sehen, daß er am 22. Mai Cuxhaven verlassen hatte' und dann über Dover und Falmouth nach den Azoren gefahren war. Völllg allein war Garbers Kapitän, Maat und Koch in einer Person. Widrige Winde hielten ihn fortgesetzt in Arbeit. Zumeist schlief er zwei Stunden in der Abenddämmerung und vier im Morgengrauen, da er nachts wach bleiben mußte, um nicht von Dampfern überrannt zu werden. Bis Bermudas verlief die Fahrt programmäßig; von dort ab wurde er jedoch durch heftige Stürme aufgehalten. Unterwegs ist ihm viel Proviant verdorben, so daß er die letzten Tage nichts mehr zu essen hatte.
Selbsthilfe Lindberghs gegen GpU..Bespihelung.
Zn Kreisen der Auslandsdiplomatie in Moskau, die bekanntlich einer ständigen Bespitzelung durch GPU.-Agenten ausgesetzt ist, hat, wie polnische Blätter melden, die handfeste Belehrung eines Spitzels tiefe Genugtuung ausgelöst. Der zur Zeit zur Teilnahme an einem Flugkongreß in Moskau weilende Ozeanflieger Oberst Lindbergh habe bemerkt, daß ihm einer dieser Spitzel auf Schritt und Tritt folge. Lindbergh sei aber bald der Geduldsfaden gerissen. Er habe sich plötzlich umgedreht und mit einem wohlgezielten Hieb den ihm folgenden „Schutzengel" k. o. geschlagen, um dann ohne Begleitung seinen Weg zum Flugplatz fortzusetzen.
Kampf im Nachtschnellzug.
Ein Schaffner des Nachtschnellzuges Bukarest— Großwardein bemerkte, daß ein Mann, der eine Karte 2. Klasse vorgewiesen hatte, einem Mitreisenden die Brieftasche stahl. Der Schaffner wollte den Taschendieb festnehmen. Der Dieb setzte sich aber aufs heftigste zur Wehr, und zwischen den beiden Männern entspann sich ein furchtbarer Kampf. In der Nähe der Station Sinaia gelang es dem Verbrecher, den Schaffner aus dem fahrenden Zug zu werfen. Ein Mitreisender, der den Zweikampf, ohne eingreifen zu können, mitangesehen hatte, zog die Notbremse, und dem herbeieilenden Eisenbahnpersonal gelang es, den Dieb zu überwältigen. Der aus dem Zug gestürzte Schaffner hat, wie durch ein Wunder, nur leichtere Verletzungen davongetragen.
Tschecho-slowakisches Militärflugzeug verunglückt.
Bei einem Uebungsflug in der Gegend von Ma- lacky nördlich von Preßburg verunglückte ein tschecho-slowakisches Militärflugzeug. Bei dem Versuch zu landen, stieß die Maschine gegen eine Baumgruppe und ging in Trümmer. Die aus einem Unterleutnant und einem Zugführer bestehende Besatzung kam ums Leben.
Schreckliches Ende einer Hochzeit.
Eine schwere Bluttat wurde in Kalinowa bei Vialestok (Polen) verübt. Der Bauer W i n c z e w - s k i feierte Hochzeit mit einem wegen seiner Schönheit in der ganzen Umgegend berühmten Mädchen. Als er mit seiner -jungen Frau und den Hochzeitsgästen nach Hause zurückkehrte, sprang aus dem Hinterhalt ein Mann hervor, der den Bräutigam mit einem Holzscheit niederschlug, so daß dieser nach wenigen Stunden st a r b. Der Mörder konnte in der allgemeinen Verwirrung fliehen.
Lynchjustiz in Nantes.
In der französischen Stadt Nantes erschoß ein Mann seine Ehefrau durch zwei Gewehrschüsse und entfloh. Die Menge nahm die Verfolgung des Mörders auf, fing ihn und unterzog ihn der Lynchjustiz. Mit gespaltetem Schädel wurde der Gelynchte bald daraus in hilflosem Zustande in ein Krankenhaus eingeliefert.
Das unfaßbare Wunder.
Zum fünfjährigen Bestehen des Deutschen Winterhilfswerkes.
Von Or. Friedrich Bubendey.
Was wäre die Welt ohne Ideale! Adolf Hitler.
Als am 28. August 1933 Reichsminister Dr. Goebbels das Deutsche Winterhilfswerk ankündigte und bald darauf, am 13. September 1933, die Tat in Gestalt der großen Aktion gegen Hunger und Kälte folgte, stand die Welt vor einem Rätsel, soweit sie nicht über den idealen Willen, der in der Ankündigung des Deutschen Winter- hilfsrverks zum Ausdruck kam, ihre spöttischen Bemerkungen machte.
Das Rätsel, vor dem die Welt stand, war deshalb so groß, weil die nationalsozialistische Regierung bei ihrer Machtübernahme im Januar 1933 einen Bestand von 6,014 Millionen Arbeitslosen hatte übernehmen müssen, ungerechnet aller der Arbeits- und Erwerbslosen, die in den Statistiken der Arbeitsämter nicht in Erscheinung traten. Zwar waren die verschiedenen Fristen, die man dem Nationalsozialismus und der Regierung Adols Hitler gesetzt hatte, schon mehrmals abgelaufen. Ja, es war bereits ein sehr fühlbarer Rückgang der Arbeitslosenziffern zu verzeichnen, jetzt aber stand der Winter vor der Tür, der erste Winter, in dem die nationalsozialistische Regierung ihre Feuerprobe zu bestehen hatte. Wie sollte sie der Lage Herr werden, nun, da die Massen der auf dem Lande beschäftigten Arbeitskräfte zurückfluteten und die Schlüsselindustrie, das Baugewerbe, den Be- schäftiaungsgrad aus saisonbedingten Gründen einschränken mußte? Wie wollte man die Millionen Bedürftiger im kalten Winter kleiden, wie sie ernähren, wie sie mit Kohlen versorgen? Das war die große Frage, das war das große Rätsel, vor dem die Welt stand.
Nicht so der Nationalsozialismus! Kluge Menschen hatten ihm zwar geraten, durch eine umfassende Steuer die Millionen aufzubringen, die nötig waren, das Heer der Armen und in Not Befindlichen „über den Winter" zu bringen. Allein der Nationalsozialismus lehnte den Rat rundweg ab. Statt die Steuerschraube höher und höher zu drehen, statt Zwangsanleihen aufzuerlegen, statt kategorisch Abgaben von den „Reichen" zu verlangen, setzte der Nationalsozialismus etwas ein, was bisher noch kein Staat in einer solchen Lage einzusetzen gewagt hatte, geschweige, daß ein Staat Überhaupt je daran gedacht hätte, ähnliches einzusetzen!
Was war es, was der nationalsozialisttsche Staat als „Aktivposten" einsetzte? Es war der deutsche Idealismus! Es war der O p f e r s i n n aller jener Deutschen, denen die Not noch nicht an der Kehle saß, der aufgerufen wurde, damit die Losung wahr werde: „Niemand soll hungern und frieren!" Dabei war es nicht das Mitleid, nicht die Barmherzigkeit, nicht die Nächstenliebe schlechthin, an die appelliert wurde. Vielmehr war es ein Gedanke, der der Welt zwar völlig neu war, der aber in der nationalsozialistischen Weltanschauung seit je tief verankert war: die Volksgemeinschaft und die nationale
Solidarität aller, die deutsch fühlten unddachten!
Und nun geschah das unfaßbare Wunder: dieser Aufruf an den Opfersinn, an die Volksgemeinschaft, an den sozialistischen Tatwillen — er hatte E r - folg! Er hatte einen Erfolg, wie ihn die Welt, die den Zusammenbruch des Nationalsozialismus stündlich erwartete, wenn nicht gar ihn herbeisehnte, niemals für möglich gehalten hätte. Ein Erfolg, wie ihn aber auch — seien wir ehrlich! — das deutsche Volk nicht erträumt hatte! Was war das Ergebnis, mit dem das Winterhilfswerk 1933/34 abgeschlossen hatte? Nehmen wir den nüchternen Rechenschaftsbericht dieses ersten deutschen Winterhilfswerks zur Hand, so ersehen wir aus der Endsumme des Aufkommens aller Spenden und Opfer, daß der Appell an den völkischen Idealismus der Deutschen über 358 Millionen Reichsmark (genau 358136 040 RM. und 71 Rpf.) aufgebracht hatte, von welcher Summe für die Leistungen des ersten Winters 350 000 355,74 RM. ausgegeben und 8135 684,97 RM. vorgetragen wurden.
Sofort nach dem Bekanntwerden dieser Millionensumme fiel — wie konnte es anders sein — das PZort vom.„Strohfeuer" der Begeisterung, das zwar hell aufleuchtet, aber um so schneller erlischt. Weit gefehlt! In stetig ansteigender Kurve wuchs in jedem neuen Jahre des Deutschen Winterhilfswerks das Aufkommen der Spenden über das des vergangenen Jahres hinaus! Kein Jahr, das einen Rückschlag brachte! Was im vergangenen Zeitalter des Parlamentarismus stürmische Debatten im Reichstag hervorgerufen hätte, falls diese Milliardensumme des Winterhilfswerks aus Steuern hätte aufgebracht werden sollen, das gab das deutsche Volk ohne Besinnen, ohne langatmige Reden, ohne Bierbankpolitik, nur getragen von dem unbändigen Willen, zu helfen, wo es not tat!
Wir wissen heute, daß mit dem Rückgang, ja, mit dem Verschwinden der Arbeitslosigkeit auch die gröbste Not im deutschen Volke verschwunden ist, und daß aus den,Millionensummen des Winterhilfswerks nun ein Segen erblüht, der in dem notwendigen Rahmen allerdings immer noch die letzten Volksgenossen vor Hunger und Kälte schützt^ der darüber hinaus aber dem völkischen Aufbau, insbesondere dem Hilfswerk „Mutter und Kind" zugute kommt.
Wenn sich so das Rätsel, vor dem die Welt vor nunmehr fünf Jahren bei der Ankündigung des Winterhilfswerkes durch Reichsminister Dr. Goebbels stand, in ein „unfaßbares Wunder" gewandelt hat, wie vor kurzem eine bedeutende Zeitung des Auslandes schrieb, die dem Nationalsozialismus durchaus nicht wohlwill, dann wissen wir zugleich, daß sich, dieses Wunder auch im kommenden Winterhilfswerk 1938/39 kraft des deutschen Idealismus fortsetzen und sich so das Wort des Führers bewahrheiten wird: „Das Winterhilfswerk ist für uns Nationalsozialisten eine stolze Herzensangelegenheit!"
Zeitschriften.
— Das neue Heft der „S i r e n e" ist wieder reich an interessanten Bildberichten. So wird anschaulich erzählt, wie der Luftschutz in Oesterreich, in Süddeutschland und im Waldenburger Bergland arbeitet, wie man die Volksgasmaske nicht behandeln soll und vieles andere. Auch sonst bringt die neue „Sirene" eine ganze Reihe aufschlußreicher Aufsätze, z. B. ein packendes Kapitel aus dem Buch eines Kriegsfliegers und eine Schilderung der Erwerbung von Deutfch-Südweft durch Lüderitz.
— Ein wichtiger Bestandteil der Herbst- und Wintergarderobe ist der Mantel. Ihn hat die neue Mode deshalb auch mit besonderer Liebe gestaltet; es gibt lose und eng taillierte Formen und solche mit blusigweitem Oberteil, und viele Modelle fini> mit kleinen Pelz- oder Pelzstoffstückchen in neuer Anordnung garniert. Das Herbstheft der „M oben« welt" (Deutscher Verlag, Berlin) zeigt, daß auch alles, was man unterm Mantel und dazu trägt, keineswegs vernachlässigt wurde. Dieses Heft, dem drei Schnittebogen und ein Bügelbogen beiliegen, bringt außerdem noch viel Kinder-Kleidung und neue Handarbeiten, im ganzen rund hundert Modelle.
— Im neuen Heft der „Illuftrirten Zeitung Leipzig" wird u. o. die Rotterdamer Ausstellung „Meisterwerke aus vier Jahrhunderten" gewürdigt. Den Abschluß des den Niederlanden gewidmeten Teiles bildet die lebendige und interessante Bilderfolge „Was den Fremden in Holland auffällt". — Die nächsten Seiten bringen Manöverbilder aus dem In- und Ausland und geben die Regimentsübergabe an Generaloberst v. Fritsch wieder. — Zum 50. Geburtstage von Hans Friedrich Blunck erscheint der bebilderte Beitrag „Ein Dichter der niederdeutschen Heimat". Entzückende Bilder vom Park des Lustschlößchens Veitshöchheim bei Würzburg sind in der Mitte zusammengestellt.
Weiterbericht
Der osteuropäische Tiefdruckwirbel befindet sich zwar in Auffüllung, hat sein Schlechtwettergebiet inzwischen aber westwärts über die Weser verschoben. Daher hat in unserem Gebiet starke Bewölkung und strichweise schon Regen eingesetzt. Die Entwicklung der Gesamtlaae verspricht zwar für die Folge wieder Wetterbesserung, aber keine volle Beständigkeit.
Vorhersage für Samstag: Wolkig bis aufheiternd, aber leichte Unbeständigkeit, zu einzel- nen Regenfällen geneigt; tagsüber mäßig warm, veränderliche Winde.
Vorhersage für Sonntag: Im roefent» lichen freundliches, aber nicht allgemein trockenes Wetter.
Hauptfchriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (in Urlaub), i. V.: Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck (in Urlaub). Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theod. Kümmel. D.A. VII. 38: 9034. Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckerei R.Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
X
5480 A
Fachgeschäft
A. Wehrheim, Löberstr. 17
Schönheits wasser Aphrodite
Drog.Winterhoff, Kreuzplatz 10
Fris.-SalonWahl, Bahnhofstr. 63
Löwen-Drogerie, Seltersweg 69
Wagenpflege Tankstellen
Lahostr. / Hammstr. Fernsprecher 2278
West-Garagen
Tüchtiger, jüngerer Verkäufer für Herren - Fertigkleidung per 1. Oktober gesucht.
Schriftliche Bewerbungen mit Lichtbild u. Gehaltsansprüchen sind zu richten an
Neustadt 1 5486°
Hans
o
Ludwigsplatz-Drogerie, Photohaus
____________________________5488A
Doppelherz stets fabrikfrisch 1.75, 3.30 und 4.20 Leere Flaschen nehme zurück
Verbandkästen
für Beruf, Sport u. Hausbedarf, sowie fachgemäße Auffüllung derselben erhalten Sie in der
Fach-Drogerie m8iA
BornemanD.Balinliofstr.i7
VERURSACHEN < fBRÄNDE!
Gewinnauszug
5. Klaffe 51. Preußisch-Süddeutsche (277. Preuß.) Klaffeu-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Die Deutsche Arbeitsfront
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II
15. Ziehungstag 25. August 1938
Sn der heutigen Dormittagsziehung wurden gezogen
8 Gewinne zu 3000 RM. 45469 236886 340290 361597
18 Gewinne zu 2000 NM. 43550 54249 93093
171330 176599 216977 262741 309704 342584
62 Gewinne zu 1000 RM. 34585 46424 59507
60971 67591 74073 83392 99797 117512 117956 125015 131859 176585 180077 180981 186529
210497 214453 220818 232201 233960 244375
257898 272477 277894 280298 292299 302382
369860 378839 393115
92 Gewinne zu 500 RM. 17788 36512 59699
60754 73307 76310 80164 87775 95261 96477 108573 142389 144449 148200 191561 206255
224765 227090 227741 228212 233600 237789
247826 250195 251034 253990 273911 283313
287727 292903 303068 317569 329075 329210
337279 339415 350042 372414 373632 373725
374197 374907 387109 387345 388395 398596
158 Gewinne zu 300 RM. 5814 6275 10847 11008 21865 33855 37010 37721 47800 48274 53244 55807 57619 60889 74341 74742 75478 88810 89077 89974 91505 93109 94026 99169 102104 104579 104665 106265 106733 110641 117451
126825 130884 132829 136323 137299 138931
144896 150808 161384 169911 172761 179649
183162 187394 207809 208485 214159 221495
222233 228131 228619 229880 239416 242442
245371 251729 255047 287509 296682 297855
301594 315439 323366 326228 330067 332004
332984 344363 347785 354376 358500 359890
361094 370677 377919 383313 388084 390642
Außerdem wurden 4662 Gewinne zu 150 RM. gezogen.
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen
4 Gewinne zu 5000 NM. 30701 295561 12 Gewinne zu 3000 RM. 2706 57329
153247 166076 284498
12 Gewinne zu 2000 RM. 34291 79205
344233 385837 393483
32 Gewinne zu 1000 RM. 12232 35772
71128 73955 77285 127834 166497 195994 211893 263443 271515 292351 325929
78 Gewinne zu 500 RM. 25992 32885
74036 81032 85580 86258 86272 90519 126644 140349 143111 145692 145941
156489 186975 193109 198071 212759
221607 231118 233908 236832 244047
246921 257280 263133 287200 298997
317091 318614 327472 356166 381628
117498
89825
69212 210609 361315
64472 107514 147834 216470 244202 311279
154 Gewinne zu 300 RM. 1645 6326 35200 36893 37465 48579 54677 56607 61177 72629 80080 80656 86402 87462 89880 91470 94280 110262 119613 127620 132440 132753 137145 159253
159548 163348 163794 169609- 175922 183387
189533 202794 206010 213898 214714 216968
217225 226780 226929 232175 234179 234550
236851 237181 245727 249391 254263 254519
258062 260418 267991 271925 273903 279002
280632 281353 282791 283005 289893 294242
300308 300336 305451 329901 342209 342239
343605 344635 359275 359633 376514 376586
380528 381692 385326 389308 391884
Außerdem wurden 4208 Gewinne zu 150 RM. gezogen.
Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 500000, 6 zu je 30000, 14 zu je 20000, 52 zu je 10000, 88 zu je 5000, 182 zu je 3000, 432 zu je 2000, 1434 zu je 1000, 2224 zu je 500, 4468 zu je 300, 105096 zu je 150 NM.
Nur die beste Drucksache neben der Zeitungsanzeige kann Ihre Werbung wirksam unterstützen. Geringwertige Drucksachen schaden mehr als sie nutzen. Deshalb sparen Sie bei Herausgabe der besten Drucksache i sie
Wir beraten Sie Wir entwerfen
Wir drucken gut
Ist die billigste!
Brühl’sche Druckerei, Schulstraße 7, Anruf 2251
NSG. »Kraft durch Freude«
Kreis Oberlahn-Usingen
Letzte Spieltage der Bauern spiele ESCHBACH
mit del» Heimatspiel in 5 Akten von W. Reuter
Schinnerhannes
am Sonntag, dem 28. August (Schlußvorstellung)
auf der Freilichtbühne an den Eschbacher Klippen
Spielbeginn jeweils 15 Uhr
EINTRITT 50 Pfennig, zuzüglich 5 Pfennig Kulturbeitrag
___________________________________________________________5136D
Mietgesuche"]
Junges Ehepaar sucht mögt, sofort kleine
Wohnung zu mieten, evtl, auch in der Nähe Gießens.Schrift- liche Angebote u. 03876 a.d.G.A.
Wo
f.einme Stunden gesucht. 03875 LudwigsvlatzBI
Jungesttüchtiges ehrliches oasso Mädchen sofort gesucht.
Keine Zeugnisse in Urschrift
wabern nm Zeugnis- abjchnsten oem Bewerbungsschreiben beilegen l - Lichtbilder unoBewerbungSunter- Mgen müssen zur Bei- metdung oon Verlusten aus der Rückseite Namen und Anschriit veS
Bewerbers krauen I Siöötiei- mA gesucht
V. Hattmann
____Gießen o888z
Mündiges
AssessorRothe Curtmannstraße Nr. 32 L vor;u- stellen 11-1 Ubr.
Junges
Tagesmättii gesucht. 5479D Hüller. Hor't- Wessel-Wall 44.
1 Aüchen- mädchen gesucht. 5472V Hotel Hindenburg. Nachlässe vonZbtt 20 v. 6. erhallen 6ie bei wiederholten Auf- nahmen einer Anzeige
Verkäufe
NAG.-
6-Sitzer offen,10/45,6fach bereift, steuerfrei.
für 250 RM. zu verk. Anzusehen
Mädel in guten Haushalt gesucht •5484D
Stau galöf(eU(b | Großgarage
Liebigstratze 66.1 Aulweg. O3878
Koffer
immer billig
und gut
von lsi-gA
Leder-Röhrig, Gießen, Nensladt 43
MWl f. Warmwaffer- heizg., Buderus- Gliederkessel-sehr billig abzugeben, saiulheim Horden üb. Gießen. 6482D
Gebr. schwarzer
Herd
f.Landwirtschaft geeignet, zu verk. Zu erfragen im Gieß.Anz. 03873
| Kaufgesuche |
Leere Naschen
Rotwein, Weinbrand,kauft jedes Quantum 5485d Hch» Kalbfleisch Liebigstraße 66.
KleineAnzeigen 'M Gießener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und gelesen.
| Verschiedenes |
Sport- Abzeichen
Radfahren
Sonntag, 28. 8. 1938,9 Uhr norm.
Karlsruhe.
Familiendrucksachen
Verlobungsanzeigen Vermählungsanzeigen Geburtsanzeigen bei Brühl. Schulstr.?
Biber in Deutschland 75 Seiten mit 9 Textabbildungen und 62 Abbildungen auf Kunstdrucktafeln nach Natururbund.der deutschen Bibervaters Amtmann Dehr. Herausgegeben von d. Reichsstelle für Naturschutz, Berlin In Lein.geb.RM.3,00 Hugo Dermühlrr
Verlag Berlin, Lichterfelde


