Kunst und Wissenschaft.
bedeutende Fortschritte
im Röntgenaufnahmeverfahren
Seit dem schon vor 40 Jahren aufgetauchten Gedanken, das Röntgenbild auf den Leucht- schirm zu photographieren, wurde immer wieder ergebnislos versucht, das Problem der Schirmbildphotographie zu lösen. So setzte sich zunächst das heute gebräuchliche Verfahren durch, bei dem die Röntgenstrahlen nach Durchdringung des Körpers unmittelbar auf eine photographische Schicht auftreffen und diese schwärzen. Eine vollendete Lösung fand jetzt Professor Dr. Janker (Bonn), der sich seit 12 Jahren mit der Schirmbildphotographie beschäftigt. Sein Verfahren wurde in Bonn vor Vertretern der Reichsärzteführung, der Deutschen Röntgen-Gesellschaft, der führenden Röntgeninstitute, der photochemischen Industrie und der Presse vorge-
mana Paolieri als die beiden Gattinnen ernteten reichen Beifall. Die vielen Gesangsrollen, die den Hauptinhalt ausmachen, waren Benjcvmino Gigli und Maria Cebotari anoertraut. Zur 125. Wiederkehr von Verdis Geburtstag wird der Film Anfang Oktober in Deutschland zur Uraufführung gelangen. — Die japanische Filmkunst konnte sich mit dem Werk „Kinder im Sturm des Lebens" einen neuen starken Erfolg sichern.
Der deutsche Film setzt Die Kette seiner Erfolge mit ausgezeichneten Leistungen fort. Der „M u st e r - gatte" des unvergleichlichen Heinz Rühmann gewann sich die Sympathie des Lidopublikums im Sturm. Von allen Filmen heiterer Art, die bisher auf der Filmschau liefen, hat dieses Werk unstreitig den durchschlagendsten Erfolg davongetragen. Allgemeine Bewunderung erregte der ausgezeichnete Ufa-Kulturfilm „Der B i e n e n st a a t". Er bringt
Bilder, die zu den schönsten und originellsten Naturaufnahmen gehören, die je gemacht wurden. Als eine Musterleistung des deutschen Films kann auch das prachtvolle kunstgeschichtliche Werk „M ichel- a n g e l o" bezeichnet werden. Der Film, von einer schweizerischen Produktionsgesellschaft hergestellt, stammt von dem Deutschen Curt Oertel (Berlin), der sich in Deutschland bereits durch seine Werke „Der Schimmelreiter" und „Die Steinwunder des Naumburger Doms" einen Namen gemacht hat. Mit einer Lebendigkeit und ^Ausdruckskraft ohnegleichen ersteht hier das Werk des Michelangelo.
„Kunst der Goethezeil" in Frankfurt.
Aus Anlaß der Tagung der Goethe-Gesellschaft in Frankfurt zeigt das Städelsche Kunstinstitut zwei Ausstellungen aus den Beständen seines Kupferstichkabinetts: „Kunst der G o e t h e z e i t" (Handzeichnungen) und „D. N. Chodowiecki" (Handzeichnungen und Stiche). Beide Ausstellungen werden am 28. August eröffnet.
Aus aller Welt.
führt. Heute ist das Verfahren soweit vervollkommnet, daß die Aufnahmen mit jedem normalen Röntgengerät bei Verwendung einer lichtstarken photographischen Linse und feinkörnigem Photofilm, wie ihn jeder Amateur verwendet, gemacht werden können. Die neue Erfindung wird voraussichtlich die Röntgentechnik auf eine neue breitere Grundlage stellen. Aufnahmetechnik und Handhabung sind denkbar einfach, die Verringerung der Kosten ist außerordentlich. Ins Gewicht fallen wird auch die Vereinfachung der Aufbewahrung, lieber die gesundheitspolitische Bedeutung der Erfindung äußerte sich der Beauftragte für das ärztliche Fortbildungswesen Dr. Kurt B l o m e. Die Billigkeit und Einfachheit des Verfahrens ermöglicht feinen Einsatz für die vom Hauptamt für Volksgesundheit der NSDAP, zusammen mit der Deutschen Arbeitsfront geplanten Betriebsuntersuchungen, die In vier deutschen Gauen schon eingeleitet worden sind. Frühere Erkennung von Tuberkulose, von Kreislaufschäden und von vielen Berufskrankheiten wird durch solche Massen-Röntgenaufnahmen möglich werden. Das Schirmbildoerfahren soll im übrigen die normale Röntgenaufnahme nicht verdrängen, sondern nur ergänzen. Bei festgestellten Schäden oder bei Verdacht auf solche wird.mit der bisherigen Methode die weitere gründliche Untersuchung erfolgen.
Schöne deutsche Erfolge
auf der Internationalen Filrnkunstschau
Unter den der Internationalen Filmkunst s ch a u in Venedig vorgeführten Filmen befanden sich, wie der DKK.-Sonderberichterstatter berichtet, solche aus Mexiko, Großbritannien, der Tschecho-Slowakei, Frankreich und Deutschland. Die englische Filmkunst trat u. a. mit einem Farbenfilm, „Die T r o m m e l", hervor.
Von den Kulturfilmen ist der farbige deutsche Ufa-Film „Tintenfische" hervorzuheben, der in packender Weise Szenen aus dem Leben der Tiefsee wiedergibt. Wir sehen eine Menge der abenteuerlichsten, an Phantasiegebilde erinnernde Tierformen, die auf dem Grunde des Meeres ihren Kampf ums Dasein führen. Mne phototechnisch unerhörte Leistung gibt der hier geschilderte Kampf zwischen einem Polypen und einer Languste. Brausender Beifall zeichnete die deutsche Spitzenleistung aus.
Ein großer Abend: die Uraufführung des italienischen Filmwerkes „G u i s e p p e Verdi". Gar- mine Gallone, der Spielleiter, schuf ein ergreifendes Lebensbild Verdis, ein von der Musik des Meisters getragenes historisches Werk. Fosco Giachetti als Verdi, Gaby Morlay und Ger-
Feuer im Kieler Schloß.
Im Dachstuhl des Ostflügels des Kieler Schlosses brach Feuer aus, das sich bald auf den zwischen dem sogenannten Flaggen- und Glockenturm gelegenen Teil des Geschosses ausdehnte. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand gemeinsam mit Löschzügen der Werften sowie SA., ff, Formationen der Partei und der Kriegsmarine. Vor allem war man bemüht, die in diesem Flügel untergebrachte Lan- dcsbibliothek mit ihren wertvollen Buchbeständen ins Freie zu schaffen. Den Bemühungen der Feuerwehr gelang es, das Feuer auf feinen Herd zu beschränken.
Schneefall in Kärnten und Steiermark.
Infolge des Temperatursturzes der letzten Tage hat sich Kärntens Bergwelt tief herab mit Schnee bedeckt. In den Tauern wie überhaupt im ganzen Oberland liegt Neuschnee bis in die Vorberge herab. Auch im Gebiet der Karawanken und der Kar- nischen Alpen ist bis zur 1500-Meter-Grenze Schnee gefallen. — Auch in der Oberfteiermark fiel auf den Bergen starker Neuschnee; so sind der Zirbitz- kogel und die Berggipfel des oberen Mur- und Gurktales sowie des Lungaues mit Schnee bedeckt. In den Tälern gab es hingegen heftige Gewitter mit starken Regengüssen, die ein hartes Ansteigen Ifer Bäche und Flüsse verursachten.
„Leutnant zur See Paris" erneut zum Fluge nach USA. gestartet.
Das französische Großflugboot „Leutnant zur See Pari s", das nach einem mißglückten Start in der vergangenen Woche zurückkehren mußte, um eine Luftschraube auszuwechseln, ist am Dienstagvormittag erneut zu einem Flug nach Nordamerika gestartet. Dieser Flug, der in den Rahmen der Versuchsflüge zur Einrichtung eines regelmäßigen Flugverkehrs nach Nordamerika fällt, wird etappenweise über Lissabon und Horta durchgeführt.
Schiffszusammensloh im Hafen von Cherbourg.
Im Hafen von Cherbourg stieß der schwedische Petroleumdampfer „Albadan" mit dem seit fast 50 Jahren im Hafen vor Anker liegenden ehemaligen französischen Kriegsschiff „Jmprenable" zusammen. Die „Jmprenable",, die inzwischen als schwimmende Werkstatt für die Prüfung von Torpedos umgebaut wurde, ist dabei gesunken. Verluste an Menschenleben sind nicht zu beklagen, aber der Materialschaden ist bedeutend. Die Hafenverwaltung hat beschlossen, das gesunkene Schiff zu heben. Der
schwedische Dampfer erlitt nur leichte Beschädigungen und konnte mit eigener Kraft in den Hafen einfahren.
Schwere Anfälle im polnischen Grubengebiet.
Auf dem Notschacht-Gelände in Klimontow unweit von Myslowitz spielte sich ein schrecklicher Vorfall ab. Drei Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren hatten eine Wette abgeschlossen, bei der es darum ging, möglichst tief in einen stillgelegten Notschacht einzusteigen. Als die Jungen etwa eine Tiefe von zehn Meter erreicht hatten, kamen sie in eine Zone giftiger Grubengase, durch die sie betäubt wurden und abstürzten. Ein Hirtenjunge hatte den Vorfall beobachtet und alarmierte sofort die Rettungsbereitschaft der Niwkagrube. Obwohl die Rettungsmannschaft die Jungen nach kurzer Zeit zu Tage bringen konnte, waren alle Wiederbelebungsversuche ergebnislos. — Unweit dieser Unglücksstätte trug sich ein weiterer Unfall zu. Zwei Arbeitslose waren beim Fördern von Steinkohlen aus einem Notschacht verschüttet worden. Die gleiche Rettungsmannschaft barg die Verunglückten, von denen nur noch einer am Leben war. Die bedauerlichen Vorfälle lösten bei der Bergarbeiterschaft der Niwkagrube große Erregung aus. Die Bergleute machten sich unter Führung der Beamten der Grube sofort an die Sprengung und Verschüttung zahlreicher Notschächte, wobei sich ihnen die Arbeitslosen, die ihre einzige Derdienstguelle bedroht sahen, entgegenstellten. Es kam zu heftigen Zusammenstößen, in deren Verlauf ein Arbeitsloser durch einen Revolverschuß schwer verletzt wurde. Polizei konnte die Ruhe wieder her- stellen. Auf Seiten der Bergleute wie auch der Arbeitslosen gab es eine Anzahl Leichtverletzte.
Japanische Fabrik durch absiürzende Flugzeuge in Brand gesetzt.
Zwei Zivilflugzeuge stürzten ab, als sie in niedriger Höhe eine Fabrik in Omori bei Tokio überflogen. Sie fielen auf das Fabrikdach und fetzten die Fabrik in Flammen. Von den 100 Arbeitern, die in dem Unternehmen tätig waren, wurden sieben getötet und eine große Anzahl verletzt. Die Fabrik wurde eingeäschert.
Goldfelder am Großen Sklavenfee?
Nach Meldungen aus Kanada soll der Engländer Fred Thomson im Gebiet der Gelbmesser-Jndia- ner am Großen Sklaoensee (Nord-Alberta) bei einem Fluge über unbewohntes Gebiet bedeutende Goldminen entdeckt haben. Nachdem es ihm
gelungen sei, zu landen, will Thomson in der Nähe eines unbekannten Sees drei Goldminen von je 1,50 Meter Breite entdeckt haben und nach längerem Suchen noch auf weitere Goldminen gestoßen sein. Nach seinen Angaben will Thomson tagelang in dem unbekannten Gebiet umhergestreift sein und täglich neue Entdeckungen gemacht haben. Dabet habe er goldhaltiges Quarzgestein im Ausmaße von 10:20 Meter feststellen können. Bei Untersuchung der Schlammerde des Sees habe er gefunden, daß auch der Grund des Sees stark mit Goldstaub durchsetzt sei. Dem von ihm entdeckten Gebiet habe er den Namen „Schatzinsel" gegeben.
Zeitschriften.
— „Hessenlan d", Heimatzeitschrift für Kur- Hessen, herausgegeben von Dr. C. Hitzero th, Marburg. — Im letzten Heft (Juli / August) berichtet u. a. Willi Görich an Hand einer Karte über „Straße, Burg und Stadt in Oberhessen von der Frühzeit bis zum Ausgang des Mittelalters". Albrecht Kippenberger fetzt in einem mit vielen guten Abbildungen geschmückten Beitrag seinen Bericht über die Neuerwerbungen des Marburger Universitäts-Museums aus dem reichbestellten Gebiete der Volkskunst fort. Ueberaus anziehend und sprachgeschichtlich aufschlußreich ist eine Arbeit des berühmten Göttinger Germanisten Edward Schröder unter der Überschrift „Gesegnete Mahlzeit!" Fritz Jütte handelt über das Spangenberger Bürgerrecht, Dr. Gottfried Würfel über deutsche Weltwaren kurhessischer Prägung, Helmut Kramm, unseren Lesern als Mitarbeiter der „Heimat im Bild" bekannt, über Wilhelmsbad bei Hanau (mit Abbildungen), Wilhelm Schoof über Jacob Grimm und dessen Entlassung, zum 75. Todestage am 20. September. Doiy übrigen Inhalt des reichhaltigen und gut redigierten Heftes feien die Gespenster-Geschichten aus der Schwalm, die Bücherschau, die Personalien und die Mitteilungen des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde heroorgehoben.
— Philippinischer Querschnitt heißt der einleitende Aufsatz in der neuesten Nummer der „Jllustrir- ten Zeitung Leipzi q"; er macht uns in Bild und Wort mit der politischen Entwicklung dieses Jnsellandes und den Eigenarten seiner Bewohner vertraut. Der folgende Beitrag führt durch Südfrankreich und zeigt im Bild die Denkmäler altrömi- jcher Baukunst. Eine Bildseite berichtet vom portugiesischen Fischerleben, eine andere von der Expedition zum Fang wilder Pferde für die Schorfheide; Professor Dr. Lutz Heck, der Direktor des Zoologischen Gartens in Berlin, hat den Text dazu geschrieben.
Wetterbericht
Im Bereich eines sich von Skandinavien nach Deutschland erstreckenden Hochdruckgebietes hat sich im Westen und Süden des Reiches Aufheiterung eingestellt. Im Osten macht sich jedoch zuströmende und zum Aufgleiten gezwungene Warmluft in verbreiteten Regenfällen bemerkbar, die sich auch nadj Mitteldeutschland erstrecken. Ein stärkeres Ueber- greifen dieses Schlechtwettergebietes zu uns hin ist jedoch unwahrscheinlich, wenn auch zeitweise mit Bewölkungsaufkommen zu rechnen ist.
Vorhersage für Donnerstag: Heiter bis wolkig und trocken, tagsüber jedoch warm. Winde meist aus Nord bis Ost.
Vorhersage für Freitag: Im wesentlichen freundliches Wetter.
Lufttemperaturen am 23. August: mittags 17,8 Grad Celsius, abends 10,2 Grad; am 24. August: morgens 8,4 Grad. Maximum 17,8 Grad, Minimum heute nacht 6,5 Grad. — Erdtemperaturen in IQ cm Tiefe am 23. August: abends 16,4 Grad; am 24. August: morgens 12,4 Grad. — Sonnenschein- dauer 5,4 Stunden.
Statt Karten
Unser'e liebe, gute Mutter
Gießen, den 24. August 1938.
Die Beerdigung findet in der Stille statt
03852
Schreibtische
Gießen, Bahnhofstr. 49, Ruf 3941
K
Für die Hinterbliebenen:
Liddy Schreiber.
Frau Amalie Schreiber
geb. Krakau
ist am 22. August sanft entschlafen.
formschön, praktisch eingeteilt
stabil und
3594A dabei sehr preiswert
| Vermietungen"]
Für ßartenliebhaberl Eintoita-ta 5 Simm., Küche, Bad. großer Garten,Nabe d.Stra- ßenbahn, ruhige Lage, sofort zu vermieten. Schr. Angebote unter 54.54D an den Gieß. Anzeiger.
Intelligentem, redegewandten
HERRN
bietet sich die Möglichkeit sein Einkommen wesentlich zu verbessern durch den Verkauf eines auf Teilzahlung leicht absetzbaren Haushaltartikels von gut eingefühlter Welt- firmst Gewährt werden.- Wochenzuschub und Provision, sowie Einarbeitung und Verkaufsunterstützung. Herren mit nur gutem Kuf wollen sich unter Angabe des Alters und der seitherigen Tätigkeit schriftlich bewerben unter 5452 D an den Gießener Anzeiger.
MietgesucheWutzsrau 4-ZinL-Wohn.
für 8-10 Uhr täglich gesucht. Zu erfragen in der Geschäftsstelle d. Gieß.Anz. 54621)
Junges
Mädchen
für tagsüber ob.
Putzfrau f.einigeStunden v.fofort ges. 5447D Aulweg 30 v. l. Weg.Erkrankung meines bisherig. Mädchens suche ich i.2-Personen- haushalt
WoWeroö.
SWgeWa
Schriftl. Anfrag. unter 03848 an denGietz.Anzeig.
MeineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Taufenden beachtet unb gelejea.
samimer- MklstVll
in beiter Lage, sofort zu verrn. Schrift!. Ang. u. 03849 a.d.G.A.
Familiendrucksachen Verlobungsanzeigen VermÄhlungsanzelgen Geburtsanzeigeri bei Brühl, Schulstr.?
möglichst Nähe Schiffenbg. Weg ges., evtl. Tausch gegen 2-Zimmer- Wohn. (Neubau) Schr.Angeb.unt. 03828 a.d.G.A. Berusst. Fräul.s. zum30.Aug.frdl. möbl. Zimmer in gutem Hause, Kliniksnähe,mgl. Zentralheizung u. fließ. Wasser. Genaue Angeb. m.Preisu.5451v an d. Gieß. Anz. [Stellenangebote
Jüngere
Blroirofi gesucht. Eintritt sofort.
Schriftl. Ang. u. 03856 a.d.G-A.
3 große Räume mit kl. Küche in gutem Hause sofort zu vermieten. Schr. Ansr. unter 03858 an den Gieß. Anz. 2gutmöbl.
Zimmer l (evtl, auch teilt», rnöbl. oder leer, auf Wunsch mit Küchen benutzg.) bei alleinstehend. Dame zu verrn. Goethestr. 70 v.
MoerMsk öes öffn. Bents sucht per sofort oder später einen
Lehrling
Bedingung:
Mittlere Reife, abgeschlossene Handelsschulbildung.
Schriftliche Angebote unter 5453V an den Gieß. Anzeig.
Verkäufe
DKW-Motorrad 300 ccm. fahrbereit, f.80 RM. Umstände halber sofort zu verk.
Gießen, oaas? Asterweg 58 pt.
Zum 1. oder 15. Sevtbr. tüchtige Haus- sehiMn gesucht. 5456° Frau B. Kühne, Seltersweg 26.
Allein-Mädchen
tüchtig und zuverlässig nach Frank- turt/M. zum 1. September gesucht. Zuschr. unter F. F. 810 an Wefra, Frankfurt M», Kaiserstr. 5. 5455V
Elnfomiiien'tzauh in bester u. freier Lage, in gutem baulich. Zustand, Zentralheiz. und schöner Garten, zu verkauf. 5453V Ad. Schmidt, Licher Straße 5. Immobilien und Hypotheken.
Mehrere
Saaetürenner und fielen
wegen Zentralheizungseinbau, sowie 4flammige elektrische
Hängelampe abzugeben. O385o Ludwigsvl.y II | Kaufgesuche | Steuerfreier taM-WaH zu kaufengesucht. Angeb. mit Ang. der Kilometer u. des Preises an
P. Wernft, Frankfurt a.M., »rriedberg.Land- straße 134.
Gebrauchter Radio Apparat (Gleichstrom) zu kaufen ges. 03s44
Gießen Kreuzplatz 1 I.
Kinderpllsgeriö sucht Stell., evtl, auch f. nachm. z. Beaufsichtigung od. z. Ausfahren eines Kindes. Schriftl. Angeb. u. 03851 an den Gieß. Anzeiger.
Solides
Mädel
19 Jahre, sucht Stellung z. 1. 9. zur Bedienung oder als Bfllelllrönlein Schr. Ang. unt. 5458V a.d.G.A.
Der Sommer geht zu Ende!
....Jetzt greifen die Damen wieder öfters zu schönen Handarbeiten, um Muße- Stunden recht angenehm und nützlich auszufüllen.
Vergessen Sie bitte nicht die fabelhafte Auswahl in hübschen
Handarbeiten bei
GIG
5457 A
Spricht das nicht dafür?
Seit vielen hundert Jahren trinken die Menschen Kräutertee!
Unzähligen hat er Besserung und Linderung gebracht.
Ihr Fachdrogist Winterhoff hat nach eigenen Rezepten für alle Unpäßlichkeiten den richtigen Kräutertee zusammengestellt Es sind 17 verschiedene Sorten.
Sprechen Sie einmal mit mir darüber
Donnerstag, den 25. 8. verkaufe ich folgende Gegenstände:
1 Speisezimmer, bestehend aus: Büfett, Ausziehtisch u. 6 Stühlen (Eiche), Sofas, 4 Teppiche, 4 ein- und zweitürige Kleiderschränke, Vertikos, 1 Küchel konwl.), 1 Wein- schrank, 1 Schreibtisch Amerikaner mit Seßel, Betten mit Keil unb ..vederzeuy, Kommoden, ein Lino- tzumteppich, Nachttische, 1 runder J.J™?10' Trumeauwiegel V* r 22--l$e Haushaltgegenstände, 1 elektrischer Bräter u. v. a.
Verkauf bestimmt. 6458d
£ Sarlmeh, Neuenweg 181.
Vornehm/ GeschmackvollI Persönlich l tXsee drei wesentlichen Eigenschaften der gediegenen
Familien-
Drucksache
Suche Sntereflent welcher ömniMs- SonjelOon
>
Drogerie Kreuzplatz 10
nietet ihnen in zahlreichen neuzeitlichen Aueführungen eewle Papieren billigst die Brühl’sche Druckerei Schulstr. 7. Ruf 2251 uiniiiiiimiiiiniinuiiii
in der Nähe der Stadt Gießen m. neuem Omnibus übernimmt.
Schriftl. Angeb. unter 03859 an denGie'tZ.Anzeig.
K
ÄNW dem ange von stem an l gen« und Naä Willi über
Mü Skuni ftänbi
Dauns 2 einer breit!
M Staat daß d hocher ander aus 1 Mnd Ma
A! daß s° t dige auch schlu der sind solch halte
Tages fid) Vi ergrün
Der macht (eit $ vom der mein Wall
Ge in ei Find gebai von jch!05
Das Achni Was । heute 7" da
> b Nn dr
S'«
rJ do r QUi des i
's
Si j
A
loucht verrvir-l Ober
Bon der we 5« en Wen! 71 hi di
Am
,'chW
Sber drei A über d daß ße ffli#,n.
Whn flieg ei' ihren Z sie mül)1 die drei bend ur regung Larven unterid tonnte.
Es g hat im den Fl mitgeb „Land zu er gen ( volks i


