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I 25 Jahre Iieichsversi'cherungsanstalt

Zieichsminister Seldte überbringt die Glückwünsche der ^eichsregierung.

Kleine politische Nachrichten

zugefügt hätten.

London, 18. Ian. (DNB. Funkspruch.) Ueber die englisch-irischen Besprechungen, die gestern in London begonnen haben, ist nichts näheres mit­geteilt worden. Dennoch wollen die meisten Blätter wissen, daß de Dalera die Frage der Teilung Irlands angeschnitten habe, daß man aber eng-

Infanterie Liebmann, ein. Am Vormittag legte General Liebmann am Grabe des Unbekannten Soldaten einen Kranz nieder. Anschließend stattete er dem Kriegsminister General K a s p r z y ck i, dem Ersten Vizekriegsminister General G l u ch o w s k i und dem Chef des polnischen Generalstabes General S t a ch i e w i c z seinen Besuch ab.

Ministerpräsident Generaloberst Göring hat uns gebeten, allen, die seiner zum 45. Geburtstage so freundlich gedacht haben, seinen herzlichen Dank zu übermitteln.

Ministeriums. *

In Warschau traf eine Abordnung deut­scher Offiziere unter Führung des Komman­deurs dec Deutschen Kriegsakademie, General der

stimmung über die Haltung der Sozrald emo tra­ten. Eine Entschließung des Abgeordneten Grazeani, der sich für eine Stimmenunter st ützung, im Parlament ausspricht, fand 6832 Stimmen,1 während der kommunistenfreundliche P i v e r t nur 1334 Stimmen erhielt. Inwieweit sich dieses Ab­stimmungsergebnis auf die Haltung der Partei­leitung bei den weiteren Verhandlungen mit Chau- temps ausrbirken wird, bleibt abzuwarten. Der Ge­neralsekretär der Partei, der' bisherige Staatsmini­ster Faure, der während der nächtlichen Landes­tagung sein Parteiamt niedergelegt hatte, hat sich bereit erklärt, bis zur nächsten Landestagung am 27. März die Geschäfte weiter zu führen.

Wo ist eine Mehrheit?

stehe.

Nachdem der Leiter der Fachschaftsgruppe

Zum Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Rates der Sowjetunion wurde Kalinin, der bisher den Vorsitz des Zentraloollzugsausfchusses innegehabt hatte, wiedergewählt. Kalinin wird somit das offizielle Staatsoberhaupt Sowjet- rußlands bleiben.

Beförderungen in Heer und Lustwaffe.

Berlin, 17. Jan. (DNB.) Der Führer und , Reichskanzler hat mit Wirkung vom 1. Januar 1938 befördert: im Heer: zu Generalleut­nanten: die Generalmajore K r a tz e r t, Artil­leriekommandeur 18, Fromm, Chef des Allge­meinen Heeresamtes, Kämpfe, Kommandeur der 31. Division, von Viebahn, Kommandeur der 34. Division, Bader, Kommandeur der 2. Division, Petzel, Kommandeur der 3. Division; zu , Generalmajoren: die Obersten von Ar­nim, Kommandeur des I. R. 68, A g r i c o l a , Kommandeur der Heeresdienststelle III, zugleich Landwehrkommandeur Oppeln, K ü b l e r, Kom­mandeur der Gebirgs-Brigade, Dr. habil. Mundt, Kommandeur des I. R. 66, S ch a a l, Kommandeur der 1. Panzerbrigade, H ö g n e r, Heeresfeldzeug- inspizient 1, Nißl, Kommandeur des I. - R. 40, Bernard, Chef des Generalstabes der Gruppe 4, Thomas, Oberst des Generalstabes, Chef des Wehrwirtschaftsstabes im Wehrmachtsamt, V l e - r o w, Chef des Generalstabes des XL Armeekorps, Weisenberger, Oberst des Generalstabes an der Wehrmachtsakademie, von Mackensen, Kommandeur der 1. Kavallerie-Brigade; zum Generalarzt: Oberstarzt Dr. O st e r l a n d, Korpsarzt V.

Der Führer und Reichskanzler hat mit Wirkung vom 1. Januar 1938 befördert: in der Luft­waffe: zu Generalmajoren: die charak­terisierten Generalmajore Mohr, Danckelmann, die Obersten von Kutzleben, Schmidt, Bogatsch, Bieneck, Andrae, Sattler; den Charakter als Generalmajor erhält der Oberst Herwarth von Bitten­feld; zum Generalarzt: den Oberstarzt Dr^ H i p p k e.

Einweihung der ersten NG.-Oozenten- Akademie in Kiel.

Am Freitag, 21.Januar, wird die erste Aka« ' demie des NS.-Dozentenbundes an

Reichsversicherung", Verwaltungsvb-rinlp-ttor Beutler, dem Präsidenten der Anstalt die Gluck wünsche der Gefolgschaft übermittelt hatte, führte Reichsarbeitsmini st er Seldte u. a. aus. Das Zeitgeschehen hat auch die Reichsversicherungs- anstatt schwer erschüttert. Daß sie trotzdem durch allen Zeitwandel hindurch ihre Versicherten mtt un­veränderter Fürsorge betreut hat , ist .em Verdienst all der Männer und Frauen, bie für tue Angestell­tenversicherung als Beamte, Angestellte oder Ar­beiter tätig geworden sind. Mit Ihrem Herrn Prä­sidenten hoffe ich, daß es bald gelingen wird, das Dien st recht der bei den Versicherungstragern Beschäftigten in einer den Wünschen der Veteillg- ten nach Möglichkeit entsprechenden Weise zu regeln. Die Reichsversicherungsanstalt ist neben allen anderen Versicherungsträgern nun berufen, an der Weiterentwicklung unserer Reichsversicherung mit- zuarbeiten. Hierbei wird im Vordergrund stehen die Erhaltung, Pflege und Wiede r h er­st e l l u n q der Gesundheit des schaffen­de n M en s ch e n. Die deutsche Sozialversicherung hat ihre Lebenskraft erneut erwiesen. Die Gesetz­gebung der letzten vier Jahre hat ihr einen nie gekannten Auftrieb gegeben. Unter Wiederholung meines Dankes an Ihren Leiter, Herrn Präsidenten Grießmeyer, an alle Beamten, Angestellten und Mitarbeiter am großen Werke verbinde ich die auf­richtigen Wünsche der Reichsregierung für eine glückliche weitere Zukunft der Reichsoersicherungs- anstalt für Angestellte."

wird Dr. Stojadinowitsch einer Aufführung der OperT rist a n und Isolde in der Staatsoper beiwohnen.

Das Echo in Belgrad.

Belgrad, 18. Jan. (DNB.) Der Empfang des . jugoslawischen Ministerpräsidenten durch den Führer wird in allen Kreisen der Bevölkerung lebhaft er­örtert. Die Stimunq der Zusammenkunft kenn­zeichnet der Berichterstatter derVreme" mit den Worten:Im großen Arbeitszimmer des Führers spürte man die neue Atmosphäre, die ohne Gift und Haß ist. Hier standen sich die Ver­treter zweier gleichberechtigter Vol­ker gegenüber. Der Führer und Dr. Stojadino­witsch trennten sich als zwei Männer, die sich

lischerseits darauf hingewiesen habe, die Lösung dieses Problems liege nicht bei England, sondern bei Nord irl and. DieTimes" betont, daß die Besprechungen auf beiden Seiten freundschaft­lich und freimütig geführt worden seien, daß aber in keiner der zur Debatte stehenden Fragen eine Entscheidung gefallen sei.Daily Herald" sagt, daß spätestens morgen die britische Regierung zur I Teilungsfrage Stellung nehmen werde, davon hänge es ab, ob die ganze Konferenz von Erfolg gektont sein oder zusammenbrechen werde.Daily Mail erklärt, gestern abend seien alle Anzeichen für einen völligen Zusammenbruch der Verhandlungen vor­handen gewesen. Nur ein Kompromiß in elfter Stunde könne sie noch retten. De Valera habe nicht das geringste Anzeichen dafür gegeben, daß er seinen Plan aus ein geeintes Irland aufgegeben

I habe.

Neue nationale Offensive an der Teruel-Front.

Der iugollawlsche Ministerpräsident Dr. Stojadinowitlch wohnte am Sonntagabend der Festaufführung derFledermaus" im Deutschen Opernhaus bei. Die Aufnahme zeigt

Oie Negierungskrisis in Frankreich.

Chautemps unternimmt einen neuen Versuch.

Auf Einladung des Reichsministers der Luftfahrt und Oberbefehlshabers der Luftwaffe wird der Unterstaatssekretär des englischen Home-Office Lloyd verschiedene deutsche Luftschutzein­ri chkun gen besichttgen, u. a. die Reichsanstatt für Luftschutz in Berlin sowie die Landesgruppen- Englisch-irische Verhandlungen. | nitz^strne?öffentliche Smnmelschutzräume der Stadt Berlin sowie die Schutzräume des Reichsluftfahrt-

Aoch keine Entscheidung der Sozialdemokraten.

In der Sitzung des Landesrates der So­zialdemokratischen Partei hat Leon Blum den Versuch einer Volksfront-Regierung un­ter radikalsozialer Führung und mit lediglich sozial­demokratischer, nichtkommunistischer Beteiligung als zwar gefährlich, aber möglich" bezeich­net, während eine Reihe Redner aus dem Lande zu­nächst für die Bildung einer Regierung d e s getreuen Abbildes der Volksfront ein­traten. Mit drei Entschließungen wurde die Sitzung geschlossen. 4035 Stimmen wurden für eine Ent­schließung abgegeben, deren Verfasser Leon Blum ist, sie ermächtigt die sozialdemokratischen Abgeord­neten zu einer Teilnahme an einer Regierung,bie sich auf eine auf dem Programm der Volksfront aufgebaute Mehrheit, die auch bie Volksfront-Disziplin einhält, stützt". 2695 Stimmen wurden für eine Entschließung des Be­zirksvertreters Zyromski, der zu den Scharf- machern der Partei gehört, und 1496 Stimmen für eine Entschließung des auf dem äußersten linken Flügel stehenden Delegierten Marceau Pivert abgegeben.

Dienstag morgen kam es auf der Sitzung des Derwaltungsausschuffes der sozialdemokratischen Partei, der im Anschluß an die nächtliche Landes­tagung einberufen war, zu Mec er.neu.Un Ab°

Paris, 17. Jan. (DNB.) L6on Blum hatte J am Montagvormittag noch einmal eine längere Be­sprechung mit den kommunistischen Parteihäupt- I lingen Thorez und Duclos. Kurz darauf be­gab er sich zum Präsidenten der Republik, um ihm den Auftrag zur Neubildung eines Kabinetts zurück­zugeben. Er erklärte den Journalisten:Ich habe versucht, eine Kombinatton zu verwirklichen, die ich selbst als verwegen bezeichnet habe. Sie ist nicht geglückt. Ich habe darauf versucht, eine Kombinatton mit Beteiligung der Kommunisten zu verwirklichen. Der Widerstand der Radikalsozialen Partei aber gegenüber einer kommunistischen Be­teiligung an der Regierung hat mir dies unmöglich gemacht."

Camille Chautemps hat darauf erneut den Auftrag zur Regierungsbildung übernommen., Es wird angenommen, daß Chautemps in der Kammer eine Mehrheit sucht, die sich aus den Volks- frontparteien ohne Kommunisten zu­sammensetzt. Dabei dürfte an die 156 Sozialdemo­kraten, die 111 Radikalsozialen, die 26 Abgeord­neten der Sozialistisch-Republikanischen Union und die 24 Abgeordneten der Unabhängigen Linken ge­dacht sein. Eine Unterstützung durch diese vier Gruppen würde der Regierung eine, wenn auch nur schwache Kammermehrheit bringen. Die Oppo­sition wäre in zwei Lager gespalten. Der Verwal­tungsausschuß der demokratischen Allianz hat unter Vorsitz Flandins eine Unterstützung der künftigen Regierung von folgenden Bedingun­gen abhängig gemacht: Völlige Beibehaltung der Währungs- und Devisenfreiheit, Wiederherstellung des inneren Friedens durch soziale Gerechttgkeit, keine neuen Vorschriften" über Einstellung oder Ent­lassung von Arbeitern, wenn sie die Autorität des Betriebsführers in Frage stellen, Fortsetzung der französischen Nichteinmischunaspolittk, keinerlei Er­weiterung der Militärbündnisse Frankreichs. Schließ­lich spricht sich bie Partei grundsätzlich gegen jede Beteiligung an einer Regierung aus, wenn auch Kommuni st en teilnehmen. Chau­temps hat nach mehreren Besprechungen mit Politikern in der Nacht zum Dienstag angekündigt, daß er nun den Beschluß des sozialdemo­kratischen Landesrates am Dienstag früh abwarten und nach Kenntnisnahme der Sachlage feine Verhandlungen fortsetzen werde.

der Universität KieL durch den Reichs- dozentenführer, ^-Brigadeführer Ministerialdirektor Professor Dr. Schultze, eingeweiht. Der Präsident der Akademie, Gaudozentenbundesführer Professor Dr. L o e h r , erläutertWesen und Sinn der Kie­ler Dozentenbundesakademie". Der Reichsdozenten- führer hält einen Vortrag überGrundfragen der deutschen Universität und Wissenschaft". Auf der ersten Arbeitssitzung werden der Professor Wein- Handl überGeist und Intellekt, Wissenschaft und Wirklichkeit" und Professor Larenz über die Idee einer wesenhaft deutschen Philosophie bet Johann Gottlieb Fichte" sprechen. Abends gibt bann der Reichsdozentensührer einen Empfang. Die Gründung von Dozentenakademien stellt einen wich­tigen Punkt in der Umgestaltung der Universitäten zu nationalsozialistischen Hochschulen dar. Sie wer­den die aktivistischen Elemente an den Hochschulen umfassen und über die Grenzpfäbk einer engen Fachlichkeit hinweg die gemeinsame Grundlage aller wissenschaftlichen Arbeit, die natto- nalsozialistische Weltanschauung, pflegen.

Gastspiele des Staatstheaters Berlin in der Provinz.

Am 24.Januar findet in Elbing (Ostpreußen) ein Gastspiel des Preußischen Staatsschau- s p i e l s Berlin statt. Zur Ausführung gelangt LessinasEmilia Galotti " in der Inszenie­rung oes Generalintendanten Gründgens. In den Hauptrollen wirken Käthe Dorsch, Marianne Happe, Hermine Körner, Günther Hadank, Fried­rich Kayßler, Wolfgang Liebeneiner und Gerhard Minetti mit. Alle mitwirkenden Künstler haben sich ehrenhalber zur Verfügung gestellt, um ihrer Dankbarkeit für die unvergleichliche Pflege des deut­schen Theaterwesens im Dritten Reich Ausdruck zu verleihen. In der Folge werben sich auch Kräfte anberer führenber Berliner.Bühnen ebenfalls bem Reichsminister für Volksaufklärung unb Propa- ganba, Dr. Goebbels, für solche Gastspiele zur Ver­fügung stellen. Mit diesem Einsatz wird den Theaterbesuchern der entfernteren Gaue Gelegen­heit gegeben, die hervorragendsten schauspielerischen Kräfte Deutschlands, die sie bisher nur in Einzel- gastspielen ober burch den Film und Funk kennen- gelernt haben, auf ihrer örtlichen Bühne zu erlebe*-

Sevilla, 18. Ian. (DNB.) Wie General Queipo de Llano mitteilte, haben die natio­nalen Truppen nördlich von Teruel die Front der Bolschewisten durchbrochen und bei C e l a d a s wichtige Stellungen besetzt. Sie sind bis zur Straße TeruelMontalban vorgedrungen. Die Nationalen machten 700 Gefangene und schnitten im Norden von Teruel- mehreren bolschewistischen Abteilungen den Rückzug ab. Die seit Beginn der Schlacht von Teruel heiß umstrittene Muleton- Stellung ist von den Nationalen eingenommen Iworden. Sie sind bereits mehrere Kilometer über die vor der Teruel-Schlacht bestehende Frontlmie hinaus vorgedrungen. Im Luftkampf wurden fünf bolschewistische Flugzeuge abgeschossen.

Die Frontberichterstatter des nationalen Haupt­quartiers melden ergänzend, daß der zweite Teil der nationalen Offensive bei Teruel nach starker Artillerie - Vorbereitung auf 10 K i l 0 m e t e r breiter Front begonnen habe. Verbände .Mr di- Beurteilung der OTÖglWteiten einer Ke-1^,,5*3a gterungeneubiibung m Frankreich ift bie siegenwar. U^A^g^n Linien unaufhörlich mit Bom- ttge Z«sammensetzung berfranzosischenI Die feindlichen Befestigungen seien

Kammer um so interessanter, als infolge der all- L n r* e m a" j i * zusammenges ch o ff e n wor- gemeinen Ratlosigkeit auch mtt bem ©cbanfert mmBolschewisten leisteten nur kurze Zeit Wi- Neuwahlen gespielt wird. Von links nach rec^. zogen sich dann, besonders am sud-

sitzen in der französischen Kammer: 72 Kommuni-1 der Änqrifssfrortt, zurück. Die Muleton-

ften, 154 Sozialdemokraten, 53 repub ttkamsche So- l«yen- T Kilome er südlich von Celadas, die zialisten, 111 Radikal-Sozialisten Diese Gruppen ^ ""n ttm stärksten befestigten Bergstellungen der bilden zusammen die sogenannte Volksfront, ^chewisten gehörte, wurde von drei nationalen wobei bisher die Kommunisten nur die Regierung I ^ofonnen -m. gleicher Zeit angegriffen. Unter den unterstützten, aber in ihr selbst nicht vertreten warem Ko onnen^ zu anq

In der Mitte sitzen: 36 unabhängige Radikale mttI m Ausländer handelt, sollen sich auch viele Reynaud als Führer, 41 Abgeordnete der denwkra- ^i A ^^^^ befinden. General Yague er- tischen Alliance mit Flandm an der Spitze unb 27 I nationalen Truppen seien jetzt an der

Katholiken, die sich Volksdemokraten nennen Auf ber RjuC'(s$ront im Besitz aller die bolschewistischen eigentlichen Rechten folgen dann: 33 unabhängige ^herrschenden Höheuziige.

Republikaner, 57 republikanische Unionisten, 8 Ab-1 ,

geordnete von der Sozialpartei des Obersten be la Fürst Ernst Hohenberg

Rocque unb 18 konservativeWilbe . Die alten ., , . Ä t

Parteien ber Volksfront haben etwa 390 Stimmen zerschlägtemHoheltsZelcheN 0es^<elwes unter 610 Abgeordneten. Wien, 17. 3anv (DNB.) In Wien zerttümmerte

OrÜN ftt f ntthnrt ein Mann mit einem Stock ein am Haufe der Ge-

A/Uv tvUJV ill XvlIvVIL I neralvertretung der Deutschen Reichsbahn Az,« auf dem Getreidemarkt im ersten Wiener Bezirk

wuiifui angebrachtes Schild, das auch das Hoheits-

nach einer beständigen Negierung. z e i ch e n d e s R e i ch e s trägt. Die Polizei konnte

London, 18. Jan. (DNB. Funkspruch.) Di« XUÄ

Londoner Blatter verfolgen mit immer L°ß°rer , im Bundeskanzleramt Protest erhoben. Besorgnis die Regierungsknse m Frankreichs Sie Jcrrci(i)ifd)(, Regierung erwiderte, der Borfall Bettungen erklären, mcht nur für Frankreich .son- werde unter voller Berti-kstchtigung des Umstandes, dern auch für dieFreunde Frankreichs sei esL , ... um bje Verletzung des Amts­

wichtig, daß endlich die Krise Überwunden werd-^ ichildes einer reichsdeutfchen amtlichen Stelle und eine beftänbige Stegjerung5,?n\t [)anbelte, geahndet werden. Fürst Ernst chohen- komme. So schreibt dieTimes , Frankreich könne LJ ist gobn des in Serajeroo im Jahre 1914 Nicht ohne große Gefahren sehr viel langer ohne ermordeten österreichischen Thronfolgers Regierung bleiben. Wie sehr die Franzosen über Ferdinand aus seiner morganitischen

Fragen von relativ geringer Wichtigkeit verschiede- « gleichfalls 1914 ermordeten Gräfin

ner Meinung sein konnten, sie alle wgnschten^ doch ^^teck wohl, eine Regierung zu haben, bie bie Stärke ,

Frankreichs im Auslanbe unb zu Hause aufrecht-? erhalte.Daily Telegraph" sagt, jeher Freund Frankreichs und der demokrattschen Grundsätze müsse hoffen, daß eine neue französische Regierung ohne Verzögerung gebildet- werden könne. Die Daily Mail" meint ebenfalls, Frankreich habe eine strenge beständige und dauerhafte Regierung not­wendig. Das sei aber nur möglich, wenn bie Schwie­rigkeiten mit den Marxisten aufhörten und wenn energische Schvitte unternommen würden, um die Gewalttätigkeiten der ausländischen Agitatoren zu unterdrücken, die Frankreich so unsagbares Leid

verstanden haben. Der Sonderberichterstatter derPolitika" schreibt:Wie auch bie Schluß- Verlautbarung feststem, haben alle Gespräche Dr. Stojadinowit'schs mit den führenden Persönlich ketten des Deutschen Reiches und vor allem der erschöp­fende Gedankenaustausch mit dem Führer und i 17 c,Qn (DNB.) Die Reichsv er-

Reichskanzler, gezeigt, daß alle« SlngefUllte be-

gungen für ei n e b a uer n be u nb (:nge \ ) Qm L^ag bie Feier ihrer 25jährigenBe-

Z u s a m m e n ar bet * Wanb unb Vertreter von Staat unb Partei sowie

Jugoslawien geschaffen wurden. Diese Zusammenar. ber Sozialversicherung hatten sich mit

beit wird auch im Dienste und zum Heil des euro-1 Präsidium und den Gefolgschaftsmitgliedern zu päischen Friedens sein. Der Berichterstatter erwähnt Festakt versammelt. Der Leiter ber Reichs- dann, daß bei den Besprechungen neben politischen Versicherungsanstalt für Angestellte, Präsident vor allem wirtschaftliche fragen bespro- f.l S ^ ^grauf hin, daß die Ange- chen wurden. Auch hier habe sich gezeigt, baß^das r^etz y 4 4 Millionen Versicherte

starke und unabhängige Jugoslawien in Deutschland 11 , ,, 442 0 00 Rentner betreue und im einen wahren Freund gefunden habe. abgelaufenen Jahre 271 Millionen Mark für Ren­

ten und Erstattungen gezahlt habe. Schon im er-

derjugoslawWenSäste.

Versorgung versprochen, und nunmehr habe Die Reichsregierung ihr damaliges Versprechen wahr- I gemacht und die Sicherheit aller künftigen Renten- I leistungen resttos und vollkommen wiederher- Ig e stellt. Darüber hinaus habe das Gesetz vom 21. Dezember 1937 durch die endgültige Sanierung Iber Rentenversicherungen den Weg freigemacht für einen Leistungsaufbau nach nationasiozm- listischen Grundsätzen. Bei ber grundsätzlichen Be- Ireitschaft, zu gegebener Zeit auch an einen Ausbau den Rentenleistung zu denken, dürfe nicht vergessen Iwerben, daß über der Sorge für den einzelnen cue Sorge des Staates für bie Gesamtheit des Volkes

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