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Weg. Eingliederung der Kameradschaften i.den NS. - Reichskriegerbund findet d. Schlyöhespreclmg heute Dienstag, den 20. f). 1938, 20,30 Uhr im Auerhahn statt. Arbeitsgemeinschaft Gießener Soldatenkamerad schäften i.L.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
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Schwerer Verkehrsunfall in Innsbruck.
In Innsbruck prallte an einer unübersichtlichen Straßenkreuzung beim Viadukt der Reichsbahn ein Kraftrad mit Beiwagen mit einem vollbesetzten A u t o b u s des städtischen Kraftverkehrs zusammen. Vermutlich infolge zu plötzlichen Bremsens stürzte der Autobus seitlich um. Beide Fahrzeuge wurden vollständig zertrümmert. Die im Beiwagen sitzende Frau des Kraftradfahrers war auf der Stelle tot. Ein 17jähriger Beifahrer starb beim Transport ins Krankenhaus. Der Kraftradfahrer selbst kam mit leichten Verletzungen davon. Die 17 Autobusinsassen wurden teils schwer, teils leicht verletzt.
Ballon „L. O. P. P.“ GordonBennett. Sieger.
Der Gordon-Bennett-Flugwettbe- w e r b der Freiballone dürste, nachdem auch die
Gestern nachmittag 2 Uhr entschlief nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein, herzensguter, treusorgender Mann, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel
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Landemeldung des letzten Ballons, „Polonia", eingetroffen ist, zugunsten des polnischen Ballons „L. 0. P. P." (Führer Janusz, Begleiter Janik) entschieden sein, da dessen Leistungen von 1650 Kilometer unübertroffen blieb. Der Ballon „P o l o - n i a" landete in Rumänien und hat auch über 1400 Kilometer zurückgelegt. Wahrscheinlich wird das endgültige Ergebnis, das noch errechnet wird, einen dreifachen polnischen Erfolg in der Reihenfolge „L. 0. P. P.", „Warschau II" und „Polonia" aus- weisen. Deutsche Ballone waren an diesem 26. Wettbewerb nicht beteiligt.
Schwerer^ Sturm über Süd-Finnland.
In den letzten Tagen rasten schwere Stürme über Süd-Finnland, durch die die Telephonverbindungen und der Eisenbahnverkehr teilweise unterbrochen wurden. Bäume wurden ausgerissen, Scheiben und Fenster eingedrückt, Dächer abgedeckt und Standbilder umgeworfen. Besonders in den Hafenstädten ist der angerichtete Schaden sehr groß. Es sind auch einige Todesopfer zu beklagen. Dor Helsinki kenterte in dem schweren Sturm ein Segelboot, dessen Insassen ertranken.
Drei Todesopfer eines unbewachten Bahnübergangs.^
Auf dem unbeschranktenStraßenü bergan g beim Bahnhof Baiersbronn im wurr- tembergifchen Schwarzwald stieß bei der Einfahrt in den Bahnhof ein Zug mit einem badischen Personenkraftwagen zusammen. Der Kraftwagen
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wurde 25 Meter weit mitgeschleift und vollstandl» zertrümmert. Drei Insassen des Wagens, zwei Frauen und ein Knabe, waren sofort tot. Der Fahrer und ein Mädchen wurden in schwerverletztem Zustand in das Kreiskrankenhaus Freudenstadt ein-
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Französische Arbeitskameraden besuchen Deutschland.
Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof trafen 450 französische Arbeitskameraden ein, die auf Einladung des Reichso-yanifationsleiters Dr. Ley Austauschfahrten durch Deutschland unternehmen. Die französischen Arbeitskameraden gehören der „Vereinigung der französischen Berufe" an, die eine Mitgliederzahl von 700 000 Berufstätigen hat und aus dem Landesverband ehemaliger Frontkämpfer hervorgegangen ist.
Zauberkünstler aus aller Well tagen in Frankfurt.
lieber 400 Zauberkünstler aus zwölf Ländern der Welt haben sich zum 26. Internationalen Kongreß d e s Magischen Zirkels in Frankfurt zusammengefunden. Der Präsident, Helmut Schreiber, konnte den Landesleiter der Reichstheaterkammer, die Mitglieder des Magischen Zirkels, Amateure und Berufskünstler aus zwölf Nationen begrüßen. Der Magische Zirkel zählt heute 650 Mitglieder in 22 Ortszirkeln. Anschließend wurden mehrere Magier für ihre Verdienste mit dem goldenen Ehrenzeichen geehrt. Die Teilnehmer des Kongresses wurden von Bürgermeister K r e m m e r im Namen der Stadt Frankfurt begrüßt. In humorvoller Weise erinnerte er daran, daß auch die Stadtverwaltung mit der Altstadtsanierung wahre Zau-
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Mit dem Zurückweichen des festländischen Hochdruckgebietes konnte die vom Atlantik ausgehende Wirbeltätigkeit wieder bis nach Deutschland über-- greifen. Dabei brachte eindringende kühlere Meeresluft vor allem den west- und südwestdeutsckstn Gebieten Gewittertätigkeit. Zur Zeit befinden wir uns an der Vorderseite einer neuen Störung, so daß sich zunächst wieder Aufheiterung durchsetzen konnte. Die Gesamtlage bedingt zwar auch für die Folge unzu- verlässiges Wetter, doch wird immer wieder freundlicher Charakter zum Durchbruch kommen.
Vorhersage für Mittwoch: Nach Unbeständigkeit mit Regenfällen wieder häufig aufgeheitert. Temperaturen wenig geändert. Winde meist um Süd. „
Lufttemperaturen am 19. September: mittags 21,7 Grad Celsius, abends 13,9 Grad: am 20. September: morgens 14,2 Grad. Maximum 23,1 Grad, Minimum heute nacht 11 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. September: abends 16 Grad: am 20. September: morgens 14 Grad. — Sonnenscheindauer 2,8 Stunden. ____________________
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