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Die für Freitag, den 2 Dezember 1938 anberaumte
Versammlung des Ortsverbandes wird wegen dienstlicher Verhinderung des Hauptredners P g. Rühle auf
Anfang Januar 1939 verschoben.
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Auch die Abendbörse nahm mangels Kundschafts- beteiligung einen lustlosen und äußerst stillen Verlauf. Größtenteils erfolgten die Kursfeststellungen nominell, und bei den wenigen gehandelten Papie-
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19150 und nach Pause um ebenso viel ermäßigt waren Gesfürel mit 128,50 und Rheinmetall mit 132 25 Ferner gingen IG. Farben um 0,50 v. H. zurück auf 146,25, Westdeutsche Kaufhof auf 102 (102,50), hoesch auf 115,50 (115,75) und Licht und Kraft auf 134 (134,25). Anderseits zogen Hanfwerke Fussen 1 v. H. an auf 133,50 Buderus und AEG. gewannen je 0,25 v. H. auf 107.25 bzw. 115,25. Gut behauptet lagen u. a. Verein. Stahl mit 104 75 Mannesmann mit 106,13, Kleyer mit 105 Metallgesellschaft mit 116, Daimler mit 131, Rheinstahl mit 130,50, Demag mit 145,50 und Deutsche Erdöl mit 123. Renten lagen sehr still.
Sranffurte- Schlachtmebmarfi
Frankfurt a. M., 29. Rov. Auftrieb: Kälber 557 (gegen 537 am 22. Rov.), Hämmel und Schafe 593 (438), Schweine 3550 (2834). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Kalber a) 62 bis 65 (63 bis 65), b) 54 bis 59 (53 bis 59), c) 46 bis 50 (45 bis 50), d) 35 bis 40 (35 bis 40). ftämmel b2) 47 bis 52 (47 bis 52), c) 41 bis 45 (41 bis 45), d) 30 bis 40 (30 bis 40). Schale a) 38 bis 42 (38 bis 42), b) 33 bis 37 (33 bis 37) c) 20 bis 32 (20 bis 32). Schweine a) 59 (59), bl) 58 (58). b2) 57 (57), c) 53 (53), d) 50 (50). Sauen gl) 58 (58). Marktverlauf Kalber und Schweine zugeteilt, Hämnrel und Schafe mittel.
Der' Renten markt wurde gleichfalls von starker Geschäftslosigkeit beherrscht. Auf den meisten Gebieten verblieb etwas Angebot. Reichsaltbesitz unverändert 130,25, ebenso Reichsbahn-DA. mit 124,13. Im Freiverkehr lagen Kommunal-Umschul- dunq schwach mit 92,30 (92,65), ferner gingen 4 v. H. Rentenbank-Ablösung auf 89,65 (89,75) Zuruck. Industrie-Obligationen bröckelten meistens bis 0,40 . huhui^u, «kv w.? —- v. ch. ab, 5 vH. Eisenbahn-Rentenbank —0,75 v.H. j ren gingen die Umsätze kaum über den Mindest- auf 96,25. Stadtanleihen blieben behauptet, 4,50,betrag hinauf Die Kursent^cklung war mch (7) v H Frankfurter 0,40 v. H. höher mit 99,13. ganz einheitlich. Reichsbank gaben 1 v^H^ab^aist
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heute Mittwoch, 30. Nov., 20.30, in der tivang. Stadtmbsion, Löberstr. 14. Eintritt frei. 7fl96P Donnerstag.den 1.Dezember1938, nackmittags ‘21lbr, versteigere ich an Ort und stelle (Bekanntgabe erfolgt im Versteigerungslokal Neuenweg 28, dahier) zwangsweise gegen Barzahlung:
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Gießener Schlachtviehmarkt.
3 um gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehoerteilungsmarkt) in der Diehverftei- qerungshalle Rhein - Main in Gießen wurden 3 Ochsen, 3 Bullen, 50 Kühe, 35 Färsen, 108 Kälber, 157 Schweine und 17 Schafe auigetriehen.
Preise: Ochsen 45,5 Pf., Bullen 40 bi<5 43 Pf- Kühe 15 bis 43,5 Pf., Färsen 41 bis 44,5 Pf- Kälber 35 bis 65 Pf- Schafe 15 bis 44 Pf. je Pfund Lebendgewicht. Für Schweine wurden je Kilogramm Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 Kilogramm und mehr) 1,16 RM., bl (135 bis 149,5 Kilogramm) 1,14 RM., b2 (120 bis 134,5 Kilogramm) 1,12 RM., c) (100 bis 119,5 Kilogramm) 1,04 RM., d—f (unter 100 Kilogramm) 0,98 RM., gl und i (fette Specksauen und Alt- fchneider) 1,14 RM., g2 und h (andere Sauen und Eber) 1,02 RM.
Marktverlauf: Großvieh und Schweine zugetellt; Kälber und Schafe ausverkauft.
Mein-Mainiscke Börse.
TNitlagsbörse still und abbröckelnd.
Frankfurt a. M., 29. Rov. An der Börse dauerte die ungewöhnliche Geschäftsstille in vollem
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n‘mi/ 146,T5 ! 119.50 (im «m b-w-gt- sich i>°6
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