Mironas ernannt worden. Äußenminister ist der bisherige Außenminister Lozoraitis geblieben, allerdings vorläufig nur geschäftsführend. Innenminister wurde der bisherige Vorsitzende des Kriegsgerichts, Oberst Leonas, Kriegsminister der bisherige Armeeführer R a s ch t i k i s. Landwirtschaftsminister wurde der bisherige Ministerpräsident und Finanzminister T u b e l i s. Das neue Kabinett fetzt sich nur aus führenden Persönlichkeiten des Tau- lininkai-Verbandes, also der. Regierungspartei, zusammen.
Heftige Kampfe
an der Aragon-Hront.
S^layianca, 25. März. (DRV. Funkspruch.) Wie der nationale Heeresbericht meldet, wurde bei andauerndem schlechten Wetter der Vormarsch fortgesetzt. Nördlich von Huesca wurden u. a. die Orte Nueno und Apies, südlich von Huesca die
Stadt Mieten, zahlreiche kleinere Orte sowie verschiedene Höhenzüge besetzt. Die Truppen, die am Vortage den Ebro überschritten hatten, besetzten Sina und V e l i l l a und erreichten bei Kilometer 379 die große Landstraße nach Frankreich. Südlich des Ebro wurden im Abschnitt A l c o r i s a weitere wichtige Positionen erobert. Insgesamt wurden über 1000 Gefangene gemacht und umfangreiches Kriegsmaterial erbeutet. Im Luftkampf wurden fünf sowjetspanische Flugzeuge abgeschossen.
Der Frontberichterstatter des nationalen Hauptquartiers meldet, daß der Gegner heftigeren Widerstand leistete als an den Vortagen. Bei der Einnahme von Nueno fanden erbitterte Nahkämpfe statt. Haus für Haus mußte erstürmt werden. Im Alcubierre-Gebirge konnte der Feind erst nach heftigem Gelchützfeuer und Fliegerangriffen aus seinen Stellungen vertrieben werden. Im Ebro-Aü- schnitt kamen die Nationalen bis auf 10 Kilometer an den roten „Stabs"-Sitz B u j a r a l o s heran.
Oie Mainlinie beseitigt.
3m Gau Hessen-Nassau sind die alten Grenzen überwunden.
NSG. Wenn man heute den Weg überblickt, den die wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung des Rhein-Maingebietes feit der Machtübernahme im Jahre 1933 genommen hat, dann hebt sich deutlich hervor, daß die Initiative immer bei der Partei und vor allem bei Gauleiter Sprenger selbst gelegen hat. Aus der Voraussetzung heraus, daß die Bewegung für alle Zeiten die treibende Kraft des Staates sein muß, wurde als erstes das Kontrollamt für Arbeitsbeschaffung in der Gauleitung Hessen-Nassau eickgerichtet. Ohne in den Behördengang und Arbeitsprozeß einzugreifen, arbeitete es mit allen in Frage kommenden Behörden und Organisationen zusammen. Eine Notwendigkeit war dieses Amt schon allein aus dem Grunde, w^il im Gau Hessen- Nassau drei verschiedene Staats st ellen nebeneinander wirken, nämlich die Regierung des Landes H e s f e n , die preußische Regierung in Wiesbaden und die preußische Regierung in Kassel.
Am 15. Juni 1933 ernannte die Reichsregierung den Treuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Hessen, welches das Land Hessen und die Provinz Hessen-Nassau umfaßt. Damit wurde über die alten Landesgrenzen hinweggeangen und die Voraussetzung für eine gedeihliche Arbeit des Treuhänders geschaffen. Niemals hätte der Treuhänder der Arbeit die ihm zugedachten Aufgaben so lösen können, wie es der Nationalsozialismus verlangt, wenn man ihn an die unsinnigen Grenzpfähle vergangener Zeit gebunden hätte. Die bunten Flecke auf der Landkarte, die sich stolz Staaten nennen, können wohl das Objekt einer Verwaltungsbürokrätie sein, eine wirkliche Volksführung aber, d. h. Nutzbarmachung und Höherentwicklung der dem Volke innewohnenden Kräfte, bedingt eine organische Verbundenheit des Führers, des ihm anvertrauten Volksteils und der Scholle, mit der beide verwachsen sind.
Unterstützt von den Behörden wurden vom Gauleiter über die Landesgrenzen hinweg und unter Ausschaltung jeder engherzigen Bürokratie die Behörden und die Wirtschaft des Rhein-Main-Gebietes organisatorisch zusammen gefaßt. Die politische Zersplitterung des Gebietes hatte in früheren Zeiten eine großzügige Arbeit auf dem Gebiete der öffentlichen Arbeitsbeschaffung verhindert und die glatte Durchführung privater Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen erschwert. Für die Lösung dieser Aufgaben setzte der Gaüleiter den Arbeitsbeschaffungsausschuß ein, in dem die Spitzen der Reichs- und Staatsbehörden und der Regierung Zusammenwirken und außerdem die Handelskammer, die Wirtschaitsverbände und die Banken vertreten waren. Mit dieser Gründung überwand die NSDAP, die alten Landesgrenzen nicht nur organisatorisch, sondern auch geistig.
Nach der Gründung des rhein-mainischen Landesplanungsverbandes legte die NSDAP, mit der Gründung des Rhein-Mainischen Industrie- und Handelstages die nächste Etappe der Arbeitsschlacht zurück. Die Schaffung dieses einheitlichen Wirtschaftsoerbandes Rhein- Main trug hervorragend dazu bei, daß in der Wirtschaft der Primat der nationalsozialistischen Bewegung anerkannt wurde, weil sie bewies, daß sie im Zuge der Entwicklung die Initiative besaß. Die Ueberwindung der Landesgrenzen gerade auf diesem Gebiete nahm einen lähmenden Druck von jedem, der bisher vergeblich gegen die Widerstände alter Zeiten angelaufen war. Im weiteren Verlauf liquidierten die hessische und nassauische Presse ihr partikulares Vereinsleben uni)' beseitigten die Mainlinie mit der Schaffung des Landesverbandes Rhein-Main im Reichsverband der Deutschen Presse. Mit ihm war eine Gründung vollzogen, die ein grundlegender Markstein in der Verklammerung von Nord und Süd über den Main hinweg bedeutet War es doch gerade die Presse alter Prägung gewesen, die immer und immer wieder die trennenden Momente in das Volk hineintrug. Die Gründung im Hause der Gauleitung ist ein Symbol für die Arbeit der NSDAP., alle innerdeutschen Trennungen zu beseitigen.
Noch im Oktober des ersten Jahres der nationalsozialistischen Regierung wurde der Landes- fremdenoerkehrsverband Rhein-Main geschaffen, der nicht kleinlichen Interessen dient, son
dern der gesamten rhein-mainischen Landschaft. Durch das Gesetz vom 18. Oktober 1933 erhielt die Außenhandels st elle Rhein-Main ihre gesetzliche Grundlage, erstmalig wurde dabei durch die Reichsregierung über die preußischen und hessischen Grenzen hinweg ein Teil bayerischen Staatsgebietes mit einbezogen. Es wurde also aus den tatsächlich bestehenden Verhältnissen die Folgerung gezogen. Nachdem der rhein-mainischen Wirtschaft durch die Gründung des Industrie- und Hcmdels- tages der Wunsch nach einer großräumigen Wirtschaftsorganisation erfüllt war, folgte auch der Einzelhandel dem Weg, den die Politik ihm freilegte. Die Wirtschaft schloß sich der politischen Entwicklung an, zuerst der Rhein-Mainische Industrie- und Handelstag und im Anschluß daran Einzelhandel, Handwerk und Bauer. Eine weitere Stufe auf dem Wege positiver Wirtschaftsführung wurde durch die Gründung der Arbeitsgemeinschaft der größeren Elektriziätsversorgungs- unternehmen des Rhein-Mainischen Wirtschaftsgebietes erreicht. Durch diese Gründung wurde auch die organische Form für die Tatsache gefunden, daß es keine Frankfurter und keine Darmstädter, keine preußische und keine hessische Elektrizität gibt. Zur Lösung hervorragender Verkehrsaufgaben wurde der Luftverkehrsoerband Rhein- Main gegründet, dessen sichtbarste Zeichen für den Willen zur Tat der Flug- und Lüftschiffhafen Rhein- Main ist.
Der Rhein-Mainische Garantie-Verband war eine wich^ge Maßnahme in der Bekämpfung der Arbeitslosiakeit. Er diente dazu, den Personalkredit wieder aufleben zu lassen, um auch den kleinen und mittleren Unternehmern die Möglichkeit zu geben, aktiv in die Arbeitsschlacht ein.zu- qreifen. Auch die großen Gebirgs - und Wandervereine des Rhein-Main-Gebietes wurden zu einer Arbeitsgemeinschaft vereinigt. Eine besondere Ausgestaltung erfuhr die vom Reich eingeführte Elektro-Gasfront, da zum Teil Aufträge in einem höheren Betrag, wie vorgesehen, bezuschußt wurden. Die neue Organisation der Haus - und Grundbesitzer des Rbein-Main- qebietes sollte die unbedingt notwendiae Sanierung der Haus- und Grundbesitzer herbeiführen. Durch den Verein R h e i n-'M a i n i s ch e r Zeitungsverleger wurde die Voraussetzung geschallen, daß die höchste Aufgabe der deutschen Presse erfüllt wird, Dienst am Volke zu üben.
Schon in der ersten Sitzung der Landes- bauernschaft Hessen Nassau konnte der Gauleiter auf das in der Kampfzeit vorbereitete nationalsozialistische Meliorations- und Siedlungsprogramm in Hellen Hinweisen, durch das bisher in Hessen auf dem Gebiete der Neulandgewinnung und bäuerlichen Siedlung Ungeheures geleistet worden war. Die Auswirkung des in Hessen eingelchlage- nen Weaes wurde richtungweilend und ausschlaq- aebend für die Sicherung und Ernährung des deutschen Volkes! Im Frühjahr 1933 wurde in Hessen die Landesplanungsstflle in der Hessischen Landesregierung gebildet, für den Gau Hessen-Nassau wurde der Landesvlanungsverband Rhein-Main im Oktober 1933 begründet. Die Landesvlanung im Gau Hesien-Nallau war besonders dringend, weil ein zusammengehöriges und einheitliches Wirtschaftsgebiet durch die verschiedenen Grenzen von Ländern, Vroninzen und Bezirken zerrissen war. Es war vor der Machtübernahme nicht möglich, eine überstaatliche Zusammenfassung des Rhein-Main-Gebi-tes in einer Landesvlanunasftelle tu erreichen. Erst nach der nationalsozialistischen Revolution war es Gauleiter Sorenaer vorbehalten, im Rhein-Main-Gebiet diele Aufaabe anzu- nacken und zu lösen. An erster Stelle des großen Aufgabengebietes des Landesvlanunasverbandes stand die Eingliederuna der Reichsautobahnen. Weiter aalt es die 'miammenfafsende Rla- nung für die Arbeitsbeschaffung zu leisten, das Kgrten- und Luftbildwesen nach einheitlichen Gesichtsvunkten zu gestalten, die halbländliche und ländliche Siedlung zu fördern, damit die Geaenlätze zwischen Stadt und Land aus- zuqleichen. Wasserwirtschaft, M.ckioration und landwirtschaftliche Umlequna in den gesamten Komvler einzubeziehen. In der Vielzahl und der Vielaestal- tung dieser Aufgaben erweist sich die ungeheuer aroße Bedeutung, .die einer Landesvlanung zukommt. die sich nicht auf Teilbezirke beschränkt, son-
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Der große Generalappell der Bewegung.
Unser Bild gibt einen Ueberblick auf die gewaltige Kundgebung in der Berliner Deutschlandhalle während der Rede des Reichspropagandaleiters Dr. G o e b b e l s. — (Scherl-M.)
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dern den- großen Zusammenhang aller wirtschaftlichen, verkehrsmäßigen und kulturellen Beziehungen im Auge behält. Alle diese Maßnahmen bewirkten, daß der Gau Hessen-Nassau im Gesamtaufschwung Deutschlands eine hervorragende Stelle einnimmt. Unermüdlich wurden neue Wege beschritten mit nur einem Ziel, dem Wohle des gesamten deutschen Volkes zu dienen und die Forderungen des Nationalsozialismus zu erfüllen.
England und Amerika bauen Kriegsschiffe über 35000 Tonnen.
London, 24. März. (DNB.) Wie Reuter berichtet, haben nun sowohl Großbritannien wie auch die Vereinigten Staaten beschlossen, die Gleitklausel des Londoner Flottenoertrages anzuwenden. Großbritannien wie die Vereinigten Staaten werden also von nun an Kriegsschiffe über 35 000 Tonnen bauen. Eine Stellungnahme der französischen Regierung liegt noch nicht vor.
Während man annimmt, daß England 45 000 Tonnen als Höchstgrenze festsetzen wird, wird sich das amerikanische Marineministerium wahrscheinlich noch nicht auf die Tonnengröße festlegen, ehe nicht die japanischen Pläne besser bekannt und die eigenen weiter fortgeschritten sind. Bereits vor kurzem teilte das Marineministerium mit, daß es unmöglich sei, innerhalb der 35 000-Tonnen- grenze die wünschenswerten Höchstleistungen in Bestückung, Geschwindigkeit, Panzerung und Aktionsradius herauszuholen. 43 000 Tonnen ist angeblich die Höchstgröße für die Passierung des Pa'nama- kanals.
Kleine politische Nachrichten.
Die Pressestelle des Danziger Senats teilt mit: In einer Reihe ausländischer Zeitungen sind Behauptungen aufgestellt worden, daß in' Danzig Maßnahmen getroffen worden seien, um durch einen Gewaltstreich oder auf dem Wege der Verhandlungen mit Polen den Anschluß an das Deutsche Reich zu vollziehen. Es bedarf kaum der Feststellung, daß diese Behauptungen völlig aus der Luft gegriffen sind.
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Mit der Leitung der durch Verordnung vom 16. März 1938 geschaffenen Zentral st elle zur Durchs ührungderWiedervereinigung Oesterreichs mit dem Deutschen Reich im Reichsministerium des Innern ist Staatssekretär Dr. S t u ck a r t beauftragt worden. Die Zentralstelle tritt nach außen nur unter der Bezeichnung „Der Reichsminister des Innern" in Erscheinung. Private Anfragen, Bewerbungen usw. sind zwecklos und können nicht beantwortet werden.
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Der Oberbefehlshaber der VIII. Armee nahm in Wien die P arade der 10. Division ab, die als erste Einheit der VIII. Armee unter Führung ihres Kommandeurs Generalleutnant W a e g e r am denkwürdigen 12, März die Inn-Grenze überschritten hatte. Tausende und aber Tausende von Volksgenossen umsäumten die Straßen. Dem Vorbei
marsch wohnte auch der Reichsstatthalter Dr. Seyß- Inquart bei. Die Parade wurde eröffnet durch den Kommandierenden General des XIII. Armeekorps, General der Kavallerie von W e i ch s.
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Die in Tirol und Votarlberg liegenden bayrischen Truppen rückten wieder in ihre heimatlichen Standorte ab. Auf dem Adolf-Hitler-Platz in Innsbruck fand die Verabschiedung der deutschen Truppen durch General Doehla statt. Der Abschied war mit einer Parade verbunden, an der Soldaten aus Bayern und Tirol gemeinsam teilnahmen. Das Bataillon ber Tiroler Jäger, das kürzlich München besucht hatte, trat bei dieser Gelegenheit zum ersten Male in den neuen Uniformen der deutschen Wehrmacht an.
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Nachdem die Ueberführung der Oesterreichischen Bundesbahnen auf die Deutsche Reichsbahn vollzogen ist, hat das Reichsverkehrsministerium die Ausdehnung aller Wohlfahrtseinrichtungen der Reichsbahn auf die Angehörigen der ehemaligen Oesterreichischen Bundesbahnen in Angriff genommen. Da die Ueberleitungsmaßnahmen einige Zeit in Anspruch nehmen, haben die deutschen Eisenbahner von sich aus sofort beschlossen: 5 0 0 Kinder österreichischer Eisenbahner, vorzugsweise Waisen, erhalten einen sechswl chigen kostenlosen Aufenthalt in Heimen des Reichsbahn- Waisenhorts; 1 0 0 0 Erwachsene werden kostenlos für 14 Tage in Heime bestimmter Wohl' fahrtseinrichtungen der Reichsbahn ausgenommen.
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In München traf auf Einladung von Reichsorganisationsleiter Dr. Ley eine Studienabordnung ehemaliger Gewerkschaftsfunktionäre aus Oesterreich ein. Zweck der Reise ist, den 100 Teilnehmern das neue Deutschland und seine vorbildlichen, für den deutschen Arbeiter geschaffenen Einrichtungen zu zeigen. Die Gäste besuchen Ulm, Stuttgart und Saarbrücken.
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Der Reichsführer M und Chef der deutschen Polizei, H i m m he r , hat bestimmt: Allen Angehörigen der uniformierten Polizei (Ordnungspolizei) in Oesterreich, die bis zum 11. März einschließlich Angehörige der Schutzstaffel waren, erteile ich hiermit in Anerkennung ihrer Verdienste um die Schaffung Großdeutschlands die Genehmigung, die Sigrunen der Mi an ihrer Uniform zu tragen. Nach der augenblicklichen Uebersicht haben ungefähr 1000 österreichische Polizeibeamte zur Zeit des verschwundenen Systems den Schutzstaffeln angehört.
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Eine Deputation des tschechoslowakischen Minderheitsrates für Oesterreich gab dem Wiener Bürgermeister die Erklärung, daß die tschechoslowakische Minderheit am 10. April f ü r den Anschluß stimmen wird Gleichzeitig hat der Rat die tschechoslowakischen Wähler österreichischer Staatsbürgerschaft aufgefordert, am 10. April den Stimmzettel mit einem „Ja" abzugeben.
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Auf der Heimreise von seiner Fahrt nach dem Indischen Ozean traf der deutsche Schulkreuzer „Emden" in Bilbao ein. Der deutsche Konsul
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