Einzelbild herunterladen

bin ii

waren,

Das ist das Geheimnis derAstra

eintra1

'reife Johannesburg

e*^1

chl6*fd*J« ifchen Hafen von

MIT UND OHNE MUNDSTÜCK

So gut schmeckt dieAstra", daß man kaum glauben will, wie leicht sie ist.

hn'chien.

t5 unb fteidjs' !en Reichs- unb ibliche Bezeich- Mn" durch chsminister tufcWn Ange- mgDer Reichs-

läge Welt- Hitlers in $« Sen Anzahl deut- m Lichb tommt, wertooH, tünft = »frei und für alle Film bringt bis« -rial des 3n|titub>

!n24.^H3a9 6 r t e g5 61 " *

1 s Serben * alten

N. dÄe" d^ PnrteW sSunit9

hat jetzt der Reichsarbeitsminister weitere 4 8' Millionen Mark zur Förderung des Volkswohnungsbaues zugeteilt. Damit sind insge­samt rund 180 Millionen Mark zur Verfügung ge­stellt worden. Den Bewilligungsbehörden ist so Die Möglichkeit gegeben, den Bau von Volkswohnungen, die für die minderbemittelten werktätigen Volks- kreise bestimmt sind, weiterhin tatkräftig zu fördern.

enbtr®«rn öesftaat D e ft er* -ihen iurui- u den S-r°nt he sind über bie ttchwgen gef*®'

«Ä laffn? 8°ld. Ä's 3Jiut

Zum Wegwerfenzu schade" ...

Allerdings auch diese Verwunderung überkommt ihn nur in seltenen Ausnahmefällen, wenn er sich nämlich die Mühe nimmt, darauf zu achten, oder wenn ein Zahn sich so energisch meldet, daß der Zahnarzt nach der faulen Stelle suchen muß.Aber ich habe mir doch. täglich die Zähne geputzt!" lautet der empörte Einspruch, wenn der Zahnarzt dieSteinbrüche" von den Zähnen kratzt.Wir haben mehr als tausend Patienten, alles Leute, die in keiner Kasse waren.unb so schon um des eigenen Beutels willen geneigt schienen, mehr auf ihre Zähne zu achten, gefragt, ob sie Zahnpflege trie­ben, ob regelmäßig und warum?", berichtete Professor Wannenmacher.Der selige Knigge hätte sich im Grabe umgedreht, so oft wurde uns auf die Frage nach demWarum?" geantwortet: Es gehört doch zum guten Ton!" Eine Frau meinte auch, ihre Tochter sei sehr anspruchsvoll und benutze jede Zahnbürste nur kurzem Zeit; da sei es zu schade, sie schon wegzuwerfen, und sie ge­brauche die alten Zahnbürsten ihrer Tochter. Auch eine Form vonKampf dem Verderb! i Bei einer solchen Sorgfalt für die Zähne kann man selbstverständlich nicht mit einem Erfolg rechnen.

Ehrenrettung des Zahnstochers.

Das erste Gesetz eines gesunden Zähneputzens lau­tet daher: Bürste deine Zähne abends vor dem Schlafengehen: Tu eine gute Zahnpaste auf die Bürste, die einen leichten Schaum erzeugt und so

die Schmutzteilchen abhebt, damit sie keine Beläge bilden können. Auch Schlämmkreide hilft bei der mechanischen Reinigung, wie sie in den meisten Zahnpasten ohnehin enthalten ist. Aber die Bürste allein tut's nicht! Wirklich in die Zwischen­räume der Zähne greift sie nämlich nicht hin­ein! Zur richtigen Reinigung gehört der Zahn­stocher und der Zahnfaden.Der Zahnstocher ist leider sehr zu Unrecht verfehmt worden!", erklärte Professor Wannenmacher.Gewiß sieht es nicht ästhetisch aus, wenn bei Tisch jemand eine halbe Stunde lang sich die Hand vor den Mund hält und dahinter mit dem Zahnstocher m den Zähnen herumfuhrwerkt; es regt auch nicht den! Appetit der Tischgenossen an. Aber abends im stillen Kämmerlein sollte der Zahnstocher ebenso zu den Toiletteartikeln gehören wie der Nagelreiniger, den man doch auch nicht in Gesellschaft benutzt! Nur mit dem Zahnstocher bitte nicht aus Holz, weil der leicht splittert und das Zahnfleisch ver­letzen kann gelangt man in die entlegensten Zahnwinkel. Die Zwischenräume aber. sollte man stets mit einem, zwischen den Enden eines kleinen Metallbogens gespannten Seiden- oder Leinenfaden ausräumen, indem man den Faden zwischen den Zähnen auf und ab, hin und her zieht."

Weichen lassen!

SJU Siehen, Ä p e' QU5 ""ante, n Mtai eine vor ^orgen des ' Krappitz und Mfloi Berg "treiben. Was '"berwindlicher " "ach horten.

(Miken

6 in Rom ngreö ^iser- dt vom "

unb 7." Sto^ oShnl'^Ol-WS OUn roreE

In Rovigno, auf einem Landvorsprung an der Südwestküste Istriens, fand die Jahresversammlung des Deutsch-Italienischen 3n ftituts f ur Meeresbiologie statt. Die italienische Regie­rung war durch den Großadmiral Thaon diRevel, der an Bord des TorpedozerstörersSan Martino eintraf, vertreten. An der Versammlung nahm der AufsichtLrat vollständig teil, darunter Admiral Cat- t a n t, unb aus Deutschlanb Professor Hartrna n n Der wissenschaftliche Bericht unb ber Finanzbericht würben genehmigt unb mit Genugtuung bie jüngsten

bewohner zum größten Teil aus dem Felde befan­den, konnte sich das Feuer schnell ausbreiten. Aus den vier Gehöften konnte kaum noch etwas gerettet werden. Auch eine große Menge Vieh kam m den Flammen um.

um Oberschle, Gräber -*e finden nun infame Ruhe- Mch dem An. der Freikorps üerges wurde 'Ugendher-

Nacht zum . feierlich über» ab man sie am ige des Ehren- n Ehrenmal ist 0000 Sitzplätze den Rand eines rzt. Im Innern Threnraum mij )s. In Tannen­er Helden. Das gers, aus Pak« i Ehrenroumes. i die schlesische- arbeit. Er reicht 'triegebietes und Die durch grüne aum hahenzugö berg wird einst ' endigen, der utschen Gebirge der Ostgrenze

Das Internationale Musikfest in Stuttgart.

Das zweite Orchesterkonzert des Internatio­nalen Musikfestes in Stuttgart brachte Werke deutscher, holländischer, schwedischer und dänischer Komponisten. Wohl den bedeutendsten Er­folg hatte der 72jährige deutsche Tonsetzer Georg Schumann, der seine SuiteVita sommum selbst dirigierte. Daneben hörte man eine Ouvertüre bes Hollanders Henk Babings und ein bem Gedächtnis Leonarbo da Vincis gewidmeteSinfo­nische Suite" des deutschen Komponisten Ernst GeutebrÜck, eine Ballade für Klavier unb Orchester von Ture Rangström (Schweben), bie ber berühmte schwäbische Dirigent Kurt Atter­berg meisterhaft interpretierte, unb bei ber sich ber Stockholmer Pianist Natanael B r o m a n n als ausgezeichneter Solist zeigte. Schließlich hörte man ein Concertino für Violine unb Orchester bes jungen Dänen Svenb Erik Tarp mit bem hervorragen­den dänischen Geiger Gerhard Rasn als Solisten.

Der Tod in den Bergen.

Der 17jährige Matthias Lepple und ber 16jäh- rige Aböls Curt, beibe aus Augsburg, mürben dieser Tage als vermißt gemelbet. Sie waren am 13. Mai auf ihren Fahrrädern nach Garmisch ge­fahren unb wollten über den Waxenstein und Die Riffelspitze auf die Zugspitze steigen. Die von der Rettungsstelle Gartnisch der Deutschen Bergwacht j unb bes Deutschen Alpenvereins sofort unternom­mene Nachforschung führte zur Aufführung ber Ver­mißten. Lepple war am Waxenstein tödlich ab- gestürzt. Seine Leiche wurde zu Tal gebracht. Curt bnnte lebend geborgen werden.

2Hif dem Auto gegen einen Baum.

Bei dem Westerwaldort Neuhäusel ereignete sich ein schwerer Autounfall. Ein mit drei Per­sonen besetzter Personenwagen kam in einer Kurve zwischen Neuhäusel und Montabaur ins Schleudern, fuhr eine Böschung hinab und raste gegen einen Baum. Während der Fahrer selbst unverletzt blieb, erlitt ein Mitfahrer so schwere Verletzungen, daß ber Tob auf ber Stelle eintrat. Ein weiterer Mit- fahrer würbe mit einem schweren Schäbelbruch in bas Krankenhaus eingeliefert

Bon einem Holzstapel erschlagen.

Fortschritte bes Instituts hervorgehoben.

Neuer Langstrecken-Flugrekord für Frauen.

Die französische Fliegerin Frau Dupeyron bie von Oran aus in östlicher Richtung aufgestiegen war, um den wenige Tage zuvor von Fräulein

Der Ständige Rat für internationale Zusammen­arbeit ber Komponisten hat wichtige Beschlüsse ge- faßt. An vorderster Stelle steht bie Anerkennung ämtlicher Delegierten für ben außergewöhnlichen Beittag, ben Deutschlanb zur Förberung ber tbeeüen Ziele dieser Internationalen Komponistenvereini- chinq geleistet hat. Es wurden mehrere Musikfeste und Austauschkonzerte beschlossen, so für Oktober 1938 in Brüssel und Antwerpen. Es soll erreicht werben, daß auch die kleinste Nation nicht tatenlos abseits steht. Es ist nunmehr fast ganz Europa vertreten, obwohl ber Ständige Rat erst knapp vier Jahre besteht.

ErfolgreicheRhelngold"- Aufführung unter Furtwängler in London.

Die erste Aufführung desRinges des Nibe­lungen" während der diesjährigen Londoner Opern- fai on, die mit Rheingold " unter Wilhelm Furtwängler in Covent Garden begann ge­staltete sich für die namhaften deutschen Solisten und den Dirigenten zu einem großen Erfolg. Das vollbesetzte Haus bewies aufs neue welches tiefe Verständnis die Wagnermusik in England findet. Die Presse zollt Richard Wagner seinem bewun­dernswerten Interpreten Prof esior Furtwangler und nicht zuletzt ben hervorragenben deutschen Solisten warmherzige Anerkennung.

Jahresversammlung .

des Deutsch-Italienifchen Instituts für Meeresbiologie.

In der Holzhalle beim Elektrizitätswerk Milten­berg a. M. waren 2 Arbeiter mit Holzschneiden be- schäftigt. Plötzlich stürzte ein großer Holzstoß au» | sammen Der Arbeiter Herbert wurde von den> Holzscheiten verschüttet und schwer verletz^ Er ist einige Stunden darauf im Aschaffenburger Kranken­haus gestorben. Der zweite Arbeiter kam mit leichteren Verletzungen davon.

Bier ostpreuhische Gehöfte eingeäschert.

In dem nahe der Grenz gelegenen großen Kirch­dorf Gehsen im ostpreußischen Rr * fielen vier Gehöfte mit drei Wohnhäusern, vker Scheunen, vier Stallungen und einer Anzahl Schup-

Llngeputzt sollst du nicht schlafen gehen!

Sind uns die Zähne keine 10 Minuten wert?

23on Or. L. Schwanke.

Lion aufgestellten Entfernungsrekord^ für Frauen von 4100 Kilometer zu schlagen, ist jetzt nach mehrtägigem Suchen bei Telellahan in ber Nähe von Basra im Persischen Meerbusen mit ihrem Flugzeug aufgefunben worben. Die Fliegerin hat 4360 Kilometer zurückgelegt und somit den von Fräulein Lion erzielten Rekord Überboten.

Für den Volkswohnungsbau weitere 48 Millionen Reichsmark.

Berlin, 19. Mai. (DNB.) Die im vergangenen Jahr zugelassenen weitgehenden Vergünstigun­gen für die Verwendung von Reichsmitteln zur Förderung des Baues von Dvlkswohnungen haben eine verstärkte Inanspruchnahme ber Reichsbarlehen bewirkt. Nachbem erst im No­vember 1937 43 Millionen Mark verteilt worben

leichte Eigenart ist natürlich gewachsen und nicht chemisch erzielt; sie ist durch die natürliche Leichtigkeit besonders aromatischer Tabakblätter bedingt. Dies sind meist die feinsten Blätter einer Tabak­pflanze. Aber deshalb ist noch lange nicht jedes feine Blatt auch für dieAstra" geeignet. Hier zeigt sich die Meisterschaft der Tabak- Auswahl und Mischkunst. Auf der ganzen Welt lebt sie nur noch im Hause Kyriazi in der dritten Generation als Familienüberlieferung. Seit Jahrzehnten haben sich Erfahrung und Wissen um den Einkauf und das Mischen edler Cigaretten-Tabake von dem Vater auf den Sohn vererbt. Heute wie immer ist es der Träger des Firmen- namens selbst, der mit seinem Können dafür bürgt, daß dieAstra", unabhängig von wechselnden / WM j Ernten und Jahrgängen, immer die gleiche bleibt:

-S-SWMWU MSMSS-S--" dem Willi Herzog, ***£&

U^erfelde-We^VnlerdenE^n^a

Dann kommt bas Spülen! Bitte zunächst nicht! Gurgeln", sondern wirklich spülen, nämlich die Zähne und die Mund-Schleimhaut; der Rachen kommt mit dem Gurgeln auch noch daran. Es ist! keine Verweichlichung, wenn man zum Mundspülen I warmes Wasser nimmt: Unsere Füße werden im! warmen Wasser auch sauberer als im kalten. Professor Wannenmacher verlangt das richtige! M undbad": Das warme Wasser, dem man als I Verstärkungsmittel" eine Messerspitze voll doppel-! kohlensaures Natrium oder wenigstens etwas Koch-j salz, vielleicht auch etwas Kamille beigemischt hat,! sollte man in den Mund nehmen und dort durch ben Backendruck ober leichtes Kopfwiegen so hin unb her bewegen, baß alle Teile der Mundhohle richtig gebadet werden, ruhig etwa zwei Minuten lang. Dann nochmals eine Ladung Wasser hinein unb kräftig die reinigende Flüssigkeit zwischen den Zähnen hindurchgepreßt. Nun mag das Gurgeln branfommenl

Ich höre schon ihren Einwand:Das dauert doch viel zu lange!" lachte Professor Wannen- wacher.Aber überlegen Sie bitte, wie lange I sich jeder von uns mit dem Rasieren, dem Pflegen der Haut unb der Hände Tag für Tag aufhält, wie andächtig sich viele Frauen frisieren. Zehn Minuten an jedem Abend sollten uns da doch auch unsere Zähne wert fein. Wer diese zehn Minuten am Abend ujib bie Zeit zum Mundspülen am Morgen nicht übrig hat, der darf sich jedenfalls nicht beklagen, wenn seine Zähne an faulen. Und er soll dann nicht einwenden:Ich hübe sie mir doch ' täglich geputzt!"

Wenn am Morgen der Wecker schrillt, springt man aus dem Bett Man wäscht sich Man drückt aus einer Tube eine Wurst Zahnpasta auf die Zahnbürste, fährt in den Mund und rumpelt da bie Zähne vor allem vorne, recht schön weiß. Dann spült man' unb gurgelt ein bißchen, kämmt sich unb geht an ben Frühstückstisch in bem Hochgefühl: Was '*') für ein sauberer, hygienisch lebenber Mensch!

reifet bas aber wirklich: bie Zähne pflegen?" wirft Herr Professor Wannenmacher von ber Universität Berlin bie Kernfrage des ganzen heu- tigen Zahnproblems auf.Was tut denn dieser .hygienische Zeitgenosse' eigentlich? Wenn er sein Abendbrot verzehrt hat, wenn sich in den Ritzen zwischen den Zähnen und m den Taschen, die das Zahnfleisch mit den Zahnhälsen bildet, reichlich Reste von Obst und Käse, Fasern von Fleisch und weiche Brotmasse abgelagert haben, dann lieft er noch feine Zeitung und geht ins Bett, um die Nah­rungsrückstände im Munde für ein paar Stunden in Gärung übergehen und den Kalk aus dem Zahnschmelz fressen zu lassen. Erst wenn sie dies während seiner süßen Träume gründlich besorgt haben, befördert er sie am Morgen mit Zahnbürste und Zahnseife heraus und wundert sich nur, daß sich an den Zähnen Zersetzungsherde gebildet haben, die sich mit der Zahnpaste gar nicht mehr be-