Ausgabe 
24.9.1938
 
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Hochzeit gefunden. Nachdem diese durch unglückliche Ereignisse immer wieder verhindert worden war. Im Jahre 1904 hatte Harold Norwich in Agency in Missouri Ellen Harfield einen Antrag gemacht, der angenommen wurde. Als die Hochzeit im Jahre 1908 gefeiert werden sollte, starb kurz vor dem fest­gesetzten Tag ein Ellen sehr nahestehender Onkel, und die Hochzeit wurde verschoben. Ein Jahr spater war der Hochzeitstag wieder festgesetzt, aber da starb Ellens Bruder. Und so ging es von 1910 bis 1917 weiter; wenn Ellen einen Tag ausgesucht hatte, starb immer ein naher Verwandter, nach dessen Tode sie nicht sofort Hochzeit feiern wollte. Im Jahre 1918 kam die Hochzeit nicht zustande, weil Harold Soldat wurde. 1919 starb wieder em Verwandter. 1920 war Ellen selbst schwer krank, und von 1921 bis 1927 starken von neuem mit er­schütternder Regelmäßigkeit Verwandte gerade so, daß die Hochzeit abgesetzt werden mußte. Im Jahre 1928 versuchten es Harold und Ellen sogar zwei­mal, aber vor dem ersten Tage starb ein Bruder Harolds, vor dem zweiten seine Schwester. Jetzt endlich war einmal jedes Hindernis beseitigt, und. die Hochzeit hat' stattgefunden. Harold, der schon als Sechzehnjähriger an das Freien gedacht hatte, ist heute 50 und Ellen 49 Jahre alt; sie sind in das Haus gezogen, das Harold im Jahre 1911 für sie hat bauen lassen.

Der Ruf nach Liebe.

(th) Neuyork.

Wenn Sie sich für Liebe interessieren, dann rufen Sie Circle 75900 an!" so lautete eine An­zeige in einer Neuyorker Zeitung an einem Don­nerstagabend. In der Zeit vom Donnerstagabend bis zum folgenden Sonntag haben nicht weniger als 11 000 Personen unter dieser Nummer ange-. rufen, um zu wissen, worum es sich überhaupt han­delte. Sogar die Neuyorker Sittenpolizei inter­essierte sich brennend, wer unter einer Telephon-' nummer so liebesbereit sei. Die Enttäuschung war nicht nur bei der Polizei beträchtlich, als sich herausstellte, daß man unter jener Nummer ein bestimmtes Kino erreichte, in dem zur Zeit ein Film gegeben wurde, der den Titel führte:Ich interessiere mich für Liebe!" Aber nun die Reak­tion der einzelnen Interessenten: 150 der Anrufen­den waren bereit, eines der Telephonmädchen, die ihnen Rede und Antwort standen, zum Abendessen einzuladen und nachher mit in jenen Film zu neh- nem. Fünfzig Anrufer waren Geschäftsleute, die den Anruf durch ihre Sekretärin erledigen ließen. Am wütesten waren die Frauen, die sehr zahlreich anriefen. Sie machten in ihrem Zorn und ge­schützt durch die Diskretion des Telephons keinen Hehl daraus, daß man siehinters Licht" geführt habe. Was mögen die Damen eigentlich erwartet haben? In Neuyork aber haben alle Reklamebüros ihre Lehre aus den Erfahrungen mit jenem Inserat gezogen: Wenn man die Liebe in den Anzeigenteil bringt dann ist das Geschäft so gut wie ge­macht.

Sie hat genug davon.

B. London.

In London ist Vera Hall aus Amerika einge­troffen, die meistphotographierte Frau der Welt oder, wie andere es poetischer ausdrücken,die Frau, die die größte Zahl Männer in der Welt zum Träumen gebracht hat". Man sieht drüben ihr Bild auf den Umschlägen und auf den Reklame­seiten aller großen Magazine. Die Kaugummimar- key, die Zigaretten- und Automarken erfuhren, wie ihre Hersteller feststellten, sofort eine ansehnliche Steigerung des Umsatzes, wenn die Erzeugnisse mit einem Photo von Vera Hall, wie sie kaut, raucht oder einen Kraftwagen lenkt, angepriesen wurden. Damit, daß sie sich photographieren ließ, hat Vera Hall über 5000 Dollar im Jahre verdient. Vor zwei Jahren stürzte sie vom Pferde und erlitt eine Ver­letzung der Wirbelsäule, so daß sie sechs Monate in Gips liegen mußte; die Aerzte versicherten, daß sie ihr ganzes Leben lang darunter leiden würde. Das hat aber nicht gehindert, daß Dera Hall in Atlantic City alsanbetungswürdigste Frau Ame­

rikas" gewählt wurde. Man sollte meinen, daß niemand damit zufriedener sein würde als Vera Hall selbst. Das ist aber nicht der Fall. ,Zch habe genug davon", schrie sie geradezu den Berichterstat­tern ins Gesicht, die sich um sie drängten.Ich habe genug davon, ständig in glänzender Beleuchtung zu posieren, immer die schönsten Kleider zu tragen und zu lächeln, wenn ich nicht die geringste Lust dazu verspüre!" Vera Hall ist also nach Europa gekom­men, um sich als Sängerin auszubilden.

Ein Drama auf hoher See.

B. L e Havre.

Das französische FischerbootClaude et Therese" segelte auf der Nordsee, etwa 30 Kilometer von Harwich entfernt, als die Fischer ein treibendes Boot bemerkten. Es war eine kleine Jacht, die stark leck war und zu sinken drohte. Ein Ruderboot wurde ausgesetzt und fuhr zu der Jacht hinüber. Da ent­deckte man an Bord einen einzigen Insassen, der fast bewußtlos war und keine Erinnerung zu haben schien. Der" Unbekannte war ein junger blonder Mann, dessen Arme tätowiert waren, und der den Eindruck machte, daß er gewöhnt war, auf See zu fahren. Das war alles, was man feststellen konnte. Jrn Krankenhaus, in das der Mann geschafft wurde, hörte man ihn nur unzusammenhängende Worte stammeln. Wiederholt schien er in Wahnvor­

stellungen, dramatischen Szenen an Bord des klei­nen Fahrzeugs beizuwohnen, in denen er selbst schweren Mißhandlungen ausgesetzt war; zweimal sprach er auch von zwei Männern, die in seiner Be­gleitung gewesen und von einer Welle davonge- tragen worden seien. Auch als es durch sorgfältige Pflege gelungen war, den jungen Mann wieder zu sich zu bringen, hatte er das Gedächtnis verloren. Auf dem Polizeibüro, in das man ihn brachte, nach­dem er aus dem Krankenhaus entlassen war, er­klärte er, daß er nicht wisse, wer er sei. An Bord der Jacht fand man nur einen Karabiner, ein Opernglas und Kleidungsstücke. Es war jedoch leicht, zu ermitteln, woher die Jacht kam: sie gehört einem Manne, der ein Besitztum an der Küste hat, und sie war dort an demselben Morgen gestohlen worden. Spaziergänger am Strande hatten auch in der Frühe gesehen, wie die Jacht auf die hohe See hinausfuhr. Sie war zu der Zeit noch im besten Zustand. Wie es möglich war, daß sie in so kurzer Zeit bei fast völlig ruhiger See so schwer beschä­digt wurde, ist ein Rätsel. Man könnte annehmen, daß das Boot einen Zusammenstoß erlitten hat, aber es bleibt dann die Frage, womit, ob mit einem Felsen ober mit einem anderen Schiff. Die Polizei entfaltet eine lebhafte Tätigkeit, das Geheimnis zu lösen.

Aus aller Well.

460 Todesopfer

der Sturmkatastrophe in USA.

Erst jetzt läßt sich das Ausmaß der Sturm- k a t a st r o p h e an der Oftküfle der Vereinigten Staaten einigermaßen überblicken, nachdem die tele­phonischen und telegraphischen Verbindungen wieder­hergestellt sind. 460 Tote sind bisher gezählt worden, davon 230 allein im Staate Rhode Island. Die Zahl der Vermißten ist noch nicht abzu- fchähen. Tausende von Verletzten befinden sich in den Krankenhäusern. Ungeheure Rot hat die Raturkatastrophe für weite Gebiete mit sich gebracht; die Hilfsaktionen bleiben stecken, weil Eisenbahn­verbindungen und Landstraßen unterbrochen sind. Reue Gefahr droht, da zahlreiche Flusse der Reu- englandstaaten in abermaligem bedrohlichem An­steigen sind. Die Zahl der Obdachlosen er­höht sich stündlich. Etwa 100 000 2Hann sind von der Vundesarbeitsbeschaffungsbehörde zu Rettungs- arbeiten eingesetzt. Der Sachschaden wird auf 150 Millionen Dollar (rund 375 Millionen Mark) ge­schützt.

Am schwersten wütete der Sturm im Staate Rhode Island, aber auch die Staaten Massachusetts, Reu- york, Connecticut haben schwer gelitten. Wie groß die Gewalt des Orkans war, geht auch daraus her­vor, daß an der Spitze des höchsten Gebäudes von Reuyork dem Empire State Vuilding, Schwankun­gen bis zu zehn Zentimeter feftgeftellt wurden. 3n einer Reihe von Orten im Staate Massachusetts ist es infolge von Lebensmittelknappheit zu örtlichen Unruhen und zur Plünderung von Läden und Lagerhäusern gekommen. Die Rationalgarde mußte zu einem verschärften Ordnungsdienst eingesetzt werden.

Englischer Multimillionär tödlich verunglückt.

Aus Cannes wird der tödliche Unfall des englischen Seifenkönigs und Multimillionärs C r o s- fielt) gemeldet. Crosfield fuhr in Begleitung feiner Frall im Schnellzug von Genf nach Cannes. Wäh­rend der Nacht wollte sich der englische Millionär unweit der Station Muy im Departement Var in Südfrankreich zur Toilette begeben, verwechselte aber anscheinend die Toilettentür mit der Tür des Schlafwagens, die ins Freie führt. Er öffnete sie und fiel hinaus. Ein Beamter des Schlafwagens

bemerkte den Vorfall. Es war jedoch zu spät. Der verunglückte Engländer war sofort tot. Man stellte einen Schädelbruch fest.

Betriebssicherheit der Omnibusse.

Wie seinerzeit mitgeteilt worden ist, hat der Reichsv/rkehrsminister im Juni d. I. aus Anlaß der schweren Unfälle im Kraftomnibusverkehr die Untersuchung aller privaten Kraftomnibusse des Ge­legenheitsverkehrs auf ihre Betriebssicher­heit durch amtlich anerkannte Sachverständige angeorbnet. Das vorläufige Ergebnis bieser Unter­suchung liegt nunmehr vor. Es find bisher rund 5500 Omnibusse untersucht worden. Da­von waren 53 v. H. ohne Mängel ober hatten nur leichtere Mängel, die keine Wiedervorführung des Fahrzeuges erforderlich machten. 38.8 v. H. wiesen schwerere Mängel auf und mußten zur noch­maligen Nachprüfung bestellt werden. 8,2 v. H. waren verkehrsunsicher und wurden sofort aus dem Verkehr gezogen. Die Mängel zeigten sich in der Hauptsache bei den Fuß- und Handbremsen, der Lenkung, den Federn, der vorderen und hinteren Beleuchtung und beim Fahrtrichtungsanzeiger. In etwa 700 Fällen waren mehr Sitzplätze vorhanden als der zulässigen Belastung entsprach. Das Ge­samtergebnis wird durch die noch ausstehende Un­tersuchung der noch nicht erfaßten Omnibusse nicht wesentlich geändert. Die Untersuchung hat gezeigt, daß es notwendig ist, die dem öffentlichen Verkehr dienenden Kraftomnibusse in regelmäßigen Z e i t a b st ä n d e n auf ihren betriebssicheren Zu­stand untersuchen zu lassen. Den mit der Aufsicht über den Kraffomnibusoerkehr betrauten Behörden werden die erforderlichen Weisungen zugehen. Außerdem sind Bestlmmungen in Vorbereitung, die für die Sicherheit des Betriebes sowie der Aus­rüstung und Beschaffenheit der Fahrzeuge des ge­werblichen Verkehrs alle notwendigen Garantien schaffen.

Die Aufgaben des Gerichtsarzles bei der Rechtsfindung.

Nachdem die Deutsche Gesellschaft für gerichtliche, soziale Medizin und Kriminalistik ihre Tagung in Bonn eröffnet hatte, begann der 1. Internationale Kongreß für gerichtliche, soziale Medizin und Kri­minalistik, an dem sachverständige und Fachwissen­schaftler aus 35 Ländern teilnehmen. Die Teilneh­mer wurden von dem Präsidenten des Kongresses, Professor Dr. Pietrusky (Bonn) begrüßt. Die Grüße des Reichsinnenministers Dr. Frick und des Ehrenpräsidenten des Kongresses, Ministerial­

direktor Dr. Guekk überbrachte MinistertaMI Cropp, Mr die Stellung der Gerichtsärzte unter den übrigen Vertretern der Heilkunde näher umriß. Die Aufgabe des Gerichtsarztes fei nicht unmittel­bar zu heilen ober Krankheiten vorzubeugen, fon« bern dem Richter bei ber Rechtsfindung zu helfen. Der Gerichtsarzt müsse ebenjo rechtskundig sein, wie er einen Einblick in die Psyche des Verbrechers gewinnen müsse.

hI.-Führer in England herzlich ausgenommen.

Die zur Zeit in England weilenden HI. - Füh, rer statteten den Erziehungsanftalten in Eton einen Besuch ab. Eine Gruppe war in London bei verschiedenen politischen Klubs zu Gast, während andere Teilnehmer von Mitgliedern beider Häuser des Parlaments empfangen wurden. Die Jugen-, führer finden überall herzliche Aufnahme.

Der amerikanische Dichter Thomas Wolfe f.

In Baltimore starb dieser Tage, erst 38 Jahr, alt, der Schriftsteller Thomas Wolfe an den Fol. gen einer Operation. Mit Wolfe verliert Anters einen feiner bedeutendsten Erzähler, dessen Bücher auch in Deutschland bekannt geworden sind. 1929 erschien fein erstes Werk:Schau heimwärts, Engel!" Der RomanVon Zeit und Strom" und die No­vellensammlungDom lob zum Morgen" festigten die Eigenart 'und die erzählerischen Gaben Wolfes, der zu den temperamentvollsten Schilderern ame­rikanischen Lebens gehörte.

Volkskundliche TagungDeutscher Tanz".

Die Grundlagen für den Aufbau eines neuen deutschen Tanzes zu schaffen, ist der Zweck der volkskundlichen TagungDeutscher Tanz", die die Mittelstelle für Spielforschung in der Arbeits­gemeinschaft für deutsche Volkskunde in ber Jugend- bürg Storkow bei Berlin durchführt. Hier treffen die 'Kräfte, die in Deutschland an ber (Erneuerung bes beutschen Tanzes arbeiten, zur Aussprache zu­sammen. Die Hitler-Jugend ist an ber Tagung weit- gehenb -beteiligt. In einer Reihe von Referaten wirb das überlieferte landschaftliche Tanzgut im Lichte ber heutigen wissenschaftlichen Erforschung bargestellt, die Nebengebiete der Kulturgeschichte, der Musik und ber Rassenkunbe werden ebenfalls behan­delt.

Grohseuer in einer dänischen Stabt

Die Stadt Nykäbing auf Falster (Dänemark) wurde von einem Großfeuer heimgesucht, bas wertvolle Holzlager am Nordhafen vernichtete. Die Feuerwehr mußte sich damit begnügen, ein Uebergreifen des Feuers auf drei große Benzinanlagen zu verhindern, die nahe der Brandstelle liegen. Die Löfcharbeiten wurden auch dadurch erschwert, daß die Leistungs­fähigkeit des städtischen Wasserwerks den erhöhten Anforderungen nicht genügen konnte. Durch bas Feuer wurde eine beträchtliche Anzahl hölzerner Lagerhäuser bis auf den Grund eingeäschert. Dec Brand ist anscheinend auf die Selbstentzündung eines Salpeterlagers zurückzuführen. Das Feuer erinnert an das Großfeuer in den Pfingsttagen von 1939, durch das der größte Teil des Hafens von Nyköbing vernichtet wurde. Der Sachschaden wird auf minde­stens 300 000 dänische Kronen geschätzt.

Vandilenjagd in Südsrankreich.

Die Bevölkerung der mitten in der östlich von Toulon an ber Mittelmeerküste wilb aufragenden Bergkette der Maures gelegenen Ortschaft Revest ist feit Tagen in Angst versetzt. (Einer ber Ein­wohner des Dorfes, Landwirt Moise Beringuier, hat ein 16 Jahre altes Mädchen, das ihm nicht zu Willen war, durch fünf Gewehrschüsse schwer ver­letzt und einige Tage daraus aus einem Hinterhalt seinen eigenen Vetter durch einen Flintenschuß ge­tötet. Der als Rohling bekannte Mörder hat sich nach vollbrachter Tat in die schwer zugänglichen Wälder des Maures-Massios geflüchtet, wo Polizei und Mobilgarde eine regelrechte Treibjagd auf ihn unternimmt. Es ist noch nicht so lange her, daß in der gleichen Gegend der Hirtentöter Sofia monate lang sein blutiges Handwerk trieb, ohne daß man sich seiner bemächtigen konnte. Die Polizei hat daher die Einwohner von Revest aufgefordert, den Ort zu verlassen. In jedem einsam liegenden Gehöft halten Doppelposten mit geladenen Karabinern Wache, während die Treibjagd auf den geflüchteten Mörder fortgesetzt wird.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Mann, unseren treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Karl Bender

Fleischbeschauer

plötzlich und unerwartet durch einen Herzschlag im Alter von 61 Jahren zu sich in die Ewigkeit zu rufen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelmine Bender nebst Angehörigen.

Krofdorf, Rodheim, Neuyork, den 23. September 1938.

Die Beerdigung findet Sonntag, den 25. September, nachmittags 4 Uhr, vom Trauerhause Hauptstraße 62 aus statt.

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Plötzlich und unerwartet verschied mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel

Jakob Häuser X.

im 71. Lebensjahre.

In tiefer Trauer: Christine Häuser Wwe. Familie Karl Häuser 15. Familie Karl Schneidmüller 3.

Watzenborn-Steinberg (Gießener Str. 49), 24. Sept 1938.

Die Beerdigung findet Sonntag, den 25. September, nachmittags 3 Uhr statt.

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