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Lieber 1000 Schiläufer beim Gudetendeutschen Befreiungslauf

Erstmalig in der Geschichte des deutschen Sports scheint es zu sein, daß ein Schi-Wettbewerb eine Beteiligung von über tausend Läufern gefunden hat. Dieses Rekord»Meldeergebnis konnte vom Reifträger (Jsergebirge) verdrecket werden, wo bis FreitagnachmiUag ununterbrochen neue Meldungen für das große sudetendeutsche Schi-Ereignis ein­liefen. Da es im Gebirge unaufhörlich schneit, bestehen auch keine Befürchtungen mehr für schlechte Schnee- oder Wetterverhältnisse. Welche Bedeutung diesem Sudeten-Schilauf zukommt, acht neben dem Riesen-Meldeergebnis schon daraus her­vor, daß bie Gauleiter des Sudetenlandes und von Schlesien, Konroft Henlein und Josef Wag­ner, ihr Erscheinen ungesagt haben und der Preis- Verteilung am Sonntag beuvohnen werden.

Schwimm-Städtekampf

Gießen - Marburg

Im Marburger Luisabad findet am morgigen Sonntag, 18. Dezember, 20 Uhr, die Wiederholung des Stadtewettkampfes im Schwimmen Marburg gegen Gießen statt. Die besten Schwimmer wurden aus dem GSB., der Universität, der Wehrmacht und der HI. zusammengestellt, die die Farben der Stadt Gießen verteidigen werden. Die beiden letzten Kämpfe konnte Gießen gewinnen, lieber den Aus­gang des bevorstehenden Wettbewerbs kann nichts vorausgesagt werden, da auch Marburg die besten Kräfte aus den Formationen einsetzen wird.

Kurze Wintersport-Notizen

Weltmeisterin Megan Taylor wurde bei den britischen Eiskunstlaufmeisterschaften in der Londoner Wembley-Halle von Cecilia Colledge, der früheren Weltmeisterin, geschlagen. Cecilia erhielt

1887,5 und Megan 1838,5 Punkte, »erben Män­nern siegte Graham Sharp und als bestes Paar er­wies sich das Ehepaar Cliff-

Der Sudeten -Befreiungslauf wird am kommenden Sonntag unbekümmert um die ver­schiedentlich sehr leichte Schneedecke durchgefuhrt werden.

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Reichsminister Dr. Frick hat für den Sie­ger des Spezialsprunglaufes bei der Internationalen Wintersportwoche Garmisch-Partenkirchen (21. bis 29. Januar) einen Ehrenpreis gestiftet.

Die Harzer Sprungschanze in 6t« Andreasberg wird nunmehr auch mit einer Tiefstrahleranlage versehen werden und damit dem Beispiel von Garmisch-Partenkirchen und Geising folgen. *

Der Berliner S ch li t t s ch u h c l u b kann sich an den Spielen um den Spenglerpokal nicht beteiligen, da der größte Teil der Mannschaft wegen Urlaubsschwierigkeiten unabkömmlich ist.

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Hochfirst-Schiwe ttkämp fe (Abfahrts- und Sprunglauf) veranstaltet der Schi-Club Neustadt im Schwarzwald am Neujahrstage.

Badens G a u m e i st e r s ch a,f t im 40-Kilo- meter-Schidauerlauf wird am 8. Januar auf dem Schauinsland entschieden.

Schwedens Abfahrts- und Torläu- f e r sind im Palatal zu einem längeren Training zusammengezogen, das unter Leitung des Ostmär­kers Edmund Birkl steht. Wie Dirk! mitteilt, hat besonders May Nilsion, die 16jährige Schwedin, große Fortschritte gemacht. Er glaubt, daß sie schon in diesem Winter Christi Cranz ernstlich bedrohen wird.

Die Spiele der Mball-Vezirksllaffe Gießen.

Die drei für morgen vorgesehenen Spiele beschlie­ßen den Punktekampf fürs alte Jahr. Das Spiel ^ringshausenBüro ist das letzte aus der Dor- ferie, während die beiden anderen einer gewissen Vorsorge dienen, nicht in Terminschwierigkeiten zu kommen. Denn bis jetzt waren die Platzverhältnisse dank des Wetters noch einigermaßen erträglich, wie dies jedoch im Januar und Februar fein wird, ist noch nicht vorauszusehen.

DfB.-Reichsbahn Sinn Naunheim Bissenberg Ehringshausen Burg.

Der DfB.-Reichsbahn empfängt den wieder ' zu alter Starke Heranwachsenden Ballspielklub Sinn.

Naunheim empfängt Bissenberg und steht damit erneut vor einem Punktgewinn, Der 'für die lieber» nähme des zweiten Tabellenplatzes, den zur Zeit der Sportverein Wetzlar innehat, maßgebend ift.

Die Begegnung der beiden Tabellenletzten EhringshausenBurg ist eine offene Angelegenheit. Vielleicht kommen die bis jetzt ohne Sieg dastehen­den Burger zu ihrem ersten Erfolg.

VfV.'R. I Vallspielclub Sinn L

Auf dem Waldsportplatz trifft die erste Mann­schaft der Grünweißen auf den Gegner aus Sinn. Die Gäste konnten das Vorspiel knapp für sich ent­scheiden und zeigten am vergangenen Sonntag eine beachtliche Energieleistung, denn der Tabellenzweite, Wetzlar, mußte einen Punkt lassen. Die Gäste ver­fügen über eine eifrige und schnellt Elf mit dem ausgezeichneten Torwart Betz. Aber auch die Hin­termannschaft ist sehr stabil. Die Stürmerreihe ver­ficht sich auf den Torschuß. Die Grünweißen, die immer noch auf Heß und Gottschalk verzichten müs­sen, haben außerdem den Stürmer Bach verloren. Ader auch ohne diese Spieler kann der Spielaus­schuß eine Mannschaft aufstellen, die den Gegner zur Hergabe seines ganzen Könnens zwingt. Die Mannschaft spielt: Godglück: Leutheuser I, Leut­heuser II- Krämer, Lukaschewski, Kramer: Fehling, Fischer, Äerlenbach, Mattern, Szponik.

VfV.R. II VC. Sinn IL

Die Reserve hot die Dorspielniederlage wettzu­machen und sollte mit der starken Mannschaft, die sie zur Zeit stellen kann, auch einen sicheren Sieg lan­den können.

Spannende Spiele in den Kreisllaffen

L Kreisklasse:

Großen-Buseck Lollar Klein-Linden Heuchelheim

Muschenheim Steinbach Lollar Ii Leihgestern II. Kreisklasse- Harbach Geilshausen Nieder-Ohmen Grünberg Londorf SA. II.

In Großen-Buseck muß Lollar zum entscheiden­den Gang antreten. Heuchelheim muß ersatzge­schwächt nach Klein-Linden fahren. Muschenheim erwartet Steinberg und wird mit guten Leistungen aufwarten müssen, wenn das Spiel gewonnen wer­den soll. Die Gäste sind wieder erstarkt. Wenig Aussichten auf Erfolg hat dis Reserve von Lollar, die auf eigenem Platz gegen Leihgestern spielt.

Harbach empfängt- die bis jetzt ungeschlagene Mannschaft von Geilshausen. Die Gäste haben zwar in Saasen knapp gewonnen, jedoch zeigten sich in der Äs bedenkliche Schwächen. Es bleibt abzuwarten, ob sich die, Gäste gegen die eifrigen Spieler aus Harbach durchsetzen werden. Grünberg fährt nach Nieder-Ohmen und muß sich sehr an- strengen, wenn ein achtbares Ergebnis erzielt werden soll. Die zweite Mannschaft der SA. dürfte in Londorf kaum ungerupft davonkommen.

Großen-Buseck I. Lollar I.

Zu einem der interessantesten Treffen dürfte es morgen in Großen-Buseck kommen. Durch die Niederlage des Gastvereins am vorigen Sonntag ist Lollar als nächster Anwärter auf die Meister- schäft aufgerückt. Das Vorspiel konnten die Gastgeber seinerzeit durch ein sehr dürftiges Spiel der Lol- larer knapp -für sich entscheiden. Beide Gegner werden daher morgen alles aufbieten, um ehrenvoll zu bestehen. Großen-Buseck wird sich anstrengen, um nicht ein zweites Mal auf eigenem Patz zu verlieren. Dagegen wird Lollar alle Register ziehen^ um diesmal in einem besseren Kampf sein Anrecht auf den Titel geltend zu machen. Die Gästeelf wird zwar wieder mit Ersatz antreten müssen, aber auf Gründ ihrer Spielerfahrung gibt man ihr doch einige Aussichten mit. Wie die Elf der Lollarer aussieht, ist bis jetzt noch nicht bekannt, aber der bedeutungsvolle Kampf dürfte es mit sich bringen, daß man mit den besten zur Verfügung stehenden Spielern rechnen kann. So darf man mit Recht auf den Ausgang des Spieles gespannt, fein, das auch wohl erst mit dem Schlußpfiff entschieden fein dürfte.

klein-Lindens Erste erwartet Heuchelheim.

Die Klein-Lindener Turner haben in den verflos­senen Spielen der diesjährigen Serie unter einem

unglücklichen Stern gekämvft. Abgabe von Spie- lern haben das Mannschaftsgefüge erschüttert. Als dann gegen den Tabellenführer endlich einmal ein Sieg errungen werden konnte, gingen die Punkte durch Mißgeschick wieder verloren. Für dis kommen­den restlichen fünf Spiele hat Klein-Linden aber wieder Aussicht auf Erfolg. Die Aussichten dafür sind gegeben, da einige der besten Spieler wieder in die Mannschaft zurückkehren konnten.

Wie die Elf gegen die erste Mannschaft von Heu­chelheim aussehen wird, kann erst spater entschieden werden. Da Heuchelheim der neuen Lage nach Mei­sterschaftsaussichten hat, wird diese Mannschaft ihre

ganzen Krafts auf einen Sieg konzentrieren. Wenn Klein-Linden aber die geplante Mannschaftsauf- stellung für Sonntag vornehmen kann, und sich bei dieser Mannschaft noch der zum Siegen nötige Geist einstellt, werden die Klein-Lindener Anhänger voll auf ihre Kosten kommen.

Die erste Jugend fährt zum Freundschaftsspiel nach Friedberg zum dortigen VfB. Das solide Kön­nen der Jugend bietet Gewähr für ein gutes Ab- schneiden. Ä .

Lollar IL Leihgestern L

Vormittags bestreitet die zweite Mannschaft ein Spiel gegen Lechgestern.

Flieger und Artilleristen im Handball-LMkampf.

Mit dem kommenden Sonntag werden alle Vor­rundenspiele abgeschlossen, so daß also am 8. Januar die Rückspiele beginnen können.

Auch diesmal weist dje Staffel IV wieder eine Begegnung auf, die über den Üblichen Rahmen hinausragt. Auf dem Platz des Luftwaffensport­vereins stehen sich die Mannschaften der Flieger und der Artillerie (MSV. Barbara) gegenüber. Beide Gegner Haden je nur zwei Verlustpunkte, so daß für jeden die Möglichkeit besteht, zur Spitze aufzu- rücken oder einen Schritt zurückzufallen. Unter die­sen Umständen begegnet man diesem Treffen allseits mit größtem Interesse. Es wird sich zeigen, ob die guten Ergebnisse, die die Gäste in letzter $eit er­zielen konnten, in Ordnung gehen oder ob die Flie­ger tatsächlich so gut sind, rote ihre Siege beweisen. Siegen wird, wer sich am ehesten zurechtfindet und wer vor allem die besten Nerven hat. Der Vorteil des eigenen Platzes Dürfte bei zwei so guten Mann­schaften kaum in Erscheinung treten.

Die Spvgg. 1900 Gießen muß nach Marburg. Wenn es möglich ist, die Leistungen des letzten Spieles zu wiederholen, so ist die Frage des Sie­gers nicht offen, dann wird Marburg auch dieses letzte Spiel der Vorrunde auf eigenem Platz ver­lieren.

Die 2. K r e i s k l a s s e sieht ebenfalls zwei Be­gegnungen vor:

Tv. KrofdorfDfB.-R. Gießen, Tv. LondorfMTB. Gießen II.

Wir glauben sicher, daß es dem VfB.-R. diesmal nicht gelingen wird, Sieger zu bleiben, weil die Krofdorfer Elf zu Hause nur sehr schwer zu schla­

gen ist. Dazu aber wird die Spielstärke der Gäste nicht reichen.

Die Reserveelf der Männertumer weilte am Sonn­tag bei einer der spielstärksten Mannschaften dieser Gruppe, dem To. Londorf. Den Gästen geht es be­sonders darum, in diesem Spiel eine Anzahl neuer Kräfte für die erste Garnitur zu erproben. Sturm und Läuferreihe sind im wesentlichen neu zusam­mengestellt: der Ausgang des Treffens wird zwei­fellos von dem Zusammensinden der Spieler und Ineinanderwirken der Mannschaftsteile abhängen.

Kämpfe um die Bannmeisterschast im Handball.

Infolge Ternnnnot und der überaus großen Zahl der noch rückständigen Spiele der Vorrunde sah sich der Dannfachwart genötigt, für kommenden Sonn­tag nachstehende Spiele anzusetzen:

Holzheim Hausen: Beide Mannschaften sind noch Anwärter auf den Dorrundensieger der Staffel 3. Die Holzheimer Jungens, die die Tabelle mit einem Punkt anführen, werden schon mit einem Unentschieden als Staffelbester Die Rückrunde begin­nen können.

Obbornhofen Münzenberg: Mün­zenberg tritt zum ersten Male in dieser Ruyde auf den Plan. Wie sich die Mannschaft zumal noch auf fremdem Platz, zusanrmenfinden wird, bleibt abzu­warten.

Friedberg Pohl-Gons : In dieser Staffel herrscht noch vollkommene Unklarheit. Spiel- aus falle bzw. Nichtantreten der einen oder anderen Mannschaften geben in bezug auf Spielstarke noch keinerlei Aufschluß.

Wirtschaft.

8 Rekordziffer im Antragszugang der öffentlichen Lebensversicherungs­anstalten. Im November haben die im Verband öffentlicher Lebensversicherungsanstalten in Deutsch­land zufammengeschlosienen Änstalten Rekordziffern im Antragszugang zu verzeichnen. Es wurden in diesem Monat 12 851 Versicherungen mit einer Ver­sicherungssumme von 36,24 Mill. RM. beantragt {gegenüber 10 957 Versicherungen über 26,3 Mill. RM. im Vormonat und 12 249 Versicherungen über 29,7 Mill. Rllll. im November 1937). Damit ist das Antragsergebnis in Den bisher verlaufenen Mona­ten des Jahres 1938 auf über 316 Mill. RM. ge» stiegen, gegenüber 290 Mill. RM. in der gleichen Zeit des Vorjahres. Im Berichtsmonat betrug die Durchschnittssumme der beantragten Versicherungen in Der Großlebensversicherung 4070 RM. und in Der Kleinlebensversicherung 465 RM.

Mein-Mainifche ^örfe.

Mlttagsbörfe uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 16. Dez. Obgleich mangels größerer Beteiligung Der Kundschaft weitgehende Geschäftsstille herrschte, bewahrte die Börse ihren freundlichen Grundton. Dafür entschied das weitere Nachlassen der Abgaben.

Am Aktienmarkt kam vorerst Der größte Teil der fortlaufend notierten Papiere nicht zum Kurs und bei den wenigen vorliegenden ersten No­tierungen war die Entwicklung uneinheitlich, wobei sich die Veränderungen weiterhin unter 1 v H. be­wegten. Montanwerte waren bei leichter Nachfrage eine Kleinigkeit höher, Hoesch 108,50 (108), Man­nesmann 106,50 (105,75). Etwas fester kamen fer­ner Metallgesellschaft mit 118,50 (117,75) und Adler­werke Kleyer mit 104,50 (103,65) zur Notiz. Ander­seits ermäßigten sich IG.-Farben auf 1 (149,65),

Reichsbank auf 186,50 (187), AEG. auf 113 (113 50), Westdeutsche Kaufhof auf 103 (103,25) und Südd. Zucker auf 209 (210).

Am Rentenmarkt war das Gesamtbild bei kleinstem Geschäft nahezu unverändert. Von öffent­lichen Anleihen Reichsaltbesitz unv. 127,65, Relchs- bahn-VA. 0,40 v. H. fester mit 124 Kommunal- Umschuldung halbamtlich behauptet mit 92,10. Am

Pfandbriefmarkt fanden Liquidationswerte Inter» esse, die Kurse lagen bis 0,25 v. H. hoher, Gold­pfandbriefe und Kommunal-Obligationen sowie Stadtanleihen blieben unverändert, 4 50 v. H. Leip­ziger 0,50 v. H. höher mit 98,75. Industrie-Obliga­tionen zogen vielfach leicht an, Farben-Bonds aber 0,40 v. H. ermäßigt auf 118,40.

Auch im Verlaufe blieb das Geschäft überaus ge­ring und die Entwicklung war weiterhin nicht gaiu einheitlich, da es sich vorwiegend um Zufallsauf­träge handelte. IG.-Farben schwankten zwischen 149 bis 149,50, AEG. 0,50 v. H. erholt auf 113,50, im gleichen Ausmaß ermäßigt Westdeutsche Kauf­hof auf 102,50. Die später zur Notiz gekommenen Papiere lagen zumeist 0,50 bis 1,50 v. H. hoher, nieoriger BMW. mit 144 (145) und nach Pause Akkumulatoren mit 203,50 (207).

Der Freiverkehr war fast geschäftslos. Elfaff. Bad. Wolle 1 v. H. höher mit 89 bis 91, auch Ufa 0,75 v. H. fester mit 84. Tagesgeld blieb noch ohne Erleichterung und hiell bei unv. 3,50 v. H.

Abeudbörse still.

Die Abendbörse war ohne Anregung und nahm daher auf allen Märkten gleich dem Mittagsverkehr einen sehr ruhigen Verlauf. Die freundliche OrunD-, tendenz erhielt sich trotz weiterhin nicht ganz ein­heitlicher Kursentwicklung. Im allgemeinen betru­gen die Abweichungen nur Bruchteile eines Pro­zentes. Stärker verändert waren jedoch Lahmeyer mit 112,50 (114), Bemberg mit 133,50 (134.50), an- derseits Bekula mit 163,50 (162 50). Von Montan- papieren lagen Buderus mit 106,75, Verein. Stahl mit 104,75, Rheinstahl mit 130 25 und Deutsche Erd­öl mit 122,50 je 0,25 v. H. höher, aber Hoesch nur knapp gehalten mit 108 (10,8,50). IG-Farben bröckelten auf den Berliner Schlußkurs von 149.25 (149,50) ab, ferner Metallgesellschaft auf 118 25 (118,50). Nordd. Lloyd kamen nach Pause mit 6750 (69,13) zur Notiz. Sonst wurden u. a. notiert: Adlerwerke 104,75 (104.50), Demag 144, Gesfürel 130, Moenus 122,50, Rheinmetall 129.25 (128,75) und AG. für Verkehrswesen 120. Am Rentenmarkt gingen Reichsanleche-Altbesitz mit unv. 127.65 und 4,50 v. H. Stadt München mit unv. 100 um.

G3M

Neustadt 5-7

GIESSEN

Ruf 4165

8277 A

40 Jahre Hormon

40 Jahre Bormann

In diesem Jahr selbstverständlich wieder von

Edgar BORRMANNko

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