Ausgabe 
20.9.1938
 
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Georg Neuß

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Doch bald hatten sich auch die Blauweißen gefunden Uage Martinis aufnahm, zum Ausgleich; wenig 7» . v. _ V~..:_r fiinnnorc inntpr mnr k>4 Krick, der ourm eine ?nanre von

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dritten Platz.

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Zweiter. *

M i t einem schweizerischen Siege bete der Dennis-Länderkampf gegen Holland.

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später war es Krick, der durch eine Flanke von rechts das Halbzeitresultat herstellte.

Nach der Pause waren die Leihgesterner die besser spielende Mannschaft. Arnold war es Vor­behalten. /den Vorsprung, nachdem er die gesamte Hintermannschaft der Gegner umspielte hatte, auf 3:1 zu vergrößern; wenig später kam auf dieselbe Weise ebenfalls durch Arnold das 4:1 zustande. Fast mit dem Schlußpfiff unternahm K r i ck einen Allein­gang, wurde aber unfair angegangen, so daß sich der Schiedsrichter zum Strafstoß entscheiden mußte. Krick nutzte die große Chance aus und stellte das

Europameister Osendarp (Holland) mußte beim Leichtathletikfest in Sarpsborg (Norwegen) eine überraschende Niederlage hinnehmen. Er wurde von dem Dänen Holger Hansen über ICO Meter in 10,6 Sekunden geschlagen. Osendarp wurde in 10,8

Antonyms" Besitzer, der mit dem erst­klassigen dreijährigen Hengst nach dem Braunen Bande am Sonntag auch den Großen Preis der Reichshauptstadt in Hoppegarten gewonnen hat, stiftete 10 d. H. des Siegerpreises, d. s. 7000 Mark, für die NSV., sowie die Unterstützungskasse für Berufsreiter und Trainer. ___________________

Dora Ratjen, die beim Hochsprung 1,70 Meter erzielte und damit einen neuen Weltrekord aufstellte.

Lugendspiele

der Spielvereinigung 1900.

1900 1. Jugend Klein-Linden 1. Jugend 1:3 (1:1).

Man kann wohl sagen: ein typisches 1900-Spiel, denn bei den Mannschaften der Spieloereinigung 1900, bei der Liga begonnen, ist es bereits Tradi­tion geworden, daß das Feldspiel überlegen gestal­tet wird, während der Sturm meist unfähig ist, diese Ueberlegenheit auszunutzen. Die Blauweißen waren etwas deprimiert, da wider Erwarten der Mittelläufer ausblieb und die Mannschaft mit nur 10 Spielern antrat. Trotzdem begann der Kampf mit forschen Angriffen, die von Blauweiß vorgetra­gen wurden. Ein Lattenschuß und mehrere sichere Torgelengenheiten wurden-vorbeigeknallt. Den Rest fischte sich der gute Torwart von Klein-Linden.

Klein-Linden' machte sich schließlich von der Um­klammerung frei und erzwang einen Eckball, der prompt, durch ein Mißverständnis des Gießener .Tormanns und Verteidigers, den Weg ins Gehäuse nahm. 1:0 für Klein-Linden! Das Spiel der Blau­weißen wurde zusehends lustloser. Der Linksaußen konnte sich ober gut durchspielcn und erzielte noch vor Halbzeit den Ausgleich. Nach der Halbzeit nutzte der Gegner die Schwäche der Jugend von 1900 ge­schickt aus. Der Sturm der Platzbesitzer, der mit nur vier Mann immer wieder das Tor Klein-Lin- dens berannte, konnte keinen Erfolg erzwingen. Die plötzlichen Durchbrüche Klein-Lindens waren von größerem Erfolg gekrönt. Kurz vor Schluß erzielte Klein-Linden hintereinander zwei Tore. Der Tor- mann der Blauweißen zeigte nicht das Spiel, das man sonst von ihm gewohnt ist. Der Eifer und Kamvfesmut der Jugend von Klein-Linden war zu bewundern, und der Sieg war vollauf verdient.

Spielvereinigung 1926 Leihgestern.

Spü. 1920 Ober-2Nörlen I Spogg. 1926 Leih­gestern I 1:5 (1:2).

Die Spogg. gastierte am Sonntag in Ober-Mör- len. Es gelang ihr zur allgemeinen Ueberraschung ein feiner Sieg. Die Spvgg. bestritt das Spiel mit folgender Mannschaft: Krämer; Velten, K. Laur; Wedernann, Väth, Funk; Martini, Arnold, Krick, G. Laux und Sommer.

Ober-Mörlen spielte zuerst bergab, mit dem Wind und mit der Sonne, erkämpfte sich Feldvorteile, und es gelang der Mannschaft auch bereits in der fünf­ten Minute das Führungstor zu erzielen. Allmäh­lich rafften sich die Leihgesterner zu Angriffen auf; ein solcher führte durch Arno ld, der eine Vor-

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und konnten das Spiel in die Hälfte des Gegners verlegen. Mitte der ersten Spielhälfte kamen die Blauweißen zum Führungstreffer. Eine schön vor­getragene Kombination konnte Schmidt mit einem unhaltbaren Schuß abschließen.

Nach Seitenwechsel dasselbe Bild. Angriff auf An­griff rollte auf das Tor des Gegners, doch sämtliche Schüsse gingen fehl. Kirchner konnte dann das Re­sultat verbessern und einen Strafstoß durch schönen Schuß verwandeln. Dann gelang es Koch I. durch einen Alleingang den gegnerischen Tormann zu schlagen. Gegen Spielende war es K o c i o k, der das Endresultat herstellte. Das Spiel wurde jederzeit fair durchgeführt. Durch diesen Sieg haben die Blau­weißen ihre gute Form unter Beweis gestellt. Für- die kommenden Verbandsspiele ist die Mannschaft aufs beste gerüstet. Schiedsrichter Kreiling (Gie­ßen) übersah manchen Fehler. Ri.

gleich schwieriger gestaltet.

Die Zahl der von der Reichsanstalt Unter­stützten ging im August um 1622 auf 4846 zu­rück.' Im Hinblick auf den allgemeinen Mangel an Arbeitskräften werden Arbeiten der wertschaffenden Arbeitslosenfürsorge nur noch soweit durchgeführt, als nicht volleinsatzfähiqe Personen, die anderweit nicht eingesetzt werden können, zur Verfügung stehen. Die Zahl der N o t st a n d s a r b e i t e r be­trug am Monatsschluß nur noch 319 gegen 750 Ende Juli d. I.

*

* Erhöhung der Weizenverarbei­tungsquote. Nach einer Bekanntmachung der Hauptversammlung der deutschen' Getreide- und Futtermittelwirtschaft wird die Verarbeitungsquote für Mühlen mit einem Grundkontingent von mehr als insgesamt 500 Tonnen Roggen und Weizen für den Monat September von 8 v. H. auf 9 v. H. des Weizenarundkontingents erhöht. Für Mühlen mit einem Grundkonkingent von mehr als insgesamt 500 Tonnen Roggen und Weizen, denen auf Antrag Vierteljabresquoten bewilligt worden find, wird die für die Monate Sevtember, Oktober und November 1938 freigegebene Verarbeitunasquote von 22 v. H. auf 23 v. H. des Weizengrundkontingents erhöht.

Mein-Mamifche Börse.

2Nillagsbörse überwiegend freundlich.

I Hermine Schröder (Deutschland), Europameisterin im Kugelstoßen. (Schirner-M.)

Eidgenossen gewannen am zweiten Tage der gegnung sechs von neuen Spielen und kamen 9:8 Punkten zu einem unerwarteten Gesamterfolg.

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Endergebnis her.

Die Blau-Weißen haben angenehm überrascht. Die Hintermannschaft leistete Hervorragendes. Die Läuferreihe bediente den Sturm gut, und der fein zusammenspielende Sturm vergaß auch das Schie­ßen nicht. Jeder einzelne steuerte zu dem schönen Siege bei. '6-

Kegelsport in Daubringen.

Der KegelklubAlle Neun" in Daubringen trug mit einer Zehner-Mannschaft in diesem Jahre drei Klubkämpfe aus.

Als erster Kampf fand der Klubkampf Lollar Gut-Holz"Alle Neun" Daubringen statt. Lol­lar erzielte 2066 Holz, Daubringen 2210.

Als zweiter Kampf Daubringen Launsbach; Daubringen erzielte 2547, Launsbach 2403 Holz.

Als dritter Kampf Daubringen Krofdorf; Daubringen erzielte 2522, Krofdorf 2506 Holz. Alle Kämpfe wurden vom KegelklubAlle Neun" ge­wonnen. v

Pokalsieger mit 50 Kugeln wurde der Kegler Ernst Weimer mit 355 Holz. Ihm folgten Karl A l b a ch mit 352, Ludwig S ch_ä f e r mit 349, Hein­rich S ch ä f e r mit 349, Heinrich Rudolf mit 346, Otto.Le h r mit 345, Ludwig Walter I. mit 341 $ Den Wanderpreis errang der Kegler Heinrich Rudolf bei 50 Kugeln mit 369 Holz. Ihm folg­ten Ernst Weimer mit 364, Otto Lehr mit 363, Karl Hahn rtiit 363 Holz.

Kurze Sportnotizen.

Die Olympiasieger Hein und Wollte starteten auf ihrer Nordlandreise in Karlstadt (Schwe­den). Hein siegte im Hammerwerfen mit 55,72 Me­ter und Wöllke gero-ann das Kugelstoßen mit 15,48 Meter. Hein kam hier mit 13,88 Meter auf den

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Der Arbeitseinsatz im August.

Der Arbeitseinsatz im Monat August im Landesarbeitsomtsbezirk Hessen war gekennzeich­net durch die weitere Verschärfung des F a ch - u n d Hilfsarbeitermangels, der sich nunmehr auf die meisten Arbeitsamtsbezirke und auf fast alle Wirtschaftszweige erstreckt. Es war den einzelnen Arbeitsämtern nicht mehr möglich, die Anforderun­gen der Wirtschaft auf Zuweisung von Arbeits­kräften auch nur annähernd zu erfüllen, da ihnen Reserven für die Vermittlung nicht mehr zur Der- ügung stehen. Die Getreideernte konnte nur lurch umfangreichen Einsatz f re i w i l l i g e r H e l - e r aus den Reihen der Angehörige der Partei und ihrer Gliederungen, Beamten und Angestellten von Behörden, Polizei usw., sowie durch Hinzu­ziehung von Arbeitsdienst und Wehrmacht gesichert werden. Das Baugewerbe ist durch den Ar­beitermangel besonders stark in Mitleidenschaft ge­zogen. Im Metallgewerbe verschärft sich der Ärbeitermangel gleichfalls immer mehr. Es gibt fast keinen Wirtschaftszweig, in dem dieser Mangel sich nicht hemmend auf die Produktion auswirkt. Die Heranziehung von Volksgenossen, die zur Zeit noch eine selbständige Tätigkeit ausüben oder von ver­heirateten Frauen kann den herrschenden Mangel nur mildern, aber nicht beseitigen.

Bei einer Reihe von Arbeitsämtern ist nur noch ein verschwindend kleiner Rest von Arbeits­losen, die zudem nicht voll einsatzfähig sind, vor­handen. Insgesamt wurden von den Arbeitsämtern im Landesarbeitsamtsbezirk am 31. August 1938 nur noch rund 11 900 Arbeitslose geMlt, das sind rund 2400 weniger als zu Beginn des Monats. Von den 7000 männlichen Arbeitslosen waren 1100, yon den 4900 weiblichen nur 230 einsatz- und ausgleichs­fähig; dabei handelt es sich jedoch meistens um Kräfte, die gerade am Stichtag ihre Stelle wech­selten oder um ältere Kräfte, bei denen sich der Aus-

Frankfurt a. M., 19. September. Auch zum Wochenanfang bewahrte die Börse ihre freundliche und zuversichtliche Haltung. Angesichts des nur klei­nen Auftragseinganges war die Umfatztätigkeit aber weiterhin nicht sehr bedeutend, zumal der Berufs­handel etwas Zurückhaltung zeigte und hier und da kleine Gewinnlosungen vornahm. Daher war auch die Kursentwicklung am Aktienmarkt nicht ganz einheitlich, es überwogen jedoch weiter leichte Besserungen. Im Durchschnitt hielten sich die Ab­weichungen bei 0,50 bis 1,50 v. H. Nach den ersten Notierungen war die Haltung weiterhin leicht schwankend. Von den führenden Werten setzten JG- Farben mit 149,40 (149.65) und Verein. Stahl mit 99 (99,75) ein, dagegen AEG. weiter fest mit 113,50 (112,50). Hoesch auf Abschlußerwartungen noch etwas höher mit 107,75 (107,25), Rheinstahl, Man­nesmann behauptet, Buderus 0,40 v. H. ermäßigt, Ilse Genuß minus 1 v. H. Don Maschinenwerten Demag fest mit 142 (140,50), ebenso nach Pause BMW. mit 144 (142,50), Moenus, Daimler und Adlerwerke nur knapp gehalten. Elektroaktien lagen zumeist behauptet, RWE. nach Pause 3;40 v. H. höher mit 121,40. Sonst sind noch Bank für Brau­industrie mit 122 (119), Westdeutsche Kaufhof mit 94,25 (93,13) zu erwähnen.

Der.N e n t e n m a r 11 lag im ganzen weiter still und kursmäßig wenig verändert. Etwas erholt Reichsaltbesitz auf 128,40 (128), dagegen Reichs­bahn-VA. 123,75 (124). Im Freiverkehr Kommu- nal-Umfchuldung unv. 94,10, 4 v. H. Rentenbank- Ablösung 91,65 (91,50), aber späte Schuldbuchfor­derungen 98,40 (98,50). Industrie-Obligationen lagen nicht ganz einheitlich, vorwiegend aber 0,25 bis 0,50 v. H. niedriger, 5 v. H. Mansfeld minus 0,75 v. H. auf 99,75. Stadtanleihen, Kommunal-

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Obligationen uni Goldpfandbriefe kamen unver­ändert, Liquidationspfandbriefe etwas unregelmäßig zur Notiz. Staatsrenten lagen geschäftslos

Im weiteren Verlaufe ging oas Geschäft erhcb- licb zurück Die Kurse bröckelten vielfach um 0,25 bis 0 75 v. H. ab, während weitere Besserungen kaum' Vorlagen. Braubank jedoch 122,50 nach 122. Anderseits JG.-Farden 148,50 nach 149,40, RWE. 121 nadi 12140 Mannesmann 105,50 nach 106,25, Saimte? 129,50 nach 130, ®oeW 108 H. lOW. na« 107,75 und Reichsbank 181 bis 180,50 nad) 180,50 Von später notierten Werten zogen Salzdetsurth Kali 2 v H an auf 142 und Feldmuhle Papier kach Pause 3 - H. auf 131,50, anderseits AG, für Verkehr 117,50 (118,50). .

Der Markt der un notierten Werte lag still bei unveränderten Bewertungen. Tagesgeld unverändert 2,50 v. H.

Abendbörse:« Tendenz fest.

Frankfurt a. M., 19. Sept. An der Abend- börfe hat sich die Zuversicht auf eine baldige Klä­rung der schwebenden außenpolitischen Verhältnisse verstärkt. Die Haltung am 2l ktienmar kt war fest. Es erfolgten neben einigen Kaufen, der Kuno- schäft auch Anschaffungen der Kulisse und die Um­sätze waren 'in manchen Werten lebhaft, msbejon- dere größer als im Mittagsverkehr. Von den Haupt- papieren erhöhten sich JG.-Farben auf 148,75 bis 149 25 (148,50) und Verein. Stahl erreichten mit plus 0 75 v. H. wieder einmal den $ariftuno. zln den übrigen Marktgebieten betrugen die Befserun- aen durchschnittlich 0,25 bis 0,50 v. Sy, Dcutfdje Linoleum gewannen 1 v. Sy auf 151, wahrend Licht & Kraft mit 133,50 (134) und Westdeutsche Kaufhof mit 94 (94,25) nur knapp behauptet lagen, die Berliner Schlußkurse, wie überhaupt allgemein, jedoch überschritten. Am E i n h e i t s m a r k t be­festigten sich Neue Wayß & Freytag mit 146 und Frankfurter Maschinen Pokorny mit 153 um je 1 v.H. und Schriftgießerei Stempel mit 94,50 um 0,50 v. H. Der R e n t e n m a r f t lag ruhig. Reichs- altbesitz gingen mit unv. 128,40 und 6proz. IG- Farben mit 122,13 (122,25) aus dem Verkehr, eben­so im Freiverkehr Kommunal-Umschuldung mit 94,13 (94,10). Reichsbahn-VA. wurden zu unv. 124 flGfrQ9L Frankfurter Getreidebörse.

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Frankfurt a. M., 19. Sept Die Lage am Brotgetreidemarkt 'st wenig verändert. Die Mühlen sind reichlich versorgt und nehmen. wenn überhaupt, nur kleinste Mengen herein. Die Um­sätze in Braugerste sind besser geworden. Im ganzen bleibt das Geschäft aber schwierig, da dis Interessenten besonders große Ansprüche an Die Be­schaffenheit stellen. Futtergerste ist jetzt reich­licher angeboten, ebenso S) a f er, für den Dualität zum größten Teil nur gering ist. Das Mehl- geschäft hielt sich im bisherigen Rahmen. In Futtermitteln ist die Versorgungslage ver­hältnismäßig günstig. In ölhaltiaen Artikeln wurde die erste Zuteilung abgewickelt Mühlennachprodukte werden etwas reichlicher zugeteilt. Biertreber und Malz keime waren reichlich angeboten. We­niger gefragt werden auch zuckerhaltige Futter­mittel. _

Es notierten (Getreide ie Tonne, alles übrige je 100 kg- in RM.): Weizen W9 198, W 11 200, W 12 201 W 13 202, W 16 205, W 18 207, W 19 209, W 20 211; Roggen R 11 183, R 12 184, R 14 186, R 15 187, R 16'189, R 17 190, R 18 191, R 19 193 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Pre,s- gebiete. Futtergerste, Futterhafer. W e lzen - chehl Tnve 812 W 1328,85. W 16 28.85, W 18 28.85, W 19 28,85 W 20 (Kreis Alzey) 28,85, W 20 (Kreis Worms) 29,20; Roqgenmebl, Type 997, R 12 22 45, R15 22,80, R16 22.95, R 18 23.30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Fracht-Ausgleich. Weizen- futtermehl 13,60. Weizenkleie M13 10,75, W 16 10,90, W 18 11. W 19 11.10, W 20 11 20; Roggenkleie R 12 9.95, R 15 10.15, R 16 10,25, R 18 10.40, R 19 10,50 Mühlenfestpreise ab Müblenstation. Treber getr.. Wiesenheu, handelsüblich, gesund, trocken mit Besatz (bis etwa ein Drittel) an minderwertigen Gräsern, 5, Wiesen­heu, gut, gesund, trocken, mit unerheblichem Besatz (etwa ein Zehntel) an minderwertigen Grälern, 5,80 bis 6, Erzeugerpreis ab Erzeugers Verlade- ftation. Weizenstroh, bindiadengepreßt und ge- bündelt, 2,80, Roggen st roh. dasselbe, 2,90 bis 3, Hafer- und Gerstenstroh, dasselbe, 2,40 bis 2.50, Kleeheu , gut, gesund trocken, 7 bis 7,50, ab Er­zeuger-Verladestation. -

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 20. Sept. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 464 Kälber, 236 Hämmel, 133 Schafe. 2039 Schweine. Es kosteten: Kälber 35 bis 65 Mark, Hämmel 35 bis 50, Schafe 22 bis 42, Schweine 52 bis 59 Mk. Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt; Hämmel und Schafe mittelmäßig.________________

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Ubr, 16 bis 17 Uhr. Somstagnach- mittna aelchlosien

VOM 17. SEPTEMBER BIS 3. OKTOBER 1938

tlärung uni) Propaganda die Weite Werbeschau des Dtutfdjtn ITlöbtls. Die beteiligten firmen, die damit

Zum Besuch ihrer Geschäftsräume laden ein die an der Werbeschau beteiligten Gießener Möbelgeschäfte:

Karl Dahn

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Die Neichskammer der bildenden Künste veranstaltet im Ruftrage des Keichsministeriums für valt-sauf- wieder eine deutsche Wohnkultur schaffen helfen, sind an der ihnen verliehenen Älaffungsurkunde kennt- lich. verlangen 5ie beim unverbindlichen Besuch den kostenlosen BildprospektDas gute Wohnmöbel".

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