Ausgabe 
19.1.1938
 
Einzelbild herunterladen

Lchlüters

5t 7-- d-^ Möget eiffr?rin^^i| Ach, bsen, J Niet ^'^arenl

ä''M

i®1* einem o-Nll «8Äj

'Ulge ^1

) Lon | Die dAjch/ o ;' len WeuE I ' zettel der jm Ja, und 9fl"3 .embfr 2

Ä Ni»- r< trau leh07 bei der ' ini3aS W mer ro-eder / 6r|0, I Verhalts

virt ^^brM ntu lerere ^St ftl die K n wei I stärker^ ^alb rr [

t «ixK. I >-? y»^ I >"Str^6 fl" ®r0.rften neun Im ito fi» i-l " a wi Roqqenm ^ch7,7 I mehl Wx . Perl : Stei«®" , 6^ K :i leninehll1 .

' 9fih'erräuSmintm 1%0000 Tonnen fi doI j' Kein iandwirtichastln wienmeMded. ®rot zu ttetem

Ebenio Mrd Fällen an die -teile Weizenmehl treten beim Lerbranch an Eznaechndei breitete Meinung ' lebung über die Da

Kaustrast zu einer I Veizengebäck f"rtn \ aber nicht leisten. ?

Bodens können als deutet mit anderen nicht möglich ist, c i steigern. Wir kann deren landwirtjcha ; der Erzeugungsjchl uns jedoch von de 1 deutschen Bodens

Verhältnisse enge Weizenverbrauch tr tend mit einer Deutschlands in h vom Ausland. 5er gebärf iinb Wei ißlögtidftit nidjl nui fahren, /andern foga

Mui l)em iMdjgeb der Msnmttchafl a den letzten Wochen n lich mit grötzeremW des Verbrauchs vo gewirkt werden, um Schweinefleisch sur 1938 zu erwartende fördern. 9e mehr n zehr von Schwein gen, um so gering! allem im Herbst gebot zu erwarten! Bedarfes, der burJ fleischoerbrauchs nil um insbesondere al zehr von Fis^ >n Form von 2 ual der Weihnachts. ml l«9en. Kern FffchveZ Mage gegeben JjJ S? b. h. vor alfl /techl treten. Im 31 Rungslage vor 1 Heringe, SeelI

Sinter brinl ?! &t5 ^nqebotesl ^derZch her 3J S" ® lief)- Sie 1 S d-r Saqe. bjl -nahmen der a-

S"« in stellen ZI 1* Augenmerk !

Dulden Wir! !nb ^'eKohlrübI fi*=1 SttJ «ÄiH °r mW LArkl Cft dell Vs,''nd°nJ «U den n 1- rv'edkW wniq int2; verbiUjW täfe J ®le auf # »eÄn. I

Aus aller Welt.

öpione soll auch schon einen Sowjetpaß be­sessen haben, da er nach Sowjetrußland flüchten wollte.

Kleine politische Nachrichten.

Aus der Tagung sämtlicher Gau- und Kreisschu­lungsleiter der NSDAP, auf der Ordensburg Sonthofen sprach der Reichsführer ff und Chef der deutschen Polizei, Reichsleiter Himmler, über grundsätzliche Fragen und die Tätigkeit seiner beiden Arbeitsgebiete in Partei und Staat.

*

NSG. Vom 17. bis 22.Januar finden in sämt­lichen Bergbaubetrieben Betriebsap­pelle statt, bei denen die durch das Gesetz vom 21. Dezember 1937 erfolgte Neuregelung in der Sozialversicherung behandelt wird. Durch dieses Gesetz sind besonders für den deutschen Bergmann fühlbare Beitragserleichterungen und Leistungsverbesserungen in Kraft getreten.

WieViitorul" meldet, werden im Voranschlag des nächsten rumänischen Staatshaushaltes keine Unterstützungen mehr für die israelitische Kul­tusgemeinde eingesetzt.

Der Erste Lord der britischen Admiralität Duff Cooper wird drei Tage lang den Flottenstütz­punkt Portsmouth sowie die dort liegenden Kriegsschiffe besichtigen.

Kunst und Wissenschaft.

Wertvolle Neuerwerbung

des Frankfurter Schopenhauer-Archivs.

_ 3n seinem Testament hat der Philosoph Arthur Schopenhauer durch Vermächtnis von Da- guerrotypien an die Stadtbibliothek Frankfurt diese gleichsam als die Stätte bestimmt, an der in seiner Wahlheimat sein Andenken eine dauernde Pflege finden sollte. Heute stellt das Schopenhauer-Archiv der Stadtbibliothek und der 1911 gegründeten Scho- penhauer-.Gesellschaft die umfassendste Sammlung dar, in der alle auf Schopenhauers Leben, seine Persönlichkeit und seine Philosophie bezüglichen Do­kumente und Erinnerungsstücke, sowie seine Werke in allen erreichbaren Ausgaben gesammelt werden, toein 150. Geburtstag am 22. Februar d. I. wird Anlaß geben, die einzigartige Sammlung weitesten Kreisen zugänglich zu machen; sie konnte gerade jetzt um ein bedeutsames Stück vermehrt werden. Die Bibliothek des Malers Wilhelm Trüb n er enthielt als Kostbarkeit Schopenhauers handschrift­liche Entwürfe und Zusätze zur dritten Auflage seines HauptwerkesDie Welt als Wille und Vor­stellung" auf 45 Blättern. Der Schopenhauer-For­schung sind sie bisher, da sie sich in Prioatbesitz be­fanden, unbekannt geblieben und daher noch un­ausgewertet. Die Erwerbung wurde durch das groß­zügige Entgegenkommen des Frankfurter Ober­bürgermeisters Staatsrat Dr. Krebs ermöglicht.

Furchtbares Brandunglück in einer kanadischen Schule.

In Sl. Hyacinthe unweit von Wonlreal in Kanada brach in einer Knabenschule ein Feuer aus, das so schnell um sich griff, daß sich eine An­zahl Schüler nicht mehr retten konnte. Nach den letzten Meldungen sind bei dem Brand des Knaben­konvikts 16 Zungen und ein Lehrer ums Leben gekommen; die Zahl der Vermißten be­trägt 29. Es besteht kaum eine Hoffnung, daß von diesen Vermißten noch einer lebend auf­gefunden werden kann, lieber das Unglück werden folgende Einzelheiten berichtet: Die Schüler und einer der Patres wurden in den frühen Morgen­stunden im Schlaf von den Flammen überrascht. 3m gemeinsamen Schlafsaale der Jungen entstand eine Panik. Einige Knaben ver­suchten, vom vierten Stock des brennenden Ge­bäudes auf den Hof zu springen. Die meisten blieben mit zerschmetterten Gliedern auf dem hartgefrorenen Boden liegen. Andere kamen bei dem Versuch, sich durch das Flammenmeer zu retten, ums Leben. Die Arbeiten der Feuerwehr wurden durch die grimmige Kälte sehr erschwert. Erst nach drei Stunden gelang es, den Brand auf feinen Herd zu beschränken. Die Ursachen der Feuersbrunst sind ungeklärt.

Ein deutscher holonialpionier.

Am 14. Januar verschied in Tanga (Deutsch- Ostafrika) der Oberstleutnant a. D. Hans von R a m s a y im 76. Lebensjahr. Vor 50 Jahren hatte er zum ersten Male den Boden Ostafrikas betreten und sich seitdem als Offizier der Schutztruppe, For­scher und Verwaltungsbeamter auf den mannig­faltigsten Posten hervorragend bewährt. Er war Mitarbeiter des Majors Wißmann, Gründer der ersten deutschen Station am Tanganjika - See und Entdecker des sagenhaften Landes Bamum- in Kamerun. Unermüdlich war er in einer Reihe von kolonialen und wissenschaftlichen Organisationen tätig, darunter auch im Orientalischen Seminar. Der Präsident der Stiftung Kolonial-Kriegerdank im Reichskolonialbund, Adolf Friedrich Herzog zu Mecklenburg, widmet dem verstorbenen Kolonialpio­nier einen ehrenden Nachruf.

INussolsni spendet für deutsche Kriegspferde.

Die Ehrung von mehr als 7000 in Deutschland lebenden Kriegspferden und die damit verbundenen Hilfsmaßnahmen für bedürftige Kriegspferde­besitzer, durch die mehr als 2 2 0 0 Kriegs­pferde mit Haferspenden bedacht wur­den und nahezu 1000 vierbeinige Veteranen des

Weltkrieges in dauernde Patenschaft ge­nommen werden konnten, hat auch in Italien gro^ ßes Interesse gefunden. Mussolini, ein großer Tierfreund, dessen Energie es gelang, auch in Ita­lien einen ausreichenden Tierschutz zu organisieren, hat dem Schöpfer dieses Werkes, Diplomlandwirt F i n u s in Seeshaupt (Oberbayern), einen n a m - haften Betrag zum Ankauf von Ha­se r für bedürftige Kriegspferdebesitzer überwiesen. Auch der Führer und Reichskanzler hatte die deutsche Sonderaktion unterstützt.

Oer zweite Taa im Esch-prozeß.

Düsseldorf, 18. Jan.' (DNB.) Am zweiten Tag des Prozesses Esch wurden Mitglieder der Düsseldorfer Firma vernommen, von der die ver­untreuten 600 000 Mark als Gewerbesteuer gezahlt wurden. Nachdem in den Aussagen alle Einzelheiten jenes von Esch groß angelegten Betrugsmanöoers ans Tageslicht gekommen waren, erklärte der da­malige Oberbürgermeister Dr. Wagenführ, daß er keine Kenntnis davon gehabt habe, daß der Be­trag von 600 000 Mark in bar und auf ein Sonder­konto gezahlt werden sollte. Wohl sei ein Sonder­konto vorhanden gewesen. Es habe sich aber um ein öffentliches und nicht um ein Geheimkonto gehan­delt. Jm übrigen seien ihm die genauen Summen überhaupt nicht bekannt gewesen, da es sich um Gewerbesteuern gehandelt habe, mit der die Stadt direkt nichts zu tun habe. Abschließend erklärte der Oberbürgermeister, daß Esch unter keinen Unstän­den berechtigt gewesen sei, persönlich Geld in Emp­fang zu nehmen. Die Verhandlung wurde ver­tagt.

100 3ahre Mainzer Karneval-Verein.

Der Mainzer Karneval-Verein wird 10 0 Jahre alt. Am 19. Januar 1838 tagten imRömischen König" zu Mainz eine Reihe von ehrsamen Mainzer Bürgern, Handwerkern und Künstlern. Ihr Wortführer war der Sattlermeister Nikolaus Krieger. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, das ungebundene Fastnachtstteiben in Mainz in Formen zu bringen, den rheinischen Humor zusammenzufassen unter der Devise .Narrheit Einigkeit". Bereits 1837 hatten diese Männer zu einem Rosenmontagszug ausgerufen; er wurde ein voller Erfolg. 1837 wurde das Geburtsjahr der MainzerRanzengarde", für die die Bestimmung galt, daß die Gardisten mindestens zwei Zentner wogen, also einen richtigenRanzen" hatten. Krieger und seine Freunde hatten die Genugtuung, daß der Verein kurz nach der Gründung bereits 372 Mitglieder zählte. An seiner Wiege, stand, neben Krieger als Vater Karl Michel. Karl Zuleh­ne r, gebürtiger Mainzer, ist der Schöpfer des Narrhalla-Marsches", der aus dem Getriebe einer karnevalistischen Veranstaltung nicht mehr Hinweg­zudenken ist.

Zeitschriften.

Jm neuesten Heft derS i r e n e", der illu- strierten Zeitschrift mit den Mitteilungen des Reichs» luftschutzbundes, berichtet ein Japaner über die auf­schlußreichen Erfahrungen der Luftschutz-Organi­sation seines Volkes. Das Heft bringt außerdem schöne Bildberichte über Pfälzer Mädchen, die ihre Luftschutzkenntnisse bei einem Dorfbrand bewiesen, und über den Schweizer Luftschutz; außerdem drei Seiten Bilder von den Reichsautobahnen, die Fort­setzung des fesselnden BerichtsWie Frankreich zu seinen Kolonien kam" und vieles andere.

Wetterberich,t.

Die im Laufe des Mittwoch zu uns vordringende Warmluft wird bereits in der Nacht zum Donners­tag durch einen erneuten Vorstoß kälterer Luft­massen abgelöst, indem es wieder zu einer Wetter­besserung kommen wird. Erneuter Druckfall auf dem Atlantik setzt ein, da der ungefähr 24stündige Wech­sel zwischen kühlerer und unter Regenfällen zu uns vordringender warmer Luft zunächst anhalten und uns am Freitag wieder unbeständigeres Wetter bringen wird.

Aussichten für Donnerstag: Wolkig, zeitweise aufheiternd, geringe Niederschläge, Tages­temperatur plus 5 Grad, westliche Winde.

Aussichten für Freitag: Wieder un­beständig und wärmer.

Lufttemperaturen am 18. Januar: mittags 5,8 Grad Celsius, abends 1,0 Grad; am 19. Januar: morgens 1,8 Grad. Maximum 5,8'Grad, Minimum 0,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 18. Januar: abends 2,0 Grad; am 19. Januar: mor­gens 1,4 Grad. Sonnenscheindauer 1,7 Stunden.

Wintersport-Wetterbericht.

Sauerland, Winterberg: Bewölkt, Tempera­tur 5 Grad, Gesamtschneehöhe 28 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel gut.

Schwarzwald, Feldberg: Bewölkt, Tempe­ratur + 3 Grad, Gesamtschneehöhe 70 Zentimeter, verharscht, Ski und Rodel gut.

Alpen, Garmisch-Partenkirchen: Schneetreiben, Temperatur 1 Grad, Gesamtschneehöhe 21 Zenti­meter, verharscht, Ski und Rodel gut. v

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 37: 11 000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Gießen (Kirchenplatz 11), den 19. Januar 1938.

328 D

Die Trauerfeier findet Freitag, den 21. Januar, nachm.

2% Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Marie Heppert, geb. Diemer.

Montagabend 7% Uhr entschlief nach kurzem, schwe­rem Leiden mein lieber Sohn, Schwager und Onkel

Emil Heppert

im 27, Lebensjahre.

Nachruf.

Inhaber, Geschäftsleitung und Gefolgschaft der Firma Mühlheimer Zementsteinwerk G.m.b.H. Frankfurt am Main.

Unerwartet verschied in der Nacht vom Sonnabend/Sonntag nach kurzer Krankheit der Mitinhaber und Chef unserer Firma

Herr Ing. Oscar Gutmann, Gießen.

Seit nahezu 20 lahren ist sein Name mit unserer Firma aufs engste verbunden; sein Wirken und sein Interesse galten unserem Werk. Jedem einzelnen von uns stand er persönlich nahe und unsere gemeinschaftliche Zusammenarbeit war durch nichts getrübt Deshalb ist uns sein Hinscheiden um so schmerzlicher.

Sein vornehmes Wesen und sein verständnisvolles Eingehen auf alle geschäftlichen und privaten Angelegenheiten sichern ihm in unseren Reihen ein bleibendes Andenken.

Das Elektro-Gerät hilft früh und spät. Immer steht es zu Ihrer Ver­fügung, um schnell warmes Wasser zu bereiten oder für Wärme zu sorgen.

Tauchsieder, Wasserkocher, Bügeleisen, Heißluftdusche, Strahlkamin, Heizsonne.

Lassen Sie sich diese Geräte zeigen.

332D

hWlNllklkl

anzustellen. Meldungen nur von Herren, die auch zur Ver­mittlung von Neugeschäften geeignet sind. Schriftliche Angebote unter 383V an den Gießener Anzeiger.

Inf. Versetzung haben wir eine 3-Zimmer- Wohnung

m.Kücheu.allem Zubeh., Garten­anteil, direkt an der Karlsruhe so­fort zu vermiet. Näh. Baubüro

H W. Ninu G.m.b.H.

Hitlerwall 12.

MMWNW

(Unfall und Haftpflicht) sucht für Gießen und Umgeb.

| Mietgesuche |

Suche 4-ZimiD.-Woling. zum 15. 2. oder 1.3.38 mit Bad, Zubeh. evtl. Ga­rage in schöner Lage n. Gießen. Schrift!. Ang.m. Preis unt. 336D an d. Gieß. Anz.

Gießen, den 19. Januar 1938.

0240

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege herzlichsten Dank.

Frau Johanna Helfenbein Geschwister Helfenbein.

EMIhi.

Ludwigstraße 26 1. Stock, zum 1. Avril 1938 zu vermiet. Zu erfr. im Hinterhaus.

j Vermietungen |

Schöne

6-Zimmer- Wohnung

mitZentratheiz., Bad, groß. Bal­kon und Gartzen- anteil z. 1. April zu vermiet. 339D Näher. Haus- u. Grundvesißer- Berein e. B.

Alicenstraße34ll

3-Zimmer- Wohnung

mit gr. Veranda sofort zu verm. Schrift!. Anfr. u. 0244 a. d. G. A.

Büro­räume

seither als An waltsbüro

benutzt, ab 1. 4.

1938, evtl, auch früher, zu ver­mieten R133D

Näheres

Settersweg 64 V.

Frau Anna Müller, geb. Diehl

im Alter von 42 Jahren.

0238

Dienstag früh 3 Uhr entschlief sanft nach langem, mit größter Geduld ertragenem Leiden meine liebe Frau, meine gute Tochter, unsere treue Schwester, Schwägerin, Tante und Großtante

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen; Wilhelm Müller, Lagerhalter.

Gießen (Kaiserallee 46), Essen, Obernierendorf, 18. Januar 1938.

Die Beerdigung findet Freitag, den 21. Januar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Alleinmäddien tüchtig, sauber, an selbständig. Arbeiten gewöhnt, wird z. 1.2.

gesucht 327V für Einfamilienhaus,6 Zimmer, 4 Pers. (Wasch-u.Putzfr. vorh.) Bewerbungenmit n.gut.Zeug­nissen und Lobnansprüchen an Frau Reifenstein, Frankfurt a.., Klaus Grothstraße 8.

19.3022.15

Martha

Zuverlässige

Frau

f Freitag vorm 3 Stunden ges.

Alicenstr.611

20.0022.00 Außer Miete!

3.Orchester« Konzert

Solist: Helmut Zernick, Berlin. Mus. Leitung: Paul Walter.

Preise:

RM. 1.00-3.00.

WERRE DRUCKSACHEN WURDE Brühl. Gießen

Preise:

RM. 1.20-4.00.

297D

2 Simmet mit Bad, leer ob. möbliert, mögt. Heizung, Nähe der Bergkaserne, zum 1. Februar gesucht. Schrift!. Angeb. u. 330 D an den Gießener Anzeiger erbet.

Won für Samstag- nachmitt. einige Stunden gesucht

Selterswefi 811.

Für kleine Bahn­wirtschaft zuverl. «All als Stütze für Haushalt u. Bü­fettgesucht. Näh. zu erfr. Gießen, Bahnhofstr. 42II

Stadttheater

und zum Bauen Abermann