Ausgabe 
25.4.1938
 
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Statt Karten

DANKSAGUNG

Hildegard

April 1938

01960

Gießen (Kalserafiee 6). den 25. April 1938.

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Gießen (Werrastraße 11), Butzbach, den 25. April 1938.

Montag, den 25. Avril 1938, im Cafs Leib

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Anfang 20.15 Uhr. Karten im Vorverkauf (Seltersweg 60)

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Leihgestern, den 25. April 1938.

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23. April 1938

2. Ziehungstag

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ön der heutigen Nachmittagsziehung wurden

gezogen

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Klasse der 51. Preußisch.

liudet am 24. und 25. Mai 1938 statt.

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125200 145323 163826 199567 233570 244985 265959 300859 326061

363635

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105404

239303

Wilhelmshaven Kreuzer ,Emden"

114268 132969

150003 170917 228523 242497

263221 291474

310341 348655

380016

21390

165559

205231

294937

118409 133280 155431 181527 232299 242764 264768 293997 316237 354172 380224

175675

248764

315459

112780 123169 164730 184776 205695 240514 263622

260656 305572 325282 341581 383918

383632 500 RM.

60594 176047 259722 354372

118099 125333

168261 186353

220914 252409 266030 282987

317135 331972

359891 390964

31159

326627

222498

125980 147460

164026 217330 233926 246968 267667

302838 340246

368881

119466 129024

177208 190761 223370

257207 268531

304115 322255 333615

361941 397454

105765 126605 147899 169169

218404 237447

249953 287907 306484 344375

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178930

50986 241066

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20810 43770 72642

104159 121727 140179 178645 192269 237993 259547

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Eine amüsante Geschichte mit einer ebenso lustigen wie spannenden Handlung!

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343515

122867 136376 1596*16 189324 233076

243444 265893 297380

317112 357085 382184

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286643

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Für die herzliche Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Ver­luste unserer geliebten unvergeßlichen

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Für die uns beim Heimgange unseres lieben Entschlafenen erwiesene Teilnahme sagen wir unseren herzlichsten Dank.

welche durch einen tragischen Unglücksfall am 14. d.M im blühenden Alter von 12 Jahren uns entrissen wurde, sagen wir allen Beteiligten auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

11832

61465

181635

260873 1

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Meine Verlobung mit Fräulein Liselotte Mickel beehre ich mich anzuzeigen

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Zwangsversteigerung

Dienstag, den 26. d. M., nachm. 2 Uhr sollen im Bersteigernngs- lokal, Neuenweg 28, bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe im ob. Lokal) zwangöw. gegen sofortige Barzahlung versteigert werden: Haus-, Laden- u. Büromöbel aller Art, 1 Mörtelmaschine, 1 Fahrrad, L Schaubekalbum m.Briefmarken, 2 Registrierkassen, 1 Vervielfälti» gungsavv., Anzugsstoffe, 1 Schau­fensterausstellungseinr.,1 Spiegel, bestimmt werden versteigert:

1 Klavier (schw. poliert), 1 Kleider­schrank, 1 Waschtisch, 1 Schränkck., 4 Schemel, 2 Tische, 1 Holzgestell, 3 Spiegel, 1 Warenregal.

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Gerichtsvollzieher in Gießen Wiesenstraffe 2,Telefon 3108

Sonntag früh 2.30 Uhr entschlief infolge längerer Krankheit meine liebe Tochter, meine liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Schwester und Schwägerin

Margarethe Schmidt

geb. Schmitt

im Alter von 59 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen: Fritz Schmitt Familie Hans Dubs Familie Karl Roth Familie Georg Schmitt Familie Konrad Schwab Frau Nani Steinbock Wwe. und Kinder.

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300821 323976

Bekanntmachung.

Mietbeihilfen auf Grund der Verordnung über Mietbeihilfen vom 30. III. 1938, RGBl. 1 S. 342.

800 RM. 17455 143384 175496

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Amtsgerichtsdirektor Or. Mickel und Frau Lotte, geb. Oaudt

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Gießen, Heustadt 5, Ruf 4165 ®

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M SM M MW ooö Ilm nach der Naturschutz Verordnung vom 18. März 1936 (RGBl. I Seite 181 und den ergänzenden Bestimmungen, aus­führlich erläutert von Professor Dr. 2D. Weber, 0. ö. Prof, der Rechte und Reieren im Reichs» und Preußischen Ministerium für Wissenscha't, Erziehung und Dolksbildunn und Prof. Dr. Walther Schoenichen Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

Gebunden RM. 3,60.

Die beiden Verfasser des vor kurzem er schienenen Kommentars zum Reichsnatur- schuhgeseh haben hier auf Grund ihrer lang jährigen Erfahrungen und ihres weitgehen den Einblicks in das Werden der neuen Na­turschuhverordnung, die nun für das ganze Reich gilt, die Verordnung und alle dazu­gehörigen bisher «'schienenen Ergänzungs­bestimmungen nach juristischen, verwaltungs­technischen, wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkten ausführlich erläutert und geben damit jedem eine gründliche Aufklärung, der mit dem Natur­schutz, mit der Natur überhaupt, sei es beruflich odev als Liebhaber und Naturfreund, in Berührung steht. Nicht nur die amtlichen Stellen, nicht nur Wissenschaftler, Lehrende und Lernende, Tier- und Pflanzenfreunde, nicht nur Erzieher, Richter und Rechtsanwälte müflen über die Fragen des Naturschutzes unterrichtet sein, sondern auch botanische Vereine, Na­turalien- u. Herbarien-Handlungen und Lehrmittelgeschäfte, Präpara­toren, Ausstopfer, Pflanzensamm- !er, Schmuckreisig-verkäufer, Kranz­bindereien und die mit der llber- roachung der Märkte beauftragen Beamten, Feldhüter, Polizeistellen usw. - Bestellungen durch alle Buchhandlungen. Hugo Bermühler Verlag

Berlin-Lichterfelde

Deutsches Volksbildungswerk in der 7! G G.Kraft durch Freude"

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

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Süddeutschen (277. Preußischen) Klassen-Lotterie

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Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 26. April, nach­mittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

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Nr. 22.

Nach § 4 Abs. 3 der Verordnung über Mietbeihilfen vom 30. III. 1938 haben die Stadt- und Landkreise die Mietbeihilfen unmittelbar an die für die Er­hebung der Sondergebäudesteuer zuständigen Steuer­behörden zu zahlen. Die zuständigen Steuerbehörden find in Hessen nunmehr einheitlich die Finanzämter, sowohl hinsichtlich der staatlichen als auch der ge­meindlichen Sondergebäudesteuer.

Die Zahlung der Mietbeihilfen für hilfsbedürftige Mieter in der Stadt Gießen erfolgt daher ab 1. IV. 38 einheitlich an das Finanzamt. Dieses schreibt dem Hauseigentümer den Betrag der Mietbeihilfe auf feine Sonderfteuerfchuldigkeit bzw. wenn eine solche nicht besteht, auf eine andere Steuerschuldigkeit aut. Der Mieter bringt bei Zahlung seiner Miete an den Hauseigentümer den Betrag der Mietbeihilfe in Abzug. 28040

Im besonderen wird noch auf folgendes hin- gewiesen:

Die Mietbeihilfen werden grundsätzlich allen hilfs­bedürftigen Mietern gewährt, die eine solche im März 1938 bezogen haben. Auch in der Höhe der Mietbeihilfe tritt eine Aenderung nicht ein. Um Fehlgutschriften und dadurch bedingte Rückforderun­gen zu vermeiden, ist es jedoch unbedingt erforderlich, daß alle Mieter, bei denen die Voraussetzungen für die Weitergewährung der Mietbeihilfe nicht mehr be­stehen, (z. B. infolge Arbeitsaufnahme), dies dem Wohlfahrtsamt umgehend melden. Ebenso müssen nach dem 31. III. 1938 erfolgte Umzüge von Mietern, die im März 1938 Mietbeihilfe bezogen haben, um­gehend gemeldet werden. Auch die Hauseigentümer werden gebeten, die zu ihrer Kenntnis gelangenden Veränderungen mitzuteilen, damit nicht später zu Unrecht gutgeschriebene Beträge von ihnen zurück­gefordert werden müssen.

Die Bekanntmachung vom 19. III. 1938 betr. Weg­fall der Mietunterstützungen aus Sondersteuermitteln wird durch vorstehende reichsgesetzliche Regelung hin­fällig.

Gießen, den 21. April 1938.

Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt). _______I- D.t Dr. Hamm, Bürgermeister.______

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Donnerstag, den 28. April, von 9.30 Uhr ab, kommt in der Gastwirtschaft klinket, Odenhausen a. d. £ nachstehendes Holz zu festgesetzten Höchst- preisen an Selbstverbraucher zum Verkauf:

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Distr. 71, 72, 75, 62b, 62a, 66a, 79b, 74, 68 z. T.

Elchen: 240 rm Scheit und Knüppel, 200 rm Astreis.

Buchen: 570 rm Scheit und Knüppel, 600 rm Astreis.

Nadelholz: 32 rm Scheit und Knüppel und 28 rm Lärchen-Nutzknüppel.

Es werden nur Käufer, die im Vorjahre im Staatswald des Forstamts Krofdorf Brennholz ge­kauft haben, zugelassen, auf die etwa 40 v. H. der Vorjahrsmenae entfallen werden. Käufer aus der Gemeinde Wißmar müssen wegen Versorgung aus dem Gemeindewald Wißmar ausscheiden. 2807D

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