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Der Reichssportführer
den Fäden dieser Fahne gesponnen. Irrtum Wahrheit, Größe und Kleinheit, Sehnsucht und I ne haben die Fäden gefärbt, und heute ist sie |
feierlichem Deutschen
und Wahrheit, Größe Treue haben die Fäden gefärbt,
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So ist in eurer ganzen Arbeit und in diesem euren Fest der Gei st der Leistung in der Gemeinschaft verkörpert. Dies ist der Geist, die nationalsozialistische Bewegung und der Na°
Rahmen vollzog der Schirmherr des
Turn- und Sportfestes Breslau 1938, Reichsminister Dr. Frick, in der bis auf den letzten Platz besetzten Schlesier-Kampfbahn in Anwesenheit von Vertretern von Staat, Partei, Wehrmacht sowie
Die Feststunde.
Breslau, 27. Juli. (DNB.) In
Träger der Idee eines ieibesstarken Dolles.
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Reichsminister ÄrJrick sprich«.
Als Schirmherr dieses Hochfestes der deutschen Leibesübungen grüße ich euch, deutsche Turner und Sportler, die ihr hier aus dem ganzen Rerchsge- biet versammelt seid. Zum erstenmal seid ihr heute geschlossen unter der einheitlichen Fahne des Deut- chen Reichsbundes für Leibesübungen angetreten Die zwingende Kraft des Nationalsozialismus hat euch, deutsche Turner und Sportler, die ihr früher getrennt marschiert seid, zusammengeschweißt in dem einheitlichen Bund. So gebt ihr Zeugnis von der Einheit unserer Nation unter unserem Führer Adolf Hitler.
Zeugnis gebt ihr aber auch von der Große unseres Volkes. In eurer Mitte stehen die Brüder und Schwestern aus dem Saarlande, das 1935 in das Reich zurückgekehrt ist, unter euch weilen die Brüder und Schwestern aus O e st erreich, der uralten deutschen Ostmark, die in diesem geschichtlichen Jahr heimgefunden hot ins heilige Reich. Hand in Hand mit euch feiern auslandsdeutsche und Volksdeutsche Bruder und Schwestern von jenseits der Grenzen, die der Stimme ihres Blutes folgten und sich versammelt haben zum Fest deutschen Volkstums.
An der Ertüchtigung des Leibes zu schaffen, ist Arbeit am ewigen Leben des Volkes. Zu dieser Aufgabe habt ihr euch entschlossen, freien Sinnes und nicht einem Zwang folgend, wie ein mißgünstiges Ausland die Welt glauben machen möchte. Ihr seid nicht kommandiert, ihr folgt dem Rufe einer inneren Verpflichtung und bietet heute ein Vier-Willio- nen-Heer von Freiwilligen, von Freiwilligen der Idee, durch Leibesübungen unser deutsches Volk gesund, stark und froh zu machen.
Ihr seid die besten Vorkämpfer eurer Idee, denn ihr gebt den Volksgenossen das lebendige Beispiel, ihr müht euch Tag um Tag und Jahr um Jahr, nicht um klingenden Lohn, der eurem Tun wesensfremd ist, ja nicht einmal um äußeren Ruhm, der nur ganz wenigen von euch beschieden. Die Gemeinschaft ist euch das Gebot, nicht aber Ruhm des einzelnen. In diesem Geiste ist auch euer Fest geformt. Es ist nicht eine Schau einer kleinen Gruppe Spitzenkönner vor beifallsfreudigen Massen. Wer hier in Breslau sich eingefunden hat, der gibt ohne Rücksicht auf Beifall das Seinige zum Fest, der eine das Größte und Beste, der andere das Bescheidene, ein jeder aber nach bestem Können Und daher ein jeder mit gleichem Ver
dankte Reichsminister Dr. Frick und führte aus: Die Errichtung der Stiftung „Sportdank" ist bezeichnend für den Geist des nationalsozialistischen Staates und der von ihm geschaffenen Bewegung. Mit der Uebergabe des Banners treten wir sichtbar ein in die Reihen der durch einen Fahneneid auf den Führer und seine Bewegung vereidigten Organisationen. Ehrfürchtig stehen wir vor dem Walten der Vorsehung, die es bestimmte, daß auf dem Boden Breslpus endlich erfüllt wird, was vor mehr als hundert Jahren Friedrich Ludwig Jahn begann. Wenn in unserer neuen Fahne d - heiße Rot entflammter Herzen brennt, dann wissen wir, daß die Quelle dieser flammenden Lohe die Not des Vaterlandes war, der Durst nach Freiheit und das selbstlose Sichverströmen für das Leben des Volkes. Heber den Marschkolonnen jener ersten Turner, die mit Jahn 1813 in Breslau als Freiwillige einer neuen Freiheit einmarschierten, flatterte ahnungsvoll, dennoch aber sichtbar schon die Fahne der gleichen Idee. Geschlechter haben seitdem an den Fäden dieser Fahne gesponnen. Irrtum
In Breslau hat nach den mancherlei Empfangsund Rahmenveranstaltungen nunmehr der eigentliche Wettstreit der sportlichen und turnerischen Kampfer um die beste Leistung begonnen. Reichsdeutsche, Volksdeutsche und Ausländsdeutsche sind mit ihren Mannschaften und Einzelkämpfern in der schlesischen Hauptstadt zusammengeströmt und bekunden schon dadurch wie auch durch ihre gewaltige Menge, daß die Zeit der deutschen Zersplitterung im Turn- 'und Sportwesen nun endgültig vorüber ist, und daß nunmehr alle Leibesübungtrerbenden voneinemetn- h e i t l i ch e n G e i st, von dem einheitliches Willen zur Hingabe des einzelnen an die Volksgesamtheit beseelt sind. Wer heute seinen Körper stählt, tut dies nicht mehr allein um seiner selbst willen, sondern er tut dies weil die Nation kräftige Leiber gebraucht. Aber die Menschen, die sich solchermaßen mit ihrer Körperertüchtigung einer größeren Idee und Aufgabe weihen, verdienen deshalb auch, wie Reichsminister Dr. Frick in seiner Eröffnungsrede sagte, „für sich und ihre Arbeit den SchutzdesStaa- tesunddieHilfederBewegun g". Darum wurde die von Dr. Frick gleichzeitig bekanntgegebene Stiftung „Deutscher Sportdank" errichtet, die den Schwergeschädigten des Sportes von Staats wegen eine nachhaltige und dauernde Unter- tützung gewährt. Die jährliche Ausschüttungssumme, die hunderttausend Mark beträgt, ist so beträchtlich, daß künftig kein Deutscher, der sich im Dienste an der Leibeserziehung des deutschen Volkes verletzt hat, außer dem Gesundheitsschaden noch eine persönliche Benachteiligung für das ganze Leben davonzutragen braucht. Daß der „Deutsche Sportdank" die erste Einrichtung dieser Art in der ganzen Welt ist, erfüllt nicht nur die Nächstbeteiligten, sondern das ganze deutsche Volk mit Stolz und Freude. H. Ev.
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tionalsozialistische Staat zum Gemeingut unseres deutschen Volkes und zur Richtschnur jedes deut« schen Volksgenossen machen wolle. Und wie ihr heute ein feierliches Bekenntnis ablegt zu diesem Geist, so fühle auch ich mich als des Führers ver- antwortlicher Minister verpflichtet, zu euch mich zu bekennen und zu erklären:
Der Reichsbund für Leibesübungen, die Männer und Frauen, die in ihm in selbstloser Hingabe wirken, tun in Wahrheit Dienst am deutschen Volke. Sie verdienen des- halb für sich und ihre Arbeit den Schuhdes Staates und die Hilfe der Bewegung. Beides fei hiermit gerne zugefagt. Damit dem Wort auch sofort die Tat folge und eine Sorge beseitigt werde, die auf vielen Sportlern lastet, habe ich am heutigen Tage eine Stiftung „Deutscher Sportdank" errichtet. Sport ist Kampf, und wo gekämpft wird, gibt es Verletzungen, gibt es auch manchmal Opfer. Durch die Stiftung sollen die Sportschwerbeschädigten dauernd nachhaltige Unterstützung finden. Das Reich stellt für die Stiftung einen Zuschuß von jährlich 100 000 Reichsmark zur Verfügung. Das find die Zinsen eines Kapitals von 2,5 Millionen RM. Auf diesem festen Grundstock kann die Stiftung großzügig aufgebaut werden. Damit hat das Deutschland Adolf Hitlers eine Versorgung der Schwersporlbeschädiglen geschaffen. So steht der nationalsozialistische Staat zu euch, ihr Turner und Sportler, weil er weiß, daß in euch der Wille glüht, auch in Zukunft der großen selbstgewählten Aufgabe treu zu bleiben und dadurch dem Staat und der Bewegung für immer verbunden zu sein.
Der Deutsche Reichsbund für Leibesübungen ist eine nationalsozialistische Gemeinschaft. Das 3eid)en stder echten Gemeinschaft ist, daß sie eine Fahne hat, der sie verschworen ist. Das alte Banner der Deutschen Turnerschaft, das über 15 deutschen Tur- 1 nerfeften geflattert hat, ist heute mit größten Ehren eingezogen worden. Ein größerer, ein um- f a s s e n d e r e r B u n d ist in den letzten fünf Iah- ren von Ihnen, Herr Reichssportfuhrer, geschaffen worden. Der größere Bund soll heute sein Banner erhalten. Möge dieses Banner stets bleiben das | Zeichen der Einheit, der selbstlosen Hm- ' gäbe, der dienstbereiten Treue zu Führer und Volk. Möge das Banner hinauswehen über die Grenzen des Reiches, möge es in der zwingenden Kraft des Gedankens völkischer Leibeserziehung die Deutschen aller Welt zusammenfassen zu einer unlöslichen Gc- sinnungs- und Blutsgemeinschaft. In diesem Sinne, Herr Reichssportführer, nehmen Sie im Auftrage des Führers aus meiner Hand das Banner des Reichsbundes für Leibesübungen.
Das Deutsche Tum- und Sportfest in Vreslau feierlich eröffnet.
Der Reich«mne»mimfl«r Dertünöef d>« Stiftung „Deutscher Gportbanf" und übergibt »em Reichsbund für Leibesübungen das neue Bundesbanner.
der gesamten deutschen Turn- und Sportbewegung die Eröffnung des größten deutschen Festes der Leibesübunaen. Die Turner und Sportler sind alle in ihrer Festkleidung erschienen, und viele der Gäste haben ihre schönen Volkstrachten angelegt. Stunden vor Beginn schon sind die hohen Ränge der Kampfbahn Kopf an Kopf besetzt, bei der Hitze sitzt alles im weißen Turnhemd, im bunten Sportkleid in dem gewaltigen Oval, in das viele Uniformen eine besondere Note bringen.
Wenige Minuten vor 16 Uhr betreten Dr. Frick und der Reichssportführer die Ehrentribüne. Im gleichen Augenblick leiten Fanfaren den feierlichen Akt ein. Unter festlichen Marschklängen ziehen dann über die große Freitreppe beiderseits des Glockenturmes das bisherige Bundesbanner, geleitet von Oberbürgermeister Dr. Strölin - Stuttgart, welche Stadt das Banner feit dem Turnfest 1933 in ihrer Obhut hatte, und dahinter die Traditionsfahnen der Deutschen Turnerschaft in das Spielfeld ein. Das neue Bundesbanner, die 17 neuen Gaubanner des DRL. sowie die 6000 Vereinsfahnen, die ihre Weihe erhalten und noch verhüllt find, folgen nach. Gleichzeitig marschieren von dem Süd- und Nordtor die Vereinsfahnen in großen, dichten Blocks ein. Die Spitze der Blocks ist den Ausländsdeutschen vorbehalten, die in ihrer Turnerkleidung oder in ihren schönen Volkstumstrachten erschienen sind. Als erster Redner nimmt Gauleiter Staatsrat Wagner das Wort, um den vielen taufenden Teilnehmern des Turn- und Sportfestes die herzlichsten Grüße des Grenzgaues und feiner Bevölkerung zu entbieten. Unter gedämpften Fanfarenklängen leitet ein Ehor- spruch zu der Ansprache des Oberbürgermeisters Dr. Strölin (Stuttgart) über, der das Traditionsbanner der Turnfeste dem Reichssportführer übergibt. Dieser übernimmt das alte Banner in die Obhut der nationalsozialistischen Bewegung. Zugleich aber bittet er den Schirmherrn des Festes, Dr. Frick, dem DRtz. ein neues Banner als Wahrzeichen der größeren Gemeinschaft zu verleihen. Das neue Banner des DRL. zeigt den Adler des DRL., von Goldlorbeer umrahmt, auf rotem Felde. Dann nimmt der Schirmherr des Festes, Reichsminister Dr. Frick, das Wort.
Krieg würde den Untergang der ganzen Welt bedeuten; den will kein einziger Frontkämp- 1 fer. Frankreich und Deutschland können noch lange in gegenseitigem Verständnis und Frieden leben. Es lebe Deutschland!" <
Darauf überreichte der Redner dem Kamerad- , schaftsführer Nause ein Bild des französischen Frontkämpfers und Malers Bounard, einen Verbandsplatz an der Front darstellend, wo deutsche und französische Soldaten mit der gleichen Sorgfalt verpflegt werden. — Kameradschaftsführer Nause dankte für die Ehrung. Lange blieben die Gäste 1 bei angeregter Unterhaltung zwischen Deutschen und ! Franzosen zusammen. Am Donnerstag wird a m 1 Grabmal des Unbekannten Soldaten ! unter dem Triumphbogen ein Kranz des Re- ' g iments niedergelegt werden. j
Oie Hebungen der Wehrmacht i
Die deutsche Wehrmacht sieht in diesem Jahr von 1 der Durchführung einer gemeinsamen großen Wehr- 1 machtsübung, wie sie im vorigen Jahr unter Mit- ( Wirkung aller drei Wehrmachtsteile im Raume von j Mecklenburg stattfand, ab. Die Durchführung solcher « großen Wehrmachtübungen soll nur alle drei । Jahre vorgenommen weroen, so daß die nächste ; Hebung dieser Art erst 1940 wieder ftattfinben . würde. Das Ausbildungsjahr 1938 steht dagegen । im Zeichen gründlicher Kleinausbildung und des Ausbaues. In diesem Jahr werden daher nur in kleinerem Rahmen Hebungen bis zur Division durchgeführt, so daß Zeit bleibt für < die Aufstellung und Ausbildung von Reserve-For- « mationen. Es ist Vorsorge getroffen, daß die Durchführung der Reserve Übung en , über einen längeren Zeitraum verteilt wird, damit ein Ablösungsturnus eingehalten werden kann und die Wirtschaft nicht schlagartig übermäßig belastet wird.
Es ist selbstverständlich, daß die im spaten Sammer und Herbst ftattfinbenben~ Wehrmachtübungen, die im Rahmen des militärischen Ausbildungsjahres für Befehlsstellen und Truppen durch die Art der Zusammenfassung Höhepunkte darstellen, nach einem bestimmten Plan ablaufen müssen. Alle diese Hebungen haben den Sinn, im größeren Rahmen zwei Fronten unter Bedingungen, die möglichst kriegsmäßig durchgeführt werden, gegeneinander wirken zu lassen. Am Ende eines Ausbildungsjahres fall der Truppe Gelegenheit gegeben werden, sich in unbekanntem und möglichst vielgestaltigem Gelände kriegsmäßig zu bewegen und verschiedene Waffen und Befehlsstellen Zusammenwirken zu lassen. So dienen diese Hebungen der Erprobung der kriegsmäßigen Gliederung der fechtenden Truppe wie der rückwärtigen Dienste und der praktischen Schulung der höheren Führung.
Die Durchführung geschieht planmäßig so, daß die Zusammenfassung der Verbände fortlaufend g e ft e i g e r t wird. Auf die Zusammenfassung hn Divisionsverband folgen die Korpsübungen. Sie erfahren ihre Steigerung in der großen Herbstübung. Aus den verschiedensten Gründen ist es aber nicht möglich, in jedem Jahr in allen Korps Hebungen abzuhalten, während die Divisionsübungen gleichmäßig überall und in jedem Jahr als feststehender Punkt des Ausbildungsganges zur Durchführung kommen.
. Seit 1935, feit die neue deutsche Wehrmacht aus- gebaut wird, ist bereits planmäßig nach diesen Gesichtspunkten verfahren. In jedem Jahr haben kleinere oder größere Hebungen innerhalb der einzelnen Wehrmachtteile stattgefunden. Ein Zusammenwirken zwischen Heer und Luftwaffe oder Kriegsmarine und Luftwaffe erfolgte jedoch nur in beschränktem Maße. 1936 führte das Heer Hebungen größeren Stils in Mitteldeutschland durch, wo zwei Korps mit zugeteilten Waffen, besonders der Panzertruppe, gegeneinander übten. In voller Erinnerung ist noch die große Herbstübung 1937 in Mecklenburg, wo unter Anwesenheit Mussolinis zum ersten Male seit 1935 unter der einheitlichen Oberleitung des Oberbefehlshabers der Wehrmacht Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine in einen operativen Rahmen gespannt waren. Die achttägige Hebung des vorigen Jahres bildete den Höhepunkt in der bisherigen militärischen Wiederaufbauarbeit.
Es ist einleuchtend, daß Hebungen wie dis des Jahres 1937 aus rein praktischen und geldlichen Gründen nur in größeren Zwischenräumen möglich sind, wie auch das Dorkriegsheer nicht in jedem Jahre die sogenannten „Kaisermanöoer" erlebt hat. Die Zusammenfassung aller Wehrmachtteile in einen operativen Rahmen erfordert monatelange Vorbereitungen, denn außer rein militärischen Anordnungen müssen auch noch Maßnahmen getroffen werden, die in das öffentliche Leben des zur Hebung benutzten Gebietes (z. B. Bahn- und Straßepbelastungen, Derkehrssperrungen in den Städten u. dgl.) eingreifen.
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London, 21. Jul tischen Regierung üb mort aus den englische freiwilligen aus H Office veröffentlicht reiche Einwänk itit Durchführungsoo kämmung, gegen di« Landkontrolle durch . unb erhebt Einspruch Men Zeit und na brr Freiwilligen der tir kriegführenden Re
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vollendet. Wie könnten wir jemals gerade unter dieser Fahne vergessen, daß wir nichts sind, als Glieder in der Gefchlechterkette des ewigen Werdens unseres Volkes. Diese Fahne ist in Wahrheit das Feldzeichen einer Gemeinschaft von Verpflichteten. Unter ihr gilt der einzelne nichts und dennoch unendlich mehr als unter den bunten Fähnlein der vergangenen Zeit.
Denn unsere neue Fahne will, daß du, Kamerad, und du und du Träger der Idee eines leibesstarken Volkes bist, daß du alles aus dir herausholst, was ein gütiger Gott in dich hineingelegt hat, daß du zur vollen Entfaltung bringst, was an Kraft des Leibes und an Kraft des Herzens in dir ist. Wenn du auch nichts bist als ein Glied der unendlichen Kette, du selbst, dein Opfer und deine Kraft müssen die Kette Zusammenhalten im Zeichen des Glücks — wie im Zeichen der Rot. 3a — du bist nur Glied bet ewigen äette, mein Kamerad. Aber springt dieses eine Glied, dann reißt die ganze Kette.
1 So sehr also kommt es auf dich an. Denke | daran, wenn du unter diefer Fahne siehst. Diese
Unser Bild rechts zeigt den Aufmarsch der Fahnen in der Schlesier-Kampfbahn. Links: das Traditionsbanner der früheren Deutschen Turnfeste, das Oberbürgermeister Dr. Strölin (Mitte) Ms Stuttgart, der Stadt des Deutschen Turnfestes 1933, dem LeiHslyörtführer ybergab, beim Einzug igZ StadMl. (Scherl-Bllderdienst-2^)
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