Geschichten aus aller Welt.
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!
Die Hatze als Haushund.
(ao) Peking.
Unbekannt dürfte es fein, daß in China vielfach Katzen die Rolle der Haushunde mit bestem Erfolg übernehmen. Diese chinesischen Hauskatzen sind große, kräftige Tiere, wild und unbändig. Wenn eine chinesische Familie Bettler und unerwünschte Fremde vom Hause fernhalten will, dann kettet sie einfach an der Eingangstür ein oder zwei Katzen an. Man gibt ihnen eine Auslaufmöglichkeit bis zwei Meter rund um den Stein herum, an den sie mit einer langen Kette gefesselt sind. Diese Tiere lassen niemanden ins Haus, es sei denn, daß ein Familienmitglied die Katze beruhigt.
Das ist die wahre Liebe.
B. Hollywood.
Die französische Sängerin Lilly Pons, die in Hollywood eine Rolle als Filmstar gespielt hat, ist jetzt nach Paris abgereist, um hier den Kapellmeister Kostelanetz, mit dem sie seit 18 Monaten verlobt ist, zu heiraten. Mehr noch als ihre künstleri- fchcn Leistungen hat in den amerikanischen Blättern die Tatsache von sich reden gemacht, daß Lilly Pons von ihrem Bräutigam den überzeugendsten Beweis seiner Liebe empfangen hat, den ein Mann geben kann. Die beiden Verlobten leben 5000 Kilometer voneinander entfernt, denn er übt seine Tätigkeit in Neuyork aus, während sie in Hollywood beschäftigt ist. Jeden Samstagabend aber besteigt Kostelanetz das Flugzeug in Neuyork, trifft am folgenden Morgen in Hollywood ein, verlebt sechs Stunden mit seiner Äraut, fliegt dann wieder ab und kehrt am Montagmorgen nach Neuyork zurück, gerade zur rechten Zeit, um die Proben des Orchesters zu leiten, dessen Kapellmeister er ist. Seit 18 Monaten durcheilt der „fliegende Bräutigam" wöchentlich 10 000 Kilometer, um mit seiner künftigen Gattin einmal zusammen speisen und ein wenig mit ihr plaudern zu können
Boxerfäuste, in Gips gegossen.
C. K. Neuyork.
Einem Neuyorker Zahnarzt haben die Auto- gramme der berühmten Boxer nicht Genügt, um die Erinnerung an sie zu bewahren, sondern er hat sich schon seit einer Reihe von Jahren eine Sammlung von Gipsabgüssen von berühmten Borerfäusten angelegt. Er besitzt bereits in dieser Form Die Hände von über 40 berühmten Boxern, darunter einen hochbewerteten Abguß von der Hand John Reagans, der 45 Runden mit Jack Dempse'y ausfocht. Diese Sammlung stellt aber nicht nur eine Merkwürdigkeit dar, sondern enthüllt auch einige überraschende Tatsachen über die Hände von Boxern. Auffallend ist, daß die leichteren'Klassen oft größere Hände haben als die Schwergewichtler. Die ältere Schule von Kämpfern zeigt weniger Unregelmäßigkeiten an ihren Fingern und Knöcheln als die von'heute. Die Boxer beenden im allgemeinen ihre Laufbahn mit Händen in besserer Verfassung als sie bei den meisten anderen Sportleuten sind. Die kleinste Hand in der Sammlung ist die von Lou Salica, dem früheren Weltmeister im Bantamgewicht; sie mißt nur 25 Zentimeter um die geschlossene Faust. Abe Simon, einer der größten Männer im heutigen Ring, hat einen Faustumfang von 33,5 Zentimeter. Die symmetrischste Hand in der Sammlung ist die von Henry Armstrong, dem Weltmeister im Federgewicht.
Merkwürdige Tierfreundschaften.
(pt) Kopenhagen.
In der Nähe von Kopenhagen hat sich auf einem Gutshof eine merkwürdige Freundschaft zwischen einem Hund und einer Ente entwickelt, weil beide keine Katzen leiden mögen. Gemeinsam gehen sie auf die Katzenjagd und nehmen mutig den Kampf gegen jene auf. Manchmal läßt freilich die Ente einige Federn beim Kampf, mitunter hat der Hund ein zerkratztes Fell. Sie ziehen sich dann mit ihren Wunden in die Hundehütte zurück, bis die Kampfspuren verschwunden sind. — Nicht weit von jenem Gutshof lebt bei einem Förster eine Katze, die mit einem Sperber eine Freundschaft schloß. Die Katze ist bemüht, möglichst in der Nähe des Sperbers zu bleiben. Sie klettert auf die höchsten Aeste und hat ihrer Zuneigung zum Sperber manchen Sturz vom hohen Baum zu verdanken.
Auf einem Floh im Mittelmeer ...
C. K. Marseille.^
An der Küste von Algier hatte sich ein Bürger von Dellys, am frühen Morgen in seinem kleinen Boot aufgemacht, um an einer fischreichen Stelle im Meer zu fischen. Als er seine Netze ausgelegt hatte und ruhig darauf wartete, daß sich Thunfisch und Makreelen darin fingen, hörte er plötzlich Hilferufe. Er süchte den Horizont ab und entdeckte zu seiner Ueberraschung, daß ziemlich weit von ihm ein Mann anscheinend auf dem Meere stand und verzweifelt mit den Armen winkte. Er setzte sofort die Ruder ein und gelangte nach etwa zehn Minuten dorthin, wo er einen jungen Mann, der vollständig nackt war, auf einem notdürftig hergerichteten Floß stehen sah. Als er diesen an Bord genommen hatte, erfuhr er von dem mit fremdem Akzent Sprechenden, daß er ein rumänischer Matrose namens Mikalak sei. Der Mann erzählte, daß er von dem Kapitän der „Sesostris", eines Frachtdampfers von 5000 Tonnen, der von Constan^a kam, an demselben Morgen gegen 3 Uhr ausqeschifft und auf dem roh zusammengeschlagenen Floß mit einem Kameraden namens Beloyn seinem Schicksal überlassen wäre. Dann sei der Dampfer weitergefahren und bald am Horizont verschwunden, während die beiden auf ihrem Floß von der Strömung aufs Meer hinausgetrieben wurden. In feiner Verzweiflung war Beloyn ins Meer gesprungen und hatte versucht, das Land schwimmend zu erreichen. Er hatte aber kaum hundert Stöße gemacht, als er vor den Augen Mikalaks versank. Der Fischer brachte den vor Kälte und Aufregung zitternden Mann so schnell wie möglich an Land. — Die Angaben des Geretteten bedürfen der Nachprüfung, ehe der rätselhafte Fall aufgeklärt werden kann.
Ein tolles Stückchen.
B. Prag.
Ein merkwürdiger heimlicher Rundfunksender wurde vor kurzem in der Tschechoslowakei entdeckt. Man hatte seit einiger Zeit festgestellt, daß der unbekannte Sender ein seltsames Programm verbreitete, das sich aus Lesestücken von Schulbüchern zusammensetzte. Außerdem gab aber der Sender jeden Abend zur selben Stunde den Schülern eines Gymnasiums in Prag Mitteilungen, in denen er ihnen die Lösungen der mathematischen Aufgaben, die Uebersetzungen, überhaupt die Schulaufgaben, die den Schülern von ihren Lehrern für den folgenden Tag gegeben waren, diktierte. Die Schuler brauchten keine „Eselsbrücken" mehr, sie brauchten sich nur rechtzeitig bei dem heimlichen Sender ein-1
Wir geben unsere Vermählung bekannt
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Bekanntmachung.
Der Herbstmarkt (Schaumesse) findet vom 1. bis einschließlich 9. Oktober 1938 in Gießen auf Oswalds- gart«^n statt. Auf die Ausschreibung in den Fach- blättern „Körnst" und „Das deutsche Wandergewerbe" wird verwiesen. Meldefrist: 15. Juni 1938. Näheres ist im Stadthaus^ Bergstraße 20 (Zimmer Nr. 18) zu erfahren. 3438C
Gießen, den 21. Mai 1938.
Der Oberbürgermeister.
I. V.: Nicolaus, Beigeordneter.
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Gießen, 21. Mai 1938
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zuschalten. Als die Sache herauskam, wurden natürlich sofort Nachforschungen angestellt, und man entdeckte, daß sich die heimliche Station in dem Hause eines 16jährigen Schülers befand, der sie sich in mühseliger Arbeit, ohne einen Techniker zu Rate zu ziehen, gebaut hatte. Natürlich drohen dem begabten jungen Mann nun alle möglichen Strafey, und er kann froh sein, wenn er nicht von der Schule verwiesen wird.
Die Diebesbeute im Brunnen.
AS. Wien.
Ein wertvoller Fang ist der Gendarmerie in dem Orte Purkersdorf bei Wien geglückt. Sie konnte eine oierköpfige Derbrecherbande festnehmen, die im Jahre 1933 große Schmuckdiebstähle in einem Sanatorium im Werte von 8000 Mark, außerdem die Entwendung von Aktien und Bargeld für 170 000 Mark auf dem Gewissen hatte. Während man bei einem Hehler, einem Goldarbeiter, aus- gebrochene Edelsteine dieser Diebesbeute seinerzeit sofort beschlagnahmen konnte, gelang es erst nach ünfjährigen Nachforschungen, Schmuck und Münzen in dem Schlamm eines alten Brunnens in Purkersdorf aufzufinden. Als die Feuerwehr den Brunnen leergepumpt hatte, kamen mit dem Schlamm Edelsteine, kostbare Goldschmuckarbeiten, reines Gold und zahllose Münzen zum Vorschein, so daß der größte Teil der entwendeten Werte sichergestellt werden konnte.
Eine temperamentvolle Dame.
AS. Budapest.
Eine verwitwete Frau mittleren Alters wurde mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Neupest aufgefunden und ins Krankenhaus eingeliefert. Die Frau lag lange in besinnungslosem Zustand. Als sie endlich das Bewußtsein wiedererlangt hatte, wurde die Polizei benachrichtigt, die Detektive entsandte, um die Frau zu vernehmen, da man annahm, daß sie das Opfer eines Raubüberfalles geworden war. Zu ihrer größten Ueberraschung erfuhren die Detektive nun von der Frau, daß ihre schweren Kopfverletzungen durchaus nicht von einem Ueberfall verbrecherischer Elemente herrührten, sondern daß sie sich die Wunden in einem Wutanfall selbst beigebracht habe. Sie war gerade dabei, Pfeffer in einem Mörser zu stoßen, und dabei geriet sie über ein kleines häusliches Mißgeschick — es war ihr ein Teller aus der Hand gefallen und zerbrochen — in derartig sinnlose Erregung, daß sie sich mit dem Mörserstößel so lange auf den Kopf geschlagen habe, bis sie umgefallen sei.
Konzert im Polizeibüro.
, K. Budapest.
Der polnischen Geigerin Uminska wurde vor einigen Tagen in Budapest eine kostbare Geige gestohlen, deren Wert auf 120 000 Mark geschätzt wird. Sie hatte jedoch das außerordentliche Glück, schon am folgenden Tage das Instrument wiederzuerhalten. Am Morgen nach dem Diebstahl kamen zwei Herren zum Polizeibüro und erklärten, sie hätten von einem Unbekannten eine Geige für 40 Pengö gekauft. Dann aber hätten sie in den Morgenzeitun- gen von dem Verlust der wertvollen Geige gelesen, und es sei ihnen der Verdacht gekommen, daß es sich um das eben von ihnen gekaufte Instrument handeln könnte, so daß sie es der Polizei zur Nachprüfung des Falles zur Verfügung stellen wollten. Die Geigerin wurde gerufen und erkannte sofort ihr Instrument wieder. Sie erstattete den beiden Herren die 40 Pengö, die sie für die wertvolle Geige bezahlt hatten, wieder, und ganz überglücklich, so schnell wieder zu ihrem kostbaren Schatz gekommen zu sein, nahm sie die Geige und spielte eine Sonate auf dem Polizeibüro. Sie versprach auch, ein Wohl-
Vergebung von Stroßenuntechattungsmatenal.
Auf Grund der Reichsverdingungsordnung soll nachstehendes Straßenunterhaltungsmaterial für die Reichs- und Landstraßen I. Ordnung Rj. 1938, nach Losen getrennt, frei Verwendungsstelle vergeben werden: 3473D
zirka 22 400 Tonnen Kleinschlag aus Hartbasalt (Tuunusquarzit)
zirka 6 400 Tonnen Splitt aus Hartbasalt (Taunusquarzit)
zirka 6 500 cbm Sand und Kies.
Bei dem Kl^inschlag ist im Angebot anzugeben, ob Hand- oder Maschinenschlag geliefert werden soll.
Angebotsvordrucke sind, soweit der Vorrat reicht, nur bei unseren Bezirks-Baubeamten:
Enders in Gießen, Rodheimer Straße 41 p Kaietsch in Gießen, Hitlerwall 37 p
Schmier in Laubach (Oberh.) Kahlenberg jn Homberg (Oberh.) Walter in Alsfeld (Oberh.)
Dämmet in Lauterbach (Oberh.) Kühl in Nösberts, Kreis Lauterbach Rückert in Schotten
Brenner in Nidda (Oberh.) Schött in Büdingen (Oberh.) Fiedler in Friedberg (Hessen), Kaiserstraße 154 Schilp in Friedberg (Hessen), Schützenrain und Römer in Butzbach, Landgraf-Philipp-Straße 25 ab 24.2Uai 1938 erhältlich, woselbst auch die Bedingungen offenliegen.
Die Angebote sind bei den dbigen Vezirks-Vau- beamten bis zum Eröffnungstexmin Donnerstag, den 2. Juni 1938, oorm. 10 Uhr, verschlossen und postfrei in einem Umschlag mit der Aufschrift „Submission" einzureichen. Zuschlagsfrist 6 Wochen.
Gießen, den 19. Mai 1938.
Hessisches Straßenbauamt Gießen.
Betr.: Die Wochenmarktverkaufszeiten.
Bekanntmachung.
Der auf Donnerstag, den 26. Mai 1938 (Himmel- fahrtstag) fallende Wochenmarkt findet am IHittroodi dem 25. 2Hai 1938, statt. 3450C
Gießen, den 21 Mai 1938.
Der Oberbürgermeister.
2- V.' Nicolaus, Beigeordneter.
Mahnung.
Die Beiträge für den Monat April 1938 derjenigen Arbeitgeber, die von der Kasse Rechnung erhielten sowie der freiwilligen Mitglieder können noch bis 3um 25. Mai 1938 ohne Kosten bezahlt werden Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung. 3474D
Für die Arbeitgeber, die die Beiträge selbst nach dem wirklichen Arbeitsverdienst berechnen, gilt di- gesetzte Frist bis zum 25. d. M. nicht.
Allgemeine Ortskrankenkasse für Stadt- und Landkreis Gießen in Gieße«.
Dr. ERNST RI
und
Gesundheitspavillon zu glänzen.
tätigkeitskonzert für die Witwen und Waisen de: Budapester Polizisten zu veranstalten.
Jagd auf bett „Rauschgiftbaron".
AS. Kairo.
Mehrere Abteilungen von Polizei und Militär, auf das schwerste bewaffnet, zu Fuß und berittet; auf Pferden und Kamelen, sind aus Kairo ab. marschiert, um den vielfachen Millionär Hadjj Salama Salem zu suchen. Durch die Wüste geh! der Weg bis nahe an den Suezkanal, da sich dieser Millionär immer dorthin zurückzieht, wenn es mit seinen Geschäften in der ägyptischen Hauptstadt schief gegangen ist. Der „Rauschgiftbaron", so murin dieser feine Herr in ganz Kairo genannt, erfreut sich eines ausgedehnten Bekanntenkreises. Da hu, kürzlich einer seiner Leute einem Unbekannter 14 Pfund Haschisch in einem Bündel Heu verkauft Dieser Unbekannte, der sich erst als RauschM, schieber ausgab, war aber ein Polizeiagent. Uni diese Dosis wirkte ein wenig zu stärk, aber dabei gar nicht einschläfernd für die Polizei, im ©egen, teil. Die Polizei beschloß nämlich daraufhin, dein „Baron" nun endlich das Handwerk zu legen. Aber es ist noch nicht sicher, ob der Millionär die 211>. teilungen des Militärs und der Polizei gaftfreunt». lich in seinem Kastell erwartet oder es vorzieht sich ins Ausland zu begeben. Denn Geschäfte solcher Art kann man unter den Augen der Polizei nicht mehr gut machen.
Die unbekleideten Schönheiten.
f AS. Glasgow.
Drei unbekleidete Frauenstandbilder im Sport« und Gesundheitspavillon der Glasgower Empire. Ausstellung haben etliche besonders „korrekte" (9t< müter in Wallung gebracht. König Georg hatte bas Ausstellungsaelände noch nicht verlassen, als man auch schon Anstoß an den Frauenstatuen nahm und schnell einen Ausstellungswärter mit einem Riesentuch herbeibeorderte, um die drei Schönheiten verhängen zu lassen. Man schien jedoch mit dies« Amtshandlung der „Sittlichkeit" nicht besonders gebient zu haben, denn tagelang strömten in den Vorramn der Sporthalle in Glasgow Besucher über Besucher, um das Geheimnis dieser verhängten Standbilder zu lüsten. Der Presse war diese „Der- Hängung" ein gefundenes Fressen, und tagelang erschienen nicht etwa Bilder aus der Empire-Aus- stellung, sondern Bilder, die nichts als ein mit weißem Tuch verhängtes komisches Etwas zeigten, und schließlich sahen die erstaunten Ausstellunas- besucher, wie die drei Standbilder auf einen fahrbaren Sockel gestellt und beseitigt mürben.. Sie stehen nun irgendwo an unauffälliger Stelle —- unbeachtet und unbekämpft. Sonderbarerweise hat das gleiche „Sittlichkeitskomitee" jedoch vergessen, drei Statuen, die kräftige und großgewachsene Männer darstellen, aus dem gleichen Sports- und Gesundheitspavillon beseitigen zu lassen. Offensichtlich hat man sich darauf besonnen, daß der Mann der Herr der Schöpfung ist und daß er nur das Recht hat, als Ausstellungsstück in einem Sport-
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■ Universität Gießen i berufen. Er * Poliklinik für hau! Wandlung der z< mflls schon in Gie
' in jener Polikl.m . werden. Professor, bald nach seinem ( Hautklinik an, mol baß in diese Kli genommen werden MwrAM, für bett Glätte der a gerecht zu werden, andere Geldqueller
. mehreren Jahren' Lonöesoerstcherung Heilstättenvereins, Plan gewonnen mi hn heilstättenvereii der die Errichtung
Zuriet für die (Beine
Dieses Uebergewichf mut} ja schmerzen und zu Senkfuß führenI Fort mit dem überschüssigen Feit; dann fühlen Sie sich leichter und Irischer
Aus alter Wett.
Erdbeben und Flutwelle auf Celebes.
In Dongala (Celebes) wurden in der Nacht zuni Freitag etwa 20 Erdstöße verspürt. In Dongala und in den umliegenden Ortschaften stürzten' 60 Häuser ein. Vielfach bildeten sich breite Erdrisse unö Spalten. In Mamboro mürben 17 Gehöfte durch eine Flutwelle vernichtet. Bisher wurde eim Toter geborgen.
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Sonntag, den 22. Mai 1938, nachmittags 3 Mr
Aufstiegsspiel
ISOV-Ounlop, Hanau 352SO
Vorher: 1900 II-Geilshausen.
Bekanntmachung.
Es besteht Veranlassung wiederholt darauf hinzu- weisen, daß das Befahren der Wege und Schneise» der städtischen Waldungen mit Autos, Fahrräder» und sonstigen, nicht der Holzabfuhr dienenden Fahrzeugen verboten und strafbar ist. 3449C
Gießen, den 18. Mai 1938.
Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.
MÖBEL
RICHTERS Frühstückskräuterfee


