Aus der Schule des Führerkorps der HL
Don unserem B.R-Sonderberichierstatter.
10 Uhr im Rahmen eines PünktlichkeitswetLewerbs in Wien-Aspern eintreffen. Sonntag morgen hatte das Asperner Flugfeld Betrieb wie noch nie. Zunächst flogen die in Linz untergebrachten Verbände an, dann die aus Salzburg, Regensburg, München, Innsbruck, Prien und schließlich die Nürnberger, die die weiteste Flugstrecke zurückzulegen hatten.
Der Verband K 7 des Kommandos der Fliegerschule Dresden ging unter Führung des Gefr. d. Res. Friedrich mit einer Leistung von 2121 Punkten als Sieger hervor. Auf mehr als 2000 Punkte kam noch der von Fach angeführte Verband der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt mit 2096 auf Klemm Kl. 25 und die Fokke Wulf FW44, Kette des Kampfgeschwaders Gütersloh (2027 Punkte) mit Oberlt. von Janson als Führer. An zehnte Stelle setzte sich W 2, NSFK.-Standarte Frankfurt a. M. Klemm Kl. 25 1848 Punkte, Derbandsführer NSFK.-Oberscharführer Entreß. Japanische BombenangnffeaufKanton
Hongkong, 29. Mai. (Europapreß.) Die bedeutendste südchinesische Stadt Kanton ist in den Morgenstunden des Sonntags zum dritten Mal innerhalb weniger Tage von japanischen Fliegern bombardiert worden. Das Ziel dieses neuen Angriffs war in erster Linie wieder der Bahnhof Wongtschau in der Nähe der Internationalen Konzession, der Ausgangspunkt der für Hankau bestimmten Transporte. Der angerichtete Schaden ist auch diesmal wieder beträchtlich. — Die Bevölkerung verläßt fluchtartig die Stadt. 9000 Flüchtlinge aus Kanton sind bereits im englischen Hongkong eingetroffen. Der britische Konsul in Kanton hat bei den japanischen Militär-' behörden wegen des Ueberfliegens der Konzession von Schamin durch japanische Bombenflugzeuge Einspruch erhoben.
Das Rotterdamer Attentat ein Mordanschlag der GPU.
„Gazzetta Polska" meldet, daß in Rotterdam der ukrainische Hetman K o lo w a l e c, der Leiter der illigalen „Nationalen Ukrainischen Organ i s a t i o n", ums Leben gekommen ist. Kolo- walec habe sich unter dem Namen Nowak in Rotterdam aufgehalten. Der holländischen Polizei ist es gelungen, die Hintergründe dieses Attentates zu klären. Das Opfer dieses GPU.-Anschlages ist tatsächlich der Ukrainer Kolowalec. Er war am 23. Mai nach Rotterdam gekommen, weil er dort von einem Landsmann namens Waluch eine größere Geldsumme erhalten sollte. Um die GPU.- Agenten zu täuschen, benutzte Kolowalec einen Paß, auf den Namen Nowak. Trotz dieser Vorsichtsmaßnahme war er der GPU. in die Falle gegangen, denn Waluch war selbst GPU.-Agent. Er übergab in einem Cafe Kolowalec ein Paket, das angeblich Banknoten enthalten sollte, tatsächlich aber eine Höllenmaschine verbarg. Unmittelbar nach Empfang des verhängnisvollen Pakets verließ Kolowalec das Cafe. Auf dem Coolsingel, der Hauptstraße von Rotterdam, ereignete sich dann wenig später die Explosion. Zur Zeit des Mordes lag der sowjetrussische Dampfer „M e n • siNski" im Hafen von Rotterdam und hat am Tage nach der Mordtat Rotterdam mit Bestimmung Leningrad verlassen. Die Vermutung, daß der Mörder mit dem Dampfer nach Rotterdam gekommen ist und mit Hilfe dieses Damhfers'vach Sowjetrußland entfloh, liegt auf der Hand.
Kleine politische Nachrichten.
Wie die Reichsjugendführung mitteilt, ist die Mit^liedssperre der Hitler-Jugend für die Jahrgänge des BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit", d. h. für die 17- bis 21jährigen Mädel, auf- gehoben worden.
In Lauenburg (Pommern) nahm RSichsmini- fter R u st die feierliche Einweihung der neuen H o ch- jchule für Lehrerbildung vor. Wer aus Blut und Boden ein neues Volk formen wolle, müsse auch den Erzieher dieses Volkes aus neuen Kräften
Weimar, Ende Mai.
Die HI. ist mit 7V- Millionen Mitgliedern d i c größte Jugendorganisation der Welt. Nach ihrer Bestimmung ist sie viel mehr als ein Jugendverband, denn ihr obliegt nach dem Gesetz ein Teil der Erziehung unserer deutschen Jugend. Daraus ergibt sich die Bedeutung der Führer- fr a g e in ihren Reihen. Für diese Schicht ist keine alte Tradition vorhanden, wie etwa bei der Armee, hier mußte aus kleinen Anfänaen heraus eigene Arbeit geleistet werden, die im Laufe der Zeit immer mehr vertieft worden ist. Die Reichsjugendführerlager sollen ein Höhepunkt in der Ausbildung und Schulung der höheren Führer sein. Hier wird politisches Wissen und kameradschaftliche Gesinnung vertieft, hier sollen Anregungen für die kulturelle Leistung der Gliederungen ausgetauscht werden, Spiel und Sport füllen die Pausen zwischen der geistigen Arbeit.
Dos erste Führerlager dieser Art war vor zwei Jahren in Braunschweig, 1937 und 1938 wurde Weimar der Treffpunkt der Veranstaltung; im nächsten Jahre, wenn die Reichsakademie her Reichsjugendführung fertiggestellt ist, wird man wieder nach Braunschweig zurückkehren. Bis zum 2. Juni^sind hier in Weimar 1400 Jugendführer der HI., des Jungvolkes, des Jugendherdergsverbandes und der entsprechenden Gliederungen der Deutschen Arbeitsfront versammelt. Vom Bannführer^ und vom Untergauführer aufwärts trifft sich hier die gesamte Führerschaft der Staatsjugend, unter der sich auch erstmals 37 Jungmänner aus Oesterreich befinden. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lisgt, wie Stabsführer Lauterbacher mitteilte, zwischen 25 und 27 Jahren.
In der großen Zeltstadt am Goethepark herrscht reges Leben. Die Anlage dieses großen Lagers ist ähnlich wie im Vorjahre." Allerdings machte das Regenwetter feine Benutzung einige Zeit unmöglich, so daß die Besatzung die rasch und bereitwillig bereitgestellten Privatquartiere aufsuchen mußte. Der Stimmung hat das aber in keiner Weise Abbruch getan. Das Zeltlager umfaßt 176 Rundzelte, die einen Durchmesser von 4 Meter haben und als Schlafftätten dienen. Dazu treten die Zelt- bauten der Lagerleitung, des Krankendienstes, der Post usw. Ein Ehrenmal trägt die Namen der Gefallenen der HI., von Fahnen flankiert. Die große Lagerstraße ist 12 Meter breit und ebenfalls mit Fahnen reich geschmückt.
Im Mittelpunkt der Arbeiten des Führerlagers standen die großen Vorträge, die u. a. von Reichsleiter Rosenberg, Reichsminister Darre, Staatssekretär Reinhardt und von dem Reichsjugendführer v. Schirach gehalten wurden. Besonders bemerkenswert war die Mitteilung, daß in Zukunft zum Ausbildungsgang des Jugendführers auch die Teilnahme an einem Landj ahr gehören wird. Aus dem Landjahr soll eine besondere U n - terführerschule der HI. erwachsen. Damit erhält der Bildungsgang zum Beruf des Jugenüfüh- rers, der eine 10jährige hauptamtliche Tätigkeit darstellt, die etwa mit dem Lebensalter von 35 Jahren abschließt, eine neue Note und eine wertvolle Bereicherung. >
formen. Den Weg, den auch unsere Jugend geführt werden solle, vom Stamme zum Volk, von der Heimat zum Reich, werde aber wiederum am besten begriffen und erlernt da, wo Heimatliebe auch gleich völkischem Bewußtsein ist: an der Grenze!
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Italien hat am Sonntag den ,Zag der Solidarität mit Nationalfpanien" fesüich begangen. Damit verbunden war die sogenannte Kaschistische Aushebung. In ganz Italien wurden dabei rund 320 000 Jungfaschisten in die Partei und Miliz aufgenommen, während gleich-
Wirtschaff und Jugend.
Nach den politischen, weltanschaulichen und kulturellen Vorträgen der voraufgegangenen Tage hörte das Führerkorps der HI. am Freitag den Vortrag eines deutschen Wirtschaftsführers, des Generaldirektors D ö g l e r. Er ging davon aus, daß, wenn die Wirtschaft im Dritten Reich eine Nationalwirtschaft und Volkswirtschaft sein solle, sie vor allen Dingen den jungen Menschen nahege b r a ch t werden müsse, die später die führende Schicht in diesem Volk und in dieser Volkswirtschaft abgeben sollen, also der Hitler-Jugend. Er zeigte dann in Wort und Bild die gewaltigen Fortschritte auf allen Gebieten des deutschen Lebens. Neben der Tatsache, daß sieben Millionen Menschen neu in den Arbeitsprozeß eingestellt wurden, führte' er das gewaltige Ansteigen des Volkseinkommens' an, das am besten das Vertrauen in die politische Führung offenbart, die ungeheueren Produktionssteigerungen in allen Teilen der Industrie, des Gewerbes, des Handwerks, der Landwirtschaft und des Handels. Der Marxismus habe lange Zeit gepredigt, daß die Maschine des Menschen Feind sei, der Nationalsozialismus habe aber keine A n g'st vor der Maschine und werde dafür sorgen, daß die Menschen mit der Maschine ausgesöhnt würden, denn die Maschine müsse ein Freund des Menschen werden und ihm die schwerste und schmutzigste Arbeit abnehmen, sie müsse ihm dazu verhelfen, Erfolge zu erzielen, die ohne die Maschine und bei dem wachsenden Mangel an Arbeitskräften nicht möglich seien.
Der Redner fand stürmischen Beifall bei der deutschen Jugend, als er barlegte, daß noch nie einem Volke eine so schöne Aufgabe gestellt worden sei wie die, aus dem deutschen Bo d e n alles herauszuholen, was menschlicher Erfindungsgeist, was Hand und Kopf vermöchten. Der deutsche Boden sei heute nur zu etwa 10 v. H. erforscht: „Forschung tut not! Wir müssen nicht nur aus dem deutschen Boden, sondern auch aus den deutschen Menschen alles herausholen, was möglich ist. Die Hitler-Jugend wird von sich aus die jungen Männer zur Verfügung stellen, die wir nötig haben, well in dieser jungen Kameradschaft weder Geld noch. Rang etwas zu sagen hat, sondern nur der tüchtige Kerl. Wir müssen eine Auslese der Besten treffen und dafür sorgen, daß auch Jungen, die das Abitur nicht haben, die Möglichkeiten bekommen, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten entsprechend auszubilden, um in maßgebende Stellen im Dritten Reiche zu kommen.
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Abends fanden sich die 1400 Lagerteilnehmer im Park des Schlosses Belvedere zu einer Abendstunde „Glaube und Schönheit" zusammen. Im Mittelpunkt standen Vorftihrungen der Gymnastikschule Medau, die der Reichsjugendführer bei der Gründung des BDM.-Werkes Glaube und Schönheit zur maßgeblichen Mitarbeit berufen hat. Die thüringische Staatskapelle spielte Werke von Haydn und Mozart, es fangen die Thüringer Sängerknaben und BDM.- Chöre.
zeittg 250 000 Avanguardisten in die Reihen der Jungfaschisten und 120 000 faschistische Mädchen in den Kreis der Jungfaschistinnen eingereiht, wurden. In Rom fand eine Massenkundgebung im Forum Mussolini statt. Außer fünfzehn italienischen spielten auch sieben in Rom weilende deutsche Militärkapellen auf.
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Die natidnalspanischen Truppen setzten ihren Vormarsch an der Teruelftont in einer Breite von 80 Kilometer mit gutem Erfolg fort. Sie wurden dabei unterstützt durch eine Offensive des Generals
Aranda am Küsten cchschnltt. Südwestlich von TevuÄ konnten die nattonalen Truppen Höhen erobern, 'durch die sie das Vorrücken der motorisierten Kolonnen auf der Straße nach Giagunt decken konnten. Im Abschnitt von Villafranca del Cid eroberten sie die Schlüsselstellung von Ares, die für den Angriff auf die Stadt Albocacer eine wichtige Rolle spielt. >
Aus aller Welt.
Trauerfeier für Leutnant Günther in Graz.
Die Leiche des bei Rettungsarbeiten im steierischen Ueberschwemmungsgebiet verunglückten Leutnants Günther wurde auf dem Grazer Zentralfriedhof durch den Divisionspfarrer feierlich eingesegnet. Generalmajor Dietl widmete dem Toten einen herzlichen Nachruf. Günther habe in vorbildlicher Änsatzbereitschaft sein Leben für die Volksgenossen hingegeben. Der Sarg mit den sterblichen lieber« reflen des Leutnants Günther traf am Sonntag in Innsbruck, der Heimat des verunglückten Offiziers, ein. Dort erfolgte die Aufbahrung der Leiche in der evangelischen Pfarrkirche. Auf dem Friedhof in Mühlau, etwa eine halbe Stunde von der Kirche entfernt, findet unter militärischen Ehren die feierliche Beisetzung statt.
Schiffsunlergang in der Kieler Förde.
Der zur Sperrschule Kiel gehörige Minenlichtprahm „Triton" ist am 27. Mai in der Kieler Förde aus bisher ungeklärten Gründen gesun- k e n. Don den an Bord befindlichen 30 Soldaten wurden 26 Mann gerettet. 4 Mann roerben vermißt.
Nundfunkprogramni
Dienstag, 31. Mai.
5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Morgenlied. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk „S. M. S. Wiesbaden". Ein Hörspiel zum Tage von Skagerrak von Pelz von Felinau. 11.40: Wirtschaft unter der Zeitlupe. 12: Mittagskonzer^ 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.15: ,Hans in allen Gaffen". Beliebte Schlager von einst und jetzt. 15: Lieder vom Bodensee. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Abschied vom Mai. 19: Nachrichten. 19.10: Unsere Marine. 20: Aus Gorch Focks Tagebuch. 20.20: Konzert. 21.20: Wer andern eine Grube gräbt/... 22: Nachrichten. 22.20: Politische Zeitungsschau. 22.35: Tanz- und Unterhaltungsmusik. 24 bis 3: Nachtkonzert, i-
Wetterbericht
Nachdem es am Sonntag bei wechselhafter Bewölkung zu vereinzelten schauerartigen Niederschlägen gekommen war, brachte die vergangene Nacht mit dem Durch^g einer neuen Störungsfront wieder verbreitete Regenfälle. Die Wetterlage läßt mit der Zufuhr feuchter Meeresluft auch für die Folge kein beständiges Wetter aufkommen, doch wird sich zwischendurch häufig Aufheiterung einstellen.
Aussichten für Dienstag: Veränderlich mit Aufheiterustg, aber auch Neigung zu einzelnen leicht schauerartigen Regenfällen. Temperatur etwa um 15 Grad, lebhafte weslliche Winde.___________
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 38: 9614. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämllich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs» preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zett ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 . gültig.
Im Namen der Hinterbliebenen:
02547
Gießen (Kaiserallee 83), den 28. Mai 1938.
Auf Wunsch des Entschlafenen fand die Beerdigung in der Stille statt
Gießen, den 30. Mai 1938.
92546
3698V
danken wir hiermit herzlichst
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Otto Nuhn.
Lollar, Im Mal 1938.
3702V
Für alle Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen danken wir herzlichst.
Für die uns in so reichem Mabe erwiesene Anteilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen
Die trauernden Hinterbliebenen.
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Nach einem arbeitsreichen Leben entschlief sanft nach schwerem
Leiden mein lieber Mann, mein guter Vater, Schwiegervater, Groß
vater, unser Bruder, Schwager und Onkel
Reiskirchen, den 30. Mai 1938.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 31. Mai, nach
mittags um 2 Uhr statt.
bamstagnachmittag um 5 Uhr entschlief nach langem,
mit großer Geduld ertragenem Leiden unsre liebe, un
vergeßliche Tochter, Schwester, Enkelin und Nichte
Emmi Schneider
im blühenden Alter von 8 Jahren.
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SchannaDD


