errichtet ist. An der Feier nahm auch eine Abordnung jugendlicher Sportler und der Hitler-Jugend teil. Die Inschrift auf dem Sockel lautet: „Dem Erneuerer der Olympischen Spiele Pierre de Coubertin erdichtet während der Deutsch-Französischen Kulturtagung vom 19 bis 25. Juni 1938. Baden- Baden." Im Auftrage des Reichssportführers übergab Dr. Diem das von dem Berliner Bildhauer Gutwillinger geschaffene Denkmal in die Obhut der Stadt. Bewegt sprach Marquis Pollignac der Deutsch-Französischen Gesellschaft den Dank des Comite France-Allemagne aus. Er betonte, daß die Denkmalaufstellunq ein Zeichen der Gesinnung sei, wie sie im olympischen Geiste zum Ausdruck komme, der auf die Verständigung der Nationen weiter wirke.
100. Geburtstag eines alten Forstmannes.
Der in Laasphe im Ruhestand lebende Fürstlich Wittgensteinsche Hegemeister a. D. Ludwig Speck kann am 25. Juni in geistiger Frische seinen 100. Geburtstag begehen. Der Jubilar trat 1855 als- Forstlehrling bei der Fürstlich Wittgensteinschen Verwaltung ein, aus deren Dienst er 1910 als ^jähriger schied.
Zwei 100 000-R21L- und ein 50 OOO RIN.'Gewinn gezogen.
In der Ziehung der Preußisch-Süddeutschen Staatslotterie fielen zwei Gewinne von je 10 0 0 0 0 R M. auf die Nummer 18 6 6 3 0. Beide Lose werden in Achteln in einer rheinischen Lotterieeinnahme und in einer Berliner Lotterieeinnahme gespielt. — 5 0 00 0 RM. fielen auf die Nummer 367937. Die Nummer wird in der ersten Abteilung in Achteln in der Provinz Sachsen, in der zweiten Abteilung auch in Achteln in einer rheinischen Lotterieeinnahme gespielt.
Die Haselnuß im hohlen Zahn.
Einem Kraftfahrer aus Genf geriet kürzlich bei einer Autofahrt ein Stückchen Haselnuß in einen faulen Zahn. Dor Schmerz ließ er das Steuer los, kam mit seinem Wagen auf der nassen Straße ins Schleudern, landete im Graben und warf einen Telephonmast um, wodurch in einem ganzen Stadtviertel der Telephonverkehr 12 Stunden lang gestört wurde. Angesichts der Tatsache, daß er den Schaden im Betrage von 147,23 Franken ersetzt hatte, begnügte sich das Polizeigericht mit einer Ordnungsstrafe von 10 Franken.
„Bücker-Iungmeister" wieder über den Anden.
Der Chefpilot der Bücker-Flugzeugwerke, Arthur Benitz, vollbrachte vor kurzem mit der liebet’ querung des 5000 Meter hohen Anden- Gebirges von der Westküste von Südamerika mit einem einsitzigen Bücker-Jungmeister-Flugzeug, ausgerüstet mit einem 160-?8-Bramo-Motor, eine hervorragende fliegerische Leistung. Nunmehr überflog Benitz auf seinem Rückflug die Anden zum zweiten Male mit dem Jungmeister. Der Flug führte von Santiago de Chile nach Mendoza in Argentinien. Benitz benötigte für die Ueberfliegung dieses gewaltigen, für Flugzeuge äußerst gefährlichen Gebirges nur 85 Minuten. Die fliegerische Großtat des deutschen Piloten in Südamerika hat allgemein große Anerkennung gefunden.
Schrecklicher Unfall auf dem Bahnhof.
Auf dem Binger Bahnhof wollten abends 1000 Gäste eines Stuttgarter Vereins nach einem Ausflug wieder mit dem Sonderzug zurückfahren. Während der Zug in den Bahnhof geschoben wurde, setzte auf dem Bahnsteig ein rücksichtsloses Gedränge ein, jeder wollte den besten Platz erstürmen. Dabei wurde eine 45jährige Frau aus Stuttgart, die mit ihrem Mann und zwei Söhnen an der Bahnsteigkante stand, zwischen Bahnsteig und Trittbretter
gestoßen. Sie geriet unter den Zug; der rechte Arm wurde ihr abgefahren und das Schulterblatt herausgerissen. In bedenklichem Zustand mußte die Frau in ein Krankenhaus gebracht werden.
Felicitas Rose t-
Die Schriftstellerin Felicitas Rose ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Don ihren Büchern ist der Roman „Heideschw-l meist er UweKar- st e n" am bekanntesten geworden. Der Roman hat in wenigen Jahren eine Auflage von 400 000 erlebt und ist auch verfilmt worden. Von ihren übrigen Büchern seien genannt „Die vom Sunderhof" und „Die jungen Eulenrieds".
Grohfeuer in einem englischen Seebad.
Ein Großfeuer brach in dem westenglischen Seebad Blackpool an der Irischen See (Grafschaft Lancaster) aus. Der Brand brach auf dem Badestrand aus und legte schon nach kurzer Zeit den Konzert-Pavillon in Asche. Als der Pavillon Feuer
fing, befanden sich in ihm über 500 Menschen. Unter den Massen in der Halle und auf dem Badestrand brach eine Panik aus. Polizei und Feuerwehr mußten alle verfügbaren Mannschaften einsetzen, um die Menschen in Sicherheit zu bringen. Der Brand breitete sich mit größter Geschwindigkeit, begünstigt durch starken Wind, weiter aus. Ob Tote» oder Verwundete zu beklagen sind, ist noch nicht bekannt. Auch die Ursache des Brandes ist noch ungeklärt.
Schweres Kraftwagenunglück in Süditalien.
Ein schweres Kraftwagenunglück hat sich in dem neapolitanischen'Dorf Mirabella Eslano ereignet, wo ein Lastwagen aus einer abschüssigen Straße infolge Versagens der Bremse in eine Fronleichnams-Prozession hineinfuhr. Mehrere Prozessionsteilnehmer wurden überfahren; vier Personen wurden getötet und fünf schwer verletzt. Unter den Teilnehmern der Prozession brach eine Panik aus.
ein Anblick um Götter zu verwirren, ober ich ver. langte nach Tee, nicht nach Ambrosia!
Es war 17.45 Uhr. Ich war 35 Minuten in d e r Wolke gewesen. Während ich langsam zu dem Wolkenmeer unter mir hinabflog, suchte ich nach einem Spalt und fand schließlich einen ganz schmalen, durch den ich, unglaublich tief unter mir, den Anblick von grünen und braunen Feldern erhaschte. Durch ihn flog ich in steilen Kurven abwärts und kam bald darauf nördlich von Luton heraus. Meine Wolke war, während ich darin war, 13 Kilometer weit getrieben. Rings um die Flügelränder des Minimya, 17,4 Meter in Spannweite, lief ein fast zwei Zentimeter breiter E i s ft r e i f e n. Aehnliche Kristalle saßen an der durchsichtigen, Cockpithaube und an anderen erhöhten Teilen des Apparates. In tiefster Sülle ging es bis auf 1200 Meter hinab, als plötzlich ein scharfer Knall mich auf meinem Sitz in die Höhe schnellen ließ. Besorgt blickte ich um mich. Da flog ein Heller Wassertropfen vorbei, ein Eisklümpchen, vorn weggeschmolzen, traf klatschend den Flügel. Dann tönten auch ähnliche Geräusche vom Schwanzende, und es war geradezu eine Beruhigung, als in 600 Meter die letzten weißen Spuren verschwunden und alles wieder füll war. Die Landung erfolgte um 18.15 Uhr."
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit her
Schriftleitung.)
7N. G. Wenden Sie sich an die Staatliche Musikschule für Militär-Musiker in Bückeburg (bei Hameln). Dort erfahren Sie alle Einzelheiten über die Voraussetzungen der Ausbildung. Eine weitere Musikschule (ausschließlich für die Luftwaffe) befindet sich in Sondershausen in Thüringen.
Wetterbericht
Mit der Belebung der vom Atlantik ausgehenden über Nordeuropa hinwegführenden Wirbeltatigkeit hat sich auch bei uns unbeständiges Wetter eingestellt. Der Wetterablauf blieb dabei ^bisher im wesentlichen noch freundlich, doch muß jetzt mit zuneh- menber Niederschlagsneigung gerechnet werden. Zwischendurch wird es jedoch auch wieder zu Aufheiterungen kommen.
Vorhersage für Samstag: Veränderlich mit Aufheiterungen, doch zeitweise auch Regenfälle. Bei Winden um West mäßig warm.
Vorhersage für Sonntag: Wechselhaftes Wetter mit Neigung zu Regen, mäßig warm. ;
Lufttemperaturen am 23. Juni: mittags 23,4 Grad Celsius, abends 18,8 Grad; am 24. Juni: morgens 17,6 Grad. Maximum 23,8 Grad, Minimum 11,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 23. Juni: abends 22,4 Grad; am 24. Juni: morgens 18,8 Grad. — Sonnenscheindauer 7,9 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr. Hans Thy- riot. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein (in Urlaub); in Vertretung: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A V. 38: 9163. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Die Kleiteriour in -en Wolken.
Abenteuer eines englischen Segelfliegers.
Die Abenteuer des Segelfluges find in gewisser Hinsicht aufregender als die des Motorfluges, weil der Segelflieger in ganz anderer Weife den Schwankungen von Wind und Wolkenbildungen ausgesetzt und namentlich in größerer Höhe vielfach gezwungen ist, innerhalb der Wolken blind zu fliegen. Eine spannende Schilderung eines solchen Höhenfluges gibt Philip Mills in der Times, der mit einem deutschen Minimoa-Segelslugzeug einen neuen englischen Höhenrekord aufstellte.
„Am Sonntag", so erzählte er, „startete ich um 15 Uhr von dem Londoner Segelfliegerklub in Dun- stable Downs. Die Bedingungen Ovaren gut, aber nicht übermäßig, und ich hatte keine Ahnung, daß ich für einen Höhenrekord aufstiea. Ungefähr gegen 16.30 Uhr traf ich einen starken Aufwind und stieg zusammen mit einem Freund in einem anderen Flugzeug rasch auf etwa 1300 Meter bis ncche an die Basis einer kleinen Wolke über Luton. Von hier erblickte ich eine ziemlich große Gewitterwolke, die sich über Leighton Buzzard, etwa 13 Kilometer westlich, bildete, und so flog ich dorthin. Beim Näherkommen merkte ich, daß eine sehr heftige Luftströmung dorthin zog. Die Basis sah ganz flach aus, wie es fast bei allen aktiven Cumuluswolken der Fall ist, außer daß am äußersten Rande ein Streifen von dunklerem Schiefergrau zu sein schien, der eine größere Höhe des Wolkendunstes darüber ankündigte. Als ich mich näherte, zeigte mein Höhenmesser zunehmend rasche Steigung, bis zu drei Meter in der Sekunde. Ich ließ meinen Apparat kreisen und ftieg in Spiralen rasch aufwärts. An diesem Punkt hatte der stärke Aufwind die fcheinbar flache Decke der Wolke etwas gehoben, fo daß ich in eine Art Taucherglocke hinein flog, deren Wände aus blaugrauen Wolken gebildet waren, darunter ein sich verkleinernder Kreis von sonnenbeschienenen grünen Feldern. Die Glocke stülpte sich langsam über mich... jetzt war nichts mehr zu sehen. Als ich in der Wolke verschwand, war es 17.10 Uhr, die Höhe 1740 Meter... Ich, hatte das Gefühl, von einem großen und ungeheuer starken Tintenfisch verschluckt worden zu sein. Das Rauschen der Lust an den Flügeln und dem Rumpf des Apparates stimmte sich auf einen anderen Ton, wurde sanfter und stiller. Auch die Färbung des umgebenden Dunstes, ein bläuliches Schwarz, wirkte octopushaft. Dies kam natürlich von der großen Ausdehnung der Wolke an dieser Stelle, denn ich
bemerkte später, daß sie über 1,5 Kilometer hoch war.
Das Tempo des Steigens beschleunigte sich jetzt bis zu 4,5 Meter in der Sekunde, das einzige Geräusch war das beruhigende Summen des kleinen elektrischen Motors meines Höhenmessers. Eine Zeitlang trug uns die Lust sanft und rasch, dann kamen wir in eine bewegte Zone, und der Apparat begann zu schwanken. Gleichzeitig fühlte ich einen ausgesprochenen Schwindel, mein Kopf fing an zu schwimmen, und meine Sinne vermittelten ganz andere Eindrücke als die, die meine Instrumente verzeichneten. Bevor ich in die Wolke eintauchte, haste ich bemerkt, daß der Rand, der mir am nächsten war, nach Norden lag, so hielt ich einen hart nördlichen Kurs, der mich nach fünf Minuten aus den aufgetürmten Wänden der Wolke in den Sonnenschein hinausttug, in einer Höhe von 2250 Meter. Ich flog ein paar Minuten, an Höhe verlierend, umher, bis der Schwindel vergangen war, dann tauchte ich wieder in die Wolke. Meine Absicht war, gerade hindurch und an der anderen Seite wieder herauszufliegen, aber nachdem ich zuerst auf eine sehr heftige Abwärts-Strömung traf, die mich mit einer Geschwindigkeit von fast 6 Meter in der Sekunde niederriß, fand ich eine Strömung, die fast ebenso rasch aufwärts stieg, so ließ ich meinen Apparat wieder Spiralen ziehen und stieg nun wirklich sehr schnell. Eis setzte sich an allen Erhöhungen und art den Rändern der Flügel fest. Aber ich traf weder Regen noch Hagel wie sonst meistens in solchen Wolken, und ich wußte, baß bie Minimoas in Deutschlanb viel ungünstigere Bedingungen bei Wolkenflügen glücklich überftanben hatten, so war ich nicht besorgt. Dennoch war es eine gewisse Erleichterung, als ich bie Nabel meines Höhenmessers endlich die 3 0 0 0 Meter überschreiten sah, die Höhe, die ich mir vorgenommen hatte. Ich legte ben Apparat roieber gerabe und steuerte einen (üblichen Kurs. Die Wolke würbe allmählich lichter, bann erschien eine Spalte. Ich freute mich darauf, die Erbe wiederzusehen, auf einen langen ruhigen Abstieg unb den Tee im Klubhaus. Aber ich sollte enttäuscht werden. Als ich aus der Wolke herauskam, sah ich tief unter mir, soweit das Auge reichte, ein auf- und ab» schwellendes Meer von weißen Cumulus hinter mir, 500 Meter hoch in den blauen Himmel sich auftürmend, meine Wolke weiß beglänzt. Es war
Nachruf.
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In Ausübung seines Dienstes starb den Fllegertod
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Die Gruppe verliert in ihm einen vorbildlichen, pflichtbewußten Offizier und beliebten Kameraden, Sein jugendlicher Idealismus, seine hohen soldatischen Tugenden und seine ritterliche Persönlichkeit werden uns unvergeßlich bleiben.
Wir verlieren in ihm einen pflichtbewußten Soldaten und lieben Kameraden, der in vorbildlicher Treue seinen Dienst in der Luftwaffe versah. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. — Sein Geist wird in uns fortleben.
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sagen wir unseren innigsten Dank.
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Kesselbach, den 22. Juni I93R
Am 22. Juni 1938 fand in Ausübung des Dienstes den Fliegertod
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Gewinnauszug
3. Klasse 51. Preußisch-Süddeutsche (277. Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewahr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf
die Lose gleicher Nummer in den Abteilungen I und II
beiden
2. Ziehungstag 23. Juni 1938
In der heutigen DormittagSziehung wurden gezogen
4 Gewinne zu 5000 RM.
2 Gewinne zu 3000 RM.
2 Gewinne zu 2000 RM.
22 Gewinne zu 1000 RM. 82496 178572 203178 264106 368018
14 Gewinne zu 800 RM. 248384 294785 365851
40 Gewinne zu 500 RM. 76934 107175 116080 200795 206773 208407 319660 337168 341435
315068 339915
332245
46920
3140 10042 49077
231878 242291 258455
123543 131326 156303
385443
604 50313 72692 76089
127375 140437 191488
231913 256523 263682 356098
154 Gewinne zu 400 RM 10946 17073 33328
38821 39692 47698 50658 58039 60975 64197 66460 73438 77945 81442 96595 98141 102802 108703 113082 124589 130274 142816 144400
145520 146360 148716 151532 160114 161679
165341 165347 174060 174888 179166 179762
179765 180048 201332- 201688 201744 213285
217181 222712 223830 224163 243790 243946
245720 246857 251387 257221 259737 260822
271409 278369 284255 284747 288731 297808
299022 299160 310762 310804 330503 331537
333715 338803 349993 360969 351089 352583
358621 359288 360187 360469 369590 398028
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen
2 Gewinne zu 100000 RM. 186630
2 Gewinne zu 60000 RM. 367937
2 Gewinne zu 10000 RM. 142256
2 Gewinne zu 6000 RM. 107026
6 Gewinne zu 3000 RM. 13496 173203
8 Gewinne zu 2000 RM. 151318 218306 340567
8 Gewinne zu 1000 RM. 81618 223191 391612
20 Gewinne zu 800 RM. 10902 61129
130487 172161 191925 284639 324598
50 Gewinne zu 500 RM. 64331 70235
81522 83677 85295 86349 108506 118703
138242 149488 158769 171074 209651
229511 246027 269180 328038 337420
364113 376131 388674
292078 256975
230908
61690 347647
79282 131046 216276 357361
198 Gewinne zu 400 RM 4988 7770 11708 16607 22030 24227 25910 29600 32684 33198 36225
36647 38533 39554 39761 45270 48066 49546
64177 54862 69996 60550 60728 62705 67458
70314 72104 103811 113232 113780 114133 117644
122181 126284
138369 143799
159482 168576 198988 204152
228153 228271
240375 242052
285972 289131
303891 305439
325725 327695
359672 359716
376261 385438
398840
126668 136521
149304 152813
171713 178407
206490 208762
228503 235065
250267 257993
292342 296247
308508 311422
338787 345629
368584 370362
391380 396614
137288 137470
156110 157035
187590 188945
224944 225604
236788 239040
270635 281540
297213 299322
314755 317937
353065 359551
372232 373992
397586 397660
Oie Ziehung der 4. Klasse der 51. Preußisch- Süddeutschen (277. Preußischen) Klassen-Lotterie findet am 13. und 14. Juli 1938 statt.
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Für den Neubau der 300 Dolkswohnungen in der Schwarzlach .für die Gemeinnützige Wohnungsbau G.m.b.H., Gießen, sollen folgende Arbeiten vergeben werden.
1. Glaserarbeiten.
2. Schreinerarbeiten.
3. Schlosserarbeiten.
'4. Verputz- und Anstreicherarbeiten.
5. Jnstallationsarbeiten (Be- u. Entwässerung).
6. Elektrische Jnstallationsarbeiten (Licht usw.).
Zeichnungen und Bedingungen liegen bei den Architekten Fischer, Seltersweg 85, und Baurat Schuhmacher, Roonstraße 31, offen. Angebotsoordrucke können dort in Empfang genommen werden.
Angebote mit entsprechender Aufschrift sind bis spätestens zum Eröffnungstermin am
Dienstag, dem 5. Juli, vormittags 10 Uhr.
bei dem Städt. Hoch- und Tiefbauamt, Asterweg 9, einzureichen.
Gießen, den 23. Juni 1938. ' 4305D
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