Der französische Ministerrat billigt einstimmig das Londoner Abkommen.
Paris, 19. Sept. (DNB.) Der französische M i - nist errat tagte unter dem Vorsitz des Präsidenten Lebrun von 10.30 bis 12 Uhr. Anschließend verlas der Innenminister folgende Verlaut- barun g vor den Pressevertretern:
„ZUinifferpräfibenf Dalabier unb Außenminister Bonnet haben Bericht erstattet über bie von ihnen in Conbon gepflogenen Berhanblungen unb über bie Beengungen, unter denen ein Abkommen mit ber Regierung von Großbritannien zustanbe gekommen ist. Der ZUinifterral hat einstimmig feine Zustimmung zu den Erklärungen unb zur Haltung bes 2Uini- fterpräfibenten unb zu ben im Einvernehmen mit ber britischen Regierung vorgeschlagenen Lösungen gegeben."
In politischen Kreisen verlautet, daß die Sitzung des Ministerrats fast ausschließlich von einer sehr eingehenden Schilderung der Londoner Verhandlungen durch Dalabier ausgefüllt war. Im Anschluß an den Bericht des Ministerpräsidenten sollen einige Fragen an Dalabier und Bonnet gerichtet worden sein, deren Beantwortung dann die einstimmige Zustimmung des Ministerrates zu den Londoner Vorschlägen beschleunigt habe. Man unterstreicht besonders die Tatsache, daß der Ministerrat entgegen den Erwartungen nur so kurze Zeit gedauert hat und daß sämtliche Minister sich dem Standpunkte Dalabiers und Bonnets angeschlossen haben. Man nimmt an, daß im Zusammenhang mit dem Ministerrat nun französischerseits eine Fühlungnahme mit Prag erfolgen wird. Außenminister Bonnet hat am Montagvormittag den tschechisch, slowakischen Gesandten in Päris, Osusky, emp-
hat nach feiner Unterredung dem uuai d Orsay in sichtlicher Erregung verlassen und den anwesenden Journalisten, die ihn befragen woll- ten, erklärt: „Sie wollen den Verurteilten sehen, uD*r d?n man geurteilt hat, ohne ihn anzuhören." smu Anschluß an die Billigung der Londoner Abmachungen durch die englischen und französischen Kabinette das bisherige Geheimnis über den yn= halt des Planes zur Lösung der tschecho-slowakischen iZrage sich zu lichten beginnt, fängt auch die französische Oeffentlichkeit an, mit mehr ober weniger Realismus bie Lage zu betrachten. Vielen Zeitun- gen fällt es nicht leicht, ben notgebrungenen Umfall ihrer Haltung zu beschönigen. Es bricht sich bie Er- kenntnis Bahn, baß die Abtrennung ber Subeten- gebiete in ber einen ober anberen Form und bie Beschneibung bes tschechisch-slowakischen Mosaikstaates burch Abtrennung ber anberen Volkstums- Gebiete unaufhaltbar geworben sei. Ein Teil ber Blätter weist auch auf ben Umschwung ber Ansichten ber englischen Staatsmänner hin, die auf Grund der an Ort und Stelle gemachten Erfahrungen Lord Runcimans zu der Ueberzeugung gelangt seien, baß ein weiteres Zusammenleben von Deutschen unb Tschechen unmöglich sei. Dies hätten auch bie französischen Minister bei ben Londoner Besprechungen einsehen müssen. Sie hätten aber mit viel Ueberrebungskunst und Mühe England doch so weit gebracht, gegebenenfalls eine neue Verpflichtung Großbritanniens auf d e m Fe st lande zu übernehmen. „Alle Augen sind auf Prag gerichtet. Benesch hat jetzt das Wort", so erklärt bie französische Presse. Der bem Quai b'Orsay nahestehenbe „Petit Parisi en" betont, bie von Prag verlangten Opfer seien groß, boch seien bie schweren Mißgeschicke, von benen sonst Prag bebroht bleibe, noch viel größer.
Prag von pari« und London orientiert.
London, 20. Sept. (DNB.) Preß Association melbet, baß die vollen Einzelheiten des britischen unb französischen Planes der tschechischen Regierung übermittelt worden seien. In London rechne man damit, daß die Ausfprache Hitler-Chamberlain Mittwoch ftattfinben werde. Man rechne weiter damit, daß, falls es sich als notwendig Herausstellen sollte, Chamberlain, Lord Halifax, Sir John Simon unzb Sir Samuel Hoare, nochmals zu Beratungen zusammentreten würden. Chamberlain werde nunmehr wahrscheinlich in ber Lage sein, dem Reichskanzler die englisch-französischen Vorschläge oorzu- legen, die das sudetendeutsche Problem lösen und, wie man „zuversichtlich hoffe", ben Frieden bringen sollten. Es sei kein Zweifel, daß das dramatische Verlangen der tschechischen Regierung, vor einer Entscheidung gefragt zu werden, bei den Besprechungen sofort aufs gründlichste behandelt worden sei.
Reuter bemerkt, daß die tschechischen Minister zu wählen hätten zwischen Abtretung eines Teiles ihres Gebietes ober ber möglichen Vernichtung. Eine Weigerung, ben britischen unb französischen Empfehlungen zuzustimmen, würde eine Katastrophe bedeuten. Weiter er» klärt Reuter, daß kein Zweifel darüber bestehe, daß bi e Stimmung in Prag wegen der Haltung
ber Dalabier-Regierung außerordentlich nie« bergeschlagen sei. Riemanb glaube wirklich mehr, baß eine Hilfe der Sowjets in Frage käme. Reuter melbet weiter aus Prag, bort verlaute, daß bie tschechische Regierung beschlossen habe, bie französisch-englischen Vorschläge anzunehmen. Sie habe aber, so heiße es in ber gewundenen tschechischen Erklärung weiter, gleichzeitig beschlossen, „um genauere Erklärungen zu bitten, damit sie eine Antwort ausarbeiten könne". Dieser Beschluß sei nach fünfstündigen Beratungen des tschechischen Kabinettsrates unter Vorsitz Beneschs gefaßt worden. Das Kabinett trete unter dem Vorsitz von Dr. Benesch heute früh um 11 Uhr wieder zusammen.
„Evening Standard" meint: Es sei unwahrschein- lich, daß Benesch und seine Berater Vorschläge ab- lehnen würden, die ihnen von ihrem eigenen Verbündeten Frankreich aufgedrängt würden. Da Prag sich nicht länger auf eine französische Unterstützung in bem Wiberstanb gegen eine Neuzeichnung ber Versailler Lanbkarte verlassen könne, so werbe Be- nesch es sich sicherlich mehrmals überlegen, ehe er fein Land in einen Krieg stürze. Er würde sich einem furchtbaren Gegner gegenüber» sehen, und zwar in einer hoffnungslosen Unterlegenheit mit keiner Aussicht auf fremde Hilfe, es sei denn die höchst problematische Sowjetrußlands.
Oie englische presse rät den Tschechen zur Annahme.
London, 20. Sept. (DNB. Funkst uch.) Für die Londoner Blätter gibt es jetzt durchweg e i n offenes Geheimnis, was die englisch- französischen Vorschläge zur Lösung der tschechischen Frage vorsehen, nämlich:
1. Abtretung be r überwiegend sude - tendeutschen Gebiete an Deutschland;
2. Volksentscheid für die übrigen sudetendeutschen Gebiete;
3. Neutralisierung des neuen tschechischen Staates durch internationale Garantien der europäischen Hauptgroßmächte.
Kein Londoner Blatt zweifelt mehr daran, daß sich bie englisch-französischen Vorschläge auf biefer Linie bewegen. Die meisten Blätter erwarten die Annahme dieses Planes durch bie Tschechen, ba ihnen nichts anberes übrig bleibe. Mit Spannung wartet man jetzt auf die Antwort Prags. Mit Ausnahme der Oppositionsblätter, die jetzt ihr politisches Geplänkel wieder aufnehmen, hat im Grunde genommen fein Londoner Blatt gegen diesen Plan etwas einzuwenden.
Im Gegenteil, ein großer Teil ber Presse setzt sich für seine Annahme burch Prag ein.
So rebet bie Times in ihrem Leitartikel ben Tschechen zu, ben Plan anzunehmen. Sie weist auf bie ehemaligen religiösen unb späteren rassischen unb politischen Streitigkeiten zwischen Tschechen unb Deutschen hin, wobei sie erfiärt, bie erste Sorge ber tschecho-slowakischen Republik hätte es sein sollen, seine Nationalitäten zufrieden zu stellen. Das habe sie aber nicht fertiggebracht. Jetzt, 20 Jahre nach bem Friebensvertrag, seien bie Volksgruppen mit ber tschechischen Herrschaft weniger versöhnt, als noch vor einigen Jahren. Es könne also wirklich nicht bas Interesse Prags sein, Sube- tendeutsche als Untertanen eines Staates zu behalten, ben die meisten von ihnen von Herzen verabscheuten. Diejenigen, bie ber tschechischen Regierung bie neuen Vorschläge unterbreitet hätten, hofften, baß vielleicht aus ihnen eine zwar kleinere, dafür aber stärkere unb einheitlichere Ts checho- Slowakei hervorgehen werde.
Das völkische Problem sei immer noch das Hauptproblem Europas. Gewisse Völker,
einschließlich ber Deutschen, seien zwar so verstreut, baß es offensichtlich unmöglich sei, überall politische unb völkische Grenzen auf einen Nenner zu bringen. Die Subetenbeutschen aber stellten eindeutig eine nahezu kompakte völkische Ge- m e i n s ch a f t dar, die lediglich durch eine politische Grenze abgetrennt sei. Ihre Vereinheitlichung mit dem Muttervolke' würde also nicht nur ben völkischen Grunbsätzen, sonbern auch denen ber Selbstbestimmung entsprechen, auf denen angeblich ja ber Versailler Vertrag aufgeoaut gewesen sei. Die Times kommt bann zu bem Ergebnis, baß nach bem Ausscheiben ber Subetenbeutschen Prag immer noch über ein wohlorganisstrtes unb gut ausgerichtetes Lanb verfügen würbe. Das Blatt hofft, bie tschechische Regierung möge zu ber Einsicht kommen, baß bas augenblickliche Opfer ein Gewinn sei, insbefonbere, wenn bie Neuverteilung in Mitteleuropa ber Vorläufer für weitere Bereinigungen unb bas Muster für ein umfaffenberes System werben solle, besten Hauptziel bie Verbannung bes Krieges zwischen zivilisierten Nationen sei.
„Daily Expreß^ und „Daily Mail" melden in ihren Spätausgaben in größter Aufmachung, daß die Tschechen bereits grundsätzlich ben französisch-englischen Plan angenommen hätten. „Daily Expreß" melbet außerbem aus Prag, baß Benesch seinen Rücktritt einreichen werbe. In ßonbon erwarte man mit Zuversicht eine b a I b i g e zustimmende Antwort Prags. Wenn jetzt bald bie Aengste um ben Frieben der Vergangenheit angehören würden, so oerbanke man bas Chamberlain und seiner Regierung. Bedauerlich sei allerdings die Nachricht, daß man englischerseits bem neuen tschechischen Staate Garantien für seine Grenzen geben wolle. Das sei völlig unnötig. Die Tschechen würden den Plan annehmen, weil ihnen einfach keine andere Möglichkeit bleibt. Man könne der Tschechv- Slowakei mehr raten, ben Realitäten ins Auge zu schauen unb bie Vorschläge Englands unb Frankreichs anzunehmen. Prag stehe vor ber Wahl der Annahme dieser Vorschläge ober eines Krieges ohne westliche Hilfe gegen einen übermächtigen Feinb. Selbstverständlich würden die Tschechen nicht gern Gebiete abtreten, die die Zeichner der Karte von Versailles ihnen zugeteilt hätten. Man habe aber eingesehen, daß die künstliche Schaffung der Tschecho- Slowakei ein Fehler gewesen fei. Es würde aber Wahnsinn sein, wollte man versuchen, diesen Fehler durch einen Krieg zu verewigen.
Der amerikanische Senat
wünscht Neutralitätspolitik.
Neuyork, 19. Sept. (DNB.) Senator Pitt- man, der Vorsitzende bes Außenausschusses bes amerikanischen Senates sprach in einer Runbfunk- rebe über bie politische Gage. Pittman rühmte ben Verteibigungswillen ber Vereinigten Staaten gegen jeben Angriff von außen unb schloß: Unter diesen Umständen wird der amerikanische Senat — unb ich spreche besonbers für den Senat, weil ich sicher bin, dessen Außenpolitik zu kennen, unb weil ich glaube, baß diese Politik im Falle eines neuen Weltkrieges aufrechterhalten wird — nach meiner Ueberzeugung für keinen Vertrag, Entschluß oder irgendeine Maßnahme fti m m en , bie uns zumEintrittinirgend- einen fremden Krieg ober irgenbein Bünbnis ober gemeinsame Aktion mit irgenbeiner fremben Regierung ober Regierungen zugunsten eines fremben Staates ermächtigen mürbe.
Mussolini auf juqoslowi chem Botzen.
Triest, 19. Sept. (DNB.) Den zweiten Tag 'seines Triester Aufenthaltes benutzte Mussolini zu einer Fahrt an bie italienisch-jugoslawische Grenze bei Postumia. Unter bem Schmettern ber Fanfaren traf ber Duce an ber Grenzstation ein. Sein Wagen hielt wenige Schritte vor ber italienischen Ehrenkompanie. Der Duce roanbte sich sogleich ben Grenzpfählen zu, wo ihn ber jugoslawische General Lukic unb ber Ban bes Draugebietes erwarteten. Unter ben Klängen ber von ber jugoslawischen Musikkapelle angestimmten italienischen Nationalhymne begab sich Mussolini a u f jugoslawischen Boben unb schritt bie bort ausgestellte Ehrenkompanie ab, währenb bie Volksmenge stürmische Hochrufe auf chn ausrief. Der Ban bes Draugebietes richtete an ihn eine kurze herzliche Begrüßungs- ansprache im Namen ber jugoslawischen Regierung, bie in bem Wunsche ausklang, baß ber Besuch Mussolinis an ber jugoslawischen Grenze bie gute Nachbarschaft und herzliche Freundschaft noch enger gestalten möge. General Lukic begrüßte Mussolini im Namen bes jugoslawischen Heeres. Mussolini lobte bie Tüchtigkeit bes jugoslawischen Heeres. Unter Fanfarenklängen fuhr er nach Postumia unb Triest zurück.
Wusueh iü der Hand der Japaner.
Schanghai, 17. Sept. (Europapreß.) Nach einer japanischen Mitteilung haben bie japanischen Truppen die Stadt Wusueh auf bem Nordufer bes Jangtse genommen und damit die gesamte Kontrolle über die Flußsperre erlangt. Wusueh
liegt etwa 50 Kilometer nordwestlich von Kiukiang und ungefähr 150 Kilometer südöstlich von hankau. Von der seit Tagen zu erneuter Heftigkeit entbrannten japanischen Offensive gegen bie Peipin g— hankau-Bahn in honan wird von japanischer Seite gemeldet, daß die japanischen Truppen Kwangtschau, 100 Kilometer östlich der Eisenbahnstation Sinyang, besetzt hätten. Die Eroberung von Kwangtschau, südöstlich von Kwangtschau, stehe unmittelbar bevor.
Staatsbesuch des Neichswirtschasts- minister« in Ankara.
Berlin, 18.Sept. (DNB.) Reichswirtschaftsminister Funk hat sich auf Einladung der türkischen Regierung zu einem Staatsbesuch nach Ankara begeben. Der Minister wird auch einige südosteuropäische Hauptstädte besuchen. Zur Abreise des Reichswirtschaftsministers, der von feiner Gattin unb ben Oberregierungsräten Walter unb Knothe begleitet wirb, hatten sich auf bem Anhalter Bahnhof der türkische Botschafter hamdiarpag, ber jugoslawische unb ber bulgarische Gesanbte eingefunben.
Ausländische Säfte beidenTruppenübungen inOstpreußen.
Königsberg, 18. Sept. (DNB.) An ben biss- jährigen Korpsmanovern bes l. Armeekorps in Ostpreußen nehmen vom 18. bis 23. September als Gäste bes Oberbefehlshabers bes heres eine Anzah. höherer Offiziere frember Heere teil. Folgenbe Heere haben Aborbnungen entsandt: die italienische ungarische, nationalspanische, schweizerische, türkische, bulgarische, griechische, estnische, finnische, schwedische, dänische, norwegische unb niederländische Armee. Die Abordnungen, welche zum Teil unter Führung von Generalen ber betreffenben Heere stehen, werden auch das Schlachtfeld von Tannenberg besuchen. Zu Ehren der 36 in Berlin beglaubigten fremdländischen Militärattaches, die an den Herbst- manooern teilnehmen, gab der Chef des Gene- ra l ft ab es bes Heeres, General ber Artillerie Beck, in Königsberg einen Empfang. Der Oberbefehlshaber bes Heeres Generaloberst von Brau* chitsch, hat sich nach Ostpreußen begeben, um im Anschluß an einen Jagbausenthalt in ber Johannisburger Heide an den Truppenübungen teilzunehmen.
Eröffnung des Internationalen prüfungs- und Treuhandkongreffes.
Berlin, 19. Sept. (DNB.) In ber Kroll-Oper würbe ber 5. Internationale Prüfungs- unb Treu- handkongreß burch den Präsidenten Dr. Mönck- meier eröffnet. Nach Begrüßung der Ehrengäste, darunter der Reichsminister Dr. ©ürtner unb Dr. Frank, und Verlesung eines Telegramms an ben Führer und Reichskanzler verlas Dr. Monck- meier ein Telegramm von Ministerpräsident G ö • ring, der infolge seiner Erkrankung verhindert ist, ben Kongreß, wie vorgesehen war, zu eröffnen. Der Generalfelbmarschall weilt auf die Bedeutung bes Prüfungs- unb Treuhandwesens für die Ordnung, Klarheit unb Gewissenhaftigkeit in ber privatwirtschaftlichen Betätigung bei ber Rationalisie- rung ber Betriebe hin. Gerade auf diesem Gebiete läge im Rahmen des Vierjahresplanes ein' weites Tätigkeitsfeld für ben deutschen Wirtschafts- treuhänber, weil bei bem Mangel an Fachkräften im Reiche alle organisatorischen unb technischen Hilfsmittel zur Steigerung bes Arbeitsertrages ausgefchopft werden müßten. Ministerpräsident Göring schließt mit ber Hoffnung, baß dieser Kongreß auf deutschem Boden auch zu einer weiteren verständnisvollen Zusammenarbeit zwischen ben- Vertretern der verschiedenen Nationen beitragen möge. Anschließend an die Ansprache Dr. Monck- meiers nahm ber Schutzherr bes Kongresses, Reichsminister Dr. Frank, bas Wort zu einer längeren Rede. Der Führer und Reichskanzler hat auf das Begrüßungstelegramm des Kongresses ge- antwortet: Den in- und ausländischen Teilnehmern am diesjährigen 5. Internationalen Prüfungs- und Treuhandkongreß danke ich für bie mir telegraphisch übermittelten Grüße. Ich erwidere sie mit meinen besten Wünschen für einen erfolgreichen Verlauf ihrer Tagung. (gez.) Adolf Hitler.
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Gutes Lichtist eine Arbeitshilfe bei jederTätigkeit. Darum sollte auch in derLeuchte über dem Schraubstock eine so-Watt-W.Lampe verwendet werden. Außerdem ist eine gute Allgemeinbeleuchtung bes Raumes erforderlich. Verlangen Sie in den Elektrolicht.Iachgeschasten immer die weltbekannten innenmattierten


