Ausgabe 
18.10.1938
 
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Alles för de Katt". Im Staatlichen Schauspielhaus Hamburg gehtDer Alpenprinz" Felix Lützkendorfis in Szene, während als zweite Uraufführung Thilo v. TrothasPrinzessin Plumpudding" am Deutschen Volkstheater in Altona herauskommt. Den Schluß bildet die festliche Aufführung ,Der fliegende Hol­länder" in der Hamburger Staatsoper.

ReichsausstellungLebendige Vorzeit" in Darmstadt.

NSG. Im Hessischen Landesmuseum in Darm­stadt wird am 1. November die Reichsausstellung Lebendige Vorzeit" eröffnet. Die urUer Förderung des Amtes Rosenberg von dem Reichs- bund für deutsche Vorgeschichte ausgearbeitete Aus- stelluna wird von der Gauoertretung des Reichs- bundes für deutsche Vorgeschichte von der Gauwal- tuna des RS.-Lehrerbundes und dem Landschafts, bunb Volkstum und Heimat im Gau Hessen-Nassau e. D, durchgeführt. Die Ausstellung soll die Bar­barenlüge über die Germanen in ihren letzten Aus« Wirkungen beseitigen, darüber hinaus die Werte, die uns die Vorgeschichte übermittelt, zu einer ge- staltenden Kraft der Gegenwart werden lassen. Die Haltung, die aus jedem der ausgestellten Stücke spricht, führt zu weltanschaulicher Klärung und po­litischer Ausrichtung.

Tagung der Gesellschaft für Deutsches Strafrecht.

Vom 27. bis 29. Oktober findet in München die TagungderGesellschaftfürDeutsches Strafrecht statt. Die Gesellschaft wurde 1937 vom Präsidenten der Akademie für Deutsches Recht, Reichsminister Dr. Frank, gegründet. Sie übernahm die Aufgaben der inzwischen aufgelösten Inter­nationalen Kriminalistischen Vereinigung und der ehemaligen Strafrechtlichen Gesellschaft. Da das deutsche'Strafrecht im Umbruch begriffen ist, wird dieser Tagung, die unter dem Vorsitz von Professor Dr. Graf G l e i s p a ch sttzht, besondere Bedeutung zugsmessen. Auf der ersten Vollsitzung wird Reichs­minister Dr. Frank über das ThemaDas Straf­recht des Dritten Reiches" sprechen. Wetter werden ii. a. folgende Themen behandelt: Die richterliche Rechtsschöpfung im Licht der Rechtsprechung: die strafrechtliche Behandlung der Jugendlichen; Erfah­rungen mit den Maßregeln der Sicherung und Bes­serung, die eine Freiheitsbeschränkung beihalten.

Aus aller Wett.

Um den Olympischen Hackellauf 1940.

Dom Internationalen Olympischen Komitee ist die Frage des Olympischen Fackellaufes aufgeworfen worden. Das finnische Organisations- komitee hat diese Frage behandelt und sestgestellt, daß die Durchführung des Olympischen Fackellaufes von Olympia nach Helsinki mit erheblichen Schwie- rigteiten verbunden ist. Es. ist selbstverständlich, daß, wenn das Internationale Olympische Komitee die Durchführung des Fackellaufes anordnet, Finn­land eine Staffel zur Verfügung stellt. In diesem Zusammenhang wurde der Vorschlag gemacht, daß zur Olympiade 1940 das olympische Feuer aus dem Land der Mitternachtssonne im nördlichsten Lapp­land zum Stadion nach Helsinki gebracht werden soll.

Norwegische Grönlandexpedition verschollen.

Eine norwegische Fangexpedition, die aus sechzehn Mann besteht und im Juli d. I. unter der Führung des bekannten jungen Polarforschers Hallvar De- v o l d nach Ostgrönland fuhr, ist o e r s ch o l l e n. Die Expedition wollte mit dem DampferRundehorn" das Gewässer von Ostgrönland auf seinen Fisch­bestand prüfen, besonders auf Lachs und Flundern. Seit der Abreise der Expedition gingen keinerlei Meldungen mehr ein. Auch von anderen Schiffen, die sich in diesen Gewässern aufhielten, ist das Expedi­tionsschiff nicht gesehen worden. Man nimmt an, daß dieRundehorn" einem Sturm zum Opfer fiel. In diesen Tagen ist eine Rettungsexpedition aus­gerüstet worden, das verschwundene Schiff und feine Besatzung zu suchen.

50 Jahre Deutsch-Evangelische Schule in Agram.

In diesen Tagen beging die Evangelische Kirchen­gemeinde in Agram die Fünfzigjahrseier ihrer Schule. In einer Ansprache betonte der Bischof Dr. Popp, daß die Schule mit einem Bestand von 43 Schülern angefangen habe, daß sie heute 430 Besucher aufweisen kann, und daß im Laufe der Jahre mehr als 13 000 Schüler durch sie h durch gegangen seien. Die Tatsache, daß in ihr die deutsche ebenso wie die serbo-kroattsche Sprache gelehrt werde, eröffne den Kindern den Zugang zu zwei Kultur­welten bei sorgsamster Pflege eigenen Volkstums und mache so die Schule zu einer Brücke zwischen deut­schem und jugoslawischen Geistesgut und Volks­tum. Zu der Feier hatte König Peter als seinem Ver­treter den Kommandanten des Agramer Kavallerie­regiments entsandt. Auch ein Vertreter des Unter­richtsministeriums und der Save-Banatschaft sowie der Stadtpräsident von Agram waren erschienen, ebenso der deutsche, schweizerische, schwedische und amerikanische Konsul.

Arnaleur-Tanzmeisterfchafl von Deutschland.

In Wiesbaden wurde die Amateur-Tanz­meisterschaft von Deutschland ausgetra­gen. Die besten deutschen Tanzpaare vertreten waren die Städte Bochum, Graz, Köln, München und Wiesbaden waren am Start erschienen. Erster Sieger und damit Deutscher Meister wurden Herr und Frau T e y p e l (Wiesbaden), den zweiten Sieg errangen Herr Saure- Frl. R a u ch h o l z (Ber­lin), den dritten Sieg teilten sich die Paare Herr und Frau Specht (München) und Herr und Frl. Hon - nay (Köln). Der Trainer des Meisterpaares, Egon Bier, wurde für seine Verdienste um die Förde­rung des Gesellschaftstanzes durch die goldene Ehren­nadel des R. P. G. ausgezeichnet.

Schleuderflug derBordwind" vor amerikanischen Hlugsachoerslandigen.

Kurz vor dem Abschluß der diesjährigen trans­atlantischen Flugzeit, in deren Verlauf die Deutsche Lufthansa mit größter Pünktlichkeit und Regel­mäßigkeit ihre Probeflüge zwischen Neuyork und aen Azoren in Vorbereitung eines regulären Post- bienftes durchführt, hatte der deutsche Botschafter Dr. Dieckhoff einen größeren Kreis amerikani-

Flug-Sachverständiger eingeladen, einem 'Schleuderflug von Bord des Katapultschifies "Friesenland" beizuwohnen. Regierungsvertreter »lnd hohe amerikanische Fliegeroffiziere waren zu- Degen, als dieNordwind" unter Flugkapitän von ^ngel mit dem amerikanischen Obersten Lahm Dls Gast einen Probestart mit anschließender Wasse­rung unternahm. Lahm, einer der ersten amerika­nischen Armeepiloten, äußerte seine Bewunderung -Uber die Einfachheit und Zweckmäßigkeit der Start- Vorrichtungen. Besonderes Interesse fand auch die Wetterstation derFriesenland", die ständig mit den Flugzeugen und dem Katapultschiff in Horta in Ver- omdung steht.

Schweres Autounglück in Norditalien.

®tn schweres Kraftwagenunglück, dem iunf Personen zum Opfer fielen, ereignete sich auf*

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Diamanten und perlen unter der Lupe

Ein deutsches Forschungsinstitut untersucht die Echtheit von Edelschmuck.

Das ist eine der häufigsten Fragen, die an Institut gerichtet werden. Die Herstellung künstlicher Steine ist sowett ausgebildet, daß selbst Fachleute heute ins Institut kommen und sich beim Wissen­schaftler Gewißheit holen, ob die Steine echt ober falsch sind. Alle die Steine, die aus Madagaskar, Indien, Australien, Brasilien oder Südafiika nach Jdar-Oberstein kommen, laufen zuerst durch die Hände der Wissenschaftler. Natürlich gibt es manch­mal auch unangenehme Ueberraschungen, wenn an­

Das Nheingold.

Das neue Frankfurter Institut untersucht nicht nur Edelsteine, sondern auch andere Steine. Wenn z. B. neue Erzlagerstätten entdeckt werden, wird das Institut zugezogen und um Rat gefragt. Auch wenn, was immer wieder einmal vorkommt, Gold im Rheinsand gefunden wird, wird stets das Jnstttut befragt, was zu tun ist. Prof. Dr. Nacken, der Leiter des Instituts meint lächelnd, daß er dann stets nur den waghalsigen Träumen vom Goldschatz im Rhein ein jähes Ende bereiten muß. Gewiß fagt

während die praktischen Arbeiten in Jdar-Oberstein erledigt werden. Beide Institute arbeiten auf engste zusammen.

Vor einiger Zeit hat die Universität Frankfurt in der deutschen Edelstein-Zentrale Jdar-Oberstein das Institut für Edelsteinforschung als Außeninstitut der Johann - Wolfgang - Goethe - Universität gegründet. Nun wurde in Frankfurt zur Ergänzung des Jdar- Dberfteiner Instituts ein Perlen- und Edel- steinforschungsinstitut fertiggeftellt, das ausschließlich theoretischen Aufgaben dienen wird,

men und vom Starkstrom auf der Stelle getötet worden.

20 000 Mark gewonnen.

Unverhofftes Glück fjatte ein junges Mädchen von Bad Kreuznach, das den ehrenamtlichen Ver­trieb einer größeren Anzahl Lose der Rotkreuz- Lotterie übernommen hatte. Als der Absatz in den letzten hochpolitischen Wochen ins Stocken geriet, behielt das Mädchen zehn Lose zurück und bezahlte sie selbst. Jetzt erfuhr das Mädchen zu seiner gro­ßen Freude, daß einige der Lose mit Gewinnen herausgekommen sind. Im ganzen konnten der glücklichen Gewinnerin 20 000 Mark ausgezahlt werden.

der Autobahn BergamoBrescia. Ein Personen­auto fuhr in voller Geschwindigkeit auf einen Last- craftroagen auf, der wegen eines Schadens am Strafrenranbe halten mußte. Obwohl zur Warnung etwa 50 Meter vor dem haltenden Lastwagen eine rote Campe aiifgefteat worden war, raste der Len­ker des Personenwagens gegen das Lastauto. Zwei der Insassen waren auf der Stelle tot, zwei wei­tere erlagen kurz darauf ihren schweren Ver­letzungen, der fünfte Insasse des Personenwagens wurde in hoffnungslosem Zustande in das Kranken- paus gebracht. Die beiden Fahrer des Lastwagens kamen mit leichten Verletzungen davon.

Die Elektrifizierung der italienischen Bahnen.

, ?^^rifizierung der italienischen Staatsbahnlinien MailandBolognaRiminiAn- cona und der Linie RomLivorno, insgesamt 739 Kilometer, ist fertiggestellt. Der elektrische Betrieb tonnte bereits auf beiden Linien ausgenommen wer­den Die Arbeiten sind in 20 Monaten durchgeführt rooröen. Die Fahrtzeiten konnten bedeutend herab­gesetzt werden.

Kalkutta-Expreß entgleist.

Der Kalkutta-Expreß ist auf der ost- indischen Eisenbahnstrecke, 90 Meilen von Patna entfernt, aus bisher unbekannten Gründen ent­gleist. 30 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Man nimmt an, daß es sich um einen Sabotageakt handelt. Auf der gleichen Strecke ist im vorigen Jahr schon einmal ein Zug entgleist; 80 Personen wurden damals getötet und 65 verletzt. Darum der polnische Stratosphärenballon explodierte.

Die E x plosion des polnischen Stratosphären­ballons ist, wie eine Untersuchungskommission fest- gefteüt hat, auf elektrische Funken zurückzuführen, die sich bei dem Herauslassen des Wasserstoffs aus der Ballonhülle gebildet haben.

Drei Tote bei einem Flugzeugunglück in England.

In der Nähe von Luton Chatham (Grafschaft Kent) stießen zwei Flugzeuge der englischen Luft­schutzreserven zusammen, wobei drei Mann den Tod fanden.

2Ri( dem Motorrad tödlich verunglückt.

Lastwagen die Böschung hinabgestürzt.

Unweit von Aschaffenburg ereignete sich auf der Straße zwischen Heigenbrücken und Neuhütten ein Autounglück. Ein schwerer Lastwagen aus Goldbach stürzte aus noch unbekannten Gründen eine Böschung hinab. Don den 11 Insassen wurden 10 verletzt. Sieben Arbeiter wurden heraus­geschleudert und stürzten in einen Wiesenbach. Der Wagen ist vollständig zerschlagen. Die Sanitäts­kolonne Aschaffenburg leistete erste Hilfe.

ßr ßs ist Gold im Rheinsand. Darüber gibt es keinen Zweifel, aber das ist jo wenig, daß es sich niemals lohnen wird, das Gold auszuwaschen. Auch in Flüssen und Bächen in Bayern, im Odenwald und Spessart kommt Gold vor. Aber selbst, wenn an einer guten Stelle heute ein Mann 10 bis 12 Stun­den täglich Sand nach Gold auswaschen würde, dann hätte er bestimmt am Ende des Monats noch nicht die Hälfte von dem verdient, was er heute an einer anderen Stelle verdienen kann und soll. Das Institut macht auch Arbeiten synthetischer Art. So wurden mit Zement genaue Urttersuchun- gen und Forschungen angestellt, um herauszufinden, auf welche Weise Risse in Zsmentdecken vermieden werden können.

Das Geschäft des Herrn Mikimoio.

Eine besondere Abteilung des Instituts wird sich mit der Untersuchung von Perlen beschäftigen. Es ist das Verdienst von Prof. Dr. Nacken, ein Gerät entwickelt zu haben, das es gestattet, echte Perlen mit absoluter Sicherheit und unter Aus­schluß jedweder Täuschung von falschen zu unter­scheiden. Perlen entstehen in der Weise, daß ein winziges Sandkörnchen in ein Muscheltier gerät, das Muscheltier reizt, so daß es den Fremdkörper mit einem neutralen Stoff überzieht. Der von dem Muscheltier ausgeschiedene Stoff schichtet sich lang- sam aufeinander, und fo entsteht im Verlauf vieler Jahre und Jahrzehnte eine Perle. Vor etwa drei Jahrzehnten kam nun der Japaner Mikimoto auf die Idee, dem Muscheltier bei der Perlenfabrikation ein wenig zu helfen. Er fertigte Perlmutterkügel- chen an und injizierte sie in die Muscheltiere. Das Muscheltier Überzog natürlich auch den großen Fremdkörper mit einem neutralen Stoff. Da die eingeimpften Perlmutterkügelchen aber doch ziem- lich groß waren, waren sie in einer verhältnis­mäßig kurzen Zeit von etwa 6 bis 7 Jahren mit einer bis zu einem Millimeter dicken echten Perl- fubstanz überzogen. Herr Mikimoto betrieb das

fragten Steine sind Smaragd, Aquamarin, Turmalin, Amethyst, Achat und Rubin.

Auf der Reichsautobahn bei Heidelberg stießen ein geblich echte Steine sich als falsch Herausstellen. An Motorrad und ein Personenkraftwagen zusammen.! der Spitze aller Edelsteine steht nach wie vor der Dabei wurde die 25jährige Ehefrau Luise Heiting'Diamant. Die in Deutschland am meisten ge- aus München, die mit ihrem Mann zusammen auf v

dorn Motorrad saß, so schwer verletzt, daß sie bald nach ihrer Einlieferung ins Heidelberger Akade­mische Krankenhaus starb.

Lin Kind verursacht ein verheerendes Großfeuer.

Durch die Unvorsichtigkeit eines kleinen Kindes entstand in dem rumänischen Orte Albeschti bei Buzau ein Großfeuer, das fast die ganze Ge­meinde zu vernichten drohte. Trotz aller Bemühun­gen der Feuerwehr vernichtete der Brand, durch den heftigen Wind begünstigt, in einem Umkreis von 300 Meter fast alle Scheunen und Speicher sowie einen großen Teil der Wohnhäuser. Der Sach­schaden ist sehr groß.

Dom Starkstrom getötet.

In Heimbuchenthal bei Aschaffenburg ist der Monteur P a ch o w i a k bei Arbeiten an der Hoch­spannungsleitung mit dieser in Berührung gekom-

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