Ausgabe 
20.10.1938
 
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Wirtschaft

Mein-Mainische Börse.

Wir haben uns verlobi

Wiesbaden

6710 D

in Urschrift

|stellengesuche| Verkäufe |

1. Ziehungstag

19. Oktober 1938

On der heutigen Dormlttagszkehung wurden

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154461 175953 208759 238934 282756 322447 335108 347582 386166

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129863 156765 204819 247616 275756 311637 348681 366171

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237506 280522 311624

331521 347322

379439

323845 229126

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18968 103450 134559 240061 377607

230658

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228665 269346

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Gießen, Leihgestemer Weg 21 13. Oktober 1938

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Slum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder? Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigenTeil.ErnstBlumschein. Anzeigenleiter? Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 38: 9143, Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K.-G.. sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.» 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehi> Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

unv. 120,50 und Westdeutsche Kaufhof mit unver­ändert 101,50 zur Erstnotiz.

Am Rentenmarkt hielt sich das Geschäft bei wenig veränderten Kursen in überaus engen Grenzen. Reichsanleihe-Altbesitz wieder leicht erholt auf 130,13 (129,75), Kommunal-Umschuldung mit 93,95 bis 94 fast unverändert. Pfandbriefe lagen ruhig und unverändert, die beiden Frankfurter Li­quidationswerte zogen um 0,13 v. H. an auf 101,25. 3m übrigen zeigte der festverzinsliche Markt kaum Abweichungen.

In der zweiten Börsenstunde blieb es auf allen Märkten sehr still, weitere Notierungen waren nur selten. Verein. Stahl stiegen noch auf 110 nach 109,25 und schwankten später zwischen 109 bis 109,50. Farbenindustrie bewegten sich bei unv. 152, AEG. bei etwa 120,50, Rheinstahl schwankend mit 140 bis 140,75 bis 140,25 (140) und Klöckner 0,90 v. H. niedriger mit 122,50. Größeres Interesse bei lebhaften Umsätzen hatten weiterhin Großbank- aktien; Commerzbank 113 (112,50), Deutsche Bank

118 (117,75), Dresdner Bank 112 (111,75). Sonst lag der Einheitsmarkt sehr ruhig und unregel­mäßig.

Im F r e io e r k e h r war die Kursentwicklung uneinheitlich. Niedrigst lagen Rastatter Waggon mit 49 bis 51 (51,50 bis 53,50), Growag mit 73 bis 75 (74 bis 76), andererseits Katz & Klumpp 100 bis 102 (98 bis 100), Elsäss. Badische Wolle 87 bis 89 (86 bis 88). Tagesgeld unverändert 2,25 v. H.

Abendbörse still.

Die Abendbörse war ohne Anregung und nahm

WM«

Anläßlich der morgigen Donner« Volksgenossen in mit den Zah Blumen zu \

Marianne Entreß Kurt Sommer, Forstmeister

<^°g°ne Nummer sind zwei gleich v gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden _____________Abteilungen I und II

Emaillier-Anstalt Wl*h. Happel Asterweg 3.

LdgU SELTERS WEG 47

Wetterbericht

Von der Rückseite eines nordischen Sturmwirbels vorgestoßene kältere Meeresluft gab auch bei uns am Mittwoch zu verbreiteten Schauern Anlaß, hat gleichzeitig aber auch zum Aufbau eines starken Hoch­druckgebietes geführt. Letzteres wird vorerst unser Wetter mitbestimmen.

Vorhersage für Freitag: Stellenweise Frühnebel, sonst meist heiter und trocken. Nachts sehr frisch, tagsüber wieder etwas wärmer. Schwache veränderliche Winde.

Lufttemperaturen am 19. Oktober: mittags 13,6 Grad Celsius, abends 9 Grad; am 20. Oktober: mor­gens 6,4 Grad. Maximum 13,9 Grad, Minimum heute nacht 5,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. Oktober: abends 10,5 Grad; am 20. Ok­tober: morgens 8,5 Grad. Sonnenscheindauer 0,6 Stunden.

dert: Am Montanmarkt lagen Mannesmann mit 113,25, Rheinstahl mit 140,50 und Verein. Stahl mit 109,75 je 0,25 v. H. höher, Hoesch mit 118,50 unverändert, während Buderus 0,75 v. H. abbröckel­ten auf 113,25. JG.-Farben gingen 0,25 v. H. zu­rück auf 151,50, Scheideanstalt dagegen 0,50 v. H. erhöht auf 206,50. Auf den übrigen Gebieten hiel­ten sich die Abweichungen bei 0,25 bis 0,50 v. H. Für Bankaktien bestand weiterhin Nachfrage, wobei Commerzbank auf 113,25 (113) und Effektenbank auf 86,50 (86,25) anzogen, während Deutsche Bank mit 118, Dresdner Bank mit 112 und Adca mit 95,90 unverändert lagen. Von Versicherungswerten kamen Allianz Verein nach Pause mit 260 (252,75 am 18. Oktober) wieder zur Nottz. Der Renten­markt lag ruhig. 6proz. JG.-Farben 122,25, Reichs­bahn-VA. 125,65, Kommunal-Umschuldung 94.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 19. Oft. Es notierten (Ge­treide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 9 200, W 11 2Q2, W 12 203, SB 13 204, W 16 207, W 18 209, W 19 211, W 20 213; Roggen R 11 185, R12 186, R 14 188, R 15 189, R16 191, R17 192, R18 193, R19 195 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste, Futterhafer. Weizenmehl Type 812 W 13 29,25, W16 29,25 W 18 29,25, W 19 29,25, W 20 (Kreis Alzey) 29,25, W 20 (Kreis Worms) 29,60 plus 0,50 Mark Fracht- ausgleich. Die Preise für Weizenmehl Type 812

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Sranffurter Pferdemarkt.

Frankfurt a. M., 19. Okt. Der Besuch und der Aufttieb zum Pferdemarkt waren infolge der ! Erntearbeiten gering. Die Qualität der zum Ver- : kauf ausgestellten Pferde war durchweg gut, teil­weise sehr gut. Es kosteten volljährige Pferde 1300 bis 1400 Mark, dreieinhalbjährige 1100 bis 1150 , Mark, zweieinhalbjährige 950 bis 1000 Mark, ' mittlere und leichte Arbeitspferde 650 bis 950 Mark. 1 Einzelne Tiere wurden über Notiz gehandelt. Der Markt wurde nicht vollständig geräumt. In Schlacht­pferden entsprach das Angebot nicht der Nachfrage. ; Nächster Pferdemarkt am 6. Dezember. *

Frankfurter Schlachtviehmarkt. j

Frankfurt a. M., 20. Okt. (Vorbericht.) Um ( 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1365 Rinder (451 Ochsen, 125 Bullen, 490 Kühe, 299 Färsen), 227 Kälber, 171 Hämmel, 268 Schafe und 109 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,50 bis 46,50 Mark, Bullen 35,50 bis 44,50, Kühe 20 bis 44,50, Färsen 34 bis 45,50, Kälber 35 bis 65, Hämmel 35 bis 52, Schafe 22 bis 42, Schweine 50 bis 59 Mark. Marktverlauf: Rinder, Kälber, Schweine zugeteilt; Hämmel und Schafe lebhaft.

Rundfunkprogramm

Freitag, 21. Oktober.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach­richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur

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rNllfagsbörfe: Montanwerk bevorzugt.

F r a n k f ur t a. M., 19. Okt. Die Unterneh­mungslust war im allgemeinen weiter gering, da Publikumskäufe nur in wenigen Spezialwerten Vor­lagen. Bevorzugt wurden am Aktienmarkt auf hoffnungsvolle Dividendenerwartungen bei Hoesch, Mannesmann und Verein. Stahl erneut Montan­werte, in denen bei Börsenbeginn wieder beachtliche Umsätze erfolgten, während später das Geschäft stär­ker nachließ. Im Mittelpunkt standen Verein. Stahl , ff m fA m <

mit 109,25 (107,65), Hoesch gewannen 0,90 v. H. auf | atte" Gebieten einen stille n Verlauf. Bei den 118,50, Mannesmann lagen nchiger und nur mäßig! Schwankungswerten war die Entwicklung nicht erhöht auf 113 (112,75), Die gestern der Bewegung 9an3 einheitlich im wesentlichen aber wenig veran- nicht gefolgten Buderus Eisen gewannen 2,50 v. H. auf 113,50. Auch für Maschinenaktien bestand wei­ter etwas Nachfrage bei bis 1 v. H. erhöhten Kur­sen. Am Elekttomarkt war das Geschäft bei behaup­teten Kursen sehr still. Vernachlässigt wurden Che­mieaktien, Farbenindustrie 152 (152,50), Scheide­anstalt 205,50 (206,25) und Metallgesellschaft 126 bis 126,25 (127). Zm übrigen kamen noch Reichs­bank mit unv. 187,50, Aschaffenburger Zellstoff mit

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