Ausgabe 
24.3.1938
 
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Autz- (Wett-) Holzversteigerung.

Dienstag, den 5. April 1938, wird in den Forstorten Taufe und Bennerberg des Stadtwaldes nachstehen­des Wertholz versteigert: 1902D

Eiche-Abschnitte, Güteklasse A: 3. Kl. 14 Stück = 9,06, 4. Kl. 69 Stück = 60,78, 5. Kl. 33 Stück = 40,58, 6. Kl. 5 Stück = 6,82, 10. Kl. 1 Stück = 3,46 fm; Eiche-Abschnitte, Güteklasse B: 2. Kl. 3 Stück = 2,10, 3. Kl. 50 Stück = 42,78, 4. Kl. 40 Stück = 41,56, 5. Kl. 8 Stück = 10,06, 6. Kl. 1 Stück = 1,82 fm; Esche- Abschnitte: 2. Kl. 2 Stück = 0,40, 3. Kl. 1 Stück = 0,32 fm; Ahorn-Stämme: 4. Kl. 3 Stück = 2,08 fm; Lärchen-Stämme: 4. Kl. 1 Stück - 3,96 fm; 6iefent­stamme, Güteklasse A: 3b 1 Stück = 0,67, 4a 1 Stück - 0,63 fm; Kiefern-Stärnrne, Güteklasse B: 3a 7 Stück

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Kaution kann ge­stellt werden. Schriftliche An­gebote u.1901D an den Gießener Anzeiger erbet.

haus ins Freie zu retten versuchten, traten ihnen die Burschen mit Mistgabeln entgegen. Sie ver­suchten, die Bewohner in das brennende Gebäude zurückzusreiben. Nach einem erbitterten Kampf, in dessen Verlauf der Dorfschulze, seine Frau und seine Tochter durch Stiche mit den Mistgabeln schwer verletzt wurden, konnten sich die Landmesser nur durch den Gebrauch ihrer Schußwaffe j)en Weg ins Freie bahnen. Die Bauernburschen wurden später verhaftet. Sie leugneten nicht, daß sie, über die Landzuteilung verärgert, den Dorfschulzen und die drei Landmesser ums Leben bringen wollten. Während des Kampfes hatte der Brand auf acht weitere Bauernwirtschaften übergegriffen, die mit sämtlichem toten und lebenden Inventar ein- geäschert wurden.

08A.-polizei hebt eine jüdische Gaunerbande aus.

Die Geheimpolizei deckte in Neuyork einen gro­ßen Ring von Schwindlern auf, der in allen größeren lckSA.-Städten sein Unwesen trieb. Die Gaunerbande erschwindelte durch betrügerische Buch­macherwetten bei Pferderennen nach Angabe des Bundesstaatsanwaltes Hardy innerhalb der letz­ten 18 Jahre mindestens 80 Millionen Dollars. In Neuyork allein verhaftete die Polizei 70 Personen, darunter 23 Rädelsführer, die sämtlich Juden sind. Die Hauptanführer der Bande waren die fünf Brü­der Adelmann und deren Schwäger Kantor, Drey- fuß, Großmann, Edelsohn, Rosenblatt und Israel. Die Bande nahm Wetten auf nichtexistie­rende Pferde entgegen und versandte betrüge­rische Informationen.

Ausgedehnte Feuersbrünste in Frankreich.

Durch die Unvorsichtigkeit von Ausflüglern, die im Wald von St. Germain ein Lagerfeuer an- gezündet hatten, entstand ein Brand, der hundert

Mit offenen Augen Drei Jungen und ein Mädel en decken ihre Waldheimat.

Don Werner Siebold 135 Seiten Text und 8 Kunstdrucktafeln Leinen RM. 2,85 HugoBermühler Verlag Berlin - Lichterfelde

= 8,40, 3b 6 Stück = 6,56 fm; Fichte-Abschnitte, Güte­klasse A: Kl. 2b 2 Stück = 0,96, Kl. 3a 1 Stück = 0,60, Kl. 3b 28 Stück = 27,05, Kl. 4 20 Stück = 29,61, Kl. 5 3 Stück = 4,87, Kl. 6 2 Stück = 4,38 fm.

Sämtliches Wertholz wird vorgezeigt. Zusammen­kunft vormittags 9 Uhr am Schwimmbad. Nähere Auskunft erteilen Revierförster Ritter und die unterzeichnete Stelle.

Grünberg (Hessen), den 23. März 1938.

Der Bürgermeister: K r a e m e r.

Für das mitfühlende Gedenken beim Heimgange meiner teuren Gattin, unserer guten, unvergeßlichen Mutter sagen wir hierdurch herzlichsten Dank.

Max Schmidt

und Bobby Emilie Schmidt

Gießen (Wilhelmstraße 76), den 24. März 1938.

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Der Soldaten­bund e.V.Kame­radschaft A. R. 9 bat zu seinem Appell am Don- nerstag,20'/2Uhr im Burghof ein­geladen. Beweist Verbundenbeit durch starken Be- 'Uch. 1865D

ArtiN er isten- Kameradschaft 1895

im Waffenring.

Hektar Waldbestand vernichtete. Truppenabtellungen mußten eingesetzt werden, um die Ausbreitung des Feuers zu verhüten. In Mittelfrankreich ist ui einem Forst bei Nevers, anscheinend infolge der Unvorsichtigkeit eines Rauchers, ein Waldbrand ausgebrochen, der hundert Hektar Waldbestand ver­nichtete. In einem Lichtspieltheater in Versailles, in dem 300 Soldaten eines benachbarten Militär­flugplatzes einer Filmvorführung beiwohnten, kam es ebenfalls zu einer Feuersbrunst, die gro­ßen Sachschaden anrichtete. Die Zuschauer konnten sich unverletzt retten; die beiden Filmvorführer er­litten Brandwunden.

175 JahreHersfelder Zeitung".

Die Hersfelder Zeitung" in Hersfeld, die älteste Zeitung des Kurhessen-Gaues, konnte am 20. März auf ein 1 7 5 jahriges B e Jte he n zurückblicken. In dieser langen Zett hat sich das Blatt von einem kleinen Wochenblättchen zu einer großen modernen Tageszeitung entwickelt, die aus der kurhessischen Landschaft nicht mehr wegzudenken ist Aus Anlaß des Jubiläums hat das Blatt eine Festausgabe zusammengestellt, die die erste Nummer aus dem Jahre 1763 enthält und das weitere Auf­blühen an Hand von Auszügen aus spateren Aus­gaben erkennen läßt. Dem Blatt sind Glückwünsche zugegangen u. a. von Reichsminister Dr. Goeb­bels, vom Präsidenten der Reichspressekammer, Reichsleiter Amann, Gauleiter Wemrich, Oberpräsident Prinz Philipp von Hessen, sowie dem Reichsverband der deutschen Zeiiungs- oerleger.

Grabungsfunde aus römischer Zeil in Trier.

In der Nähe der Paulinuskirche in Trier stieß man bei Ausfchachtungsarbeiten auf eine Be­gräbnisstätte aus römischer Zeit. Das Landesmuseum nahm weitere Grabungen vor, wo­bei bis jetzt elf Steinsärge freigelegt wurden. Der eine von ihnen enthält das Skelett eines Kindes, der andere die Skelettreste eines Erwachsenen. Un­mittelbar bei den Gräbern fand man eine Trauben­kelter aus weißgrauem Sandstein, von der man nicht weiß, ob sie aus der Römerzeit oder aus dem Mittelalter stammt. Diese Begräbnisstätte ist eine der größten, die in den letzten Jahren in Trier! freigelegt wurde.

Oie Löwensarm von Hollywood

Besuch bei vierbeinigen Filmstars.

Vorführung am Sonntag, dem 27. IIiirz 19.38,11.15 Uhr, im Gloria- Palast in Gießen. Freier Eintritt für Kraftfahrer Raab Karcher-Thyssen G.m.b. H. Verkaufsstelle Gießen, An der Margaretenhütte 6

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bekommen die ausgewachsenen Löwen täglich 10 Kilo rohes Pferdefleisch, der Montag wird als allgemeiner Fasttag eingeschoben.

Mit derZahmheit" der Löwen ist es doch eine recht zweifelhafte Sache. Sie mögen bei ihren Vor­führungen den Eindruck von folgsamen Kindern machen, die willig ihre Künste zeigen, und im Ver­hältnis zu manchen anderen Tieren gelten sie als leicht zu dressieren, aber kein Bändiger wird ihnen je rückhaltlos trauen. Charles Gay hat selber seine Erfahrungen mit ihnen gemacht. Ein Oowe fand einmal die Dressurstunde zu lang, plötzlich sprang er von seiner Tonye herunter und dabei verfing er sich unglücklicherweise in den Schuh­bändern seines Herrn. Der Löwe wurde darüber wütend und der Herr so schwer verletzt, daß er für

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welcher auch mit der Werbetätigkeit vertraut ist und für Lager und Inkasso Sicherheit stellen kann.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 38: 10 788. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs, preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

In weitem Umkreis von Hollywood ist alles auf die Bedürfnisse des Films eingestellt, sogar Gays Löwenfarm in El Monte bei Los Angeles, die die vierbeinigen, brüllenden Filmstars liefert. Der Begründer und Besitzer der Farm, Charles Gay, begann seinen eigenartigen Beruf, Löwen für Filme abzurichten, als die Filmindustrie noch in den Kinderschuhen steckte, und mit der Entwick­lung des Kinos entwickelte auch sein Unternehmen sich ins Große. Er stammt aus Paris und half an­fangs seinem Vater in dessen Iuweliergeschäft. Aber noch bevor er 20 Jahre alt war, stand er im Löwenkäfig. Bald ging er im Auftrage des eng­lischen Löwenbändigers Frank Bo stock nach Amerika, um hier zuerst für den Film zu arbeiten. Drüben gefiel es ihm so gut, daß er dablieb und nur zu gelegentlichen Besuchen nach Europa zurück- kehrte. Mit drei Löwen, darunter zwei weiblichen, machte er sich selbständig. Am Ende des ersten Jahres taten seine beiden Löwinnen ihm den Ge­fallen, ihn mit sieben Löwenjungen zu beschenken. Er baute Käfige für sie und zeigte fie gelegentlich Besuchern. Seine große Idee kam ihm aber erst, als eines Tages ein begeisterter Besucher ausrief: Aber Sie haben ja eine richtige Löwenfarm hier!"

Das war das Schlagwort, das ihm gefehlt hatte. Er kaufte zwei Hektar Land, ließ es von einem Landschaftsarchitekten für feine Zwecke gestalten, Käfige und Freigehege darin anlegen. Damit hatte er den Grund zu einem Unternehmen gelegt, dessen Wert heute auf 600 000 Mark geschätzt wird. In den ersten Jahren ließ er sich an den Einnahmen genügen, die ihm seine für den Film abgerichteten Löwen einbrachten. Zwei seinerStars" bekamen Verträge für fünf und sieben Jahre und verdienten damit für ihren Besitzer 250 000 Mark. Aber die Unterhaltungskosten der Farm sind hoch, und so sah sich Gay nach weiteren Einnahmequellen um. Die Löwenfarm war inzwischen schon berühmt ge­worden; von weither kamen die Leute, um sie in Augenschein zu nehmen. Gay erhob nun einen halben Dollar Eintrittsgeld. Damit kam er reich­lich auf seine Kosten, die Besucher aber auch. Denn auf der Farm ist für Sensationen reichlich gesorgt, von der reizenden Löwenkinderstube bis zu Szenen, die die letzten Triumphe der Dressur für Zirkus und Film vorführen. Ein großes Freigehege ist dosTrainingslager"; alte Autoreifen, freischwe- dend aufgehängt, bilden das willkommene Spiel­zeug, an dem die Riesenkatzen ihren Spieltrieb austoben können. Das Leben in der Gefangenschaft mit feiner regelmäßigen Tageseinteilung und Fütte­rung istgesünder" als das in der Freiheit. Jeden­falls rechnet man für wilde Löwen mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren, während zahme bis zu vierzig Jahren alt werden können. Dafür frißt der Löwe in der Freiheit gelegentlich bis zu 40 oder 45 Kilo Fleisch und Knochen auf einmal, um dann wieder tagelang zu fasten. Auf der Farm

Erfolgreicher Afrikaflug deulscher Sportflieger.

Die deutschen Sportflieger Oberleutnant Pul- kowsky und Senfft von Pilsach, die Ende Januar von Nürnberg aus zu einem Afrika- fluq gestartet waren, sind wieder in Deutschland eingetroffen. Auf der Klemm Kl 32, die sich bei Langstreckenslügen schon oft bewährt hat, haben die beiden Flieger ohne ernstlichen Zwischenfall ein gewaltiges Flugpensum erledigt. lieber Italien, Tunis, Kairo gelangten sie zur Westküste des Roten Meeres nach'eb, von hier über Abessinien quer durch Mittelafrika und über den Viktoriasee nach Belgisch-Kongo. Der Heimflug erfolgte über das Sudan-Gebiet, Kairo, Istanbul und Belgrad. Französisches Verkehrsflugzeug brennend abgeflürzl?

Man befürchtet, daß das französische Verkehrs­flugzeug der Fluglinie CasablancaToulouse mit fünf Reisenden und drei Mann Besatzung a b g e - stürzt ist. Das Flugzeug ist in Toulouse nicht eingetroffen, und jegliche Nachricht über den Ver­bleibt des Flugzeuges fehlt. Dagegen liegen ver­schiedene Meldungen vor, wonach am Mittwoch­abend in der Nähe der Ortschaft Corsavy in den französischen Pyrenäen ein Flugzeug brennend ab- gestürzt ist. Hilfsmannschaften sind bereits entsandt worden.

Schreckenstat in einem polnischen Dorfe.

In dem Dorfe Mickirwiecze im Wilna-Gebiet ereignete sich ein gräßliches Verbrechen. Um sich für die Zusammenlegung des Landbesitzes, durch die sie sich benachteiligt fühlten, zu rächen, steckten einige Bauernburschen nachts das Wohnhaus des Dorf­schulzen in B r a n d , der bei sich drei Landmesser beherbergte, welche die Arbeiten durchgeführt hatten. Als sich die Mitglieder der Familie des Schulzen und seine drei Gäste aus dem brennenden Wohn-

Wochen ins Krankenhaus mußte. Bald nach feiner Rückkehr wollte er einen Löwen dazu bringen, sich den Kopf waschen zu lassen. Das nahm das Tier übel, und die Folge war ein neuer Aufenthalt im Krankenhaus mit mehreren gebrochenen Rippen. Danach gab es Gay auf, seine Löwen selber ab­zurichten, denn ein alter Aberglaube sagt, daß man zweimal mit dem Leben davonkommt, aber nicht zum dritten Male. Er suchte sich einen Dompteur und fand ihn in Kapitän Foix, der seit seinem 14. Jahr, seitdem er von Hause zum Zirkus weg­lief, sein Leben mit Löwen verbracht hat. Die beiden Männer beobachteten die Löwen mit größter Aufmerksamkeit. So lange sie geräuschvoll sind, ist alles in Ordnung, und sie sind die bestgelaunten Spielkameraden. Aber Vorsicht, wenn sie stumm sind! Das ist meist ein Zeichen von schlechter Laune. In solchen Zeiten ist die Hand des Dompteurs nie fern von seinem Revolver, der mit Tränengas ge­laden ist. Er braucht im Notfall nur wenige Sekunden, um aus dem Käfig herauszukommen und feine Tränengasfchüffe abzufeuern.

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