Ausgabe 
19.1.1938
 
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Auf Grund des vorliegenden Veweismaterlals legte der Bursche ein Geständnis ab. Wie weiter festge­stellt wurde, hat der Täter, ein vor mehreren Wo­chen in Bad Homburg zugezogener Ausländer, in den Nachkriegsjahren in fast allen europäischen LändernGastrollen" gegeben. Es dürfte sich also um einen internationalen Verbrecher handeln. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

LPD. Bad Homburg, 17. Ian. In Bad Hom­burg ist es mit Hilfe der Zivilbevölkerung gelun­gen, einen Einbrecher fest zunehmen, bei dessen Vernehmung sich herausstellte, daß er bei den in den letzten Wochen vor allem in Gaststätten erfolgten Einbrüchen als Täter in Frage kommt.

ßem Beifall ausgenommen.

Kreis Wehlar.

* Launsbach, 19. Jan. Der 14 Jahre

Der Rückweg führte über Lang-Göns nach Großen- Linden.

8. Lang-Göns, 17. Jan. Am Sonntagabend fand m der Turnhalle auf Veranlassung derKdF." ein Konzert statt, das von einer Gießener Militärkapelle ausgeführt wurde. Der Besuch war recht gut, die Musikstücke fanden lebhaften Beifall.

ch Lauter, 18. Jan. Am Sonntag verschied die älteste Einwohnerin unseres Dorfes, Elisabeth R e i d t. Sie stand im 82. Lebensjahr. Ihr Ehe- man steht im 84. Lebensjahr. Im Mai dieses Jah­res hätte das Ehepaar das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern knnen. An ihrem Grabe trauern vier Kinder, acht Enkel und zwei Urenkel. Am Donnerstag vollendet Katharine Pfeffer in voller körperlicher und geistiger Frische ihr 70. Lebensjahr. Ihr Ehemann steht im 79. Lebensjahr. Im Novem­ber vergangenen Jahres feierte das Ehepaar das Fest der Goldenen Hochzeit. Seit voriger Woche wird in der hiesigen Schule von der hiesigen Unter­gruppe des R e i ch s l u f t s ch u tz b u n d e s ein Schulungskursus durchgeführt. Zur Teil­nahme ist aus jedem Haus eine Person verpflichtet.

Kreis Friedberg.

stimmung übergeben. Sämtliche Gebäude sind Innern auf das modernste lumgestaltet worden.

Internationaler Verbrecher dingfest gemacht.

Zeitschriften.

Im Januarheft vonWestermanns Mo­natsheften" umreist Adalbert Forstreuter in seinem BeitragDas Weltbild von Ptolemäus bis heute" das Wägen, Sinnen und Träumen bedeu­tender Forscher'um die Schau unserer Erde. Dr. Erich Chudzinski zeigt in seinem AufsatzDer

nuar 1918, mitten im schicksalsschweren Ringen des deutschen Volkes, entsprach der in den führenden nationalen Kreisen immer stärker werdenden Ein­sicht in die damals noch kaum in ihrer ganzen Weite und Tiefe zu ermessende werbende Kraft des Filmbildes, feine Erziehungs­und Bildungsmöglichkeiten für das eigene Volk, seine Propagandabedeutung für das Ausland, kurz, in jene entscheidenden geistigen Werte, die in ihrer vollen Bedeutung für die Geisteskultur eines Volkes erst im Deutschland Adolf Hitlers höchste Aner­kennung und Förderung gefunden haben. Nicht überall wird es bekannt fein, daß die beiden Heroen des Weltkrieges, die nun beide in der Ewigkeit weilenden Feldherren Hindenburg und Lu­de n d o r f f, an der Gründung der Ufa maßgeb­lich beteiligt waren. Die aktive Anteilnahme der Obersten Heeresleitung und des Kriegs­ministeriums an der Gründung der neuen Gesell­schaft ist ein in der deutschen Geschichte nicht eben häufig dastehender Akt verständnisvoller Zusam­menarbeit militärischer, wirtschaftlicher und künstle­rischer Kreise an einem Werk, das bald in aller Welt bekannt werden und seine Notwendigkeit unter unableugbaren Beweis stellen sollte. Hinden­burg schrieb damals- an den Aufsichtsrat der ver­heißungsvollen Neugründung:Durch diese Grün­dung ist ein Unternehmen von großer nationaler, politischer, wirtschaftlicher und kulmreller Bedeutung geschaffen."

Die Entwicklung hat dem greisen Feldherrn recht gegeben. Die neue Gesellschaft, die über ein Aktien­kapital von 25 Millionen Mark verfügte, begann sofort mit der Erwerbung eigener Uraufführungs­theater in Berlin, in anderen Städten des Reiches und nach Kriegsende sehr bald auch im Auslande. Filme der eigenen Produktion, die die ersten An­fänge einer ernsten, die Eigengesetzlichkeit filmischer Regie- und Darstellungskunst erspürenden film- künstlerischen Arbeit erkennen ließen, wurden ab­wechselnd mit ausgesuchten Produktionen der aus­ländischen Filmindustrie gespielt.

War es anfangs auch ungeheuer schwer, das Wertlose, Törichte, Unzulängliche, das so manchen Filmen jener Zeit in allen Ländern noch anhaftete,

< Münzenberg, 17. Jan. Am Samstag­abend veranstaltete die' Gaufilmstelle im Gasthaus Zur Burg" einen Tonfilmabend. Zur Auf­führung gelangten der TonfilmVergiß mein nicht" mit Benjamino Gigli in der Hauptrolle, ferner Mussolini in Deutschland". Noch einmal zogen die Tage des Duce-Besuches vor den Augen der Zu- fchauer vorüber. Die beiden Filme wurden mit

Auf Vorposten für deutsche Filmgeltung

Die Ufa feiert ihr rojähriges Bestehen.

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Lebensraum der Wikinger" die Gründe für die großen Seefahrten dieses germanischen Volksstam­mes und zeigt an Hand mustergültiger Bilder die hohe Kulturstufe dieses Volkes. Beachtenswert ist auch der Bericht von Heinz Grothe Über den, Bordesholmer Altar", das Werk Hans Brügge- manns im Schleswiger Dorn. Neben dem unter­haltenden Teil, der wieder literarisch wertvolle Er­zählungen, Aufsätze und Gedichte bringt, verdienen die wissenschaftlichen Aufsätze namhafter Forscher wie Schultze-Naumburg,Wie vererbt sich Oer Charakter", und Heinrich Guthmann,Landflucht ünd Vierjahresplan", ein Aufruf zur kulturellen Dorfbetreuung, erwähnt zu werden. Ferner fei die Kleine Düsseldorfer Kunstgeschichte" mit Wieder­gabe von Gemälden lebender Düsseldorfer Maler hervorgehoben.

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Frankreichs Dori der stabilsten Napoleon am H- 11 geschaffen, alfl 6. April 1803. M dieser Germinalfr Mgungen ftandge Revolutionen not Aber nach dem ! er sich als nicht yach Beendig ein starker Kurs Ende 1926 eine 3uni 1928 eine erprobten Termin franken in j)i alten Wertes. Dies dauer von gut ad

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völlig auszuschkießen, so muß doch gesagt m eit eit, daß von den ersten Ufafilmen an ein fester Wille zur ernsten künstlerischen Formung zu erkennen war. Viele werden sich noch erinnern, von welchem für ihre Zeit verblüffenden künstlerischen Range die Werke mit den ersten deutschen Film­künstlern voy Weltbedeutung waren, jene Filme etwa mit Paul Wegener, mit Henny Porten, mit Pola Negri, Hans Albers und vielen andern.

Schon in den ersten Jahren gelang es, den Em- fluß fremden Filmschaffens, zunächst des dänischen, des französischen und des italienischen, später des amerikanischen Films, in Deutschland immer star­ker zu überflügeln. Filme wie das 1919 heraus­gekommene WerkMadame Dubarry" mit Pola Negri und Emil Jannings in den Haupt­rollen waren große künstlerische und daher auch Kassenerfolge nicht nur im eigenen Lande, sondern auch auf dem Weltmarkt des Films, wo es erst eine gefestigte Position zu erringen galt. Selbst in USA. wurdeMadame Dubarry" ein gewaltiger Erfolg. Und dieser glückhafte Stern ist der Ufa treu geblieben bis auf den heutigen Tag, da sie zusammen mit der Tobis, derTerra Filmkunst" und den kleineren Gesellschaften in vorderster Linie steht für eine friedliche Eroberung der Welt mit den Mitteln des rastlos schaffenden deutschen Geistes.

Es ist unmöglich, über die Ufa Wesentliches aus­zusagen, wenn man neben den schönen Phantasie­gebilden der tragischen und heiteren Filmmuse die bedeutende Leistung ihres Kulturfilm- Schaf­fens vergäße. In Neubabelsberg, wo eine gewaltige Tonfilmstadt mit allen Mitteln raffinier­tester Dechnik Jahr für Jahr aus gediegenen außen- unb innenarchitektonischen Schöpfungen die Spiegel­bilder unseres Lebens und unserer Träume Gestalt werden sieht, ist eine besondere Abteilung dem Kulturfilm vorbehalten. Dr. N. Kaufmann, Ulrich K. T. S ch u l z und Junghans schaffen hier an jenen Werken, die die Natur in ihren tief­sten Geheimnissen belauschen. Aus der neuesten Zeit seien nur Filme wieWunder des Lebens" oder der Ameisensilm genannt. Mit feinsten Mitteln, mit Zeitlupe und dem hier noch wichtigeren Zeit- raffer wird der Pulsschlag des organischen Lebens > von der Kamera festgehalten. Von Anbeginn an; hat die Ufa dieser Seite des Filmschaffens höchste; Aufmerksamkeit geschenkt. Aber auch Filme von deutscher Landschaft, vom Leben deutscher Men- , schen, ihrer Arbeit und ihrem Brauchtum wurden; geschaffen, daneben Werke, die uns fremde Län-! der und Völker. nahebrachten. Bei internationalen Wettbewerben, so auf der nunmehr jährlich statt­findenden Filmkunst-Ausstellung in Venedig, hat der Ufa-Kulturfilm besondere Auszeichnungen erfahren. -

Neben den Stätten rastloser Arbeit in den Ateliers von Neubabelsberg und Tempelhof ist in Neubabelsberg eine in der Filmwelt einzig da­stehende Stätte der Forschung geschaffen worden: die Ufa-Lehrschau. Filmschaffende aller Zweige, Künstler, Techniker, Architekten, auch Schriftsteller und Journalisten finden hier in der angegliederten Lehrbücherei alles theoretische und ' praktisch-anschauliche Rüstzeug. Es ist eine kleine Akademie, die hier entstand.

Das Werk der Ufa möge weiter wirken zum Besten künstlerischer deutscher Weltgeltung.

M a x* I n g o 1 f.

SchÄer Heinz Punsch erlitt beim unvorsichtigen Hantieren mit einer Schußwaffe eine Schrot- schußverletzung am Bauch, die'* seine

Ueberführung in die Gießener Klinik erforderlich machte.

Oie neue städtische Frauenklinik in Darmstadt.

LPD. Darmstadt, 15. Jan: Darmstadt hatte bisher außer einigen kleineren privaten Kliniken keine städtische Frauenklinik. Mit der Schaffung der neuen großen st ä d t i s ch e n F r a u e n k l i n i k in der Hermannstraße ist einem dringenden Bedürf­nis abgeholfen worden. Die Um- und Ausbauarbei­ten sind so weit beendet, daß die neuen, muster­gültig ausgestatteten Räume in einer Vorbesichti- gung der Presse gezeigt werden konnten. Die neue Frauenklinik verfügt insgesamt über 95 Betten und wird Ende Januar in feierlicher Form ihrer Be-

Die Entwicklung des deutschen Films aus den Anfängen technisch - artistischer Sensationen mit bänkelsänger-artigem Charakter bis zum hochent­wickelten Kunstwerk unserer Tage Kunstwerk auch dort nach Gehalt und Form, wo es als Kulturfilm Dinge der Natur oder des menschlichen Arbeits- und Gemeinschaftslebens abbildet, dieser Ausstieg durch vier Jahrzehnte ist ein Werk, das so unvergleichlich nut möglich war durch die Zu­sammenfassung aller künstlerischen, technischen und wirtschaftlichen Kräfte in Produktionsgemeinschaf­ten, die fähig waren, nicht nur Filmspiele zu ge­stalten aus dem Geist und dem Formempfinden deutscher Menschen, sondern zugleich in einen frucht­baren Wettbewerb mit den Filmproduktionen des Auslandes zu treten. Der entscheidende Wendepunkt war die jetzt 20 Jahre zurückliegende Gründung der Universum-Film-ÄG., jener führen­den deutschen Filmgesellschaft, die unter dem abge­kürzten Namen der Ufa im In- und- Ausland zum Symbol hochwertigen deutschen Filmschaffens ge­worden ist. k

Wenn die Ufa am 20. Januar auf die beiden Jahrzehnte ihres bisherigen Lebenslaufes zurück­blickt, so wird bei allen in dem großen Heere der dort künstlerisch, technisch und organisatorisch Schaf­fenden der schönste und stolzeste Gedanke der sein, nicht nur das Gefühl einer immer stärker sich festi­genden Wirtschaftsmacht haben zu dürfen, sondern zugleich einer Produktionsstätte anzugehören, die auf der Grundlage der gesunden Wirtschaft zu einem Herold des deutschen Geistes wurde, einem Vorkämpfer, dessen bleibende Verdienste als B a h n- brecher des künstlerischen Films nicht auf die Werke der eigenen Produktion beschränkt bleiben, sondern als ein Pionierwerk des guten deutschen Filmschaffens schlechthin gewertet werden müssen. Und diese Kulturbedeutung der größten deutschen Filmgesellschaft ist es, die' es rechtfertigt, daß die deutsche Oeffentlichkeit an diesem Jubiläum herzlichen Anteil nimmt mit dem aufrichtigen Wunsch, daß in ihren Werkstätten immer schönere Siege künstlerischer Vollendung erfochten werden mögen!

Die Schaffung der Unioersum-Film-AG. im Ja-

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