SeitJahren wir- getippt...
reicht wurde, die die entsprechenden Zahlen in derselben Reihenfolge: 166 000 Stück, 38 000 Stück und 18 000 Stück. Aber 1936 hat Deutschland mach-
Ein Mikä'M des Fleißes.
Um die Wende des Jahres 1867/68 hat der Amerikaner S h o l e s die ersten brauchbaren Schreibmaschinen hergestellt. Sholes wollte zunächst eine Blindenschrift schaffen, kam aber bald davon ab und stellte eine ganze Anzahl von Modellen her, die jedoch sämtlich nach kurzem Gebrauch in die Brüche gingen. Erst als fünf Jahre später die amerikanische Waffenfabrik Remington Company mit der fabrikmäßigen Herstellung von Schreibmaschinen begann, setzte, zunächst begrenzt auf die Bereinigten Staaten von Amerika, der Siegeszug der Schreibmaschine ein. In Deutschland wurde die Schreibmaschine eigentlich erst um die Jahrhundertwende bekannt. Damals war es die Adler-Maschine, die eine Entwicklung von umwälzender Bedeutung eingeleitet hat. Außer Sholes hat es noch zahlreiche andere Persönlichkeiten gegeben, die sich um die Erfindung der maschinellen Schrift große Verdienste erworben haben. Unter ihnen ragt der Deutsche Wagner hervor, der zuerst ^ine Schreibmaschine mit sichtbarer Schrift konstruiert hat.
Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts hat sich die Schreibmaschine in den Büros und bei den Behörden allgemein durchgesetzt. Eine ganze Generation von Mädchen und Frauen hat seitdem durch die Schreibmaschine in fleißiger und harter Arbeit ihren Lebensunterhalt verdient. An diese Hunderttausende muß man in erster Linie denken, wenn man die Fortschritte würdigen will, die die Schreibmaschine ohne Zweifel auch dem deutschen Volk gebracht hat. Zu den ersten praktischen Förderern der neuen Maschine gehörten übrigens der amerikanische Humorist Mark Twain und der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, die beide eine Schreibmaschine benutzt haben.
Die Schreibmaschine hat zunächst die Büros der Behörden, des Kaufmannes und der Anwälte erobert, schließlich ist sie auch in die Schreibstuben der Schriftsteller und Gelehrten eingedrungen. Im letzten Jahrzehnt erobert sie sich planmäßig die Privatwohnung aller Schaffenden, die aus beruflichen Gründen mehr oder weniger häufig zur Feder greifen müssen. Auch der Einzelhändler, der Handwerker, der Student und selbst der Landwirt gehören zu den jüngsten Käuferschichten, u. a. auch deshalb, weil bei allen geschäftlichen und behörd lichen Schreiben, und in erheblichem Umfange auch im privaten Schriftverkehr, das mit Schreibmaschine geschriebene Schriftstück sich durchgesetzt hat. Verschiedene Behörden und auch kaufmännische Unternehmungen sowie besonders Zeitungen und Zeitschriften verlangen sogar die Schreibmaschinenschrift.
Die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, daß etwa 12 Milliarden Mark in Schreibmaschinen angelegt worden sind. Die D e r e i n i g t e n Staaten stehen natürlich in dieser Industrie an der Spitze, weil von hier aus die Erfindung ihren Weg gemacht hat. Gleich hinter USA. folgt Deutschland, das besonders in den letzten Jahren zu einer vermehrten Produktion übergegangen ist. Man schätzt die Anzahl der Schreibmaschinen, die heute in Gebrauch sind, auf über 40 Millionen, davon allein die Hälfte in den Vereinigten Staaten. Auf das englische Weltreich entfallen etwa 6 Millionen und auf Deutschland und die deutschen Sprachgebiete im Aus
land rund 5 Millionen. Die durchschnittliche Lebensdauer der Schreibmaschine kann mit 12 Jahren angenommen werden bei einem Anschaffungswert von 300 Mark. Es werden also alljährlich für Schreibmaschinen ungefähr 1,4 Milliarden Mark für Verzinsung und Tilgung ausgegeben. In früheren Jahrzehnten beherrschte die Großmaschine den Markt: heute hat sich, besonders auch in Deutschland, der Kleintyp durchgesetzt So sind 1935 und 1936 ungefähr 10 v. H. mehr Maschinen des Kleintyps als Großmaschinen hergestellt worden. Die AEG. hat mit ihrem Typ Mignon, der bereits in der Vorkriegszeit Gebaut wurde, den Weg gebahnt. Gerade durch Oie Kleinmaschine haben sich die Absatzmöglichkeiten in Deutschland ständig vermehrt.
Die deutsche Schreibmaschinen-Jndustrie ist stark am Auslandsgeschäft beteiligt, obwohl auch hier USA. noch immer einen gewaltigen Vorsprung inne hat. Im Jahre 1928 haben die Vereinigten Staaten 390 000 Schreibmaschinen ausgeführt, Deutschland 77 000 und alle übrigen Länder zusammen, darunter vor allen Dingen England, Schweden und die Schweiz, 33 000. Für das Jahr 1933, als der Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise er-
tig aufgeholt. USA. führte. in diesem Jahr 300 000 Stück, Deutschland 115 000 Stück und die anderen Länder zusammen 45 000 Stück aus. Die deutsche Erzeugung hat 1936 375 000 Stück erreicht, so daß ein knappes Drittel in das Ausland gegangen ist. Wie bedeutend der Aufschwung auf diesem Geb ist gewesen ist, geht daraus hervor, daß 1928 im Jahr der Hochkonjunktur nur 200 000 Maschinen und 1933 gar nur 160 000 hergestellt worden sind.
Für die deutsche Schreibmaschinen-Jndustrie ist es typisch, daß die Herstellung vielfach in. industriellen Werken erfolgt, die gleichzeitig Nähmaschinen, Autos und Fahrräder produzieren. Eine Schreibmaschine besteht aus über 2000 Teilen, deren Fabrikation geschickter und geübter Hände bedarf. Es gibt ungefähr 20 Unternehmungen. 1936 ist durch eine Errichtungssperre dem weiteren Vordringen ausländischer, besonders amerikanischer Kapitalinteressen, Einhalt geboten worden. Die rapide Entwicklung des Arbeitstempos wirkt sich für die Schreibmaschine günstig aus. Man kann unter diesen Umständen mit einem weiteren Anstieg der Produktion und des Absatzes in Deutschland rechnen. H. D.
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— Marie ©rengg: Der Nußkern. Erzählung. Verlag Hesse & Becker, Leipzig. Mit Federzeichnungen der Verfasserin. Geb. 1,75 RM. — (573) — Die Erzählung spielt zur Franzosenzeit (1805), im Donauland, der Heimat der Verfasserin; sie schildert die Schandtaten, die vier Soldaten Napoleons im Hause eines Weinbauern verüben. Der in seiner Ehre schwer gekränkte junge Bauer läßt sich dazu hinreißen, an den Missetätern Selbstjustiz zu üben. Um ihn zu retten, nimmt sein Vater die Schuld auf sich und stirbt für den Sohn und Erben.
— In der „Kleinen Bücherei" des Verlages Albert Langen/Georg Müller, München, die sich seit ihrem Bestehen einer zunehmenden Beliebtheit erfreut und sich um die Verbreitung guter Literatur zu billigem Preis und in freundlicher Ausstattung verdient gemacht hat, find eine Reihe von neuen Bändchen erschienen. Aus dem neu aufgenommenen älteren Schrifttum finden wir den „M e i e r Helm- brecht" von Wernher dem Oartenaere, nacherzählt von Josef Hofmiller (454), „Kalendergeschichten" von Grimmelshausen (455), die Erzählung „Barthli der Kprber" von G o 11 h e l f (457) und „Die Räuber" von Schiller (456). — Neu sind auch einige Bilderbändchen: „Germanische Kunde" (Frühe Berichte der Griechen und Römer. — 459), „D a s deutsche Gesicht in Bildern aus acht Jahrhunderten deutscher Kunst" (452), „Die heldische Gestalt in der deutschen Kunst" (451) und „Das kleine Buch der Dichterbilder" (477), enthaltend Bildnis, Namenszug und Lebensabriß von 56 lebenden Autoren des Verlages, die alle in der „Kleinen Bücherei" tätig sind. — Von zeitgenössischen Dichtern finden wir folgende Bändchen: „Selbstbildnis" von Josef Weinheber, eine Auswahl „Gedichte aus zwanzig Jahren" (538), „Die Wanderung zum Strom" von Franz T u m l e r (539), „Der Admiral", drei
Novellen, von Eberhard Wolfgang Möller (536), „Vergeblicher Fischzug", Erlebnisse und Begegnungen, von Paul Alverdes (540) und „Der junge Anssi und andere Gedichte" des finnischen Lyrikers V. A. K o s k e n n i e m i. — (537)).
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— „Simmels Sammelsuriu m." Die schönsten Zeichnungen von Paul Simmel. Mit einem Geleitwort von Walther K i a u l e h n. Kartoniert 2,50 ^Mark. Verlag Ullstein, Berlin. — (497) — Der 1933 verstorbene Zeichner Paul Simmel gehörte zu den beliebtesten und für fein humoristisches Spezialfach begabtesten Zeichnern. Diele Tausende haben sich über feine unmittelbar aus dem Alltag und dem Volksleben schöpfenden Witz- Bilder und Bildergeschichten gefreut. Der Verlag hat sich mit der Sammlung des Besten aus seiner Hinterlassenschaft ein Verdienst erworben. Die Sammlung wird vielen eine vergnügte Stunde bereiten.
Wetterbericht.
Die vom Atlantik ausgehende Wirbeltätigkeit setzt sich fort und nimmt wieder stärkeren Einfluß auf unseren Wetterbezirk. Der Durchzug einer Störungsfront brachte in der Nacht unter böigen, auffrischenden Westwinden NKderschläge, die teilweise aus Nebel bestanden und nur geringfügig waren. Die hinter der Front eindringende Kälte brachte vor allem in der Höhe starke Abkühlung, die, wie ein Frankfurter Flugzeug aufschrieb, in 2000 Meter Höhe bis zu 15 Grad betrug. Die durch diese Entwicklung eingeleitete Unbeständigkeit setzt sich fort.
Aussichten für Donnerstag: Wechselhaftes Wetter und zeitweise auch Niederschläge, bei lebhaften südwestlichen Winden etwas milder.
Aussichten für Freitag: Bei Luftzufuhr aus West unbeständiges Wetter mit Niederschlägen.
Lufttemperaturen am 25. Januar: mittags 5,0 Grad Celsius, abends 4,5 Grad; am 26. Januar: morgens 4,6 Grad. Maximum 7,2 Grad, Minimum 4,1 Grad. — Erdtemperaturen in* 10 cm Tiefe am 25. Januar: abends 3,7 Grad; am 26. Januar: morgens 3,5 Grad. — Niederschläge 0,9 mm. — Sonnenscheindauer 4,7 Stunden.
Wintersport-Wetterbericht.
Schwarzwald, Feldberg: Bewölkt, Temperatur — 3 Grad, 50 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
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