tm Chinesischen Meer da und tagen von Indochina, den Philippinen und Borneo gleich weit entfernt. Die Spratly-Inseln seien bereits einmal von der französischen Marine besetzt und als französisches Gebiet erklärt worden.
Wilhelmshaven
zum Gtapellauf gerüstet.
Wilhelmshaven, 31. März. (DNB.) Aus Anlaß des Führerbesuchs und des Stapellaufs des neuen Schlachtschiffes „G" sind alle die Straßen, durch die der Führer zur Werft und von da zum Hafengelände fährt, mit Fahnen. Girlanden, Blumen und Transparenten geschmückt. Tausende von Gästen sind schon eingetroffen. Eine ungewöhnliche Belebung hat auch der Hafen erfahren. Aus Anlaß des Stapellaufes ist eine große Zahl von Einheiten der Marine im Reichskriegshafen Wilhelmshaven eingelaufen, u. a. Schlachtschiff „Scharnhorst", das Flottenflaggschiff Panzerschiff „Admiral Graf Spee" mit dem Flottenchef Admiral Boehm an Bord, Panzerschiff „Admiral Scheer", Panzerschiff „Deutschland" mit dem Befehlshaber der Panzerschiffe, Vizeadmiral Marschall, an Bord, Kreuzer „Nürnberg", das Flaggschiff des Befehlshabers der Aufklärungsstreitkräfte, Vizeadmiral D e n s ch , der Zerstörer .Lebrecht Maaß" mit dem Befehlshaber der Torpedoboote, Konteradmiral L ü t t g e n s an Bord, ferner zwei Zerstörerflottillen, außerdem das neueste Schiff der deutschen Flotte, der Zerstörer „Karl Galster", die vierte und sechste Torpedobootsflottille, die zweite Raumbootsflottille, einige Booten der zweiten und dritten Unterfeebootsflaktille sowie zahlreiche andere Einheiten der deutschen Kriegsmarine. Zu diesen Repräsentanten der deutschen Macht zur See wird sich weiter noch das neueste Schiff des Friedens, der KdF.-Dampfer „Robert Ley", gesellen, der am Samstag auf der Wilhelmshavener Reede eintrifft. — Vorn Stapellauf des Schlachtschiffes „G" berichten alle Reichssender am Samstag im Rahmen ihres Unterhaltungskonzerts, von 19 bis 20 Uhr.
Kriegsmarinewerft Kiel.
Kiel, 31. März. (DNB.) In den Besitz- und Betriebsverhältnissen der Kieler Werften vollzieht sich feit dem 1. April 1939 eine durchgreifende Wandlung: Rach Verhandlungen mit dem Oberkommando der Kriegsmarine hat der Aufsichtsrat der Howaldt-Werke AG. am 20. März d. I. beschloßen, das Werk Kiel am 1. April 1939 in das um mittelbare Eigentum der Kriegsmarine M übertragen. Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine hat verfügt, daß das Werk mit dem Kriegsmarine arfenal Kiel vereinigt wird und der neue gemeinsame Betrieb den Namen „Kriegsmarinewerft Kiel" erhält. Damit hat sich die Kriegsmarine auch in ihrem Hauptstützpunkt Kiel wieder eine r e i ch s - eigene Werft in eigener Verwaltung geschaffen. An die Spitze der neuen Kriegsmarinewerft tritt der bisherige Arsenal-Kommandant, Konteradmiral H o r m e l, als Oberwerftdirrktor. Die Howaldt-Werke AG. wird mit dem gleichen Tage ihren Sitz nach Hamburg verlegen und dort unverändert weitergeführt.
Der neue rumänische Gesandte beim Führer.
Berlin, 31. März. (DNB.) Der Führer empfing in der neuen Reichskanzlei in Anwesenheit des Reichsaußenministers den neuernannten königlichrumänischen Gesandten Radu Crutzescu zur Entgegennahme seines Beglaubigungsschreibens. In seiner Ansprache ging der Gesandte besonders auf die enge wirtschaftliche Verbindung beider Länder ein, die in der mächtigen Wasserstraße der Donau und in den sich gegenseitig ergänzenden Bedürfnissen ihren natürlichen Ausdruck findet. Der Führer wies in seiner Erwiderung auf die durch das jüngste deutsch-rumänische Wirtschaftsabkommen eingeleitete wirtschaftliche Zusammenarbeit und die guten und ausbaufähigen Beziehungen beider Staaten hin.
Bombenanschlag
im Londoner Zeitungsviertel.
London, 1.Avril. (Europapreß.) Auf das Gebäude des liberalen Morgenblattes „News Chro -- nid e" in der Fleet Street ist kurz nach Mitternacht ein Bombenanschlag verübt worden. In dem Gebäude, auf das der Anschlag ausgeführt wurde, befindet sich die Anzeigen- und Werbeabteiluna d'es Blattes, so daß die Büroräume zur Zeit des Bombenanschlages leer waren. Die Schaufensterfront wurde zertrümmert, ebenso gingen zahlreiche Fensterscheiben in der Umgebung des Anschlagsortes zu Bruch. Obwohl um die kritische Zeit gerade die ersten Morgönblätter von den sämtlich in der Fleetstreet liegenden Druckereien des „Daily Expreß", der „Dnily Mail", des „News Chronicle" und des
Oie Parlamentswahlen in Belgien.
E. P. Brüssel, 1. April.
An den Wahlen, die am Sonntag für Kammer und Senat stattfinden, werden sich 2 667 341 Männer und 7700 Frontkämpferwitwen beteiligen. In Belgien herrscht nämlich Wahlzwang. Im allgemeinen merkt man wenig von einer besonderen Wahlerregung. Der Wahlkampf, den man so lange zu vermeiden bestrebt war, weil man eine Zuspitzung der innerpolitischen Gegensätze befürchtete, hat wider alles Erwarten eher eine Beruhigung mit sich gebracht. Die Katholiken, die bisher mit 63 Sitzen in der Kammer vertreten waren, rechnen damit, daß sie wiedet zur stärksten Partei werden könnten, die sie früher durch viele Jahrzehnte hindurch gewesen sind. Sie rechnen mit einem Stimmenzugang aus dem rexistischen Lager, das bisher 20 'Kammersitze inne hatte. Die Rexisten sind bekanntlich eine aus der katholischen Partei hervorgegangene^Sondergruppe, die jetzt die Beständigkeitsprobe für die Anhänglichkeit ihrer Wähler ableisten muß; sie haben in den letzten Jahren ihren Halt in der flämischen Wählerschaft verloren und sind eine ausgesprochen wallonische Partei geworden. Die Liberalen, welche durch ihre kompromißlose Haltung im Falle Martens die vorzeitige Auflösung des Parlaments erzwungen hatten, hoffen auf eine Belohnung ihrer Haltung und möchten diesmal mehr als 23 Mandate erobern.
Die Sozialisten, die bisher mit 70 Sitzen im Parlament vertreten waren, glauben im günstigsten Falle ihre Stellung halten zu können. Ihre Mitwirkung bei der Anerkennung der nationalspanifchen Regierung durch Belgien dürste die radikaleren Ele
mente aus ihren Reihen zu den K o m m u n i ft e n treiben, die bisher nUr 9 Mandate besaßen. Ein früherer Parteifreund Spaaks, Dr. M a r t e a u x, der zu den Kommunisten übergegangen ist, war für diese denn auch die beste Wahlreklame. Immerhin haben die Sozialisten eine feste Gefolgschaft. Ihre Parole „Keine Deflation!", mit der sie gegen Lohn- und Gehaltskürzungen vorgingen, dürfte ihnen von Vorteil sein. Die den völkischen Gedanken vertretenden Parteien werden es mit Rücksicht auf die letzten innerpolitischen Vorkommnisse, wie man hier meint, nicht leicht haben, ihre Stimmenzahl zu erhöhen. Mit grundsätzlichen und umwälzenden Aen- derungen rechnet man nirgends.
Ein Mangel an Wahlvorschlägen war nicht zu verzeichnen. Insgesamt sind nicht weniger als 17 9 Wahllisten im Lande aufgelegt worden. Den Rekord hält Antwerpen. Hier haben die „Technokraten" ihre Augen auf einen „gustaf nagel" namens Frenssen gerichtet, der allen Belgiern neun Monate bezahlten Urlaub zugesichert. Bei den Kommunalwahlen im vergangenen Oktober war es ihm gelungen, nicht weniger als sechs Sitze zu erringen. Diesem pazifistisch gefärbten Technokraten steht ein nationalistischer Technokrat in der Person des van den Broecke gegenüber. Schließlich steht hier dem Wähler auch noch eine Liste der Kosmographen eines gewissen Ver- biest zur Verfügung. Auch dieser, ein Austräger von Geschäftsreklamen, hatte die nötige Popularität, um die zur Listenaufstellung erforderliche Unterschriftenzahl zu erlangen.
Oie
U:
ut des bösen Gewissens.
Von unserer berliner Schriffleitung.
E. S. Berlin, 31. März.
In einer ihrer letzten Sitzungen hat die französische Kammer einstimmig einen Ent- schließungsvorschlag angenommen, der folgenden Worlaut hat: „Die französische Kammer, im Gedenken an den noblen und mutigen Protest der tschechischen Abgeordneten der böhmischen Kammer gegen die Annexion Elsaß-Lothringens und zu Gunsten eines unabhängigen Frankreich, grüßt mit Trauer und Achtung das Volk von Böhmen und Mähren, das ein Opfer-des wiedererstandenen Imperialismus der Kraft und Gewalt geworden ist. Die Kammer richtet an das Volt von Böhmen und Mähren eine Erklärung ihrer treuen Sympathie in diesem Unglück. Das Volk von Böhmen und Mähren wird nicht untergehen. Ungerechtigkeit und Gewalt währen nur eine Zeit." — Der Abgeordnete Pezet, der den Entschließungsvorschlag einbrachte, erinnerte an das „Unrecht", das den Franzosen 1870/71 zugefügt worden sei, und zum Schluß erhob sich noch der Kammerpräsident H e r r i o t, um mit tremolierender Stimme von der heldenhaften tschechischen Nation zu sprechen, die vom „pangermanischen Ozean" verschlungen worden sei.
Wir verstehen durchaus, daß man sich rein zu waschen versucht, wenn man ein derart belastetes Gewissen hat, wie es Frankreich gegenüber der ehemaligen Tschechy-Slowakei haben muß. Es war Frankreich, das von 1917/19 am Zustandekommen «dieser Versailler Schwindelkonstruktion maßgeblich
beteiligt war. Es war Frankreich, unter dessen Protektorat der Anschluß Prags an das Moskauer Einkreisungssystem erfolgte. Und es war neben Moskau und England in erster Linie Frankreich, das in der Krisenzeit des vergangenen Jahres von Mai bis Oktober das Benefch-System direkt und indirekt in seiner Katastrophenpolitik bestärkte. Wenn jetzt die französische Kammer sich etwas darauf zugute tut, daß sie eine einstimmige Sympathie-Erklärung für die alte Tscheche! abgab, dann ist die Ursache dieses sehr befremdenden Schrittes schon aus den Ausdrücken zu entnehmen, die diese Entschließung begleitet haben. In d iesem Jargon schimpfen nur Leute, die soviel Dreck am Stecken haben wie das mit Moskau verbündete Frankreich, mit oder ohne Volksfront. Französische Politiker stnd bekannt für ihre Abneigung gegen Sachkenntnis. Infolgedessen dürften die Mitglieder der Kammer auch wohl kaum die Bestimmungen über das Reichsprotektorat oder die klaren Ausführungen des Reichsinnenministers Dr. Frick studiert haben. Um so weniger sind sie befugt, die Tschechen gegen eine Regelung aufzuputschen, die die Leitung des früheren tschechischen Staates selbst herbeigefuhrt hat. Da die Demonstration der Kammer unter Führung ihres Präsidenten Herriot zudem eine bewußte Herausforderung gegenüber dem Reich darftellt, wird man sich in Paris nicht wundern dürfen, wenn Deutschland für dergleichen schließlich ein gutes Gedächtnis und zu gegebener Zeit auch eine- gute Antwort hat.
„Daily lelegrapl)" zum Versand gebracht wurden und daher ein lebhafter Verkehr herrschte, ist niemand zu Schaden gekommen. Dem Bombenanschlag in der Fleet Street folgen eine Stunde später drei weitere Anschläge auf Londoner Geschäftshäuser. Der erste Anschlag wurde in dem Millionärsviertel von Park Lane durchgeführt. Sämtliche Schaufenster des zwischen dem Dorchester- Hotel und dem Grosvenor-Haus gelegenen Park- Lane-Geschäftsunternehmens wurden gesprengt. Das Mauerwerk im Erdgeschoß wurde an der Stirnseite des Hauses umgelegt. Im Londoner West-Zentrum wurde ein Möbelgeschäft beschädigt. Einem weiteren Attentat fielen sämtliche Schaufenster im Erdgeschoß eines bekannten Londoner Bekleidungsgeschästes im Westen zum Opfer. Die Polizei zweifelt nicht daran, daß es sich um Anschläge irischer Extremisten handelt.
Erweiterung der englischen Regierung gescheitert.
London, 1. April. (DNB. Funkspruch.) Als einziges Morgenblatt meldet „Daily Mail", daß man in den letzten 24 Stunden vergeblich versucht habe, die Regierung zu erweitern, und zwar auf der Grundlage größter nationaler Einigkeit. Chamberlain habe am Freitag der Opposition drei Sitze in der Regierung angeboten. Die Labourvertreter hätten jedoch abgelebt
Oie öffentliche Schuld der Bereinigten Staaten seit 1933 verdoppelt.
Washington, 1. April. (DNB. Funkspruch.) Auf Grund der Erhebungen des Schatzamtes erreichte die öffentliche Schuld der amerikanischen Bundesregierung mit dem 1. April 40 Milliarden Dollar oder 307 Dollar je Kopf der Bevölkerung. Die Verschuldung hat sich damit seitdem Amtsantritt Roosevelts im Jahre 1933 verdoppelt.
Oer Stabschef dankt der SA.
Berlin, 31. März. (DNB.) Stabschef Lutze hat folgenden Tagesbefehl erlassen: SA.-Männer, bei den jüngsten großen geschichtlichen Ereignissen hat die SA. wie immer ihre Einsatzbereitschaft in vorbildlicher Weise bekräftigt. Rund 60 000 SA.-Männer waren eingesetzt, um für die in Böhmen und Mähren einrückenden Heeressäulen die schneeverwehten und vereisten Straßen frei und passierbar zu machen. Damit ist wiederum die enge kameradschaftliche Zusammenarbeit mit der Wehrmacht sichtbar zum Ausdruck gekommen. Zahlreiche Anerkennungsschreiben seitens höherer Kommandostellen des Heeres bestätigen, daß es dem tatkräftigen und selbstlosen Einsatz der SA. zu verdanken war, daß der Vormarsch trotz anhaltender schlechter Witterung reibungslos von statten gehen konnte. Ich freue mich, allen SA.-Männern diese Anerkennung
weitergeben zu können. Auch bei der Rückgliederung des Memellandes hat die SA. ihre Einsatzkraft bewiesen. Durch ihren Glauben an den Führer und durch ihre zielbewußte Vorarbeit hat sie wesentlich dazu beigetragen, daß das Memel- land ohne Reibung vom Führer ins Großdeutsche Reich eingegliedert werden konnte. Alle SA.-Männer und Führer des Memellandes grüße ich nun*, mehr als Teile der großdeutschen SA. und spreche ihnen meine besondere Anerkennung aus. Es lebe der Führer! Es lebe Großdeutschland!
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer empfing den in den Ruhestand tretenden bisherigen tschecho - slowakischen Gesandten Dr. Ma st ny zur Verabschiedung.
NDG. Nachdem durch einen Erlaß des Gauleiters und Reichsstatthalters Sprenger die Gemeinden Ober - und Nieder-Ingelheim und Frei- Weinheim aus wirtschaftspolitischen Gründen zur Stadt Ingelheim vereint worden sind, verlieh am Freitagabend der Gauleiter der jüngsten Stadt am Rhein in einer Kundgebung in Ingelheim d i e Stadtrechte. Für die Verdienste, die sich der Gauleiter um die Zusammenlegung der Gemeinden erworben hat, wurde er vom Bürgermeister zum Ehrenbürger der Stadt ernannt.
Der Reichsbeamtenführer Hermann Neef hat die zweite Reichstagung des Reichsbundes der Deutschen Beamten als Schulungstagung des Hauptamtes für Beamte vom 8. bis 14. Mai nach Frankfurt a. M. einberufen. Frankfurt ist die Wiege der nationalsozialistischen Beamtenbewegung. Auf dem Generalappell der Beamteneinheitsorganisation werden führende Männer von Partei und Staat sprechen.
*
Mit dem 31. März 1939 scheidet aus dem aktiven Wehrdienst der General der Flieger von Stülp- nagel, Kommandeur der Luftkriegsschule, unter Verleihung des Rechts zum Tragen der Uniform der Luftkriegsakademie, und der Generalleutnant Quade, Kommandeur der Höheren Luftwaffenschule, mit dem Charakter als General der Flieger und unter Verleihung des Rechts zum Trager s?r bisherigen Uniform. Es wurden ernannt der General der Flieger V o l k m a n n zum Kommandeur der Luftkriegsakademie und der Generalmajor Bieneck zum Kommandeur der Höheren Luftwaffenschule.
*
Der von Außenminister Bonnet und dem rumänischen Botschafter in Paris am Quai d'Orsay unterzeichnete französisch-rumänische Handelsvertrag ist das Ergebnis von Verhandlungen, die seit mehreren Monaten mit dem Ziel geführt wurden, den Güteraustausch zwischen den beiden Ländern zu beleben. Der Vertrag enthält Maßnahmen, die die volle Ausnutzung der Kontingente fördern sollen.
Weiierbencki
Ueber Deutschland hat sich jetzt überall Hochdruck durchgesetzt. Von einzelnen örtlichen Nebelfeldern abgesehen, herrscht meist heiteres Wetter. Von Osten her wird an der Südseite des skandinavischen Hochdruckgebietes kühlere Festlandlust nach Norddeutschland verfrachtet, während in Süddeutschland von dem ostatlantischen Hochdruckgebiet her mildere Meeresluft Einfluß erhält. Dies wird zeitweise zu etwas Bewölkung Anlaß geben, doch find Niederschläge nicht zu erwarten'.
Vorhersage für Sonntag: Morgens dunstig, sonst heiter bis roolfjg, trocken, tagsüber warm, Winde um Süd.
Vorhersage für Montag: Wechselnd bewölkt, vorwiegend trocken.
Lufttemperaturen am 31. März: mittags 12,3 Grad Celsius, abends 7,6 Grad; am 1. April: morgens 2,9 Grad. Maximum 12,9 Grad, Minimum heute nacht 2,1 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 31. März: abends 7,3 Grad: am 1. April: morgens 5,5 Grad. — Sonnenfcheindauer 6,5 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptfchriftleiters: Dr. Hans Thy- riot. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein (beuklaubt), i. V. Heinrich Ludwig Neuner; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 39: 10 631. Druck und Verlag: Brühlfche Universitäts- druckerei R. Lange, K-G, sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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