Ausgabe 
30.9.1938
 
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Klent Steuöe an oet Katar MMraWer-Met!

Gießen (Dilhelmstraße 1), den 1. Ottober 1938

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ein.

Ihre Vermählung zeigen an

Helsmut Wagner, Schneidermeister Irmgard Wagner, geb. Sommerlad

General Alfred Krauß 1*.

General der Infanterie Alfred Krauß ist in sei­nem Ruhestande in Wien gestorben, nachdem er im Vorjahre seinen 75. Geburtstag feiern konnte. Mit ihm beklagt Deutschland den Verlust eines der besten Heerführer der alten österreichischen Armee. Krauß entstammte einer Familie des Egerlandes und hat sich mit seiner Heimat immer eng verbunden ge­fühlt. Als er in den Krieg zog, befehligte er als Felümarschall-Leutnant (Generalmajor) eine Dwi-

Wien, 29. Sept. (DRV.) Die Absicht der Tsche­chen, die Talsperre bei Frain zu spren­gen, bedeutet für das fruchtbare Thayatal eine unerhörte Bedrohung. Die Thaya ist in dieser Sperre 55 Meter hoch aufgestaut. Das Becken kann bis zu einem Fassungsvermögen von 160 Millio­nen Kubikmeter gefüllt werden. Es handelt sich da­mit um eine der größten Sperren in Europa. Der Wasserdruck ist sehr beträchtlich. Da­durch wächst die Gefahr bei einer Sprengung der einige Kilometer oberhalb Hardegg gelegenen Sperre ins Ungemessene, da nicht vorauszusehen ist, wie weit die sreiwerdenden Fluten in das Thayatal hin­unterschießen werden. Unmittelbar bedroht wäre ein Gebiet von rund 6500 Hektar. Auch die Rückwirkungen auf die Umgebung von Znain würden verheerend sein. Rund 11000 Ein­wohner sind in höchster Sorge um Leben und Eigentum. Die Sudetendeutschen jenseits der Grenze sehen mit Erbitterung, wie den Tschechen die Flucht aus dem Gefahrenbereich erleichtert wird, während auf ihrem eigenen deutschen Dolksboden ihnen keine andere Aussicht bleibt, als vor dem Ausbruch des bolschewistischen Verbrechenswahnsinns die Heimat zu verlassen und unter größten Schwie­rigkeiten die rettende Grenze zu erreichen.

Troppau, 29. Sept. (DRB.) Im Troppauer Rathaus ist von den Tschechen die Abstimmungskartei mit allen Unterlagenbeschlagnahmt" und sicher­gestellt worden. Sie soll in tschechisches Gebiet ge­bracht werden. Dadurch würden alle Unterlagen für die Durchführung einer Volksabstimmung nach dem Einwohnerstand vom Oktober 1918 fehlen.

In Falkenau und Schedau sind die Akten der Bürgermeistereien, die in erster Linie auch die Un­terlagen für die Durchführung einer Volksabstim­mung enthalten, von tschechischen Gendar­men beschlagnahmt worden. Ferner wurden auch alle Aktenformulare der Bürgermeistereien mit­genommen. Es wird befürchtet, daß entweder die Einwohnerkarteien gefälscht oder überhaupt ab­transportiert werden sollen, um so eine einwandfreie Abstimmung unmöglich zu machen.

Ziele seines ehrenvollen Lebens erfüllt. Der Führer zeichnete ihn wiederholt besonders aus. Der Heer­führer hat den Tag nicht mehr erleben können, an dem die Flagge des großdeutfchen Reiches auch über seiner Heimat, dem Sudetenlande, aufgezogen wird. Aber in dieser Gewißheit ist er zur Großen Armee eingegangen.

Von sudetendeutscher Seite wird dazu mitgeteilt, es sei eine Fehlspekulation der Tschechen, die Abstimmung durch Beschlagnahme der Einwohner­karteien erschweren oder verhindern zu können. Es sei eine Selbstverständlichkeit, daß in allen Orten, wo von den Tschechen die Abstimmungsunterlagen jetzt vernichtet oder verschleppt werden, kein Tscheche abstimmungsberechtigt ist, der nicht durch m i n d e - stens 100 deutsche Zeugen nachweisen kann, daß er im Oktober 1918 in dem Orte ansässig war. Auf diese Weise werde es möglich sein, einer der­artigen Sabotage der Abstimmung wir­kungsvoll zu begegnen. Meldungen über Vernich­tung oder Verschleppung der Abstimmungsunterlagen sind bisher gekommen aus den Städten Weipert, Graslitz, Falkenau, Schedau, Eger, Aussig, Tetschen, Warnsdorf, Kreibitz, Braunau, Schönau, Troppau, Freiwaldau.

Oer japanische Vormarsch auf Hankau'

S ch a n g h a i, 29. Sept. (Europapreß.) Rach einer Meldung aus dem japanischen Hauptquartier sind die Forts von Tienkatschen von japanischen Truppen gestürmt worden. Die Forts bilden die letzten befestigten Stellungen der Chinesen am

Nordufer des Iangtsg. Mit ihrer Einnahme Ist ein wesentliches Hindernis für die Fortsetzung des japa- Nischen Vormarsches auf Hankau überwun­den worden. Im Gegensatz zu der Entwicklung am Nordufer des Jangtse halten die auf dem Süd­ufer stehenden chinesischen Truppen der japanischen Offensive weiter stand. t

Ministerpräsident Fürst Konoe übernimmt daö Außenministerium. Tokio. 30. Sept. lDNB. Funkspruch. Ostasien- dienst.) Der japanische Außenminister General U g a k i hat nach einer längeren Unterredung mit dem Ministerpräsidenten Fürsten Konoe seinen Rücktritt erklärt. Der Ministerpräsident wurde

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heute vormittag vom Kaiser in Audienz empfangen.

Er erstattete Bericht über den Rücktritt des bis­herigen Außenministers General Ugaki. Anschlie­ßend wurde Fürst Konoe vom Kaiser beauftragt, außer seinem Amt als Ministerpräsident die Füh­rung des Außenamtes und des Ueberfee- Ministeriums zu 'übernehmen.

Talsperren undKmfirv erke sollen gesprengt werden

Verbrecherische Anschläge der Tschechen. - Tausende von Sudetendeutschen schwer bedroht.

Auch die Talsperre Oberkreibitz- Schönfeld ist von den Tschechen zur Spren­gung vorbereitet worden. Offenbar ist ge­plant, sie genau so wie die E l b e t a l s p e r r e bei A u s s i g zu sprengen. Eine solche Sprengung würde für d-as Niederland die verhängnisvoll st en Folgen haben müssen. Die Vernichtung aller Wirtschaftswerte in den Grenzgebieten geht weiter. Im ganzen Kreibitzer Bezirk befindet sich kaum noch in einem Haus ein einziger unzerstörter Gegenstand, in keinem Haus mehr eine einzige heile Fenster­scheibe. Es wird in einem blinden Fanatismus alles rücksichtslos zertrümmert, was nicht abtransportiert werden kann. In R e i ch e n b e r g ist die Spren­gung der Dersorgungswerke der Stadt und eine Reihe von öffentlichen Gebäuden vorbe­reitet worden. Die Sprengladungen wurden so groß bemessen, daß bei der Sprengung große Teile der Stadt in Trümmer gelegt werden würden. Die Folgen müßten unabsehbar sein, da Reichenberg mit Flüchtlingen vollgestopft ist und l'/rmal so viel Einwohner wie normal aufweist. Es würde viele Tausende von Toten geben. Es ist fast undenkbar, daß das tschechische Verbrechergesin­del es wirklich wagen sollte, ein derartiges Blutbad anzurichten.

Ihre Vermählung geben bekannt

Kurt Heller Emma Heller/ geb. Gellster

Danksagung.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verlust sagen wir herzlichsten Dank.

Franz Bepler und Frau Marie, geb Klingelhöffer.

Gießen (Kirchstraße 12), den 30. September 1938.

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planmäßige Sabotage der Abstimmung.

Tschechen verschleppen Abstimmungsunterlagen. - Eine Fehlspekulation der Prager Hasardeure.

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fton, mit der er sich schon zu Beginn des Feldzuges derart auszeichnete, daß er nach der Niederlage Potioreks gegen die Serben zum Generalstabschef der Armee des Erzherzogs Eugen berufen wurde. Später erhielt er das Kommando eines Armee­korps, mit dem er an der Jsonzofront hervor­ragende Leistungen vollbrachte. Den höchsten mili­tärischen Ruhm gewann er durä) seine Beteiligung an der Durchbruchsschlacht bei Flit und Tolmein, demWunder von Karfreit" im Oktober 1917. Da­für erhielt er den preußischen Orden Pour le merite. Später wurde Krauß Oberbefehlshaber der Armee in der Ukraine. Er wurde auch noch dazu berufen, das völlig zerrüttete Ernährungswesen der Habs­burger Monarchie zu organisieren. Dazu war es aber in diesem Zeitpunkt bereits zu spät.

Im Ruhestände hat der aufrechte Mann, den seine Soldaten als denVater Krauß" verehrten, nicht gefeiert. Er war nicht nur Soldat, sondern auch Politiker, der die Feder ebenso gut führte wie die Waffe. Sein Standpunkt war von vornherein großdeutsch. In Vorträgen und Aufsätzen, in Bü­chern über die Ursachen der Niederlage hat Alfred Krauß sich dazu bekannt und mancherlei Anfein­dung getragen. Die Anhänger Adolf Hitlers in Oesterreich konnten auch in der schlimmsten Systcm- zeit den hochangesehenen General zu den Ihrigen zählen. Als her großdeutsche Gedanke im Frühling 1938 durch die Kraft des Nationalsozialismus sieg­reich wurde, sah Alfred Krauß eins der, größten

Wir stellen

ftkelmate o. Boller

Wetterbericht

Das Eingreifen der westeuropäischen Tiefdruck­störung macht sich jetzt in Mitteldeutschland bemerk­bar, kommt jedoch dort nicht so stark zur Auswir­kung, wie im Westen. Hier kam es bei zwar starker Bewölkung zu Regen, meist leichter Natur, verein­zelt allerdings zu Gewittern. Eine durchgreifende Verschlechterung ist mit dieser Einwirkung jedoch nicht verbunden, doch stellt sich anderseits störungs­freies Schönwetter nicht wieder her.

DorherfagefürSamstag: Moraens viel- fach diesig, sonst wolkig bis heiter, strichweise Regen, mild, Winde um Süd.

Vorhersage für Sonntag: Morgens die- sig, teilweise freundlich, aber nicht ganz störungs- frei.

Lufttemperaturen am 29. September: mittags 23,0 Grad Celsius, abends 16,3 Grad; am 30. September: morgens 14,6 Grad. Maximum 23 Grad, Minimum heute nacht 14,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 29. September: abends 17,3 Grad; am 30. September: morgens 14,6 Grad. Sonnen­scheindauer 4,1 Stunden.

Haüptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thynot; für den übrigenTeil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theoder Kümmel. D.A.VIII. 38: 8916. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu- tarierten 15 Pf. mehr. Einzelverkausspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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