Ausgabe 
1.3.1939
 
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Nachruf.

Am 27. Februar 1939 ist unser lieb. Gardekamerad ',c3Lv3pC|/&3i_ und Ehrenmitglied

Wilhelm Kutzschrad

nach schwerem Leiden aus

dem Leben geschieden.

Die Gardekameradschaft verliert in ihm einen treuen Kameraden. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. msiD Gardekameradscbaft Gießen im NS.R. Kriefiertmnd.

Heute nachmittag P/2 Uhr entschlief nach kurzem Kranksein unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater und Onkel

Wilhelm Rühl

im 88. Lebensjahre.

In tiefer Trauer;

Wilhelm Lorenz Rühl u. Frau, geb. Bonarius Christian Rumpf und Frau, geb. Rühl Heinrich Wagner III. und Frau, geb. Rühl Karl Rühl II. und Frau, geb. Scheid Karl Wagner III. und Frau, geb. Rühl Heinrich Rühl und Frau, geb, Schulze 14 Enkel und 11 Urenkel.

Großen-Buseck, Frankfurt a. M Wittenberg (Bez. Halle), den 28. Februar 1939.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 2. März, nachmittags 2% Uhr, vom Trauerhause Alten-Busecker Weg aus statt

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Kinzenbach, den 28. Februar 1939.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 2. März, um 15% Uhr statt.

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Nach langem schweren Leiden entschlief heute nacht mein lieber, unvergeßlicher Gatte, der treusorgende Vater seines Kindes, unser guter Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel

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Schmach von 1918/19 gezogen. Er hat ein scharfes Schwert geschmiedet, damit das deutsche Volk seine unveräußerliche vitale Lebenskraft von jetzt ab selbst zu wahren vermag.

Seif jenem denkwürdigen Tage habe ich, der Absicht des Führers folgend, mit meinen Mit­arbeitern d i e modern ft e Luftwaffe, die eine Ration besitzen kann, in beschleu­nigtem Tempo aufgebaut. 3n enger Verbundenheit mit den anderen Wehrmachls- teilen haben wir Männer der Luftwaffe den Ehrenschild geschaffen, unter dessen Schuh sich jetzt die deutsche Arbeit ungestört ent­falten und entwickeln kann.

Und wie wär es dem Führer möglich gewesen, die deutsche DftmarE trotz der Mißgunst weiter Kreise des Auslandes ins Reich heimzuführen und mit der Gründung Großdeutschlands den Traum vieler Generationen zu erfüllen? Wie hätten ohne Schwertstreich die sudetendeut­schen Volksgenossen aus Unterdrückung und Terror befreit werden können, wenn er nicht zuvor in seiner genialen staatsmännischen Voraussicht die Kraft der Nation für den Aufbau einer u m - fassenden Reichs Verteidigung eingesetzt

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In tiefer Trauer: Wilhelmine Mandler, geb. Ludwig und Töchterchen.

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Nirgendswo bietet sich in einem höheren Grade die ersehnte Gelegenheit, die Tugenden des Mannes zu üben, opferbereiter National­sozialist zu sein und in Pflichterfüllung bestes deutsches Soldatentum zu entwickeln und zu wahren. Ich bin glücklich darüber, daß d i e B e ff e n aus der jungen Mannschaft des Volkes immer wieder zu den Formationen meiner Luftwaffe streben. Ich kann und will nur Freiwillige haben.

Sie ist so groß, sehr viel größer, diese Sehnsucht, als die ältere Generation vielleicht ahnt. Ich habe diese Sehnsucht stets gehabt. Sie hat die deutsche Jugend zur Segelfliegerei getrieben selbst in den Jahren der deutschen Schmach und Schande, als Materialismus und eitle Gewinnsucht sich aus­breiteten. Wie oft habe ich die deutsche Jugend in ihrer frischen Begeisterung bei Segelfliegen beob­achtet, auf der Insel Sylt, in der herrlichen Land­schaft der Rhön oder über den weiten Dünen der kurischen Nehrung. Man spricht mir von Gefahren und von Opfern, die der Fliegerdienst in der Luft­waffe fordert. Gewiß, Gefahren sind vorhanden, wo aber wären sie im Zeitalter der Technik nicht? Man denke nur an den starken Verkehr unserer Großstädte. Gesunde Jugend trotzt solchen Gefahren und der Umfang der Gefahr wird ja auch sehr oft übertrieben. Führernachwuchs und Füh­rerauslese sind für die Luftwaffe besonders wichtig. Flieger werden ist nicht das Vorrecht irgend­einer Gesellschaftsschicht.

Ich habe besonderen werf darauf gelegt, ein Offizierkorps zu haben, das sich in die nationalsozialistische Volksge­meinschaft einfügt und in enger Tuchfüh­lung mit den Volksgenossen bleibt Darum ist die Offizierslaufbahn in der Luftwaffe dem Nachwuchs aller Volksschichten gleichermaßen offen, besonders aber denen, die sich durch Kühn­heit und Einsatzbereitschaft auszeichnen, und da­mit wettmachen, was fie da und dort auf der Schulbank vielleicht nicht mitbekommen haben. Bei mir entscheidet nicht das Wissen, sondern der Kerl allein. Entscheidend ist, ob der junge Mann ein ganzer Kerl ist. Kann er etwas leisten, besitzt er Charakter? Das sind die Fragen, wie wir sie stellen wer­

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den. Menn dann noch die notwendigen ge­sundheitlichen vora nssehnngen selbstverständlich gegeben sind, steht seiner Auf­nahme nichts mehr im Wege.

Nirgends gibt es eine frohere und engere Ka« meradschaft als in den Standorten der Luftwaffe. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind für Offiziersanwär­ter, wie ich eben schon sagte, und für junge Offiziere außerordentliche. Die Fliegerei bringt es mit sich, daß hier das Vorwärtskommen schneller ist als in anderen Waffen. Technisch Interessierte oder Ver­anlagte können besonders vielseitige Entwicklungs­möglichkeiten im Rahmen der Luftwaffe finden. Wenn ich heute vergleiche die Werbungen, wie sie in so manchem anderen Lande für die Luftwaffe geschehen, und wenn ich lese, wie immer nur von materiellen Dingen die Rede ist und wie hier dem Einzelnen alles mögliche an irdischen Gütern ver­sprochen wird, so kann ich mich nicht auf diese Plattform begeben.

Bei uns entscheiden nicht die irdischen Güter, sondern bei uns entscheiden allein d i e Ehre und der Ruhm und der Dienst für das Vaterland. Unsere schöne stolze Waffe wird stets die Begeisterung unserer wehrfähigen Iungmann- schaft entfachen. Wieviel Gesuche von Jungen erhalte ich an jedem einzelnen Termin, die bei ihrem kühnen Streben, Flieger zu werden, auf irgend welche Schwierigkeiten oder auf Unverständnis und unnütze Befürchtungen im Elternhaus stoßen. Ich lasse solche Gesuche stets genauestens prüfen. Ich bin bereit, zu helfen, wo hier geholfen werden kann. Auf die jungen freiwilligen Mann­schaften meiner Formationen bin ich stets besonders stolz. Das Schicksal jedes einzelnen liegt mir am Herzen. Für eine soldatische Laufbahn wird bestens gesorgt. Denn ich brauche die tüchtigsten Kräfte, die die Aufgaben der Luftwaffe erfüllen können.

Und darum möchte ich mich heute mit einem glühenden Appell an die deutsche Ju« gend wenden, an euch, ihr Jungens, die ihr Flie­ger werden wollt, an euch, ihr Jungens, die ihr noch zögert und überlegt: Raus aus den Stuben! Kommt z u uns! Bedenkt, daß ihr damit der stolzesten Waffe angehören dürft, die es gibt. Be­denkt, daß diese deutsche Luftwaffe heute schon der Schrecken unserer Gegner ist und es immer bleiben muß. Wir werden den Vorsprung zu halten und zu wahren wissen. Und darum, weil dieser Vorsprung gewahrt werden muß, und darum, weil es der Mensch ist, der die Leistungen auch hier entscheidet, rufe ich euch auf. Die Ehre der Nation und eure eigene verlangt es, dort zu stehen, wo stets der Dienst für das Vaterland am schwersten, damit aber auch am st0 1 zesten und am schönsten ist.

Das Ende der Rede lag bei Redaktlonsschluß noch nicht vor.

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Berlin, 1. März. (DNB. Funkspruch.) Aus Anlaß des Tages der Luftwaffe sprach der Schöpfer dieses jüngsten der drei Wehriyachtsteile, General­feldmarschall Göring, über alle deutschen Sender. Seine Ansprache wurde im Gemeinschaftsempfang in allen Standorten der Luftwaffe und in allen deutschen Schulen gehört. Generalfeldmarschall Göring führte aus:

Der 1. März ist ein Ehrentag der deut­schen Luftwaffe. Er ist ein Gedenktag für die ganze deutsche Nation, denn heute vor vier Jahren kreisten d i e ersten deutschen Flugzeuge unserer neugeschaffenen Luftwaffe über unser Land, jubelnd begrüßt von dem Volk, das in langer Knechtschaft aufs bit­terste gespürt hat, was es bedeutet, inmitten einer hochgerüsteten Welt wehrlos zu fein. Arbeitslosigkeit, Verelendung der Massen, unermeßliche Tributzah­lungen. Kein Kulturvolk hat in feiner Geschichte je eine härtere Lehrzeit erlebt und durchschritten als das unsere. Der 1. März 1934 verkündete dem deut-

hätte? Die Stärke Deutschlands vor allem aber in der Luft, hat jene Angriffslustigen in den schicksals­schweren Tagen der Vorjahre zur äußersten Vorsicht gemahnt. Ich bin stolz darauf, daß die deutsche Luftwaffe der schöpferischen Staatskunst des Führers als schlagkräftiges Instrument gedient hat. Ich weiß auch, daß gerade unsere herrliche Waffe bei allen Ueberlegungen kriegslüsterner Auslandsdemagogen eine sehr bemerkenswerte Rolle gespielt hat und weiterhin spielen wird. Dem Starken raubt man nicht so leicht den Frieden, wie einst dem Schwa­chen. Es wäre daher falsch, sich mit den erreichten Erfolgen zufrieden zu geben.

Das würde Rückschritt bedeuten: denn wir dürfen uns darüber nicht täuschen, die weltpolitische Lage ist verworren und reich an Spannungen. Die jüdi­schen Hetzer und profitgierigen Kriegstreiber ziehen über Ozeane und Kontinente und verwirren den Sinn der Völker. Es vergeht in der letzten Zeit kaum eine Woche, ohne daß wir durch gehässige Ver­leumdungen irgendeines ausländischen Politikers daran erinnert werden, wie häufig unsere friedliche Arbeit und gerechtes Streben auf sachliche und mo­ralisch unbegründete Feindschaft stößt.

Zu alledem hat ein Rüstungsfieber die großen Staaten erfaßt. Einst, als Deutschland noch waffenlos war, lehnten sie die ehrlich gemeinten Vorschläge des Führers zur Rüstungsbegrenzung ab. Jetzt aber bemühen sie sich, uns Deutsche für ihre ungeheure Rüstungsaufgabe verantwortlich zu machen. Der notwendige weitere Ausbau unserer Luftwaffe erstreckt sich nicht allein auf die B e scha f- f u n g zusätzlichen Materials. Diese Frage läßt sich leichter lösen, zumal wir über sehr große Werkstä11en verfügen, die uns mit erstklassigen Geräten und Maschinen versorgen, die heute in der ganzen Welt einen großen Ruf haben. Die vielen Rekorde und Bestleistungen sprechen für die Qualität unseres Materials. Entscheidend ist und bleibt auch hier allein der Einsatz des Menschen.

Noch so gutes Material, noch so hervorragende Flugzeuge sind wertlos, wenn fie nicht von Männern von unerschrockenen Herzen und fester Hand bedient werden. Das gilt besonders für die Luftwaffe, keine Waffe braucht Kühnheit, Begeisterungsfähigkeit und Stärke des Charakters notwendiger als die unsere. Sie erfordert ganze Kerle. Unsere Waffe ist jung, und sie b raucht Jugend.

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