Ausgabe 
18.2.1938
 
Einzelbild herunterladen

ParoleMsenschast" und der deutsche Student.

Berlin, 18. Febr. (DNB.) Auf einer Kund­gebung des Nationalsozialistischen Deutschen Stu- dentSnbundes und der NS.-Studentenhilfe sprachen Reichserziehungsminister R u st und Reichsstudenten« führer Dr. Scheel vor den Dozenten und Stu­denten der Berliner Hochschulen. Unter den Ehren­gästen sah man die Staatssekretäre Dr. Zschintzsch. Dr. Stuckart und Dr. Landfried, ^-Obergruppen­führer Krüger, General der Artillerie Professor Dr. Becker, die Rektoren und zahlreiche Dozenten aller Berliner Hochschulen.

Reichsstudenlenfiihrer Dr. Scheel

' ging in seiner Ansprache von dem neuen Begriff der Freiheit aus. Der Nationalsozialismus habe das sogenannteF r e i st u d e n t e n t u m" von früher beseitigt und dafür die echte Freiheit durch Einordnung eines jeden Studenten in eine höhere Erziehungsgemeinschaft begründet. Heute werde die Sehnsucht so vieler bester deutscher Stu­denten, die 1815 ihren Anfang nahm, verwirklicht: Die Einigung des deutschen Studententums in organisatorischer und vor allem in geistiger Hin­sicht. Die nationalsozialistischen Kameradschaf­ten des NSD.-Studentenbundes seien keinesfalls , die Fortsetzung der früheren studentischen Korpo­rationen, sondern für immer eine Gliederung der nationalsozialistischen Bewegung. Hier sei die neue Erziehungsstätte zur Wissenschaft, zur deutschen Hochschule der Zukunft.

Reichserziehungsminister R u st schilderte den Studenten ihre Aufgaben im Dienste an der Wissenschaft und im Dienste am deutschen Volk. Insbesondere gedachte er der besonderen Auf­gaben, die der Vierjahresplan an die deutsche Wissenschaft stellt. Es gelte nunmehr in stiller Forschungsarbeit uns das zu ertrotzen, was uns der Boden nicht gibt. Die ParoleW i s - senschaft" gelte sowohl für die Professoren roie auch für die Studenten der deutschen Hochschulen. Sie alle, Professoren und Studenten seien aufge­rufen zur Mobilmachung der ganzen wissenschaft­lichen Arbeit im Dienste der Nation, aber auch zur Mobilmachung ihres ganzen politischen Einsatzes: denn die Fähigkeit zur Verantwortung und Führung werde vor allem bedingt durch den Charakter eines fanatischen und leidenschaftlichen aktiven Nationalsozialisten. Der Reichsminister appellierte mit Nachdruck an die alten Aka- d e m i k e r :Gehen Sie voran in dieser Zeit", so rief er ihnen zu,das verlangt Deutschland heuje von denen, die sich Akademiker nennen." Seine Ansprache schloß der Minister mit den Worten: Euer Fahnenträger, Studenten, H o r st Wessel, ruft euch aus der Ewigkeit das verpflichtende Wort zu, das heute Deutschlands Nationalhymne gewor­den ist:Die Fahne hoch!"

fachgruppe Hausgehilfen durch ihre geschulten Mit­arbeiter bisher gelungen ist, 98 v. H. aller Streitfälle im Haushalt ohne Inanspruchnahme der Arbeits­gerichte und zur beiderseitigen Zufriedenheit gütlich zu schlichten.

Arbeitstagung

für Lerchs- und Landstraßenbau.

Berlin, 17. Febr. (DNB.) Im Berliner Rat­haus wurde eine auf Anregung des Generalinspek­tors für das deutsche Straßenwesen einberufene Ar­beitstagung für den Reichs- und Landstraßenbau eröffnet. Vor zahlreichen Fachmännern aus ganz Deutschland und vor Vertretern von Bauunterneh- mungen und von Landes- und Provinzialbehörden behandelte Dr. Todt die Lage des Baugewerbes in der Nachkriegszeit, das nach vorübergehender Scheinblüte dahingesicht sei. So waren 1929 bis 1932 rund 5000 Konkurse im Baugewerbe zu ver­zeichnen. 1933 setzte auch hier der Umschwung ein, der sich zunächst in stärksten Umsatzsteigerungen aus­drückte. Kennzeichnend aber war nicht die außer­ordentliche Geschäftsbelebung, kennzeichnend war und soll immer bleiben die Höchstleistung. Aus dem Baunternehmer muß wieder der Mei­ster der Baukunst werden." Nach dem Willen des Führers werde das deutsche Reichsauto­bahnennetz 10 000 Kilometer umfas - s e n. Das erfordere eine Bauzeit von noch etwa acht bis zehn Jahren. Aber auch dann bleibe noch un­geheuer viel zu tun übrig. Dr. Todt verwies hier auf das Gebiet des K a n a l b a u e s.

Aus aller Welt.

Reichslhealer-Fefkwoche 1938 in Stuttgart.

Die Reichstheater-Fe ft woche 1 938 fin­det unter der Schirmherrschaft von Reichsminister Dr. -G o e b b e l s in Stuttgart vom 12. bis 19. Juni statt.

(Eine Reichsfachschute des Kraftfahrzeughandwerks.

Das Deutsche Handwerk in der DAF. kommt mit einem Plan heraus, der im Hinblick auf die Eröffnung der internationalen Automobilausstellung Interesse finden wird. Es handelt sich um die Er­richtung einer neuen Reichsfachschule für das deutscheKraftfahrzeughandwerk, die in Berlin-Neukölln sofort in Angriff genommen wird. Die modernsten Werkstätten, große Helle Lehr­säle und ein nach den letzten Erfahrungen errich­tetes Internat für die Schüler werden die Reichs­fachschule zu einem repräsentativen Bau machen. Kraftfahrzeughandwerker, die diese Schule besuchen wollen, müssen den Gesellenbrief besitzen und we­nigstens zwei Jahre lang sich mit Krastfahrzeug- repüratirren beschäftigt haben. Die Schüler lernen die modernste Montage und erhalten umfassende Kenntnisse in der Behandlung und Instandsetzung von Kraftfahrzeugen. Besonderer Wert wird auf die charakterliche und betriebswirtschaftliche Er­ziehung gelegt.

Filmvolkskag am 27. Februar.

Zum Filmvolkstag, der am 27. Februar in über 2200 deutschen Filmtheatern stattfindet, hat die Reichsfilmkammer eine künstlerisch reizvoll aus- gestatteteFilm-Fibel" herausgegeben, die zum Preise von 10 Pfennig in den Filmtheatern erhält­lich ist. Geaen Erwerb dieserFilm-Fibel" hat jeder Volksgenosse am Filmvolkstag freien Eintritt zu den außerhalb der normalen Spielzeit angesetzten Filmvorführungen. Der Filmvolkstag soll die innere Verbundenheit der Filmschaffenden mit der Volks­gemeinschaft ausdrücken und jene zum dauernden

Besuch des deutschen Films verpflichten, die ihm bisher aus irgendwelchen Gründen noch fernstehen.

Begnadigung durch den Führer.

Der Führer und Reichskanzler hat die von dem Schwurgericht in Offenburg gegen die 1894 gebo­rene Susanne Hehle wegen Mordes an ihrem Ehemann, dem Monteur Leopold Hehle, ausge­sprochene Todesstrafe im Gnadenwege in eine Zuchthaus st rase von 10 Jahren umgewan­delt. Die Frau hat in der Nacht vom 1.18. Juni 1937 ihren Ehemann erdrosselt. Hehle, früher ein fleißi­ger Arbeiter, hatte seit Jahren, vom Erfinderwahn besessen, die Ausnahme jeder Arbeit verweigert und so seiner Familie die größte Not und seine Frau in verzweifelte Stimmung gebracht.

Reue Rundfunkröhren für Autoempfänger.

Auf der Automobilausstellung in Berlin werden von einigen Rundfunkfirmen Autoempfänger gezeigt, in denen neuartige Röhren verwendet wer­den. Diese Spezialröhren sind zu größerer Festig­keit und höherer Leistung entwickelt worden. Sie bieten Vorteile durch Vereinfachung der Anschlüsse und Verkleinerung des Umfanges. Für die Benutzer des Autoempfängers macht sich die Verwendung der neuen Röhren vor allem durch erhöhte Betriebs­sicherheit, geringeren Stromverbrauch und Ver­kleinerung des Gesamtaufbaues der Autoempfänger bemerkbar.

Jüdische Schmuggler in Bukarest unschädlich gemacht.

Aus dem Bukarester Nordbahnhof wurde eine groß angelegte Schmuggelaffäre entdeckt. Zwei Reisende ließen dieser Tage auf dem dortigen Zoll­amt einen Koffer versiegeln, um der Verzollung an der Grenze enthoben zu sein. Die Zollbeamten fan­den nur Gebrauchssachen vor und nahmen daher anstandslos die Versiegelung des Koffers vor. Später wurde aber festgestellt, daß sich Goldstücke und De­visen im Werte von 2 Millionen Lei (50 000 RM.)

im Koffer befanden. Bei den Reisenden handelt es sich um zwei aus der Tschechoslowakei kämmende Ju­den namens Weiß und Katz, die einer Schmugg­lerbande angehören. Wie inzwischen ermittelt wurde, sind von der Bande bereits für mehr als 30 Millio­nen Lei (750 000 RM.) Devisen verschoben worden. Weitere Verhaftungen stehen bevor.

Räuberbande überfällt mexikanische Ortschaft.

Im Staate Guerrero verübte eine 200 Mann starke Räuberbande einen Raubüberfall auf die Ortschaft Quiza, um die Einwohner zu terrori­sieren und auszuplündern. Fünf Stunden kämpften diese gegen die Räuberbande, bis es ihnen mit Un­terstützung durch Einwohner umliegender Ortschaf­ten gelang, die Banditen in die Flucht zu schlagen. Mehrere Schwerverletzte sind als Opfer des Kampfes zu verzeichnen.

Geschwister bekamen zur gleichen Stunde Zwillinge.

Im Krankenhaus zu Simmern (Hunsrück) wur­den zwei Frauen, die Geschwister sind, inner­halb einer Stunde von Zwillingspaaren entbunden. Beide Zwillingspaare sind Buben.

3m Schneesturm verirrte deutsche Studenten von tschechischem INititär geborgen.

Bei den Schnee st ürmen im Riesengebirge geriet eine Skiläufergruppe von 105 reichsdeurschen Studenten aus Hirschberg in ernste Lebensgefahr. Die Skiläufer wurden von einem schweren Schnee­sturm überrascht und verloren dabei den Weg zur nahen Hampl-Baude. Die Studenten gelangten schließlich auf tschechoslowakisches Gebiet. 53 von ihnen erreichten nach langem Umherirren ein Ob­dach. Die anderen irrten verzweifelt in dem Schnee­treiben weiter. Tschechoslowakische Soldaten eines Skikurses auf der Geiergucke fanden einen Studen­ten bewußtlos auf. Als dieser die Besinnung wie­dererlangte, berichtete er von dem Schicksal seiner

Kameraden. Sofort wurden alle verfügbaren Ret­tungsmannschaften alarmiert. Auch die Gendar­merie beteiligte sich an den Rettungsarbeiten. Den Bemühungen der Rettungsmannschaften ist es schließlich gelungen, alle Vermißten in Sicherheit zu bringen. Einige von ihnen mußten mit schweren Erfrierungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Drei Todesopfer eines Autounglücks.

In Gera stieß ein mit drei Personen besetzter Kraftwagen mit einem Straßenbahnwagen zusam­men. Der Anprall war so heftig, daß der Personen­kraftwagen sofort in Brand geriet. Es gelang nur, eine Insassin aus dem brennenden Auto zu bergen und ins Krankenhaus zu bringen, wo sie kurz nach ihrer Einlieferung st a r b. Dem Fahrer und einer weiteren Insassin konnte infolge der hochschlagenden Flammen keine Hilfe zuteil wer­den. Beide Personen verbrannten im Wagen.

Weiterbericht

Mit der Annäherung der sich bei dem starken nach dem westeuropäischen Hochdruckgebiet südost­wärts auf das Festland erstreckenden Ausläufer hat sich auch bei uns heiteres Wetter durchgeseßt. Die bestehende Luftbewegung bei gleichzeitiger Warm­luftzufuhr aus Süd hat in der Höhe starke Erwär­mung gebracht. Auch werden im Flachland die Tagestemperaturen beträchtlich über dem Gefrier­punkt liegen. Nachts ist noch mit Strahlungsfrösten zu rechnen.

Aussichten für Samstag: Stellenweise neblig, sonst trocken, vielfach heiter, nachts vielerorts Frost. Winde um Ost.

Aussichten für Sonntag: Im wesentlichen noch unbeständig, doch im ganzen wieder etwas kälter. .

Lufttemperaturen am 17. Februar: mittags 3,3 Grad Celsius, abends 1,1 Grad: am 18. Februar: morgens0,3 Grad. Maximum 3,3 Grad, Mini­mum heute nacht1,1 Grad. Erdtemperaturen, in 10 cm Tiefe am 17. Februar: abends 0,2 Grad; am 18. Februar: morgens 0,2 Grad. Sonnen­scheindauer 2,5 Stunden.

Wintersport-Wetterbericht.

Vogelsberg. Herchenhainer Höhe: Heiter, 3 Grad, 30 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Rhön. Wasserkuppe: Heiter,1 Grad, 50 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel, sehr gut. v

Schwarzwald. Feldberg: Heiter,5 Grad, 250 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Besonders an den Südhängen der Gebirge muß mit Verharschung der Schneedecke gerechnet werden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. z Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 38: 11 000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs­preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

i

Das Stadttheater Gießen

Parkftraßell

Helfen Sie bei der ungewöhnlich spannenden Jagd

nach dem Verbrecher mit!

1049D

S2

1

Über feine Heimat

1055D

bietet sich die

günstige Kauf-Gelegenheit

in QUALITÄTS-MÖBELN

zu bedeutend herabgesetzten Preisen

Reichgeschnitzte Renaissance-Herren- u. Speisezimmer

Möbel-Koos

Grober

1051D

1. Stock

1058 A

Preise:

1017D

RM. 0.60-3.00. i RM. 0.60-8.00.

PL

bereit*

Stadttheater

sucht am 18., am 23. Februar und am 15. März den Mörder in

Karten-Vorverkauf: Papierhaus Jung, Seltersweg, und Pfeiffersche Buchhandlung, Walltorstrabe

Einspaltige Kleinanzeigen werden zum er­mäßigten Grund­preis von 5 pf. füröicJniUimder- idle veröffentlicht

4*

Schlafzimmer Speisezimmer Herrenzimmer Küchen sowie

Kautsdie, Sessel, Klubgarnituren, Klubtische, Ständer­lampen, Schreibtische, Ledersessel, Schränke jeder Art Flurgarderoben,Tische, Stühle, Bilder, Aufstellsachen

Kriminalstück von Axel Ivers. Spielleitung: Hans Geißler.

«elckswmtertM-Lottekre

SOF0RTS6EC

Fächer

Komödie von Oscar Wilde.

Preise:

Waagen kihnrctet-uf MonQtr

höhere privatschule Sichen

Volksdeutscher Abend und Elternabend

Samstag, den 19. Februar 1938, 17 Uhr, im Katholischen Bereinshaus:

Lichröilder-Vortrag von Herrn Berthold Weitz

lowie alle

Kinder­pflege mittel stets frisch aus der

Fachdroherie

Bornemann

Gießen * Bahnhofstr.17

Kein Laden Giefeen, Marktstrahe 8

WIE SECK

Gesangverein »Eintracht«

Samstag, 19. Februar 1938, abends 8 Uhr 11 Minuten

Für Mk.2.io, aber nur in Apotheken! best.: Umversitäts-Apoth.z.gold. Engel u. Pelikan-Apoth. io52V

Deutsche SlenografeHschafi

Ortsverein Giefeen 1053D

Siebenbürgen"

Musikalische und turnerische Darbietungen

Gönner und freunde unserer Schule, Eltern unserer Schüler, un'ere ehemal. Schüler und die Mitglieder des BDA. laden wir hierzu ein. Die Schulleitung.

landw.tamereiiiWieri

Bekanntmachung.

In kier Generalversammlung vom 13. Dezember_1937 wurde mit der Annahme desEinhettsstatuts gleich­zeitig die Herabsetzung des Ge­schäftsanteils von NM. 15. auf NM. 3. beschlossen. Die Gläu­biger werden hiermit ausgefordert, sich bei der Genossenschaft zu melden. ~ .

Ter Vorttand

Hildebrand. Ihm. Pausch.

Weller.i03,d

Morgen Samstag: Großer Fastnachts-Himmel mit KappensilzuoQ imTaunus, BrandgaffeS Stimmung! 0704 Humor! GUSTAV WEH.BRENNER.

Gießener Konzertverein

Sonntag, den 27. Februar 1938, 17 Uhr, Universitäts-Aula / Siebentes Konzert

Quartett» di Koma der Königlich Römischen Phllharm. Akademie. Streich-Quartette von Respighi, Verdi, Brahms. Eintrittskarten: 1 50, 2 25, 3 und 4 RM bei Ernst Challier u. abends an der Kasse. Studentenkarten 1 RM im Kollegiengebäude und im Studentenwerk. Kraft durch Freude Theaterring halbe Preise 1048D

Am Samstag, dem 19. Februar 1938, abends 20.11 Uhr in sämtlichen Räumen des >Caf6 Leib«

Maskenball

Maskenball

in sämtlichen Räumen der

Wirtschaft Dorfeld

2 Kapellen! Eintritt pro Nase 50 Pi,

Jetzt im

Total-Ausverkaui

2022.30 Uhr I 2022.30 Uhi

Erstaufführung j Ladt

Parkslrabe 13 Windermeres