Aus aller Welt
Margarete und Walter Kempff
Gießen, Albshausen, den 21.3uli 1938
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Gießen (Rödgener Straße 18), den 20. Juli 1938.
Beerdigung: Samstag, den 23. Juli, vormittags 11 Uhr, auf dem
Neuen Friedhof.
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Der gründliche Schupo.
Der Herr aus Wien findet sich nicht zurecht im großen Berlin. Auf dem Wittenbergplatz wendet er sich schließlich an einen Schupo:
„Bitt' schön, würden S' mir wohl sagen, wie ich zum Potsdamer Platz kommen tat?"
Der Schupo nickt freundlich und erklärt exakt: „Hier gerade runter, zweite Querstraße links, schräg über den Lützowplatz, rechts am Ufer lang bis zur vierten Brücke, dann drüberweg in die Potsdamer Straße, geradeaus über die nächste Querstraße, und dann sind Sie gleich auf dem Potsdamer Platz.
Der Wiener, völlig verwirrt von diesem labyrinthischen Weg, murmelt seinen Dank und entfernt sich, um nach einem Taxi Ausschau zu halten. Woraus her Schupo ihn höflich, aber bestimmt zuruck- hält mit der Aufforderung:
„Bitte — wiederholen Sie mal!
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Mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater
Ernst August Steinmann
Berufsschullehrer
Inhaber des Eisernen Kreuzes 1. u. 2. Klasse u. a. Orden ist nach schwerem Leiden aus ePnem arbeitsreichen Leben im Alter von 46 Jahren von uns gegangen.
Eugenie Steinmann, geb. Görlach Ernst August Steinmann Hans Georg Steinmann Eva Steinmann.
zungen anlegen und Neuland gewinnen, das dann Siedlern weiterverpachtet werden soll. Wenn man sich diese Pläne vergegenwärtigt, so versteht man, daß hinter der neuen Gesellschaft weit mehr steht, als das verhältnismäßig bescheidene Aktienkapital vermuten läßt. Wenn tatsächlich die sehr zahlungskräftigen Finanzgruppen, die an du er Gesellschaft beteiligt sind, Nachdruck aus die Erschließung Neuguineas legen, so erhält die Welt eine Reihe von neuen Rohstoffquellen von bisher nicht gekannten Ausmaßen.
Es ist schon in den letzten Jahren versucht worden, auf dem Bergplateau Neuguineas auch w e i tz e Siedler anzusetzen. Bisher lauten die Nachrichten über die Erfolge dieser Besiedlungstattgkett wenig einheitlich. Es waren starke Ruckschlage zu verzeichnen, die z. T. damit zusammenhingen, daß die Siedler nicht die richtigen Voraussetzungen für ihre schwere Arbeit im Busch mitbrachten, weil sie zum größten Teil aus arbeitslosen. Angestellten der großen Unternehmungen auf Java und Sumatra bestanden. Ferner konnten die Erzeugnisse wegen Mangel an Verkehrswegen und Verkehrsmitteln nur schlecht abgesetzt werden. Es ist anzunchmen, daß die Arbeit der neuen Gesellschaft hierin mancherlei Wandlung schaffen wird. Ob jedoch Neuguinea die Möglichkeit bieten wird, den gewaltigen Ueberschuß an Arbeitskräften in Holland auch nur teilweise auszunehmen, muß vorläufig abgewartet werden. Die niederländischen Zeitungen zeigen sich in der Hinsicht wenig optimistisch. Man darf hierbei nicht vergessen, daß Holland in seinem kolonialen Denken immer noch sehr konservativ ist. Man ist gewohnt, den reichen Kolonialbesitz wohl als Erwerbsquelle, nicht aber als Siedlungsraum zu betrachten. Hierbei spielt freilich die tropische Lage der ostasitltischen holländischen Kolonien eine nicht geringe Rolle.
Neuguinea anzusetzen. Nach den bisher vorliegenden Berichten haben diese Siedlungsvei suche keinen Erfolg gehabt. Dor allem deshalb nicht, weil die Voraussetzungen in diesem vielfach noch völlig unerforschten Lande nicht genügend geprüft worden waren. Aus diesem Grunde wurde sowohl im holländischen Mutterlande als auch in Niederländisch- Jndien mit Nachdruck darauf hingewiesen, daß die Erforschung und Erschließung Neuguineas eine der vornehmsten nationalen Ausgaben sei. Stärkeres Interesse zeigten die Erdölgesellschasten. Seit 1935 führt die zum Royal Dutch-Konzern gehörige „Niederländsche Nieuw - Guinea Petroleum Mij" ein umfangreiches Luftkartierunasprogramm mit Hilfe von Flugzeugen auf der Insel durch. Diese Arbeit umfaßt im ganzen ein Gebiet von 10 Millionen Hektar. Gleichzeitig erfolgen geologische Untersuchungen des Erdölgebietes. Die Billiton-Mij, die führende Zinnfirma Niederländisch-Jndiens, befaßt sich seit längerer Zeit mit der Erforschung von Gold- und anderen Metallvorkvmmen auf Neuguinea. Auch diese Arbeiten nehmen einen erfolgreichen Verlauf. Dennoch umfassen sie nur Teile des Gesamtgebietes, und es ist daher verständlich, daß man nun in Holland daran geht, auch die übrigen Reichtümer zu erschließen. Zu diesem Zweck wurde in Amsterdam die Niederländische Neuguinea- Gesellschaft gegründet. Das Gesellschastskapital beträgt 2,1 Millionen Gulden, und als Gründer treten die größten holländischen und niederländisch- indischen Kolonial-, Schiffahrts- und Bankunternehmungen auf, die ihrerseits über ein ©efamh kapital verfügen, das in die Milliarden Gulden geht. Die neue Gesellschaft, die rein national aufgezogen ist, macht es sich zur Aufgabe, Neuguinea zu erforschen und zu erschließen, und zwar auf allen Gebieten mit Ausnahme des Erdöls und des Bergbaues. In erster Linie will die Gesellschaft P s l a n -
,Oas ist eine herrliche Dell! Oie beiden Kameramänner sind ihr bis in köstliche Verschwiegenheiten nahe gekommen. — Köstlich ist alles und zauberhaft fd)6n/ Dresdner Anzeiger
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Dietrich führt im internationalen Italienrundflug.
Die Zuoerlässigkeitsprüfung beim dritten internationalen Jtalienflug wurde zu einem großen deutschen Triumph. Obwohl Christian Dietrich infolge einer Reifenpanne eine halbe Stunde Zeit einbüßte, blieb er doch mit ausgezeichnetem Stundenmittel von 277 Kilometer siegreich unb tonnte mit 17,7 Punkten seinen Vorsprung im Gesamtklassement so stark erweitern, daß er nur durch em Mißgeschick um den verdienten Sieg kommen kann. Den zweiten Platz hält nach der Zuverlassigkeits- prüfung noch immer Bonzi mit 116,5 vor feinem Landsrnan de Bernardi. Auf italienischer Seite vollbrachte die Gräfin Negrone bereits zum Zweiten Male mit einem Durchschnitt von 238 Kilometer (13,9) die beste Leistung. Nach Abschluß der Zuverlässigkeitsprufung sind noch 19 der 29 Teilnehmer im Wettbewerb, darunter alle 6 Deutschen.
Weitere Ueberreste
der Schrüder.Stranh.Expedition gefunden.
Der norwegische Schiffer Wilhelmsen aus Haakoy- boten bei Tromsä hatte imAugustl937 in der Davebay auf Spitzbergen (Nordostland) Reste der deutschen Schräder-Strantz-Expeditton gefunden. Nun lief bei der deutschen Gesandtschaft eine telegraphische Nachricht des deutschen Forschers Dr. Ernst Hermann ein, der eine Expeditton nach Spitzbergen unternimmt und sich dabei eines Hub-
schraubers, eines Fieseler-Storchs, bedient. In dem Telegramm, das aus Ny Aalesund an der Westküste von Spitzbergen (Westland) kommt, heißt es: „Schiffer Wilhelmsen bringt mir heute, 21. Juli, weitere Reste der Schröder-Strantz- Expedition, welche er Anfang Juli d. I. gefunden hat, und zwar einen Treibholzstamm mit den eingekerbten Buchstaben DAE (was vermutlich Deutsche Arktis-Expedition heißen dürfte), eine Kiste mit Trinkbechern und Kochgeschirresten, ferner Patronen, Faltbootreste, Mullbinden, Filzstiefel, Oelzeug und einige Bambusstangen."
Auf der Suche nach „Admiral karpfanger".
Wie kürzlich mitgeteilf wurde, hatte derHapag- d a m p f e r „(Bera" im Rahmen der Suchaktion nach dem Segelschulschiff „Admiral Karpfanger" den Austragerhalten, eine schwarze Viermastbark zu suchen, die in der Nähe der Kap- verdischenJnseln gemeldet worden ist. Dampfer „Gera" hat diese Suchaktion mehrere Tage durchgeführt, ohne den Segler zu finden, und bunkert jetzt in St. Vincent. Da anzunehmen ist, daß der Standort des Seglers inzwischen weiter nördlich ist, hat die Hamburg-Amerika-Linie ihre sämtlichen über den Nordatlantik fahrenden Schiffe noch einmal angewiesen, den Namen dieses Seglers festzustellen und sofort drahtlos nach Hamburg zu melden.
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Tödliches Unglück beim Teerkvchen.
Im Koblenzer Stadtteil Lützel waren mehrere Arbeiter mit der Z u b e r e i t u n g v o n A f p h a l t beschäftigt. Plötzlich geriet die Leermasse i n B r a n d. Von den umherspritzenden Teermassen wurden zwei Arbeiter so schwer verletzt, daß einer nach mehreren Stunden im Krankenhaus starb, während der ändere nach in Lebensgefahr schwebt.
Zum Tode der Königin-TNuller von Rumänien.
Am Donnerstagmorgen begann die Trauerfeier für die Königin-Mutter Maria. Auf Schloß Peles fand ein Trauergottesdienst statt. Dann wurde der Sarg zum Bahnhof gebracht. Hinter dem Sarg schritten König Carol, Kronprinz Michael und die Mitglieder der Regierung. Nach einer religiösen Feier auf dem Bahnhof wurde die Leiche der Königin-Mutter im Sonderzug nach Bukarest gebracht, wo sie im königlichen Schloß aufgebahrt wurde und die Bevölkerung an der Leiche vorbeiziehen wird. Auf der Fahrt nach Bukarest hatte die Bevölkerung entlang der Bahnstrecke der Königin- Mutter die letzten Ehren erwiesen.
Grohfeuer in einem Lagerhaus.
Ein in den Lagerhäusern des Sill ein er Bahnhofs (Tfchecho-Slowakei) ausgebrochenes Großfeuer konnte bisher nicht gelöscht werden. In den feuersicheren Kellern eines Lagerhauses waren 3 0 0 0 0 Kilo Speck e i n g e I a g e r t, her infolge der Hitze schmolz. Um der Gefahr einer Explosion zu begegnen, öffnete die Feuerwehr die Kellertüren und gab so den Speck den Flammen preis. Die Feuerwehren haben die brennenden Fett- massen — außer dem Speck stehen noch zehn Waggon 'Speisefett und einige Waggons Seife undKerzen in Flammen — durch Sand- sackbarrikaden abgedämmt und auf Löschversuche verzichtet. Man nimmt an, daß es noch mindestens drei Tage dauern wird, bis das ganze Fett ausgebrannt sein wird.
Schwere Bluttat auf Rhodos.
Eine entsetzliche Bluttat spielte sich in dem Städtchen I a n n a d i auf der Insel Rhodos ab. Ein gewisser Pascia, der mit einem Bauern Lazzo wegen Geldfragen in Streit lebte, drang während der Nacht in das Haus feines Feindes ein und ermordete dessen Frau und vier kleine Kinder durch Schläge mit einer Hacke im Schlafe. In einem anstoßenden Stalle fand er dann den Bauern s e l b st bei seinem Vieh schlafend und tötete ihn auf die gleiche Art. Yascia wurde zusammen mit seinen beiden Söhnen, die der Mithilfe bei dem scheußlichen Verbrechen verdächtig sind, verhaftet.
Londons größter Aktienschwindler für sieben Jahre ins 'Zuchthaus.
Dem bleichen Manne, der dieser Tage das Gerichtsgebäude von Old Bailey verließ, um eine siebenjährige Zuchthausstrafe anzutteten, sah man es nicht an, daß noch vor gar nickt langer Zeit Mitglieder des englischen Hochadels seine Gäste gewesen waren und daß jeder, der eine Einladung in seine herrliche Villa nach Maidenhead erhielt, um von dort aus die Regatten zu beobachten, sich glücklich schätzte. Stanley William Tansield, Börsenspekulant und geschätzter Gast der vornehmen Hotels des Londoner Westends, der darauf bestand, daß ihm seine unsauberen Gewinne stets in B anknoten ausgezahlt wurden, deren Herkunft nicht festgestellt werden konnte, um die Spuren zu verwischen, der 24 000 Pfund Sterling im Jahr
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Wetterbericht
Die über Mitteleuropa ausgeglichene schwach- windige Luftdruckoerteilung zeigt noch immer keine Aenderung. Es ist daher noch nicht mit einer wesentlichen Aenderung des herrschenden Wetters zu rechnen.
Vorhersage für Samstag: Wolkig und im allgemeinen trocken, Tagestemperaturen wenig geändert, schwache Wnüe.
Vorhersage für Sonntag: Noch keine Aenderung des bestehenden Wetters.
Lufttemperaturen am 21. Juli: mittags 20,0 Grad Celsius, abends 18,1 Grad; am 22. Juli: morgens 16,0 Grad. Maximum 21,9 Grad, Minimum 13,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21. Juli: abends 20,8 Grad; am 22. Juli: morgen 18,0 Grad. — Sonnenscheindauer 0,4 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr.Hans Thyriot (in Urlaub, i. V.: Dr. Fr. W. Lange); für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VI. 38: 9035. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Sams« tags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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für Mk.2.10, aber nur in Apotheken! best.:Lkiiversitäts-Apoth.z.gold. Engel u. Pelikan-Apoth. 1052 V
für sich und seinen Haushalt ausgab, der tn seinem letzten Bankrott im Februar 1930 gegenüber Schul- den von 65 000 Pfund nur 1000 Pfund Vermögen 3u besitzen behauptete, hat seine Rolle wohl end- gültig ausgespielt. Bei seinem letzten Abenteuer, das ihm die obengenannte Strafe einbrachte, hat er das englische Publikum um eine runde MN. lion Pfund Sterling betrogen. Er trieb die Frechheit so weit, daß er der britischen Polizei ein angeblich todsicheres Rezept anbot, wodurch man den Aktienschwindel, der in England so viele Leute um ihre Spargroschen gebracht hat, aus der Welt schaffen könnte.
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