Gauleiter Bohle
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aüd) Deutschland I
gezwungen werden könnten, zu kommen.
s deutschen in Stuttgart in einer besonderen Ostmark» Weihestunde der gefallenen Helden der Ostmark gedenkt, so tut sie es deshalb, weil die heldische Haltung und der Opfertod dieser Männer der gesamten Ostmark und der Bewegung immer Vorbild sein wird. Die Idee Adolf Hit. lers konnte nur groß und mächtig werden, weil ihr Helden aus allen Gauen Deutsch, lands erstanden und für sie Opfer brachten."
Mit diesen Worten leitete Gauleiter Bohle die Ostmark-Weihestunde und die in ihrem Mittelpunkt stehende Totenehrung ein, die am Montagabend im festlich geschmückten Großen Haus der Württembergischen Staatstheater in Gegenwart zahlreicher Auslandsdeutscher stattfand.
Großkundgebung der Auslandsdeulfchen in der Stuttgarter Adolf-hitter-Kampfbahn.
Unser Uebersichtsbild wurde während der Begrüßungsansprache des Gauleiters Bohle ausgenommen, der in einem Akt von symbolischer Bedeutung die Fahne der ehemaligen Landesgruppe Oesterreich als Traditionsfahne der Auslandsorganisation übernahm. — (Scherl-M.)
Sonderwertzeichen zum Reichsparteitag. WWW^^WWWWWWWWMW
Auslandsorganisation -er Partei un- frem-e Staaten.
Gauleiter Dohle spricht vor Vertretern der presse.
Stuttgart, 29. Aug. (DNB.) Gauleiter Bohle sprach am Montag in der Messehalle in einer Arbeitstagung vor dem Führerkorps der.AO. über die Arbeit der Auslandorganisation während des vergangenen Jahres und gab Richtlinien für die weitere Tätigkeit. Die völlig unbegründeten Verdächtigungen, die von gewissen Landern gegen die Auslandorganisation ausgesprochen worden waren, gaben dem Gauleiter Veranlassung, noch einmal auf die seit Jahren bestehende Anordnung hinzuweisen, sich in keiner Weise in die Politik ihrer Gastländer einzumischen.
Oer Gruß des Führers
Auf das Telegramm des Gauleiters Bohle von der VI. Reichstagung der Auslanddeutschen in Stuttgart hat der Führer und Reichskanz- l e r telegraphisch wie folgt geantwortet:
„Ich danke für die Meldung von dem Beginn der VI. Reichstagung der Äuslanddeutschen in Stuttgart und entsende allen Teilnehmern meine herzlich lt en Grüße. Ich verbinde damit den Wunsch, daß auch diese Tagung dazu beitragen möge, die Verbindung der Äuslanddeutschen mit der Heimat immer fester und inniger zu gestalten. Adolf Hitler."
Weitere Grüße.
Zum Schluß der Arbeitstagung verlas der Gauleiter noch Telegramm, die er von Generalfeldmar- chall Göring, von Reichsaußenminister v. Ribbentrop und dem Reichsminister Lammers erhalten hatte.
Hermann Göring telegraphierte an Gauleiter Bohle: „Durch meine dienstliche Inanspruchnahme bin ich leider verhindert, in diesem Jahre im Kreise der Äuslanddeutschen zu weilen. Deshalb bitte ich Sie, allen auslanddeutschen Landsleuten, mit denen ich mich eng verbunden fühle, zugleich mit besten Wünschen für den erfolgreichen Verlauf der Reichstagung meine herzlichen Grüße zu übermitteln." '
Reichsaußenminister von Ribbentrop sandte folgendes Telegramm: „Ich bedauere sehr, daß dienstliche Pflichten mich verhindern, wie beabsichtigt, an der Eröffnungssitzung der VI. Reichstagung der Auslandorganisation teilnehmcn zu können.' Ich wünsche der VI. Reichstagung vollen Erfolg und bitte, den dort versammelten Äuslanddeutschen, mit denen ich mich als ehemaliger Auslanddeutscher ganz besonders verbunden fühle, meine herzlichsten Grüße zu übermitteln."
erinnerte in seiner Ansprache an den 25. Juli 1934, wo deutsche Männer der Ostmark aufstanden gegen ein System des Hasses, der Unterdrückung und Verfolgung gegen alles, was deutsch war. Wie Wil- Helm Gustloff feige und hinterlistig hingemordet wurde, weil er dem Führer die Treue schwur, so sind auch die Helden der Ostmark hingemordet worden. Ihr Tod bleibt jedoch Garantie des Sieges der Bewegung, und alle sollen wissen, daß die toten Soldaten Adolf Hitlers dieses Groß, ^utschland geschmiedet haben. Wir werden die Namen dieser gefallenen Helden unauslösch- lich im Herzen tragen, und mir wissen, daß eine Bewegung und ein Reich nicht untergehen, für das
I solche Männer ihr Leben gegeben haben.
Der Gauleiter richtete in diesem Zusammenhang Ian ole in dieser Gedenkstunde anwesenden auslandsdeutschen Brüder und Schwestern den Appell, die Namen dieser um Deutschland gefallenen Käme- raden bis in den kleinsten Winkel der Erde und über alle Meere zu tragen, da diese Männer ge- fallen seien, um allen deutschen Menschen eine stolze und glückliche Zukunft zu sichern. Nachdem der Gauleiter den von beispiel- loser Grausamkeit begleiteten Opfergang dieser treu- esten Söhne der Ostmark geschildert hatte, verlas er unter den Worten: „Im Jahre der Befreiung gedenkt das Auslandsdeutschtum in Trauer, aber auch mit stolz erhobenem Herzen der österreichischen Kameraden, die am Galgen starben" die Namen
Reichsminister Lammers drahtete: „Der
VI. Reichstagung der Auslanddeutschen in Stutt- mpft erklang das Lied vom guten Käme-
gart wünsche ich am. Tage ihrer feierlichen Eröff- “QLreI$ Anwesenden die Toten mit
nung aufrichtig vollsten Erfolg und übermittle 3UJ r^f°?fn&er 9ru6ten- Diese dreizehn Helden,
gleich meine herzlichsten Grüße für die in Stuftd "schieren m der.Stan-
gart versammelten-Äuslanddeutschen." Horst Wesel und nut ihnen alle, die im
Im Rahmen eines Empfanges der aus ganz fur Deutschland fielen.
Deutschland und allen Teilen des Auslandes zur Mit Ergriffenheit hörte man dann Verse aus dem 6. Reichstagung der Ausländsdeutschen nach Stutt- "^^d der Getreuen". Sie leiteten über zu der gart gekommenen Pressevertreter am Mon- Ansprache von Gauamtsleiter Dr. Kaderle, der tagabend hielt der Leiter der Auslandsorganisation aU5 eigenem Erlebnis die' lange Leidenszeit der der NSDÄP., Gauleiter Bohle, eine Ansprache, Ostmark schilderte. Die letzten Worte, so schloß der in der er u. a. in kurzen Zügen die Aufgaben Redner, mit denen unsere Helden starben, haben der Auslandsorganisation umriß, für ro^r gehalten und geglaubt in Not und Tod, in die in gewissen Teilen des Auslandes ein besonders der Freiheit und im Gefängnis, im Glück und im „reges Interesse" bestehe. Demgegenüber sei darauf Unglück, die Worte: Adolf Hitler! Deutschhinzuweisen, daß in einer ganzen Reihe von Staa- lund!
ten, so. in Litauen, Norwegen, Dänemark, Estland, Polen, Schweden, Frankreich, Holland, Spanien, der Tschecho-Slowakei, Bulgarien, Griechenland, Jugoslawien, Italien, der Schweiz, Ungarn und Japan, Organisationen bestehen, die der Auslandsorganisation ähnlich sind und die zum Teil unter « dem Protektorat sehr hoher Persönlichkeiten die E Interessen ihrer Auslandsangehörigen wahrnehmen. 8 England habe eine solche Auslandsorganisation I 8 zwar nicht offiziell, aber de facto bestehe ebenfalls eine Organisation, die die Engländer im Auslande erfasse. Mit humorvollen Worten betonte der Gauleiter, daß wir in Deutschland gar mcht so geheimnisvoll sind, wie die anderen es immer darzustellen versuchten. Es wäre für eine gewisse Presse endlich an der Zeit, über die Auslandsorganisation etwas sachlicher zu berichten. Wenn Tausende aus der Welt nach Stuttgart gekommen seien, um die alte Heimat wiederzusehen und das neue Deutschland zu, erleben, dann werde man zugeben müssen, daß M diese Leute, die die Reise zum Teil nur unter größ- • ten persönlichen Opfern machen konnten, n i '
sich diese Wiederholung ereignen konnte, nachdem bereits die erste unerhörte Anpöbelung der deutschen Soldatenehre einen einzigen Aufschrei des Abscheus und der Empörung in Deutschland zur Folge gehabt hatte. In Prager Regierungskreisen wird so häufig von Dem guten Willen und von der Verständigungs- bercitfdjaft gesprochen.
hier wäre eine Möglichkeit gewesen, diesen Verständigungswillen zu zeigen, indem man die Zensurbehörde angewiesen halle, die Veröfsent- lichung der in aller Form angekündigten weiteren Gemeinheiten zu verhindern. Dadurch, daß die Herren in Prag die hehjournaille sich weiter auskoben liehen, haben sie sich selbst den allerschtechlesten Dienst erwiesen, der sie vor der ganzen Weltöffentlichkeit bloßslelll. Denn seht ist es klar, daß man an der Moldau nicht das mindeste Interesse daran hat, mit dem großen deutschen Nachbarvolk in Frieden zu leben, wie dies in heuchlerischer Scheinheiligkeit immer wieder ausposaunt worden war.
Die tschechische Regierung hat sich selbst demaskiert, indem sie eine Gräuelhetze zu- ließ, die sogar noch die unglaublichsten Kriegspropagandalügen gegen Deutschland aus dem Weltkriege bei weitem in den Schatten stellt. Wir halten es für unter unserer Würde, und vor allem unter der Würde unserer tapferen Soldaten, die die deutsche Heimat gegen eine Welt von Feinden vier Jahre erfolgreich' verteidigt haben, uns mit den Anwürfen auseinanderzusetzen, die das tschechische Gossenblatt wieder verzapft hat. Es handelt sich dabei ja nur um die stinkende Ausgeburt eines für seine schmutzigen Ergüsse von dunklen Hintermännern ausgehaltenen tschechischen Schreiberlings. Allerdings, eine Gefahr ist dabei. Wenn wir in Deutschland auch wissen, was wir von diesem ungereimten Zeug zu halten haben, so ist es doch möglich, daß der einfache Mann im tschechischen Volke solchen Blödsinn glauben könnte, womit der in der Tschechei pfleglich genährten Haßpsychose gegen alles Deutsche weitere Nahrung zugeführt werden würde.
Dessen hätte sich die Prager Regierung bewußt sein müssen, wenn sie es mit ihrem Verständigungs- w'llen ernst gemeint hätte. Daß von den Sudeleien des „Moravskoslezsky Denik" diesmal auch die rln r *e n Soldaten, deren hervorragendster Repräsentant in diesen Tagen erst ein verehrter ©aft des deutschen Volkes war, auch einen Dreck- [pri^et abbefommen, paßt durchaus in die Linie diestr Hetzer, denen die berechtigten Forde- rungen der ungarischen Minderheit
Lr Tschechoslowakei ein Dorn im Auge [mb. An der tschechischen Regierung ist es sich zu diesem unglaublichen Skandal 3 u äußern. Das deutsche Volk wartet darauf.
Gudetendeuisches Dorf unter Tschechen-Terror.
Trautenau, 30.Aug. (DNB.) Unerhörte Vor- falle die abermals ein grelles Schlaglicht auf rne tschechischen Terrormethoden werfen spielen sich seit Sonntag in dem sudetendeutschen öab er söorf bei Trautenau ab. Ortsfremde Tschechen, die zu öffentlichen Bauten dort eingesetzt sind, haben Gabersdorf vollständig unter Terror gesetzt.
Am Sonntagabend drangen die Tschechen in das Gasthaus Stump, dessen Inhaber Ortsleiter der SDP. ist, ein und zertrümmerten die Gasthauseinrichtung. Am Montag kamen die Tschechen wieder zertrümmerten die Fensterscheiben des Gasthauses und begannen mit einer regelrechten Belagerung des ganzen Dorfes. Sie stellten sich in den Straßen des Ortes auf und ließen niemanden durch. Die Gendarmerie war zu schwach, um die Ausschreitungen verhindern zu können; sie forderte daher militärische Hilfe an. Die Feuerwehr wurde alarmiert und ging mit Wasser gegen die tschechischen Terroristen 'vor. Dies war jedoch der Gendarmerie wieder nicht recht, sie untersagte die weitere Tätigkeit der Feuerwehr mit dem Hinweis, daß dadurch „die Tschechen nur noch mehr gereizt" wüvden. Erst kurz vor Mitternacht zu Dienstag verließen die Tschechen den Ort unter wüsten Schimpfereien und Beleidigungen der Sudetendeutschen. Das von der Gendarmerie angeforderte Militär ist noch nicht eingetroffen.
Als Opfer des Tschechenterrors sind in Gabersdorf u. a. auch zwei durch Mesferstiche schwer v e r l e tzteSudetendeutschezu beklagen. Der Bevölkerung hat sich eine verständliche starke Erregung bemächtigt, zumal damit gerechnet werden muß, daß die Tschechen auch noch an den folgenden Tagen ihre Terroraktionen fortsetzen werden. Nur der Disziplin der sudetendeutschen Bevölkerung und dem Eingreifen des sudetendeutschen Abgeordneten Kellner ist es zu danken, daß es bisher noch zu keinen ernsteren Auseinandersetzungen gekommen ist, obwohl die Geduld und Disziplin der Sudetendeut- schen im Falle Gabersdorf wahrlich auf eine härteste Probe gestellt wird.
Zur Zeit hat die Gendarmerie, die im übrigen Öen tschechischen Terrorakten nicht gewachsen ist, die Zugänge der Ortschaft Gabersdorf besetzt. Der Abgeordnete Kellner hat sich sofort mit den zuständigen tschechischen Stellen in Verbindung gesetzt und mit dem Büro Runcimans gesprochen. Falls nicht die Staatsgewalt umgehend in Gabersdorf mit jller Energie durchgreift, werden neue Gewalttätigkeiten der ortsfremden Tschechen befürchtet.
Besprechungen in London.
London 29. 2Iug. (DNB.) 3m Saufe des Montag haben in London verschiedene Besprechungen stattgefunden, die die Probleme im Zusammenhang mit der Lage in der Tschecho- Slowakei zum Gegenstand hatten. Lord Hal<sar bereits gegen Mittag im Slu&enamt eifftrat patte alsbald eine Unterredung mit dem briti- jL.en Botschafter in Berlin und an- schließend mit dem tschecho - slowakischen Gesandten in London, Masaryk. Am Nach- mittag fand eine längere Besprechung zwischen Ministerpräsident Chamberlain und dem ineLbrj^fd’en Botschafter statt, nnVr™«! Z°Ufax, Sir John Simon Vansitfart zugegen waren.
Dieser Besprechung ging eine einstündige Konfe- ren3 zwischen Lord Halifax und dem Berliner bri. tischen Botschafter und Sir Robert Vansittart vor-
Britischerseits wird betont, die Haltung der Re- merung werde weiterhin durch die Hoffnung bestimmt, daß „alle Beteiligten zu ihrem Tei^dazu beitragen, du einer würdigen Lösung der tschechoslowakischen Krise zu gelangen". '
. Dem Ka binettsr at am Dienstag wird auch der Lustfahrtmimster beiwohnen.
40 Fahre Königin der Niederlande.
Beginn der Feierlichkeiten.
! ..K.a a g, 29. Aug. (DNB.) Die Feierlichkeiten an- läßlich des 40jährigen Regierungsjubiläums der Königin der Niederlande wurden am Montag durch eine Truppenschau vor den Toren des Haag eingeleitet.
Diese Truppenschau war wohl die größte, die je- mals m den Niederlanden stattgefunden hat Es nahmen 14 009 Mann aller Waffengattungen'teil, ^uch d.e niederländische Luftwaffe stellte eine Reihe “n Staffeln- Außer der königlichen Familie fah man alle Mitglieder der niederländischen Regierung des niederländischen Staatsrats, Vertreter des Diplomatischen Korps und zahlreiche ausländische Militärattaches Ein besonders farbenprächtiges Bild boten die Fürsten aus Niederländisch-Jndien, die in ihren bunten, edelsteinbesetzten Gewändern der Parade beiwohnten.
In den nächsten Tagen findet noch eine Reihe von Feierlichkeiten statt, so eine große Huldigung ber Haager Bevölkerung am 31. August, dem Geburtstag der Königin, und eine Flottenschau vor Scheveningen am 3. September.
An dem Jahrestag des Regierungsantritts, dem 6. September, weilt die Königin in Amsterdam, wo gleichfalls eine Reihe von Festlichkeiten vorgesehen ist.
Unsere kdF.-Zeefahrer erlebten die Herbstmanöver der Kriegsmarine
Urlaubern, die sich in diesen Tagen auf den KdF.-Schiffen „Wilhelm Gustloff", .Berlin" in°hpr mnrh"[2)er•Sek ""i, "Sierra Cordoba" auf einer Norwegenfahrt befanden wurde unferer91^!««^6- ^"ndere Überraschung zuteil: Sie konnten einen Teil der Herbstmanöver Im Anscbluk^^"n mlterleben und deren Schlagkraft und Einsatzbereitschaft bewundern
Hebungen passierten die 16 daran beteiligten Einheiten mit den Kreinern „DI rnberg und .Leipzig (unser Bild) an der Spitze die in Kiellinie fahrende KdF -Motte in Paradeaufstellung. — (Scherl-Bilderdienst-M.) ü‘ ü
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ÄS’ÄJtS* Reichepart-ftag 1938 M die Deutsche Reiche.
1 post am 1. September eine Marke mit dem Bild des Führers (Entwurf von Professor Richard Klein nach einer Aufnahme von Professor Heinrich Hoffmann) zu 6 Rpf. und einem Zuschlag von 19 Rpf. sowie eine Postkarte mit derselben Marke als Wertstempel und einer Ansicht der Burg von Nürnberg heraus. Der Zuschlag fließt in den Kulturfonds des Führers, t (Presse-Hoffmann.)
Gauleiter Bohle erklärte dann: „Ich bin stolz darauf, Gauleiter dieser Ausländsdeutschen zu fein und zu wissen, daß überall in der Welt, wo sich Deutsche befinden, dies nur Nationalsozialisten sind. Diese Tatsache kann man nicht mehr ableugnen!"
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