Wirtschaft
der
Rück-
SA.-Mederholmgsübung ist Einsatz
für Deulschland
Frankfurt a. M. 20. Oft Die Börse mar bei
an« die be»
Ein Weltrekord im 30-Kilometer« Gehen wurde in Paris von dem Franzosen Florimont Cornet mit 2:34:16 Stunden aufgestellt, der um über drei Minuten besser als der alle von Laisne (Frankreich) gehaltene ist.
Bank für Brauindustrie um je 1,50 o. H. auf 189 bzw. 127,50. Don Zellstoffaktien zogen Aschaffenburger um 3 v. H. an auf 123,50, wahrend Waldhof nach 3 v. S). schwächerem Beginn um 2 v. H. erholt waren auf 137,50. lieber das durchschnittliche Maß von 0,25 bis 0,50 v. H. hinaus verändert waren noch Bekula mit 162 bis 162,50 (161), Cement Heidelberg mit 153,50 (151.50) und Deutscher Eisenhan» del mit 144,75 (143,50). IG.«Farben waren bei ruhigem Geschäft 0,50 v. H. höher mit 152,50, etwas belebter waren Westdeutsche Kaufhof mit 101.75 bis 102,25 (101,50). Maschinenwcrte lagen zumeist 0,25 bis 0,50 v. H. fester.
und es schadet auch gar nichts, wenn alle, schon beiseite gelegte Ausbildungshefte heroorgeholl wer«
** Silberne Hochzeit. Am morgigen Samstag, 22. Oktober, können Reichsbahnsekretär Karl Sauer und Frau, geb. Kliffmüller, das Fest der silbernen Hochzeit feiern. Dem Jubelpaar herzlichen Glückwunsch.
schäftswelt und der öffentlichen Stellen am Quartalstermin zum Ausdruck. Wie in den Vorjahren, hat sich daher der Bestand der sonstigen Gläubiger im Berichtsmonat vermindert. Der gegenüber dem Vorjahr etwas größere Rückgang der Giroeinlagen (—123 Mill. RM.) dürfte mit den notwendigen Gelddispositionen der einberufenen Geschäftsleute im Zusammenhang stehen. Auch hier ist im Rahmen
der gleichen Zeit des Vorjahres. An dieser haltenden Steigerung der Spartätigkeit waren einzelnen Monate in verschiedenem Umfang
des jahreszeitlichen Rhythmus mit baldigen flüffen in den nächsten Monaten zu rechnen.
Rhein-Mainische Börse.
Mttagsbörse überwiegend fester.
Der Renten markt lag weiterhin sehr still. Je 013 v. H. höher lagen Reichsaltbesitz mit 130,50 und Reichsbahn-VA. mit 125,75. Don Freiverkehrs.
VDM.Werk-Grnppe 1/116.
Alle Mädel der Schar 2 treten am 21. Oktober, um 20 Uhr, mit Turnzeug an der Alten Pestalozzi- schule an. Ebenfalls alle Schaftsführerinnen der Schar 1 und 2. Erscheinen ist Pflicht.
ner sich überhaupt einmal wieder mit dem Gewehr beschäftigt.
Jeder Mann, der ein wenig Ehrgeiz in sich spürt, wird gerade beim Schießen nicht unvorbereitet auf den Schleßstand gehen, denn 15 Kilometer marschieren, das kann wohl jeder, aber eine gute Ringzahl oder sogar eine 12 herausschießen, das sind Dinge, die nicht jeder kann und die sich auch gut zur Leistung des liebenmannes vergleichen lassen.
Bis jetzt 1,24 Milliarden RM.
Spareinlagenzuwacbs in 1938.
Fwd. Nachdem die Monatsausweise der Spar- f aff en für den September vorliegen, ergibt sich für die ersten neun Monate des laufenden Jahres eine Spareinlagenzunahme von 1237,4 Mill. RM., gegenüber einer solchen von 983,5 Mill. RM. in
^luul^uu. u»Ci.- gestellt, von denen hauptsächlich Bankaktien gefragt den, wenn in aller Stille vorkommende Zielfehler j wurden. Für Montanwerte hat die Nachfrage im studiert und die Telle des Gewehrs wieder einmal 9an3ßn gesehen nachgelassen, wenn auch weiterhin durchgenommen werden. I mäßige Erhöhungen eintraten. Verein. Stahl be-
Sicheres Schießen erfordert Uebung und noch festigten sich nach 109,50 (109,75) auf 110, Mannes- einmal Hebung! Es ist deshalb auch nicht nur allein mann gut behauptet mit 113,40 (113,25), ebenso damit abgetan, daß IVz Millionen SA.-Sportab-, Rheinstahl mit 140,50 und Buderus mit 113,25. Don zeichenträger in diesen Wochen ihre Munition ver-,^" variablen $3antaftien stiegenReichsbank und schießen, sondern es kommt vielmehr darauf an. daß ***“ m .....-
diese gewaltige Anzahl wehrhafter deutscher Män°
Schwurgericht Gießen.
Das Schwurgericht hatte sich in seiner gestrigen Sitzung mll dem Karl Franz aus Nidda und drei weiteren Angeklagten zu befassen. Franz ist wegen einer vollendeten Abtreibung und eines Abtreibungsversuches — beide Delikte unter dem Gesichtspunkt der Gewerbsmäßigkell — anaeklagt. Die Ehefrau M. Sch. aus Schotten wird eines Abtreibungsversuches und einer Bechllfe zum Abtreibungsversuch beschuldigt. Die M. M. aus Bad Salzhausen hat sich wegen versuchter Abtreibung und der W. G. aus Gießen wegen Beihilfe zur Abtreibung zu ver- antworten. Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkell statt. Sie konnte nicht zu Ende geführt werden und wird, da heute eine andere Strafsache vor dem Schwurgericht ansteht, am Samstag fortgesetzt.
Sie wird aber nicht wesentlich gehoben durch das Vorhandensein einiger Schützenoereine, sondern einzig und allein durch die Heranführung Hunderttau- sender deutscher Männer an diesen Tell des deut- schen Wehrsportes. Alle diejenigen Volksgenossen, die jahrelang keinen Schießstand besucht, keine Büchse in der Hand gehabt und noch viel weniger wirk- liche Schießleistungen vollbracht haben, werden sich
NSG. In der Zeit vom 1. September bis 31. Ok- tober 1938 wird die zwelle Wiederholungsübung für das SA.-Sportabzeichen durchgeführt. Wenn es bei der ersten Wiederholungsübung im Frühjahr dieses Jahres der 15-Kilometer-Marsch war, der im Mittelpunkt der Aufgabe stand, so ist es jetzt das Schießen, das als wehrsportliche Uebung neben Handgranatenweit- und -zielwurf von jedem CT.» Sportabzeichenträger gefordert wird.
Es mag einige Sportabzeichenträger geben, die, nicht in den Reihen der Bewegung stehend, bisher wenig oder überhaupt nicht Gelegenheit hatten, auf dem Schießstand zu üben.
Das SA.- Sportabzeichen fordert jetzt aber von jedem feiner Träger eine Schiehleistung, vn- abhängig davon, ob er sich in der Zwischenzeit hierin weiter ausgebildet hat oder nicht. Schießen, — das ist doch ein Sport für Liebhaber, heißt es auch manchmal noch heute, und zum Tell liegt hierin ein Stück Wahrheit, denn wenn man sich so einen richtigen Sportschützen mll drei Spezialbüchsen, Schießbrllle und Zielfernrohr vorstellt, so kann man schließlich doch zu deni Schluß kommen, daß ein derartig betriebener Sport wohl nicht gerade dazu geeignet ist, sich breite Massen des deutschen Volkes zu erobern.
Diese Rechnung ist soweit richtig, aber dennoch ohne den Wirt gemacht, und der ist in diesem Falle das SA.-Sportabzeichen, das in Zukunft dafür Sorge tragen wird, daß auch der Schießsport im Rahmen der anderen wehrsporllichen Uebungen ein Volkssport wird. Jawohl, und zwar ein auf breite, ster Basis betriebener Sport, nicht weil er inter- effant und schön, sondern vor allen Dingen deshalb, well er zweckmäßig und für die Wehrkraft unseres Volkes notwendig ist.
Dip geschossene Durchschnlttsringzahl des deut- fchev rNaunes muß besser werden.
Durch Atemfiller, welche die schädlichen Telle fest- hatten, wird die Luft für unsere, in solchen Werken tätigen Arbellskameraoen gesiebt.
Uns alle bedroht vergiftete Luft nur bei Luftangriffen. Da wir nun nicht einen Augenblick ohne Luft fein können, müssen wir uns darauf einrichten, daß wir diese schädlichen Bestandteile aus der Atemlust heraussieben. Das geschieht am besten mit dem Filter der Dolksgasmaske. Es entfernt alle schädlichen Bestandteile aus der Atemluft. Die Haube mit den Augenfenstern und dem Ausatemventil verhindert, daß kampfstoffhaltige Luft auf einem anderen Wege als durch den Filler an unser Gesicht und in unsere Lungen gelangen kann.
WSW. Ortsgruppe Gießon-Mitte.
Detr.: Pfund spende für Oktober.
In der Zeit von Montag, 24. Oktober, bis Mttt- woch, 26. Okttver, sammelt die NS-Frauenschaft der Ortsgruppe Gießen-Mitte die Pfundspende ein. Die Hausfrauen werden gebeten, den Inhall der Päckchen auf der Umhüllung kennllich zu machen. In Anbetracht der großen sozialen Aufgaben des neuen Großdeutschland bitten wir alle Volksgenossen, sich rege an der Pfundspende zu betelligen.
DOM.-!lntergau 116 Gießen.
BDM. Werk'Gruppe IV/116.
Die Schar 2 der BDM -Werk-Gruppe IV/116 tritt am Freitag, 21. Oktober, um 20.15 Uhr, mit Bastelarbeiten am Untergau an.
Sudetensportler kehren heim!
wertvoller Zuwachs au Spitzenkönnern für den deutschen Sport.
Der Tag ist nicht mehr [em, da der Gau 18 des Reichsbunoes für Leibesübungen offiziell feinen Eintritt in das gesamtdeutsche Sportleben melden kann. Die organisatorischen Dorarbellen dürften kaum lange Zett in Anspruch nehmen, sie stoßen weder auf bürokratische Hindernisse noch solche anderer Art.
Die sudetendeutschen Sportler sind im Kampfe zu einer Einhell geworden und politisch längst ausgerichtet, und an wahrhaft soldatischer Disziplin werden sie so leicht von niemand überboten werden. Das allein schon könnte genügen, um diesen wertvollen Zuwachs des deutschen Sports zu einem begrüßenswerten zu machen. Aber damit nicht genug, sind unsere Brüder aus Sudetenland auch in der Lage, die großdeutsche Streitmacht durch einige Spitzenkönner zu verstärken. Wenn trotz schmachvoller 20jähriger Bedrückung durch volks- und wesensfremde Herrschaft sich ein Könner vom Schlage Gusll Berauers bis in die Spitzenklasse der Well emporarbellete, dann spricht dies wohl mehr als alles andere für die ungeheure Kraft, die dem Sudetendeutschtum innewohnt und die Großdeutschland wohl auch itt Zukunft noch viele große Sportsöhne schenken wird. Gusll Berauer ist der hervorragende Lang- und Sprungläufer des Riesengebirges, längst nicht der einzige sudeten- deutsche Sportler von Wellruf. Da sind noch Hans Layr, der wagemutige Abfahrtskünsller, Alois Horn aus dem Grenzdorf Polaun oberhalb Schreiberhaus, der erst im vergangenen Winter schlesischer 50-Kllometer-Meister wurde, da tauchen wieder Namen der berühmten Schilaufgeschlechter der Buchberger, Hollmann, Donth, Adolph, Ellrich und wie sie alle heißen, auf, und alles in allem sind es an die 40 000 Männer und Frauen, die die große Gemeinde der deutschen Schlläufer von nun ab verstärken werden.
Dazu kommen noch Tausende erstklassiger Schlitten- und Eissportler, die Reichenberger und Gablonzer Rodler, die Troppauer Eishockeyspieler und Kunslläufer und die Morchensterner Eisschützen. Eine wertvolle Verstärkung bilden weiter die sudetendeutschen Tennisspieler mit Roderich Menzel, S t i n g l und Melzer und vor allem Frau
Ruvolari überbot Rosemeyers Rekord.
D-e deutschen Rennwagen sind seit dem Großen Preis von Italien noch wetter veroessert worden. Das wirkt sich in erster Linie auf die Spitzengeschwindigkeit und die Straßenlage aus. So übertraf beim zwetten Training zum Großen Autopreis vom Donington-Park Tazio Nuvolari auf Auto- Union den seit einem Jahr bestehenden Rundenrekord Bernd Rosemeyers um eine Zehntelsekunde. Nuvolari fuhr mit 2:11,1 Minuten einen Durchschnitt von 137 km/st. Er war selbst überrascht und meinte, daß diese Leistung noch gesteigert werden könne. Dichtauf folgten von Brauchitsch (Mercedes- Benz) mit 2:11,2, Seaman (Mercedes-Benz) mit 2:12,1, Lang (Mercedes-Benz) mit 2:12,2, Müller (Auto-Union) mit 2:12,3, der junge Baumer (Mercedes-Benz) mit 2:13,4 Minuten. Haste und Kautz, (beide Auto-Union) lagen zwischen 2:15 und 2:20 Minuten. Die französischen und englischen Wagen waren wesentlich langsamer als die deutschen. Villoresi, der einen Maserati-Wagen fahren soll, ist noch nicht eingetroffen.
Hessen gegen Niederrhein!
Ela Fußball-Freundschaftskampf In Lastet.
Der Fußball - Gaukampf zwischen Hessen und Niederrhein, der am Sonntag in Kassel ausgetragen wird, bildet eine angenehme Unterbrechung im Reigen der Meisterschaftsspiele. Beide Gaue sehen diese Begegnung als eine Vorprüfung zu den kommenden Kämpfen um den Reichsbundpokal an. Die Rheinländer kommen mit einer sehr jungen Mannschaft, in der sich allerdings neben einigen „unbeschriebenen Blättern" auch verschiedene Spieler befinden, die sich schon in größeren Kämpfen bewährten. Hessen stützt sich auf bewährte Kräfte und hat damit die Gewähr, daß es nicht von vornherein „schief" geht. — Hessen tritt mll folgender Elf an: Ocklenburg (Spv. Kassel); Pape (Spv. Kastel), Engelhardt (SC. 03 Kassel); Willführ (Hanau 93), Maier (Dunlop Hanau), Fiedler (VfB. Groß-
Am 3. Dezember ist Viehzählung.
ZdR. Ein im Reichsministerialblatt der landwirtschaftlichen Verwaltung veröffentlichter Runderlaß des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft ordnet, wie alljährlich, für den 3. Dezember 1938 eine allgemeine Viehzählung an. Mit dieser Zähluna sollen, wie bisher, Ermittlungen über die nicht beschaupftichtigen Hausschlachtungen von Schafen und Ziegenlämmern unter drei Monaten alt in den Monaten September, Oktober und November 1938 und über die in der. gleichen Zeit geborenen Kälber verbunden werden. Die Zählung wird vom Statistischen Reichsamt bzw. den Statischen Landesämtern in dem üblichen Rahmen durchgeführt. Die Erhebung dient statistischen und volkswirtschaftlichen Zwecken, ihre Bedeutung erfordert die sorgfältigste Mitarbeit jedes Tierhalters.
Begrenzung der Handelsspannen bei der Vertei'una von Milch.
Fwd. Nach den $ eftimmun gen des Reichskomis- sars dürfen bei der Abgabe von Milch im Kleinhandel bei Lieferung je Liter folgende Höchstzuschläge berechnet werden: Bei Lieferung ab Laden 4 Reichspfennig, bei Lieferung frei Haus 6 Reichspfennig.
Bei Abgabe von Flaschenmilch, einschließlich Marken- und Vorzugsmilch, betragen die Höchstzuschläge bei Lieferung ab Laden 4V? Reichspfennig, bei Lieferung frei Haus 6V, Reichspfennig.
Die Einstandspreise der Kleinoerteiler erhöhen sich um die nach Absatz 1 und 2 eintretende Kürzung der Kleinvertellerzuschläge. Wurden von dem Milchoerteiler bisher niedrigere als die genannten Zuschläge erhoben, so dürfen die niedrigeren Zuschläge nicht erhöht werden.
Die Anordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Abendbörfe gut behauptet.
Infolge des nur kleinen Auftragseinganges erreichte bas Geschäft an der. Abendbörse nicht den Umfang des Mittagsverkehrs. Da jedoch wellerhin Nachfrage überwog, blieb die Grundstimmung am Aktienmarkt fest. Lebhafter waren wieder Westdeutsche Kaufhof mll 104,75 big 105 (104,25). Auch Großoankaktien blieben beachtet bei unveränderten Kursen; je 0,25 v. H. höher notierten Effektenbank mit 87,50 uttd Adca mit 96,65. Im Großverkehr notierten die Kurse meist unverändert und vielfach nominell. Von Montanaktten lagen Rheinstahl und Deutsche Erdöl je 0,50 v. H. hoher mit 141,25 bzw. 131,25, Vereinigte Stahl gingen mit unv. 110,75, Hoesch mit unv. 120 und Mannesmann zum Ein- heitskurs mtt 114,50 (114,65) um. .
Frankfurter Schlachtmehmarkt
Frankfurt a. M., 20. Okt. Auftrieb: Rinder 1365 (gegen 1188 am 13. Okt.), darunter 451 (323) Ochsen, 125 (112) Bullen, 490 (439) Kühe, 299 (314) Färsen. Kälber 227 (304), Schafe 439 (449), Schweine 109 (163). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 44 bis 46,5 (43,5 bis 46,5), b) 39,5 bis 42,5 (42,5). Bullen a) 43 bis 44,5 (41,5 bis 44,5), b) 39 bis 40,5 (40,5), c) 35,5 (—). Kühe a) 42 bis 44,5 (42,5 bis 44,5), b) 37,5 bis 40,5 (37 bis 40,5), c) 29 bis 34,5 (30 bis 34,5), d) 19 bis 25 (20 bis 25). Färsen a) 44 bis 45,5 (43,5 bis 45,5), b) 39 bis 41,5 (40 bis 41,5), c) 33 bis 36,5 (33 bis 36,5). Kälber a) 62 bis 65 (64 bis 65), b) 56 bis 59 (56 bis 59), c) 45 bis 50 (47 bis 50), d) 40 (36 bis 40). Hammel b2) 46 bis 52 (48 bis 52), c) 42 bis 45 (42 bis 45), d) 36 bis 41 (28 bis 40). Schafe a) 38 bis 42 (38 bis 42), b) 33 bis 37 (33 bis 37), c) 18 bis 32 (18 bis 32). Schweine a) 59 (59), bl) 58 (58), b2) 57 (57), c) 53 (53), d) 50 (50). Sauen gl) 58 (58). Markt- verlauf: Rinder, Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe mittel.
vor wenigen Monaten in die Hände des CT.Ober- gruppenfuhrers Suttner übergegangen und so- mit zu einer ureigensten Angelegenheit der SA. geworden ist, ein gut Stück vorwärts bringen. Wieder werden überall in Deutschland sich Männer einer Prüfung unterziehen, zu der fie ihr SA.-Sportabzeichen verpflichtet. Wieder werden sie einen kleinen persönlichen Einsatz für Deutschlands Wehrkraft zu leisten haben, und dennoch werden sie gern und freudig ihre Pflicht erfüllen, denn sie sind ja mit dem SA.-Sportabzeichen Träger jener wehrhaften Gesinnung geworden, die nicht nur für zwei Jahre bei der Wehrmacht in Erscheinung tritt, sondern darüber hinaus ihr ganzes Leben ausfüllt.
Hein-Müller aus Karlsbad an der Spitze. Nicht zu unterschätzen sind auch die Fußballer aus Teplitz und Warnsdorf. Der Kunstspringer Hans ßeitert wird in Zukunft auch nicht mehr sein großes Können für eine fremde Flagge einsetzen müssen. Die Ruderer und Leichtathleten werden unbeschwert von Haß, Bedrückung und Verfolgung ihre Leistungshöhe der des gesamtdeutschen Sports anpassen können. Im großen Wettbewerb aller Sportler Großdeutschlands werden also gerade die Sudetendeutscyen nicht die schlechteste Klinge schlagen.
Suvelengau
für den Wintersport gerüstet.
Führende Männer des deutschen Wintersports haben, während noch die deutsche Wehrmacht sich auf dem Marsch zur Befreiung der deutschen Gebiete befand, bereits die ersten Maßnahmen ergriffen, um die Möglichkeit der Durchführung großer wintersportlicher Veranstaltungen' im Sudetengau zu prüfen. Sie bereisten die sudetendeutschen Telle des Erz-, Iser- und Riesengebirges und konnten dabei die erfreuliche Feststellung treffen, daß diese Gebiete, zumal Harrachsdorf, Spindlermühle usw. nicht nur sporttechnisch, sondern auch hinsichtlich der Unterkunftsoerhältniste allen Anforderungen gewachsen sind. Große Wintersporttage stehen also dem Sudetenland bevor.
Meisterschasten der HZ.
Der Aufbau der Leibesübungen in der Hitler- Jugend und dem BDM. ist nahezu vollendet. Schon in diesem Jahr wurden die Meisterschaften im Fußball, Handball, Leichtathletik, Schwimmen, Rudern, Kanufahren und Gerätturnen durchgeführt. Im nächsten Jahr kommen noch die Titelkämpfe im Ringen, Gewichtheben, Judo, Boxen und Fecy- ten hinzu. Ändern werden auch im Gerätturnen Einzelmeisterschaften eingeführt. Die Durchführung der Bannkämvfe in den neu eingeführten Sportarten muß ois 3um 31. Januar beendet sein. Schlußtag für die Gebietsausscheidungen ist der 1. März. Die hier ermittelten Endkampfteilnehmer treffen bei den Meisterschaften in Stuttgart vom 22. bis 26. März aufeinander. In, der Stadt der Ausländsdeutschen wird auch der BDM. vertreten sein, der hier seine Meisterinnen im Florettfechten ermittelt
_2luch die Handgranate ist ein wehrsportliches Ge- rät, das eine kräftige und vor allen Dingen sichere — _____,___...... ^,,v. ^uu
Hand verlangt. Gewiß wird es immer Männer, renten gingen Kommunal-Umschuldung mit unv. 94 geben, die auch ohne Uebung die Handgranate ihre um. Am Pfandbriefmarkt bröckelten Liquidatiöns- 40 oder 50 Meter wett werfen, aber hier wie bei werte zum Tell 0,13 v. H. ab. Stadtanleihen und allen anderen wehrsportlichen Uebungen kommt es Industrie-Obligationen wiesen nur wenig Verändern cht auf den Einzelkönner, sondern auf den guten! rung auf.
Durchschnitt an, der durch die Wiederholungsübun- Im Verlaufe blieb das Geschäft sehr sttll und auf gen festgestellt und gehoben werden soll. Wett nur wenige Papiere beschränkt. Im Vordergrund chwienger liegen die Dinge aber beim Handgrana-, standen Westdeutsche Kaufhof bei Käufen der Ku- ten-Zielwurf. Hier ist wieder Uebung und noch ein» lisse mit 103 bis 104,25 nach 101,75. Weiter fest mal Uebung, genau wie beim Entfernungsschätzen lagen Reichsbank mit 190,75 nach 189 und von • e<-eI*tcn Wlederholungsübung, notwendig, um Montanwerten erhöhten sich Vereinigte Stadl auf wirllich gitte Leistungen erzielen zu können. Die,110,75 nach 109,50, Hoesch von unv. 118 75 auf Handgranate "egend in den zehn Meter entfernten, 111^,50 und Mannesmann auf 114,65 nach 113 40 kniend 'N den 20 Meter entfernten und stehend in Die später notierten Werte lagen zumeist 0 25 bis bcn 30 Meter entfernten Kreis zu werfen, ist nicht 0.75 v. H. über gestern. Von Bankaktien befestigten so ein'ach, wie sich der Laie dies wohl vorstellen sich Deutsche Bank auf 118,25 (118), Dresdner Bank Und gerade bei der ersten Entfernung auf zehn auf 112,25 (112), Effektenbank auf 87,25 (86 50) ^/r, bei ber die Brust des Werfers den Boden während Commerzbank mit 113,25 uiweränbert nicht verlassen darf, gehen die meisten Handgra- blieben.
naten daneben. Im Freiverkehr wurden u. a. genannt- Dina-
Die Zwelle Wiederholungsubung für das CT.-'ler Maschinen 95,75 bis 96 75 (94 bis 96) Kak , ^vortabzeichen ist deshalb weit interessanter und 8r Klumpp weiter fest mit 101 bi^ rinn bis ™ asfÄS-tfiw-S ” --
ruhigem Geschäft am Aktienmarkt meist weiter etwas befestigt. Das Interesse der Kundschaft bleibt jedoch im wesentlichen auf einzelne Spezialwerte ab»
teiltet.
Die Entwicklung der sonstigen Einlagen Spar- und Girokassen im September brachte auch in diesem Jahr den erhöhten Geldbedarf der Ge-
auheim); Donnard, Schaffert (beide Hesien Hers- feld), Bock, Jordan, Kleim (alle SC. 03 Kastel).
Tv. Dreieck wrrbt für die Turnsache.
Nach längerer Unterbrechung führt der Turnverein Wieseck in diesem Jahre wieder zum ersten Male eine früher geübte Sitte durch, befreundete Vereine durch eine Werbeveranstaltung zu unterstützen. Am nächsten Samstag fahren etwa 15 Turner und über 30 Turnerinnen nach Lich, um in einer reichhaltigen Vorführunasfolae in Geräteturnen, Gymnastik und Tanz für die deutschen Leibesübungen zu werben. Lich wurde deswegen gewähtt, well die dort vorhandene Bühne eine wirksame Aufführung der großen Tänze gestattet und well der Saal eine große Menge Zuschauer faßt. Es kann dadurch der Zweck des Abends gut erfüllt werden.
^u^bal! im Turnverein Treis.
Am Sonntag wellte die 1. Mannschaft zum fälligen Verbandsspiel in Staufenberg und konnte gegen die 1. Mannschaft des Tv. Staufenberg nach wechseloollem Spiel Sieg und Punkte mit nach Hause nehmen. Da Treis nur mtt zehn Mann an» trat und noch dur.ll jugendliche Spieler stark'ersatzgeschwächt war, say es in der ersten Halbzett nicht nach einem Sieg der Treiser aus. Aber zäher Kampfgeist und entschlostener Siegeswillen hatten alle zehn Spieler beseelt, nur dadurch war es den Treffern möglich, die Staufenberger auf eigenem Platz zu schlagen. Beim Schlußpfiff lautete das Resultat 5:4 für Treis.
Die HI.-Mannschaft des To. Treis hatte die HI.'Mannschast des Tv. Londorf zu Gast. Da Londorf nur neun Spieler im Feld hatte, war Treis eindeutig überlegen. Halbzett 2:0 für Treis! Wenn es im Treiser Sturm in der ersten Halbzeit nicht klappen wollte, so ardettete der Sturm durch Umstellung in der Halbzeit desto erfolgreicher. In kurzen Abständen fielen noch fünf Tore, ohne daß Londorf das Ehrentor retten konnte, so daß das Spiel beim Schlußpfiff 7:0 für Treis stand.
Kurze Sportnotizen.
Der Tennisgau Südwelt gibt feine Ranglisten für die abgelaufene Spielzeit bekannt. Bei den Männern nimmt Dohnal (Frankfurt a. M.) den ersten Platz ein vor Dr. Tüscher (Mainz) und Pfaff (Frankfurt a. M.). Die Liste der Frauen führt Marieluise Horn (Wiesbaden) an und als Nummer 2 rangiert mtt Frl. Debusmann ebenfalls eine Wiesbadenerin.


