abgeholt zu werden. Durch einen Zufall scheint das Wertpaket ins Wasser gefallen und durch die Strömung abgetrieben zu sein. Die gleichen Jungen, die seinerzeit den rätselhaften Goldfund machten, entdeckten jetzt an der gleichen Stelle weitere Goldstücke Diesmal handelte es sich um dänische Kronen im Werte von 1500 Mark. Weiteres Suchen durch Taucher war ergebnislos.
Chamberlains Pilot tödlich verunglückt.
Der durch die außenpolitischen Ereignisse des letzten halben Jahres bekanntgewordene Pilot des englischen Ministerpräsidenten Chamberlain, Commander E. G. L. Robinson, ist in der Nähe von Bristol auf einem Probeflug mit einer zweimotorigen Lockhead-Ausbildungsmalchine tödlich verunglückt. Der ihn begleitende Flieger ist ebenfalls ums Leben geko m-m e n. Robinson hatte Chamberlain nach Godesberg und zweimal nach München geflogen. Er hatte 5000 Flug- Ön hinter sich gebracht, davon allein 1000 im )ienst zwischen Berlin und London. Wenige Tage, bevor er mit Chamberlain nach Godesberg geflogen war, legte er die Strecke London—Stockholm in einer Rekordzeit von viereinhalb Stunden zurück.
Kunst und Wissenschaft.
Professor Dr. Ritter von Srbif
über die Bedeutung der gelehrten Akademien.
Die Akademie der Wissenschaften in Wien hielt eine Sitzung ab, der auch Reichsstatthalter Dr. Seyß-Jnquart beiwohnte. Der Präsident der Akademie, Professor Heinrich Ritter vonSrbik, wies die Bedeutung des wissenschaftlichen Spezialisten für die Kulturleistung des gesamten Volkes nach. Der von Fachgelehrten zusammengetragene Stofs wissenschaftlicher Erkenntnis bilde die Grundlage für jeden gewaltigen Forschungserfolg. Aus Hunderten von kleinen Bächlein des Wissens entstehe der Strom der deutschen Wissenschaft. So die Verbindungsbrücke von dem einen zum anderen wissenschaftlichen Zweig zu schlagen und damit der Erreichung höchster Ziele zu bienen, sei eine der vornehmsten Aufgaben der Akademien der Wissenschaften. — Den Haitinger-Preis für Physik erhielt Dr. Herbert Haberlandt (Wien), den Wegscheider- Preis für Chemie Professor Dr. Richard Kuhn (Heidelberg), den Pregl-Preis für Mikrochemie Dr. Friedrich Hecht (Wien) und den Hans-Gird-Preis für Astronomie Studienrat Max Beyer (Hamburg).
Kleine politische Nachrichten.
Der Reichsminister des Innern, Dr. F r i ck, empfing den Präsidenten des „Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands", Professor Walter Frank, zur Entgegennahme des dritten Bandes der „Forschungen zur Judenfrage". Um die Zusammenwirkung der sich mit der Judenfrage befassenden politischen und wissenschaftlichen Instanzen noch zu verstärken, hat der Minister als seinen Vertreter in dem Sachverständiaenbeirat des Reichsinstituts den Ministerialrat Dr. Lösener* bestimmt.
Der Reichsminister für die kirchlichen Angelegenheiten, Kerrl, empfing Bischof D. Heckel vom Kirchlichen Außenamt der Deutschen Evangelischen Kirche zur Berichterstattung über seine Orientreise, die vornehmlich der Einführung des neuen deutschen Propstes in Jerusalem diente. Hierbei wurden «uch die gegenwärtig in Palästina bestehenden politischen Schwierigkeiten und die Unterdrückung der arabischen Bevölkerung von dem Bischof näher erläutert.
*
Gauleiter Henlein hat zum Gauamtsleiter des Massenpolitischen Amtes im Sudeten
gau Dr. Otto M u n t e n d o r s ernannt, der bereits durch seine Schrift: „Volkstod droht! — Die biologische Gefahrenlage des Sudetendeutschtums in Bildern und Zahlen" bekannt geworden ist.
König Carol von Rumänien, der zu einem kurzen Besuch auf Schloß Umkirch bei Freiburg im Breisgau geweilt hatte, ist nach Sigmaringen (Hohenzollern) abgefahren, um seine Verwandten zu besuchen. Nach einem kurzen Jmoiß wird die Fahrt nach M ü n ch e n fortgesetzt.
Der deutsche Botschafter O t t überreichte dem japanischen Ministerpräsidenten Fürst Konoe das ihm vom Führer und Reichskanzler anläßlich des Jahrestages des Antikomintern-Abkommens verliehene Großkreuz des deutschen Adlers. Der Ministerpräsident brachte in seinen Dankesworten den festen Entschluß zum Ausdruck, für die weitere Entwicklung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland und für die Verstär
kung der Antikominternpolitik seine ganze Kraft ein- zusetzen. *
Die sterblichen Ueberreste der norwegischen K ö • n i g i n Maud wurden in feierlichem Zuge zum Victoriabahnhof übergeführt. Der Lafette mit dem Sarge folgten der König von Norwegen mit dem Kronprinzen Olaf, das englische Königspaar, die Königinmutter, der König von Griechenland, der Prinzregent von Jugoslawien und die in London weilenden Mitglieder der königlichen Familie. Die Verstorbene wird auf dem Schlachtschiff „Royal Oak" nach Norwegen gebracht werden.
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Msgr. William Godfrey ist zum Apostolischen Delegaten in England ernannt worden. In London wird Wert auf die Feststellung gelegt, daß seine Mission keine diplomatischen Vorrechte in sich schließe. Der Charakter seiner Ernennung sei rein kirchlicher Natur. Wahrscheinlich wird Msgr. Godfrey den Titel eines Erzbischofs erhalten.
Vom Streichholz bis zur Wafferwellechaube...
2Runi>gang durch ein Lagerhaus im Hamburger Hafen.
Ein Schiff ist wie eine kleine Stadt. Wenn es ausfährt, um Taufende von Passagieren über den Ozean zu bringen, dann bedarf L*e Versorgung seiner Bewohner mit allem Notwendigen einer großzügigen Organisation, die schnell die ungeheuren Warenmengen bereitstellt, die eine Reise von Hamburg nach Neuyork und zurück verlangt. Unser Mitarbeiter suchte im Hamburger Hafen das große Lagerhaus der Hapag auf und ließ sich von dem Verwalter vom Keller bis zum vierten Stock herumführen und zeigen, was es dort zu sehen gibt.
Vierstöckig, von Wasserarmen umgeben, ragt das Lagerhaus der Hapag im Freihafengelände von Hamburg auf. Von hier aus werden die Waren mit Barkassen zu den im Hafen liegenden Schiffen gebracht, die sämtlich von diesem Zentrallager aus ausgerüstet werden. Das Magazin ist ein Warenhaus von großstädtischen Ausmaßen. Der Besucher vermißt dort nichts von den Dingen, die überall im täglichen Leben gebraucht werden. Durch keine Frage ist der Verwalter aus der Verfassung zu bringen. Er kann mit Streichhölzern so gut dienen wie mit Spielzeug, bei jedem Artikel nennt er freundlich das betreffende Stockwerk, dort wird der Besucher weiter beraten.
Im Keller fängt es an.
Dieses Lagerhaus unterscheidet sich von einem modernen Warenhaus der Großstadt nicht' durch seine Größe, sondern allein dadurch, daß es still und einsam an einer wenig belebten Stelle der ausgedehnten Freihafenanlagen liegt und keine Verkäufer hat. Blaugeschürzte Arbeiter laufen herum, sortieren und stellen Sendungen zusammen.
Der Keller mit dem W e i n l a g e r ist größer als das Lager eines mittleren Handelshauses. In den Gewölben des Hapaghauses liegen Tapsende von Kisten, übermannshoch aufgestapelt und nur schmale Gänge freilassend. Ihre Aufschriften verraten den Inhalt: Bier, Wein, Whisky. Es ist verlockend, durch diesen Keller zu gehen; man wird durstig dieser ungeheuren Menge von guten Sachen gegenüber, die man sonst nur in Kunstschrift in ledergebundenen Weinkarten zu lesen bekommt. Die Schritte im düsteren Gewölbe dröhnen. Allein, der mit Beaufsichtigung dieses Lagers betraute Arbeiter nennt nur mit sachlicher und unbeteiligter Stimme
die Getränke und berichtet von den Sendungen, die er für die Schiffe zurechtmacht.
1OOOO Würste unter der Decke.
Im nächsten Gewölbe ist die Decke verdunkelt von hängenden Würsten. Mächtige Schinkenstücke und Speckseiten liegen gestapelt. Ein Mann mit freundlichem Gesicht weist mit Stolz auf dieses Lager. Er kennt alle Wur st forte n. Um seine Kenntnisse hätte ihn jede Hausfrau beneidet. Ein Neu- yorker Dampfer braucht an Schinken, Speck und Wurst rund 5000 Pfund. Da diese Nahrungsmittel immer vom Lager ergänzt werden, hat man einen Begriff von der Größe dieses „Fleischerladens". An Frischfleisch z. B. verbraucht ein Schiff 30 000 Pfund. Dazu treten 9000 Pfund Geflügel, 5000 Stück Austern und Krebse, 55 000 Stück Eier, 10 000 Liter Milch und Rahm, 8000 Pfund Butter, 2000 Pfund Käse, 60 000 Pfund Kartoffeln, 30 000 Pfund Mehl, 37 000 Pfund Südfrüchte. An Getränken und Rauchwaren werden 6000 Flaschen Wein, 14 000 Liter Bi ex, 9000 Liter Mineralwasser, 15 000 Zigarren, 200 000 Zigaretten und 13 Kilo Tabak verbraucht.
Das Warenhaus hat auch eine Wäscheabteilung. Bettzeug, Tischtücher, Vorhänge, Servietten, Schürzen und was es nur gibt, werden hier gewaschen, ausgebessert und wieder an die Schiffe verteilt. In einem Schrank sehen wir Uniformen für Stewards und Boys. Sie hängen dort sorgsam, und jeder Knops sieht aus, als mürbe er täglich geputzt.
Bierkrüge aus Gold...
Der nächste Besuch gilt der Gold- und Silberwarenabteilung. In Schränken verschlossen liegt das kostbarste Besitzgut an Silbergeschirr und -bestecken, das die Hapag an die Kajütenklassen zu vergeben hat. Ein aufsichtführender Angestellter holt die wertvollen Bestecke vor, schwere vergoldete Löffel und Gabeln. Sogar die Bierkrüge waren aus schwerem Gold. „Sie sind ein wenig aus der Mode gekommen", sagte der Mann, „und werden jetzt nur noch bei besonders festlichen Anlässen benutzt."
Die nächste Tür führte in die S p i e l w a r e n - a b t e i I u n g. Jawohl, dieses Warenhaus hat auch eine Spielwarenabteilung. Hier werden alle Schiffe mit Bordspielen ausgerüstet, von denen es unzählige gibt. Der Geschmack eines jeden Volkes ist bei der | Anschaffung dieser Spiele berücksichtigt worden, und
der Chinese wird ebenso fein Brettspiel finden wtfi der Engländer den ihm zusagenden Zeitvertreib.
In der Kleiderkammer Neptuns.
Das Warenhaus birgt noch mehr Kuriositäten. Im nächsten Raum sehen uns drohende, zottige Tiergesichter an. Es sind die Rachen und Mäuler von Wölfen, Bären und anderem Raubzeug. Es handelt sich hier um eine Art Maskenverleih und Kostümanstalt. Die Aequatortaufen werden mit herkömmlichem Zeremoniell durchgeführt, und Neptun erscheint immer noch mit einem wild aussehenden Gefolge. Die Tierköpfe, die jetzt im vierten Stock des Lagerhauses melancholisch von der Wand heruntersehen, sind ungezählte Male hin und her über den Aequator gezogen und warten auf die nächste Taufe.
Die Porzellanabteilung bietet das Geschmackvollste der Zeit. Man richtet sich nach der Mode. Deutsche Schiffe sollen so modern ausgerüstet sein wie nur möglich. Die Formen des Porzellans ändern sich andauernd, und hinter einem Glasfchrank sehen wir die Entwicklung des Geschmacks: Porzellan aus der Dorkriegszett, vergoldete und verzierte Teller des
berühmtesten deutschen Schiffes der Vorkriegszeit, der alten „Vaterland". Jetzt sind sie aus der Mode geraten und haben nur noch antiquarischen Wert. Etwas ähnliches ist zu beobachten in der Abteilung für Friseurgeräte. Die ganze stürmische Entwicklung der technischen Geräte, besonders der Damenfriseure, ist hier an Hand einer kleinen Ausstellung zu verfolgen. Da sind die stählernen Ungetüme zu sehen, mit denen vor zehn Jahren sich die Frauen ihre Haare ondulieren ließen. Da sehen wir die „Spinne", jene stählerne Glocke der nächsten Zeit, bis zu der modernsten heute gebräuchlichen Form der Wasserwellenhaube. Der Besuch wird abgeschlossen im Filmraum, wo die Spielfilme lagern. Jedes moderne deutsche Schiff hat eine Tonfilmanlage an Bord und ist in der Lage, die neuesten Erzeugnisse der Filmindustrie vorzuführen.^
Wetterbericht
Der Vorüberzug eines neuen Sturmwirbels brachte auch unserem Gebiet am Mittwoch verbreitete Regenfälle und Windauffrischung, die am Abend zu Geschwindigkeiten zu 70 Stundenkilometer führte. In dem Nordseegebiet trat dagegen orkanartiger Sturm auf. Da weitere Störungen wahr- scheinlich sind, bleibt das Wetter auch weiterhin unbeständig, doch sind die Auswirkungen bei der Nordwärtsverlagerung der Zugstraße der Atlantik«' wirbel bei uns nicht mehr so weitgehend, wie bisher.
Vorhersage für Freitag: Wechselhaftes und zu einzelnen Niederschlägen neigendes Wetter. Lebhafte Winde aus westlichen Richtungen, mild.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange.
Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übriaenxeil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. X. 38: 10 013. Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckerei R.Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.> 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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