■ . r
. i-r i'l-li
f-lf
H
?r, . W M W M H M . W
M .
*
r-
?
' <. W-M
Eröffnung des Deutschen Turn- und Sportfestes
ab-
nifter, denn 60 Stunden
richtete einen mahnenden Appell an die Führerinnen des deutschen Frauensports und der deutschen Frauenarbeit, bei allem Tun stets das hohe vom Führer gewiesene politische Ziel vor Augen zu Haden, ein Ziel, dem auch die Leibeserziehung der Frauen zu dienen bestimmt sei. Wir wollen versuchen, Frauen zu bilden, die eine geistige Weite, eine mütterliche Seele und eine praktische Lebens- qestaltung miteinander vereinen. Wir wollen gesunde Mütter und Mädels, die in sich den Sinn für eine natürliche Gesundheit entwickelt haben. Wir deutschen Frauen und Mädchen müssen wissen: Wie die Frau aussieht, wie unsere Haltung ist, so spricht Deutschland. Wenn in dieser Zeit die Männer unseres Volkes mit dem Führer ihren Degen vor Deutschland halten, sollten wir Frauen unsere arbeitsamen und segnenden Hände und unsere vertrauenden Herzen schützend vor und über diesem Deutschland breiten.
Nach dem gemeinsamen Gesang des Liedes „Seht, wie die Sonne dort leuchtet" faßte die Reichsfrauen- wartin des DRL., Henni Warninghoff, die Gefühle der Versccknmelten in dem Gelöbnis zusammen, daß diese Stunde weiterklingen werde in die künftige Arbeit. Ihr Sieg-Heil auf den Führer, dem die Sprecherin im Namen aller sporttreibenden deutschen Frauen das Gelöbnis darbrachte, das Volk in Leibesübungen auch für die deutschen Frauen zu schaffen, fand ein begeistertes Echo.
Reichsinnenminister Dr. Frick eröffnete in der Schlesier-Kampfbahn des Hermann-Göring- Sportfeldes zu Breslau das Deutsche Turn- und Sportfest 1938, zu dem deutsche Turner und Turnerinnen aus aller Welt gekommen sind. Unser Bild gewährt einen Blick auf die Fahnengasse. Im Hintergrund der Glockenturm des Sportfeldes. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
es gebe Länder, wo zum Teil bis zu in der Woche gearbeitet werde.
Am Tage der Eröffnung des Deutschen Turn- und Sportfestes übergab Reichsinnenminister Dr. Frst dem Reichssportführer von Tschammer und Ost- das neue Banner des Deutschen Reichsbundes D
Leibesübungen^ (Scherl-Bilderdienst-M.)
schen Turn- und Sportfest. Reichsminister Dr. Goeb. bels trifft am Freitag zwischen 19 und 20 Uhr auf dem Breslauer Flughafen ein und wird noch Freitagabend an der Feierstunde des Deutschtums im Auslande im Rahmen des Deutschen Turn- und Sportfestes teilnehmen. — Der Appell des Deutschtums im Ausland auf dem Schloßplatz zu Breslau wird am heutigen Freitag, 21.30 Uhr, von allen deutschen Sendern übertragen.
ein internationales Frauenlager gehalten wird.
Oie 'Neichsfrauenführerin, $rau Scholz-Klink
Or. Goebbels spricht heute abend in Breslau.
Breslau, 29. 3u(i. (DNP.) Reichsministsr Dr. Goebbels, der bereits im vergangenen Jahr als Schirmherr des Deutschen Sängerbundes- festes während »der damaligen Festtage des deutschen Volkstums in Breslau das Wort nahm, kommt nun auch zu dem jetzt voll im Gange befindlichen großen Fest des deutschen Volkstums, dem Deut-
Breslau, 29. Juli. (DNB.) In einer aus gleichem Anlaß bisher noch nicht erreichten Zahl ver- ammelten sich am Donnerstagabend im Rahmen des Deutschen Turn- und Sportfestes im Breslauer Konzerthaus die Führerinnen des Deut- chen Reichsbundes für Leibesübungen zu einer Kundgebung, an der auch Vertreterinnen aus Staat und Bewegung, die Gau-Frauen- chaftsleiterinnen der NS.-Frauenschaft, die Obergauführerinnen des BDM., die Führerinnen des BDM.-Sports, des Deutschen Roten Kreuzes, des NS.-Lehrerbundes, des Reichsarbeitsdienstes für die weibliche Jugend, des Frauenamts der DAF. und anderer mit dem deutschen Sport in Beziehung stehender Verbände sowie Vertreterinnen des deutschen Volkstums im Auslande teilnahmen. Als Leitwort für die Kundgebung leuchteten von der. mit rotem Tuch ausgeschlagenen Stirnwand des großen Saales die Worte: „Deutsche aufrechte Frauen mit dem Sinn zu Leben." Fanfarenmusik begleitete den feierlichen Einzug der von weißgekleideten Turnerinnen und Sportlerinnen getragenen Reichsbundfahnen.
Oer Reichssportführer Staatssekretär von Tschammer und Osten
agte, die Leibeserziehung ist ein totaler Begriff, ressen Behandlung von den Zielen und Aufgaben der Volkserziehung diktiert wird. Nach den Worten des Führers, daß Kraft und Schönheit die Fanfaren dieses Zeitalters sein sollen, ist es der letzte Sinn der deutschen Leibeserziehung, d i e H a r m onie zwischen Seele und Leib herzustellen. Es sollen die deutschen Frauen stark und hart werden, stolz und aufrecht mit einem klaren Blick für alles Lebensnotwendige. Die Frau oll Kraft und Schönheit so in sich vereinen, daß ie die starke Gefährtin ihres Mannes und die glückliche Mutter ihrer Kinder werden kann. Der Weg beginnt am besten bei dem einzigartig dankbaren Kinderturnen. Wertvoll für das ganze Leben ist, was das Kind spielend sich erworben hat. Hier wird der Samen für eine Lebensgewohnheit gelegt, die die Leibesübungen im späteren Leben als eine Selbstverständlichkeit erscheinen lassen. Im kommenden Herbst wird in der Reichsakademie für Leibesübungen eine Arbeitstagung abgehalten werden: „Das kleine Kind in der Leibes- ü b u n g." Der Staatssekretär wies ferner auf die Notwendigkeit der Förderung der Leibesübungen der Frau auf dem Lande auf auf die Berechtigung des eListungssports der Frau hin. Er versicherte, daß niemand Sorge zu haben braucht, daß der Leistungssport etwa zum Selbstzweck werden könnte. Er spreche im Namen aller Wettkämpferinnen des deutschen Sports, wenn er sagt, daß diese Frauen immer bereit sein werden, die Aufgabe und Pflicht einer Frau und Mutter zu erfüllet, denn sie wissen selbst, wo ihre Grenzen sind und ihre weiteren Lebensaufgaben beginnen.
Der Leistungssport der Frau hat in gewissem Sinne auch eine außenpolitische Aufgabe zu erfüllen, indem durch ihn die deutsche Sportlerin zu einer Mittlerin wird in dem Bestreben, das Sich- kennenlernen der Völker untereinander zu fördern und zu organisieren. Deshalb auch werden die Frauen anderer Völker zu uns geladen werden. Der Reichssportführer kündigte an, daß im nächsten Jahre an der Reichsakademie für Leibesübungen
Tag des deutschen Volkstums
Ein Fest der Trachtengruppen in Breslau.
Breslau, 29. Juli. (DNB.) In der überfüllten Jahrhunderthalle fand am Donnerstagabend der Tag des deutschen Volkstums statt, der eine Zusammenfassung all der Trachtengruppen brachte, die nach Breslau gekommen sind, um an dem größten Fest deutscher Leibesübungen teilzunehmen. Der Abend brachte eindeutig zum Ausdruck, mit welcher Liebe, mit welcher Begeisterung die Deutschen aus dem Ausland zu diesem Fest der deutschen Turn- und Sportbewegung gekommen sind, und wie froh sie sind, daß sie einmal in der Heimat sein dürfen.
Der erste Teil der Vorführungen wurde in der Hauptsache von dem sudetendeutschen Arbeitsdienst, von den Turnern und Turnerinnen des Deutschen Turnverbandes getragen, und zum Schluß schaltete sich auch eine Turnermannschaft aus der Ostmark ein, um ein Bekenntnis der Ostmark zum Reich abzulegen. Und dann hatten die Trachtengruppen und die Sangesgruppen das Wort Unter dem Motto „Frohes Volk" wechselten die Tracbtengruppen der Ostmark, von Thüringen, von Sachsen, der Nordmark, von Bayern, Schwaben, Hessen, aus dem Sudetenland, aus dem Egerland, aus Schlesien usw. miteinander ab, und im Wechselgesang, in Spiel, in Tanz entwickelten sie ihr Volksgut. Hier ist es ein Hochzeitstanz, der alle in seinen Bann schlägt, dort ist es ein einfaches schlichtes Volkslied, das die innersten Regungen des Herzens ins Schwingen bringt, dann ist es wieder ein fröhliches Gebirgslied, mit einem Jodler verbunden, der wieder herausreißt aus dem Beschaulichen und der zwingt, sich mit den wetterharten Menschen des Gebirges auseinanderzusetzen. Heimatfeste sind sie alle, und erdgebunden sind sie auch. Aber jedes in seiner Fom doch wieder anders, entwickelt ein Bild der Menschen, die sie singen oder tanzen. Einen wundervollen Ausklang gab dann das Gemeinschaftslied: ,Kein schöner Land in dieser Zeit". Immer wieder brauste der Jubel der überfüllten Jahrhunderthalle auf, damit vielleicht am stärksten betonend, was dieser Volkstumsabend für die in Breslau versammelten Festteilnehmer bedeutete.
teM1;
„ 28, Jul
«■$ M (Ltß begab l> glich'; iter die * Ulbell, iji
«Dusen-
Oie W" gegen
dort einen Lorbeerkranz nieder. Am Nachmittag werden sie nach den Schlachtfeldern von Verdun weiterreisen.
Frankreichs Seerüstung.
Der Marineminister fordert mehr Arbeit in den Arsenalen.
Paris, 28. Juli. (Europapreß.) Der französische Kriegsmarineminister C a m p i n ch i befindet sich auf einer Besichtigungsrelse im Kriegshafen B r e st. Bei einem Besuch der Kriegsmarineschule und des Arsenals betonte er die Notwendigkeit einer g e - schmeidigeren Anwendung der 4 0- Stundenwoche in den Arsenalen und Werften, die für die nationale Verteidigung arbeiten. Diese Reform sei unbedingt notwendig, denn es gehe um die Sicherheit und den Wohlstand des Landes. Die Baukosten in Frankreich seien u m 10 bis 30 v. H. höher als in England. Auch die Bauzeiten seien im Ausland viel kürzer als in Frankreich. Frankreich müsse auf alle Fälle die Sicherheit seines Mutterlandes und seiner Verkehrswege noch den Kolonien garantieren können. Ein Land, das sich in dem bewaffneten Europa gehen lasse, sei verloren. Man müsse daher in Frankreich mehr arbeiten, erklärte der Mi-
| | das W
. 6t
iw'PJoerli le'h
' MtnSfQQt5Qn9e^ | <,S| ein3e?ne^n3®QnS ’ ^isi^egebe,
** Mit
: «i"n Stoa.
*.rite(t F | ।
??b^ket5la8
Ms?
•'«<n b
Oer Führer an den Ouce.
Berlin, 28. Juli. (DNB.) Der Duce des faschi- j stischen Italiens und Chef der italienischen Regie- 1 rung Benito Mussolini feiert am 29. Juli seinen 55. Geburtstag. Zusammen mit dem italienischen Volk gedenkt das befreundete nationalsozialistische Deutschland an diesem Taae des großen Staatsmannes und Schöpfers des faschistischen Imperiums. Die Glückwünsche, die das italienische Volk seinem Duce entgegenbringt, werden vom deutschen Volke aus ganzem Herzen geteilt. Der Führer und Reichskanzler hat Mussolini folgendes Glückwunschtelegramm übersandt:
„Duce! An Ihrem heutigen Geburtstag gedenke ich Ihrer herzlich mit meinen aufrichtigen Wünschen für Ihr persönliches Wohlergehen wie für Ihre Arbeit, die gleichzeitig der Größe Italiens und dem Frieden Europas dient. Im stolzen Bewußtsein des von Ihnen geschaffenen Werkes und der Größe des faschistischen Imperiums können Sie diesen Tsg begehen, an dem meine Gedanken bei Ihnen weilen. Es bedeutet für mich eine Genugtuung, daß wir in Ihrem soeben abgeschlossenen und für Sie so erfolgreichen Lebensjahr die Achse Rom—Berlin und unsere Freundschaft durch unser Zusammensein auf dem Boden Ihres Reiches noch mehr gefestigt haben. Heil Duce!
Ihr Adolf Hitler."
Oer „Rmg"-Zyklus in Bayreuth.
Der Führer bei der Aufführung des „Rheingold".
Zu den unverrückbaren Bestandteilen jeder Bayreuther Festspielzeit gehört seit mehreren Jahren die Inszenierung von Richard Wagners „Rina des Nebelungen", die Heinz Tietjen als Spielleiter in den aus monumentalen Bildformen und tiefster Auffassung des Werkes entstandenen Bühnenbildern von Emil Pretorias geschaffen hat. Die diesjährigen Ring-Vorstellungen stellen äußerlich betrachtet eine Wiederholung dieser bekannten Aufführung dar, die auch in den Hauptrollen die bewährte Besetzung mit den ersten Wagner-Darstellern Deutschlands aufweist. Mit der Stärke einer ersten Begegnung ergriff die Neuaufführung des „R h e i n g o I auch den Besucher, dem sie bereits vertraut ist. Auch der Führer war wieder im Festspielhaus erschienen und wurde bei der An- und Abfahrt von einer nach vielen tausenden zählenden Menge jubelnd begrüßt.
Die äußerste Hingabe an den Geist des Werkes und die stets um weitere Vertiefung bestrebte Arbeit aller beteiligten Künstler fand in Heinz Ti et- j e n den überragenden Führer, der neben der Spielleitung auch als Dirigent die Aufführung betreute. Don den Sängern ragt auf der Seite der Lichtalben Rudolf Bockelmann hervor. Sein Wotan verkörperte die Hoheit des Gottes mit der Tragik des vom Untergang bedrohten Weltenlenkers und bestrickte auch das Ohr durch den vergeistigten Klang feines kostbaren Heldenbaritons. Margarete Klose war diesem Wotan die in jeder Hinsicht ebenbürtige und künstlerisch gleichwertige Partnerin als Fricka. Das finstere Brüderpaar Alberich und Mime fand in Robert Burg und Erich Zimmermann zwei Darsteller, die durch tiefe Ausschürfung und einheitliche Abstimmung ihrer Rollen wie durch die Berücksichtigung der Gesangsansprüche seit langem als vorbildlich gelten. Für das Riesenpaar waren Josef von Mafo- warda (Fasold) und Ludwig Hofmann (Faf- ner) eingesetzt — zwei Künstler, die mit ihren machtvollen Baßstimmen schon rein gesanglich das Drohend-Gefährliche der Gestalten eindrucksvoll einzuprägen verstanden. Die Aufführung wurde durch weitere fesselnde Leistungen von Fritz Wolff als hervorragender Loge. Kaethe Heidersbach lieblicher Freia, Jaro Prohaskas ausdrucksstarken Donner sowie durch den ragenden Alt Karens (Erda), den Froh von Martin Kremer und das Rheintöchterterzett von Hilde S ch e p p a n , Elfriede Marherr und Rut Berglund zu einem verheißungsvollen Auftakt für die folgenden Teile des groß angelegten musikalischen Weltanschauungsdramas. D. K. K.
Deutsche Frontkämpfer am Grabmal des Unbekannten Soldaten in Paris.
Paris, 28. Juli. (Europapreß.) Die Pariser Presse widmet dem Besuch der 2 0 0 R e g i m e n t s- kameraden des Führers in Paris starke Beachtung. Der „Paris-Midi" bringt auf seiner Kopfseite über drei Spalten hinwea eine Kriegsphotographie von einer Gruppe deutscher Soldaten, unter denen sich auch der Führer befindet. Das Blatt gibt weiter auf einer Innenseite einen ausführlichen Bericht über das deutsch-französische Frontkämpfertreffen im Hause der deutschen Gemeinschaft in Paris. Die 200 ehemaligen Angehörigen des Regiments „List" begaben sich am Donnerstagvormittag zumGrabmaldesUnbekannten Soldaten unter dem Triumphbogen und legten
Verjüngung des englischen Offizerkorvs. London, 28. Juli. (DNB.) Kriegsminister Höre Belisha gab am Donnerstag im Unterhaus einige neue Bestimmungen bekannt, nach denen die Jugend des Landes' mehr für den Offi- ziersderuf begeistert werden soll. Zunächst soll die Offiziersauswahl nicht nur auf den Nachwuchs aus den Militärakademien von Woolwich und Sandhurst beschränkt werden, sondern geeignete Soldaten und Unteroffiziere sollen ebenfalls zu den Militärakademien und damit zum Offiziersberuf zugelassen werden. Die beiden Militärakademien sollen erweitert und ihre Schülerzahl nicht mehr beschränkt werden; für die Erziehungskosten sollen Z u s ch ü s s e gegeben werden. Weiter soll jedem Offizier, unter Voraussetzung seiner Tauglichkeit, eine Gewähr gegeben werden, daß er den Majorsrang erhält. Das sei, wie der Kriegsminister hervorhob, heute nicht der Fall, wo nur rund 50 v. H. aller Offiziere Majore würden. Danach wird in Zukunft jeder englische Offizier bis mindestens acht Jahre nach feiner Einstellung in das Heer zum Hauptmann befördert und in weiteren neun Jahren Major. Kein Offizier wird unter 47 Jahren und unter dem Majorsrang aus dem Heere ausscheiden. Die Altersgrenze für Generale wurde von 67 auf 60, für
den Polenführer Wolff eingeleitete Strafverfahren selbst in sonst vorsichtigen Warschauer Blättern einen Sturm der Empörung ausgelöst, der immer neue Nahrung durch weitere tschechische Terrorakte erhält.
Dabei ist Teschen nur ein Sektor in dem Spannungsbereich zwischen Polen und der Tschecho- Slowakei, denn darüber hinaus bestehen Gegensätze in den außenpolitischen Linien der beiden Staaten, die durch das Moskauer Bündnis der Tschecho-Slowakei und durch das Hereintragen b o l s ch e w i st l sch er Propaganda von Ostrau nach Polnisch-Teschen erheblich zuaespcht worden sind. Von diesem Gesichtspunkt betrachtet, wächst das Kampfobjekt Teschen über den kleinen Rahmen eines Gebietsstreites hinaus und rückt in jene Sphäre der hohen Politik, in der sich europäische Interessen kreuzen. ,
Me unsicher man sich daher an der Olsa fühlt, beleuchtet die Tatsache, daß beide Stadthälften das letzte Provisorium zu beseitigen trachten, das die schmerzhafte Trennung zu mildern suchte. Bisher tranken hüben wie drüben die Tschechen, Polen und Deutschen einträchtig das Trinkwasser aus einer Leitung, deren Quellen auf tschecho-slowa- kischem Gebiet und deren Sammelbecken auf den Hügeln der polnischen Seite liegen. Inzwischen haben die Polen neue landeseigene Quellen freigelegt, während die Tschechen sich eine neue Leitung ohne Ueberschneidung der Grenze gebaut haben. Diese zusätzlichen Einrichtungen liegen aber brach und sind nur eine stille Reserve für den Fall, daß einer der b erb en Partner auch die gemeinsame Wasserleitung mit seinen Hoheitsrechten nicht mehr für vereinbar hält.
schtvemmungsgev
E« traf ta 3®
»n m I Wer hinaus setzte I fli zurückflutenden sh I n einzelnen Stellen I sche Mzug, w'e am I eine wilde Flucht n. Die Japaner haben Ilie Stadt Taihu be I Weier nördlich von S I «ie gleichzeitig von der I :iid) von Taihu, und v I Taihu, gegen die Stad I fcurd) diese Flantenan pen den Mzua air Kampfe um Taihu so auf beiden Seiten u' I tillerie, aus japanisch I funa zahlreicher B I Erbitterung geführt i I ,t>ung zwischen Hankc W-sähr 350 Kilometer I Jinie nach fianton lic Zur Snttaftung £ -haben die Chine MO Kilometer nörd Gegenoffensive Mungen sollen me iflemmungsgebiet de Ädie Vorstädte ton. Seit bie ßui ; Mn Flusses bemjap Ä vorübergehend . Wutschen Stellu: iW Streitlrästen gc i Mnend, die tleir kennen zu tonnen
Sie Kenn! deutscher ] ..Berlin, 27. Ju 'rt in diesen Tagen Wien erschienen. I von r. Oktober i l'cher Jnlandsai Ete «führ,. Ei ^utschenStaat ' 1» "der dauernde! I. ^/vollendete ' uririi b I, mtJhla* »ie $iögl n: 2m Zrvano s 'i'VMtgru
Generalmajore von 62 auf 57, für Oberste von 57 auf 55, für Oberstleutnants von 55 auf 50 und für Majore von 50 auf 47 Jahre herabgesetzt- Weiter werden die Gehälter aller Offiziere uv' ter dem Hauptmannsrang erhöht und die Pen- sionszahlungen für höhere Offiziere erheb' lich aufgebeffert. Die sofortige Auswirkung dieser Maßnahmen, schloß der Kriegsminister. könne am besten dadurch gekennzeichnet werden, daß sie es ermöglichten, mit Wirkung vom 1. August 2000 Offiziere zu befördern. Die Kosten dieses neuen Vorschlages würden sich auf 360 000 Pfund jähr' lich belaufen und weiter bis auf 600 000 Pfund am steigen.
ZReligiöfe Unruhen
in Britisch-Hinierindien.
Rangun, 28. Juli. (Europapreß.) Zusammen« stöße zwischen Mohammedanern und Buddhisten führten zu ausgedehnten Unruhen, in deren Der« laufe 40 Personen getötet und 250 verwundet wurden. Eine Anzahl von Läden wurde ausge- plündert und in Brand gesteckt, Sämtliche Geschälte sind geschlossen; der Verkehr ist vollständig lahm' gelegt. Trotzdem zur Verstärkung der Polizei eng' lische Truppen eingesetzt wurden, gelang es bis in die Abendstunden den Behörden nicht, der Lage Herr zu werden, da die an einem Punkt ZU' rückgetriebenen Kundgeber in immer neuen Stm»'
Straff uni) Schönheit durch Leibesübungen.
Eine Kundgebung der Führerinnen des OVL. auf dem Oeuischen Turn- und Sportfest.


