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Oefterreichische Soldaten

fahrung.

danken dem Andrer.

Berlin 6000,

der Rordoslmark den Abstimmungskampf eröffnen wird. 3n keinem deutschen Gau können die histo­rischen Vorgänge in Deutschösterreich stärker mit­empfunden werden als in Ostpreußen, das sich dem deutschen Oesterreich durch die gemeinsame Aufgabe verbunden fühlt. Wahrer des Deutschtums in der Grenzmark zu fein. Am Freitag wer- den neben der gesamten Bevölkerung Königsbergs

In ganz Ostpreußen wird die Rede des Fu im Gemeinfchaflsempfang gehört werden.

Generalfel-marschall Göring nach Oesterreich unterwegs.

furt, am 31. März inMauterndorf und am 2. April in Salzburg sprechen. Die Reise dient vor allem dem Zweck, dringende Fragen der Eingliederung Oesterreichs in die großdeutsche Volkswirtschaft zu regeln und insonderheit die wirt­schaftspolitischen Maßnahmen zur Einführung des Vierjahresplanes in Oesterreich vorzu­

bereiten.

Während der Dampferfahrt auf der Donau, von Linz nach Wien, werden bereits wichtige wirtschafts­politische Besprechungen stattfinden, an denen auch österreichische Regierungsvertreter teilnehmen. An den wichtigsten Produktions- und Arbeitsstätten Oesterreichs sind Besichtigungen vorgesehen. Am Samstag, 26. März, abends, wird der Gene­ralfeldmarschall das große wirtschaftliche Aufbau­programm Oesterreichs verkünden. Als Oberbe-

Universitäten, Technische Hochschulen, die Tierärzt­liche Hochschule Hannover und die Medizinische s Akademie in Düsseldorf festgesetzt. Diese Höchstziffer

genossen drängten sich auf den Bahnsteig, um von r . ihren neuen Freunden Abschied zu nehmen. Unter

Titujend österreichische ArBeitHkamerirden | brausenden Heilrufen der Zurückbleibenden und der Heimkehrenden rollte der Zug um 15.20 Uhr lang-

r ad e n nahmen an dieser ersten Fahrt des Schiffes Heute arotze Kundgebung itt Ostpreußen, teil. Außerdem befinden sich 4 0 0 Arbeits - v

Berlin, 24. März. (DNB.) Nach fünftägigem Aufenthalt in der Reichshauptstadt nahm das 1. Bataillon des österreichischen Infanterie-Regi­ments Nr. 15 Abschied von Berlin, um nach Wien zurückzukehren. Unter brausenden Sieg-Heil-Rufen marschierte das Bataillon, begleitet von einer Ehren­kompanie des Wachregiments, zum Anhalter Bahn­hof. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht nahm vom Balkon der Reichskanzlei aus den Vorbeimarsch ab. Mit klingendem Spiel und unter dem Jubel der Menge zog die Truppe im Paradeschritt am Führer vorbei Auf dem Vorplatz des Anhalter Bahnhofs schritt Gene­ralmajor Seifert in Begleitung von Oberstleut­nant Ergert die Front ab. Hunderte von Volks-

Hamburg, 24. März. (DNB.) Am Donners­tag lief das erste vonKraft durch Freude" in Auftrag gegebene, eigens für diesen Zweck erbaute UrlauberschiffWilhelm Gustl off" zu einer zweitägigen Fahrt in d i e Nordsee aus. Tausend österreichische Arbeitskame-

Erste Ltrlauberfahrt desWilhelm Gustloff"

Wichtige wirtschaftspolitische Besprechungen. - Verkündung des großen Aufbauprogramms für Oesterreich.

sam aus der Halle. (Bild: Scherl-M.)

Der Führer eröffnet den Wahlkampf

Zehntausende aus ganz Ostpreußen den Führer begrüßen. 21 Sonderzüge aus allen I _ _____

Tellen der Provinz werden nach Königsberg fahren. | beträgt für Un ioers ila t e n :

Versorgungsanstalt Versicherte vom 18. bis zum 45 Lebensjahr und für ein Uebergangssahr sogar bis ium 55. Lebensjahr aufnimmt, sondern vor allem daß in jedem Fall ein Mindestruhegeld von 600 RM. jährlich gewahrt wird, verdient besondere Hervorhebung. Das Ruhegeld wird im allgemeinen vom 65. Lebensjahr ab gezahlt, bei Be- rufsunfähigkeit aber auch früher. Es beträgt 15 v. H. der für den Versicherten bis zum Eintritt des Ver­sicherungsfalles insgesamt entrichteten Beitrage, die zur Hälfte vom Versicherten und zur Hälfte vom Unternehmer zu tragen sind. Außer dem Ruhegeld wird ein Sterbegeld zwischen 300 und 1000 Reichsmark gewährt. Dazu kommen als weitere Lei­stungen ein Witwengeld von 50 v. H. des Ruhe­geldes, mindestens aber 360 RM. jährlich, und das W a i f e n g e l d. Darüber hinaus ist ein Härte- ausgleich vorgesehen. Zunächst werden von die­ser Versorgung mehr als 2 2 00 0 Bühnen­schaffende erfaßt. Ab 1. Mai werden auch die Kulturorchester in die Betreuung einbe- zogen.

nehmen Abschied von Berlin

Oer Führer begrüßt das österreichische Bataillon.

Deutsche Arbeiter sehen die Wett.

Die drei KdF.-Schiffe

von Tripolis auf der Heimreise.

Rom, 24. März. (DNB.) Die aus Tripolis ein­getroffenen drei KdF.-Schiffe haben in der vergan­genen Nacht die Heimreise über Lissabon angetreten. Das reichhaltige Besuchsprogramm der beiden Tage auf dem anderen Erdteil hat den 3000 deutschen Urlaubern, begünstigt vom prächtigsten Wetter, eine Fülle unvergeßlicher Reiseeindrücke ver­mittelt. Dr. Ley hatte mit den 3000 KdF.-Urlau­bern Gelegenheit, das buntfarbige, leidenschaftliche I Bikd einerPhantasia" zu bewundern, die von den Eingeborenentruppen in ihren malerischen Trachten veranstaltet wurde. Überwältigend waren die Eindrücke aus der prachtvoll am Meer gelegenen Ruinenstadt Leptis Magna, die die Machtstel­lung des antiken Rom einzigartig veranschaulicht. Augleich erinnern die Ausgrabungen an die großen Leistungen, die das faschistische Italien auf allen Gebieten der Erschließung seiner Kolonien voll­bringt. Zum Abschluß dieser ersten KdF.-Afrika- fahrt veranstaltete Dr. Ley zu Ehren von Luftmar­schall B a l b o an Bord des KdF.-SchiffesDer Deutsche" ein Kameradschaftsessen, an" dem auch Präsident Gianetti, der Leiter der italienischen Freizeitbewegung, Puccetti, sowie weitere Vertreter von Partei und Staat teilnahmen. Die Ausfahrt der drei KdF.-Schiffe wurde unter den Klängen der deutschen und italienischen Natio­nalhymnen und.Öen nicht endenwollenden Heilrufen auf Hitler und Mussolini zu einer gewaltigen Kund­gebung deutsch-itilli-nischer Freundschaft.

fehlshaber der Luftwaffe wird der Feld­marschall ferner verschiedene militärische Besichti­gungen vornehmen. Außerdem wird er sich als Reichsforst - und Reichsjägermeister eingehend über das österreichische Forstwesen unter­richten lassen.

Auf der Reise werden den Feldmarschall u. a. begleiten: Reichswirtschaftsminister Fun k, Staats­sekretär r n e r, der Reichsbeauftragte für Oester­reich, Staatssekretär Keppler, die Staatssekre­täre Brinkmann, Willikens, Alpers, der Reichskom­missar für die Preisbildung, Gauleiter Wagner, der Präsident der Reichsanstalt für Arbeitsvermitt­lung Syrup, der Leiter der Reichsstelle für Wirt­schaftsausbau, Major Czimatis, die Hauptabtei­lungsleiter des Reichswirtschaftsministeriums Gene­ralmajor Löb und von H a n n e t e n , der Gene­raldirektor der Reichswerke Hermann Goring, Pleiger, der 'Chef des Generalstabes der Luft­waffe, General Stump ff, und die Generale Ui) e t und von ©reim.

Verfassung heißt Wilna ist die Hauptstadt Li­tauens! Selbst der Schuljugend ist Tag für Tag eingeprägt worden, daß der litauische Anspruch auf Wilna unabdingbar sei und daß Litauen seinen Standpunkt in dieser Frage niemals ändern werde. Diese tiefeingewurzelte Feindschaft gegen Polen, deren Träger vor allem die litauische Oberschicht ist, läßt sich nicht mit einem Schlage ausräumen.

Immerhin aber ist b i e Grundlage für b en Ausgleich geschaffen unb bei beiberfeitigem guten Willen müßte es möglich sein, ben immer wieber bedrohlich aufflacfernben Brandherd in Ost­europa zu beseitigen. Im übrigen hat Litauen sich seine Nieberlage selbst zuzuschreiben unb es wird hoffentlich die entsprechenden Lehren daraus ziehen. Die heutigen Machthaber in Kowno glaubten stets, sich über politische Realitäten einfach Hinwegsetzen zu können. Wie hypnotisiert blickten sie nach Moskau, als ob von dort das Heil kommen könnte. Man konnte sich nicht genug tun in Glau­bensbekenntnissen an die Genfer Liga, obwohl diese Einrichtung längst ihr Leben ausgehaucht hat. Und jetzt ist man in Kowno auf das höchste er­staunt, daß selbst die nächsten Verbündeten Est-' land und Lettland Litauen den guten Rat geben, s i ch mit den gegebenen Tatsachen ab = 3 u f i n b e n unb mit Polen zu einem Einverneh­men zu gelangen, bas auch ber Zusammenarbeit bet baltischen Staaten mit Polen bienen könnte.

Litauen steht zweifellos vor schwerwiegenben Ent­scheidungen. Ader es hat den ersten Schritt getan und Polen wird sicher nichts unversucht lassen, um das litauisch-polnische Verhältnis weiter zu för­dern. So kann man der Hoffnung Ausdruck geben, daß der Aufnahme normaler Beziehungen mit ber Zeit ein wirklicher Triebe folgt unb baß die Wilnagrenze, an der in den letzten Jahren so viel Blut geflossen ist, endlich als Gefahrenquelle für den europäischen Frieden ausschaltet.

Der Kabinettswechsel in Litauen

Mironas bildete eine neue Regierung.

Kowno, 24. März. (DNB.) Die litauische Re­gierung ist nach einer Sitzung beim Staatspräsi­denten zurückgetreten. Mit der Bildung einer neuen nationalen Regierung auf breiterer Basis ist der Oberste Armeegeist-'. liche, Pfarrer Mironas, der zum engsten Führerkreis des Tautininkai-Verbandes gehört, be­auftragt worden. Lim Mitternacht mürbe die Lifte des neuen litauischen Kabinetts amtlich bekannt- . fanntgegeben. Zum Ministerpräfibenten ist Pfarrer

Die erste Wahlrebe in Gesamtdeutschland hält der Führer in Königsberg, die erste Wahlrede im deut­schen Land Oesterreich in bet' steierischen Hauptstadt Graz. Das erscheint wie ein Gleichnis. Königsberg ist die nordöstlichste deutsche Provinzial-Haupt- und Universitätsstadt; Graz ist die s ü d ö st l i ch st e deutsche Provinzial-Haupt- und Universitätsstadt. Die alte preußische Krönungsstadt sah Polen, Schweden, Russen, Franzosen unb wieder Russen vor ihren Mauern; aus dem deutschen Westen unb Süden kamen erst in ritterlicher und nationaler Ge­horsamspflicht bie Kämpen des Deutschen Orbens unb hinter ihnen der breite Strom der Bürger unb Bauern. Graz heißt in alten UrkundenPairifch- Gräz" und mit dieser Bezeichnung ist schon gesagt, woher die ersten Ansiedler kamen, bie an ben Ufern ber Mur, am Fuße des Schloßberges hier ihre neue Heimat fanden. Auch Graz war Residenzstadt ber steirischen Linie ber Habsburger. Das wundervolle Landeshaus von heute war ursprünglich eine Burg" in genau demselben Wortsinn wie die Wie­ner Hofburg. In den langen Türkenkriegen, die zwischen 1529 bis 1682 währten, hat Graz als Festung eine glorreiche Rolle gespielt. Die Steier­mark von'heute ist nationalsozialistisch durch und durch.

Die kleineren LniversMen sollen bevorzugt besucht werden.

Studentenhöchstziffern

für die kontingentierten Hochschulen.

Berlin, 24. März. (DNB.) Der Reichser­ziehungsminister hat auch für das Sommerfemefter 1938 Studentenhöch st Ziffern für bestimmte

Frankfurt a. M. 1600, Köln 2700, Leipzig 2500, Hamburg 1700, München 4800, Münster 2400 (davon katholijche Theologie: 450). T e ch n ische Hochschulen: Berlin 1900, Dresden 1300, Mün­chen 1900. Tierärztliche Hochschule Hannover: 5o0. Medizinische Akademie Düsseldorf: 600 Studenten, die an diesen kontingentierten Hochschulen studieren wollen, wird dringend empfohlen, rechtzeitig einen Antrag auf Einschreibung zu stellen. Es ist jedoch erwünscht, daß die Studenten sich in noch stärkerem Maße als bisher den kleinen und mittleren Hochschulen zuwenden Es wird hierbei darauf hingewiesen, daß die Mittel für Gebührenerlaß, Stipendien usw. an den kontingentierten Hochschulen ge­genüber den kleinen und mittleren Hochschulen b e ° schränkt sind.

Oer polnisch-litauische Ausgleich.

Von unserem ^sko.-Äerichterstaiier.

Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten! Kowno, 22. März 1938.

Die litauische Hauptstadt K ° w n o hat eine Woche dramatischer sich überstürzender Ereigmjs- hinter sich, wie sie in der 20jährigen Geschichte des Staa- tes Litauen kaum jemals dagewesen sind. Noch jetzt zittert die Erregung unb Hochspannung der ver­gangenen Tage nach, steht ganz Litauen unter dem Eindruck des umwälzenden Geschehens, das der Konflikt an der Wilnagrenze und die An n ah m e des polnischen Ultimatums mit sich ge­bracht haben. .

Wenn auch das Leben in Kowno feinen nor­malen Gang nimmt und die breiten Bevölkerungs­schichten froh sind, der drohenden Kriegsgefahr ent­gangen zu sein, so kommt doch in Kreisen ber Re­gierung eine gewisse Unsicherheit unb Ratlosigkeit zum Ausdruck barüber, wie sich die Dinge nun wei­ter entwickeln werden. Kennzeichnend ist die Tat­sache, daß Staatspräsident Smetona nur mit Muhe den sofortigen Zerfall der litauischen Regie­rung verhindern konnte und daß es seiner ganzen Autorität bedurfte, ben litauischen Außenminister bet ber Stange zu halten, ber bei ber Aufnahme nor­maler Beziehungen zwischen Litauen unb Polen zweifellos im Augenblick die wichtigste Person des Ministerkabinetts darstellt, bis bie Grundlagen für eine Regierungsneubilbung gegeben find.

Nicht zuletzt' steht bie Frage im Vordergrund ob Warschau sich mit der Aufnahme normaler Be­ziehungen und ber gegenseitigen Einrichtung von Gesandtschaften begnügen oder ob die polnische Re­gierung weitere Forderungen an Litauen stel­len wirb. Mit der Annahme des polnischen Ulti­matums hat Litauen zunächst nur die Aufnahme diplomatischer unb wirtschaftlicher Beziehungen unb bie Beilegung des feit fast 20 Jahren bestehenben Kriegszustands an ber Wilnagrenze zugestanden. Wirb nun die nächste Forderung ber polnischen Re­gierung dahin gegen, daß Litauen das Wilna­gebiet als polnischen Besitz anerken- n e n soll? Wirb Polen sich bereit erklären, bie li­tauische Unabhängigkeit zu garantieren ober wird man darüber in Warschau mit Still­schweigen hinweggehen? Das sind Fragen, die Kowno jetzt vor allem interessieren und von deren Beantwortung nicht zuletzt auch ber Bestand ber gegenwärtigen Kownoer Regierung^ abhängt.

An sich ist natürlich auch schon bie Aufnahme nor­maler Beziehungen ein großer Erfolg, wenn man bebenkt, daß sich die beiben ßänber seit ber Besetzung des Wilnagebiets durch bie Truppen des polnischen Generals Zeligowski in tödlicher Feind­schaft gegenüberstanden unb selbst die wiederholten Befriedungsversuche des verstorbenen Marschalls Pilsudski an diesem Zustand nichts zu ändern ver­mochten. Wie sich alles andere weiter entwickeln wird, darüber dürften erst die kommenden Wpchen Klarheit schaffen. Litauen wird aber kaum umhin können, den Weg der Verständigung und der An­erkennung gegebener Tatsachen weiter zu gehen. Gewiß, es ist schwer, von heute auf morgen einen Stimmungswandel herbeizuführen. 18 Jahre hin­durch ist dem litauischen Volk die Parole einge­hämmert worden: Wir werden Wilna zurücker­obern! Oder wie es in der neuesten litauischen

raden entschwand bas über die Toppen geflaggte Schiff, begleitet von vielen dichtbesetzten Barkassen, bald den Blicken der Zurückgebliebenen.

Auf hoher See ging von Bord des KdF.-Schiffes Wilhelm Gustloff. folgendes Dank-und Gruß­telegramm an ben Führer unb Reichs­kanzler ab:In diesen Tagen überwältigender Kameradschaft, die wir österreichischen .Krast-durch- Freude'-Urlauber überall im Reich begeistert er­lebten, dürfen wir heute die ersten Fahrgäste

tamer abinnen aus Hamburger Be° Königsberg, 24. März. (DRV.) Ein Sturm

*.rie£eAar!} Bord. Langsam setzte sich bas mäch- der Begeisterung ging durch Ostpreußen, als durch ^^OO0-Tonnen-Schiff in Bewegung, während einen Aufruf des Gauleiters Koch bekannt wurde, die Schiffskapelle das LiedMuß i denn, muß i 5

denn" intonierte. Unter den Heil!-Rufen der vielen!^ ber 5u^ter a ra Freitag in der Hauptstadt

tausend Volksgenossen, unter den Herzlich erwiderten Abschiedsgrüßen der österreichischen Arbeitskame»

1937 gegenüber dem Vorjahr noch zua, haben, konnten sie doch nicht die K . Momente ausqleichen. Deutschland ist in ber. .

günstigen Lage, feine günstige binnenwirtschastliche Berlin, 24. März. (DNB.) Der vom Relch-- Konjunktur in viel geringerem Maße als anbere Minister Dr. Goebbels eingesetzte Sonberbeauftr g , Länder auf Rüstungsaufwand zurückzuführen Präsident Dr. Kollrnann gibt soeben die Soßung

Die Uebersicht verzeichnet auch die Anstrengungen, ber V e r s o r g u n g sa n st a 11 b e r D e u cg e n die 3ur Ueberroinbung ber internationalen Wirt- Bühnen bekannt. Daraus wird klar, w e groß, schaftsstörungen gemacht worden sind. DieOslo- zügig die soziale Betreuung eines uersicherungstech^ Müchte" (die skandinavischen Länder, Belgien, nisch soschlechten Risikos wie des Kulturberufs Lurembura und Holland) haben untereinander im der Bühnenschaffenden un nahonal1031altqa)en Frühjahr 1937 Zollerleichterungen vereinbart, die Deutschland durchgeführt wird. Nicht nur, daß die (infolge der Meistbegünstigung) auch anderen Län­dern zugute gekommen sind. Dagegen hat sich bisher noch kein abseits stehendes Land den neuen Oslo- Vereinbarungen angeschlossen. Weiter geht die Ueber­sicht auf die Fühlungnahme des ehemaligen belgi­schen Ministerpräsidenten van Zeeland mit den Regierungen der Weltwirtschaftsländer wegen einer etwaigen internationalen Wirtschafts» konferenz ein. Der Bericht van Zeelands laßt aussichtsvolle Verhandlungen über den international len Krifenabbau noch in weiter Ferne lie­gend erscheinen. Auch die Mitte 1937 in Berlin abgehaltene Tagung ber Internationa- Berlin, 24. März. (DNB.) Ministerpräsibent len Hanbelskammer wird in ber Uebersicht Generalfelbmarschall Göring hat sich zu einem behandelt. Es hat sich gezeigt, daß eine solche Zu- Engeren Aufenthalt nach O e st e r r e i ch begeben, sammenfassung Internationaler Privatwirtschaftler I roir^ ^ur Wahl am 26. März in Wien, am wohl einen Winb von außen aufnehmen, aber Nicht 29 in ® r a 3, am 30. März in Klagen- felber solchen Wind erzeugen kann. Die beiben gro= ßen angelsächsischen Mächte, Großbritannien und die Vereinigten Staaten von Amenka, stehen in wichtigen Verhandlungen, deren Ziel es I ist, ganz enge wirtschaftliche Beziehun­gen herüber und hinüber zu schaffen. Diese Ver­handlungen, die sich hinter verschlossenen Türen ab­spielen, werden wahrscheinlich bereits nach wenigen I Wochen beendet fein und bann für die Weiteren!-1 wicklung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen von allergrößter Bedeutung werden.

Die Zahlen des d e u t f ch e n A u ß e n h a n d e l s im vergangenen Jahr sind bereits aus früheren stati­stischen Veröffentlichungen bekannt. Dagegen ver­dient die Gegenüberstellung der Aktiv- und Pasfiv- salden im deutschen Warenverkehr mit den einzelnen Ländern Beachtung. Der deutsche Außenhandelssaldv sank von + 1072,6 Millionen RM. im Jahre 1932 auf284,1 Millionen im Jahre 1934. Er stieg dann wieder auf + 550,3 Millionen RM. im Jahre 1936 ! und erreichte 1937 den Stand von 442,6 Millionen. Sieht man sich die einzelnen Länder an, so stellt man eine beträchtliche Stetigkeit fest. Die meisten Aktivländer des Jahres 1932 waren auch in ben beiben letzten Jahren Aktivlänber; dasselbe gilt für die Passivlänber. Die westeuropäischen Länder wa­ren und sind für Deutschland Aktivländer und müssen es bleiben, damit Deutschland die Passivsalden ge- gegenüber den überseeischen Rohstoffländern bezahlen und seine Auslandschulden abtragen kann. Die frü­her stark herausgestellte Parole, jedes Land habe gegenüber jedem anderen Lande Anspruch aufeine ausgeglichene Handelsbilanz", ist verstummt; sie war töricht und widersprach jeglicher geschichtlichen Er-

75,5 v. h. gesunken. Di- hierfür angeführten ®rünbeian B orb be s neuen Kd F Sch'z sind einl-ucht-nb Zunächst bat m ben ersten Mana- .Wilhelm G u st la s f fe n. tot freubigem to 3 ten 1937 eine Darei7deckung grasten Um- bewundern wir b.ese neue ® la nzie' stung f a n g 5 ftattgefunben, die zu einer Verminderung des Nativ nalsozlallsmu 9» £a5 ' J 1 ber Käufe in ber zweiten Hälfte des Jahres führte Schiff ber Welt bas nun auch uns^gehvrh D» Tage Wichtiger aber ift die anhaltende und sich sogar auf hoher See sind die schonJt en un

noch steigernde politische Spannung, die freiten Lebens W glückliche Oester-

isich in der Fortdauer des spanischen Bürgerkneges rnuhgam 10. April. 1000 glutfl d) I unb in den bewaffneten Auseinandersetzungen irn reicher.

Fernen Osten äußert. Obwohl die Rüstungs-

anftrengungen zahlreicher Länder im JahreI VvlIUIiy

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