Ausgabe 
18.3.1938
 
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SOMMER

Sommer ßeweist zum SPrüfjling wieder seine £eistung.Wodurch? Sfatürlidj durd) die Vielseitig (leit der STluswafjl, die (jüte der Waren und die SSescfieidenfjeit der ^Preise. Siitte, überzeugen Sie sidj selßst.

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Die Abordnun

Am 13. März 1938 starb unerwartet der SA.-Standartenführer

Bernhard Graf Solms zu Laubach

nehmen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

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Jedermann ist herzlich eingeladen.

17310

im 75. Lebensjahr in die Ewigkeit abzurufen

Großen-Linden (FalltorStraße 14), Jena, Güls, den 17. März 1938

Die Beerdigung findet Samstag, den 19. März, nachm. 3.15 Uhr statt

1733V

sucht.

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zum 1. Avril ge-

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Stadttheater

20.00-22.30Uhr

Zum letzten Mal

ein SA.'Führer aus der Kampfzeit, dessen ganzes Leben dem Führer und der SA. gewidmet war.

Er war der erste Führer der Standarte 116 und wird im Herzen seiner SA-Kameraden von Oberhessen immer fortleben.

Er war ein treuer Mitarbeiter an dem Werke unseres Führers.

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Reichswinterhilfe-Lotterie 1937/ 38 Bezirksleitung Frankfurt am Main Bockenheimer Landstraße 21

Frankfurt a. M., den 15. März 1938.

Beerdigung heute Freitag, den 18. März, nachmittags 2/, Uhr auf dem Neuen Friedhof.

_________________________________________________________1735D

Baue gut.... mit Äbermann

Am 19. Mär* 1938 Morlappell um 20.15 Ubr imBurghof"

Vortrag anfc£)L Besprechung.

Ludwig Volk XXII., Bürgermeister a. D. Familie Friedrich Hahn Familie Ernst Ludwig Volk Familie Gustav Mattuschka und alle Angehörigen.

Aliendorf a. d. Lahn, den 18. März 1938.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 19. März, nachm. 2 Uhr, vom Sterbehaus Obergasse 14 aus statt.

Der Führer der Brigade 147 Oberhessen

Schwarz, Brigadeführer.

zogs von Coburg, iyr gegoren özi.=uoer= gruppenführer Oberlindober, -f-Gruppen- führer Reinhard und Gauleiter Schwede- Co b u r g an. Zur Begrüßung hatten sich der Prä­sident des italienischen Kriegsopferverbandes del Croix sowie zahlreiche italienische Offiziere und Fahnenabordnungen der italienischen Kriegsteil- nehmerorganisatton eingefunden. Am Freitag wird die Abordnung nach Kranzniederlegungen an den Königsgräbern im Pantheon, dem Grabmal des Unbekannten Soldaten und dem Ehrenmal der ge-

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Pirr I.

Der Tod ist verschlungen in den Sieg, Tod wo ist dein Stachel?

Hölle wo ist dein Sieg?

Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat, durch unseren Herrn Jesus Christus.

Korinther 15, Vers 55 und 57.

Allen Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß es dem Herrn über Leben und Tod gefallen hat, heute am 17. März meine liebe Frau und treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Groß­mutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Katharine Volk, geb. Weis

nach langem schweren Leiden an ihrem 66. Geburtstag zu sich zu

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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine treu­sorgende Frau und Mutter

Frau Elisabeth Schmidt

geb. Huber

nach kurzem schweren Leiden im Alter von 65 Jahren durch einen sanften Tod in die Ewigkeit zu nehmen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Max Schmidt

und Bobby Emilie Schmidt

Gießen (Wilhelmstraße 76), den 17. März 1938.

Die Beerdigung findet Samstag, den 19. März, mittags 12% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Miff.-Dir. Betel u.a. sprechen Samstag, 19.März, u. Sonntag, 20.März, abends 20.15 Uhr, in der Evang. Stadtmission, Löberstraße 14. (Freitagsvortrag fällt aus.)

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere treu­sorgende Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Katharine Pirr, geb. Weigand

Hebamme i. R.

Heute verschied plötzlich im Schwesternhaus zu Gießen der Losverkäufer Nr. 143

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Die heutige Führerrede sowie die Nachrichten hören SieIm Löwen

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Deutscher Alpenverein - Bindeglied zur oeutschen Bergwelt. Berlin, 17. März. (DNB.) Der Reichsminister des Innern Dr. Frick hat an den Vorsitzenden Professor von Klebelsberg und den Verwal­tungsausschuß des DeutschenAlpenvereins folgendes Telegramm gerichtet: Ihre Meldung, daß der Deutsche und Oesterreichische Alpenverein nun­mehr der Deutsche Alpenoerein geworden ist, nehme ich mit Dank und Zustimmung entgegen. Die Ver­dienste des Alp en Vereins in den hinter uns liegenden Jahren bleiben unvergessen. Nach dem Wegfall künstlicher Grenzen bringt der Deutsche Alpenverein auch in seinem Namen zum Ausdruck, was schon bisher sein Wirken war, die enge Verbindung der Deutschen aller Stämme in der Liebe zu unseren herrlichen Bergen.

Entmenschte Ettern vor Gericht.

Vor dem Kasseler Schwurgericht hatten sich die 29jährige Ehefrau Marie Seele und ihr 27jäh­riger Ehemann, der aus dem Zuchthaus vorgeführt wurde, zu verantworten. Die Ehefrau war angr- klagt, ihr jüngstes Kind vorsätzlich, aber nicht mit Ueberlegung, getötet zu haben, während der Ehe­mann beschuldigt war, durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen herbeigeführt zu haben. Der Tod ist nach dem Obduktionsbericht infolge schlechter Pflege eingetteten, wahrscheinlich ist das Kind ver­hungert. Das Gericht erkannte gegen die Frau auf zwei Jahre Gefängnis, gegen den Ehemann zu­sätzlich auf zehn Monate Zuchthaus.

Der Mainzer Prinz Karneval kehrt nach Manila zurück.

Martin Ohaus, der Jubiläumsprinz des dies­jährigen Mainzer Karnevals, hat nach zweimona-

öfterreichifchen KdF.-Fahrer ist für etwa neun Tage vorgesehen. Reichsleiter Dr. Ley sagt dazu in einem Aufruf:

Werktätige Großdeutschlands! Die große ruhmreiche und tapfere deutsche Ostmark ist in das größere Deutschland heimgekehrt. Der Führer hat Deutsch- Oesterreich aus Schmach und Schande, Knechtschaft und Sklaverei erlöst. Die Werktätigen des Reiches grüßen die Brüder der befreiten Ostmark und neh­men sie mit offenen Armen in die große Front der Arbeit auf. Um diesen Gruß zur lebendigen Tat werden zu lassen, ladet die NSG.Kruft durch Freude" 10 000 Arbeiter und Arbeiterinnen ein, die Segnungen des nationalsozialistischen Deutschlands kennenzulernen. Diese 10 000 Deutsch-Oesterreicher, einfache, schlichte Menschen, sollen sich überzeugen, ab der Nationalsozialismus von leeren Verspre­chungen lebt oder ob seit der Machtübernahme nicht Schritt für Schritt ein glücklicheres und schöneres Deutschland Tat wurde. Am 1. April werden alle wieder in ihren Bettieben sein und ihren Arbeitskameraden vom neuen Deutschland künden, dessen sind wir be­wußt! Der Führer hat uns in kühner, hinreißender Tat den Weg zu unseren Stammesbrüdern freige- legt, wir wollen die Herzen, auch der ehemaligen Gegner und Zweifler, im Sturmwind nationalsozia- listischer Freude erobern. Bereitet unseren Gästen aus Deutsch-Oesterreich einen würdigen und herz­lichen Empfang, damit das ganze Großdeutschland Kraft durch Freude" erhalte! Das sei unser Dank and en Führer.

3000 deutsche Arbeiter fahren nach Tripolis.

Reichsorganisationsleiter Dr. Ley begibt sich am 20. März nach Tripolis, um dort die von Marschall

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tigern Aufenthalt seine Vaterstadt wieder verlassen, um nach Manila, wo er seit elf Jahren lebt, zurück- Mehren. Ohaus flog vom Flughafen Rhein-Main, wo er sich von dem Komitee des Mainzer Carne- val-Vereins unter Führung von Präsident Ben- d e r sowie von der Karneval-Prinzessin Hildegard verabschiedete, mit dem Flugzeug nach Mailand. Von dort begibt er sich nach Genua, wo er die lange Seereise nach den Philippinen antreten wird.

Weiterbericht

Während sich über dem Küstengebiet der Nordsee infolge der Belebung der atlantischen Störungs­tätigkeit wieder unbeständigeres Wetter eingestellt hat, ist für Mittel- und Süddeutschland noch immer Hochluftdruck bestimmend. Lediglich durch etwas mehr Bewölkung macht sich bei uns die eingetretene leichte Aen'derung der Wetterlage bemerkbar.

Aussichten für Samstag: Vielfach dunstig, teilweise auch neblig, sonst überwiegend heiter, trocken, Tagestemperaturen zwischen 15 und 20 Grad, schwache Winde aus Süd und Südwest.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Feuilleton: Dr. Hans Thynot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- [eiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 38: 10 788. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerel R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs­preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

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Balbo zum Besuch von Tripolis eingeladenen 3000 KdF.-Urlauber zu empfangen und gemein­sam mit ihnen zwei Tage an der nordafrikamschen Küste zu verbringen. Die Fahrt bildet den Abschluß der großen KdF.-Winterfahrten nach Italien. 30 000 KdF.-Urlauber haben programm­gemäß in einem knappen halben Jahr die Schön­heiten Italiens kennengelernt. Im nächsten Winter werden 150 000 deutsche Arbeiter Italien besuchen. 30 000 italienische Arbeiterurlauber werden in diesem Sommer in deutschen Gauen ihre Freundschaft mit den deutschen Kameraden be­kräftigen.

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500 ehemalige deutsche Frontkämpfer in Rom.