Ausgabe 
23.11.1938
 
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jene tiefgreifenden Streitpunkte der Grenzziehung

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mark geschlagen. Palästinas Finanzen vor dem JusammenbruK

Erdrückende Last der britischen Besohungskosten.

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Arbeitskräfte beziffern.

Verdienste auf die Barleistungen sind die Aus

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sei aber nicht möglich, solange die Teilung Irlands bestehe.

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Oie Krankenversicherung im Jahre -1937.

noch werden mehren können.

Der Führer und Reichskanzler erwiderte: Ich pflichte Ihnen darin bei, daß unsere beiden Volker

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schaftrr und der lettische Gesandte nahmen mittags an einem vom Staatsminister und Chef der Präsi­dialkanzlei Dr. Meißner ihnen zu Ehren ge­gebenen Frühstück teil und verließen mit ihrer Be­gleitung am Nachmittag Berchtesgaden im Kraft­wagen über die Alpenstraße und die Reichsauto­bahn, um von München aus mit dem Abeüdzuge nach Berlin zurückzukehren.

Großbritannien und Frankreich haben in der vergangenen Woche das i t al te Nische Imperium anerkannt; beide Lander haben damit der langen Spannung in ihren Beziehungen zu Italien, die durch den Aethiopien-Feldzug und die daraufhin erfolgte Verhängung der Wirtschafts­sanktionen entstanden war, eine Ende gemacht. Uno doch: Welch ein himmelweiter Unterschied Hinsicht-

seiner größten Tage!"

Mit diesen Feststellungen sind auch schon die Gründe aufgezeigt, die 'Italien veranlassen, den gegenwärtig von Paris ausgehenden Annähe­rungsversuchen vorläufig noch abwartend und zu­rückhaltend gegenüberzustehen. Man glaubt in Rom, daß Chamberlein den Wunsch hege, durch eine all­mähliche Besserung der Beziehungen zwischen Rom und Paris sowie zwischen Varis und Berlin die in München ungebahnte Verständigung auf Frankreich und damit auf sämtliche europäischen Großmächte auszudehnen. Man ist aber ebensosehr banon über­zeugt, daß Frankreich im gegenwärtigen Augenblick | aus innen- und außenpolitischen Gründen für eine i solche Verstäktdigung noch nicht reif sei. Jnnen- ! politisch: Zwar übersieht man in Rom nicht'die

bzw. dem mittleren Böhmerwald gegeben; .

2. ein kleiner Zipfel zwischen Bohmisch- Aicha und Liebenau kommt zum Reich, um durch das Gebiet die geplante wichtige Reichs- autobahn nach Reichenberg durchzulegen;

3. ist die Abtretung eines Gebietsstrei,ens zwischen Dannwald und Hohenelbe auf

löhne weit stärker auswirkt als bei den Leistungen. Die Gesamteinnahmen sind um 8,2 v. H. auf 1660

Dunkel gehüllt.

Verantwortlich für diese absolute Verschiedenheit der Positionen Großbritanniens und Frankreichs

inzwischen völlig aufgebraucht. Angesichts der weiteren Verschärfung der militärischen Maß­nahmen Englands ist die Gefahr eines völ­ligen Zusammenbruchs der Wirtschaft und der Finanzen des schwer geprüften Landes nicht

Jüdischer Bandenüberfall ans wehrloses Araberdorf.

Taten zu finden, und man fragt sich, wie lange es ihr noch gelingen wird, sich gegen die immer wie­der anstürmende Opposition, deren antifoschisti'-hs Gesinnung Italien in der langen ..Sanktionszeit" zur Genüge erfahren hat, an der Macht zu halben.

Außenpolitisch wird dos Fortbestehen all der Er­scheinungen, die man unter dem BegriffVersailler Geist" zusammenzufassen pflegt (auch die gerade jetzt wieder zutage tretende Verständnislosigkeit der Franzosen gegenüber den deutschen Kolonialforde­rungen wird von der italienischen Presse in diesem Zusammenhang verbucht), als ein Hindernis aenen eine wirklich durchgreifende und dauerhafte Besse­rung des Verhältnisses zwischen Frankreich und den Achsenmächten betrachtet. Die Politik kleinlicher Nadelstiche, die sich das Volksfront-Frankreich gegen das faschistische Italien herausgenommen hat man erinnert sich hier heute kaum noch daran, daß eigentlich England gegen den Willen Lavals die Sanktionen in Bewegung setzte, hat bewirkt, daß in Rom auch rein stimmunasmäßig beträchtliche Hemmungen bei den Verhandlungen mit der Pa­riser Regierung zu überwinden bleiben. Die ver-

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Honen Pfund im Rechnungsjahr 1937/38 in einen f a st 2,5 Millionen

ftcllung und Gleichberechtigung der beiden Imnerien gefügt und bemüht hat,to make the best of it . Es handelt sich also heute nicht um ein» Wieder- L " -traditionellen" Mittel-

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London-Rom-Paris

Don unserem R. G -Korrespondenten.

Rom, 21. November.

A Der hol! Rat dem Ans in Üei Kor Nei im der ein füh St tue. wo aus

Der Führer empfing -en neuen französischen Botschaster.

und Kinder ein. Bei Androhung derTodes­strafe" stellten sie ultimative Forderungen. Nach einer Viertelstunde zwangen die jüdischen Eindring­linge die Bevölkerung, sich in einer Reihe aufzu- ftcllen, losten acht Einwohner aus und schossen sie rücklings nieder. Der Scherif El Zeghbi reichte eine Beschwerde beim Distrikts­gouverneur ein, die jedoch in Palästina nicht ver­öffentlicht wurde.

Oie irische Frage

De Balera verlangt Ende der Teilung Irlands.

Dublin, 23. Nov. (DNB. Funkspr.) Minister­präsident de Valero erklärte vor seiner Partei, der Fianna Fall, seine Politik habe fast alle Schwierigkeiten, die einer Beendigung der Teilung Irlands (in das Dominion Ir­land und das zum Bereinigten Königreich ge­hörende Nordirland-Ulster) noch immer im Wege stünden, beseitigt. Er würde gerne das ganze Irland frei stehen, und nichc nur einen Teil des Landes. Diese Politik liege in der Ver­fassung begründet, wie sie das Volk Irlands ange­nommen habe, es bestehe auch kein gesetzliches Hin­dernis, daß man sich morgen zur Republik erkläre. Man brauche nur den Akt von 1936 zu widerrufen, und man würde für das ganze Land eine Republik

von der Hand zu weifen.

Allgemeines Äusgehverbot in Palästina.

Infolge der höheren Inanspruchnahme der Kran- kenkassen und des Einflusses der steigenden Arbeits- Millionen Mark gest g .

i«n- WSW ; und aus d-r.D°wn!ng.

nahm d« Stofrer und R.lchskan-tler bare? Ding- eigen ift, in die unvermeidlich« Gle.^

fälle ist etwas gestiegen, da die einer Arbeitsiin-

9 »b «" um 6,5 t>. $). auf 1622 Millianen Mark ®irW kf ein Mitglied entpelen 72^9 TOt

ten nunmehr auch genügend Reserven angefammelt 9=9=" 70,85 Mark tm Jahre 1936 Je Mitglied haben, um bisher nerfäumte nitwendige Behänd- lab=!' U b'= Kasten der Krankenhüse um 3,6 lungen nachzuholen. Insgesamt wurden 8,9 SRii- t,naÄCnf(Um V ? ' n

lianen Arbeitsunsühigkeitssälle gezählt, das sind ausft'° V e rw al tun gekästen sind um 0.6 v.ch. 100 Mitglieder 39,7 gegen 39,6 im Vorjahr Den Zuruckgegangen und machten nur 9,2 v ch. ständigen Ausfall, den die deutsche Volkswirtschaft ®elaiulauagaben ?us. Nach starker als die Aus- m Jahre 1937 durch die mit Arbeitsunfähigkeit *>°ben ~ b=l 'm Durchschnitt unveränderten verbundenen Erkrankungen allein der Pstichtver- ^'^S-Iad=n - d,e E > n n a h m e n z u g e n a m° sicherten erlitten hat, kann man auf etma 6800001 d-.b.el diesen sich die Erhöhung der Grund-

Oie neue Grenze.

Ethnographische Berichtigung und verkehrspolitische Nöckfickiten.

fruchtbare gutnachbarliche Bezie­hungen zu unterhalten. Sie wissen auch, daß sie beide in die europäische Gemeinschaft unschätzbare Werte mitbringen, die sie im Frieden bewahren und durch loyale, zweckoolle Zusammenarbeit m edlem Wettstreit des Verstandes und der Tatkraft

verbinden; f

4. ist die Abtretung eines kleinen Zipfels o st l ich von Gabel vorgesehen, durch die eine Eisenbahn­verbindung zwischen dem Glotzer Bergland ^-ands- kron und Zwittau ermöglicht wird.

Ausländischen gegenteiligen Behauptungen gegen­über kann festgestellt werden, daß durch die Grenz­korrektur fast ebenso viel Tschechen art Die Tschecho-Slowakei zurückfallen als durch sie neu zum Reich hinzukommen.

glänzender Zweiter" häufig mehr den Interessen Englands als dm eigenen zu dienen Halle, sondern um eine Freundschaft zwischen Gleichen, zwischen zweiimperialen Mächten", die den Ita­lienern mll berechtigtem Stolze den gewaltigen Auf­stieg ins Bewußtsein ruft, der ihr Land unter Der genialen Führunh des Duce in anderthalb Jahr- zehnten in die erste Reihe der europäischen Groß­mächte em^orgehoben hat.

Und wenn bei der Unterzeichnung der enalisch- italienischen Vereinbarungen von allen italieni^en Blättern mit arößtem Nachdruck unterstrichen wurde, daß djele Abkommen sichan die Achse Ber­linRom onlehnen. die weiterhin die Ri^t- schnur für die italienische Außenpolitik bildet", d"un geschah das sicherlich nicht, wie man in gew llm internationalen Kreisen anzunehmen geneigt fein könnte, weil der deutsche Partner der Achse eine solche Versicherung nötig hätte, sondern weil man sich in Rom genau des ausschlaggebenden Beitrags der Achse im letzten Stadium des Aufschwunges zur Großmachtstellung Italiens bewußt ist; weil man die Überzeugung hegt, daß Großbritannien sich mit Dem Bestehet, dieser deutsch-italienischen politischen Arbeitsgemeinschaft abgefunden hat und in der Zu­sammenarbeit nicht nur mit Italien, sondern auch mit der zweiten Achsenmacht Deutschland die Grundlage für die weitere Klärung der europäischen Atmosphäre und die Sicherung des Weltfriedens zu schaffen gewillt ist. Aus dieser Auffassung heraus ist der Ausruf- zu verstehen, mit dem eine römische Zeitung am Tage des Inkrafttretens der italienisch- englischen Abkommen ihren Leitartikel einleitete: Der Gei st von München feiert heute einen

Times" an die jüdischen H i l f s v e r b a n d e, daß es in erster Linie deren Aufgabe sei, die Ansiedlung von Juden zu erleichtern. Weller wird nach bewährtem Muster daraus hingewiesen, daß andere Länder für die Unterbringung der Juden viel besser geeignet seien. Frankreich habe große Kolonialbesitzungen, und M a d a g a s - k a r möge vielleicht für eine großangelegte Siedlung in Frage kommen. Die besten Aussichten für eine derartige Ansiedlung bestünden jedoch in Süd­amerika, wo sehr große Strecken guten Landes oft fast völlig unbewohnt seien.

News Chronicle" nimmt bemerkenswerter Weise gegen Die Wahl des ehemaligen Deutsch- Ostafrika als jüDisches Siedlungsland Stellung. Die Aussicht, mit Erfolg eine jüdische Einwande­rung nach Tanganjika durchzuführen, sei nur ge­ring, well es im höchsten Grade unwahrscheinlich sei, daß Deutschland Juden zu diesem Zweck herein- lassen werde. Sollte außerdem diese Kolonie wieder unter Deutschlands Herrschaft kommen, so könnten diese Emigranten unter Umständen wieder heimat­los werden.

Oer Auftakt

zum 6. Reichsbauerntag.

Tagungen der dem Reichsnährstand angegliederten Verbände.

Goslar, 22. Nvo. (DNB.) Als Auftakt zum 6. Reichsbauerntag fanden Anfang der Woche in der Reichsbauernstadt Goslar Tagungen verschiedener dem Reichsnährstand angegliederter Verbände stall. Im Vordergründe stand hierbei Die Jahrestagung des Reichsverbandes der deutschen Pflanzenzucht betriebe und des Reichs­bundes der gartenbaulichen Pflanzen­züchter. Der Sonderbeauftragte für die Saat­gutversorgung, Landesbauernführer Graf Grote, zeigte neue Wege zur Intensivierung der Arbeit. Reichsobmann des Reichsnährstandes Bauer Beh­rens sprach den deutschen Pflanzenzüchtern Den Dank für ihre im Rahmen Der Erzeugungsschlacht geleistete, oftmals entsagungsvolle Arbeit aus. Der Reichsverband für Zucht und Prüfung deutschen Warmblutes versammelte seine Mitglieder zur Entgegennahme des Geschäftsberichts. Der Reichsbund deutscher Diplom­landwirte hielt ebenfalls feine Jahrestagung ab. Gleichzeitig wurde die Landjugendm einem Uebungslager zusammengezogen. Daneben fand eine Tagung des Reichshaupta m t e s III des Reichsnährstandes statt, in Der aktuelle Fra­gen der Versorgung besprochen wurden.

Während in diesen Sonderveranstaltungen zahl­reiche Einzelfragen Der Agrarpolitik zur Sprache kamen, wird ab Donnerstag auf Den Haupttagungen die Verkündung des Programms für Die Weiter­arbeit erfolgen. Auch im Auslande bringt man Dem Reichsbauerntag besondere Beachtung entgegen. 17 ausländische Delegationen sind angemeldet.

Senin-Wn in Stunden.

Die neue Durchgangszugverbindung über AnnabergLundenburg eröffnet.

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Nachbarschaft zu pflegen und sich auf geistigem, m erf er { u Außenpolitik Leiber

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Der Südseite Des Riesengebirges erfolgt. Dort soll llch öer Bedeutung, der Tragweite und den "unf­eine zweigleisige Eisenbahn gebaut wer- Auswirkungen Dieses rem äußerlich ge­ben Die Die Aufgäbe hat, Den Raum von Reichen- ^en _ gleichartigen Diplomatischen Schrittes der berg mit Dem von Trautenau unD Hohenelbe zu Londoner und der" Pariser Regierung!

' * Wieder einmal ist Frankre ich auf Dem Schach­

brett Der europäischen Politik Durch eigenes Ver- schulDen und zu seinem eigenen Nachteil ins Hintertreffen geraten. Wahrend Groß­britannien zugleich mit Der Ueberreichung Der neuen Beglaubigungsschreiben Des römischen Botschafters Lord Perth das bereits vor sieben.Monaten mit Italien abgeschlossene Abkommen in Kraft setzen konnte, das, um mit Der italienischen Presse zu re- Den,alle gegenwärtigen und künftigen ^Probleme des Mittelmeers, des Roten Meers und des Indi­schen Ozeans regelt und somit eine Versichenmg gegen neue Zwistigkeiten zwischen den beiden Lan­dern bildet", stehen Frankreich noch langwierige und zweifellos nicht leichte Verhandlungen bevor, wenn es zu einem erträglichen oder gar freundschaftlichen Verhältnis mit Italien gelangen will. Während dasOsterabkommen" Aussichten für Die Wieder­herstellung der italienisch-englischen Freundschaft eröffnet und selbst dem skeptischen Beobachter als ein ernsthafter Versuch zur Einleitung einer ver­trauensvollen Zusammenarbeit Der beiden Machte im Interesse des europäischen Friedens erscheinen muß, ist die Entwicklung Der italienisch-französischen Beziehungen vorläufig noch in unDurchdringliches

Berchtesgaden, 22. Nov. (DNB) Der Führer und Reichskanzler empfing im Berghof auf dem Oberfalzberg Den neuernannten französischen Botschafter Robert Goulonbre zur Entgegennahme seines Beglaubigungsschreibens und des Abberufungsschreibens feines Vorgängers Fran­cois Poncet. Der Botschafter, Der mit Dem Bot­schaftsrat Graf Montbas und Dem neuen Militär­attache, Oberst Der Artillerie im Generalstab Didelet, in Begleitung des stellv. Chefs des Protokolls, Le- gationsrat von Halem, eintraf, wurde auf Dem Bahnhof Berchtesgaden Durch Den Staatsminister und Chef Der PrästDialkanzlei Dr. Meißner und den Chef Des Protokolls, Gesandten Freiherrn von Doernberg, begrüßt und im Kraftwagen des Führers zum Berghof geleitet, wo ihm eine Ehrenwache der ---Leibstandarte Ehrenbezeigungen erwies. Botschafter Coulondre überreichte Dem Füh­rer Die Schreiben Des Präsidenten Der Französischen Republik, wobei er erklärte: Ich habe Den Vorsatz, Das Werk, dem sich mein Vorgänger gewidmet hat, fortzuführen und mich Dafür einzufetzen, D. zwi­schen Frankreich und Deutschland dauerhafte und vertrauensvolle Beziehungen bestehen. Beide Völker haben sich oft genug auf Dem Schlacht­feld e gegenüb ergeftanDen, um einander achten gelernt zu haben und zu wissen, Daß ihre Kämpfe im Endergebnis fruchtlos geblie­ben sind. Im Gegenteil, eine gemeinsame Grenze, zwei einander weitgehend ergänzende Volkswirt­schaften, Anerkennung der Vorzüge und Der geistigen Eigenart des anderen legen es beiden Teilen nahe, in gutem Einvernehmen miteinander zu leben und auf geistigem wie auf wirtschaftlichem Gebiet

haben. Es sei jedoch nicht gut, d i e Dinge z u überstürzen. Seiner Ansicht nach wäre es nicht zweckmäßig, eine Republik auszurufen, ehe man nicht das ganze Irland in ihr ver-s e i n t habe. Das irische Volk mache England für die >-----, , . , . k _

Schaffung einer irischen Trennungslinie und deren inneren Widerstande, die auch Chamberlain bei der Aufrechterhaltung verantwortlich. Es wisse sehr Verwirklichung feiner außenpolitischen Absichten zu wohl, daß diese Grenze nicht weiter aufrechtzuerhal- ! überwinden hat, ober man hat doch den sicheren ten sei, wenn die dafür gegebene verschiedenartige Sinbrurf, Daß das britische Kabmett sich Dabei auf Unter ft ühung aufhörte. De Valero sprach sich die überwiegenDe Mehrheit der Bevölkerung stutzen gegen eine GewaltanwenDung aus, das irische Volk kann. In Frankreich dagegen beobachtet man, wie sei jedoch entschlossen, dieses schreiende Unrecht der die Regierung Daladier Tag um Tag ihre Existenz ganzen Welt bekanntzugeben. Ehe dies Problem gegen die erregten Par eileidenschaften zu verteidi- ii.cht gelöst sei, sei der Versuch zwecklos, zwischen' gen hat, ohne die Kraft ^u_ roirE jd) entscheidenden England und Irland Beziehungen dergestalt herzu- stellen, wie sie eigentlich sein sollten. Er wolle an der Verbesserung dieser Beziehungen arbeiten. Das

Die »Vaterländische Volksbewegung" in Finnland verboten.

Helsinki, 22. Nov. (DNB.) Das finnische In­nenministerium hat gänzlich unerwartet beschlossen, die Fortsetzung Der Tätigkeit Des unter Dem Namen Vaterländische Volksbewegung" (JKL.^ wirkenden nicht registrierten Vereins sowie die weitere Heraus­gabe seiner Blätter bis auf weiteres zu verbieten. Der Beschluß wird den finnischen Gerichten zur Prüfung vorgelegt werden. Es ist Dann Sache Der Gerichte, Diese Maßnahme zu bestätigen oder auf ihre Zurückziehung zu entscheide. der Begrün­dung heißt es, daß bie IKL. die F ir fttzung der 1932 verbotenen Lappo-Bewegung set.

Berlin, 21 Nov. (DNB.) Das Statistische Reichsamt veröffentlicht Angaben über die reichs­gesetzliche Krankenversicherung im Jahre 1937. Da-1 Jerusalem, 23. Nov. (DNB.) Durch eine nach war die Inanspruchnahme insgesamt Verfügung des Oberftkommandierenden der eng-

etwa ebenso groß wie 1936. Die Wiedereingliede- lisch en Streitkräfte in Palästina ift über das

rung von Personen, bie längere Zeit arbeitslos I g e f a m t e Land mit sofortiger Wirkung für Die

waren, in den Wirtschaftsprozeß hatte zu einer vor- $cit DOn ß Uhr nachmittags bis 5 Uhr früh ein

übergehenden Zunahme der Arbeitsunfähigkeits- l l a e m e i n e s Ausgehverbot verhängt fälle geführt. Da diese Uebergangserscheinung über- ^orden. Unter dieses Ausgehverbot fällt auch jeg- wunden ist, hat sich die Krankheitshaufig° licher Fährverkehr auf den Land- feit im Berichtsjahr erneut vermindert; auf ftraßen Palästinas.

100 Versicherte tarnen bei den Pflichtkrankenkassen Die syrische Presse meldet einen Ueberfall von 178 Krankheitsfälle der Mitglieder selbst (1,9 o. $. 150 schwer bewaffneten Juden auf bas Araberdorf weniger als 1936) und außerdem etwa 96 Krank- K a f r M i s r bei Nazareth. Die jüdischen Angrei- heitssälle ihrer Angehörigen (2,0 v. H. weniger). Die ?Gr trieben die schutzlose Bevölkerung mit vorgehal- Gesamtzahl Der Krankheitsfalle belief sich auf 63 teuer Waffe auf dem Dorfplatz zusammen und Millionen. schlugen wahllos auf Männer, Frauen

Die Zahl der Arbeitsunfahigkeits- ,

Wien, 22. Nov. (DNB.) Am Montag hat Die Reichsbahn mit Der Eröffnung ihrer schnellsten Zugoerbindun=g zwischen Der nnb Der Metropole Der Ostmark eine zwischen Dem Attreich und Der Ostmark geschlagen. Nach Der deutsch-polyischen Vereinbarung über einen bevorrechtigten Durchgangs ver k e h r über Die polnische Strecke Annaberg (Oberschle-1 f i Tier nun schon

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»SnU%^nen>üaenao7i?"<$=V'36o,l l'" für »i- b-ititoe Llilärifd|e Behbunfl. bie mr«biich

qUQp5 über Passau und um eine Stunde rascher als t i d e n Ausgaben lasten erdrückend auf dem SMaSSSSPfi*** Ä

JJhttelmaloe Lunoenour^ . Rechnungsjahre 1935/36 vorhandene Einnahme-

Der Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium ueberschuß des Staatsh°ushalts v°n1,5 M'l- Kl e i nm a n n kehrte mit einer Delegation van üonen Vfunh tm R=chnungs|°hr 1937/38 in -'nen (Sachbearbeitern aus Rom zurück, wo mit der tta- Fehlbetrag von f a ft 2,5 M 1111 o n lienifchen juaoslawifchen und ungarischen Regierung Pfund verwandelt hat. J*1?} ,^at)re über die'Regelung der feit der Eingliederung der noch vorhandene R efervevon 6 ^^?onen mürbe Ostmark schwebenbeu Fragen ber im Staatsbetrieb n n H * nufaehraucht. Anaesickts

befinblicheu Donau Save Adria-Bahn Verhandlungen geführr worden find. Die ehemalige österreichische S ü d b a h n war innerhalb Der frühe­ren österreichisch-ungarischen Monarchie die größte Prioatbahn, deren Netz sich seit 1919 auf vier Nach­folgestaaten erstreckt.

Alsdann nahm der Führer und Reichskanzler oon Dem lettischen Gesandten Edgar Kree- w i n s ch der bereits früher fein Land mehrere Fahre in Berlin vertreten hat. Das Beglauhigungs-1 . ...

LiM.1r7r.'undschfl ' in der'Ä-Än, wie einige Kelandte nadm n mittags BtAter in bitteren ,Ermnerungen bemerken als

Berlin 22 Nov WNB) u-ber die n - u e j dem Raum van Eger einerseits und Furth im Wald Gkenz^e'hung fischen d^m Deutschen Reich -« «»«»alb aeaeben: und Der Tschecho-Slowakei erfährt Das DNB.. Die neue Grenze stellt im wesentlichen eine e t h nv - graphische Berichtigung der Linie vom 5. Oktober 1 9 3 8 Dar. Insbesondere sind eine Reihe von Gemeinden mit deutscher Bevölkerung, die bisher vor dieser Lime lagen und nicht besetzt wurden, in die Relchs- grenze einbezogen worden. An zwei Stellen tm Dreieck zwischen March und Thaya, üblich von ßunDenburg sowie in D e r (3 e g e n b von Gmünd wurde die ehemals österr e i - chisch-mährische Grenze wiederhergestellt. An vier Stellen ift eine Grenzberichtigung aus verkehrspolitifchen Gründen erfolgt;

Die Möglichkeit hierzu war Durch Ziffer 6 des Mün­chener Abkommens gegeben. Es handelt sich

1. um eine verhältnismäßig unbedeutende Ge­bietsabtretung westlich von Taus. Durch den Gedietszuw-ochs an dieser Stelle wird Deutschland die Möglichkeit einer einwandfreien Eisen­bahn- und Straßenverbindung zwischen