Ausgabe 
23.11.1938
 
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I«.

Kemal Atatürks Wer Weg nach Ankara

der

Es

ob er von seiner Regierung nicht die gleichen Jn-

litauiichen Arbeiter dar.

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liner Tageblatt" die Brücken gebaut hatte. Theodor

ren

gehäuft wurde, die nicht säten und nicht ernteten, aber trotzbem in den Villen des Grünewalds und in den Schlössern am Wannsee wohnten. Da waren die Textiljuden Gebrüder S i - m o n, von denen der eine natürlich auch ein ganz Geheimer Kommerzienrat war, Eduard Simon mit Namen, dessen jüdische'Frau den Vorzug hatte, so­gar an den Ho'jagden in ful dress teilnehmen zu dürfen. Der andere Simonjude, James mit Vor­namen, spielte sich als Mäzen auf, ließ in Aegyp­ten und in Kleinasien Ausgrabungen veranstalten, was ihm die Millionen, die er Jahr für Jahrver­diente", gewiß leicht machten. Wie wurden diese

Verwaltung verpflichtet.

Ein indischer MiNionengauner wird zur Rechenschaft gezogen.

verdient, sich davon Paläste gebaut und Rittergüter gekauft, während in den Kohlengruben die Berg­leute sich für wenige Mark Lohn in der Woche ab-

der seine Beziehungen zu dem Kaiser in dreister Weise für seine persönlichen Zwecke ausnutzte. Die­ser Ballin hat den Kaiser politisch und finanziell beraten, war dabei persönlich ein Speichellecker schlimmster Horte, der Majestät um den Bart ging. Dabei gab es manchmal auch einen tollen Purzel­baum. Es mars von nationalen Journalisten der Versuch gemacht' worden, eine Zeitschrift aufzu­ziehen, deren einzige Aufgabe es war, dieZu­kunft" des Isidor Witkowski-Harden und ähnliche Erzeugnisse zu bekämpfen. Die Zeitschrift wollte nicht gehen, weil sie keine Inserate hatte, denn die Warenhaus-Juden und andere Großinserenten hü­teten sich, eine nationale Zeitschrift mit antisemiti­scher Tendenz zu finanzieren. Aber der Kaiser hatte nun einmal Interesse für diese Zeitschrift, weshalb

politischen Zuständen abgeleiteten Hoffnungen wiege. Diesen ewig Gestrigen schrieb die bedeutende Zeit-

Kobylanfkys, -----------

von Nachmittagsblättern. Von Minderheitenoertre­tern wurden nur zwei deutsche Senato­ren ernannt, und zwar H a ß b a ch und W a n n -

t i l w a r e n , wie sie auch vom Bergbau nichts wissen wollten, wohl aber vom Eisen- und Kohlenhandel. Die Kohlenhandelsfirma Cäsar Wollheim in Berlin, die fast den gesamten ober­schlesischen Kohlenhandel an sich gerissen hatte, machte ihre jüdischen Inhaber zu vielfachen Millio­nären und zu den einflußreichsten Hofjuden. Der

Bern, 22. Nov. (DNB.) Der Bundesrat hat die Ausdhnung der Wehrpflicht angenommen. Nach den neuen Bestimmungen wird jeder Schweizer wehr­pflichtig mit dem Jahre, in dem er das 18. Lebens­jahr erreicht und bleibt es bis zu dem Jahre, in dem er das 60. Lebensjahr vollendet. Die Neuerung besteht in der Vorverlegung der Wehr­pflicht a u f d a s 1 8. L e 6 e n s j a h r und ferner im wesentlichen in der Einbeziehung in die Hili s-

tauischen Lager aus. Hier marschieren die Voltspartei, die Landwirte, die Arbeiter und die

struktionen erhalten hat wie die, die die diploma­tische Aktion Barrdres bestimmten, nämlich die Achse jeder antifranzösischen Bedeutung zu entklei­den. Das wäre ein unnützes Spiel, das niemals zum Ziele führen kann, da die Achse stets und in jedem Falle nicht gegen eine positive und frucht­bare Aufbauarbeit für den europäischen Frieden, wohl aber gegen alle jene Formen der Beziehungen zwischen den Völkern gerichtet ist, die zu nichts an­derem dienen als die Unentschlossenheit und Un­gerechtigkeit fortbestehen zu lassen."

fache ist, daß Ballin vor dem Zusammenbruch im November 1918 Annäherung an die voraussichtlichen Sieger auf der ganzen Linie" im Sinne Scheide­manns suchte, wozu ihm Theodor Wolf vomBer-

zum letzten Landtag eingehen. Die Ueberraschung des Tages ist die Neuerscheinung einer Liste Der nichtorganisierten litauischen Arbeiter. Sie stellt eine Gruppe der kommunistisch organisier-

Wien, 22. Nov. (DNB.) Vor dem Wiener Zivil- landesgericht begann am Dienstag ein Prozeß, den die Deutsche Reichspost als Nachfolgerin der frühe­ren österreichischen Postsparkasse gegen den berüch­tigten jüdischen Finanzschieber «S i g i B o s e l an» gestrengt hat. Basel, der während des Weltkrieges aus dem Osten nach Wien gekommen war, hatte in der Kriegszeit und Nachkriegszeit durch skrupel­lose Schiebungen ein ungeheures Ver­mögen angehäuft. Im Zuge seiner betrügerischen Finanzgeschäfte trat er dank seiner Beziehungen zu den damaligen österreichischen Machthabern auch mit der Postsparkasse in Verbindung, der er fünf Millionen Dollar schuldig blieb. 1933 kam es zwischen der Postsparkasse und dem Juden zu einem Vergleich, auf Grund dessen der jüdische Schieber dqnk seiner ausgezeichneten Beziehungen zu maßgebenden Politikern statt der 5 Millionen Dollar nur 360000 Schilling z u zahlen hatte. 1936 wurde bann Basel endlich vor Gericht gestellt und wegen Betruges und Meineides vom Landesgericht Wien zu 18 Monaten Kerker verurteilt. Doch verstand es Bojel, sich der Ver-

bie Textiljuben a l s Heimarbeiter unb als Zwischenmeister tätig war. Wahlgemerkt, biese

Der polnische Senat.

Zwei Senatoren

für die deutsche Volksgruppe ernannt.

Warschau, 22. Nov. (Europapreß.) Die Liste der vom Staatspräsidenten ernannten 32 (Senatoren umfaßt von polnischen markan-, ten Persönlichkeiten den früheren Minister Mied-, zinsky, den ehemaligen Ministerpräsidenten Varrel sowie eine Anzahl aktiver Minister, dies weder zum Sejm noch zum Senat kandidiert' haben, j Interessant ist ferner die Ernennung Des konserva-! tiven (Senators Fudakawski, da die Konser-1 vativen weder bei den Sejm- nach bei*ben Senats- j

steigen werde. Das würde für das kommende Steuerjahr einen Fehlbetrag von 1,5 Mil­liarden Dollar bedeuten.

Ausdehnung der Wehrpflicht in der Schweiz.

erstenmal ihren Weg über d i e Grenze von Birma nach der chinesischen Provinz '/junnan nehmen, naajoem Japan rtunmegr auch Die sudchine- ifche Küste blockiert hat. Zur Ueversührung Des Materials soll zunächst Der Fluhweg Den Irra- waDDy auswärts unb Dann oie neue Durch Nord-Birma führende Auto st raße benugt werden.

L)aS rechte Segre-Ufer wieoer frei.

Paris, 23. Nov. (Europapreß.) Die Schlacht am Segre ist zu Ende. Als sich am Dienstagvormuiag Der schwere Nebel hov, Der wayreno Der Nacht uocr Dem Tal gelegen harte, unD Die marokkaniichen unD ciragonifchen Bataillone Des Generals2) a g u e sich anschicklen, Die voischewistlschen Milizen erneut anzu- greijen, stießen sie ins Leere. Der Feind halte in uer Nacht vom Monrag zum Dienstag Den von ihm auf dem rechten Segre-User besetzten (Streifen g e - räumt Als Die nationalen Ausklärungsstugzeuge über dem Segre erschienen, passierte Die bolsche­wistische Nachhut, wie Die französischen Kriegsvencht- erstalter melDen, gerade aus Laufstegen Den Fluß. Die Besetzung des von Den Bolschewisten geräumten Geländestreifens vollzog sich ohne Kampf. Die bolsche­wistischen Milizen hatten in Den Dörfern Aitona und Safes keinen Menschen zurückgelässen. Von Der na­tionalen Heeresleitung wird Erklärt, Der rasche Rück­zug der Bolschewisten beweise Die st a r k e E r - schäpfung Der bolschewistischen Trup­pen und die starke Abnutzung ihres Materials in Der großen Schlacht am Ebro-Bogen.

Geschloffenes Memeioeutschtum im Wahlkampf.

Memel, 22. Nov. (DNB.) Die vorgeschriebene Frist zur Abgabe Der Waylvorschlagslisren zu Den War) len zum memellänDischen Landtag ist am 21. November abgelaufen. Bis zu Diesem Termin wurden Der Waylkreiskommission insgesamt fünf Listen zugeleitet. Es spricht für die Geschlossenheit des Memeldeulschtums, daß.nur eine deutsche Wahlliste in Den Wahlkampf geht, die Dr. Ernst Neumann führt. Anders sieht es im l i -

Der Sicherheitsdienst des Reichsführers ff

Berlin, 22. Nov. (DNB.) In einem Runderlaß über die Zusammenarbeit der Verwal­tungsbehörden mit dem Sicherheits­dienst des Reichsführers ff (SD.) erklärt der Reichsminister des Innern: Der Sicherheitsdienst des Reichsführers ff (SD.) hat als Nachrichten- organifation f ü r Partei und Staat insbesondere zur Unterstützung der Sicherheitspoli­zei wichtige Aufgaben zu erfüllen. Der SD. ist damit im st a a t l ich e n Auftrag tätig. Das erfordert ein enges unb verständnisvolles Zusammen­arbeiten zwischen dem SD. und den Behörden der allgemeinen unb inneren Verwaltung. Der Reichs­minister bes Innern weist bie Verwaltungsbehörden an, bem Sicherheitsbienst auf Anfragen im gleichen Umfange Auskunft zu erteilen wie einer staatlichen Behörde gegenüber. Ebenso sind auch die Dienst­stellen des Sicherheitsdienstes zur Auskunftserteilung gegenüber den Behörden der allgemeinen und inne-

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Enterbten, den jüdischen Marxisten, nicht angetaftet, yjanbiDerter getrennt, werden aber wahrschem- kaum erwähnt, ebenso wenig wie das Elend Der i au| ejne Listenverbindung wie bei der Wahl oberschlesischen Bergarbeiter. Die Textiljuden setzten die Waren, die ihnen die Heimarbeit so wohlfeil lieferte, mit gehörigem Gewinn in Deutschland und im Auslande ab, wohlbehütet und geschützt von den Reichs- und Staatsbehörden, sowie von dem Par­lament, schließlich auch von der Gesetzgebung. Wenn die Textiljuden es zu,Hofjuden gebracht hatten, so drängte sich alles hinzu, so wollte jeder bei ihnen kaufen, zum Nachteil der arischen Geschäfte. Es waren so viele Textiljuden hochgekommen mit der sicheren Anwartschaft auf Kommerzienratstitel, so­wie auf Warenpaläste in den großen Städten. Als ein jüdisches Warenhaus in der Reichshauptstadt sich das Manöver leistete, auch die Erzeugnisse zu

mee bestimmt. Sie dürfen jedoch von der Armee nur insoweit in Anspruch genomnten werden, als sich dies mit den Bedürfnissen der Kriegswirtschaft vereinbaren läßt.

Dr. Hacha wird Staatspräsident der Tschecho-Slowakei.

Prag, 22. Nov. (DNB.) Heber die Person des neuen Staatspräsidenten ist am Dienstag die Ent­scheidung gefallen. Tschechen, Slowaken und Kar- patho-Ukrainer haben sich auf den Präsidenten des Ober st en Verwaltungsgerichtes Dr. Hacha geeinigt, der die Kandidatur auch ange­nommen hat. lieber den Termin Der Präsidentenwahl ist bisher noch nicht entschieden worden.

Indische Waffenlieferungen an China

R a n g u n, 23. Nov. (Europapreß.) In den Hafen­anlagen von Rangun in Birma wurden am Dienstag größere Mengen Kriegsmaterial, insge­samt etwa 6600 Tonnen, darunter Feldgeschütze, für die chinesische Regierung ausgeladen. Diese Waffen und Vorräte sollen wie "behauptet wird, zum

er seinen Hofjuden Ballin bat, sich der Sache anzu­nehmen. Und Ballin, der keine Skrupel kannte, ließ Woche für Woche eine ganze Seite dieser Zeitschrift mit einer Hapag-Anzeige zieren. Dafür mußte S. M. dann auf eine andere Weise gefällig sein, mußte Ballin zur Kieler Woche einla­den, um ihn.dort in- und ausländischen Fürstl> rackern mußten. " | keilen vorzustellen. Wenn dieser Hofjude sich im

Das ist nur ein Köhlen-Ausschnitt, im Textil- November 1918 erschoß, so nur deshalb, weil er da- Ausschnitt sah es nicht viel besser aus. Das deutsche' nut rechnete, daß ihn nach dem Zusammenbruch Volk ist immer ein Volk der Arbeit gewesen, das Der Monarchie kein Mensch mehr ernst nehmen schuf unD schuftete, Das aber knirschenD zusehen ; mürbe, ganz abgesehen Davon, Daß er keine Ahnung mußte, wie Der Gewinn von Denen auf-! davon hatte, wie nach der Auslieferung Der Deut« ' ' .....'" * ' scheu HanDelsflotte Der deutsche UeberseehanDel wie­

der hätte in Gang gebracht werben können. Dabei hatte sich Ballin in ber Julikrise 1914 gerühmt, ben Ausbruch bes Krieges oerhinbern zu können, wenig­stens soweit England in Frage kam. Ballin reifte auch nach Lonbon, um mit seinen Geschäftsfreunben zusprechen", um bei biefer Gelegenheit aber auch die Engländer von einer Seite kennen zu lernen, von ber er vorher keine Ahnung gehabt hatte. Tat-

Feldmarschall Göring an KorpSfnhrer /.>lem.

Berliu, 22. Nov. (DNB.) Ministerpräsibent Generalseldmarfchall Göring richtete an Korps- füyrer Hühnlein folgendes Schreiben:

Mein lieber Parteigenosse Huynlein! Um eine äußerste Zusammenfassung aller Bestrebungen auf Dem Gebiete Des Krastfayrwesens zu sichern, vor allem um bie Kraftfahrwirtschaft zur höchsten Ka­pazität zu steigern, habe ich ben Oberst vonSchell zum Generalbevollmächtigten für das Kraftfahrwesen bestimmt. Seine Hauptauf­gabe wird barin bestehen, durch Vereinfachung, Typisierung unb Normung sowie burch Zusammenfassung aller auf biefem Gebiet beftehenben wirtschaftlichen Kräfte bie äußerste Einsatzbereitschaft ber Kraf tf ahrwirt- schaft herbeizuführen. Diese Aufgabe wirb nur er­füllt werden können, wenn ich auch hierbei wie immer bisher auf Ihre wertvolle Unterstützung zählen kann. Ihre Hauptaufgabe, bie in ber Zu­sammenfassung, Erziehung, Schulung unb Vorberei­tung ber menschlichen Kräfte besteht, wirb in vielem an bas Aufgabenbereich meines Generalbevollmäch­tigten grenzen. Ich weiß, baß feit langem ben Oberst von Schell mit Ihnen unb bem Nationalsozialisti­schen Kraftfahrkorps bie befte kamerad­schaftliche Zusammenarbeit verbindet. Daraus und aus ber gesamten Einsatzbereitschaft des Nationalsozialistischen Krastfahrkorps schöpfe ich die Gewißheit, daß ich überall dort, wo es im Verfolg dieses großen Werkes des Einsatzes der frischen, lebendigen Kraft der Partes bedarf, auf Sie unb das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps jederzeit zählen kann. Ich grüße Sie in alter treuer Kampfverbun­denheit.

Neuyork, 22. Nov. (DNB.)Herald Tribüne meldet, Roosevelt habe es so eilig mit der Auf­rüstung, daß beschlossen worden sei, t n n e r h a l D von zwei Iachren die größte Luft­flotte der Welt zu schaffen. Zuerst habe man an ein vier- oder fünfjähriges Bauprogramm ge­dacht, aber bei ben letzten Rüstungskonferenzen im Weißen Haufe habe man sich zu dem Entschluß durchgerungen", weniger Nachdruck mrf Konstruk­tionspläne als auf schnelle praktische Ergebnisse zu legen, um in einer von Kriegswolken verhängten Welt möglichst bald mit einer gewaltigen Wehrmacht auftreten zu können Geplant sei eine .... .. .

ßu f t f I o 11 e d o n 12 000 Flugzeugen, da- d i e n st p s l i ch t. Die Hllfsdienstpslfchtigen sind zur von 9000 für das Heer und 3000 für bie Flotte. Ergänzung, Unterstützung unb Entlastung ber Ar-

Man sieht hier ben Sarg auf ber Geschützlafette, begleitet von sechs türkischen Generalen, bei ber Ankunft im Hafen von Istanbul, wo ber Sarg an Borb bes Schlachtkreuzersdaraus gebracht würbe, bes früheren beutfchen Panzerkreuzers(Soeben", zur Ueberführung nach \ Ankara. (Scherl-Bilberbienst-M.)

Der Feind, im eigenen Land.

Hofjuden im Dorkriegsdeutschland.

Nach Ansicht ber Flugzeugfabrikanten könne biese Luftflotte in so kurzer Zeit nur gebaut werben, wenn die Fabriken Tag und Nacht durch - ai beiten unb die Fabrikanlagen erweitert werden.Herald Tribüne" glaubt, daß der Staats­haushalt ber dem Kongreß im Januar vorzulegen ist, bie Summe von 8 Milliarden Dollar über«

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spätste Anerkennung bes italienischen Imperiums ein römisches Blatt bezeichnete sie als überflüssig unb alsGrabstein auf bem Grabe bes Genfer Selbstmordes" sowie bie etwas leichtfertige Art, mit ber bie französische Presse von ber Wieberan- bahnung besserer Beziehungen Zu Italien sprach, hat bie allgemeine Atmosphäre nicht günstiger ge­staltet, und so mußte sich Frankreich als Auftakt zu ben bevorstehenden Verhandlungen zunächst ein­mal einige harte Wahrheiten sagen lassen.

Die Zeit Derlateinischen Schwester', so schreiben die römischen Blätter an die französische Adresse, ist endgültig vorüber. Begraben ist auch das Laval- Abkommen vom Januar 1935, das nicht mehr den gegenwärtigen politischen Positionen entspricht. Eine italienisch-französische Annäherung müßte also auf ganz neuen Wegen angeftrebt werben. Die französische Auffassung, baß bas italienisch-englische Mittelmeerabkommen ohne bie Einschaltung Frank­reichs in irgenbeiner Form ' Stückwerk bleiben müsse sei zurückzuweisen. Wie sich Frankreich aus ber festländischen Politik burch sein hartnäckiges Festhalten an überlebten Ideen selbst mehr und mehr ausgeschaltet habe, so müsse es sich klarmachen, daß es auch im Mittelmeer auf bas italienische Wohlwollen angewiesen sei unb baß im Roten Meer bie Schlüsselstellungen in ber Hanb Italiens seien. Zu ber spanischen Frage, bie nur burch einen Verzicht Frankreichs auf feine fort­gesetzte Intervention zugunsten ber Roten gelöst werben könne, unb zu der tunesischen Frage, die lebenbiger benn je sei, sei seit ber Eroberung Abessiniens ein Dschibuti-Problem hinzu- gekommen (Dschibuti ist bie französische Kolonie am Roten Meer), und außerbem noch bie ForberUng nach einer Revision ber Tarife bes Suez- Kanals. Denn es fei höchste Zeit, baß bie von französischen Kapitalisten beherrschte Kanalgesell- fchaft nicht mehr in der Ausschüttung riesiger Divi- benben, sonbern im Dienst an ber Weltwirtschaft ihre Hauptaufgabe erblicke.

Trotz biefer einbeutigen, ja scharfen Antwort hat man tn Rom vorläufig noch ben Einbruch als ob man an ber Seine bie Gesamtlage immer noch nicht recht begriffen habe ober nicht begreifen wolle unb sich in trügerischen, weil aus längst überrounbenen

bas bewies ber Zuzug, ber nach 1870/71 ununter­brochen aus Osteuropa vor sich ging. Freilich Ver­waltung unb Rechtspflege waren ihnen zunächst gesperrt, aber bie fre-ien Berufe ftanben ihnen ---------

offen, ebenso ber Hanbel unb bas Bank- verhökern, die in ber Töpfereiwerkstatt bes Kaisers g e sch äst. Die Juden hatten einen sicheren In- in Cadinen bei Danzig hergestellt wurden, kam stinkt bafür, was im Zeitalter bes Kapitalismus S. M. mit großem Gefolge persönlich m das Wa- unb Liberalismus zuträglich war, was Macht gab, renhaus, um bie jübischen Inhaber auszuzeichnen, nämlich das Gelb, bas Gelb unb nochmals bas Der deutsche Kausman ging dabei vor bie Hunde, (Selb. Sie hatten auch ben sicheren Instinkt dafür, die jüdische Presse aber feixte dazu

sich bie Geschäftszweige auszusuchen, Die Waren I Ja, bie Hosjuden! Einer ber einflußreichsten war umsetzten, bie alle brauchten, so baß Geld in Hau- ber Generaldirektor ber Hapag, Albert 58 al Im, fen zu scheffeln war'. So drangen sie in bas Textil- hr,,,ft,>r

gemerbe ein, aber nicht etwa in bie Weberei ober Spinnerei, sonbern in ben Handel mit Tex-

Millionen oerbient? Wenn es jemals in ber Reichs- l..... - v .. .

hauptstabt ein soziales Elenb gegeben hat, so war , Wolf verriet bann auch, baß ber Hosjube Ballin das bei dem Teil der Bevölkerung der Fall, der für . schon lange zu denen gehört hätte, die nicht an den ~ "" ' ' Sieg glaubten. D. S.

deck.

Gemeinsame poliiik der Gelbstanditzkeri".

Der Besuch des Königs der Belgier in Holland.

Amsterdam, 22. Nov. (DNB.) Im weiteren Verlaufe des Besuchs des Königs ber Belgier in Holland fand nach einem Empfang im Amsterdamer Rathaus im Schloß Soeftdijk ein Essen statt, zu bem das Kronprinzenpaar geladen hatte Anschließend folgte ein Besuch am Belgierdenkmal in 2Imersfoort. Dienstag abend wurde ein von Mengelberg dirigiertes Festkonzert im Slmfteröamer Konzertgebäude veranstaltet, bem ein Besuch im Reicysmuseum ooranging. In ben bei bem Festessen im Schloß gewechselten Reben betonte bie Königin ber Niederlande, daß beide Staaten danach jtrebten, eine Politik d e r Selbständigkeit zu führen und möglichst gute Beziehungen, zu anderen Staaten zu unterhalten. In seiner Antwort hob König Leopold hervor, daß die kleinen Volker immer mehr die Notwendigkeit gegenseitiger An­näherung unb Hilfeleistung emfaljen, wollten sie nicht in Konflikte verwickelt werben. Die außerhalb ihrer Interessen liegen.

Nüstungsfieber in LIGA.

In zwei Jahren sollen 12 000 Flugzeuge gebaut werden.

gibt wirklich noch immer Leute, bie burch' grauenhaften Zustände wurden von ber Partei fielen ewig Gestrigen schrieb Die beDeutenüe Zeit- (eine Erfahrung klug werben. Dazu gehören die, schrlstRelaziom Jnternazionali" ms Stammbuch: ^r die bie Jubenfrage in Großbeutschland erst an "Es kann sein, baß Herr Francois Poncet &em ^age aktuell geworben ist, als in verschiedenen einige Erfolge erzielt. Das wird bavon abhängen, @ro^täoten bie Schaufensterscheiben jübischer Ge-

"" r schäfte zu 58ruch gingen. Das sind auch die Leute,

bie sich überhaupt nicht mehr baran erinnern kön­nen, welche verhängnisvolle Rolle bie Juben vor, in und nach bem Kriege in Deutschlanb gespielt haben. Die Emanzipation der Juden, diese größte Dummheil des 19. Jahrhunderts, ist ge­rade diesen Juden sehr gut bekommen, denn daß es für sie eine Lust zu leben war in Deutschland,

wählen einen einzigen Kandidaten durchgebracht

Ä Bo?f«StÄ °ine dieser Inhaber war d«r Geheime Kommerzien­

rat in «ra tab ub $ater Mach an würden I Fritz»" F r i e b I än b e r - F uId. der sich wegen chrer Verdienste um das polnische^ Volkstum Platz -inen luxuriösen Palast leisten

Äonrab O l ch o w i c z 2 oer , g | ) Großen bes Preußischen Staates beisammen waren. Warschauer, S°.'ung .L'^ W°rs wst. und ^iüiLnen hatten diese Kohienjuden

des Besitzers , eines Konzerns mnfäftP nehaut und 5Ritteraüter