Nr. 73 Zweites Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)
Montag, 28. Marz 1Y38
Mmsterpmsident Göring verkündet in Wien das nationalsozjaliMche Ausbauprogramm für Oesterreich.
Jubelnder Empfang Görings in Wien.
Wien, 26. März. (DNB.) GeneralfeldmarschaU Göring hatte noch lange nicht Wiener Boden betreten, als schon dichtgedrängt die Wiener an den Straßenzügen standen, die der Ministerpräsident passieren sollte. Auf der Reichsbrücke tritt, nachdem der GeneralfeldmarschaU seinen blumengeschmückten Wagen verlassen hat, Reichsstatthalter Dr. S e y ß- Jnquart auf ihn zu, um den Willkommensgruß des Landes Oesterreich darzubringen: „Sie sind der Schildträger des Deutschen Reiches", sagte der Reichsstatthalter, „dem wir hier in der nun wieder mit dem großen Vaterlande vereinigten deutschen Ostmark unseren heißen Dank sagen und unsere Treue versichern dürfen." Generalfeldmarschall Göring antwortet: „Ich bin überglücklich, daß ich mit dazu beitragen konnte, daß das tiefe Sehnen dieses Landes seine Erfüllung erfährt. Ich bin glücklich, daß ich kommen kann,' um dem österreichischen Volk aus Deutschland, wie ich innerlich hoffe, Großes und Gutes und Schönes zu bringen. Ich weiß aber, daß auch Deutschland ein Land mit herrlichen, mit schönen und guten deutschen Menschen bekommen hat.^Lassen Sie mich Wien und Oesterreich grüßen. Lassen Sie mich sagen, daß mich dieser Augenblick unsagbar glücklich und dankbar dem Allmächtigen gegenüber gemacht hat."
Auf der Weiterfahrt in die innere Stadt braust dem GeneralfeldmarschaU ein Jubel der Begeisterung entgegen. Männer und Frauen,.alt und jung, grüßen Hermann Göring mit nicht endenwollenden Heill-Rufen. Die Jugend, mit Tausenden von Fähnchen winkend, ruft im Chor immer-wieder: „Hermann, Hermann, Hermann" Der Generalfeld- marschall, im Wagen stehend, dankt immer wieder, den Marschallstab erhebend, für die begeisterten Huldigungen. Am Schwarzenbergplatz stehen die Formationen der Luftwaffe, des Heeres, sämtlicher Gliederungen der Bewegung und der Polizei. Der GeneralfeldmarschaU geht immer wieder grüßend an den Mauern der begeisterten Mensche'nmassen entlang. Viele Blumen werden ihm dargereicht. Die Wiener Bevölkerung weiß nicht, wie sie ihre Herzlichkeit und ihre Freude über den Besuch zum Ausdruck bringen soll. Nachdem der Generalfeldmarschall das erstemal vom Balkon des Hotels der jubelnden Bevölkerung gedankt hatte, ertönte der Sprechchor: „Lieber Hermann, geh nicht fort, lieber Hermann, sprich ein Wort". So begann es. Dann stieg der Zweizeiler: „Lieber Hermann, sei so nett, zeig dich mal am Fensterbrett", der sofort abgelöst wurde durch eine original Wiener Dichtung mit dem Wortlaut: Hermann, sei ein fesches Haus, komm auf den Balkon heraus!" Erfreut über die Begeisterung ließ sich Hermann Göring noch mehrere Male auf dem Balkon sehen.
Mit größter Spannung hatte Wiens Bevölkerung die heutige Kundgebung erwartet, auf der Hermann G'öring sprach. Man mußte in Eile die Nordwest bahnhofshalle Herrichten, sie ist mit großen Hakenkreuzfahnen ausgeschmückt und bereits wenige Augenblicke, nachdem die Tore geöffnet wurden, überfüllt. Um 19 Uhr betritt Generalfeldmarschall Göring im einfachen Braunhemd die Halle. Gauleiter Burckel begrüßte Göring als den getreuen Ekkehart des Führers, und dann bestieg Göring selbst die Rednertribüne.
Göring spricht.
Meine lieben Volksgenossen und Volksgenossinnen! Es ist wirklich wie ein Wunder! Träumt man oder ist es wahr, daß jetzt endlich auch im deutschen Wien eine -Versammlung von Nationalsozialisten in diesem Ausmaß stattfinden kann? So wird man begreifen, was ich in diesem Augenblick empfinde, wo ich dieses grandiose Bild nun wirklich vor mir sehe und wie aus dem innersten Herzen mein Gruß kommt: Ich grüße euch, die ihr frei geworden seid in Oesterreich! (Brausender Beifall und Sieg-Heil-Rufe.) Ich bin unsagbar glücklich, heute hier vor euch sprechen zu können. Ich habe in den vergangenen Jahren nicht nur mit euch Oesterreichern gefühlt, sondern auch für Oesterreich praktisch gearbeitet. Erstens kenne ich seit meiner frühesten Jugend dieses Volk Ich habe selb st unter diesem Volk gelebt und habe zu ihm enge Bindungen, so daß ich auch persönlich immer wieder Anteil nehmen mußte an den
Leiden und der Not der deutschen Menschen in Oesterreich. Zweitens mußte ich Jahre hindurch das furchtbare Leid miterleben, das den Führer erfüllte, wenn er mit sehnsüchtigen Augen vor dem Haus am Berg in die österreichischen Gaue hinüber- blickte, wenn wir sahen, wie dieses Leid sich in seinen Mienen widerspiegelte, wie innerer Grimm ihn erfüllte, wenn immer wieder Meldungen von Leid, Terror und Not über unsere Brüder in Oesterreich eintrafen. Drittens — und dies ist die tiefste Ursache für mein Miterleben und Mitfühlen: Der Glaube an die Mission des Führers, daß Gott ihn nicht umsonst in Oesterreich zur Welt kommen ließ: Es war seine Mission als Oesterreicher,. Oesterreich. zu Deutschland zu bringen! (Stürmische Zustimmungskundgebungen.)
Und nun, meine Volksgenossen, hat sich das Wunder vollzogen und wir haben es erlebt! Oesterreich ist frei und gehört wieder zum Reich! (Brausender Beifall und minutenlange Sieq-Heil-Rufe.) Wenn ihr, meine deutschen Volksgenossen, den Ablauf der Ereignisse dieser letzten 14 Tage betrachtet, so werdet ihr mit mir empfinden, daß es unsere Pflicht ist, in tiefer Demut und Dankbarkeit hinzuknieen und dafür zu danken, daß diese Wandlung in so kurzer Zeit geschehen konnte. Was alles in diesen 14 Ta^en geschehen, von dem Augenblick an, als der Schrei der Erlösung durch die Gaue Oesterreichs ging bis zum heuten Tage!
Auch vor zwei Wochen war eine Wahl in Oesterreich angekündigt. Auch damals sollte das Volk Oesterreichs an die Urne treten, um angeblich über sein Schicksal zu bestimmen. Heute stehen wir auch vor einer Wahl, aber welch ein gewaltiger Unterschied, welch eine völlig andere Lage! In den vergangenen Jahren mußten wir erleben, wie man hier in Oesterreich immer wieder versuchte — weil man die Macht besaß — all das zu unterdrücken, was deutsch hieß und deutsch fühlte, wie man mit Haß und Widerwillen sich gegen alles sträubte, was aus dem großen Reich kam. Man machte uns vieles nach. Äeußer- lich schien es vielleicht dasselbe, aber innerlich war es gottlob grundverschieden. Eine kleine Clique bildete sich ein, über das Volk herrschen zu können.
Der Woribmch und W
Schon die Antwort, die wenige Tage später erfolgte, war eigentlich das Signal, daß dieser Herr gar nicht daran dachte, das gegebene Wort zu halten. (Anhaltende Pfuirufe.) In dem Augenblick, da die Regierungsclique hier wieder unter sich war und alle die wieder beisammen saßen, die haßerfüllt auf das nationalsozialistische Deutschland starrten, wurde dieser Schwächling wieder unter neuen Druck gesetzt, und er gab diesem Druck nur allzu gerne nach. So entstand die Farce jenes ungeheuerlichen Wahlbetruges, der noch die Gerichte beschäftigen wird. (Stürmische Beifallskundgebungen.) Wir werden vor der ganzen Welt beweisen, daß hier die Vertreter der Demokratie genasführt worden sind wie noch nie, daß hier eine angebliche demokratische Abstimmung vorgenommen werden sollte, deren Ergebnis man schon längst festgesetzt hatte. Wir haben Unterlagen, daß bereits mit 97 v. h. abgestimmt worden waren. (Heiterkeit.) Wir haben Unterlagen, daß bereits nach der Abstimmung dieser oder jener von unseren Gesinnungsgenossen wieder aufs neue zu verhaften sei und ähnliches mehr. Dieser Schwindel ist entdeckt!
Dann aber kam jene Rede, die den Auftakt zu den Wahlen des Herrn Schuschnigg geben sollte, jene Rede, in der er noch einmal in der Pose des „Führers" mit schwungvollen Worten und Tönen, auch hier wieder nur ein schlechter Imitator, versuchte, seine Männlein aufzurufen. Wenn man wirklich Ueberzeugungen hat, dann kämpft, dann stirbt man für diese Ueberzeugung. Für die Ueberzeugung des Herrn Schuschnigg ist kein einziger g e ft o r b e n. Es sind nur einige aus- gsrissen! Das ist alles, was sie für ihre Ueberzeugung getan haben, aber sie haben dabei noch die Kasse mitgenommen! (Heiterkeit.) Ebenso kläglich, wie sie regiert haben, ebenso kläglich und ebenso feige war ihr Abtritt. (Stürmische Zustim-
Die Negierung in Oesterreich stützte sich aber nicht auf das eigene Volk, sondern sie stützte sich a u f f r e m d e B a so n e t t e gegen das eigene Volk und unterdrückte es mit allen Mitteln. (Pfuirufe.)
Wir versuchten zunächst im Abkommen vom 11. Juli 1936 die ersten Voraussetzungen tiafür zu schaffen, daß wenigstens den Menschen, die unsere Gesinnungsgenossen waren und die hier gequält und terrorisiert wurden, das Leben erträglich gemacht wurde. Auch aus außenpolitischen Gründen glaubten wir alles tun zu müssen, um keine unvorhergesehene Lage aufkommen zu lassen. Wir forderten überhaupt noch nichts. Als sich die Verhältnisse aber immer mehr verschlechterten, als wir sahen, daß die österreichische Regierung nicht im gering st en daran dachte, das zu halten, was sie versprochen hatte oder in irgendeiner Form wirklich eine innere Befriedung herbeizuführen, vielmehr immer neue Schikanen und neue Ausflüchte ersann, mußten wir uns schließlich sägen: So kann es nicht weitergehen!
Wiederum glaubten wir um des allgemeinen Friedens willen handeln zu müssen. Dabei waren wir der Meinung, daß die österreichische Regierung, wenn fie. auch noch so verbohrt war, doch nicht so verbrecherisch sein würde, um es zu einem außenpolitischen Konflikt zu treiben. Der Führer lud den damaligen Kanzler zu sich und redete mit ihm in ernsten Gewissenstönen. Wenn nun Herr Schuschnigg behauptet, er wäre genötigt worden, wenn er behauptet, er sei unter Druck gesetzt worden, so ist dies unwahr. Er ist allerdings unter den Druck seines eigenen G e - wissens gesetzt worden! Und wieder versprach er unter dem Eindruck der klaren und festen Haltung des Führers Abhilfe zu schaffen. Ihr Nationalsozialisten solltet eine Gleichberechtigung bekommen, ihr solltet wenigstens ein bescheidenes? politisches Leben führen können. Man versprach es. Der Führer hielt jene denkwürdige Rede im Reichstag, in der er völlig loyal und im Vertrauen auf das gegebene Wort dem damaligen Bundeskanzler noch einmal vor der ganzen Weltöffentlichkeit die Bruderhand entgegenstreckte.
iWnifl Schuschniggs.
mung.) Wenn sich Herr Schuschnigg in jener Rede auch einen Augenblick wie weiland Andreas Hofer fühlte, so möge er daran denken, daß es nicht auf den Vollbart ankommt, sondern daß etwas mehr dahinter fein muß, um dem Tiroler Sa yd wirt zu gleichen.
In der klaren Erkenntnis, daß dieser Wahlbetrug eine grobe Irreführung und Täuschung der ganzen Weltöffentlichkeit werden sollte, um dann ungestört den stärksten Terror bis zur Vernichtung der wahrhaften deutschen Menschen in, Oesterreich folgen zu lassen (Pfuirufe), in dieser klaren Erkenntnis handelte der Führer. In diesem Augenblick war es uns klar, daß jetzt wirklich die Entscheidung gekommen war. Eine völlige Einmütigkeit bestand zwischen dem Führer u.nb den nationalsozialistischen Vertrauensleuten innerhalb Oesterreichs. Auch nach ihrer Meinung war jetzt die Stunde des Handelns gekommen, aber sie glaubten nicht mehr mit demokratischen Methoden verhandeln zu gönnen, sondern sie nahmen das Gesetz des Handelns in ihre eigenen starken Hände und zwangen die anderen, z u r ü ck z u t r e t e n. (Lebhafter Beifall.) Wenn die nationalsozialistische Erhebung so rasch, so durchgreifend und so unblutig zum Durchbruch kam, so ist dies vor allem auch das Verdienst der ruhigen, festen, klugen und entschlossenen Haltung des'jetzigen Reichsstatthalters Seyß-Inquart und seiner Vertrauensleute gewesen. (Tosende Zustimmung.) Das bewies aber auch die Richtigkeit der vorher betriebenen Politik, denn wären unsere Vertrauensmänner nicht in der Regierung gewesen, so wäre dieser Ablauf nicht möglich geworden.
So begann die nationalsozialistische Erhebung Oesterreichs. Und wenn wir, die wir seinerzeit den 30. Januar 1933 in Deutschland miterleben konnten, glaubten, daß dieser Tag uns schon die.letzte Erfüllung und Vollendung gebracht hätte, dann durften wir hier noch einmal erleben, wie aus dem Krckftquell des Nationalsozialismus heraus wiederum eine deutsche Erhebung in die
Höhe getragen wurde und sieghaft zum Durchbruch kam.
Nicht als Eroberer, sondern als Brüder und Befreier, gerufen von der österreichischen Regierung, marschierten die ersten deutschen Besreiungstruppen in Oesterreich ein zum Zeichen unvergänglicher Zusammengehörigkeit der beiden Länder. (Stürmi/cher Beifall.) Sie brauchten ihre Gewehre und Geschütze nicht zu laden, sie kamen nicht als Feinde und Eroberer, sie kamen als Brüder, umrauscht vom Jubel eines befreiten Volkes. Und über sie hinweg zogen Geschwader auf Geschwader der Luftwaffe, auch nicht, um Bomben zu werfen, sondern um als erste dem befreiten Oesterreich den Gruß Deutschlands zu überbringen. (Erneute anhaltende Zustimmungskundgebungen.) Und nun geschah das Einzigartige, für die Welt Unvorstellbare: Allen voran eilte der Führer herbei, und wie ein Lauffeuer ging durch Oesterreichs Gaue der Ruf: Der Führer hat die Grenzen überschritten, der Führer in Braunau, der Führer in Wels, der Führer in Linz, ein unbeschreiblicher Jubel erhob sich, denn ein jeder wußte, jetzt kommt der Führer, jetzt sind wir gerettet für alle Zeiten! Denn wo der Führer steht, das wußte man, da steht Deutschland. (Stürmische, sich immer wieder erneuernde Heilrufe.)
Ihr werdet es mir glauben, daß es für mich unsagbar bitter war, in jenen historischen Stunden in Berlin abseits stehen zu müssen, weil ich meine Pflicht dort als Vertreter des Führers erfüllen mußte. Mit meinem Herzen aber war ich bei euch und erlebte mit euch ebenso den befreienden Jubel, wie ich mit euch gelitten hatte unter der furchtbaren Not. (Spontane Heilrufe.) Nunmehr konnte die Welt die völlige Ohnmacht und ganze Kläglichkeit des bisher herrschenden Systems erkennen, und auch dem Ausland wurden die Augen geöffnet, Zas sich in einer völligen falschen Einstellung gegenüber dem Problem Oesterreich befunden batte. Es mußte erleben, daß hier nicht ein Volk von dem mächtigen deutschen Nachbarn bedroht und vergewaltigt wurde, sondern daß dieses Volk unsagbar g l ü ck1ich. darüber war, daß das nationalsoziali- . stische Deutschland zu ihm kam, weil es f e (b ft deutsch war. Oesterreich war und blieb deutsch und bleibt deutsch für alle Ewigkeit. (Brausender Beifall.)
Aber nicht nur das Ausland war über die wahre Lage getäuscht worden, auch Hunderttausende im österreichischen Volk hat man jahrelang getäuscht und irregeführt. Man hat ihnen eine furchtbare Angst vor dem Nationalsozialismus eingeredet. Man warnte vor der „braunen Pest"! Wie sieht aber diese „braune Pest" aus? Was hat diese „braune Pest" aus Deutschland gemacht? Das ist es, was ich euch in großen Umriffen sagen will, Damit die, denen er st jetzt die Augen aufgegangen sind, die bisher mit Scheuklappen herumgelaufen sind, die immer nur in der Angst vor dem Nationalsozialismus zitterten, endlich erkennen, , A was die nationalsozialistische Bewegung ist, welche ungeheuren Kräfte sie mobilisiert hat und wie sie ein neues, ft arkes, glückliches Deutschland aufgebaut hat.
Ich führe euch zurück in jene Tage, als durch einen Stoß in den Rücken, durch Verrat die deutschen Heere die Fronten räumen mußten, in jene Tage, wo das System-Deutschland sein schmachvolles Leben begann. Partei stand gegen Partei. Ein Parlament in ohnmächtiger Zerrissenheit, jeder vertrat seine persönlichen Interessen, lleberall wurde Haß gepredigt. Die einen schrien: Wir sind Sozialisten, die anderen: Wir sind Nationalisten! Beide erklärten, Nationalsozialismus und Sozialismus seien u n - vereinbar, seien wie Feuer und Wasser auf ewig getrennt. ... Und heute? Statt der Zerrissenheit des Volkes, statt der Vielheit der Parteien und Stände steht die deutsche Volksgemeinschaft! Wir haben den verlogenen Bürgerlichen den Nationalismus und den verlogenen Marxisten den Sozialismus entrissen, um diese beiden hohen und hehren Begriffe im Nationalsozialismus zu vereinigen. (Lebhafter Beifall.) Im Gefolge der ge-' schilderten Zerrissenheit, Feigheit und Schwäche
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Begrüßung Generalfeldmarschall Görings an der Neichsbrücke in Wien durch den Reichsstatthaltec Dr. Seyß-Inquart. — (Scherl-M.)
Generalfeldmarschall Göring auf der Rückfahrt von der Kranzniederlegung am Heldenmal in Wien am Sonntagvormittag. — (Scherl-M.)


