesbezügliche Rechte anerkannt haben, müssen wir die Kolonien auch wieder zurückgeben."

Dieser Aufruf desjenigen Londoner Blattes, bas die höchste Auflage hat (annähernd 2,5 Millionen), ist um so beachtlicher, als derDaily Expreß" ber stärkste Vertreter ber sogenannten Jsolierungs- Politik ist. Das Blatt ist stets in allen weltpoli­tischen Fragen für ben Gedanken des britischen Empir'es eingetreten und hat sich immer dafür eingesetzt, daß England sich nur um fein Empire, nicht aber um die Angelegenheiten anderer Staaten kümmern solle.

Einheitliche Sinstellungs- und Ausbildungsgrundsahe für alle

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Berlin, 2. März. (DNB.) Eine Verordnung über bie Vorbildung und Laufbahnen ber deutschen Beamten regelt bie Einstellungs- unb Ausbildungs- grundsätze einheitlich für alle Laufbah> nen der Beamten, die (in teilweiser Abänderung der bisherigen Benennungen) die Beamten des ein­fachen, des mittleren, des gehobenen und des höhe­ren Dienstes umfassen. Der Neuregelung des Schul­wesens Rechnung tragend, bestimmt bie Verorbnung das Maß der schulischen Vor - und Fach­bildung, das von den Anwärtern für die vier Laufbahngruppen aller Verwaltungen gefordert werden darf und beseitigt damit die überspitzten Forderungen eines ungesunden Berechtigungswe­sens. Zugleich wird die Zersplitterung des Liuf- bahnrechtes in den einzelnen Verwaltungszweigen in den Ländern, Gemeinden und übrigen Körper­schaften des öffentlichen Rechts beseitigt. Während

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Vom 16. März 1939 ab wird die Strom- und Gaslieferyng bei allen Abnehmern gesperrt, die die Strom- und Gasgelder für den Monat Dezember 1938 einschließlich Kosten noch nicht entrichtet haben.

Gießen, den 1. März 1939.

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