Ausgabe 
31.3.1938
 
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Neimat aus tiefster Not, gerufen von feinen Brü­dern, betrat der Führer an der Spitze der deutschen Wehrmacht seine Heimat wieder. Was Millionen Deutscher seit Jahrhunderten mit heißem Herzen ersehnt und erträumt hatten, fand in dramatischer Entwicklung durch das entschlossene Handeln des Führers seine politische Gestaltung. Adolf Hitler hat uns die Stärke des Glaubens gelehrt, er hat unser Volk glücklich und unser Reich stark gemacht, um ihn wollen wir uns scharen in verschworener Gemeinschaft, in ewiger Treue und Aufopferung wollen wir ihm verbunden sein, ihm dem Führer und Retter des Re.iches, dessen Werk der Allmäch­tige wahrlich gesegnet hat.

Kabinetiswechsel in Rumänien

Die neue Regierung löst alle Parteien auf»

Bukarest, 30. März. (DNB.) Die rumä­nische Regierung hat dem König ihren Ge- famtrücktritt überreicht. Das Rücktrittsgesuch besagt, daß die Regierung ihre Hauptaufgabe, die Schaffung der neuen Verfassung, er­füllt habe. Darüber hinaus habe die Regierung den Entwurf des Haushaltsplanes für das neue Finanz­jahr fevtiggeftellt. Ein gutes Arbeiten des Staats­apparates fei nun gewährleistet. Dadurch fei der Uebergang zu einem neuen Staatsleben in einem normaleren Rahrpen gesichert.

Die neue Regierung ist wieder unter dem Vorsitz des Patriarchen Dr. Miron C r i st e a ge­bildet worden. Sie weist u. a. folgende Zusammen­setzung auf: Außeres: Petrescu C o m n e n (bisher Unterstaatssekretär): Inneres: Calinescu; Fi­nanzen: Oancicoff. Diese gehörten auch dem bisherigen Kabinett an. Mit neuen Männern wur­den die Ministerien für Gesundheit, Arbeit, Indu­strie und Handel,'Kultus (und vorläusig Unterricht) besetzt; Landesverteidigung: General A r g e s ch e - a n u ; Luftfahrt und Marine: General Theodo- r e s c u.

Das neue Kabinett wird in politischen Kreisen als Derlegenheitslösung bezeichnet. Zwei Nationalzaranisten sind dem neuen Kabinett beige­treten. ohne daß man dies als Unterstützung durch die Nationalzaranistische Partei auslegen kann. Be­merkenswert ist das Ausscheiden des. bisherigen Landesverteidigungsministers General A n to­ne s c u, dem Verbindungen mit der Legionärs­bewegung nachgesagt werden.

Der erste Ministerrat soll die Errichtung eines Kronrates beschlossen haben, dem die sieben früheren Ministerpräsidenten angehören, die bisher Staatsminister ohne Geschäftsbereich waren. Ferner soll ein Minister für nationale Wirt­schaft und ein Rat geschaffen werden, der die Finanzgebarung des Staates zu überprüfen hat. Durch ein Sondergesetz sind alle Parteien und politischen Gruppen a u f g e l ö st worden. Eine Er­richtung von neuen politischen Organisationen ist nur auf Grund eines Sondergesetzes möglich, das noch erlassen werden soll.

Wieder Krisenstimmung in Paris

Die Radikalsozialen gegen Vollmachten für Blum.

Paris, 31. März. (DNB.-Funkspruch.) Ein ur­sprünglich für heute abend angesetzter Kabiwetts- r a t ist ebenso wie ein für Freitag beabsichtigter

Italiens Wehrmacht ist bereit.

Eine stolze Bilanz Muffolinis.

Rom, 30. März. (DNB.) Im Senat hat Mus­solini als Wehrmachtminister die moralische und ma­terielle Entwicklung der italienischen Wehrmacht ge­schildert.Wenn einige A l p e n p ä s s e", erklärte er,erst hermetisch abgeschlossen sein werden, eine Voraussetzung, die zur Zeit verwirk­licht wird, so werden die Alpen in ihrer ganzen Ausdehnung u n ü b e r s ch r e i t b a r sein, und zwar nicht nur in den Wintermonaten. Italien, das heute 44 Millionen Menschen zählt, werde in zehn Jahren allein im Mutterland 50 Millionen haben. Bereits jetzt könnten vier, bis fünf M i l l i o n en Frontkämpfer mobilisiert werden. Daraus ergebe sich schon die Lächerlichkeit der Behauptung, daß Italien durch den Feldzug in Abessinien, durch die Teilnahme seiner Freiwilligen am Spanien-Krieg usw. geschwächt worden feh Das italienische Heer habe im Gegenteil neue wich­tige Kriegserfahrungen sammeln kön­nen. Die Mobilisierung von Millionen erfordere un­geheure Massen an Kriegsmaterial, wofür in un­unterbrochener Arbeit 876 Fabriken mit über 580 000 Arbeitern sorgten. Italien sei dabei, sich eine würdige Kriegsmarine zu bauen. Bis 1940/41 werde das Rückgrat der italienischen Flotte aus acht Linienschiffen mit insgesamt 240 000 Tonnen bestehen. Italien besitze heute die stärkste U-Bootflotte der Welt. Wir haben alle überflügelt, und es dürfte schwer sein, uns auf diesem Gebiet einzuholen. Alle unsere Stützpunkte im mittleren und östlichen Mittelmeer sind besonders verstärkt worden. Die Luft­waffe ist heute eine der ersten der Welt. Mehrere tausend Flugzeuge, fast alle ganz neu, bildeten die Luftstreitkräfte. Der italienische Flugzeugbau sei auf dem Wege zum Fest-oder Ganz-

metallflug^eug. Der zweimotorige Typ werde besonders für Erkundungs- und leichte Bombenabwürfe eingesetzt. Für den schweren Bom­benabwurf aus großer Distanz brauche man das dreimotorlge Flugzeug. Italien könne heute eine Luftwaffe mit 20 000 bis 30 000 Fliegern aufstellen. Flugzeughäfen, Notlandungshäfen und versteckte Lager für Antriebs- und Schmierstoffe wie auch für die furchtbarsten Explosivstoffe seien ange­legt. Der Bau von Bomben und "Lufttorpedos mache gute Fortschritte. Die passive Abwehr bestehe in der Räumung der großen Städte von allen, die nicht unbedingt darin leben müssen. Jedac, der die Rechte und Interessen Italiens anzutasten wage, werde die soforttge entschlossene und tat­kräftige Antwort eines ganzen Volkes in Waffen erhalten. So wollen wir den Frieden im allgemeinen und im besonderen aberunsere n" Frieden sicherstellen. Wir weisen die Illusionen und Utopien zurück. Deshalb haben wir auch, den Genfer Krämerladen verlassen."

Erster Marschall des Imperiums".

Rom, 31. März. (DND.) Die faschistische Kammer hat in Abwesenheit des Außenministers, des Partei­sekretärs und des Korporationsministers einen Ge­setzentwurf angenommen, durch den in Italien der TitelEr st er TNarschall des Imperiums" geschaffen und gleichzeitig dem König von Ita­lien und Kaiser von Aethiopien sowie Benito Mussolini verliehen worden ist. Der Kam­merpräsident begab sich mit diesem Gesetzentwurf sofort in den Senat, der das Gesetz einstimmig ge­nehmigte.

M i n i st e r r a t überraschend verschoben wor­den. Leon Blum soll so stark m i t Streitfra­gen beschäftigt fein, daß die Sitzungen vor­aussichtlich erst am Samstag stattfinden könnten. In parlamentarischen Kreisen weist man mit Nach­druck auf die starken Meinungsverschie­denheiten innerhalb des Kabinetts hin. Die radikalen Minister feien nicht mit den Plänen Blums einverstanden und weigerten sich, ihm gewisse Vollmachten zuzuge­stehen, die die Sozialdemokraten ihrerseits einst dem radikalsozialistischen Kabinett Chautemps ver­weigert hatten. Die Epoque meint, daß das end­gültige Schicksal der Regierung Blum von der Unterredung zwischen Daladier und Blum abhängen werde. Blum selbst sei aber schon jetzt davon über­zeugt, daß seine Pläne im Senat allerhöchstens 80 Stimmen finden würden. Der Jour hält es für möglich, daß die Ministerkrise bereits am Samstag durch den Rücktritt des Kabinetts Blum zum Aus­druck komme.

Oie Rationalen vor Lerida.

Salamanca, 31. März. (DNB. Funkspruch.) Nach dem Heeresbericht vom Mittwoch besetzten die nationalen Truppen nördlich wie südlich des Ebro zahlreiche Ortschaften und Stellungen der Roten.

Die im Norden operierenden Truppen stehen nur nur wenige Kilometer vor Lerida. Im Süden des Ebro überschritten sie bereits den rechten Ebro-Nebenfluß Matarrana an niehreren Stel­len in östlicher Richtung. Ein im Sektor Cerollera durchgeführter Angriff kostete den Bolschewisten mehrere hundert Tote, ohne ihnen den geringsten Erfolg zu bringen. Auch an anderen Stellen, wo der Gegner zum Teil mit Tanks angriff, wiesen die Nationalen jeben Gegenangriff ab. Die Bolsche­wisten haben den Damm des Stausees Evera gesprengt und eine große Ueber- schwemmung verursacht, ohne jedoch den Vormarsch der Nationalen aufhalten zu können. Den natio­nalen Truppen bereiteten die Einwohner der be­freiten Orte einen jubelnden Empfang. Sie berich­ten von den Greueltaten der anarchistischen Horden, die alle rechtsstehenden Personen, Frauen und Kin­der sowie alle Mönche des Klosters Pueyo, er­mordet haben.

*

Die Stadt Lerida liegt in der gleichnamigen katalanischen Provinz. Sie war 'von jeher ein wichtiger strategischer Punkt, dessen Bedeutung schon die alten Römer erkannten, denn von hier füh­ren Straßen sowohl in das Innere Spaniens wie über hohe Pyrenäen-Pässe nach Südfrankreich; heute ist Lerida eben deshalb ein sehr wichtiger

Eisenbahnknotenpunkt. Wegen dieser seiner beherr­schenden strategischen Lage wurde es auch sowohl im spanischen Erbfolgekriege (1707) wie ein Jahr­hundert später unter Napoleon heftig umkämpft. Die früheren Befestigungen haben heute keinen militärischen Wert mehr. Immerhin zählt die Stadt 41 000 Einwohner, ist also für spanische Begriffe eine ansehnliche Prooinzstadt. Von Lerida bis nach Barcelona beträgt die Entfernung in der Luftlinie 140 Kilometer, also erheblich mehr als die Ent­fernung weiter südlich, etwa zwischen Alcanis und der Küste. Ein BliS auf die Karte zeigt, daß die oftspanische Küste gegen Norden hin sich verbreitert. Zwischen Lerida und Barcelona liegen noch Ge­birgszüge mit einer durchschnittlichen Höhe von

Dein Dank: Dein Ja!

900 bis 1200 Meter. Ob sie ein wirklich strategisches Hindernis darstellen, kann von hier aus nicht gesagt werden. Noch vor wenigen Tagen wurde von den Barcelona-Bolschewisten versichert, daß dem Vor­stoß des Generals Franco am Fluß Chinca ein energisches Halt geboten würde. Davon war in Wirklichkeit gar keine Spur. Dieser Fluß ist bereits im Süden bei Fraga überschritten und im Norden bei Barbastro erreicht. Dadurch, daß Franco stets offensiv vorging, hat er sich an der 1400 Kilometer langen und darum notwendig etwas schütter be­setzten Front das Gesetz des Handeln^ gesichert.

Weiterbericht

Auf der Nordseite des über Westfrankreich und der Biskaya liegenden Hochdruckgebietes werden noch immer milde und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa hingeführt, die überwiegend be­wölktes Wetter bringen. Doch dürfte infolge des zunehmenden Hochdruckeinflusses die Niederschlags­neigung für unseren Bezirk nur gering bleiben.

Aussichten für Freitag: Wolkig, zeit­weise aufheiternd, nur einzelne leichte Regenfälle bet westlichen Winden, Tagestemperatur zwischen 10 und 15 Grad.

Aussichten für Samstag: Uebermiegenb wolkig, meist trocken.

Lufttemperaturen am 30. März: mittags 12,4 Grad Celsius, abends 12 Grad; am 31. März: morgens 11 Grad. Maximum 13,1 Grad, Minimum heute nacht 10,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 30. März: abends 9,4 Grad; am 31. März: mor­gens 9 Grad. Niederschläge 0,2 mm.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleitersk-Ornst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 38: 10 788. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

01533

2097D

Es ist bestimmt in Gottes Rat, Daß man vom Liebsten, was man hat, muß scheiden.

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit auf ihren 55. Geburtstag meine liebe, gute Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter. Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Elisabeth Bepler, geb. Bepler.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Anton Bepler 4.

Hörnsheim, Großen-Linden, Lang-Göns, den 30. März 1938.

Die Beerdigung findet Freitag, den 1. April, um 14 Uhr statt

Nach einem kurzen Eheglück von erst 7 Monaten wurde am 30. März nach einem kurzen Kranksein meine innigstgeliebte Frau, unsere einzige Tochter, meine liebe Schwester, unsere gute Enkelin, Nichte, Schwägerin und Gote

Mariechen Seipp, geb. Jung

im blühenden Alter von 25 Jahren in die Ewigkeit abgerufen.

In tiefer Trauer;

Wilhelm Seipp Familie Gg. Heb. Jung.

Leihgestern, den 31. März 1938.

Die Beerdigung findet Freitag, den 1. April, nachmittags 2% Uhr, vom Trauerhause, Rathausstraße 16, aus statt.

Die

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Kreiswaltung Wetterau

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Es beginnen in Kürze neue Lehrgemeinschaften in

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Sofortige Anmeldung und Auskunft bei: Deutsche Arbeitsfront, Kreiswaltung Wetterau, Abt. f. Berufserziehung und Betriebs- sfihrung, Gießen, Schanzenstraße 18, Fernruf 214144.

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