Ausgabe 
28.6.1938
 
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Gendarmeriebeamter

Frau Anna Giffey, geb. Graf

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Gießen (Im Gartfeld 1), den 28. Juni 1938.

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Am 24. Juni 1938 verschied nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meyie liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter. Schwester. Schwägerin und Tante

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Für die uns bei dem Hinscheiden unserer lieben Schwester erwiesene innige Teil­nahme danken wir herzlich.

Gefahren erkennen, heißt sie überwinden'. Augen auf im Straßenverkehr!

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brach zusammen und liegt jetzt schwer darnieder. Der Verbrecher wurde festgenommen und in das Bietig­heimer Krankenhaus übergeführt.

Schwere Unwetterschäden in Oesterreich.

Am Samstag und am Sonntag wurden ver­schiedene Gebiete Oesterreichs von schweren Un­wettern heimgesucht, die sich besonders in der Steiermark verheerend auswirkten. Die Bäche ver­

wandelten sich in reißende Ströme. Die Schäden sind sehr erheblich. In einigen Gebieten wurde die ganze Ernte vernichtet. Auch mehrere Brücken fielen den Elementen zum Opfer. Gauleiter Dr. Jury begab sich in das Notstandsgebiet, wo er feststellen mußte, daß die Unterlassung der Wildbachregulie­rung das Ausmaß der Katastrophe so groß werden ließ und sich also hier die Unterlassungssünden des verflossenen Systems bitter rächten.

Lieh, den 27. Juni 1938. (

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 30. Juni, vom Trauerhause aus statt

Die Einäscherung fand auf Wunsch der Entschlafenen in aller Stille statt

derts, eroberten sich die Rüben vom Garten Pcker.

Als Hackfrucht im modernen Ackerbau zwar an Nahrung, Kultur und Pflege die Ansprüche, antwortet aber auch mit den

INH: V/l LH ELM HORN UND SOHN

im Alter von 161/, Jahren nach kurzer und schwerer Krankheit sanft eingeschlafen.

In tiefer Trauer: Forstmeister Heinrich Zimmer mit Frau und Kindern.

Liselotte Micke Hermann Gutbub

Verlobte

Rübe gegen Rohr!

Aus der Geschichte des Zuckerrübenbaues

Von Dr. Alfred Hey.

durch einen Messerstecher lebensgefährlich verlehl.

Bei Besigheim an der Enz (Württemberg) wurde der Gendarmeriehauptwachtmeister Sch m i d in Aus­übung seines Amtes von einem als gewalttätig be­kannten Menschen durch mehrere Messerstiche le­bensgefährlich verletzt. Der Täter, Paul S ch l i e n z aus Waldheim, sollte zur Vernehmung in das Rathaus in Hofen bestellt^werden. Der Gen­darmeriehauptwachtmeister traf Schlienz beim Heu­abladen aus dem Felde in Hofen. Sofort ging er mit der Heugabel auf den Beamten los und be­drohte ihn mit Totstechen. Der Beamte entwand dem Wütenden die Gabel, doch zog dieser ein Messer und verletzte Schmid durch-mehrere Stiche in die Herzgegend und in den Arm schwer. Der Beamte in der Notwehr seine Dienstwaffe und verletzte Angreifer durch Schüsse in den Oberschenkel, so dieser von seinem Opfer abließ. Der Beamte

Plötzlich und unerwartet ist unsere liebe

Waltraud

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Erträgen, deren heimische Kulturpflanzen fähig sind. Als Marggraf seinerzeit seine Untersuchungen durch­führte, war sein Untersuchungsmaterial nicht ent­fernt mit unseren heutigen Zuckerrüben zu ver­gleichen und die technischen Möglichkeiten, seine Er­findung wirksam auszunutzen, waren denkbar dürf-

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tig. Aus diesen Dingen-erklären sich die Schwierig­keiten, die der Einführung einer Zuckerrübenpro­duktion entgegenstanden.

Um so bewundernswerter ist die unbeugsame Wil­lenskraft des zweiten Vorkämpfers der Zuckerrüben­gewinnung, des Berliners A ch a r d , der 40 Jahre nach der Entdeckung seines Lehrers Marggraf des­sen Gedanken wieder aufgriff und trotz schwerster Rückschläge und Anfeindungen in die Wirklichkeit umsetzte. Das war der erste Ansturm der Rübe gegen das Rohr, der auch zu den ersten Erfolgen führte. Der Rohrzuckerhandel war inzwischen in die Hand der ^Engländer übefksegangen und die Einfuhr­sperre, die Napoleon I. über Europa zur Schädi­gung Englands verhängte, brachte den jungen Fa­brikationszweig der Rübenzuckergewinnung über die ersten Schwierigkeiten hinweg. Kolonialzucker wurde knapp und teuer, und in Frankreich setzte man einen hohen Preis für den aus, der eine brauchbare Fa­brikationsmethode für den europäischen Zucker er­fand. So übernahmen auch zunächst die Franzosen die Führung- in der Rübenzuckererzeugung. Zwar brauchte man damals an 25 Doppelzentner Rüben, um 1 Doppelzentner Zucker zu erzeugen und als die Einfuhrsperre in den Freiheitskriegen 1813 ab­gelöst wurde, da überschwemmte der Rohrzucker wieder ganz Europa und brachte der Rübe schwere Niederlagen bei. Aber die Züchtung auf Erhöhung des Zuckergehaltes der Rübe brachte bald große Erfolge. 1850 brauchte man nur noch 13 und 1910 nur noch 6 Doppelzentner für die Erzeugung eines Doppelzentners Zuckers.

Die allmählichen Fortschritte, die Züchtung und Fabrikation machten, ließen vor hundert Jahren dann auch bei uns das Interesse am Rübenbau wieder ansteigen. 1840' arbeiteten schon 145 Zucker­fabriken im deutschen Raum, und um die Jahr­hundertwende schien es so, als wäre der Kampf Zwischen Rübe und Zuckerrohr zugunsten der Rübe entschieden, denn fast 70 v. H. der damaligen Welt­zuckererzeugung waren Rübenzucker. Aber auch die Rohrzuckerländer waren inzwischen nicht faul ge­wesen. Zwar war die Sklaverei" durch internatio­nale Vereinbarung aufgehoben worden, aber züch-

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Neue deutsche Schule in Vigo.

Im Beisein der gesamten deutschen Kolonie fand die Einweihung des neuen Gebäudes der deut­schen Schule in Vigo (spanische Provinz Pontevedra) statt, die nunmehr im ehemaligen Be­amtenhaus derDeutsch-Atlantischen Telegraphen­gesellschaft" untergebracht ist. Der deutsche Konsul und der Ortsgruppenleiter der NSDAP, wiesen auf die Bedeutung des Ereignisses hin, wodurch die deutsche Kulturarbeit im Ausland eine neue^ und würdige Stätte erhalten habe. Das neue Schul­gebäude, von Gärten und Spielplätzen umgeben, liegt unmittelbar an der malerischen Bucht von Vigo.

Zwei Feuerwehrmänner tödlich verunglückt.

In dem an der Oder gelegenen Dampfsäge- und Holzbearbeitungswerk in Freienwalde brach ein Brand aus. Bei den vergeblichen Lösch­versuchen kamen zwei Feuerwehrmänner ums Leben, die in den Maschinenraum eingedrungen waren. Sie wurden erst am Morgen verkohlt aufgefunden. Man vermutet, daß sie einer Stichflamme zum Opfer gefallen sind. Zur Brandbekämpfung waren auch Abteilungen der Freienwalder Garnison eingesetzt worden. Trotzdem wurde das ganze dreistöckige Fabrikgebäude ein Opfer der Flammen.

Brand im unterirdischen Reuyorker Autotunnel.

In dem in Bau begriffenen Autoverkehrstunnel, der in 50 Meter Tiefe unter dem East Rioer hin­durch die Neuyorker Stadtteile Manhattan und Queens verbinden wird, wütet ein riesiger Brand, dessen Bekämpfung mit ungewöhnlichen Schwierig­keiten verbunden ist. Das Feuer brach anscheinend infolge eines Kurzschlusses in der Holzverschalung eines Preßluftraumes aus. Starke Rauchschwaden von brennenden Stroh- und Sägespänemassen so­wie der st'arke Luftdruck machen es den Feuerwehr­leuten unmöglich, an den Brandherd heranzukom­men. Mehrere Feuerwehrleute haben bereits Rauch­vergiftungen erlitten. Die Feuerwehr muß sich dar­auf beschränken. Den Tunnel mit riesigen Wasser­massen zu überfluten.

Schadenfeuer

in einer französischen Teppich-TNanufaklur.

In der berühmten französischen Teppich-Manu­faktur von Beauvais, die in einigen Monaten ihr hundertjähriges Bestehen feiert, brad) ein Brand aus, der erst nach schwierigen Löscharbeiten auf seinen Herd beschränkt werden konnte. Das Feuer entstand aus bisher noch nicht aufgeklärter Ursache in einem Woll-Lager. Der Sachschaden wird auf 12 Millionen Franken geschätzt, da beträchtliche Wollvorräte und wertvolle Teppiche ein Raub der Flammen wurden.

Großfeuer in einem französischen Gebirgsort

In dem franzöjfschen Gebirgsdorf Champangss, unweit von Evian in Hoch-Savoyen, wütete ein G r o ß f e u e r, durch das ein Viertel der Ortschaft in Asche gelegt wurde. Der Brand brach aus, als der größte Teil der Einwohner des Dorfes sich zu einer Festlichkeit im Gemeindesaal versammelt hotte. Da der Brand gleichzeitig an drei verschiedenen Stellen ausgebrochen war, nimmt man an, daß es sich um Brandstiftung handelt. Der Schaden be­läuft sich, soweit man das übersehen kann, auf anderthalb Millionen Franken. Zwölf Häuser sind durch das Feuer zerstört worden. Bei den Lösch­arbeiten, die sich sehr schwierig gestalteten, wurden

Europas und wohl auch der Menschheit ältester Süßstoff war vor dem Zucker der Honig. Aber am süßen Geschmack mancher Pflanzenteiie, an Früchten und Knollen wird der Mensch schon früh gemerkt haben, daß das, was wir heute Zucker nennen, in vielen Pflanzen vorkommt. Und noch heute, nachdem längst Zuckerrohr und Zucker­rübe zu Kulturpflanzen geworden sind, ist es in vereinzelten Gegenden noch üblich, Zucker aus Pal­men, Ahorn und anderen Pflanzen zu gewinnen. Doch schon mehrere hundert Jahre vor dem Beginn unserer Zeitrechnung hat man in der hinterindischen Heimat des Zuckerrohrs durch Auspressen der Sten­gel und Eindampfen des Saftes Zucker aus ihm ge­wonnen. Erst im 12. Jahrhundert ist das Zuckerrohr zum erstenmal in Europa angebaut worden, und dieser Anbau hat sich in den Mittelmeerländern hier und da bis auf den heutigen Tag erhalten. Anfangs schien es nun so, als ob das Zuckerrohr niemals eine Konkurrenz zu fürchten habe. Aber das sollte bald anders werden.

Als der Chemiker Marggraf 1747 der Ber­liner Akademie eine Denkschrift vorlegte, die be­sagte, daß man echten Zucker aus verschiedenen in unseren Gegenden wachsenden Pflanzen, vor allem aus der Rübe gewinnen könnte, da erregte^das nicht etwa einen Sturm der Begeisterung, vielmehr sah alles danach aus, als ob die schöne Erfindung nutzlos im Sande verlaufe,n würde. Wohl war die Kultur der Rüben in Europa schon sehr alt. Aber

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terische und kulturelle Maßnahmen am Zuckerrohr und Fabrikationsvereinfachungen machten noch vor dem Kriege den Vorsprung des Rübenzuckers wie­der wett.

Heute haben die Rohrzuckerländer, in erster Linie Java u nd Kuba, die Rübenländer überflügelt und von den rund 30 Millionen Tonnen Zucker, die im Jahr in der Welt verbraucht werden, sind zwei Drittel Rohrzucker, nur ein Drittel ist dem Rübenzucker noch übriggeblieben. Aber ein wei­teres Absinken ist für die Rübenzuckerländer, an ihrer Spitze Deutschland und seine mitteleuropä­ischen Nachbarn, nicht zu befürchten, auch wenn ihre Ausfuhr stark geschmälert ist. Zucker ist heute kein Luxus, kein Naschwerk mehr, sondern ein unersetz­licher Nährstoff, der beiden Kulturpflanzen, Zuckerrübe wie Zuckerrohr, genug Betätigungsspiel­raum läßt.

Wenn wir hören, wie verschieden der Zuckerver- brauch der.einzelnen Völker ist, dann braucht uns um unsere Rüben nicht bange zu sein. Auf den Kopf der Bevölkerung kommen jährlich an Zuckerver­brauch in Deutschland 23 Kilogramm, in England aber 48 Kilogramm und in Dänemark 56 Kilo­gramm, in Rußland aber nur 6 Kilogramm und in China 2 Kilogramm. Das sind Unterschiede, die sich nur nach obenhin ausaleichen werden. Unter allen Umständen haben die 150 Jahre Rübenzucker­industrie mehr Fleiß und Genie flüssig gemacht als die 2000 Jahre Rohrzuckerkultur. Und solche gei­stigen Aufwendungen sind nie umsonst getan, auch wenn einmal eine vorübergehende Entwicklungs­pause eintritt. Wir Deutsche jedenfalls können stolz darauf sein, daß wir auch in diesen Dingen mit die Vorkämpfer waren.

Wetterbericht

Die vom Atlantik ausgehende und für die Jahres­zeit außerordentlich heftige Wirbeltätigkeit setzt sich fort. Der Durchzug einer ersten Störungsfront brachte auch für unser Gebiet in der Nacht zum Dienstag bei böigen Westwinden vielerorts Nieder­schlag, der im allgemeinen aber unbedeutend blieb. Im Laufe des Dienstags sind noch einige Schauer wahrscheinlich. Der Durchzug der nächsten Störungs­front ist bis Mittwoch zu erwarten, wobei sich die Niederschläge verstärken.

Vorhersage für Mittwoch: Unbestän­diges Wetter mit Regenfästen bei lebhaften, stür­mischen westlichen Winden. Nur mäßig warm.

Vorhersage für Donnerstag: Unruhiges Wetter mit Neigung zu Niederschlägen.

Lufttemperaturen am 27. Juni: mittags 26,7 Grad Celsius, abends 22 Grad; am 28. Juni: morgens 16,8 Grad. Maximum 28,8 Grad, Minimum heute; nacht 16,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 27. Juni: abends 24 Grad; am 28. Juni: morgens 20,7 Grad. Niederschläge 1,5 mm. Sonnen­scheindauer 7,6 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr. Hans Thy- riot. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; ' für den übrigen Teil: Ernst Blumschein (in Urlaub); in Vertretung: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A V. 38: 9163.- Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

im 55. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen:

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geplant und der B DM. lehnt es ab, das idrei Feuerwehrleute verletzt, doch ist ihr Zu- Abendkleid zu uniformieren. In ihm stand nicht lebensgefährlich. Zur Fejt T^ung der sieht er vielmehr den Ausdruck ganz persönlichen Ursache des Brandes wurde ein genchlccher Unter- Stils. Die reichseinheitlich festgelegte Kleidung des I suchungsausschuß nach Champanges entsandt.

BDM. beschränkt sich nach wie vor auf blauen Rock und weiße Bluse für das Mädel und das blaue Jackenkleid für die höhere Führerinnenschaft.

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sie waren bis dahin immer nur Pflanzen des Ge­müsegartens gewesen, und erst, als man die Brache zu bebauen begann, also Ende des 18. Jahrhun- aus den'