Pech verfolgt. Hauswald hatte Maschinenschaden und mutzte lange Zeit auf den Materialwagen warten, und Weckerling wurde wenige Kilometer vor dem Ziel von einem Reifenschaden ereilt. Obwohl Arents und Wendel in kameradschaftlicher Weise bei dem kleinen Magdeburger blieben, verloren die drei Deutschen vier Minuten. Hauswald büßte durch sein Mißgeschick sogar 14 Minuten ein.
101 Amateure bei der Deutschen Ama- teur-Straßenmeisterschast in Gießen.
Nachdem die Meldefrist zur Deutschen Amateur- Straßenmeisterschaft, die am Sonntag, 7.Auaust, in Gießen ausgetragen wird, abgelapsen ist, steht nun die Teilnehmerliste fest. 101 Amateure aus dem ganzen Reichsgebiet werden in Gießen um den höchsten Titel, den das Fachamt Radsport im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen alljährlich zu vergeben hat, kämpfen. Da bei der Meisterschaft keine Borgaben gewährt werden, starten also sämtliche 101 Fahrer zur gleichen Zeit. Alle Fahrer von Ruf sind am Start. Die vollständige „Deutsche Nationalmannschaft" ist mit dabei. Von Tilsit bis nach München, von Aachen bis nach Wien, aus allen Gauen des Großdeutschen Reiches kommen die Vertreter des Radsports. Noch selten war in den letzten Jahren bei einer deutschen Meisterschaft ein solches Aufgebot von Fahrern erschienen. Nach Gießen werden sich am 7. August die Augen aller Radsportanhänger richten, und groß wird die Zahl der Schlachtenbummler sein, die nach Gießen kommen, um Zeuge dieses Kampfes zu werden.
Reitstall der SA.-Gruppe Hessen wieder erfolgreich.
NSG. Beim Jubiläums-Turnier anläßlich des 100jährigen Bestehens des Bades Salzschlirf am 23. und 24. Juli war der Reitstall der SA.-Gruppe Hessen wieder erfolgreich vertreten. Die vier SA.- Reiter des Reitstalles der Gruppe konnten sich gegenüber den rund 150 Teilnehmern, gestellt von der Wehrmacht, der fj usw., in dem Turnier erfolgreich durchsetzen und im ganzen acht erste, vier zweite und neun weitere Preise für den Reitstall erringen.
Beim Geländeritt erhielten Obertruppführer H ä n e l t, Scharführer Schmidt und Scharführer Kilbi nger je den ersten Preis zuge- sprochen, weil sie in gleicher Zeit und ohne Fehler über die Strecke gingen. Das Jagdspringen Klasse A sah Obertruppführer Hänelt wieder auf dem ersten und achten Platz. Beim Jagdspringen- Klasse L war der Reitstall der Gruppe Hessen wiederum erfolgreich. Scharführer K i l b i n g e r siegte auf „Figaro". Weiter konnte der Reitstall noch den zweiten, fünften und siebten Platz erkämpfen. Bei der Dressurprüfung Klasse L ging Obertruppführer Wieczoreck auf Pferd „Freiherr" (Besitzerin Frl. Funk, Hanau) als Sieger hervor. Ferner belegte derselbe Reiter auf „Bundesbruder" den dritten und Obertruppführer H ä n e l t
auf „Lola" den sechsten Platz. Beim Spähtrupp- Springen errang der Spähtrupp des Reitstalles der Gruppe Hessen den ersten und zweiten Platz, weil er bei schnellster Zeit, bestem Stil und Fehlerfreiheit allen anderen weitaus überlegen war.
Den Abschluß des Turniers bildete das Jagdspringen der Klasse L (Zeitspringen), bei dem Scharführer Kilbinger auf „Figaro" siegte. Den vierten, siebten und achten Platz belegte bei diesem Springen ebenfalls der Reitftall der Gruppe Hessen. Deutsche Reiteroffiziere nach Dublin.
Am Internationalen Reitturnier in Dublin vom 2. bis 6. August sind auch in diesem Jahre wieder deutsche Reiteroffiziere beteiligt. Die Kavallerieschule Hannover entsendet neben dem Leiter des Springstalles Rittmeister Momm noch Oblt. Brinkmann,' Oblt. Huck und Oblt. v. d. Bongart mit den bekanntesten deutschen Springpferden. Am 28. Juli wird die Ueberfahrt mit dem Hapag-Dampfer „Deutschland" angetreten.*
---Haupt st urmführer G. Temme kam beim Reitturnier in Gdingen zu Erfolgen. Er siegte in einem von 43 Pferden bestrittenen Zeitjagdspringen der Klasse M über 20 Hindernisse mit dem Trakehner „Tasso" gegen sieben polnische Offiziere und mit „Amneris" gewann er auch das Jagdspringen der Klasse L.
Internationales Lustrennen des NSFK.
Im Rahmen des großen Frankfurter Alugtages am Sonntag, 31. Juli, führt das NSFK. sein erstes internationales Luftrennen durch, das in zwei Klassen durchgeführt wird und 40 Flugzeuge aus Deutschland, Frankreich, England und der Schweiz am Starb sieht. Im ersten Rennen auf einem dreißig Kilometer langen Dreieckskurs über insgesamt 120 Kilometer sind Flugzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/st und einer Motorenstärke bis zu 300 PS startberechtigt, während im zweiten Rennen geschlossene Touristik-Flugzeuge mit mindestens zwei nebeneinanderliegenden Sitzplätzen und einer Höchstgeschwindigkeit von mindestens 180 km/st auf einem 150 Kilometer langen Wege um den Sieg streiten.
Kurze Sportnotizen.
Im Davispokalkampf zwischen Deutschland und Jugoslawien werden am Freitagnachmittag Henkel und Puncec den Reigen der insgesamt fünf Spiele eröffnen. Anschließend trifft von Metaxa auf Palada. Der Samstag bringt das Doppel, und am Sonntag werden die beiden letzten Cinzelkämpfe ausgetragen.
*
Zu den Europameisterschaften der Leichtathleten, die vom 3. bis 5. September in Paris durchgeführt werden, haben bis zum ersten Nennungsschluß 26 Nationen ihre Teilnahme zugesagt, darunter auch Deutschland.
22 Vereine - 86 Vooie - 471 Ruderer!
Ausgezeichnetes Meldeergebnis für die Gießener Regatta.
Gestern abend trafen sich im unteren Bootshaus der Gießener Rudergesellfchaft der Vorstand des Vereins und Vertreter verschiedener teilnehmender Verein zur Startoerlosung für die 31. Gießener Regatta. Vereinsführer Scharmann hieß die Teilnehmer willkommen, wies darauf hin, daß es die Gießener Rudergesellschaft nach dreijähriger Pause nun wieder unternommen habe, eine Regatta zu veranstalten, obwohl in jüngster Zeit Regatten, die in Kassel, in Heidelberg, wie auch in verschiedenen norddeutschen Städten abgehalten werden sollten, wegen zu geringer Beteiligung abgesagt werden mußten. Für die bevorstehende Gießener Regatta sei erfreulicherweise ein überraschend gutes Meldeergebnis zu verzeichnen, und man könne sagen, daß der Gießener Rudergesellfchaft ein großer Wurf gelungen sei.
Namhafte Vereine haben ihre Meldung abgegeben. Von dem reichhaltigen Programm, das insgesamt 30 Rennen vorsieht, fallen nur 5 Rennen aus, so daß sich also die Ruderer, die aus weitem Umkreis kommen, in 25 Rennen messen werden. An der Regatta beteiligen sich 22 verschiedene Vereine mit 86 Booten und 471 Ruderern. Unter den Vereinen, die ihre Meldungen abgegeben haben, sind viele mit Namen von bestem Klang und An
sehen, so daß für guten Sport gesorgt sein wird. Nachstehend nennen wir die Vereine, die sich an der 31. Gießener Regatta beteiligen werden: Frankfurter RCl. und „Undine", Frankfurter RG. Oberrad, Frankfurter RCl. Griesheim, Mainzer Ruderverein, Offenbacher RV. 1874, Offenbacher RG. „Undine", Sportgemeinschaft „Wicking" Offenbach, Wetzlarer RE. 1880, Wetzlarer RV. 1919, Limburger RE. 1907, Renngemeinschaft, RV. und „Undine" Rüsselsheim, RCl. „Saar" Saarbrücken, RCl. „Germania" Köln, Wassersportverein Godesberg, Hannoverscher RCl. 1880, Hornberger RCl. „Germania" (bei Duisburg), Wassersportverein Beuel (am Rhein), RV. Essen-Steele, Stuttgart-Cannstatter RV. 1910, Kitzinger RV. 1897, RCl. „Hassia" Gießen, Gießener Rudergesellschaft 1877.
Aus der engeren Heimat.
Iugendgruppen auf Burg Münzenberg.
< Münzenberg, 27. Juli. Auf unserer herrlichen Burg, dem Wahrzeichen der Wetterau, trafen sich am Sonntag bje Jugendgruppen der NS. --Frauenschaft des Kreises Wetterau. Das Kreistreffen wurde mit der feierlichen Flaggenhissung auf dem Bergfried eingeleitet. Anschließend wurde eine Arbeitstagung durchgeführt, die den ganzen Vormittag ausfüllte. Vom Deutschen Frauenwerk Münzenberg wurden die Teilnehmerinnen der Tagung bewirtet. Der Nachmittag war dem Frohsinn gewidmet. Den Abschluß der Tagung bildete eine eindrucksvolle Feierstunde, bei der Stützpunktleiter Metzger sprach. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Teilnehmerinnen von dieser Tagung neue Kraft und neue Anregungen mit nach Hause nehmen möchten. Kreisjugendgruppenleiterin Frl. Sch epp dankte dem Stützpunktleiter für seine Unterstützung, die erst dieses Treffen möglich gemacht hat. Mit dem Gruß an den Führer fand die Feierstunde ihren Abschluß.
Beim Dreschen tödlich verunglückt.
* Nidda, 27. Juli. Heute vormittag ereignete sich auf dem benachbarten Häuser-Hof ein tragischer Unglücksfall, dem leider ein blühendes Menschenleben zum Opfer fiel. Als die Arbeiter damit beschäftigt waren, für das Dreschen den richtigen Abstand zwischen Dreschwagen und Strohpresse durch Ausprobieren der entsprechenden Riemenlänge festzulegen, mußte die Presse durch mehrere Arbeiter etwas näher an den Dreschwagen herangeschoben werden. Infolge eines unglücklichen Zufalles wurde im gleichen Augenblick, als die Presse eben gerückt worden war, durch langsames Umdrehen des Riemenrades die Zugkraft des Riemens ausprobiert. Dadurch wurde an der Strohpresse ein Hebel langsam mit in Bewegung gesetzt, der sich in Richtung eines Rades bewegte, über das sich der 31 Jahre alte landwirtschaftliche
Arbeiter Fritz Groß aus Nidda beim Drücken der Presse gerade gebeugt hatte. Der Kopf des bedauernswerten Mannes kam zwischen Hebel und Rad und wurde leider so stark gequetscht, daß der Tod infolge Gehirnblutung alsbald eintrat. Die behördlichen Ermittlungen wurden sofort eingeleitet.
Mit dem Auto schwer verunglückt.
* Alsfeld, 27. Juli. Auf der Landstraße Alsfeld—Gießen an der steilen, kurvenreichen Abfahrt des Schellnhäufer Berges zwischen Romrod und Schellnhausen verunglückte ein Personenauto dadurch, daß es, anscheinend infolge hoher Geschwindigkeit, an einer Kurve aus seiner Fahrbahn fam und seitwärts der Landstraße sich überschlug. Von den Insassen des Auto- wurde einer schwer verletzt, so daß er nach Gießen in die Klinik eingeliefert werden mußte.
An einem Insektenstich gestorben.
LPD. Friedberg, 27. Juli. Eine Frau aus Nieder-Florstadt wurde von einem Insekt an der Oberlippe g e st o ch e n. Nach wenigen Tagen trat Blutvergiftung ein, die bie Uebersührung der Frau in das Bürgerhofpital notwendig machte. Der Zustand verschlimmerte sich aber so, daß die Patientin st a r b.
Günstiger Abschluß
der Marburger Festspiele.
LPD. Marburg, 27. Juli. Die 12. Spielzeit Der Tt ar bürg er Festspiele fand mit einer u^run9 &e5 "Sarnmernachtstraurns" ihren Abschluß. Bei günstigem Wetter war das Schloßparktheater noch einmal bis auf den letzten Platz gefüllt. Trotz der ungünstigen Witterung während der Spielzeit vom 25. Juni bis 24. Juli kann die Leitung der Festspiele eine Gesamtbejucher.
Die Sieger der Eiger-Nordwand
des Taunus.
phon unterwegs. 18: Das Erbe von Breslau. 18H Imitationen einzelner Der fröhliche Lautsprecher. 19: Tag der Mannschch üagen und auch four
Tanz und Unterhaltung. 24 bis 3: Nachtkanzel
Wirtschaft
des
Ultimos und die weiterhin ausgesprochene schwache
Kundschaftsbeteiligung gaben der Börse das Gepräge ungewöhnlicher Geschäftsstille. Die Feststel
lung der
DU vIj JXlll V t, L DU D19 UU, J^UII III 1 • >
Schafe 25 bis 42, Schweine 53 bis 60 Marl. Marktverkauf: Rinder, Kälber, Schweine ZUg
Hämmel und Schafe mittelmäßig.
Rhein-Mainische Börse.
Ittittagsbörfe still und uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 27. Juli. Die Nähe
tigt. Dann f.......
blicken nach der Wetterau und den Taunusbergen nach dem Fvrsthaus Winterstein. An einer Quelle in einem Seitentälchen wurde ausgiebige Mittagsrast gehalten. Der Rückweg ging über den Hof Hasselhecke und den Johannisberg nach Bad-Nauheim. Nach einem Abschlußschoppen brachte die Eisenbahn die Teilnehmer in ihre Heimatorte.
des dritten Tages. 13: Nachrichten. 13.15: Mitt konzert. 14: Nachrichten. 14.10: O holde Fiß Musical 15: Kleine Klaviermusik. 16: Nachmittag konzert im Kurpark Bad Wildungen. Das MH
gewöhnlicher
Kurse vollzog sich bei äußerst kleinen Ilm»
Ein Rückblick auf die Wettkämpfe des dritten lac 20: Nachrichten. 20.15: Unterhaltungskonzert. 21. Appell des Deutschtums im Auslande auf d
Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur We 9.40: Mutter turnt und spielt mit dem Kind. 10
Adolf Spieß, Vater des Schulturnens. 12: Mi konzert. 12.40: Deutsches Turn- und Spo
Breslau 1938. Rückblick auf die Vormittagskä
zahl von 22 000 Personen nachweisen. Damit ist die vorjährige Besucherzahl erreicht. 99 v. H. der Besucher waren Auswärtige.
Landkreis Gießen.
Kreis Schotten.
x Schotten, 26. Juli. Am nächsten Montag werden 40 0 KdF. -Fahrer, Erholungsurlauber aus den Opelwerken in Rüsselsheim, zu zehntägigem Aufenthalt hier eintreffen. Ein Begrüßungsabend, ein Konzert mit Tanz, Kameradschaftsabend, Stadtrundgang, kleinere und größere Ausflüge in unsere chöne Umgebung sind vorgesehen. — Am Sonntag and hier eine Tagung der Friseur - In - i u n g der Kreise Büdingen - Schotten tatt, die mit einem Schaufrisieren verbunden war, )as vielseitigen Anklang fand. — Die G a st w i r t e des Kreises Schotten hielten eine Versammlung ab, in der Kreisgeschäftsführer Pg. B u 11» mann (Büdingen) über die Stellung und die Aufgabe des Gastwirts im Dritten Reich und über Ver- kehrswerbung sprach.
Jtunhfunfprogromm
Freitag, 29. Juli.
5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10:
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 28. Juli. (23orberidjt) 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftneb. Rinder (darunter 232 Ochsen, 169 Bullen, 495 M 240 Färsen), 508 Kälber, 18 Hämmel, 28 WV 383 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 5 45 Mark, Bullen 34 bis 43, Kühe 20 bis 43, 35 bis 44, Kälber 35 bis 65, Hämmel 35 o'»
ien Inhalt keine di es gesetzgeberische D _rr____ _____runblage einer neue'
Schloßplatz zu Breslau. 23: , Nachrichten. 2M r Tschecho-Elowakei
jähen und' war sehr schleppend.
Am Aktienmarkt war die Entwicklung etwas uneinheitlich, wobei sich aber im allgemeinen nur kleine Veränderungen ergaben und die Gesamthaltung meist nur knapp behauptet war. Für Montan- und verschiedene Elektrowerte bestand mäßiges Interesse, das die Kurse bis etwa 0,65 v. H. anfteigen ließ, niedriger waren jedoch Felten mit 131 (131,75). Maschinenaktien lagen gut behauptet, teilweise 0,50 v. H. höher, so Daimler und Junghans. Don chemischen Werten blieben IG.-Farben mit 151,50 unverändert, während Scheideanstalt 1 v. H. abfielen auf 221. Sonst notierten zunächst noch Aschaffenburger Zellstoff mit 119,75 (120,75), AG. für Verkehr und Hapag je 0,25 v. H. niedriger, Reichsbank 0,25 v. H. höher.
Am Rentenmarkt war das Geschäft gleichfalls gering, die Kurse lagen in den meisten Fällen unverändert. Dekosama I 138,65, Dekosama II 152 (152,13). Im Freiverkehr waren verschiedene 4,50prozentige Industrie-Anleihen leicht angeboten, auch Kommunal-Umschuldung 5 Pf. niedriger mit 94,80. Schwächer lagen auch Reichsbahn-DA. mit 123,50 (124) und Reichsaltbesitz mit 130,75 (131). Von Länderanleihen bröckelten 4,50 o. H. Bayern v. 1927 auf 99,80 (100) ab. 5- und 6proz. Industrie- Obligationen lagen teilweise 0,25 v. H. niedriger.
Der Freiverkehr lag still. Man nannte Dingler mit unv. 88,75, Katz & Klumpp mit 88 bis 99 (100), Rastatter Waggon mit 52 (51,50), Elsäss. Bad. Wolle mit 84,50 (85), Verein. Pinsel Nürnberg mit 71 (72) und Growag mit 82 (83).
Tagesgeld unv. 2,50 v. H. bei leichtem Markt.
Abendbörse kaum behauptet.
Bei Fortdauer der starken Geschäftsunlust infolge der überaus geringen Beteiligung der Kundschaft war die Abendbörse am Aktienmarkt überwiegend kaum behauptet, zumal auf Teilgebieten etwas Angebot vorlag. Dabei kam es in den wenigen notierten Papieren nur vereinzelt zu sehr kleinen Abschlüssen. Die Farben-Aktie bröckelte auf 151 (151,50) ab. Don Montanwerten verloren Hoesch 1 v. H. auf 109, ferner Verein. Stahl und Buderus je 0,50 v. H. auf 103 bzw. 111,50, Mannesmann — 0,25 v. H. auf 108,50. kleine Rückgänge ergaben sich sodann für Adler auf 109,25 (109,50), für Bem»
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Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindllchkell der Schriftleitung.)
h. Sch. in L. Die Erteilung einer jeden Zweiif. ausschließenden Antwort ist mangels Vorlieg.-r einer positiven gesetzlichen Bestimmung und V Uneinheitlichkeit der Rechtsprechung zu der in M stehenden Frage nicht möglich: doch dürfte es fi im eigensten Interesse des Steuerpflichtigen brr genb empfehlen, seine gesamten Einnahmen fltnmn aufzuzeichnen, damit die Werbungskosten uni [ot • stigen Abschreibungen jederzeit belegt und mchh, wiesen werden können. Gewerbetreibende, denr jährlicher Umsatz 1000 Mark nicht übersteigt, unic' liegen grundsätzlich nicht der Buchführungspflichi
A. D. in G. Vor dem Kriege stand in fc baden die II. Abteilung des Feldartillerie-Regime'r 27 (Dranien) in Garnison. Die alte Kaserne 'w Abteilung befand sich in der Rheinstraße, etwa W oder 1910 wurde die Abteilung In die neue Käsen in der Schiersteiner Straße verlegt.
Zu dieser Meldung • sudchndeutschen iß außerordentliche Ndelt sich bei der 5 itenftafuts durch Pi r um mejentl lutes jenes Do Icher der Delegation am 30. fluni 1938 rbe. Das gleiche g m Sprachengesetzes Wen, daß der Entwi Mitätenstatuts und JO durch das , Wlee bereits K sodann als die c
Verhandln ■r Memorandum bei «E werden. Die 1 •p nur den Sinn h . j'R die bereits b Mgebenen Vorschläge betrachtet
Verbreiten will, hie Nl>detendeutschen Var innt.
bedarf keiner !!F Oeffentlichleit Ü?cr kn gegenwärtig kr Regierung Sarden. Diese dadurch verstärkt
E?‘U.en Vertre d'e einzelnen ' M die „noch a( liien m5 ? ^entgegen U Verhandlungen ' S°nnen haben
berg auf 129,75 (130), für ©effürel auf 1H (133,75), für Demag auf 139 (139,50) und «i Junghans auf 110,25 (110,75). Leicht erhöht mati Holzmann mit 148,50 (148), Metallgesellschaft A 126,50 (126,25). Unverändert notierten u. a. M» 125, BMW. 144,50, Daimler 133, ScheideaM 221, Licht und Kraft 135, Moenus 126, Rheimmv» 128,25, Schuckert 164, AG. für Verkehr 122,25, W pag 66,25 und Großbankwerte. Am Rentenm^r wurden Farben-Bonds 0,13 v. H. höher beM mit 121,75, für einige andere Industrie-Obligatio^ zeigte sich auf der ermäßigten Mittagsdasis ets^ Interesse: 5 v. H. Chem. Essener Steinkohle UM 5 v. H. Gutehofsnungshütte 101,50, 5 v. H ler-Benz 101,25. 4,50 v. H. Harpener nach 116,50 (116), 6 v. H. NEU. blieben zu 104 boten. Kommunal-Umschuldung wurden mit 94,80 bewertet.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 27. Juli. Es notiertes treibe je Tonne, alles übrige je 100 kg) in^j; Weizen W9 193, WH 195, W 12 196, W 16 200, W 18 202, W 19 204, W 20 206; NS R 11 179, R12 180, R 14 182, R15 183, 185, R17 186, R18 187, R19 189 GroßhE preife der Mühlen der genannten Preisge^ Futtergerste, Futterhafer nicht notiert. WeizenoW Type 812, W13 29,10, W16 29,20, Wl»^ W 19 29,20, W 20 29,55; Roggenmehl, Type R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R18 R19 23,50 plus 0,50 RM. Fracht-Ausgleich- zenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W 13 10,75, 10,90, W18 11,00, W19 11,10, W 20 11,20; genfleie R12 9,95, R 15 10,15, R16 10,25, 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreise ab MuM ftation. Treber nicht notiert. Wiesenheu mit bis ein Drittel an minderwertigen Gräsern Wiesenheu mit unerheblichem Besatz (bis etwa • Zehntel) an minderwertigen Gräsern 6,40, . zeugerhöchstpreis ab Erzeuger-Verladestation; £>r , gepreßt bis 0,40 RM. Aufschlag. Weizen« » Roggenstroh nicht notiert. Tendenz: ruhig.
Das- erste Bild, das die vier glücklichen deutschen Alpinisten nach ihrem Triumph über ine t Eiger-Nordwand zeigt, wurde ausgenommen, als die beiden Seilschaften zur Station Eiger«U Gletscher abstiegen. Links die beiden Oesterreicher Harrer und Kasparek, rechts ötej beiden Münchener Heckmeier und V ö r g. — (Associcüed-Preß-M.)
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! Großen-Linden, 26. Juli. Die Juli- Wanberung des Zweigvereins „Hüttenberg" vom DHC. führte am Sonntag die zahlreich teilnehmenden Mitglieder nach den Vorbergen . Zunächst wurde Bad-Nauheim besich- führte ein schöner Waldweg mit Aus-
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