Einzelbild herunterladen

Bäder, Sommerfrischen,

Wanderfahrten

Bübingen Ronneburg Altenstadt Stockheim.

prächtige

Beim zli

den Leustädter Hof, eine wohlerhaltene Wasserburg mit malerischem Burghof, zu unserem Endziel Stock­heim. Wanderzeit fünf Stunden.

Friedelhausen Salzbödetal Lohra Kehna Oberweimar Marburg.

Mit dem Frühzuge fahren wir nach Friedel- Haufen, überschreiten die Lahn, kommen durch das am Fuße des Altenbergs liegende Odenhaufen und gelangen in das liebliche Salzbödetal, das von be­waldeten Höhen begrenzt ist. Bei der anmutig ge­legenen Schmelz, einer Sommerwirtschaft, treffen wir schwarze Kreuze, die uns bachaufwärts an einigen idyllischen Mühlen vorüber bis zur Station Damm führen. Kurz vor der Haltestelle verlassen wir die Zeichen, wenden uns links und kommen durch die Orte Damm und Lohra. Hinter Lohra führt ein schmaler Weg an den Hängen des Dam- mersbergs her nach Kehna, sodann eine breite Straße nach Oberweimar, wo wir auf rote Kreuze stoßen. Zumeist durch Wald leitet uns dieses Zeichen, das Allnatal überquerend, ein ziemliches Stück auf dem Pfaffensteg nach unserem Endziel, der alten Musenstadt Marburg. Dauer der Wanderung fünf Stunden.

an die Nibelungen an der gleichen Stelle in den neuen Steinbildern und Wandgemälden des Rat­hauses sich bewahrt.

Nie ist dieses Wissen im Wormfer Land ver- tummt. Immer wieder erwacht es zum Leben und verkündet die uralte Erfahrung unseres Volkes, die ich in der geschichtlichen Abfolge der Begeben­heiten in so schicksalsvoller Weise mit Worms ver­bunden hat. Die Burgunder gründeten ihr Reich und wollten es unabhängig vom römischen Welt­reich aufbauen. Aetius besiegte die Aufständischen im Jahre 435. Im folgenden Jahre aber wurden ie mitten im wiederhergestellten Frieden von hun­nischen Heerscharen Überfällen und das Königs­geschlecht Gunthers vernichtet. Zweihundert Jahre päter führte Königin Brunichildis den Kampf um )ie Einung der Frankenstämme. Ihr Gemahl, Sigi- bert, das geschichtliche Vorbild der Gestalt Sieg­frieds, fiel auf Anstiften der Königin Fredegundis. Brunichildis aber zog im Jahre 612 zu ihrem letzten großen Kriegszug von ihrer Königspfalz zu Worms aus und fand im Kampf mit Chlotar ihren

Untergang. Da verkettete sich die alte Burgunder­geschichte mit der Tragik der dämonischen Mero- wingerkönigin aus burgundischem Blut. Und als, immer wieder mit der Königsburg in Worms ver­bunden, das Reich der Deutschen seine Gestalt ge­funden hatte und zum tausendjährigen heiligen Reich aufwuchs, da klangen die alten Sagen und Geschichten mit. Es fügten sich Erinnerungen lokaler Art ein und formten unter der Hand des unbe­kannten Dichters das große Lied von den Nibe­lungen, als dessen Mittelpunkt und Hauptstadt Worms verherrlicht wurde wie keine andere deutsche Stadt.

Die hochgebaute Stadt des alten Reiches tft ver­sunken in der Not der europäischen Verwicklungen. Worms ist heute eine Mittelstadt wie viele andere Deutschlands. Aber die Festspiele heben sie heraus aus der Masse: Stadt und Spiel wachsen zur un­vergeßlichen Einheit zusammen, in der das deutsche Volk seine Geschichte und -seine älteste Königstadt erlebt.

ist mehr als ein Juwel. Diele Seen birgt dieses Land: den Starnberger See, den Ammersee, den Tegernsee, den Kochelsee, den Walchensee, den Eib- see und andere mehr, jeder hat seine Liebhaber und Freunde. Die sanften Vorberge mit den Wäl­dern und Matten und die erhabene Urwelt der Alpen sind herrlich wie am ersten Tag.

Don den Allgäuer Alpen über Augsburg bis Nördlingen und Dinkelsbühl reicht der schwä­bische Kultur kreis, der dem bajuwarischen und fränkischen an geschichtlichen Erinnerungen und reizvollen Landschaften nichts nachgibt. Das Land Bayern aber ist durchaus nicht ein Museum ge- chichtlicher Erinnerungen. München und Nürnberg sind Industriestädte wie das schöne, abseits liegende Amberg oder das goldene Augsburg, das ein bedeutendes Textilzentrum ist. In Augsburg am Lech erschien die erste deutsche Zeitung. Von hier aus wurde die erste deutsche Ueberseekolonie in Venezuela durch die Welser gegründet. Die Fugger wurden durch ihr Geld eine Weltmacht, mit der die deutschen Kaiser rechnen mußten. In Augsburg wurde der Vater von Wolfgang Amadeus Mozart geboren. Noch heute blüht das Geschlecht der Mozart in dieser Stadt, deren Maximilianstraße einmal eine Straße in die Welt gewesen ist. Die Luftwege in die Welt werden durch ein Augsburger Flug­unternehmen mit befahren. Endlich hat in Augs­burg auch der Dieselmotor seine Geburtsstätte.

Nürnberg ist immer noch eine Fundgrube für jeden Betrachter.Des Reiches Schatzkästlein" wurde sie früher genannt. In der Zeit der Reichsparteitage müßte Nürnberg Jüngborn des Volkes, geistige Waffenschmiede der Nation heißen. Kennt ihr den Zauber von Rothenburg ob der Tauber, von Dinkelsbühl und Nördlingen? Diese drei Städte werden immer gemeinsam genannt und sind das Ziel vieler Reisen. Sie sind ein Dreiklang aus der deutschen Geschichte, und jede Stadt hat ihren beförderen Ton. Das hochgebaute Rochenburg ist anders als das liebliche, wiesenumgürtete Dinkels, bühl oder das lebendige Nördlingen, die bäuerliche Hauptstadt des fruchtbaren Ries mit den schwäbischen Bauern. Kennt ihr die verträumten Mainstädte Marktbreit und Ochsenfurth? Wenn ihr über Bamberg fahrt, unterbrecht die Reise, gehr in den Dom und betrachtet den Bamberger Reiter, der in der dämmernden Kühle in die Ewigkeit reitet und als deutsches Kunstwerk neben der adlig­sten griechischen Statue für sich bestcht.

Bayern ist wirklich ein Land, in dem der Mensch in jeder Jahreszeit das findet, was er sucht: große Mädte und verträumte Marktflecken, alte Burgen und merkwürdige Städtchen, schöne Tore untf Himmelauftagende Dome, herrliche Brunnen und bezaubernde Brücken. In der Bayerischen Ost­mark hört er in den Hefen Wäldern die große Einsamkeit rauschen, in den Münchner Museen warten erlesene Kunstschätze auf ihn wie im Nürn­berger Germanischen Museum, er kann einsam sein oder gemeinsam, wie er will und wonach ihn sein Herz drängt. In diesem Lande Bayern lebt und webt der deutsche Genius weiter. Von Bay­reuth aus eroberte sich Richard Wagner die ganze musikalische Welt. E. T. A. Hoffmann, der Dichter und Musiker, hat lange in Bamberg ge- lebt, Dietrich Eckart, der erste Dichter und Rufer für das Dritte Reich, ist da unten geboren und gestorben. Der Ruhm von Albrecht Dürer, Hans Sachs, Veit Stoß, Peter Vischer, Tilman Riemen­schneider, Balthasar Neumann und von vielen an­deren großen Künstlern erfüllt noch unsere Zeit, wird weiterklingen und von der schöpferischen Kraft des Landes Zeugnis oblegen.

In diesem einzigartigen Zusammenklang von ftänkischem, bejuwarischem und schwäbischem Geist und Gemüt, in diesem harmonischen Zusammen­hang dreier Kulturen kann der Mensch alles finden: Traum und Wirklichkeit, Besinnung und Heiter­keit. Eine Reise nach Bayern blendet nicht, sie erleuchtet.

Mit Sonntagskarte fahren wir nach der lieblichen Kreisstadt Büdingen, der Perle unter den hessischen Städten. Nach einer Besichttgung der mancherlei altertümlichen Schönheiten, wie Stadtmauer mit Untertor, Steinernem Haus, Fürstlichen Schloß usw., wandern wir gelben Kreuzen nach, die uns vorerst durch Feld nach Vonhausen, später durch prächtigen Buchenwald zur Ronneburg führen. Beim Austritt aus dem Wall) bietet sich uns ein

Schönes Vayemland

Von Max Barthel.

Worms,dieSladtderAibelungen

Don Or. Friedrich M. Illert.

NSG. Andere Städte verdanken ihre Festspiele der Tradition einer gepflegten Theatertultur, m der höchste Gestaltungen der Oper und des Schauspiels erreicht werden. In Worms wächst das Festspiel aus den geschichtlichen Wirklichkeiten heraus, die diese Stadt erfüllen. Die Gestalten des Schauspiels schritten einst in der Größe und Tragik ihres Lebens über den gleichen Boden, auf dem sich jetzt ihr Bild und Schicksal im Spiel erneuert. Das Theater spielt vor der gleichen Szenerie, die in der Stadt das tägliche Äben umrahmt. So bleibt das Wormser Festspiel im geschichtlichen Raum der Stadt be- Ö: da in diesem Raum aber das Schicksal des

s sich formte, und da in diesem Raum das Heldenlied unseres Volkes wurzelt, begibt sich das Seltsame und Einmalige, daß Spiel und Wirklich­keit ineinandergreifen.

Nur wenige wissen, daß schon vor 50 Jahren Friedrich von Schoen ein Volksspielhaus in Worms baute, das als Gegenstück zu Bayreuth das nationale Volksschauspiel aus der Gewalt der ge­schichtlichen Erfahrungen der Stadt schäften wollte. Während Bayreuch den genialen Meister hatte, dessen Kunst das Theater schuf, blieb dem Wormser Festspielhaus bisher der Dichter versagt, der diesem Haus und der Tradition des Bodens die grofee künstlerische Gestaltung hätte geben können. Wenn heute aus der Bewegung des Volkes heraus das Wormser Festspielhaus aufs neue ersteht und dem Spiekhaus seinen Sinn zurückgibt, und wenn die Geschichte und Sage der Nibelungen als großes symbolisches Thema diese Erneuerung einleitet, so ist auch hier die Hefste Begründung in der geschicht­lichen Wirklichkeit gegeben: es sind jetzt 1500 Jahre vollendet, seit König Gunther als Volkskönig des Burgunderreiches in Worms residierte und in fchreck- . sicher Schicksalsoerkettung seinen Untergang fand.

Vom Schauspielhaus aus siebt man das alte Mün­ster aufragen, in dessen Schatten die Königsburg stand. So nahe liegen in Worms Spiel und Wirk­lichkeit 'beieinander.

Am Dom bezeichnet an der Nordseite ein ruinöses Mauerwerk die Stelle, an der die Kachedrale mit der alten versunkenen Königsburg verbunden war. Man sieht noch eine schmale hohe Pforte und eine zugemauerte Tür im Obergeschoß, die einst von der Königsburg aus den Zutritt zum Dom ermöglichten. In monumentaler Größe stand dieser Palast auf der Nordseite des Domes. Als königliche Pfalz und als Bischofshof bildete er den Schauplatz von mehr als hundert Reichs- und Fürstentagen und großen Entscheidungsstunden der Geschichte. Der Dichter des Nibelungenliedes schildert diese Burg als Köniasplatz Gunthers in der Gestalt, wie sie um das Jahr 1200 vor seinen Augen aufragte. In der Zusammenfassung der großen Baukörper des Köni­ginnenhofes, des Königshofes, des großen Saales, der Saalstiege und der Palastkapelle gehörte sie zu den großartigsten Werken der Baukunst. Im Jahre 1689 wurde sie von den Franzosen gänzlich zerstört.

Heute ist nur noch der schöne Schloßgarten vor­handen. Gepflegte Rasenteppiche bedecken die Schutt­halden und versunkenen Fundamente, und breit- wipfelige Bäume beschatten die Stätte großer Er­innerungen. Nur die Saalstiege ist an der alten Stelle geblieben und durch die schöne Freitreppe erneuert worden, die vom Garten auf den Schloß­platz hinunterführt.

Noch stehen die Reste der alten Stadtmauer, die Zinnen" auf der Wesfteite des Gartens, noch ragt der grandiose Bau des Münsters in erhabener Schönheit über die Wipfel der Bäume hinaus und läßt vor unserem geistigen Auge das Bild der alten Königspfalz in gleicher Größe erstehen. Nicht weit davon, am alten Prunkrathaus der Stadt, derMünze", verkündeten schon vor 400 Jahren die Fassadenmalereien Niklas Nivergalts die Mär von dem hörnen Siegfried und von Kriemhild und den Riesen, so, wie auch heute noch das Andenken

überraschender Blick auf die vor uns liegende Burg, ein Schmuckstück mittelalterlicher Baukunst. Für die Besichttgung der Burg, die sehr zu empfehlen ist, wird ein Entgelt erhoben (Sonntags geöffnet). Der innere Hof mit dem über 80 Meter Hefen Brunnen bietet ein reizvolles Bild. Lohnend ist die Be­steigung des Bergfrieds, da sich oben eine um­fassende Rundsicht über zahlreiche Ortschaften bis zu den Höhen des Spessarts, des Odenwaldes, Taunus und Vogelsbergs erschließt. Grüne Andreas­kreuze leiten uns hinab über Alt-Wiedermus nach Langerürergheim und weiter ein großes Stück den Pfahlgraben entlang bis Altenstadt, von wo wir jetzt roten Dreiecken nachgehen bis zur Straße, die von Nieder-Mockstadt kommt. Hier verlassen wir die Zeichen, wenden uns rechts und kommen über

Auf enter Reise nach Bayern erlebt man Wunder über Wundes, denn in dieser Landschaft ist um alle Dinge eine stärkere Leuchtkraft. Die Gotik und das Barock alter Städte entzücken den Betrachter. Die Menschen findet man aufgeschlossener, herzlicher und derber als in Norddeutschland, das sich anders entfaltet und gestaltet hat. Die Magie der bayrischen Landschaft geht von der Rhön und den Abhängen des Thüringer Waldes bei der Veste Coburg bis in die Alpen hinunter. Sie ist groß und eindring­lich am Main wie an der Donau, in Bayreuch wie in Berchtesgaden, in Garmisch-Partenkirchen oder Ellingen. Eine Reise nach Bayern ist eine Augen­weide und eine Herzerquickung. Die größte Ent­deckung aber ist die Entdeckung dreier Elemente, die das Land formen und bilden. Da ist zuerst das alte Frankenland, dann das derbere Bajuwarien und schließlich der schwäbische Kulturraum. Fran­ken grüßt mit wundervollen Städten, mit Nürn­berg, Würzburg, Bamberg, Rochenburg ob der Tauber, Bayreuth, Ansbach, Forchheim, um einige nur, zu nennen, in denen die Zeiten vom Mittel­alter bis zum Barock in unvergleichlichen Bauten

und Kunstwerken chren Ausdruck gefunden haben. Sie ruhen in keinem Dornröschenschlaf, sie sind lebendig, wie es nur eine Stadt sein kann. In den Dörfern lebt ein gesundes Landvolk mit altem Brauchtum. Dorf und Stadt wachsen in einer Land­schaft, die als Geschenk der Götter hingenommen weroen muß. Wir finden berühmte Bäder und Heil­quellen, und in manch halbvergessenen Marktflecken sind Kunstwerke, um die uns eine ganze Welt be­neidet.

Im alten Bajuwarien beglückt uns die heitere Aufgeschlossenheit und Erdverbündenheit der Men­schen. Nicht ohne Heferen Sinn begann in Mün­chen, dem alten Kulturzentrum, die Erneuerung des Reiches. Passau an der Donau schwimmt wie ein riesenhaftes Steinschiff in den verdäm­mernden Abend. In seinem Bannkreis ist das uns Deutschen heilige Nibelungenlied ausgezeichnet und gefunden worden. Regensburg mit seinem uralten Dom und der nahen Walhalla ist allein eine Reise wert. Von den vielen Seen, die wie blaugrüne Augen der Landschaft sind, ist wohl der Chiemsee der schönste. Die Fraueninsel in ihm

Alsfeld (Oberhessen)

Bad Selters am Vogelsberg

Herbstein (Vogelsberg)

Alsfeld, die Heimstadt althessischer Bau- und Handwerksttmst. Historischer Marktplatz mit Rathaus aus dem Jahre 1512. Wett berühmtes Heimatmuseum. Schwimmbad. Sportplatz. Aufenthalt für Ruhe- und Erholungsbedürftige. Gute Hotels und Gaststatten.. Auskunft und Prospekte durch das Städtische Verkehrsbureau.

1 BadSelters(0derd.).amSüdhangd.Vogelshg.,i.schön.Niddettal: I Reichsstr. 275 (2 km v. Ortenberg); Bahnlinie Stockheim-Lauterbach. Heilbad f.Stadtmüde u.Naturfreunde,' absolut ländl.Ruhe, zwangl Kurleben.Liegewiese.»vlleüiktus-8pruüvI,hervorragend bewährt bei Rheuma, Gicht, Ischias, Herz-, Gallen-u.Leberleid.,Kreislaufftörung

Herbstein, das alte Bergstädchen (455mü.M.), an der Bahn­strecke Lauterbach Stockheim, umgeben von Wiesen, Weiden und hettlichen Laub- und Nadelwäldern. Bade- und Schwimm- gelegenheit in schönen Natutteichen im reizvollen Schalksbachtal. Gute,preiswerte Unterkünfte. Prospekte durch die Bürgermeisterei.

Hotel Deutsches Haus Die gutgelettete Gaststätte f.jedermann Inhaber: Behagliche, mod.Restaurationsräume.

Hermann Sckmall Für Gesellschaftsreisende stehen Säle

Fernruf: Alsfeld 496 zur Verfügung. Fließ. Katt- u.Warm-

Wasser in allen Zimmern Garagen.

Kurhaus Bad Selters. Fernsprecher 250 Ortenberg. Zentral­heizung, fließendes Wasser, Garage. Große glasgedeckte Terrasse mit Aussicht über den Park und auf Ortenberg. Volle Pension ab RM. 4.-. 3-Wochen-Pauschalkur ab RM. 127.20. Prospekte.

Gasthaus Deutsches Haus Bes. Hch.Fottnagel. Fernsvr. 65. Eigene Metzgerei. Vorzügl. reicht. Verpfleg. Bad im Hause. Sonn. Zimmer mit herrlicher Fernsicht.

Gasthaus zum Weißen Boß Bes.: Rich.Dahmer.Marktvlatz5. Fernsvr. 19. Eig. Metzgerei. Bad im Hause. Garage. Bekannt gute Verpflegung bet mäßig. Preisen.

Flensungen (Station Mücke)

Hotel Hessischer Hof am Bahnhof.

Vollständig umgebaut und neu- zeitlich eingerichtet. - Bes. Job. Merz. Fernsprecher 357. Garage.

Gasthaus Zur Erholung Inh.:FrauH.P.DuchardtWwe., Fernsvr. 321. Eigene Metzgerei. Bekannt gute reichliche Verpfle- gung.Fließend.Wasser. Garagen.

Gasthaus u. Metzgerei ,,Stadt Wirtshaus*1, Bes.: ß. Statt.

Fernsvr. 16. Die altbek. gute Küche zu billig. Preis. Volle Pension.

Fiensungerhof Staubfreie, sonnige Lage Laub-

Ehrittl. Erbolungsbeim und Nadelwälder Höhenluft Post und Station Mücke Großer Gatten mit Liegewiese und in Oberhessen. - Werbe- Liegehalle. Tagespreis 3. bis schritt auf Verlangen. 3.50 NM. und 10°/o Bedienungsgeld.

Hoherodskopf

Bad-Nauheim

Hoherodskopf, herrl. Ausflugs- u. Erholungsort im Vogelsberg. Klubhaus Hoherodskopf, Inh.W. Bender. Tettl88Schotten. Eig.Konditorei. Vorzügl. Verpfleg. Fremdenzimm. Volle Pension.

Grünberg (Oberhessen)

Waldlust Bad-Nauheim. Fernivr. 2451. Die Apfelwein-Oase mit einem der schönsten Gärten der Welterau. Verschiedene Gesellschaftsräume. Eigene Metzgerei - gut bürgerliche Küche. Mittwoch, Samstag und Sonntag Unterhaltungskonzert mit Tanzeinlagen. Gesellschaftsreisen und Betttebsfeiern finden vollste Zufriedenheit von Führung und Gefolgschaft. Bes.: Fritz Haag.

Grünberg. Die Sommerfrische an Wald und Wasser, malerisch am Fuße des Vogelsberges gelegen. Hettliche Spaziergänge in den Tälern, in prächtigen Tannen- und Laubwäldern, Ausflüge nach dem hohen Vogelsberg. Eisenbahnknotenpunkt. Gute Gaststätten. Großes Waldschwimmbad. Prosp. durch die Stadtverwaltung.

Homberg (Oberhessen)

Homberg (Oberhessen), das fast 1000-lährige Städtchen mit seinen zahlreichen Zeugen alter Baukunst. Im hettlichen Obm- tal, in der Nähe schöner Buchen- und Tannenwälder gelegen. Be­liebt als Sommerfrische u. Wochenendaufenthalt. Gute Unterkunft. Prospekte durch das Verkehrsamt der Stadt Homberg.

Hotel-Restaurant u. Caf6 Hessischer Hof, J.Mousang. Fernr. 2. Fließ. Wasser, Heizung. Bad. Garage. Das Haus mit der bekannt gut. Küche.Wochenende.

Hotel zum Hirsch Marktplatz Fernruf 75. Das Haus der guten Speisen u. Getränke. Fremden­zimmer. Schöner Saal. Garage. Zivile Preise. Bes. H.Eiertänzer

Bad Salzhausen (Oberhessen)

Hotel Frankfurter Hof,93eL Hch.Deeg. Fernr. 23 (Homberg). Nachtanschl. GießenHomberg. Bad, fließendes Wasser, Garage. Schöner Wochenendaufentbalt.

Pension Schweizerhaus, Landhausneubau, dir. am Wald, 3Zim.m. je 2 Betten, fließ. Wall, reicht, gute Vervfl.,Landwirtsch., Autogaragen. Les. L.Velss. Tel.14

Bad Salzhausen (Oberh.), 1 Stunde Bahnfahrt von Gießen, das nervenberuhigende Heilbad: Kohlensäurehaltige Solouellen, Lithium-, Schwefel- und Stahlauellen; Inhalatorium, Diathermie, Luft- und Sonnenbäder,- über 300 Morgen grober Kurpark. Seit über einem Jahrhundert als äußerst wirksam bewährt bet Herz- und Gefäßleiden, bei Rheuma, Nervenkrankheiten, Er­schöpfungszuständen, Katarrhen. Ruhiger, angenehmer, preiswerter Kuraufenthalt,' Pauschal- und Vergünsttgungskuren! Auskunft etteilt: Hessische Badedirektion,Fernsvr.20,AmtNidda.

Hotel zum Wilden Mann, Grünberg. Bes :KarlWetzig. Marktplatz 5. (Leuna-Tankstelle) Fernsprecher 68. - Bekannt als Verkehrs!okal der NSDAP.

Gastwirtschaft Schmitz Fernruf. Eigene Metzgerei. Volle Pension. Neu eingerichtete Fremdenzimmer. Fließ. Wasser. Garage. Preiswette Unterkunft.

Ilbeshausen Hochwaldhausen

Lauter bei Grünberg

Ilbeshausen - Hochwaldhausen, 500 m ü. M., der beliebte Luttkurott i. Vogelsberg,' berrl.Lage a. Hochwald,gesundes Klima. Ausgangspunkt zu zahlr. Fußwanderungen. Gute vreisw. Unter­künfte. Schönes Schwimmbad. Station Ilbeshausen an der Bahn­linie LauterbachStockheim. Prospekte durch den Verkehrsverein.

Staat!.Kurhaus, Auguste Baumgarten,Fernsvr. 99 Amt Nidda Haus Charlotte, Georg Schultz, Fernsprecher 203 Amt Nidda Haus Germania, Rudolf Röper I., Fernsprecher 51 Amt Nidda Fremdenheim Irle, Heinrich Irle, Fernsvr. 237 Amt Nidda Haus Schütze!, Willi Schätzet, Fernsprecher 233 Amt Nidda Hans Wiesenau, Besitzer: Johannes Schäfer

Bingmühle, '/zStd.v.Gründ., */rStd.v. Laubach. Tel.4(Grünb.) Ausflugsort. la Verpflegung. Pension NM. 3.50. Landwirtschaft.

____Herchenhain (Vogelsberg)_____

Gast h.u. Pension,,Wald-n. Berghaus**, Hochwal dhau* sen, Inh. H.u.K.Wirth,Fernr.63 Herbflein. Ztrlhzg. Fließ. Wasser, Bad.BesteVerpfl.Beite Empfehl.

Gasthaus Hessischer Hof, IlbeshansenF)nb.Hch.Oechler Fernsp. 18 Herlntein. Eig. Metz­gerei. Fremdenz. Volle Pension. Reichl.guteVervflegung.Garckge.

Butzbach (Wetterau)

Herchenhain, das höchstgeleg. Pfarrdorf Hessens (649m Ü.M.), nächst dem Oberwald, an der 732 m hohen Herchenhaiuer Höhe. Herrl.Feru-u.Nundsicht nach demThüringerWald,Rhön,Sveflatt Taunus und Westerwald. Schöne Spaziergänge. Gute Unterkunft. Bahnstation Hattmannshain( 6 Min.), Strecke Lauterb.-Stockheim.

Butzbach, die altertümliche Stadt am Nordosthang des Taunus Histor. Marktplatz mit Brunnen u. schön. Fachwerkbauten. Heimat- u. Trachtenmuseum. Geschichtsdenkmäler aus Mittelalter u. Römer­zeit. Ausflüge in die waldreiche Umgebung. Schöner Ausblick vom Sckrenzer" in die Gesilde d. Wetterau. GuteHotels u.Gaststätten.

Pens. Stöckel, Hochwald­hansen. Fernsvr. 64 Herbstein. Herr!. Lage, dir. am Walde. Frdl. Zimmer m. fließ. Wasser. Bad im Hause. Altbekannte gute Küche.

Priv. - Pens. Meier,Wal­deslust** Hochwald hausen Ruh. staubf. Lage dir. am Walde. Liegewieie a.Hause in gr.Garten. Schöne Zimmer. Volle Pension

Gaststätte Weidner (Schöne Aussicht"), Ruf 14 Grebenhain. Allemgeleg. Sommerfrische. Fließ. Wasser, Heiz., gr. Glasveranda.