Ausgabe 
22.10.1938
 
Einzelbild herunterladen

viele Arbeitskräfte zu erhalten, um diese Arbeiten alle von Menschenhand ousführen zu lassen. So läßt es sich denken, daß in den verschiedenen Arbeits­räumen Maschinen von spezieller und raffinierter Konstruktion stehen Manche von den Maschinen ver- einigt eine ganze Reihe technischer Systeme in sich, stellt oewissermahen Maschinenkombinatio- n e n dar.

Etwas anders sieht es dann in der nächsten Ab- Leitung aus. in der die Kistchen ihre oft färben- prächtige Ausstattung erfahren. An den Maschinen fand man ausschließlich Männer. In dieser Abtei­lung nun bestimmen die Frauen und Mädchen das Bild. Und während im bisherigen Arbeitsgang die Arbeitsteilung, die Aufgliederung in viele

einzelne Arbeitsgänge das beherrschend« Drinzip darstellt, ist es hier bei den Frauen und Mädchen etwas anders. Die Ausstattung der Kisten liegt i e - weils in einer Hand. Entsprechend ^m Be­oleitzettel (..Kommissionszettel") werden im Etttet- tenloger alle die einzelnen Streifen, Bilder, Em- lagepapiere usw. ausgegeben, mit denen dann die Kistchen-Ränder, die Flächen, die Innen- oder Außenseiten beklebt werden. Auf breiten und langen Arbeitstischen türmen sich hier nun die Kistchen zu Wolkenkratzern en miniature und das Gesamtbild ist das einer vielfältigen Buntheit. Bon hier aus , werden die Kistchen in das Lager gebracht, wo i sie dann zur Füllung mit der kostbaren und kost, liehen Ware des Abrufs harren. N.

SJL-'fpoti

Abiurnen in Großen-Linden.

Dieser Tage fand das Abturnen des To. Großen- Linden, das wegen besonderer Umstände hatte ver- choben werden müssen, im Saale der Gastwirt- chaft Schaum statt. Dos volkstümliche Turnen war cyon vor einigen Wochen durchgeführt worden, so ) in den Vormittagsstunden nur noch die Geräte­übungen für den Wettkampf zu turnen waren. Das Schauturnen am Nachmittag war sehr gut besucht. Außer dem Turnen an den Geräten wurden von den Turnerinnen Ball- und Keulenübungen ge- zeigt. Alle Darbietungen fanden ungeteilten Beifall. Der Siegerehrung ging eine Ansprache des Ober- turnwartes Karl Seipp voraus. Er bemerkte, daß mit dem Abturnen keine Einschränkung des Turnbetriebes eintreten bür e, sondern daß sofort für die neuen Aufgaben gerüstet werden müsse, wozu die Wintermonate besonders geeignet seien. Er gedachte noch einmal der großen Erfolge, die der Verein auf dem Turn- und Sportfest in Bres­lau mit seinen neun Siegen hotte erringen können.

Die Eltern ermahnte er, ihre Kinder regelmäßig in die Turnstunde zu schicken. Alle mußten dazu beitrogen, daß der Wunsch des Führersdas ganze Volk in Leibesübungen" in Erfüllung gehe.

Aus der Siegerliste:

Gemischter Welkkampf.

Schüler: 1. Willi Menges 126 P.; 2. Werner Walther 121 P.; 3. Erich Wagner HO P.

Jugend, Unterstufe: 1. Hans Weiß 143,5 Punkte; 2. Alb. Schneidmüller 142,5 P.; 3. Heinz Junker 132,5 P.

Jugend, Oberstufe: 1. Hans Braun 123 Punkte; 2. Alb. Schmidt 116 P.

Turner stufe: 1. Erich Dellen 154,5 P.;

2. Herbert Fischer 152,5 P.; Walter Zörb 145,5 P.

Turnerinnen: 1. Hildegard Keßler 139 P.; Elli Dietz 121 P.; 3. Elfriede Mehl 120 P.

Volkskümlichet Dreikampf:

1. Helmut Feller 50 P.; 2. Helmut Vellen 45 P.

Die Spiele der Vezirksstaffel Gießen.

VfB.-R. 1900

Steinbach -- Sinn Bissenberg Naunheim Burg Frohnhausen Wetzlar Ehringshausen.

Don den für Sonntag vorgesehenen Spielen wird dos Lokaltreffen lediglich als Gesellschafts­spiel durchgeführt.

Wohl die sicherste Chance des Tages zum Sieg haben die Teutonen aus Watzenborn-L-teinberg, denn nachdem den Leuten von der Neumühle nun­mehr wieder alle Spieler zur Verfügung stehen, haben die ©inner wenig Aussicht auf Erfolg.

Ungewiß ist der Ausgang der Begegnung zwischen Bissenberg Naunheim. Beide Mannschaften ver- loren am Sonntag sehr hoch. Hierbei zeigte Naun­heim immerhin noch einigermaßen eine Leistung, so daß sich die Bissenberger auf den Platzvorteil nicht allein verlassen dürfen.

Unter den seitherigen Umständen hätte man bei dem Spiel Burg Frohnhausen den Burgern auf Grund der vorsonntäglichen Leistung unbedingt die besseren Aussichten einräumen müssen, nachdem sich aber auch hier Besserungen einstellen werden, muß man einmal abwarten.

Der Ausgang des letzten Spieles, Wetzlar gegen Ehringshausen, dürfte wohl leicht zu erraten sein, denn es ist nicht anzunehmen, daß dem Neuling ausgerechnet gegen die Do-mstädter das gelingt, was ihm seither versagt geblieben ist, nämlich zu einem Erfolg zu kommen.

Watzenborn-Steinberg ! BL. Sian L

Zum weiteren Meisterschaftsspiel empfangen die Teutonen am kommenden Sonntag auf eigenem Platz den BC. Sinn. Der Papierform nach müßte man dem derzeitigen Tabellenführer und Platzmannschaft die größeren Sieoesaussichten einräumen, zumal auch die Mannschaft zu diesem Spiel erstmals voraus­sichtlich in kompletter Aufstellung antreten wird. Zieht man jedoch die Spiele der Einheimischen aegen den BC. Sinn aus früheren Serien in Betracht, so muß festgestellt werden, daß die Spielweise der Gäste- Mannschaft den Teutonen gana und gar nicht liegt. So waren es auch gerade Die ©inner, die den Watzenborn-Steinbergern in der vergangenen Mei­sterschaftsserie die höchste Niederlage mit 5:0 Toren beibrachten. Die Teutonen sind sich aber der Schwere der Spiele bewußt und werden dementsprechend han­deln. Lang, Däublin, Hedrich usw. dürften wieder eine wesentliche Verstärkung bedeuten.

Vorher treten sich die 2. Mannschaften beider Ver­eine zum Meisterschaftsspiel entgegen. Da den Teu­tonen nun reichlich Spielermatenal für die 2. Mann­schaft zur Verfügung steht, wird eine starke Elf zu­sammengestellt, die sich, zumal auf eiaenem Platze, wohl kaum die wertvollen Punkte entreißen lassen wird.

Zum 1. Meisterschaftsspiel tritt die Iugendmann- schaft gegen den vorjährigen Bannmeister Großen- Linden in Großen-Linden an. Hier gibt man den Platzbesitzern die größeren Siegesaussichten.

Lokalkampf auf dem Mdfporlplaß.

Wieder VfB -N. gegen ^»pielvereinigung 1900.

Nachdem die Mannschaft des DfB.-Reichsbahn wieder in die Bezirksklasse aufsteigen konnte, er­wartete man in beiden Lagern und im Kreise der Freunde der beiden Vereine mit größtem Interesse den ersten Punktekampf zwischen beiden Mannschaf­ten, den ersten Lokalkampf zweier Bezirksklassen- gegner! Zwar hatte man im vergangenen Jahre Kämpfe zwischen beiden Mannschaften gesehen, aber da sie als Gesellschaftsspiele ausgetragen wurden, kam ihnen doch nicht ganz die Bedeutung zu, die ihnen in früheren Jahren zu eigen waren. Anders sollte die Situation nun für den kommenden Sonn­tag werden. Es sollte nun wieder um Punkte gehen, die nach Lage der Sache, z. B. die Grünweißen nach einem sichtlich unalücklichen Start in die Kämpfe der Bezirkstlasie sehr nötig hätten. Nun ist aver ein Umstand eingetreten, der die Situation wan­delte. Es geht morgen nicht um die Punkte? Die Spieloereinigung 1900 bat nämlich Lippert und P a n k o k, zwei ihrer Besten, an die Gauelf Hessen abgeben müssen, die morgen gegen den Gau Nieder­rhein ein schweres Spiel zu bestreiten hat. Da sich die Spieloereinigung nicht von vornherein benach­teiligt in das wichtige Spiel begeben wollte, wurde

die Durchführung des Kampfes als Gesellschaftsspiel beschlossen. So wird der Kampf also erst einmal zu einer Dor- und Kraftprobe auf den Punktekampf.

Nichtsdestoweniger wird dem Spiel alle Aufmerk­samkeit der Gießener Fußballfreunde gehören. Dies um so mehr, als man damit rechnen darf, daß die Mannschaften mit der oben angedeuteten Aus­nahme komplett antreten sollten. Allerdings und leider kann noch keine der beiden Mannschaftsauf­stellungen genannt werden, da man sich nach der Rückkehr der Soldaten erst die Köpfe zerbrechen will, wie man es am besten macht. So bleibt also zu der Spannung über den Ausgang des Spieles auch noch das Rätselraten: wie werden die Mann­schaften stehend

Aus dem Verlauf und aus dem Ausgang des Spieles werden sich dann sicherlich recht klare Schlüsse für den Kampf um die Punkte ziehen lasten. Wie aber das morgige Spiel ausgeht, das steht gewisser- maßen noch in den Sternen geschrieben. Auf jeden Fall sollte man ein Spiel erwarten dürfen, das es in sich bat, und das den Zuschauern den Weg nach dem Sportplatz lohnt.

Den Sieg der besseren Mannschaft!

Die Kreisklaffen im Kamps um die punkie.

1. Kreisklasse: Rodheim Lollar Klein-Linden Rüddingshausen Steinbach Großen-Linden Garbenteich Leihgestern Hungen Lich.

2. K r e i s k l a s s e:

Ettingshausen Harbach Saasen Flensuntzen NieDer-Ohmen Queckborn Daubrinaen Staufenberg Großen-Linden II SA II Heuchelheim II Londorf Grüningen Krofdorf.

Es sind interessante Spiele zu erwarten, die guten Sport zeigen werden. In Rodheim tritt Lollar an und wird gut tun, den Gegner nicht zu unterschätzen. Klein-Linden empfängt die eifrige Mannschaft von Rüddingshausen und wird alles Können aufbieten müssen, um den starken Gegner in Schach zu hal­ten. Großen-Linden wird in Steinbach um die Punkte kämpfen. Garbenteich erwartet Leihgestern und trägt damit das erste Spiel in dieser Serie aus. Lich reift nach Hungen und sollte trotz des ein- HUstellenden Ersatzes in der Lage fein, die Punkte beimzuführen. Bei dem Lokalkamps in Ettings­hausen wird es hart bergeben, denn der Gast hat seinen Titel als Tabellenführer und ungeschlagene Mannschaft zu verteidigen. Es ist mit einem offe­nen Spiel zu rechnen, dessen Ausgang völlig unge­

wiß ist. Flensungen muß in Saasen antreten, wir rechnen mit einem Siege der Platzherren. Queckborn fährt nach Nieder-Ohmen. Beide Mannschaften sind etwa gleichstark. Vielleicht entscheidet hier der Vor­teil des eigenen Platzes. In dem Lokalspiel Dau« bringen gegen Staufenberg könnte Daubringen stär­ker fein. Aber die Mannschaft hat lange nicht ge­spielt und hat Mannschaftssorgen. Die Reserve der SA. fährt nach Großen-Linden und wird ein großes Spiel liefern müssen, sollen die Punkte nach Gießen wandern. Londorf muß in Heuchelheim antreten. Zu Hause sind die Heuchelheimer sehr gefährlich. In Grüningen wird Krofdorf erwartet. Da die Gäste noch nicht in die Spiele einqriffen» kann man über di« Spielstärke der Krofdorfer nichts sagen.

Sv. Garbenleich I Spvgg. 1926 Leihgestern I.

Zum dritten Meisterschaftsspiel tritt Leihgestern am Sonntag in Garbenteich der ersten Elf des Sportvereins gegenüber. Die Leihgesterner befinden sich in guter,Verfassung. Sie haben aber das Pech, nächsten Sonntag mit Ersatz für Väth und Tertor antreten zu müssen. Auch ist es fraglich, ob Krämer zwischen den Pfosten steht. Dafür ist aber zum ersten Male Martini wieder dabei, und Brunotte wird sein Antritts- und Abschiedsspiel liefern, so daß die Mannschaft folgendes Aussehen haben dürfte: Dutenhöfer; Velten, Laux: Wedemann Brunotte, Funk; Martini, Arnold, Schäfer, Laur und Sommer.

Es wird in Garbenteich zu einem harten Kampf

kommen, der erst mit dem Schlußpfiff entschieden sein sollte. Vielleicht teilt man sich in die Ehren des Tages.

Steinbad) I Großen-Linden I.

Morgen empfängt Steinbachs erste Mannschaft die gleiche von Großen-Linden zum fälligen Der- bandsspiel. Beide Mannschaften kennen sich schon aus früheren Kämpfen her, die meist knapp für Die eine oder die andere Partei gewonnen wurden. Mit welcher Aufstellung Steinbach antreten wird, ist nicht bestimmt. Ein knapper Sieg liegt im Be­reich der Möglichkeit.

Dor diesem Spiel treffen sich die Jugend von Steinbach und Lich.

Groheu-Linden II S2L IL

Am morgigen Sonntag empfängt Großen-Lindens II. Mannschaft die gleiche der SA.-Kampfsvielgemein- schäft Gießen zum fälligen Pflichtspiel. Die Platzelf hat die gleiche Elf aufgeboten (außer dem linken Verteidiger, der aus der I. Mannschaft stammte), die den schönen Sieg in Grüningen erkämpfte. Der Um­stand, daß die Großen-Lindener II. die mühsam er­rungene Tabellenführung verteidigen will, und die Spielstärke der SA-Männer wenig bekannt ist, so ist mit einem spannenden und packenden Kampf zu rechnen.

Vorher fpieü Großen-Lindens 1. Jugend gegen Teutonia Watzenborn-Steinbergs 1. Jugend.

Die I. Mannschaft weilt zum fälligen Pflichtspiel in Steinbach und wird sich, obwohl sie in stärkster Auf­stellung antritt, auf einen harten Kampf gefaßt machen müssen.

3m Kampf um die Äann-Meisterschast im SuiboiL

1900 mit drei Mannschaften bereit.

Der Kampf um die Punkte beginnt. Drei Jugend- Mannschaften der Blauweißen sind eingesetzt, die. zum Kampf um den Bannmeistertitel antreten Die 1 Jugend der SpDgg. 1900 ist wohl in der stärk- sten Gruppe vertreten und hat morgen gegen Kl? n- Linden zu spielen. Die Blauweißen müssen alles aufbieten, wenn Klein-Lindens Jugend nicht wie­der einen Sieg erringen soll. Zwei Derlustpunkte sind wohl gleichbedeutend für die Ausschaltung im Kampf um den Bannmeister.

Einen schweren Kampf hat die 2. Jugend der Spieloereinigung 1900 gegen Allendorf zu bestreiten. Jedoch ist das Spiel noch nicht verloren!

Sehr schwer wird es wohl der 3 Jugend fallen, in den Derbandsspielen Sieg und Punkte an sich zu reißen. Dadurch, daß zwei Spieler die Lucken der 2. Jugend auffüllen müssen, muß die 3. Jugend schon das erste Derbandsspiel gegen Treis in veränderter Aufstellung bestreiten.

-S

. .

-V- Ar' v

Beim Training im Donington-Park. Hermann ß a n a in feinem Mercedes-Benz auf der Strecke. (Scherl-Bllderdienft-M.)

HandbaMmpse aus breiter Front!

Bisher waren es nur die oberen Klaffen, die in dir neue Runde eingegriffen haben. Am morgigen Sonntag sind erstmals alle Mannschaften bis zur Jugendklasse beschäftigt. Es wird also eine ganje Menge Spiele geben, die die Anhänger des Hand­balls zweifellos restlos begeistern. Allein die Paarun- aen, die durch Zufall zusammengekommen sind, bie­ten die beste Gewahr dazu.

In der Bezirksklasse ist diesmal auch die Staffel IV voll in Betrieb, da nunkdehr auch die Soldaten­mannschaften wieder zur Verfügung stehen. Er tre» ten an:

Mtv. Gießen Tuspie Ockershausen.

Tv. Heuchelheim MSD. Barbara Gießen. DfL. 1800 Marburg Spvgg. 1900 Gießen.

Tv. Lützellinden Tv. Münchholzhausen.

Tv. Wetzlar Tv. Hörnsheim.

Tv. Katzensurt Tv. Garbenheim.

Der Mtv. Gießen wird, wenn er in spielstärkster Aufstellung antritt, sicherlich kaum Mühe haben, die Gäste mit einer deutlichen Niederlage nach Hause zu schicken. Denn die Leistungen des Dor,onntags lassen vermuten, daß die Elf aus dem Kreis VII tatsäch­lich wenig Aussicht hat, auch nur annähernd an die Spielstärke unserer Vereine heranzukommen.

Die Heuchelheimer haben eine kampfstarke Mann­schaft auf die Deine gebracht, die ihre Feuertaufe am letzten Sonntag glänzend bestanden hat. Unter diesen Umständen gehen sie auch diesmal mit den besten Aussichten in das Spiel. Denn es ist kaum anzunehmen, daß die Soldaten die Spielpause haben benutzen können, um sich auf die kommenden Kämpfe so vörzubereiten, wie das erforderlich ist. In Mar­burg treffen sich zwei Vereine, die beide mit Mann­schaftsschwierigkeiten zu kämpfen haben. Es ist des­halb auch nicht annähernd vorauszusagen, welche Aussichten bestehen und wer als Sieger den Platz verlassen wird.

Das schlechte Abschneiden der Mannschaft aus Münchholzhausen gegen den Neuling Katzensurt ist noch lange kein Grund für die Platzbesitzer, Das morgige Treffen auf die leichte Schulter zu nehmen. Wie notwendig Vorsicht ist, zeigt der Punktverlust gegen Wetzlar, der sicherlich nicht ohne Wirkung ge­blieben ist.

Die Hörnsheimer haben zweifellos Aussichten, gegen die ersatzgeschwächten Wetzlarer etwas zu er­reichen, wenn sie nicht wieder in den Fehler des letzten Spieles verfallen.

Katzensurt wird das Spiel gegen Garbenheim auf eigenem Platz sicherlich zu seinen Gunsten ent­scheiden.

I. fireisflaffe:

Tv. Holzheim To. Atzbach.

Tv. Dutenhofen Tv. Nauborn.

Wenn Holzheim Das Treffen ernst nimmt und Die Lehren aus der Niederlage gegen Grüningen gezogen hat, wird es dem Neuling kaum gelingen, auch nur zu einem einigermaßen günstigen Ergebnis zu kom­men. Die Einheimischen können spielen, es scheint eben nur am guten Willen zu liegen. Gespannt sein darf man auf Das Abschneiden der Nauborner in Dutenhofen. Wenn Die Gastgeber ihre komplette Mannschaft zur Stelle haben, werden sie gewinnen; im anderen Falle muß man Nauborn Chancen ein­räumen.

II. Ärelsklasse:

Tv. Krofdorf Luftwaffe II.

Lich SA -Kampfspielgemeinschaft Gießen B. Londorf SA.-Kampfsvielgemeinsch. Gießen A. <521. III / J 33 Ewersbach.

Es ist der erste Kampf, den die neue Mannschaft der Luftwaffe bestreitet. Man Darf aerobe deswegen um so gespannter fein, wie sie abscknriden werden. Lich hat zu Hause zweifellos Aussichten, Die SA.-

Männer aus Gießen $u schlagen. Denn Die Mann­schaft ift aut und verfügt auch über Die notwendige Kampfkraft. Nachdem Burggemünden ausgeschie­den ist, weist Die Staffel 2 nur ein Spiel auf, und zwar Den Ldkalkampf Londorf Allendorf (SA ). Wer Sieger bleibt, hängt von der Tagesform ab.

Jugend:

Tv. Heuchelheim Mtv. Gießen 1.

Tv. Hausen Tv. Lang-Göns.

Tv. Grüningen Tv. Hausen.

Spvgg. 1900 2. Tv. Klein-Linden.

DfB.-R. Gießen Mtv. Gießen 2.

Uundsunkprogramm

Sonntag, 23. Oktober.

6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Römisch-katholische Morgenfeier. 8.45: Dom Deutschen. 9: Chorgesang. 9.30: Morgenfeier der Hitler-Jugend. 10.15: Deutsche Meister. 11: Dichter aus unserer Zeit: Thor Goote lieft. 11.15: Wann wir schreiten Seit' an Seit* Hörfolge zum 60. Geburtstag des Dichters Hermann Claudius. 12: Musik am Mittag. 13: Das Mikrophon unterwegs. 13.15: Musik am Mittag. 14: Für unsere Kinder: Seppi fliegt! 14.30: Uns gehört Der Sonn­tag! Ein Reigen sorgloser Melodien. 15.15: Der Früchtekorb. Eine herbstliche Hörfolge. 16: Unterhal­tung unD Sport 18: HerbstbilDer aus Dem Hatzen- wald. 18.45: Ein Junggeselle schüttet sein Herz aus.

würzig mild - mit dem bekannten Sttiinkenbild!

Kurzer Einblick ins Leben des möblierten Herrn. 19.30: Beschwingt und froh! 20: Nachrichten. 20.10: Sportspiegel Des Sonntags. 20.30: 5. Weltkonzert, Daraeboten von Der Kanadischen Rundfunk-Gesell­schaft. 21: Festlicher Tanzabend Der Jugend. Eine ge­sellige Sendung mit Tanzen unserer Gemeinschaft.

Wontag, 24. Oktober.

lag Der Stadt Frankfurt a. W

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrich­ten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werk­pause. Einlagen: 1. In Den Uebungsstätten Der DAF. 2 Das Haus Der Arbeit zu Frankfurt a. M. 9.30: Gaunachrichten. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk: Der Traum vom großen Vaterland. Eine Hörfolge. 10.30: Festliche Musik aus der alten St. Nikolaikirche am Römerberg und der Kirche Des Karmeliterklofters. 11.40: Frankfurt, die Stadt Des Verkehrs. 12: In den Domen Der Arbeit. Großes Konzert. Werke deutscher Meister. 13: Nach­richten. 13.10: Platzkonzert. 14: Nachrichten. 1410: Frankfurt: Heimat und Wahlheimat bekannter Mu­siker. 15: Frankfurter Komponisten. 15.30: Mit dem FD 241038 durch Die Stadt Frankfurt. Jungen und Mädel übernehmen Die Führung. 16: Kraft durch Freude... wie kann nor en Mensch net von Frank­fort sei!" 18: Zeitgeschehen. 19:Die Stadt am Strom": Frankfurt am Main Hörbild von Alfons Paquet. 20: Nachrichten. 20.10:La Traviata". Oper in 4 Akten. In Der 1. Pause (20.40 bis 20 50): Zwie­gespräch mit Generalintendant Meißner. In Der 2. Pause (21.25 bis 21.45): Erste Nachrichten Die Frankfurter Oper nach dem Umbau. In der 3 Pause (22.10 bis 22.15): Zweite Nachrichten. 22.40: Frank­furter Sport einst und setzt. 23: Unterhaltungs- und Tanzmusik. 24: Nachtmusik. 2 bis 3: Nachtkonzert.

rSZ

!^ Wlttier" * fes

feg!

1

MLeW

dem Leim'

FdÄfijJ charen und leichsorganisallonsleit jrbeltsfront Dr. L e Y !s angesichts der neu Rohstoffen könne lie Frage nach °e. assender Men X5 Geldes, sondern Sollens und der Krc fahren seit der Mach flf völlig neuem, r -eistung aus un moor, und ich glau igen Jahren aller W xit voraus sein wer! wische in unse liftungen vollbringe sichen hat." Der Reichsorganifc ihtige Beruf B:i muffen heute fd sr in 5 oder 6 Ic Bereits im 7. Sch tlgen Zachari r. Schuljahr hab in Verbindung n Schulzeit mäffen um den jungen II iet jn madjen. Da 3ief)ung ein. De werbe dadurch befo der Lelriebsführer I mit den ZorlM' macht und ihnen I Lehrwerkstatt 2600 gegen 80 bi reicht haben, müsse M das Handwerk dch mir den b «eU haben, Der 2 der Seif alle ( dem Lerufswettl

MW Begabten

* in den Stilen dafür be WM MG die T ^legt werden.

E- gebe noch Milli nicht vol ,roerbe- hin sei ei n9 erforderlich. M die als Arbei A?leu, nichlsd

Alen wir ei, «i®*" i *ln* tonnten "?n9mancher

"hlam

Hebelt test

9U| Gericht Ift*,;1!

"Mu-iie

Ä bi, j. °et «SB? EWaft J'its

»Der a ,0« 9eiutib